Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Kreativwerkstatt: Wir bauen ein Insektenhotel (D 100.99BC)

( ab Di., 11.7., 16.00 Uhr )

Wir bauen aus Holz und Bambus ein Insektenhotel. Es bietet Hummeln, wilden Bienen, Florfliegen, Marienkäfern und vielen weiteren Nützlingen im Garten Unterschlupf. Damit sorgen wir für mehr Artenvielfalt. Als Dank bestäuben die Insekten unsere Pflanzen und bekämpfen Schädlinge und sorgen so für eine reichere Ernte.

Kurs abgeschlossen Fledermausquartier - Besichtigung: inklusiv (D 111.12)

( ab Di., 21.3., 18.00 Uhr )

In Frankfurt gibt es mitten in der Stadt am Bahnhofsberg ein einmaliges Naturschutzgebiet. Es ist das Fledermausquartier im Brauereikeller, der Schlafplatz für ca. 2000 Fledermäuse während des Winters. Mitglieder des BUNDs führen durch den Brauereikeller. Bitte eine Taschenlampe mitbringen. Nicht geeignet für Menschen mit Geheinschränkungen. Die Anmeldebestätigung muss bei der Veranstaltung vorgelegt werden. Die Gebühen werden vor Ort entrichtet.

auf Warteliste Schafschur miterleben (D 111.29)

( ab So., 11.6., 9.00 Uhr )

Die jährliche Schafschur dient nicht nur zur Wollgewinnung, sondern auch dem Wohlbefinden der Schafe. Geschoren wird entweder auf der Schurbank oder auf dem Boden. Der Wollertrag -die Schweißwolle- hängt ab von der Rasse, Geschlecht und Größe des Schafes, bei einer Jahresschur zwischen 3 und 6 kg. Die Wollqualität wird beurteilt nach Feinheit, der Wollhaarstärke, Ausgeglichenheit, den Feinheitsunterschieden im Vlies und der Farbe. Es ist viel Übung und Sicherheit im Umgang mit den Tieren notwendig, um Schafe korrekt zu scheren.

freie Plätze Boden. Grund zum Leben: Ausstellung (D 115.01)

( ab Di., 2.5., 17.00 Uhr )

gefördert vom ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ

Ohne Boden hätten wir weder Nahrung, noch sauberes Wasser - ohne ihn könnten wir nicht leben. Doch sind nicht nur wir vom Boden abhängig, er ist es auch von uns. Boden ist eine nicht erneuerbare Ressource und nur durch einen nachhaltigen Umgang können wir ihn erhalten. Um dieses gegenseitige Abhängigkeitsverhältnis darzustellen, ist die Ausstellung in die drei folgenden Themenbereiche untergliedert:



(Teil 1) Der Boden: Im ersten Teil wird Boden als lebendiger Organismus dargestellt. Wie entsteht er? Was sind seine Funktionen und wodurch geht Boden verloren? Dem Betrachter/der Betrachterin wird dabei der Zusammenhang zwischen Boden und Leben vermittelt und somit Wertschätzung für diese kostbare Ressource generiert.

(Teil 2) Der Mensch: Im zweiten Teil steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Ob Nahrung, Kleidung, Arbeit oder Mobilität – all diese Bedürfnisse können nur mit Hilfe von Boden befriedigt werden. Der Betrachter/die Betrachterin soll sich dessen bewusst werden.

(Teil 3) Boden und Mensch: Wie können Menschen und Boden so zusammen leben, dass sie voneinander profitieren und somit lebensfähig bleiben? Antworten auf diese Frage möchte der dritte Teil der Ausstellung geben. Hierfür werden weltweite Initiativen und Projekte, aber auch individuelle Handlungs- möglichkeiten vorgestellt.
gefördert vom ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ
Heute machen wir einen Fahrradausflug zum Milchschafhof Pimpinelle. Auf dem im Oderbruch gelegenen Dreiseitenhof produzieren zwei Frauen mit einem gut durchdachten Konzept ökologische Milchprodukte. Nachhaltigkeit heißt für sie jedoch nicht nur möglichst kurze Transportwege und eine konsequent ökologische Erzeugung und Verarbeitung, sondern auch ein Wirtschaften in Kreisläufen. Dazu gehört die extensive Weidehaltung ihrer Tiere, eigene Heugewinnung, die Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung mit nahegelegenen Kleinbetrieben und ein energie- und ressourcensparendes Wirtschaften. Die sinnvolle Nutzung möglichst aller anfallender Wertstoffe und Nebenprodukte schließen den Kreislauf der Erzeugung und Verwertung auf ihrem Hof.

