Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Winterzauber: Ausstellung des Malkreises der Volkssolidarität (E 200.05)

( ab Fr., 1.12., 14.00 Uhr )

Seit vielen Jahren gibt es unter der Anleitung der Kunstpädagogin Heidi Köhler in der Volkssolidarität einen Malkreis. Dazu gehören ehemalige LehrerInnen, Krankenschwestern, eine Journalistin, Bauingenieure und Verwaltungsangestellte. Seit Oktober 2008 können SeniorInnen immer mittwochs zwischen 10:00 - 12:00 ihrem Hobby in den Räumlichkeiten der Volkssolidarität nachgehen. In der Ausstellung können Sie die Werke der TeilnehmerInnen sehen. Sie finden unterschiedlichste Techniken und Motive in dieser abwechslungsreichen Ausstellung.
Ausstellungsdauer: 01.12. 2017 - 01.02.2018

freie Plätze Besuch im Museum: Marc Jung - das war die Zukunft (E 204.03)

( ab Mi., 30.8., 15.00 Uhr )

Marc Jung hinterfragt nichts und stellt nicht die These auf, dass Bilder eine Welt erklären oder gar erläutern können. Seine fiebrig gesetzten Fratzen und Wörter sind ein Widerhall auf das Mediengetöse und auf ein endloses Suchen im Internet nach Zuneigung, Sex, Hass, Lüge - nach Liebe und Erkenntnis. Die Welt wird durch die Medien gefiltert und in unseren Köpfen missverstanden. Das ewige "Dabei-sein-Müssen" gibt Impulse für ein ernstes Nein und heiteres No, für ein irres Yes und morbides Ja zur Realität. Der Kunst-Allrounder, geboren 1985 in Erfurt und dort arbeitend, macht sich darauf seinen trashigen Reim. Das Böse, das Hinterlistige, das Grausame, das, was an der Substanz des Geordneten und Wohlerzogenen nagt und es vernichten will, gerät bei ihm zum rotzig Frechen und ebenso zum postmodernen Kalauer. Dazu läuft der brachial heitere Sound schöner Farben: verschmiert, gesprüht, gewischt, getüpfelt oder in die Linie gezwungen. Der erfrischende Geist früher Graffitipioniere besetzt die Kunst-Räume. Tube, Stift und Sprühdose liefern das Kolorit : Zeitungen, Fotos und soziale Netzwerke geben das Rohmaterial hinzu. Es wird gesampelt und collagiert, arrangiert und zitiert. Der Raum gerät zur Bühne für Dinge, die unschuldig tun. Wird dann etwas Farbe aufgetragen, zeigen sie ihr wahres Gesicht. Die Basis für seine "Jugend-Arbeit" erhielt Marc Jung von 2006 bis 2011 an der Bauhaus-Universität Weimar. (Text Museum)
Der Kurator führt durch die Ausstellung.

freie Plätze Besuch im Museum: Dirk Heerklotz (E 204.04)

( ab Mi., 18.10., 15.00 Uhr )

Ab 1996 führt der Künstler ein visuelles Tagebuch, das aus Fotos und Videoaufnahmen besteht. Es konzentriert sich auf eine akribische Welt- und Naturbeobachtung und registriert deren Strukturähnlichkeiten und Kompositionsmuster. Dabei kann der Blick schon mal so dicht an ein Motiv heranführen, dass Realitätszusammenhänge irreal erscheinen. Die Aufnahmen sind der Formenfundus für Bilder und Skulpturen. In Malereien und Zeichnungen erscheinen fragmentarische Bildräume, als auch Versatzstücke eigener Skulpturen und Fotografien. Hinzu kommen Menschen-, Tier- und Pflanzendarstellungen mit einem mythologischen oder zeichenhaften Sinn. Das kann collagiert und surreal geschehen. Ähnliche Strukturen finden sich in den Skulpturen, die zudem Polares, wie Ordnung-Unordnung, Geometrie-Organik, Chaos-Struktur in eine räumliche Balance des Harmonischen transformieren. Nicht das Trennende sondern das Verbindende steht im Mittelpunkt. Als Materialien werden Holz, Papier, Bronze, Kunststoff und Ölfarbe verwendet. Im Ausstellungskontext können Bilder und Skulpturen einander sich bedingende Assoziationen, Farb- und Formklänge ergeben. Der Betrachter bewegt sich dann in der Ausstellung wie in einem dreidimensionalen Bild und kann diese oder jene Sichtweise eines temporären Zusammenhangs erfahren. Der Künstler erhielt seine Ausbildung an der Dresdner Kunsthochschule im Bereich Malerei/Bildhauerei von 1995- 2002 bei Eberhard Bosslet, dessen Meisterschüler er anschließend war. (Text Museum)
Der Kurator führt durch die Ausstellung.

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