Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Heute erleben wir etwas ganz Besonderes - wir entdecken den Bahnhof neu. Wir bekommen eine alte Lok erklärt und dürfen Draisine fahren und zum Schluss gibt es eine Zugfahrt mit einem Triebwagen. Zwischendurch hören wir, wie man sich auf dem Bahngelände und im Zug richtig verhält. Ein toller Vormittag, den wir sicher nicht so schnell vergessen werden!

Kurs abgeschlossen Häuser erzählen Geschichte(n): Rund um die Marina (M109.16)

( ab Mi., 8.9., 16.00 Uhr )

Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Die Heimkehrer wurden in einen ehemaligen Wehrmachtskomplex und in das nahe gelegene Lager Gronenfelde gebracht. Hier wurden sie entlaust, noch einmal statistisch erfasst und dann versorgt und in ihre Heimatregionen geschickt. Die Versorgung war anfänglich so schlecht, dass viele starben.
Trotzdem kamen immer mehr frühere Wehrmachtssoldaten in Frankfurt an. Im September 1946 hatten bereits 120.000 das Lager passiert. Nun wurden auch 21.000 Zivilpersonen zurückgeführt.
Am 26. Oktober 1947 waren es mittlerweile 300.000 zurückgeführte Kriegsgefangene. Das Tempo war hoch. Schließlich hatten sich die Alliierten darauf geeinigt, bis zum Jahresende 1948 alle Gefangenen nach Hause zu schicken. Aber die Sowjetunion hielt diese Frist nicht ein. Erst am 5. Mai 1950 verkündete sie das Ende der Repatriierungen. Trotzdem fehlten noch tausende Männer.
Martin Schieck hat zusammen mit anderen Historikern eine Ausstellung eingerichtet, die an die rund 1,2 Millionen kriegsgefangenen Deutschen erinnert. (Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24787306 ©2016) Diese wird heute besucht.
Im Anschluss daran besichtigen wir die Kriegsgräberstätte Nuhnen.
Auf den an die parkartigen Außenanlagen des Gutshof Nuhnen anschließenden Flächen befand sich in der Nachkriegszeit die zentrale Aufnahmestelle für die aus der sowjetischen Internierung zurückkehrenden Kriegsteilnehmer. Die auf der Reise oder in der Aufnahmestelle Verstorbenen wurden auf einem Areal der Parkfläche beigesetzt. Dieser Bereich war als Beisetzungsstätte nicht zu erkennen und wurde auch aus politischen Gründen in der Vergangenheit nicht als solche angelegt. Ohne einzelne Gräberfelder zu markieren, sollte ein würdiger Ort geschaffen werden, der auch Besuchern und Angehörigen die Möglichkeit gibt, würdevoll zu trauern.

Kurs abgeschlossen Wanderung durch die Booßener Teichlandschaft (M109.21)

( ab Sa., 18.9., 9.30 Uhr )

Dicht am Treffpunkt (Booßener Bahnhof) schließt die wunderschöne Teichlandschaft Booßens an. Die Exkursion führt über die Wirtschaftswege der Fischer entlang der vier Teiche durch das Naturschutzgebiet, welches verschiedenste Lebensräume (Feuchtwiesen, Trockenhänge usw.) so nah beieinander vorweist. Entlang des Weges macht uns Herr Weiß mit seinen zoologischen und botanischen Kenntnissen auf die vielen Entdeckungen aufmerksam. Die Exkursion ist inklusiv, aber leider nicht barrierefrei. Kinder bis 10 Jahren frei.

Werner Weiß ist Jahrgang 1940 und in Neuhardenberg aufgewachsen. Er war lange Zeit Biologielehrer, danach Mitarbeiter in der Station "Junger Techniker und Naturforscher", eine staatliche Schülerfreizeiteinrichtung in Frankfurt (Oder) und arbeitete ab 1992 im Landesumweltamt in der Abteilung Naturschutz. Der offenkundige Naturfreund engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich für den Naturschutz und liebt Naturfotografie. Mit seinen langjährig gesammelten Beobachtungen, Erlebnissen und Fotos hat Herr Weiß insgesamt vier Bücher gestaltet. Unter dem Titel "Natur-Tagebuch" berichtet er auf insgesamt 800 Seiten und mit mehr als 2000 Fotos über Natur und Naturschutz in Frankfurt (Oder) und Umgebung. Dem Booßener Teichgebiet sind wegen seines besonderen Artenreichtums mehr als 50 Seiten und 160 Fotos gewidmet. Die Natur-Tagebücher sind im Buchhandel erhältlich.

Kurs abgeschlossen Besuch der Konzerthalle mit Orgelvorführung (M109.24)

( ab Mi., 6.10., 16.30 Uhr )

Die Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“ ist bau- und kulturhistorisch eines der bedeutendsten Gebäude der Stadt Frankfurt (Oder) und beherbergt eines der schönsten Instrumente des Frankfurter Orgelbauers Sauer. In diesem Kursangebot lernen Sie die heutige Nutzung der Konzerthalle, die Funktionsweise der Orgel und die Geschichte des Hauses kennen.
Die Teilnahmegebühren von 5,00 € sind vor Ort zu zahlen.

