Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Vom Kobbelner Stein über den Henzendorfer Findlingspark bis hin zu dem geschichts-trächtigen Ort Lieberose soll uns diese Reise führen.
Manches das überrascht und weniger bekannt ist, wird uns darüber hinaus dabei begegnen, wie z.B. eine künstlerisch gestaltete Erlebnisgaststätte, ein beeindruckender und vielseitiger Künstler oder auch ein Ort, an dem die Kunst eine speziell gestaltete Heimstatt gefunden hat.
Eine äußerst abwechslungsreiche Bilderreise mit vielen zusätzlichen Informationen lädt Sie ein zu neuen interessanten Entdeckungen!

Kurs abgeschlossen Fledermausquartier - Besichtigung: inklusiv (D 111.12)

( ab Di., 21.3., 18.00 Uhr )

In Frankfurt gibt es mitten in der Stadt am Bahnhofsberg ein einmaliges Naturschutzgebiet. Es ist das Fledermausquartier im Brauereikeller, der Schlafplatz für ca. 2000 Fledermäuse während des Winters. Mitglieder des BUNDs führen durch den Brauereikeller. Bitte eine Taschenlampe mitbringen. Nicht geeignet für Menschen mit Geheinschränkungen. Die Anmeldebestätigung muss bei der Veranstaltung vorgelegt werden. Die Gebühen werden vor Ort entrichtet.

Kurs abgeschlossen Rundwanderung durch die Priesterschlucht: inklusiv (D 111.13)

( ab Sa., 1.4., 14.00 Uhr )

Die Priesterschlucht ist Teil des Reitweiner Sporns, der wiederum Teil der Lebuser Platte ist. Die Lebuser Platte ist in der letzten Eiszeit vor zehn- bis dreizehntausend Jahren entstanden. Durch Auswaschungen und starken Regen wurden im Reitweiner Sporn kleine Seitentäler geformt. Das größte Seitental ist die Priesterschlucht. Den Namen hat sie durch die ansässige Kirche Podelzig, die der Besitzer ist. Herr List, der ein Liebhaber dieser Schlucht ist und bereits seit 1992 Führungen durch diese anbietet, hat auch einen Film über die Priesterschlucht gedreht. Herr List wird Sie auf die vielfältige Pflanzen- und Tierwelt, soweit sie sich zeigt, aufmerksam machen. Die Exkursion ist inklusiv, aber leider nicht barrierefrei. Um Spenden wird gebeten. Bei sehr schlechtem Wetter erwarten uns wärmender Kaffee und die Möglichkeit, einen Film über die Schlucht zu sehen.

freie Plätze Vogelstimmenwanderung: inklusiv (D 111.22)

( ab Sa., 6.5., 7.00 Uhr )

Der Frühling hält sichtbar Einzug! Die Tage werden länger, die Temperatur steigt, Blätter sprießen, die ersten Blüten zeigen ihre Farbenpracht und unsere Vögel werden vom aufmerksamen Beobachter nicht nur am frühen Morgen registriert. Nun ist es wieder soweit: das Konzert der gefiederten Sänger beginnt! Mit jedem Tag nimmt die Zahl der Singvögel zu und damit auch die Schar der Konzertvirtuosen. Das Brutgeschäft beginnt mit dem Besetzen eines geeigneten Reviers, das vor allem akustisch gegen Nebenbuhler abgesteckt wird und dem Anlocken eines geeigneten Partners dient. Jede Vogelart hat dabei ihren ganz eigenen arttypischen Gesang. Bei der heutigen Vogelstimmenwanderung werden unsere Vögel näher vorgestellt. Für den Spaziergang werden keine Kosten erhoben, jedoch wird um eine Spende gebeten.

freie Plätze Rundwanderung durch die Booßener Teichlandschaft: inklusiv (D 111.26)

( ab Sa., 13.5., 9.30 Uhr )

Dicht am Treffpunkt (Booßener Bahnhof) schließt die wunderschöne Teichlandschaft Booßens an. Die Exkursion führt über die Wirtschaftswege der Fischer entlang der vier Teiche durch das Naturschutzgebiet, welches verschiedenste Lebensräume (Feuchtwiesen, Trockenhänge usw.) so nah beieinander vorweist. Entlang des Weges macht uns Herr Weiß mit seinen zoologischen und botanischen Kenntnissen auf die vielen Entdeckungen aufmerksam. Die Exkursion ist inklusiv, aber leider nicht barrierefrei. Kinder bis 10 Jahren frei.