Damit sind sie im Gegensatz zur Massentierhaltung ein mustergültiges Beispiel für konsequente Nachhaltigkeit im Bereich der Tierhaltung. Massentierhaltung hat viele negative Konsequenzen für Tiere Mensch und Umwelt. Das für die Tiere als Futtermittel angebaute Soja vernichtet in rasender Geschwindigkeit große Abschnitte des Regewaldes in Südamerika. Die dort lebenden Indigenen Völker werden vertrieben, Regenwaldabschnitte gerodet, um Platz zu schaffen für Monokulturfelder, auf denen Soja angebaut werden kann. Wie die Massentierhaltung sich im speziellen auf unseren Planeten auswirkt und was für große Erfolge wir mit kleinen Veränderungen bewirken können, besprechen wir gemeinsam in einer gemütlichen Runde bei einem Imbiss im Hofgebäude der Pimpinelle.

Die Kosten für die Zugfahrt müssen selbst erbracht werden (10,20 €)
"Die Wiese ist die Unendlichkeit des Regenwurms" (Manfred Hinrich)
Bei einem gemütlichen Fahrradausflug durch die Oderlandschaft beschäftigen wir uns mit dem Thema Artenvielfalt. Wir besuchen das Wiesenmuseum in Owczary (Polen). Dort befinden sich auf großer Fläche geschützte Wiesen und Trockenrasen, bewachsen mit einer Fülle von heimischen Blüten in verschiedensten Farben und auch wilde Rosensträucher und Schlehdornbüsche sind dort zu finden. Diese Pflanzen bieten verschiedensten Vögeln, Kleinsäugern, Schmetterlingen und anderen Insekten üppige Nahrungsquellen. Auf einem dort angelegten, 2,5 km langen Naturlehrpfad können wir weiter in die Geheimnisse der Natur eintauchen.

Im Gegensatz zu einer heimischen Wildpflanze, welche manchmal für über 30 verschiedene Lebewesen Nahrung zur Verfügung stellt, bieten importierte Zierpflanzen leider nur einen geringen Nährwert für die hiesige Fauna. Wer seine Gärten mit Zierpflanzen von Übersee schmückt tut der Tier- und Insektenwelt keinen Gefallen. Und auch die Menschen an den Herstellungsorten haben zu leiden. Deutschland ist der größte Markt in der EU für Schnittblumen. Diese Blumen kommen nicht selten aus Ecuador oder Kenia und wurden dort unter unmenschlichen Bedingungen und mit starken Pestizidbelastungen angebaut. In einem informativen Vortrag hören wir spannende Fakten über die Blumenindustrie und darüber, warum es sich lohnt, Naturschutz auf dem eigenen Balkon und im eigenen Garten zu betreiben.

Auf dem Rückweg fahren wir durch Nowy Lubusz (ehemals Neu-Lebus) und machen dort Rast. Imbiss oder Kleingeld bitte mitbringen.
"Wo Du Boden findest, da streu auf den Boden was Gutes" (Johann Kaspar Lavater)
Die Permakultur entstammt ursprünglich dem Begriff der "Permanenten Agrikultur". Sie ist aber weit mehr als nur Landwirtschaft und prägt eine konstruktive Strömung, die daran arbeitet, Systeme zu schaffen, die für alle Lebewesen günstige Lebensbedingungen beinhalten. Die nach Permakultur-Prinzipien gestalteten Systeme sind darauf ausgerichtet, so viel Harmonie und Kooperation wie möglich zwischen den sich darin befindenden Elementen herzustellen.

Mit dem Fahrrad fahren wir zu dem Permakulturgarten von Ute Boekholt in Alt Rosenthal, um mehr über die Permakultur zu erfahren. In ihrer kleinen Gärtnerei zwischen Oderbruch und märkischer Schweiz baut sie seit ca.10 Jahren alte Gemüsesorten, Nutzpflanzen, Raritäten und Kräuter an. Der Naturgarten mit Hügelbeeten, Mulch, Wildpflanzen und Obst steht uns als Schaugarten zur Verfügung. Wichtiges Element in ihrem Garten ist das samenfeste Saatgut. Warum diese Art von Saatgut dem Gärtner Unabhängigkeit von großen Konzernen ermöglicht und weshalb Millionen von Bauern vor allem auch in Süden unter hybridem Saatgut leiden, erfahren sie in einem abschließenden Vortrag. Auf dem Rückweg nach Frankfurt (Oder) werden wir die Gelegenheit haben, uns bei gutem Wetter an einem Badesee auszuruhen.

