Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Kursbereiche >> Politik, Gesellschaft, Umwelt >> 5. Frankfurter Elternuniversität

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Der Vortrag stellt die Möglichkeiten einer besseren Kommunikation untereinander u eines besseren Verständnisses der Bedürfnisse anderer Familienmitglieder dar. Das beim Zuhören erworbene Wissen hilft, die individuellen Möglichkeiten des Kindes zu erkennen und zu nutzen. Die Zuhörer erfahren, wie sie bestimmte Denkmuster erkennen und unterstützen können, um daraus Potential für die Entwicklung des Kindes zu gewinnen.

Wyklad, który pozwoli lepiej zrozumiec potrzeby swoich bliskich i ich indywidualny sposób komunikowania sie. Wiedza zdobyta podczas wykladu pomoze pelniej wykorzystywac umyslowe mozliwosci dzieci. Uczestnicy dowiedza sie jak wspierac poszczególne wzorce myslenia, by móc wydobywac to co wartosciowe i dajace potencjal.
Was macht ein Mädchen, einen Jungen, eine Frau, einen Mann aus? Ist die geschlechtliche Identität naturgegeben und damit in Stein gemeißelt oder nicht? Welche Auswirkungen haben Rollenbilder und gesellschaftliche Vorgaben? In diesem Workshop wollen wir übliche Annahmen über das Wesen von Mädchen und Jungen theoretisch wie praktisch "unter die Lupe" nehmen. Wir wollen gemeinsam herausfinden, ob diese Annahmen nach neuestem Stand begründet oder nicht mehr zeitgemäß sind, und wollen uns auf dieser Basis über die Rolle von Eltern und Lehrkräften bei der Identitätsfindung von Kindern (im Alter unter 6) austauschen .

freie Plätze Keine Angst vor der kindlichen Langeweile (E 106.00C)

( ab Sa., 11.11., 11.15 Uhr )

Wir wollen unsere Kinder fördern und Ihnen Möglichkeiten der Entfaltung bieten. Mit den vielen Ideen und Strategien zur Animation der Kinder, wird Langeweile bei den Kindern vermieden. Die dauerhafte Beschäftigung der Kinder kann jedoch dazu führen, dass sie ohne Anregungen von außen nichts mit sich anzufangen wissen. Das wiederum verstärkt Langeweile, die von Innen nur noch schwer gefüllt werden kann. Daher fordern Kinder zunehmend externe Stimulation und Unterhaltung und die Spirale beginnt von vorn.
Jesper Juul behauptet: "Kinder müssen sich langweilen." Sie kann Kreativität erzeugen und den Kindern durch die daraus resultierenden eigenen Ideen und Tätigkeiten ein Gefühl der Selbstermächtigung ermöglichen. In diesem kurzweiligen Workshop werden wir u.a. der Frage, wozu Langeweile gut sein kann, auf den Grund gehen und Ideen für einen gelingenden Umgang mit der Langeweile gemeinsam erarbeiten.

freie Plätze Gute Eltern sein - und werden: Wie gelingt das? (E 106.00D)

( ab Sa., 11.11., 14.00 Uhr )

Na klar, wollen wir eine gute Mutter / Vater sein, wer will das nicht? Aber wie macht man das? Was macht eine gute Mutter oder einen guten Vater aus? Was gehört dazu und was könnten wir getrost zurückstellen? Was macht uns Stress und überfordert uns?
Wir können zu mehr Gelassenheit kommen, wenn wir uns auf Wesentliches konzentrieren. Denn wenn wir als Mütter und Väter klarer und entspannter in unserer eigenen Persönlichkeit sind- kommt es auch unseren Kindern zugute. Wir wollen den Blick darauf richten, was schon an Gutem vorhanden ist, eh wir uns so viel Druck machen. Das Thema will praktische Anleitung und Interaktion zur wunderbaren und verantwortungsvollen Aufgabe, Kinder zu erziehen, in die Hände geben.

