Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Jonglieren lernen für die pädagogische Arbeit (E 106.02)

( ab Mo., 6.11., 16.00 Uhr )

In diesem Workshop können Sie lernen, mit Tüchern, Tellern oder Bällen zu jonglieren.
Einige Grundübungen werden dabei in der Gruppe durchgeführt, aber es gibt auch Freiräume, in denen besonders die Geräte ausprobiert werden können, zu denen sich jeder hingezogen fühlt. Wer möchte, kann die Gelegenheit nutzen und Anleitungen für weitere Geräte wie z.B. Diabolo, Keulen und Ringen erhalten. Ihre erworbenen Fähigkeiten können Sie für Vorführungen oder Anleitungen von Kindern nutzen.

Kurs abgeschlossen Bildgeschichten: Ausstellung (E 200.03)

( ab Fr., 22.9., 14.00 Uhr )

In der Ausstellung sehen Sie kleine Bildgeschichten, die liebevoll illustriert wurden.
Der Zeichner, Bernhard Ludwig war Diplomingenieur im Halbleiterwerk Frankfurt (Oder) und Mitglied im dortigen Fotozirkel. 1999 hatte er seine erste eigene Fotoausstellung im BIC Frankfurt (Oder), in den folgenden Jahren mehrere Sach- und Fotoausstellungen so u.a. an der Viadrina, im Evangelischen Gemeindehaus Kreuz und in der Stadtbibliothek Frankfurt (Oder). Zusätzlich zeichnete er kleine Bilder mit passenden Versen, die hier erstmals ausgestellt werden.
Ausstellungsdauer 22.09. - 13.10.2017

Kurs abgeschlossen Schreiben im Café: auf den Spuren von Rilke (E 201.03)

( ab Do., 21.9., 16.30 Uhr )

Den Großen der Literaturgeschichte waren Creative-Writing-Kurse unbekannt. Und doch entstanden so bedeutende Werke wie Goethes "Faust", Tolstojs "Krieg und Frieden", Dostojewskis "Schuld und Sühne", Fontanes "Effi Briest" und die berühmt-berüchtigten "Galgenlieder" von Morgenstern. Ihr Geheimrezept war eine hervorragende Kenntnis der Werke des Kanons der Weltliteratur, an denen sie sich bildeten und die ihnen das Handwerkzeug für die Gestaltung von Sprache, Handlung und Figurenkonstellation lieferten. Dabei waren sie den Genüssen des Lebens durchaus nicht abgeneigt, was die Wiener und später auch die Berliner Kaffeehausliteraturszene beweist.
Der Kurs richtet sich an alle, die Spaß an guter Literatur haben und die anstreben, außerhalb des Mainstreams der Creative-Writing-Veranstaltungen auf unterhaltsame und genussvolle Weise ihren eigenen Schreibstil zu finden.
In unserer Schreibcafé-Auftaktveranstaltung im September wird der große deutschsprachige Lyriker Rainer Maria Rilke im Mittelpunkt unserer Schreibinspiration stehen. Mit seiner in den "Neuen Gedichten" vollendeten, von der Natur und der bildenden Kunst beeinflussten Lyrik gilt er als hervorragender Dichter innerhalb der literarischen Moderne. Seine atmosphärischen Herbstgedichte werden uns auf den bevorstehenden kalendarischen Herbstanfang einstimmen und zum Schreiben mit allen Sinnen anregen.

Kurs abgeschlossen Schreiben im Café: auf den Spuren von Salman Rushdie (E 201.04)

( ab Do., 12.10., 16.30 Uhr )

Den Großen der Literaturgeschichte waren Creative-Writing-Kurse unbekannt. Und doch entstanden so bedeutende Werke wie Goethes "Faust", Tolstojs "Krieg und Frieden", Dostojewskis "Schuld und Sühne", Fontanes "Effi Briest" und die berühmt-berüchtigten "Galgenlieder" von Morgenstern. Ihr Geheimrezept war eine hervorragende Kenntnis der Werke des Kanons der Weltliteratur, an denen sie sich bildeten und die ihnen das Handwerkzeug für die Gestaltung von Sprache, Handlung und Figurenkonstellation lieferten. Dabei waren sie den Genüssen des Lebens durchaus nicht abgeneigt, was die Wiener und später auch die Berliner Kaffeehausliteraturszene beweist.
Der Kurs richtet sich an alle, die Spaß an guter Literatur haben und die anstreben, außerhalb des Mainstreams der Creative-Writing-Veranstaltungen auf unterhaltsame und genussvolle Weise ihren eigenen Schreibstil zu finden.
Im Oktober werden wir uns von den "Satanischen Versen" Salman Rushdies inspirieren lassen, die dem mutigen indisch-britischen Autor die Fatwa des iranischen Staatsoberhauptes Ayatollah Khomeini eingebracht hatte (der Shiitenführer verlangte die Tötung des Schriftstellers und setzte am 14. Februar 1989 ein Kopfgeld auf Rushdie aus). Salman Rushdie gehört zu den bedeutendsten Vertretern der zeitgenössischen Literatur. Seine Romane und Erzählungen werden dem magischen Realismus zugerechnet, was bedeutet, dass er Mythos, Fantasie und Realität miteinander vermischt.