Die Kosten für die Zugfahrt (7,60 €) müssen selbst entrichtet werden, ein kleiner Imbiss ist frei.


gefördert vom ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ
gefördert vom ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ

"Die Erde sei Dir leicht" Euripides

Der Boden ist einer der wichtigsten Stoffe, der Leben auf Erden erst möglich macht. Kaum ein anderer Stoff hängt so essentiell mit der Gesundheit des Menschen und vieler andere Lebewesen zusammen. Vieles, was sich im Boden befindet, gelangt in die Nahrung und durch die Nahrung weiter in den menschlichen Körper. Deshalb ist gesunder Boden unerlässlich für die menschliche Gesundheit. Bei einem Fahrradausflug in den Rosengartener Forst erfahren wir Wissenswertes darüber, woraus Boden besteht und was das besondere an Waldboden ist.

Weiter geht es dann mit dem Fahrrad nach Wulkow. Dort erwartet uns als nächste Station der Fünfsterngarten von Birke Soukup. In ihrem wunderbaren Gemüse- und Kräutergarten machen wir einen Rundgang und hören von ihr, wie lokale Stoffkreisläufe, die in den Boden eingearbeitet werden, die Bodenfruchtbarkeit verbessern, wie Kompostierung, u.a. auch mit Pflanzenkohle (d.h. Terra Preta) funktioniert und warum ökologischer Landbau für Bodengesundheit so wichtig ist. Bei großem Interesse haben wir auch die Möglichkeit, eine Trockentrenn-Toilette (mit Pflanzenkohle-Einstreu) und anschließender Fermentierung + Kompostierung kennen zu lernen. Das sind schlichte aber effektive Maßnahmen der Bodenerhaltung und Verbesserung die jeder in
seinem Garten nachmachen kann.

In einem anschließenden Vortrag hören wir bei Kaffee und Kuchen wie es allgemein um die Gesundheit des Bodens weltweit steht. Vor allem aber in ärmeren Gebieten, wie Teilen Südamerikas und Afrikas. Dort hat der Boden durch Ressourcenabbau und Monokulturfelder stark zu leiden. Mit den schon von uns kennengelernten Bodenverbesserungsmaßnahmen können wir gemeinsam Lösungen, welche diesen akuten Situationen entgegenwirken können besprechen
und auch wie unser eigener Beitrag zur Bodengesundheit aussehen kann. Zurück nach Frankfurt (Oder) geht es dann wieder mit dem Fahrrad durch die Natur.
gefördert vom ENGAGEMENT GLOBAL im Auftrag des BMZ
Schlemmen und etwas Gutes tun ist das Motto dieses Tages. Beim einem leckeren gemeinsamen Frühstück mit fair gehandelten Produkten wie u.a. Trockenfrüchten, Aufstrichen und Keksen, unterhalten wir uns über die verschiedenen Vorteile einer Ernährung, die sich aus Fair gehandelten, biologisch angebauten oder regional produzierten Lebensmitteln zusammensetzt. Wie man mit bewussten Konsum Kleinbauern in Ecuador unterstützen und dabei in den Genuss einer zartschmelzenden Schokolade kommen kann, werden wir schon während des Frühstücks erfahren.
In der Küche ein Trend, bei Verbrauchern beliebt - sind Lebensmittel aus der Region auch von besserer Qualität?

Laut eine Umfrage achtet rund die Hälfte (48 %) aller Verbraucherinnen und Verbraucher beim Einkauf darauf, dass Lebensmittel aus einer bestimmten Region kommen. Welchen Stellenwert nehmen regionale Lebensmittel im Kaufverhalten von Frau und Herr X ein? Das ist nicht so einfach zu beantworten. Gibt es eine Standarddefinition Regionalität? Welche Kriterien werden benutzt? Ist der Produktionsstandort ausschlaggebend, die Vertriebswege oder definiert sich Regionalität über die Rohstoffe? Nun stellt sich natürlich die Frage, wie man denn als Laie überhaupt bewerten könne, ob in einer Supermarkt oder Gasthausküche auf derartige Hilfsmittel zurückgegriffen wird? Fragen über Fragen, hier werden wir eine Übersicht von "Regional"-Konzepten,
-Standards und -kennzeichnungen sowie Studien zur Bedeutung der Herkunft von Lebensmitteln für den Verbraucher durchsprechen.
Parallel dazu besprechen wir, was die Auswirkungen von nicht Fair-gehandelten Produkten sind, die hier bei uns in den Läden verkauft werden. Unter welchen Arbeitsbedingungen werden sie produziert? Was bedeutet fairer Handel genau und wie verbessert er die Lebensbedingungen der Menschen die unter fairen Löhnen arbeiten? Warum ist Bio besser für die Gesundheit und für die Umwelt? Und wieso verbessern kürzere Transportwege und regional produzierte Produkte das Klima?