Kurs abgeschlossen Wanderung von Dahmsdorf (Reichenwalde) zum Storkower See (M109.25)

Onlineanmeldung nicht möglich.

( ab So., 10.10., 9.30 Uhr )

Der Alpenverein, Sektion Frankfurt/Oder lädt zu einer Rundwanderung von Dahmsdorf (Reichenwalde)  entlang am Storkower See und Kanal zum Scharmützelsee nach Wendisch Rietz ein, ca. 14 Km. Bei kurzfristig unvorsehbaren Änderungen von ASP Maßnahmen führt die Tour alternativ um den Storkower See.
Treff 09.30 Uhr Parkplatz gegenüber dem Landgasthaus am Dolgensee, Dorfstr. 9, 15526 Reichenwalde, OT Dahmsdorf

Alle Wanderer nehmen kostenlos teil, stets aber auf eigene Versicherung. Jeder versorgt sich aus dem eigenen Rucksack. Eine Einkehr ist nicht bei jeder Tour vorgesehen.
Bitte festes Schuhwerk tragen.
Nähere Auskünfte über wandern@alpenverein-ffo.de

Kurs abgeschlossen Häuser erzählen Geschichte(n): Gerstenberger Höfe (M109.28)

( ab Mi., 13.10., 16.00 Uhr )

Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.

Gerstenberger Höfe - es gibt vieles zu entdecken. In den Rundgang einbezogen ist das Atelier des Malers Manfred Neumann. Er hat viele Jahre als Dozent für die Volkshochschule gearbeitet. In einigen Ausstellungen konnte man die sehenswerten Kursergebnisse besichtigen. Noch heute zieht es seine Schüler*innen zu ihm, um einen Ratschlag zu erbitten. Der Künstler Herr Neumann ist noch heute sehr produktiv und probiert sich immer wieder an neuen Techniken aus. Bekannt ist er durch seine Reihe von Porträts bekannter Frankfurter*innen. In seinem Atelier kann man heute hunderte Bilder und Grafiken betrachten.

Kurs abgeschlossen Eine Acht durch das Schlaubetal: Radeln und Erleben (M109.31)

( ab Sa., 16.10., 9.30 Uhr )

Wir fahren eine große Acht durch das Schlaubetal. Müllrose, Fünfeichen, Bremsdorf & Ragower Mühle liegen auf unserem Weg. Anspruch mittel. Geeignet für Familien.
Die Strecke umfasst ca. 70 km und ist für normal trainierte Radfahrer*innen geeignet. Das Entgelt von 4,00 € ist vor Ort zu zahlen.

Kurs abgeschlossen Besuch des Theaters des Lachens: Krähe und Bär (M109.33)

( ab Mi., 20.10., 16.00 Uhr )

Der Bär trottet vollgefressen lustlos hin und her. Das eintönige Leben im Zoo schlägt ihm aufs Gemüt.
Die freche Krähe dagegen würde ihre Freiheit gern für ein paar regelmäßige Leckerbissen eintauschen.
Beide wollen das, was sie nicht haben.
Eines Tages bekommen sie genau das und merken schnell:
Das Leben des Anderen ist auch kein Zuckerschlecken.
„Krähe und Bär“ ist eine urkomische und rotzfreche Geschichte über die ewige Sehnsucht nach dem, was man nicht hat.
Das Entgelt von 3,00 € pro Person ist vor Ort zu zahlen.

Komponist / Musik / Darsteller: Thomas Strauch

Das Entgelt von 3,00 € ist vor Ort zu zahlen.

Kurs abgeschlossen Kaluoka'hina: Das Zauberriff (M109.34)

( ab Mi., 20.10., 16.30 Uhr )

Die unermesslichen Weiten der Ozeana auf unserem "blauen Planeten" verbergen noch viele Geheimnisse. Kaluka'hina, ein tropisches Riff, ist eines davon: Ein Zauber liegt darüber, er schützt das Riff vor der Entdeckung durch die Menschen. So konnte die vielfältige Schar seiner Bewohner bisher ein friedliches Leben führen. Doch alles ändert sich mit dem Tag, als der Vulkan ausbricht...
Ein großes Abenteuer für die kleinen Fische beginnt.
Laufzeit 33 Minuten, ab 6 Jahre

Die Gebühren werden vor Ort entrichtet, Erw. 7,00 €, Studenten, Kinder über 16 J. 4,50 €, Kinder unter 16 J. 3,50 €

Kurs abgeschlossen Ferne Welten, fremdes Leben (M109.35)

( ab Mi., 20.10., 18.00 Uhr )

Gibt es Leben im All? Wohl keine andere Frage, die wir über das Universum stellen können, beschäftigt uns so stark, und wohl keine Entdeckung hätte so große Bedeutung für unser Weltbild wie die außerirdischer Lebewesen.
Begleiten Sie uns auf einer fantastischen Spurensuche im Kosmos. Landen Sie mit einer Raumsonde auf dem Mars, auf dem in ferner Vergangenheit womöglich einmal Leben entstand. Erforschen Sie den Jupitermond Europa, unter dessen dickem Eispanzer sich ein gewaltiger Ozean verbirgt! Stoßen Sie dann zu den Sternen vor, den Geschwistern der Sonne, und nehmen Sie teil an der aufregenden Jagd nach erdähnlichen Planeten! Die ersten Kandidaten für bewohnbare Planeten sind schon gefunden. Aber die fernen Welten sind fremdartig: Wie mag das Leben aussehen, das sich dort vielleicht entwickelt hat? Lassen wir unsere Fantasie spielen und fragen wir uns, wie die Chancen stehen, jemals intelligente Außerirdische zu finden, mit denen wir Kontakt aufnehmen können!