freie Plätze Schreiben im Café: auf den Spuren von Luise Kaschnitz (E 201.05)

( ab Do., 16.11., 16.30 Uhr )

Den Großen der Literaturgeschichte waren Creative-Writing-Kurse unbekannt. Und doch entstanden so bedeutende Werke wie Goethes "Faust", Tolstojs "Krieg und Frieden", Dostojewskis "Schuld und Sühne", Fontanes "Effi Briest" und die berühmt-berüchtigten "Galgenlieder" von Morgenstern. Ihr Geheimrezept war eine hervorragende Kenntnis der Werke des Kanons der Weltliteratur, an denen sie sich bildeten und die ihnen das Handwerkzeug für die Gestaltung von Sprache, Handlung und Figurenkonstellation lieferten. Dabei waren sie den Genüssen des Lebens durchaus nicht abgeneigt, was die Wiener und später auch die Berliner Kaffeehausliteraturszene beweist.
Der Kurs richtet sich an alle, die Spaß an guter Literatur haben und die anstreben, außerhalb des Mainstreams der Creative-Writing-Veranstaltungen auf unterhaltsame und genussvolle Weise ihren eigenen Schreibstil zu finden.
Im November werden uns die Spätherbstnebel, welche Natur, Straßen und Plätze auf unheimliche Weise einspinnen und zum Verschwinden bringen, zum Schreiben unheimlicher Geschichten animieren. In diese mystische Atmosphäre passen die geheimnisvollen Erzählungen von Marie Luise Kaschnitz, in denen sie die Rätselhaftigkeit des menschlichen Daseins in außergewöhnlichen Situationen und mit überraschenden Wendungen thematisiert.

freie Plätze Schreiben im Café: auf den Spuren von Robert Walser (E 201.06)

( ab Do., 14.12., 16.30 Uhr )

Den Großen der Literaturgeschichte waren Creative-Writing-Kurse unbekannt. Und doch entstanden so bedeutende Werke wie Goethes "Faust", Tolstojs "Krieg und Frieden", Dostojewskis "Schuld und Sühne", Fontanes "Effi Briest" und die berühmt-berüchtigten "Galgenlieder" von Morgenstern. Ihr Geheimrezept war eine hervorragende Kenntnis der Werke des Kanons der Weltliteratur, an denen sie sich bildeten und die ihnen das Handwerkzeug für die Gestaltung von Sprache, Handlung und Figurenkonstellation lieferten. Dabei waren sie den Genüssen des Lebens durchaus nicht abgeneigt, was die Wiener und später auch die Berliner Kaffeehausliteraturszene beweist.
Der Kurs richtet sich an alle, die Spaß an guter Literatur haben und die anstreben, außerhalb des Mainstreams der Creative-Writing-Veranstaltungen auf unterhaltsame und genussvolle Weise ihren eigenen Schreibstil zu finden.
Unseren Schreibcafé-Reigen beschließen wird der deutsch-schweizerische Autor Robert Walser, der mit seiner Liebhaberei für Winter, Eis und Schnee gut in den Dezember passt. Seine humorvolle Frische und Leichtigkeit des Stils wird uns dazu befähigen, die vielzitierte "Angst vor dem leeren Blatt" zu verlieren und unsere Gedanken ohne Vorbehalte und Blockaden zu Papier zu bringen. Eine Besonderheit seines Schreibens ist u.a. das "Texten über Texte", indem er andere literarische Werke sehr individuell reflektiert, adaptiert und variiert.

Kurs abgeschlossen Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Maurice Maeterlinck (E 201.07)

( ab Do., 28.9., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
Unsere Auftaktveranstaltung zum Herbstsemester ist dem Gedenken an den Literaturnobelpreisträger von 1911, den belgischen Dramatiker, Dichter und Naturforscher Maurice Maeterlinck, gewidmet. Mit seinen Werken beeinflusste er so herausragende Schriftsteller und Dichter wie Thomas Mann, André Breton, James Joyce, August Strindberg, Robert Musil und Marcel Proust. Die Märchenstücke "Der blaue Vogel" und "Prinzessin Maleine" weisen ihn als einen Autor des französischen Symbolismus aus und werden genauso in den Blick genommen wie seine faszinierenden naturwissenschaftlichen Schriften über Bienen, Blumen und Ameisen.

