Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Keine Anmeldung möglich Weltliches Rüstzeug für Gottes Häuser: Ausstellung (F 200.01)

( ab Mo., 12.2., 10.00 Uhr )

Wenn man bei den unterschiedlichsten Reisen attraktive Fotos machen will und immer wieder kommen einem störende Objekte ins Bild, kann man schon verzweifeln:

Herrlicher Marktplatz einer historisch gewachsenen Stadt: Kirchturm - mit Gerüst!
Erstmalig längerer Aufenthalt in München: Turm der Frauenkirche - mit Gerüst!
Extratour für Nachtaufnahmen in Wroclaw: Turm des Doms - mit Gerüst!

Wolfgang Frotscher wäre nicht er selbst, gäbe er seinen ihm eigenen Optimismus auf und so machte er aus der Not eine Tugend: Irgendeinen Kirchturm kann eigentlich (fast) jeder fotografieren.

Gerüste ins rechte Licht zu rücken, wurde für ihn eine Herausforderung und so entstand zwangsläufig die Idee und damit gleichzeitig der Ausstellungs-Titel: "Weltliches Rüstzeug für Gottes Häuser".

Wolfgang Frotscher wurde 1947 in Radebeul geboren. Seit seinem 12. Lebensjahr beschäftigte er sich aktiv mit der Fotografie. Filmentwicklung und eigene Laborarbeit wurden für ihn selbstverständlich. Er studierte Ingenieurpädagogik an der Technischen Hochschule Karl-Marx-Stadt. Während der Studienzeit engagierte er sich ehrenamtlich in der Studentenredaktion der Hochschulzeitung und begann damit seine journalistische Laufbahn. Bevor er in den planmäßigen Ruhestand und gleichzeitig in den selbst verordneten "Un-Ruhestand" im Jahre 2012 ging, arbeitete er in Berlin als Bildredakteur bei der Tageszeitung "Neues Deutschland".

Ausstellungseröffnung: 16.02.2018, 15:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 12.02.2018 - 06.04.2018, 10:00 - 19:00 Uhr

Keine Anmeldung möglich Meine (Ge)Sicht(er) auf Kuba: Ausstellung (F 200.02)

( ab Mo., 9.4., 10.00 Uhr )

Wenn man - wie unser Autor - für mehrere Wochen die Möglichkeit hat, die Karibik-Insel zu besuchen und dabei nicht nur entlang der großen Touristenströme reist, erhält man ein doch etwas konkreteres Bild von Kuba. Meistens fallen einem sofort Zigarren, Zuckerrohr und Rum ein. Dazu kommen die vielen Oldtimer - nicht nur auf den Straßen Havannas. Kuba darauf oder gar nur auf Havanna zu reduzieren, ist jedoch völlig fehl am Platze!

Was den Fotografen besonders faszinierte, war die große Lebensfreude und das ausgeprägte Selbstbewusstsein der Kubaner. Dies konnte man am besten aus den Gesichtern der in diesem Land lebenden Menschen ablesen. Herrn Frotscher gelang es, diese in einer Vielzahl von Fotos einzufangen.

Wolfgang Frotscher wurde 1947 in Radebeul geboren. Seit seinem 12. Lebensjahr beschäftigte er sich aktiv mit der Fotografie. Filmentwicklung und eigene Laborarbeit wurden für ihn selbstverständlich. Er studierte Ingenieurpädagogik an der Technischen Hochschule Karl-Marx-Stadt. Während der Studienzeit engagierte er sich ehrenamtlich in der Studentenredaktion der Hochschulzeitung und begann damit seine journalistische Laufbahn. Bevor er in den planmäßigen Ruhestand und gleichzeitig in den selbst verordneten "Un-Ruhestand" im Jahre 2012 ging, arbeitete er in Berlin als Bildredakteur bei der Tageszeitung "Neues Deutschland".

Filmvorführung
Ausstellungseröffnung: 13.04.2018, 15:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 09.04.2018 - 07.06.2018, 10:00 - 19:00 Uhr

Keine Anmeldung möglich Panorma trifft Panorama: Ausstellung (F 200.03)

( ab Mo., 11.6., 10.00 Uhr )

"Einheit und Kampf der Gegensätze" könnte man als Untertitel und Wesensmerkmal der Zusammenstellung von Panoramafotos aus Frankfurt, Brandenburg, Deutschland und aus aller Welt nennen. Viele Motive "schreien" regelrecht nach Gegenüberstellung und Kombination. Bei manchen ist auch Kopfarbeit angesagt. Der Betrachter darf schauen, genießen, schmunzeln, ärgerlich werden - einfach: sich berühren lassen!

