Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Veranstaltungen am 26.04.2018:

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Anmeldung möglich Krabbelgruppe: Babypatsch & Elternquatsch (F 100.58)

( ab Do., 26.4., 10.00 Uhr )

Eine Baby- und Krabbelgruppe ist ein Treff für Gleichgesinnte: Sie ermöglicht den Kleinen, erstmalig Kontakt zu anderen Babys aufzunehmen, diese zu beobachten, zu hören, zu riechen usw. und nachzueifern. Hierbei wird nebenbei das Immunsystem der Babys gestärkt. Während die Eltern ihre Kleinen in einer neuen Situation bestaunen, können sie sich austauschen, vernetzen und gegenseitig unterstützen. Für Babys ab 4 Monaten. Gern können Sie Geschwisterkinder und weitere Familienmitglieder mitbringen. In der angrenzenden Küche können Sie ebenfalls für sich und die Kleinen Essen zubereiten oder Breie erwärmen. In unregelmäßigen Abständen werden die Veranstaltungen mit Bildungs- und Informationsangeboten zur kindlichen Entwicklung und dem Familienalltag ergänzt. Schauen Sie hierfür bitte in den monatlichen Programmplan.

freie Plätze Handarbeitscafé: Stricken und Häkeln (F 100.58B)

( ab Do., 26.4., 15.00 Uhr )

Stricken und Häkeln ist auch weiterhin ein beliebtes Hobby für Jung und Alt. Handarbeitsfähigkeiten sind nicht nur praktisch sondern können für Tiefenentspannung sorgen und gleichzeitig das Erinnerungsvermögen fördern. Hier können Sie mit engagierten Strickerinnen in gemütlicher Runde an einem Wollfaden ziehen und sich mit Unterstützung an ihre individuellen Projekte wagen. Gern können Sie ihre (Klein-)Kinder mitbringen, die im offenen Nebenraum spielen und sich beschäftigen können.
Die Heimkehrer wurden in einen ehemaligen Wehrmachtskomplex und in das nahe gelegene Lager Gronenfelde gebracht. Hier wurden sie entlaust, noch einmal statistisch erfasst und dann versorgt und in ihre Heimatregionen geschickt. Die Versorgung war anfänglich so schlecht, dass viele starben.
Trotzdem kamen immer mehr frühere Wehrmachtssoldaten in Frankfurt an. Im September 1946 hatten bereits 120.000 das Lager passiert. Nun wurden auch 21.000 Zivilpersonen zurückgeführt.
Am 26. Oktober 1947 waren es mittlerweile 300.000 zurückgeführte Kriegsgefangene. Das Tempo war hoch. Schließlich hatten sich die Alliierten darauf geeinigt, bis zum Jahresende 1948 alle Gefangenen nach Hause zu schicken. Aber die Sowjetunion hält diese Frist nicht ein. Erst am 5. Mai 1950 verkündete sie das Ende der Repatriierungen. Trotzdem fehlten noch tausende Männer.
Martin Schieck hat zusammen mit anderen Historikern eine Ausstellung eingerichtet, die an die rund 1,2 Millionen kriegsgefangenen Deutschen erinnert. (Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24787306 ©2016) Diese wird heute besucht.
Im Anschluss daran besichtigen wir die Kriegsgräberstätte Nuhnen.
Auf den an die parkartigen Außenanlagen des Gutshof Nuhnen anschließenden Flächen befand sich in der Nachkriegszeit die zentrale Aufnahmestelle für die aus der sowjetischen Internierung zurückkehrenden Kriegsteilnehmer. Die auf der Reise oder in der Aufnahmestelle Verstorbenen wurden auf einem Areal der Parkfläche beigesetzt. Dieser Bereich war als Beisetzungsstätte nicht zu erkennen und wurde auch aus politischen Gründen in der Vergangenheit nicht als solche angelegt. Ohne einzelne Gräberfelder zu markieren, sollte ein würdiger Ort geschaffen werden, der auch Besuchern und Angehörigen die Möglichkeit gibt, würdevoll zu trauern.

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Henryk Sienkiewicz (F 201.06)

( ab Do., 26.4., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
Der April steht ganz im Zeichen des christlichen Osterfestes. Deshalb wollen wir uns in diesem Rahmen mit dem polnischen Schriftsteller und Nobelpreisträger Henryk Sienkiewicz beschäftigen. Weltberühmt wurde Sienkiewicz mit dem historischen Roman "Quo Vadis", der die Christenverfolgung unter dem römischen Kaiser Nero thematisiert und später mit Peter Ustinov als Nero verfilmt wurde.

fast ausgebucht Aquarellmalen für Fortgeschrittene (F 207.16)

( ab Do., 26.4., 17.00 Uhr )

ab 10 TN 41,40 €, ermäßigbar

Dieser Kurs vermittelt intensive Malerfahrungen zu speziellen Themen und verschiedenen Techniken, z.B. Lavieren, Lasieren sowie das monochrome Aquarell. Die Bilder können auf Wunsch in verschiedenen Einrichtungen der Stadt präsentiert werden.
Die persönlichen Aquarellmaterialien sind vollständig mitzubringen.

Anmeldung möglich Offenes Lerncafé in der VHS (F 700.LC42)

( ab Do., 26.4., 14.00 Uhr )

An drei Tagen in der Woche stehen in der Volkshochschule fünf Laptops (Chromebooks) aus dem Projekt NetHope für Flüchtlinge zur Verfügung. Auf der Plattform "ich-will-deutsch-lernen.de" können sie hier ihre Fähigkeiten in der deutschen Sprache verbessern. Dozenten der Volkshochschule und ehrenamtlich Helfer geben individuelle Unterstützung beim Lernen.

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