Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Ein historischer Blick auf das Stadtquartier Beresinchen (E 111.03)

( ab Fr., 24.11., 14.00 Uhr )

Der heutige Stadtteil Alt-Beresinchen war vor 200 Jahren noch Ackerland und wenig besiedelt. Zu dieser Zeit wohnten auf diesem Areal 23 Familien. Mit einem Bauboom für eine geschlossene Straßen- und Quartiersbebauung mit mehrgeschossigen Mietshäusern entstand ab 1870 das am dichtesten besiedelte Arbeiterwohnviertel von Frankfurt (Oder). Im Verlauf seiner Entwicklung wurde Beresinchen ein Wohn-Mischgebiet mit eigenständigen städtischen Funktionen. Eine reich bebilderte Rückschau bringt viele Erinnerungen an alte Zeiten im Kiez "hinter den Gleisen".

freie Plätze Große Frankfurter - Leopold von Braunschweig (E 111.04)

( ab Fr., 1.12., 14.00 Uhr )

In Frankfurt (Oder) gibt es den Straßennamen "Leopoldufer" und an verdienstvolle FrankfurterInnen wird alljählich die "Leopoldmedaille" verliehen. Es gab sogar im heutigen Slubice ein Leopolddenkmal. Aber wer war "Leopold" und in welcher Beziehung stand er zu Frankfurt (Oder)?
Herzog Leopold von Braunschweig brachte sich im 18. Jahrhundert für kurze Zeit segensreich für unsere Stadt ein, verstarb dann aber auf tragische Art und Weise. Sein Schicksal bewegte die damalige literarische und höfische Welt zutiefst. Vielfältige künstlerische Darstellungen und Denkmäler spiegeln das.
Erfahren Sie in einem Bildervortrag Details und Zusammenhänge zum Leben und Sterben dieser interessanten Persönlichkeit.

Kurs abgeschlossen Häuser erzählen Geschichte(n): Gerstenberger Höfe (E 111.08)

( ab Mi., 13.9., 16.30 Uhr )

Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die „magischen“ Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.
Gerstenberger Höfe - In den Rundgang einbezogen sind die Ateliers der Künstler Daniel Sandke und Manfred Neumann. Für Hobbyfotografen gibt es viele interessante Details und Blicke auf die Stadt.

Anmeldung möglich Häuser erzählen Geschichte(n): Schlachthof (E 111.12)

( ab Fr., 22.9., 14.00 Uhr )

Verlassene Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Verlassene, vergessene Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.

Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.
Die Grundsteinlegung für den Schlachthof erfolgte 1889. Zum Gebäudekomplex gehörten Verwaltung, Kesselhaus, Kühlhaus, Freibank, Wasserturm und Gaststätte. Nach vielen Jahren der Nutzung (zuletzt als Discothek) schläft der Hof den Dornröschenschlaf und hofft auf zukünftige Nutzung. Wie wäre es mit: Markthallen, Wohngebäuden, Ferienwohnungen? Alles nur Phantasie?

Anmeldung möglich Besuch des Heimkehrermuseums (E 111.13)

( ab Mi., 27.9., 14.00 Uhr )

Am 27. Juli 1946 kam der erste Zug mit Kriegsheimkehrern in Frankfurt (Oder) an. Es waren vor allem Ältere und Kranke, die von den Sowjets entlassen wurden, weil sie nicht arbeitsfähig sind. Anschließend kamen zwischen Juli 1946 bis Mai 1948 monatlich durchschnittlich 22.700 Kriegsheimkehrer an.
Im Mai 1948 wurde bereits der 500.000. Heimkehrer registriert.
Die Heimkehrer wurden in einen ehemaligen Wehrmachtskomplex und in das nahe gelegene Lager Gronenfelde gebracht. Hier wurden sie entlaust, noch einmal statistisch erfasst und dann versorgt und in ihre Heimatregionen geschickt. Die Versorgung war anfänglich so schlecht, dass viele starben.
Trotzdem kamen immer mehr frühere Wehrmachtssoldaten in Frankfurt an. Im September 1946 hatten bereits 120.000 das Lager passiert. Nun wurden auch 21.000 Zivilpersonen zurückgeführt.
Am 26. Oktober 1947 waren es mittlerweile 300.000 zurückgeführte Kriegsgefangene. Das Tempo war hoch. Schließlich hatten sich die Alliierten darauf geeinigt, bis zum Jahresende 1948 alle Gefangenen nach Hause zu schicken. Aber die Sowjetunion hält diese Frist nicht ein. Erst am 5. Mai 1950 verkündete sie das Ende der Repatriierungen. Trotzdem fehlten noch tausende Männer.
Martin Schieck hat zusammen mit anderen Historikern eine Ausstellung eingerichtet, die an die rund 1,2 Millionen kriegsgefangenen Deutschen erinnert. (Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24787306 ©2016) Diese wird heute besucht. (siehe auch Kurs E 111.01 Willkommen in der Heimat)

