Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Führung im Kleist Forum: Im Bauch des Theaters: inklusiv (F 109.05)

( ab Do., 22.2., 16.00 Uhr )

Was macht einen Theaterbau so besonders? Welche Geheimnisse verbergen sich hinter dem "eisernen Vorhang"? Was hat der Inspizient eigentlich für eine Aufgabe? Frankfurt (Oder) hat nach der Schließung des Kleist Theaters zwar kein eigenes Ensemble mehr, aber mit dem Kleist Forum ein Theaterhaus, das mit Gastspielen brandenburgischer und deutscher Bühnen ein vielfältiges Kulturprogramm anbietet. Der futuristische Bau verbirgt hinter seinen Türen moderne Theater- und Veranstaltungstechnik, mehr Stockwerke als von außen sichtbar und viele theaterspezifische Einrichtungen. Als kleines Highlight können Sie beim Ballettunterricht zuschauen! Die Führung beginnt an der Kasse im Kleist Forum.

freie Plätze Fahrt zur Leipziger Buchmesse (F 201.01)

( ab Sa., 17.3., 8.00 Uhr )

Der März steht in Leipzig im Zeichen des Lesens. Die Leipziger Buchmesse und ihr Lesefest "Leipzig liest" sind DAS Frühjahrsereignis der Buch- und Medienbranche. Autoren, Leser und Verlage treffen zusammen, um sich zu informieren, auszutauschen und Neues zu entdecken.
Die Gruppenfahrt für interessierte "Hobby- und Berufsleseratten" beinhaltet die Eintrittskarte mit Gruppenermäßigung. Buchungen sind nur über die Buchhandlung "Ulrich von Hutten" möglich. (per mail über info@huttens.de)

freie Plätze Führung durch die Universitätsbibliothek (F 201.02)

( ab Di., 17.4., 18.00 Uhr )

In dem Vortrag wird über die Geschichte der Universitätsbibliothek berichtet. Im Anschluss erfolgt eine Führung durch den Lesesaal, der sich im denkmalgeschützten Innenhof und dem Dachgeschoss der Uni befindet. Es besteht die Möglichkeit, ein ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugängliches Kompaktmagazin (Regale auf Gleitschienen) zu besichtigen. Während der Führung erhalten die Hörer Auskunft über die Architektur der Universitätsbibliothek sowie über Ausleihmodalitäten für Stadtnutzer und Grundzüge der Literaturrecherche.
Die Dozentin, die bereits mehrere Publikationen veröffentlicht hat, berät die Kursteilnehmer bei ihrer Suche nach einem Verlag. Mittlerweile gibt es viele Angebote, selbst Bücher zu veröffentlichen. Gut ist es, Kosten zu vergleichen und zu überlegen, ob man eine eigene ISBN-Nummer kauft. Bringen Sie bitte Ihre Fragen mit.

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Kazuo Ishiguro (F 201.05)

( ab Do., 15.3., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
Dem britisch-japanischen Schriftsteller Kazuo Ishiguro wurde der Nobelpreis für Literatur im Vorjahr verliehen. Er wird im Mittelpunkt unserer Sommersemester-Auftaktveranstaltung stehen. Die Schwedische Akademie würdigte ihn als einen Schriftsteller, "der in Romanen von starker emotionaler Wirkung den Abgrund in unserer vermeintlichen Verbundenheit mit der Welt aufgedeckt hat".

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Henryk Sienkiewicz (F 201.06)

( ab Do., 26.4., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
Der April steht ganz im Zeichen des christlichen Osterfestes. Deshalb wollen wir uns in diesem Rahmen mit dem polnischen Schriftsteller und Nobelpreisträger Henryk Sienkiewicz beschäftigen. Weltberühmt wurde Sienkiewicz mit dem historischen Roman "Quo Vadis", der die Christenverfolgung unter dem römischen Kaiser Nero thematisiert und später mit Peter Ustinov als Nero verfilmt wurde.