freie Plätze Praxisworkshop Medien- und Kinderwelten (Kinder unter 8) (E 106.00E)

( ab Sa., 11.11., 11.15 Uhr )

Workshop für Eltern von Kindern unter 8 Jahren
Kinder machen große Entwicklungsschritte, bevor sie in die Schule kommen. Bereits Dreijährige haben eine hohe Affinität für Smartphones und Tablets. Inwieweit sind elektronische Medien sinnvoll, wenn Kinder noch gar nicht lesen können? Das Seminar bietet entwicklungsgerechte Ideen zur Förderung, aber auch Argumente und Alternativen gegen zu frühe elektronische Mediennutzung.

freie Plätze Praxisworkshop Medien- und Kinderwelten (Kinder über 8) (E 106.00F)

( ab Sa., 11.11., 14.00 Uhr )

Für Eltern mit Kindern zwischen 9 und 14 Jahren.
Kinder, die nach 2000 geboren wurden, kennen keine Welt ohne Internet.
Mit dem Einstieg in die Lesefertigkeit kommt oft auch das eigene Smartphone ins Leben. Wenn nicht, gelingt ein Zugang in die digitale Welt über die Gruppe der Gleichaltrigen. Dass damit ein direkter lustgesteuerter Zugang in die Erwachsenenwelt gelegt wird, sehen viele Eltern und LehrerInnen mit Sorge. Nur, woher soll das Kind richtiges Verhalten erlernen? In der analogen Welt stehen unzählige Erwachsene und die Schule bereit. In der Smartphone- und Internetwelt hingegen tun sich Erwachsene hingegen schwer. Das muss nicht sein. Tipps zu konstruktiver Mediennutzung, zur sinnvollen Begleitung im Netz, zum Urheberrecht, dem Zeitmanagement neben der Schule und natürlich ihre Fragen sind Themen des Workshops.
Pubertät als spannende Zeit zu begreifen, in der sich das Leben der Kinder und die Beziehungen zu den Eltern verändern, fällt nicht leicht, wenn beide Seiten, Eltern und Kinder, sich missverstanden fühlen und streiten.
Im Workshop soll aufgezeigt werden, welche spezifischen Konflikte entstehen, wie man trotzdem im Kontakt bleibt und Problemsituationen miteinander "aushandelt". Es geht um die Stärkung des Einfühlungsvermögens durch Selbstreflexion der Eltern in dieser besondere Entwicklungs- und Lebensphase ihrer Kinder. Wie kann man selbst mit Wut, Hilflosigkeit und Veränderungen in Familien, bedingt durch Ablösungsprozesse umgehen.
Pubertät als spannende Zeit zu begreifen, in der sich das Leben der Kinder und die Beziehungen zu den Eltern verändern, fällt nicht leicht, wenn beide Seiten, Eltern und Kinder, sich missverstanden fühlen und streiten.
Im Workshop soll aufgezeigt werden, welche spezifischen Konflikte entstehen, wie man trotzdem im Kontakt bleibt und Problemsituationen miteinander "aushandelt". Es geht um die Stärkung des Einfühlungsvermögens durch Selbstreflexion der Eltern in dieser besondere Entwicklungs- und Lebensphase ihrer Kinder. Wie kann man selbst mit Wut, Hilflosigkeit und Veränderungen in Familien, bedingt durch Ablösungsprozesse umgehen.
In diesem Praxisworkshop reflektieren die Eltern nach den aktuellsten medizinischen Erkenntnissen ihren Lebensstils und erfahren in Theorie und Praxis, was Sie selbstwirksam für eine ganzheitliche Gesunderhaltung für sich selbst und ihre Kinder tun können. Denn, wenn es den Eltern gut geht, dann geht es auch den Kindern gut.
Es werden u.a. die folgenden 4 Themen (Säulen) in Theorie und Praxis angesprochen:
- Verhalten/Lebenseinstellung
- Bewegung
- Entspannung
- Ernährung

freie Plätze Clevere Snacks für clevere Kids: Macht Essen schlau? (E 106.00L)

