Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Kurs abgeschlossen Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Herta Müller (C 201.10)

( ab Do., 15.12., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
Die deutsche Schriftstellerin Herta Müller, die im rumänischen Banat aufgewachsen und später nach Deutschland übergesiedelt ist, hat im Jahr 2009 den begehrten Preis erhalten. In ihren Werken, die sich durch virtuose Sprachgenauigkeit auszeichnen, thematisiert Müller die Folgen der kommunistischen Diktatur in Rumänien. Darüber hinaus beschäftigt sie sich aber in jüngerer Zeit zunehmend mit Collagen, in denen sie das Sprachliche mit dem Visuellen verbindet und damit eine Wendung zum Poetischen und Spielerischen vollzieht.
Sie sind eingeladen Geschichten zu erzählen sowie Ihr Wissen und Erfahrungen über Frankfurt, Slubice und die Region mit uns zu teilen. Nach Themen ausgewählt finden Treffen für Interessierte statt, die etwas aus ihrem Leben berichten wollen, Fotos zeigen und sich über Erinnerungen austauschen möchten. Gern können Sie Erinnerungsmaterialien wie Fotos, Postkarten und ähnliches mitbringen. Auch die, die nur zuhören wollen, sind herzlich willkommen.

Kurs abgeschlossen Besuch des Heimkehrermuseums (D 111.21)

( ab Do., 27.4., 14.00 Uhr )

Am 27. Juli 1946 kam der erste Zug mit Kriegsheimkehrern in Frankfurt (Oder) an. Es waren vor allem Ältere und Kranke, die von den Sowjets entlassen wurden, weil sie nicht arbeitsfähig sind. Anschließend kamen zwischen Juli 1946 bis Mai 1948 monatlich durchschnittlich 22 700 Kriegsheimkehrer an. Im Mai 1948 wurde bereits der 500 000. Heimkehrer registriert.
Die Heimkehrer wurden in einen ehemaligen Wehrmachtskomplex und in das nahe gelegene Lager Gronenfelde gebracht. Hier wurden sie entlaust, noch einmal statistisch erfasst und dann versorgt und in ihre Heimatregionen geschickt. Die Versorgung war anfänglich so schlecht, dass viele starben.
Trotzdem kamen immer mehr frühere Wehrmachtssoldaten in Frankfurt an. Im September 1946 hatten bereits 120.000 das Lager passiert. Nun wurden auch 21.000 Zivilpersonen zurückgeführt.
Am 26. Oktober 1947 waren es mittlerweile 300.000 zurückgeführte Kriegsgefangene. Das Tempo war hoch. Schließlich hatten sich die Alliierten darauf geeinigt, bis zum Jahresende 1948 alle Gefangenen nach Hause zu schicken. Aber die Sowjetunion hält diese Frist nicht ein. Erst am 5. Mai 1950 verkündete sie das Ende der Repatriierungen. Trotzdem fehlten noch tausende Männer.
Martin Schieck hat zusammen mit anderen Historikern eine Ausstellung eingerichtet, die an die rund 1,2 Millionen kriegsgefangenen Deutschen erinnert. (Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24787306 ©2016) Diese wird heute besucht.
(siehe auch Kurs D 111.04 Willkommen in der Heimat)

Kurs abgeschlossen Häuser erzählen Geschichte(n): Erich-Kästner-Schule (D 111.25)

( ab Mi., 10.5., 17.00 Uhr )

Verlassene Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Verlassene, vergessene Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.
Im Rahmen des Ausfluges nach Slubice werden wir einen Stadtteil besichtigen, der in der Alltagssprache "Neues Zentrum" von Slubice genannt wird. Unseren Spaziergang beginnen wir mit dem Besuch der zurzeit im Bau befindlichen orthodoxen Kirche. Anschließend besichtigen wir die neuen Gebäude des Polizeipräsidiums, des Amtsgerichts, der Stadtverwaltung und den neuen Busbahnhof. Die Sitzverlegung von der Stadtverwaltung und den staatlichen Institutionen wurde beschlossen aufgrund der Tatsache, dass die alten Gebäude renovierungsbedürftig und nicht mehr funktionsfähig waren. Die meisten von ihnen sind auf dem Gelände entstanden, das früher militärisch genutzt wurde. Sie erhalten Erläuterungen in deutscher- und bei Bedarf - in polnischer Sprache und freuen uns auf viele Interessierte aus Frankfurt und Slubice.