Aufruf: Für unsere neue Heimkehrausstellung suchen wir noch neues Material, das an die Heimkehr von deutschen Soldaten und Internierten aus sowjetischer Gefangenschaft sowie die Zeit davor und danach erinnert: Wer hat Photos, Geschichten, Gegenstände, Erinnerungen, die wir ggf. in einer Ausstellung zeigen können oder die uns einfach helfen, die Geschichte besser zu verstehen? Kontaktieren Sie uns im Museum Viadrina oder in der Gedenk- und Dokumentationsstätte "Opfer politischer Gewaltherrschaft“!"
Wir laden Sie ein zu einem Spaziergang durch den Lennépark. Entdecken Sie mit uns botanische und künstlerische Kostbarkeiten und erfahren Sie Wissenswertes aus Vergangenheit und Gegenwart des Parks. Geschaffen und erhalten und zur neuen Schönheit erwacht - durch bürgerschaftliches Engagement! Das ist ein schönes Beispiel dafür, was BürgerInnen in und für ihre Stadt erreichen können. Wir freuen uns auf viele Interessierte aus Frankfurt und Slubice.

freie Plätze Häuser erzählen Geschichte(n): Evangelisches Gemeindehaus (E 111.17)

( ab Mi., 11.10., 16.30 Uhr )

Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die „magischen“ Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.
Das evangelisches Gemeindehaus Kreuz, eingeweiht 1928, befindet sich im Westen der Stadt. Das denkmalgeschützte Gebäude hat z.T. noch Originaleinrichtungen, von besonderem Interesse sind auch die farbigen Fenster im Gemeindesaal.

freie Plätze Sütterlin-Schrift lesen und schreiben lernen (E 201.01)

( ab Mo., 16.10., 17.00 Uhr )

Entgelt ab 10 Personen 28,00 €, ermäßigbar

Schrift bedeutet, sich die Vergangenheit gegenwärtig machen zu können. Dazu muss man sie lesen können. Ägyptische Hieroglyphen waren lange Zeit nicht zu entziffern, bis über die Keilschrift die Lösung gefunden wurde. Mit unseren privaten Dokumenten und Briefen unserer Vorfahren oder auch Auszügen aus alten Archivunterlagen oder Kirchenbüchern kann es uns auch so gehen. Wir können sie nicht enträtseln, es sind böhmische Dörfer für uns.
Bis 1941 wurde die Sütterlin-Schrift gelehrt und geschrieben, danach verboten und nur noch das lateinische Alphabet in den Schulen unterrichtet. Die Sütterlin-Schrift wurde 1911 von dem Grafiker Ludwig Sütterlin aus den altdeutschen Schriften entwickelt, die in den davor liegenden Jahrhunderten verwandt wurden und unter dem Namen Kurrent- oder Kanzleischriften bekannt sind. Möchten Sie alte Dokumente privater oder öffentlicher Art selbst lesen können? Über diesen Kurs können Sie sich die Grundlagen des Schreibens und Lesens dieser alten Schrift aneignen.

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Maurice Maeterlinck (E 201.07)

( ab Do., 28.9., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
Unsere Auftaktveranstaltung zum Herbstsemester ist dem Gedenken an den Literaturnobelpreisträger von 1911, den belgischen Dramatiker, Dichter und Naturforscher Maurice Maeterlinck, gewidmet. Mit seinen Werken beeinflusste er so herausragende Schriftsteller und Dichter wie Thomas Mann, André Breton, James Joyce, August Strindberg, Robert Musil und Marcel Proust. Die Märchenstücke "Der blaue Vogel" und "Prinzessin Maleine" weisen ihn als einen Autor des französischen Symbolismus aus und werden genauso in den Blick genommen wie seine faszinierenden naturwissenschaftlichen Schriften über Bienen, Blumen und Ameisen.

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Wislawa Szymborska (E 201.08)

( ab Do., 26.10., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
Im Oktober werden wir uns dem lyrischen Werk der polnischen Dichterin und Nobelpreisträgerin von 1996 Wislawa Szymborska widmen. Sie ist eine der bedeutendsten LyrikerInnen der Gegenwart in Polen, wo ihre Gedichte zur Nationalliteratur gezählt werden. Szymborskas Gedichte sind in einer einfachen, leicht verständlichen Sprache geschrieben und geprägt von Zweifel und Ironie. Häufig betrachtet sie alltägliche Begebenheiten aus ungewöhnlichen Perspektiven, die zu philosophischen Fragestellungen über die Welt und das menschliche Sein mit all seinen problembehafteten wechselseitigen Beziehungen führen.

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Orhan Pamuk (E 201.09)

( ab Do., 30.11., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
Im November steht der türkische Schriftsteller Orhan Pamuk auf unserem Programm. Er gilt als der wichtigste Schriftsteller seines Landes und ist Träger des Nobelpreises 2006. In seiner Erzählkunst fließen Elemente des modernen europäischen Romans und die Mystik des Orients zusammen. Die prowestliche Erziehung im Elternhaus und sein menschenrechtlich-politisches Engagement haben ihn zu einem Vermittler zwischen den Kulturen werden lassen.