Wolfgang Frotscher wurde 1947 in Radebeul geboren. Seit seinem 12. Lebensjahr beschäftigte er sich aktiv mit der Fotografie. Filmentwicklung und eigene Laborarbeit wurden für ihn selbstverständlich. Er studierte Ingenieurpädagogik an der Technischen Hochschule Karl-Marx-Stadt. Während der Studienzeit engagierte er sich ehrenamtlich in der Studentenredaktion der Hochschulzeitung und begann damit seine journalistische Laufbahn. Bevor er in den planmäßigen Ruhestand und gleichzeitig in den selbst verordneten "Un-Ruhestand" im Jahre 2012 ging, arbeitete er in Berlin als Bildredakteur bei der Tageszeitung "neues deutschland".

Ausstellungseröffnung: 15.06.2018, 15:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 11.06.2018 - 19.10.2018, 10:00 - 19:00 Uhr

Keine Anmeldung möglich Gruppe 14: Ausstellung (F 200.04)

( ab Fr., 15.6., 10.00 Uhr )

Eine Gruppe Frankfurter Hobbyfotografen trifft sich regelmäßig und arbeitet unter Anleitung eines Künstlers zu unterschiedlichen Themen. Die Ergebnisse sind individuell und überraschend.

Ausstellungseröffnung: 16.02.2018, 15:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 12.02.2018 - 08.05.2018, 10:00 - 19:00 Uhr

Keine Anmeldung möglich Exitus: Ausstellung im Rahmen der Fotoakademie Labirynt (F 200.04A)

( ab Sa., 24.2., 16.15 Uhr )

Tod und Geburt sind die größten Geheimnisse unseres Lebens. Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Warum sind wir hier? Das sind Fragen, auf die es keine zufriedenstellenden Antworten gibt...
Im Rahmen des Fotofestivals Labirynt führte der Frankfurter Küstler Michael Kurzwelly mit Frankfurter BürgerInnen einen Kunstworkshop zum Thema "Exitus" durch. Die Ergebnisse des künstlerischen Prozesses können Sie ind er Ausstellung sehen.

Ausstellungseröffnung: 24.02.2018, 15:00 Uhr
Ausstellungsdauer: 24.02.2018 - 01.09.2018, 10:00 - 19:00 Uhr

Öffnungszeiten:
Montag 09:00 - 11:00 Uhr
Dienstag 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr, Mittwoch 9:00 - 11:00 Uhr, Donnerstag 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 16:00 Uhr, Freitag 9:00 - 11:00 Uhr
Oder nach Terminvereinbarung
Leitung: Dr. Alexandra Axtmann
Akademische Mitarbeiterin, Institut für Kunst- und Baugeschichte, Fachgebiet Kunstgeschichte am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Der 1932 in Dresden geborene Gerhard Richter zählt zu den bedeutendsten und auch teuersten Malern weltweit. Seit 2001 besetzt er den ersten oder zweiten Platz der Künstlerweltrangliste, dem sogenannten Kunstkompass. Nach einem Malereistudium an der Kunstakademie in Dresden übersiedelte er kurz vor dem Mauerbau 1961 in die Bundesrepublik und suchte an der lebhaften Düsseldorfer
Kunstakademie einen neuen Weg für seine Malerei. In seinem zweiten Studium schloss er bald Freundschaft mit Sigmar Polke und dessen Freundeskreis und es entstanden erste Werke und Aktionen, die unter dem Begriff "kapitalistischer Realismus" als Gegenposition zum sozialistischen Realismus in seiner früheren Heimat DDR zu verstehen sind.
Ausgehend von dieser wichtigen Düsseldorfer Phase soll anhand der anschließenden Fotobilder, seiner unterschiedlichen abstrakten Kompositionen bis hin zu den Fenstern für den Kölner Dom der künstlerische Werdegang beleuchtet und die Frage nach der Richterschen Ästhetik gestellt werden, die ihm bei aller Gegensätzlichkeit seiner Malstile zu einer führenden Rolle auf dem Kunstmarkt und großen Beliebtheit beim Publikum verholfen hat.