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Heinrich Böll (F 201.07)

( ab Do., 24.5., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
Im Mai werden wir den Spuren Heinrich Bölls folgen, der als einer der bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit gilt. Sein literarisches Schaffen wurde mit dem Nobelpreis gewürdigt, weil es durch seinen "zeitgeschichtlichen Weitblick in Verbindung mit einer von sensiblem Einfühlungsvermögen geprägten Darstellungskunst erneuernd im Bereich der deutschen Literatur gewirkt hat."

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Nadine Godimer (F 201.08)

( ab Do., 21.6., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
Die südafrikanische Schriftstellerin Nadine Godimer wird unsere Sommerrunde der Nobelpreisträger beschließen. Sie bekam die begehrte Auszeichnung, weil sie die zerstörerischen Folgen der südafrikanischen Apartheidpolitik sowohl für die schwarze als auch für die weiße Bevölkerung in ihren Romanen und Erzählungen mit schonungsloser Offenheit aufzeigt.

freie Plätze Sütterlin-Schrift lesen und schreiben lernen (F 201.09)

( ab Mo., 26.2., 17.00 Uhr )

ab 10 TN 28,00 €, ermäßigbar

Schrift bedeutet, sich die Vergangenheit gegenwärtig machen zu können. Dazu muss man sie lesen können. Ägyptische Hieroglyphen waren lange Zeit nicht zu entziffern bis über die Keilschrift die Lösung gefunden wurde. Mit unseren privaten Dokumenten und Briefen unserer Vorfahren oder auch Auszügen aus alten Archivunterlagen oder Kirchenbüchern kann es uns auch so gehen. Wir können sie nicht enträtseln, es sind böhmische Dörfer für uns.
Bis 1941 wurde die Sütterlin-Schrift gelehrt und geschrieben, danach verboten und nur noch das lateinische Alphabet in den Schulen unterrichtet. Die Sütterlin-Schrift wurde 1911 von dem Grafiker Ludwig Sütterlin aus den altdeutschen Schriften entwickelt, die in den davor liegenden Jahrhunderten verwandt wurden und unter dem Namen Kurrent- oder Kanzleischriften bekannt sind. Möchten Sie alte Dokumente privater oder öffentlicher Art selbst lesen können? Über diesen Kurs können Sie sich die Grundlagen des Schreibens und Lesens dieser alten Schrift aneignen.

freie Plätze Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung (F 201.10)

( ab Mi., 7.2., 16.00 Uhr )

Wie kann eine Ausstellung ein Leben attraktiv präsentieren, das - außer einer Miniatur - keine anderen gegenständlichen Zeugnisse hinterließ als beschriebene Blätter? Welche Beziehung zwischen dem Dichter und seinem Werk soll hergestellt werden? Und wie stellt man eigentlich Literatur aus? - Die neue Dauerausstellung des Kleist-Museums geht das Wagnis ein, Leben und Werk Kleists getrennt zu präsentieren. Seine Dichtungen und Schriften werden unabhängig von ihren Entstehungskontexten betrachtet, der Fokus liegt zunächst auf den spezifischen Merkmalen der einzigartigen Sprache Kleists. Seine Werke werden unter vier thematischen Perspektiven "pur", in auditiven Zitaten, vorgestellt. Die Ausstellung bietet keine vorgefertigten Bilder an, dadurch ermöglicht sie persönliche Zugänge zu Kleists Werk, die den individuellen Akt des Lesens spiegeln. Kleists Leben wird in seinem historischen Kontext präsentiert. Originalexponate, Nachbildungen und Rauminstallationen fassen die Lebensphasen Kleists in charakteristische Bilder und erschaffen eine sinnliche Dimension. Jeder Raum widmet sich einem biographischen Abschnitt: Herkunft und Offizierskarriere, naturwissenschaftliches Studium, Versuche als Dichter und Beamter, Schriftstellerexistenz, Tod. Brüche in der Lebensbahn, die die Selbstäußerungen Kleists nicht hinreichend erklären können, Kämpfe der literarischen Figuren in mehrdeutigen Textwelten: Kleists Leben und Werk stellen uns immer wieder vor Rätsel.
Entgelt: 5,- €, erm. 3,- €, vor Ort zu zahlen

freie Plätze Schreiben im Café: auf den Spuren von Margaret Atwood (F 202.01)