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Wislawa Szymborska (E 201.08)

( ab Do., 26.10., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
Im Oktober werden wir uns dem lyrischen Werk der polnischen Dichterin und Nobelpreisträgerin von 1996 Wislawa Szymborska widmen. Sie ist eine der bedeutendsten LyrikerInnen der Gegenwart in Polen, wo ihre Gedichte zur Nationalliteratur gezählt werden. Szymborskas Gedichte sind in einer einfachen, leicht verständlichen Sprache geschrieben und geprägt von Zweifel und Ironie. Häufig betrachtet sie alltägliche Begebenheiten aus ungewöhnlichen Perspektiven, die zu philosophischen Fragestellungen über die Welt und das menschliche Sein mit all seinen problembehafteten wechselseitigen Beziehungen führen.

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Orhan Pamuk (E 201.09)

( ab Do., 30.11., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
Im November steht der türkische Schriftsteller Orhan Pamuk auf unserem Programm. Er gilt als der wichtigste Schriftsteller seines Landes und ist Träger des Nobelpreises 2006. In seiner Erzählkunst fließen Elemente des modernen europäischen Romans und die Mystik des Orients zusammen. Die prowestliche Erziehung im Elternhaus und sein menschenrechtlich-politisches Engagement haben ihn zu einem Vermittler zwischen den Kulturen werden lassen.

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Thomas Mann (E 201.10)

( ab Do., 21.12., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
In der Dezemberveranstaltung wird uns der berühmte deutsche Schriftsteller Thomas Mann beschäftigen, der den Nobelpreis 1929 hauptsächlich für seinen großen Roman "Buddenbrooks" erhalten hat. In seinem Werk bedient er sich der Stilmittel der Ironie, der Selbstparodie, neuer Formen der Zeitbehandlung und der kunstvollen Verwendung symbolischer Zeitmotive. Mit einem weihnachtlichen Textauszug aus seinem nobelpreisgekrönten Roman soll er uns auf das christliche Fest feierlich einstimmen.

Kurs abgeschlossen Führung durch die Stadt- und Regionalbibliothek (E 201.11)

( ab Mi., 11.10., 16.00 Uhr )

Die Bibliothek befindet sich in einem historischen Gebäude, einem ehemaligen Teppichhaus. Dessen Historie und die 100jährige Geschichte der Bibliothek werden im Vortrag erläutert. Anschließend findet ein Rundgang statt, der auch mal hinter die Kulissen schauen lässt. Die HörerInnen werden informiert über Anmeldeformalitäten und Dienstleistungen der öffentlichen Bibliothek. Es werden Hinweise bei der Literaturrecherche innerhalb des Stadtnetzes, aber auch über die Nutzung des Internets als wertvolle Informationsquelle gegeben.

Kurs abgeschlossen Führung durch die Musik- und Kinderbibliothek (E 201.12)

( ab Mi., 27.9., 17.00 Uhr )

Die Fachbereiche Musik, audiovisuelle Medien sowie Kinder- und Jugendliteratur der Stadt- und Regionalbibliothek sind im denkmalgeschützten Ostflügel des geschichtsträchtigen Gebäudekomplexes angesiedelt. Interessierte erhalten bei der Führung Informationen zur eindrucksvollen Historie des Gebäudes. Die Führung runden ein Abriss der Entwicklung der Musik- und Kinderbibliothek sowie Einblicke in die Bibliotheksarbeit, Hinweise zur Medienrecherche und Anmeldeformalitäten ab.

freie Plätze Führung durch die Universitätsbibliothek (E 201.13)

( ab Di., 14.11., 18.00 Uhr )

In dem Vortrag wird über die Geschichte der Universitätsbibliothek berichtet. Im Anschluss erfolgt eine Führung durch den Lesesaal, der sich im denkmalgeschützten Innenhof und dem Dachgeschoss der Uni befindet. Es besteht die Möglichkeit, ein ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugängliches Kompaktmagazin (Regale auf Gleitschienen) zu besichtigen. Während der Führung erhalten die Hörer Auskunft über die Architektur der UB sowie über Ausleihmodalitäten für Stadtnutzer und Grundzüge der Literaturrecherche.

freie Plätze Jonglieren für die ganze Familie (Kinder ab 6 Jahre) (E 202.03)

( ab Sa., 11.11., 15.00 Uhr )

In diesem Workshop wird das Geheimnis der wie schwerelos fliegenden Tücher und Bälle oder des auf einem Stab tanzenden Tellers gelüftet.
Einige Grundübungen werden dabei in der Gruppe mit allen gemeinsam durchgeführt. Außerdem gibt es Freiräume, in denen besonders die Geräte ausprobiert werden können, zu denen sich jeder hingezogen fühlt. Wer möchte, kann die Gelegenheit nutzen und Anleitungen zu weiteren Geräten wie z.B. Diabolo, Keulen und Ringen erhalten.

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