Termin: Dienstag, 06. März 2018, 19:00 - 20:00 Uhr

Die vhs.Webinare sind Live-Online-Seminare. Im Gegensatz zu vielen Angeboten aus der ‘Konserve’ sitzen hier die Dozenten exklusiv für die Volkshochschulen bzw. die Teilnehmer live vor der Webcam. Die Webinare werden live in unserer VHS auf eine Großbildleinwand übertragen. Die TeilnehmerInnen können am Ende der Vorträge den Referenten Fragen über einen Chat stellen.
Leitung: Christian Malycha
Kunsthistoriker und künstlerischer Leiter des Kunstvereins Reutlingen

Georg Baselitz ist bekannt für seine expressiven, auf "dem Kopf stehenden" Gemälde, seine grobe Pinselführung und kräftige Farbigkeit. Sein Werk, das auch Skulpturen und Grafik beinhaltet, ist eine Auseinandersetzung mit den malerischen Möglichkeiten nach der Moderne wie auch mit der deutschen Geschichte. Seine Malweise und Themen, darunter die Darstellung von desorientierten und entwurzel-ten "Helden", provozieren und polarisieren bis heute: "Wenn ich anders geboren wäre, woanders gebo-ren wäre, hätte ich ganz sicherlich glücklichere Bilder machen können", sagt Baselitz freimütig. Ba-selitz befasste sich stark mit der Form seiner Gemälde. So malte er etwa die sogenannten »Fraktur-bilder«, in denen er die Motive in Streifen zerlegte und sie aus Fragmenten neu zusammenfügte. Zudem stellte er seine Bilder ab 1969 gleichsam von den Füßen "auf den Kopf". Diese Methode, mit der Baselitz seine Malerei aus der »fatalen Abhängigkeit zur Wirklichkeit« befreien wollte, machte ihn welt-berühmt. Als anhaltende Quelle der Inspiration nennt Baselitz u.a. die Abstrakten Expressionisten Willem de Kooning und Philip Guston, deren Werk er schon 1958 als Student kennengelernt hatte, sowie Edvard Munch und Ernst Ludwig Kirchner.
Das Webinar bietet eine allgemeine Einführung in das Werk von Georg Baselitz.

Termin: Dienstag, 10. April 2018, 19:00 - 20:00 Uhr

Die vhs.Webinare sind Live-Online-Seminare. Im Gegensatz zu vielen Angeboten aus der ‘Konserve’ sitzen hier die Dozenten exklusiv für die Volkshochschulen bzw. die Teilnehmer live vor der Webcam. Die Webinare werden live in unserer VHS auf eine Großbildleinwand übertragen. Die TeilnehmerInnen können am Ende der Vorträge den Referenten Fragen über einen Chat stellen.
Leitung: Dr. Alexandra Axtmann
Akademische Mitarbeiterin, Institut für Kunst- und Baugeschichte, Fachgebiet Kunstgeschichte am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Der Vortrag möchte einen Einblick in das Werk von Anselm Kiefer (geb. 1945) geben, der mit zu den bedeutenden deutschen Malern und Bildhauern der Gegenwart gehört. In Donaueschingen geboren, absolvierte er das Studium der Malerei in Freiburg und Karlsruhe und ging danach zu Joseph Beuys nach Düsseldorf. Nach der Gestaltung des westdeutschen Pavillons auf der Biennale in Venedig 1980 setzte sein Erfolg zunächst in der angelsächsischen Welt und vor allem in Frankreich ein, bevor dieser in Deutschland erst in den 1990er Jahren langsam zunahm.
1993 übersiedelte Kiefer nach Frankreich, wo er bis zu seinem Umzug nach Paris 2008 im südfranzösischen Barjac ein 35 ha großes Gelände einer ehemaligen Seidenfabrik als Lebens- und Atelierraum nutzte.
Neben vielen Kunstpreisen wurde ihm 2008 als erstem bildenden Künstler der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen - eine Würdigung der in großem Maße in Kiefers Werk thematisierten Bezüge zu Literatur, Geschichte, darunter auch die deutsche Geschichte, Religion und Mystik. Gerade diese Themen sind es, die in monumentalen Formaten, ungewohnter Bildsprache und Ästhetik den Betrachter herausfordern und bisweilen auch verstören. Demgegenüber üben Kiefers oft düstere, farb-lich erdverbundene Großformate durch ihre haptische Materialästhetik aber auch eine große Faszinati-on aus und lassen in vielen Fällen diese ästhetische Wirkung im Vordergrund stehen.