( ab Do., 1.3., 16.30 Uhr )

Den Großen der Literaturgeschichte waren Creative-Writing-Kurse unbekannt. Und doch entstanden so bedeutende Werke wie Goethes "Faust", Tolstojs "Krieg und Frieden", Dostojewskis "Schuld und Sühne", Fontanes "Effi Briest" und die berühmt-berüchtigten "Galgenlieder" von Morgenstern. Ihr Geheimrezept war eine hervorragende Kenntnis der Werke des Kanons der Weltliteratur, an denen sie sich bildeten und die ihnen das Handwerkzeug für die Gestaltung von Sprache, Handlung und Figurenkonstellation lieferten. Dabei waren sie den Genüssen des Lebens durchaus nicht abgeneigt, was die Wiener und später auch die Berliner Kaffeehausliteraturszene beweist.
Der Kurs richtet sich an alle, die Spaß an guter Literatur haben und die anstreben, außerhalb des Mainstreams der Creative-Writing-Veranstaltungen auf unterhaltsame und genussvolle Weise ihren eigenen Schreibstil zu finden.
Den Auftakt für unsere fünfte Schreibcafé-Runde wird die kanadische Schriftstellerin Margaret Atwood geben. Ihr Werk ist äußerst vielfältig und umfasst Romane, Kurzgeschichten, Gedichte, Kinder- und Sachbücher sowie Essays und Rezensionen. Atwood projiziert die großen gegenwärtigen Probleme in futuristische Szenarien. Auf der Frankfurter Buchmesse wurde sie dafür im Oktober 2017 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels geehrt.

freie Plätze Schreiben im Café: auf den Spuren von Michail Bulgakow (F 202.02)

( ab Do., 5.4., 16.30 Uhr )

Den Großen der Literaturgeschichte waren Creative-Writing-Kurse unbekannt. Und doch entstanden so bedeutende Werke wie Goethes "Faust", Tolstojs "Krieg und Frieden", Dostojewskis "Schuld und Sühne", Fontanes "Effi Briest" und die berühmt-berüchtigten "Galgenlieder" von Morgenstern. Ihr Geheimrezept war eine hervorragende Kenntnis der Werke des Kanons der Weltliteratur, an denen sie sich bildeten und die ihnen das Handwerkzeug für die Gestaltung von Sprache, Handlung und Figurenkonstellation lieferten. Dabei waren sie den Genüssen des Lebens durchaus nicht abgeneigt, was die Wiener und später auch die Berliner Kaffeehausliteraturszene beweist.
Der Kurs richtet sich an alle, die Spaß an guter Literatur haben und die anstreben, außerhalb des Mainstreams der Creative-Writing-Veranstaltungen auf unterhaltsame und genussvolle Weise ihren eigenen Schreibstil zu finden.
Im April wird uns Michail Bulgakow im Rahmen des Osterfestes mit seiner ganz eigenen Version von der Gefangennahme und Kreuzigung Jesus Christus nachdenklich stimmen. Der Roman "Der Meister und Margarita" hat es in der russischen Literaturgeschichte zu Kultstatus gebracht und ist ein stilistisches Meisterwerk.

freie Plätze Schreiben im Café: auf den Spuren von Christoph Hein (F 202.03)

( ab Do., 10.5., 16.30 Uhr )