( ab Sa., 11.11., 14.00 Uhr )

Was schmeckt unseren Kindern und ist auch gesund? Wirkt sogenanntes Brainfood tatsächlich?
Der Workshop soll das Ernährungswissen der Eltern auf den neuesten Stand bringen und zeigen, dass es auf den Alltag mit Kindern angewendet werden kann. In einem nächsten Schritt wird der Themenkomplex Brainfood genauer unter die Lupe genommen. Kann eine bestimmte Ernährungsweise die Konzentration der Kinder fördern? Und falls ja, welche Lebensmittel sind förderlich oder eben gerade nicht? Im letzten Schritt wird der Inhalt der Pausenbox aktiv gestaltet. Da ein stressiger Morgen viele Eltern von der Vorbereitung einer umfangreichen Pausenbox abhält, wird gezeigt, dass vieles bereits am Vorabend erledigt werden kann.
Warum habe ich einen Penis? Was heißt lesbisch? Wie wissen Menschen, ob sie trans* sind? Kinder haben Fragen, sie wollen die Welt verstehen und Sexualität und Geschlechtsidentität gehören selbstverständlich dazu. Anhand von anschaulichen Methoden und Kinderbüchern werden wir uns diesen Themen annähern.
Kinder wachsen heute in unterschiedlichen Familienkonstellationen auf, z.B. Patchwork-, Ein-Eltern-, Regenbogenfamilien oder Co-Elternschaften. In allen Modellen ist es das Wichtigste, verlässliche Bindungen zu den eigenen Bezugspersonen aufzubauen und aufrecht zu erhalten. Im Workshop beschäftigen wir uns anhand von Alltagssituationen und anhand rechtlicher Fragen mit Schwierigkeiten, aber auch mit Chancen und Gewinn verschiedener Familienkonstellationen.
Die Welt des Spiels gehört den Kleinen wie auch den Großen: Stifte tanzen auf Papier, Laute durchfluten den Raum, Bewegungen erreichen den Anderen, Phantasien purzeln hervor - dass man dabei auch etwas lernen kann, ist ein willkommener Nebeneffekt. Das Spiel ist mehr als ein "Beschäftigungsangebot" für Kinder, es ist die Entdeckungsreise in eine mitunter recht eigenwillige Welt. Und in diesem Workshop wird sie - farbenfroh und zeichenhaft - vor allem auf Papier zum Vorschein kommen.
Die Welt des Spiels gehört den Kleinen wie auch den Großen: Stifte tanzen auf Papier, Laute durchfluten den Raum, Bewegungen erreichen den Anderen, Phantasien purzeln hervor - dass man dabei auch etwas lernen kann, ist ein willkommener Nebeneffekt. Das Spiel ist mehr als ein "Beschäftigungsangebot" für Kinder, es ist die Entdeckungsreise in eine mitunter recht eigenwillige Welt. Und in diesem Workshop wird sie - farbenfroh und zeichenhaft - vor allem auf Papier zum Vorschein kommen.
Wir leben in einer (Konsum) Gesellschaft, in der alles möglich zu sein scheint. Auf der Suche nach dem persönlichen Glück und nach individueller Entfaltung begegnen uns, aber auch unseren Kindern immer wieder Hindernisse, die unseren Alltag beschwerlich machen. Geradezu verlockend erscheinen dann Mittel, deren Konsum eine erleichternde und entspannende Wirkung versprechen. Was sind gängige Drogen? Welche Wirkung haben sie? Wie gefährlich ist das Ausprobieren? Welches Verhalten der Eltern ist angemessen und hilfreich? Wir laden Sie ein, sich zu diesen Fragen zu informieren und auszutauschen.

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