Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Töpfern im Atelier für Lernbehinderte (N120.09)

( ab Mo., 7.3., 16.30 Uhr )

Wir töpfern Osterstraußschmuck oder kleine Anhänger für Geschenke. Es entstehen ganz individuelle Kunstwerke zum Selbstbehalt oder zum Verschenken. Wer will, kann auch etwas ganz anderes ausprobieren.

freie Plätze Sommerkurs: Ein Schneidebrett mit Epoxid gestalten (N208.08)

( ab Sa., 2.7., 14.00 Uhr )

Sie können in Ihr Servier-Brett Löcher oder Spalten sägen, die dann mit farbigem Epoxid ausgegossen werden. Es entsteht ein einmaliges Schneidebrett. Bitte Arbeitskleidung anziehen.
Die Materialkosten von 15,- € werden beim Dozenten entrichtet.

freie Plätze Betonkunst für den Garten (N208.09)

( ab Sa., 11.6., 10.00 Uhr )

Ein echter Beton-Boom ist landauf, landab zu beobachten. Beton ist in! Kein Wunder, denn seine Vorteile sind vielfältig: Beton ist dekorativ, individuell formbar, strapazierfähig und preiswert, das perfekte Material also für raffinierte Wohnaccessoires. Vasen, Trittsteine, Vogeltränken, Übertöpfe - aus diesem lang unterschätzten Werkstoff lassen sich ganz einfach einzigartige Deko-Objekte herstellen. Vorkenntnisse sind keine erforderlich, denn auch absolute Beton-Neulinge erhalten heute alle wissenswerten Informationen zum Umgang mit Zement, Estrich oder Beton. Beim ersten Termin stellen wir die Rohlinge her, die beim zweiten Termin bemalt werden.
Bitte unbedingt alte Frotteehandtücher, Jutesäcke oder dicke Stoffe mitbringen. Sie sollten alte Kleidung tragen oder eine dicke Schürze. Die Materialkosten von ca. 6,00 € hängen von der Größe Ihrer Objekte ab und werden mit dem Dozenten verrechnet.

freie Plätze Töpfern im Atelier (N210.01)

( ab Mi., 23.2., 19.00 Uhr )

Direkt in der Werkstatt der Dozentin lernen die Teilnehmer*innen das sichere Aufbauen formschöner Gefäße, die Herstellung eigener Stempel und vor allem das Aufbringen verschiedenster Dekorationen mittels Techniken wie Ritzen, Ausschneiden, Malen und Aufmodellieren. Besonderes Augenmerk liegt auf einer interessanten, individuellen Dekoration der eigenen Gefäße.
Nur Mut! Vielleicht entstehen sogar ein Teeservice oder andere besondere Kreationen. Das Material wird bei der Dozentin verrechnet.

freie Plätze Töpfern im Atelier (N210.02)

( ab Di., 22.2., 16.30 Uhr )

Direkt in der Werkstatt lernen die Teilnehmer*innen das sichere Aufbauen formschöner Gefäße und das Aufbringen verschiedenster Dekorationen mittels Techniken wie Ritzen, Ausschneiden, Malen und Aufmodellieren. Besonderes Augenmerk liegt auf einer interessanten, individuellen Dekoration der eigenen Gefäße. Das Material wird mit dem Dozenten verrechnet.

freie Plätze Raku-Kunst selbst gemacht (N210.03)

( ab Sa., 7.5., 10.00 Uhr )

Der Ursprung des Raku ist im Zusammenhang mit dem Zen-Buddhismus und der Teezeremonie in Japan zu sehen. Die niedrig gebrannte Irdenware des Töpfers Tanaka Choijros (1512 - 1592) entsprach der Vorstellung des Teemeisters. Es wurde ihm deshalb ein goldenes Siegel mit der Inschrift "Raku" verliehen. Das bedeutet so viel wie " Wohlgefühl", "Freude", "Glück". Die Kunst des Raku hat sich seit dem 16. Jahrhundert in Japan beständig erhalten, erst 300 Jahre später wurde sie nach Europa gebracht.

Der geformte Ton wird bei ca. 1000 °C vorgebrannt (Schrühbrand). Die geschrühten Keramiken werden anschließend glasiert und getrocknet. Im Gasofen werden die Keramiken auf ca. 1000 °C aufgeheizt. Nach dem Ausschmelzen der Glasur werden die Gefäße in glühendem Zustand entnommen und daraufhin in Sägemehl unter Luftabschluss zum Nachreduzieren bzw. Räuchern gelegt. Das durch plötzliche starke Abkühlung entstandene Craqueléenetz sowie die von Glasur frei gebliebenen Stellen des Gefäßes werden durch den im schwelenden Sägemehl entstehenden Kohlenstoff schwarz.

Ca. 10 Minuten später kann man die Keramiken entnehmen und im Wasser abkühlen. Färbende Metalloxide in der Glasur (z. B. Kupfer) erzeugen durch die Reduktion häufig metallische, irisierende Effekte. Ist die gewünschte Farbgebung erreicht, wird die Keramik in kaltem Wasser abgeschreckt, damit der Sauerstoff der Luft keine Farbveränderungen mehr bewirken kann. Nach dem Abkühlen, Säubern und Einwachsen können die Raku-Werke mit nach Hause genommen werden.