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Thomas Mann (E 201.10)

( ab Do., 21.12., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
In der Dezemberveranstaltung wird uns der berühmte deutsche Schriftsteller Thomas Mann beschäftigen, der den Nobelpreis 1929 hauptsächlich für seinen großen Roman "Buddenbrooks" erhalten hat. In seinem Werk bedient er sich der Stilmittel der Ironie, der Selbstparodie, neuer Formen der Zeitbehandlung und der kunstvollen Verwendung symbolischer Zeitmotive. Mit einem weihnachtlichen Textauszug aus seinem nobelpreisgekrönten Roman soll er uns auf das christliche Fest feierlich einstimmen.

freie Plätze Führung durch die Universitätsbibliothek (E 201.13)

( ab Di., 14.11., 18.00 Uhr )

In dem Vortrag wird über die Geschichte der Universitätsbibliothek berichtet. Im Anschluss erfolgt eine Führung durch den Lesesaal, der sich im denkmalgeschützten Innenhof und dem Dachgeschoss der Uni befindet. Es besteht die Möglichkeit, ein ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugängliches Kompaktmagazin (Regale auf Gleitschienen) zu besichtigen. Während der Führung erhalten die Hörer Auskunft über die Architektur der UB sowie über Ausleihmodalitäten für Stadtnutzer und Grundzüge der Literaturrecherche.

Kurs abgeschlossen Besuch im Museum: Marc Jung - das war die Zukunft (E 204.03)

( ab Mi., 30.8., 15.00 Uhr )

Marc Jung hinterfragt nichts und stellt nicht die These auf, dass Bilder eine Welt erklären oder gar erläutern können. Seine fiebrig gesetzten Fratzen und Wörter sind ein Widerhall auf das Mediengetöse und auf ein endloses Suchen im Internet nach Zuneigung, Sex, Hass, Lüge - nach Liebe und Erkenntnis. Die Welt wird durch die Medien gefiltert und in unseren Köpfen missverstanden. Das ewige "Dabei-sein-Müssen" gibt Impulse für ein ernstes Nein und heiteres No, für ein irres Yes und morbides Ja zur Realität. Der Kunst-Allrounder, geboren 1985 in Erfurt und dort arbeitend, macht sich darauf seinen trashigen Reim. Das Böse, das Hinterlistige, das Grausame, das, was an der Substanz des Geordneten und Wohlerzogenen nagt und es vernichten will, gerät bei ihm zum rotzig Frechen und ebenso zum postmodernen Kalauer. Dazu läuft der brachial heitere Sound schöner Farben: verschmiert, gesprüht, gewischt, getüpfelt oder in die Linie gezwungen. Der erfrischende Geist früher Graffitipioniere besetzt die Kunst-Räume. Tube, Stift und Sprühdose liefern das Kolorit : Zeitungen, Fotos und soziale Netzwerke geben das Rohmaterial hinzu. Es wird gesampelt und collagiert, arrangiert und zitiert. Der Raum gerät zur Bühne für Dinge, die unschuldig tun. Wird dann etwas Farbe aufgetragen, zeigen sie ihr wahres Gesicht. Die Basis für seine "Jugend-Arbeit" erhielt Marc Jung von 2006 bis 2011 an der Bauhaus-Universität Weimar. (Text Museum)
Der Kurator führt durch die Ausstellung.

freie Plätze Besuch im Museum: Dirk Heerklotz (E 204.04)

( ab Mi., 18.10., 15.00 Uhr )

Ab 1996 führt der Künstler ein visuelles Tagebuch, das aus Fotos und Videoaufnahmen besteht. Es konzentriert sich auf eine akribische Welt- und Naturbeobachtung und registriert deren Strukturähnlichkeiten und Kompositionsmuster. Dabei kann der Blick schon mal so dicht an ein Motiv heranführen, dass Realitätszusammenhänge irreal erscheinen. Die Aufnahmen sind der Formenfundus für Bilder und Skulpturen. In Malereien und Zeichnungen erscheinen fragmentarische Bildräume, als auch Versatzstücke eigener Skulpturen und Fotografien. Hinzu kommen Menschen-, Tier- und Pflanzendarstellungen mit einem mythologischen oder zeichenhaften Sinn. Das kann collagiert und surreal geschehen. Ähnliche Strukturen finden sich in den Skulpturen, die zudem Polares, wie Ordnung-Unordnung, Geometrie-Organik, Chaos-Struktur in eine räumliche Balance des Harmonischen transformieren. Nicht das Trennende sondern das Verbindende steht im Mittelpunkt. Als Materialien werden Holz, Papier, Bronze, Kunststoff und Ölfarbe verwendet. Im Ausstellungskontext können Bilder und Skulpturen einander sich bedingende Assoziationen, Farb- und Formklänge ergeben. Der Betrachter bewegt sich dann in der Ausstellung wie in einem dreidimensionalen Bild und kann diese oder jene Sichtweise eines temporären Zusammenhangs erfahren. Der Künstler erhielt seine Ausbildung an der Dresdner Kunsthochschule im Bereich Malerei/Bildhauerei von 1995- 2002 bei Eberhard Bosslet, dessen Meisterschüler er anschließend war. (Text Museum)
Der Kurator führt durch die Ausstellung.

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Tel.: +49 335 54 20 25
Fax: +49 335 500 800 20
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