Termin: Dienstag, 8. Mai 2018, 19:00 - 20:00 Uhr

Die vhs.Webinare sind Live-Online-Seminare. Im Gegensatz zu vielen Angeboten aus der ‘Konserve’ sitzen hier die Dozenten exklusiv für die Volkshochschulen bzw. die Teilnehmer live vor der Webcam. Die Webinare werden live in unserer VHS auf eine Großbildleinwand übertragen. Die TeilnehmerInnen können am Ende der Vorträge den Referenten Fragen über einen Chat stellen.
Leitung: Dr. Marcus Andrew Hurttig
Kurator der Graphischen Sammlung, Museum der bildenden Künste Leipzig

Neo Rauch (geb. 1960) gilt als bedeutendster Vertreter der "Neuen Leipziger Schule", die in den späten 1990er und frühen 2000er Jahren internationale Erfolge feierte. Collageartig vermischt der Maler zahlreiche Einflüsse zu einer bunten Bildwelt zwischen Abstraktion und surrealer Figuration. Seine Gemälde sind von unheimlicher, rätselhafter Bildsprache und einem verstörenden, mehrdeutigen Wesen geprägt. Sowohl in seinen Industrie- als auch Naturlandschaften sind die räumlichen Beziehungen unregelmäßig, Größenverhältnisse dynamisch und die Figuren gefangen in Stadien immerwährender Bewegung.
Neo Rauch studierte Malerei in den 1980er Jahren bei Arno Rink und Bernhard Heisig an der Hochschule für Graphik und Buchkunst in Leipzig. Geprägt von diesen beiden Malern entwickelte Rauch einen unverwechselbaren Stil, der das expressiv-realistische Malspektrum der Leipziger Ausbildungszeit mit seinem persönlichen Sinn für unkonventionelle Bildzeichen und Kompositionen verband. Eine bislang unbekannte, faszinierende und zeitgemäße Bildsprache kam dabei zum Vorschein.
Der Künstler lebt in Markkleeberg am Rand von Leipzig und hat sein Atelier in der ehemaligen Leipziger Baumwollspinnerei.
Das Webinar vermittelt anhand ausgewählter Werke einen vertieften Einblick in Neo Rauchs Oeuvre.
Der Vortrag findet live im Internet in einem virtuellen Vortragsraum statt.

Termin: Dienstag, 19. Juni 2018, 19:00 - 20:00 Uhr

Die vhs.Webinare sind Live-Online-Seminare. Im Gegensatz zu vielen Angeboten aus der ‘Konserve’ sitzen hier die Dozenten exklusiv für die Volkshochschulen bzw. die Teilnehmer live vor der Webcam. Die Webinare werden live in unserer VHS auf eine Großbildleinwand übertragen. Die TeilnehmerInnen können am Ende der Vorträge den Referenten Fragen über einen Chat stellen.
Der Kustos Armin Hauer führt durch die Ausstellung. Der Eintritt ist vor Ort zu zahlen.

freie Plätze Besuch im Museum: Wilhelm Lachnit: Malerei und Grafik (F 206.06)

( ab Mi., 7.3., 15.00 Uhr )

Der Kustos Armin Hauer führt durch die Ausstellung. Der Eintritt ist vor Ort zu zahlen.

freie Plätze Besuch im Museum: Blick/Wendungen (F 206.07)

( ab Mi., 21.3., 15.00 Uhr )

Die Kustodin Jeannette Brabenetz führt durch die Ausstellung. Der Eintritt ist vor Ort zu zahlen.

freie Plätze Besuch im Museum: Günther Hornig Zeichnungen (F 206.08)

( ab Mi., 6.6., 15.00 Uhr )

Der Kustos Armin Hauer führt durch die Ausstellung. Der Eintritt ist vor Ort zu zahlen.

Kurs abgeschlossen Besuch im Museum: Weihnachtskrippen ... verbinden Völker (F 206.09)

( ab Di., 7.2., 16.00 Uhr )

Kuratorin: Dr. Sonja Michaels M.A.
Das Reformationsjahr neigt sich dem Ende zu. Trotzdem soll noch einmal Bezug auf das Thema genommen werden, indem eine Sonderausstellung sich des weihnachtlichen Geschehens annimmt. In der gegenreformatorischen Zeit setzte die katholische Kirche vor allem die Weihnachtskrippe als erlebnishafte Glaubensverkündigung ein. Zusammen mit Mysterienspielen, religiösen Bildern und Plastiken stand die Krippe für die anschauliche Verkündigung, um die "Abtrünnigen" zum katholischen Glauben zurückzuführen. Das bildete einen scharfen Kontrast zur reformierten Kirche, die hauptsächlich auf die reine Wortverkündigung setzte. Die Krippen stammen aus einer norddeutschen Privatsammlung.

Der Eintritt ist vor Ort zu zahlen: 4,00 €/2,80 € für Behinderte + 1 Begleitperson frei
oder als Gruppe ab 11 Personen 2,70 € pro Person

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