Das "Faire interkulturelle Frühstück" gibt Raum für genüssliche Erkenntnisse und die Möglichkeit, neue konstruktive Lösungsansätze für sein tägliches Leben kennen zu lernen. Zudem gibt es die Möglichkeit, nach dem Frühstück den interkulturellen Gemeinschaftsgarten zu erkunden.

freie Plätze RESTlos verwertet: Essen und basteln mit dem, was übrig blieb (D 115.08)

( ab Sa., 10.6., 11.00 Uhr )

Wir wollen heute Reste verwerten: Entstehen sollen fröhliche Girlanden zum Mitnehmen oder hier lassen. Aber wir wollen auch gemeinsam kochen und dabei unsere Reste verwerten. Also bringen Sie mit, was der Kühlschrank so hergibt und lassen Sie sich von einem - bestimmt opulenten und interessanten Mahl - überraschen. Für die Girlanden brauchen wir Plastikflaschen und Trinkdosen. Wir wollen gemeinsam entdecken, wie man das, was übrig bleibt, sinnvoll verwerten kann.

Kurs abgeschlossen Was da kreucht und fleucht: Wunderwelt der Schmetterlinge (D 115.12)

( ab Fr., 17.2., 16.00 Uhr )

Die Schmetterlinge bilden mit ca. 160.000 beschriebenen Arten in etwa 130 Familien und 46 Überfamilien nach den Käfern die an Arten zweitreichste Insekten-Ordnung. Jährlich werden etwa 700 Arten neu entdeckt. Schmetterlinge sind auf allen Kontinenten außer Antarktika verbreitet. In Mitteleuropa sind sie mit etwa 4000 Arten vertreten. In Deutschland sind es etwa 3700 Arten.(wikipedia) Wir wollen uns mit diesem Vortrag ein wenig an den vergangenen Sommer erinnern, aber auch lernen, welche Arten es in unserer Umgebung gibt und was es zu tun gilt, um sie zu erhalten.

Kurs abgeschlossen Eine andere Welt ist pflanzbar! Filmaufführung (D 115.14)

( ab Fr., 7.4., 15.00 Uhr )

Der neue Film über urbane Gemeinschaftsgärten in Deutschland "Eine andere Welt ist pflanzbar!" (Teil 5). Ella von der Haide nimmt Sie mit auf eine Reise zu sieben urbanen Gemeinschaftsgärten in großen und kleinen deutschen Städten.
Der einstündige Film zeigt die Vielfalt der Themen, die in den Projekten behandelt werden und eignet sich hervorragend dafür, SkeptikerInnen zu überzeugen, eigene Ideen in den Garten hineinzutragen und zu erfahren, was in anderen Gärten passiert. Danach steht ein Gartenmitglied des interkulturellen Gartens der VHS gern für Fragen zur Verfügung.

freie Plätze Ausstellung "Regenwald" (D 115.16)

( ab Mi., 31.5., 17.00 Uhr )

Anmeldung möglich Modetrend Upcycling: neues Design aus alten Textilien (D 214.11)

( ab Sa., 10.6., 11.00 Uhr )

Woche der Umwelt
Fashion Recycling ist der Fachbegriff für diese nachhaltige Form der Modeschöpfung in Zeiten knapp werdender Ressourcen. Dieser Trend wird aufgegriffen, um Dinge umzugestalten oder neu zu kreieren, handwerkliche und kreative Fähigkeiten zu entdecken und eigene Modeideen zu entwickeln. Alles ist möglich.
Bitte Ideen und vorhandene Textilien mitbringen. Eine Künstlerin leitet Sie in Ihrem gestalterischen Prozess an.
Beispiele wären Aufwertung von Taschen, Hosen, Röcken, Erstellen von Utensilos, einer Tasche uvm.
Grundkenntnisse des Nähens sind von Vorteil. Wir arbeiten mit Aufstickerein, Hinzufügen von Applikationen, Patchworking. Nur Mut, am Ende werden Sie stolz sein auf Ihre Kreationen.

Bitte bringen Sie abgelegte Kleidungsstücke mit, die dann auch untereinander getauscht werden können.

Kurs abgeschlossen Repaircafé: Näh- und Reparaturwerkstatt (D 214.17)

( ab Di., 3.1., 12.30 Uhr )

Hier nähen und werkeln Menschen aus Syrien, Afrika, Afghanistan. Wenn Sie Interesse haben, gemeinsam mit ihnen Ihre Sachen zu flicken und Menschen aus anderen Kulturen über das Tun kennen zu lernen, sind Sie herzlich eingeladen. Nähmaschinen sind vorhanden, alle Materialien, die für die Reparatur notwendig sind, sind mitzubringen.
Weitere Termine bitte erfragen.

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Volkshochschule Frankfurt (Oder)

Gartenstraße 1
15230 Frankfurt (Oder)

Tel.: +49 335 54 20 25
Fax: +49 335 500 800 20
E-Mail: buero@vhs-frankfurt-oder.de

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Montag - Donnerstag
10:00 - 19:00 Uhr
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Montag und Donnerstag
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Dienstag
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