Altersgruppe: ab 10 Jahre

Die Gebühren werden vor Ort entrichtet. Erw. 7,00 €, Studenten, Kinder über 16 J. 4,50 €, Kinder unter 16 J. 3,50 €

Kurs abgeschlossen Besuch bei Freunden - die jüdische Gemeinde (M109.36)

( ab Do., 11.11., 17.00 Uhr )

Ab 1294 lebten Juden in der Stadt. Bei einem Pogrom 1491/1492 wurden alle Juden getötet, aber es zogen bald darauf wieder Juden in die Stadt. 1561 gab es eine neu errichtete Synagoge. Im Jahr 1864 lebten 808 Juden in Frankfurt (Oder).
1933 ging die Zahl auf 568 zurück, die bis 1934 in zwei Gemeinden geteilt waren. Die große reformierte Gemeinde saß in der sogenannten Orgel-Synagoge. Eine weitere Gemeinde befand sich in der Spornmachergasse. Die Juden waren zu einem großen Teil nach dem Ersten Weltkrieg aus Posen und Westpreußen zugewandert, da sie sich als Deutsche fühlten und nicht in Polen leben wollten. Die Stellung der Juden in der Stadt wurde erst mit der Machtübernahme der NSDAP schwierig. In der Pogromnacht 1938 wurde die Synagoge angezündet und brannte im Inneren aus; jüdische Geschäfte wurden geplündert und zerstört, jüdische Familienväter verhaftet und in das KZ Sachsenhausen verschleppt. Das Synagogengebäude wurde später als Lagerraum genutzt und in den 1950er Jahren zur Errichtung von Wohnraum abgerissen. 1944 lebten noch 62 Juden in Frankfurt (Oder). Seit 1998 gibt es in Frankfurt (Oder) auch wieder eine jüdische Gemeinde, die mehr als 200 Mitglieder zählt, aber bis heute außer einem Gemeindezentrum im Stadtgebiet Halbe Stadt keine würdige Synagoge besitzt. Seit dem 16. März 2008 besitzt die Jüdische Gemeinde als erste in Brandenburg nach dem Zweiten Weltkrieg wieder eine eigene Tora-Rolle.
Quelle: Wikipedia
Wir wollen heute das Gemeindehaus besichtigen und uns von der jüdischen Kultur erzählen lassen.
Das Weihnachtssternchen, welches der guten Hexe Befana den Weg zu den Kindern nach Italien zeigen sollte, ist vor Freude ausgerutscht, auf die Erde gefallen und hat sich ein Zackenzähnchen ausgeschlagen. Nun findet es nicht den Weg zurück an den Himmel und Befana, die in Italien die Weihnachtsgeschenke bringen soll, kann sich nicht an ihm orientieren. Und Waldwichtel Zaharias Zapf, der den beiden helfen will, lässt dabei den Wunschzettelbriefkasten des Weihnachtsmanns aus den Augen. Es sieht nicht gut aus für Weihnachten in diesem Jahr. Ein zuckersüßes Weihnachtsmärchen erwartet die Kinder ab 8 Jahren und alle, die sich Weihnachten gern in eine sternenfunkelnde Märchenwelt versetzen lassen wollen.
Länge 45
Die Gebühren werden vor Ort entrichtet:
Erwachsene 7,00 €, Studenten, Kinder über 16 J. 4,50 €, Kinder unter 16 J. 3,50 €

Anmeldung möglich Nikolaus unterm Sternenhimmel: die drei Weihnachtssternchen (M109.40)

( ab Mo., 6.12., 16.30 Uhr )

Am Tage vor Weihnachten werden die drei kleinen Sternchen der Milchstraße vom würdigen Obermeister damit beauftragt, den großen und prächtigen Wintersternbildern beim Weihnachtsputz zu helfen. Denn in der Weihnachtszeit sollen sie den Menschen auf der Erde besonders hell und strahlend leuchten. So ziehen sie also los und putzen den "Großen Hund", den "Kleinen Hund, die "Zwillinge", den "Stier" und den Himmelsjäger "Orion". Was sie dabei erleben... das erfahrt Ihr heute. Es erwartet Euch ein spannendes Abenteuer. Für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren.
Die Gebühren werden vor Ort entrichtet:
Erwachsene 7,00 €, Studenten, Kinder über 16 J. 4,50 €, Kinder unter 16 J. 3,50 €

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