Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Jede/r kann in die Lage kommen, dass er aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls die Aufgaben seines täglichen Alltags nicht mehr oder nur noch teilweise selbst regeln kann. Vor so einer Situation hat jeder Angst und fragt sich: Wer entscheidet für mich?; Habe ich überhaupt noch Einfluss auf mein Leben?; Werden meine Wünsche und Vorstellungen noch beachtet?; Erhalte ich z.B. ärztliche Behandlungen, obwohl ich das nicht will?
Bei den eigenen Vorstellungen wird oft vergessen, dass selbst die eigenen Angehörigen ohne eine ausdrückliche Bevollmächtigung nicht für einen handeln können, so dass bei Fehlen der Vollmacht eine rechtliche Betreuung eingerichtet werden muss.
In der Veranstaltung wird aufgezeigt, wie jeder durch eine Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung für diese besondere Lebenssituation vorsorgen kann, um möglichst die Anordnung einer rechtlichen Betreuung zu vermeiden oder aber zumindest seine Vorstellungen und Wünsche zur Regelung der wichtigen Fragen so aufzuschreiben, dass diese von anderen Personen und auch dem Gericht beachtet werden müssen.

Kurs abgeschlossen Elternunterhalt: Kosten bei Heimunterbringung (E 116.02)

( ab Do., 12.10., 17.00 Uhr )

Familiäre Für- und Vorsorge

Dieser Vortrag ist gedacht für erwachsene Kinder, bei deren Eltern möglicherweise eine Heimunterbringung ansteht sowie für ältere BürgerInnen, die die Absicht haben, in eine stationäre Pflegeeinrichtung umzuziehen.
Der Dozent erläutert, welche möglichen Kosten auf die Familie zukommen, wenn Rente und Leistungen aus der Pflegeversicherung nicht ausreichen, um den Heimplatz zu bezahlen. Es wird die Verfahrensweise des Sozialamtes erklärt. Aus der Perspektive der betroffenen älteren BürgerInnen wird ebenfalls erläutert, welche Vermögensbeeinträchtigungen eventuell auf sie zukommen würden.

freie Plätze Das neue Bundesteilhabegesetz (E 116.03)

( ab Mi., 22.11., 17.30 Uhr )

Das Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen, kurz Bundesteilhabegesetz (BTHG), ist ein in der ersten von vier Reformstufen in Kraft getretenes Bundesgesetz, mit dem der Gesetzgeber sich das Ziel gesetzt hatte, auch im Hinblick auf die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) eine zeitgemäßere Gestaltung mit besserer Nutzerorientierung und Zugänglichkeit sowie eine höhere Effizienz der deutschen Eingliederungshilfe zu erreichen. Kritiker des Gesetzes bemängelten dagegen, dass der leistungsberechtigte Personenkreis eingeschränkt werden soll, die Bevormundung durch Behörden steige, ein Sparzwang entstehe und sich der geplante Bürokratieabbau durch die Ausgestaltung des Gesetzes nicht realisieren lasse.(wikipedia) Was das im Einzelnen bedeutet, wird heute erläutert.

Kurs abgeschlossen Warum man auf Sofas nicht liegen sollte: kuriose Rechtsfälle (E 116.04)

( ab Mi., 18.10., 18.00 Uhr )

Es ist gewiss, dieser Vortrag wird Sie in Erstaunen versetzen! Und zwar darüber, wie gerissen Trickbetrüger versuchen, den Bürger übers Ohr zu hauen. Die Verbraucherzentrale hat täglich mit den abenteuerlichsten Gemeinheiten zu tun. Glücklicherweise ist das Beraterteam hervorragend ausgebildet und kann Sie zu fast allen Problemen des täglichen Lebens einer/s VerbraucherIn beraten. Am Ende der Veranstaltung werden Sie für den einen oder anderen Betrüger eine harte Nuss sein, aber auch diverse Informationen über Hilfestellungen der Zentrale vermittelt bekommen haben.

Kurs abgeschlossen Die Verbraucherzentrale berät: Betrugsfallen im Internet (E 116.05)

( ab Mi., 27.9., 18.00 Uhr )

Das Internet erleichtert vieles: Einkaufen, Onlinebanking, Kontaktpflege - alles Vorteile, die Zeit sparen. Jedoch finden sich immer mehr Angebote im Internet mit dem Ziel, Interessenten abzuzocken.
Im Vortrag wird aufgezeigt, wie ich Fallen erkenne und mich vor unseriösen Anbietern schützen kann.
• Die Verbraucherzentrale Brandenburg e.V.: Wer sind wir? Was sind unsere Aufgaben und Angebote für Sie?
• Verträge: Was ist zu beachten beim Vertragsschluss?, Was tun bei ungewollten Verträgen?
• Telekommunikation: geeignete Mobilfunkverträge finden, Probleme mit Verträgen, Rechnungen und Drittanbietern
• Rundfunkbeitrag: Beitragspflicht und Befreiung
• Fallen im Internet: Abzockmaschen, Abofallen, illegale Downloads, sicheres Surfen
• Finanzen: Basiskonto, Kreditkarten, Auslandsüberweisungen
• Versicherungen, insb. Haftpflichtversicherung
• Die erste Wohnung: Energie sparen, Probleme mit Energieverträgen
• Lebensmittel und Ernährung

Anmeldung möglich Welche Versicherungen brauchen SeniorInnen wirklich (E 116.06)

( ab Mi., 8.11., 16.00 Uhr )

Versicherungen sind wichtig, doch nicht jede Versicherung ist für jede Lebenssituation geeignet. SeniorInnen brauchen andere Policen als Familien oder BerufsanfängerInnen. Wer sich vor Vertragsabschluss gut informiert, kann sich viel Geld und Ärger ersparen. Der Vortrag stellt die notwendigen Versicherungen vor und bietet einen guten Überblick über die Versicherungslandschaft.

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