W ramach wyprawy do Slubic proponujemy Panstwu zwiedzenie czesci miasta popularnie nazywanej Nowym Centrum Slubic. Nasza podróz zaczniemy od wizyty we, wciaz jeszcze budowanej, cerkwi prawoslawnej. Nastepnie wejdziemy do nowej Komendy Powiatowej Policji, nowego budynku Sadu Rejonowego, nowego dworca autobusowego i nowego Urzedu Miejskiego.
Wlodarze miasta i instytucje panstwowe podejmowali decyzje o budowie nowych siedzib, z uwagi na to, ze dotychczasowe miescily sie w budynkach starych, które wymagaly remontów i byly niefunkcjonalne. Wiekszosc budynków jest wybudowana na terenach odzyskanych po likwidacji jednostki wojskowej w Slubicach.
Nasz spacer rozpoczniemy i zakonczymy na petli autobusu miejskiego linii
983 przy Placu Bohaterów

D 111.28
termin: 09.06.2017
dzien/godz.: pt., 14:00 - 15:30
prowadzenie: Adam Poholski/Ute Wallroth
koszt: 1,00 €

Kurs abgeschlossen Führung durch die Universitätsbibliothek: inklusiv (D 201.04)

( ab Di., 14.3., 18.00 Uhr )

In dem Vortrag wird über die Geschichte der Universitätsbibliothek berichtet. Im Anschluss erfolgt eine Führung durch den Lesesaal, der sich im denkmalgeschützten Innenhof und dem Dachgeschoss der Uni befindet. Es besteht die Möglichkeit, ein ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugängliches Kompaktmagazin (Regale auf Gleitschienen) zu besichtigen. Während der Führung erhalten die Hörer Auskunft über die Architektur der UB sowie über Ausleihmodalitäten für Stadtnutzer und Grundzüge der Literaturrecherche.

Kurs abgeschlossen Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Bob Dylan (D 201.08)

( ab Do., 16.3., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.

Im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung zur dritten Nobelpreisträgerrunde wird der US-amerikanische Musiker und Lyriker Bob Dylan stehen, der im Herbst des Vorjahres zum Literaturnobelpreisträger 2017 gekürt wurde. Die überraschende Entscheidung des schwedischen Nobelpreiskomitees hat seitdem zu heftigen Kontroversen geführt. Wir wollen uns nicht nur mit Leben und Werk, sondern auch mit dem Für und Wider dieser Entscheidung auseinandersetzen.

Kurs abgeschlossen Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Boris Pasternak (D 201.09)

( ab Do., 20.4., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.

Im April werden wir uns mit dem russischen Dichter und Schriftsteller Boris Pasternak beschäftigen, der sich mit seinem Roman "Doktor Schiwago" - verfilmt mit Omar Sharif und Julie Christie - über die Landesgrenzen hinaus in die Herzen seiner Leser eingeschrieben hat. Pasternaks Lyrik ist inspiriert von der russischen Musik und dem russischen Symbolismus. Der Nobelpreis wurde ihm verliehen auf Grund "seines bedeutenden Beitrags zur Dichtung der Gegenwart und zur großen russischen Erzähltradition".

Kurs abgeschlossen Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Doris Lessing (D 201.10)

( ab Do., 18.5., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.

Die britische Schriftstellerin Doris Lessing, die in Simbabwe aufwuchs, ist mit Romanen über starke, emanzipierte Frauen - z. B. "Das goldene Notizbuch" - bekannt geworden. Aus diesem Grund wird sie zu den wichtigsten Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts gezählt und das war auch der Hauptgrund, ihr 2007 den Nobelpreis zuzuerkennen.

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Hermann Hesse (D 201.11)

( ab Do., 29.6., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.

Im Juni wird der deutschsprachige Schriftsteller und Dichter Hermann Hesse den Sommerreigen der Literaturnobelpreisträger beschließen. Er bekam den Nobelpreis "für sein inspiriertes dichterisches Schaffen, ...das für die Ideale des Humanismus eintritt und die hohe Kunst des Stils repräsentiert."

freie Plätze Besuch im Museum: "Malstrom, Bilder und Figuren 1982-1986" (D 204.02)

( ab Mi., 14.6., 15.00 Uhr )

Es werden Werke von den aus der DDR emigrierten KünsterInnen Cornelia Schleime, Ralf Kerbach, Hans Scheib, Reinhard Stangl und Helge Leiberg ausgestellt.
MALSTROM stellt die KünsterInnen mit bisher nicht oder selten gezeigten Frühwerken und vorwiegend aktuellen Werken vor.
Der stellvertretende Museumsdirektor führt durch die Ausstellung.

Kurs abgeschlossen Besuch im Museum: Basia Banda (D 204.03)

( ab Mi., 17.5., 15.00 Uhr )

Basia Banda zählt zu den jungen Künstlerinnen, deren Schaffen eine postfeministische Haltung einnimmt.
In Gruppenausstellungen war sie bereits in Frankfurt (Oder) dabei. Jetzt gibt ihre umfangreiche Ausstellung einen Überblick auf ihr aktuelles Tun.
Der Kurator führt durch die Ausstellung.

freie Plätze Fahrt zur Dokumenta (D 204.04)

( ab Fr., 7.7., 15.00 Uhr )

Enthalten ist die Zugfahrt ab Berlin und zwei Übernachtungen. Bei Interesse bitte beim Kunstverein bis zum 10.12. 2016 anmelden.
Telefon: 069 2193140

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