Werner Weiß ist Jahrgang 1940 und in Neuhardenberg aufgewachsen. Er war lange Zeit Biologielehrer, danach leitete er die Station Junger Techniker und Naturforscher, eine staatliche Schülerfreizeiteinrichtung in Frankfurt (Oder) und arbeitete ab 1992 im Landesumweltamt in der Abteilung Naturschutz. Der offenkundige Naturfreund engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich für den Naturschutz und liebt Naturfotografie. Herr Weiß hat bisher drei Bücher, die Natur-Tagebücher, geschrieben, die mit zahlreichen Fotos illustriert sind. Das erste Naturtagebuch, welches sich mit den Naturschutzgebieten in Frankfurt (Oder) beschäftigt wird von ihm folgendermaßen eingeleitet: "Seit mehr als 40 Jahren wohne ich in Frankfurt (Oder) und bin unzählige Male in der Umgebung der Stadt unterwegs gewesen, zu allen Jahreszeiten, zu allen Tageszeiten, bei (fast) jedem Wetter. Geblieben sind neben sehr vielen schönen persönlichen Erinnerungen auch ein Karton voller Tagebücher sowie einige Tausend Farbdias mit Landschafts-, Pflanzen- und Tiermotiven aus dem Beobachtungsgebiet." Das Natur-Tagebuch Teil II: Umgebung von Frankfurt (Oder)" stellt weitere, zahlreiche Exkursionsziele vor, die nicht weiter als 10 Kilometer von Frankfurts Stadtgrenze entfernt liegen. Der dritte Teil "Im Oderland" stellt eine Rundreise in zehn Kapiteln durch das Oderland dar: von Frankfurt aus durch das Märkisch-Oderland zurück nach Frankfurt.

"Das "Natur-Tagebuch" ist kein Fachbuch für ausgewiesene Spezialisten. Vielmehr möge das Buch allen Bürgern, die Interesse an der heimatlichen Natur bekunden und die regelmäßig oder auch nur gelegentlich mit offenen Augen durch Wald und Flur streifen, hilfreich sein." (Werner Weiß)

fast ausgebucht Schafschur miterleben (D 111.29)

( ab So., 11.6., 9.00 Uhr )

Die jährliche Schafschur dient nicht nur zur Wollgewinnung, sondern auch dem Wohlbefinden der Schafe. Geschoren wird entweder auf der Schurbank oder auf dem Boden. Der Wollertrag -die Schweißwolle- hängt ab von der Rasse, Geschlecht und Größe des Schafes, bei einer Jahresschur zwischen 3 und 6 kg. Die Wollqualität wird beurteilt nach Feinheit, der Wollhaarstärke, Ausgeglichenheit, den Feinheitsunterschieden im Vlies und der Farbe. Es ist viel Übung und Sicherheit im Umgang mit den Tieren notwendig, um Schafe korrekt zu scheren.

freie Plätze Führung durch die Stadt- und Regionalbibliothek (D 201.02)

( ab Mi., 17.5., 16.00 Uhr )

Die Bibliothek befindet sich in einem historischen Gebäude, einem ehemaligen Teppichhaus. Dessen Historie und die 100jährige Geschichte der Bibliothek werden im Vortrag erläutert. Anschließend findet ein Rundgang statt, der auch mal hinter die Kulissen schauen lässt. Die HörerInnen werden informiert über Anmeldeformalitäten und Dienstleistungen der öffentlichen Bibliothek. Es werden Hinweise bei der Literaturrecherche innerhalb des Stadtnetzes, aber auch über die Nutzung des Internets als wertvolle Informationsquelle gegeben.

Kurs abgeschlossen Führung durch die Universitätsbibliothek: inklusiv (D 201.04)

( ab Di., 14.3., 18.00 Uhr )

In dem Vortrag wird über die Geschichte der Universitätsbibliothek berichtet. Im Anschluss erfolgt eine Führung durch den Lesesaal, der sich im denkmalgeschützten Innenhof und dem Dachgeschoss der Uni befindet. Es besteht die Möglichkeit, ein ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugängliches Kompaktmagazin (Regale auf Gleitschienen) zu besichtigen. Während der Führung erhalten die Hörer Auskunft über die Architektur der UB sowie über Ausleihmodalitäten für Stadtnutzer und Grundzüge der Literaturrecherche.

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Fax: +49 335 500 800 20
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