Den Großen der Literaturgeschichte waren Creative-Writing-Kurse unbekannt. Und doch entstanden so bedeutende Werke wie Goethes "Faust", Tolstojs "Krieg und Frieden", Dostojewskis "Schuld und Sühne", Fontanes "Effi Briest" und die berühmt-berüchtigten "Galgenlieder" von Morgenstern. Ihr Geheimrezept war eine hervorragende Kenntnis der Werke des Kanons der Weltliteratur, an denen sie sich bildeten und die ihnen das Handwerkzeug für die Gestaltung von Sprache, Handlung und Figurenkonstellation lieferten. Dabei waren sie den Genüssen des Lebens durchaus nicht abgeneigt, was die Wiener und später auch die Berliner Kaffeehausliteraturszene beweist.
Der Kurs richtet sich an alle, die Spaß an guter Literatur haben und die anstreben, außerhalb des Mainstreams der Creative-Writing-Veranstaltungen auf unterhaltsame und genussvolle Weise ihren eigenen Schreibstil zu finden.
In unserer Mai-Veranstaltung wollen wir uns mit dem Schriftsteller, Übersetzer und Essayist Christoph Hein beschäftigen. Er gehört zu den wichtigsten zeitgenössischen Autoren Deutschlands und obwohl er behauptet, ein Dramatiker zu sein, der als "Fingerübung" gelegentlich Prosa verfasse, ist es gerade diese Prosa, wie z.B. "Der fremde Freund" oder "Der Tangospieler", die ihn international bekannt gemacht hat.

freie Plätze Schreiben im Café: auf den Spuren von Robert Gernhardt (F 202.04)

( ab Do., 7.6., 16.30 Uhr )

Den Großen der Literaturgeschichte waren Creative-Writing-Kurse unbekannt. Und doch entstanden so bedeutende Werke wie Goethes "Faust", Tolstojs "Krieg und Frieden", Dostojewskis "Schuld und Sühne", Fontanes "Effi Briest" und die berühmt-berüchtigten "Galgenlieder" von Morgenstern. Ihr Geheimrezept war eine hervorragende Kenntnis der Werke des Kanons der Weltliteratur, an denen sie sich bildeten und die ihnen das Handwerkzeug für die Gestaltung von Sprache, Handlung und Figurenkonstellation lieferten. Dabei waren sie den Genüssen des Lebens durchaus nicht abgeneigt, was die Wiener und später auch die Berliner Kaffeehausliteraturszene beweist.
Der Kurs richtet sich an alle, die Spaß an guter Literatur haben und die anstreben, außerhalb des Mainstreams der Creative-Writing-Veranstaltungen auf unterhaltsame und genussvolle Weise ihren eigenen Schreibstil zu finden.
Unsere Schreibcafé-Runde beschließen wollen wir auf humoristische Weise, indem wir uns vom Schriftsteller, Zeichner und Maler Robert Gernhardt inspirieren lassen. Gernhardt zählt zu den wichtigsten zeitgenössischen Lyrikern deutscher Sprache. Sein Werk hat sich von den humoristischen Gedichten der 1960er und 1970er Jahre zu vielseitigen Ausdrucksformen weiterentwickelt.

freie Plätze Schauspielworkshop (F 204.01)

( ab Sa., 24.2., 10.00 Uhr )

Sie interessieren sich für Theater und würden mal gern hineinschnuppern? Sie wollen wissen, wie es sich anfühlt, auf der Bühne zu stehen und was ein/e Schauspieler/in alles zu tun hat? Dann sind Sie hier genau richtig. Der Workshop führt in die Grundlagen des Schauspiels ein. Aber nicht nur theoretisch - Sie probieren sich aus, bewegen sich selbst, spielen mit Stimme und Körper. Am Ende haben Sie einen guten Eindruck von Beruf und Berufung eines Schauspielers.
Nur Mut, der Vorhang öffnet sich vielleicht auch bald für Sie!?

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15230 Frankfurt (Oder)

Tel.: +49 335 54 20 25
Fax: +49 335 500 800 20
E-Mail: buero@vhs-frankfurt-oder.de

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Dienstag
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