Volkshochschule Frankfurt Oder
Beckmannstraße 6
15230 Frankfurt (Oder)
Telefon 0335 / 542025
Telefax 0335 / 50080020
Mail buero@vhs-frankfurt-oder.de
Volkshochschule Frankfurt (Oder)
Kurzer historischer Abriss
| 1919 |
Gründung, mit dem Ziel, "alles zu fördern, was das Leben der Bürger schöner und reicher macht, ihre Heimatliebe erhöht, ihnen die Mittel zur Erweiterung ihres Wissens und zur Festigung ihrer Lebensanschauungen gewährt und dadurch zugleich dem Vorwärtsstreben neue Bahnen erschließt“. Grundlage war die Weimarer Verfassung.
Schließung in der NS-Zeit.
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| 1947 |
Neugründung mit dem Schwerpunkt im Bereich "Nachholen von Schulabschlüssen" und Allgemeinbildung. (Abschlüsse Klasse 8, 10 und Abitur)
Programmerweiterung seit den 70er Jahren in den Bereichen Fremdsprachen, kulturelle Bildung und berufsbegleitende Qualifizierungen, z.B. Facharbeiterabschlüsse für zukünftige Sekretärinnen, Kraftfahrer oder Meisterausbildung.
Die Volkshochschule war Bestandteil des staatlichen Schulsystems der DDR.
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| 1992 |
Übernahme aus der Hoheit des Landes Brandenburg in die kommunale Struktur, zunächst als nachgeordnete Einrichtung des Schulverwaltungsamtes, ab 1993 dem Kulturbereich zugeordnet.
Der Bereich Schulabschlüsse bleibt in der inhaltlichen und personellen Verantwortung des Landes, er wird jedoch per Beschluss der Stadtverordnetenversammlung organisatorisch der Volkshochschule zugeordnet.
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| 1992 bis 1995 |
Aufbau einer neuen Fachbereichsstruktur nach dem Vorbild der Volkshochschulen in den alten Bundesländern mit einer pädagogischen Leitung und frei- oder nebenberuflichen KursleiterInnen.
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| 1998 |
Ausgründung des städtischen Eigenbetriebes "Kulturbetriebe Frankfurt (Oder)".
Neben der Volkshochschule gehören die Teilbetriebe Musikschule, Stadt- und Regionalbibliothek, Städtische Museen Junge Kunst und Viadrina sowie das Kulturbüro dazu.
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| 2007 |
Die Volkshochschule übernimmt, unterstützt vom Jugendamt der Stadt, das Eltern-Kind-Zentrum Nord in ihre Trägerschaft |
Siehe auch
90 Jahre Volkshochschule
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