Bitte arbeitsgerechte Bekleidung und Schuhwerk mitbringen. Die Materialkosten (ca. 10,00 €) werden mit dem Dozenten verrechnet.

freie Plätze Sommerkurs: Raku-Kunst - die besondere Töpferkunst (N210.04)

( ab Sa., 13.8., 10.00 Uhr )

Der Ursprung des Raku ist im Zusammenhang mit dem Zen-Buddhismus und der Teezeremonie in Japan zu sehen. Die niedrig gebrannte Irdenware des Töpfers Tanaka Choijros (1512 - 1592) entsprach der Vorstellung des Teemeisters. Es wurde ihm deshalb ein goldenes Siegel mit der Inschrift "Raku" verliehen. Das bedeutet so viel wie " Wohlgefühl", "Freude", "Glück". Die Kunst des Raku hat sich seit dem 16. Jahrhundert in Japan beständig erhalten, erst 300 Jahre später wurde sie nach Europa gebracht.

Der geformte Ton wird bei ca. 1000 °C vorgebrannt (Schrühbrand). Die geschrühten Keramiken werden anschließend glasiert und getrocknet. Im Gasofen werden die Keramiken auf ca. 1000 °C aufgeheizt. Nach dem Ausschmelzen der Glasur werden die Gefäße in glühendem Zustand entnommen und daraufhin in Sägemehl unter Luftabschluss zum Nachreduzieren bzw. Räuchern gelegt. Das durch plötzliche starke Abkühlung entstandene Craqueléenetz sowie die von Glasur freigebliebenen Stellen des Gefäßes werden durch den im schwelenden Sägemehl entstehenden Kohlenstoff schwarz.

Ca. 10 Minuten später kann man die Keramiken entnehmen und im Wasser abkühlen. Färbende Metalloxide in der Glasur (z. B. Kupfer) erzeugen durch die Reduktion häufig metallische, irisierende Effekte. Ist die gewünschte Farbgebung erreicht, wird die Keramik in kaltem Wasser abgeschreckt, damit der Sauerstoff der Luft keine Farbveränderungen mehr bewirken kann. Nach dem Abkühlen, Säubern und Einwachsen können die Raku-Werke mit nach Hause genommen werden.

Bitte arbeitsgerechte Bekleidung und Schuhwerk mitbringen. Die Materialkosten (ca. 10,00 €) werden mit dem Dozenten verrechnet.

Raku oznacza po japonsku radosc (lub latwosc). Jest to rodzaj japonskiej ceramiki wypalanej w niskiej temperaturze w ogniu. Pierwszym Raku byly herbaciane czarki.
Wypalone w temperaturze ok. 1000°C naczynia poddaje sie prosto po wyciagnieciu z pieca redukcji w materiale redukcyjnym np. w beczce z trocinami. Ceramika raku cechuje sie porowata powierzchnia, grubymi sciankami oraz szaro-czarnym, bezowym lub czerwonym szkliwem. Prosze przyniesc ze soba odziez ochronna

freie Plätze Töpfern nach Themen: Gartenzwerg & Co (N210.06)

( ab Mi., 6.4., 16.30 Uhr )

Wir töpfern und gestalten heute unter Anleitung verschiedene Gartenzwerge oder Gnome. Wussten Sie schon, dass ausgerechnet der urdeutsche Gartenzwerg ein schönes Beispiel dafür ist, dass es die Globalisierung schon gab, bevor man das Wort überhaupt denken konnte? Sein ikonografisches Vorbild entstand nämlich vor etwa 800 Jahren in Anatolien. In den dortigen Bergwerken wurden zahlreiche Sklaven aus Nordafrika eingesetzt, vornehmlich Pygmäen. Um deren scheinbar übernatürliche Kräfte im Bergbau zu bannen, stellten die Menschen kleine Tonfiguren in die Landschaft. Ihre Phrygische Mütze, die bereits in der Antike die Bewohner des Landes charakterisierte, weist deutlich auf ihre Herkunft hin.
Wir lernen also nicht nur das töpfern von Figuren, sondern auch etwas über die Herkunft unserer Figur.
Die Materialkosten werden mit dem Dozenten verrechnet. Für Familien geeignet.

freie Plätze Töpfern nach Themen: Fensterdekoration (N210.07)

( ab Mi., 6.4., 16.30 Uhr )

Wir töpfern und gestalten heute unter Anleitung verschiedene Möglichkeiten der Fensterdekoration (Fliesen, Mobiles, Häuschen, Engel)
Die Materialkosten werden mit dem Dozenten verrechnet. Für Familien geeignet.

freie Plätze Töpfern nach Themen: Braunsteinkeramik (N210.08)

( ab Mi., 18.5., 16.30 Uhr )

Wir töpfern und gestalten heute mit einer besonderen Technik - die Brausteinkeramik. Hier wird auf die rohe Keramik die Braunsteinglasur aufgetragen und dann nur einmal gebrannt. Die Glasur dringt in die Ritzen und erzeugt eine schöne Maserung. Die Töpferware ist beige/braun und passte gut in den Garten.
Die Materialkosten werden mit dem Dozenten verrechnet. Für Familien geeignet.

freie Plätze Sommerkurs: Töpfern im Atelier (N210.09)

( ab Mo., 15.8., 17.30 Uhr )

Eine Woche haben Sie Zeit, sich auf die Arbeit mit Ton einzulassen. Dabei können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen... Direkt in der Werkstatt der Dozentin lernen Sie das sichere Aufbauen formschöner Gefäße, die Herstellung eigener Stempel und vor allem das Aufbringen verschiedenster Dekorationen mittels Techniken wie Ritzen, Ausschneiden, Malen und Aufmodellieren. Nur Mut, vielleicht entstehen sogar ein Teeservice oder andere besondere Kreationen. Das Material wird bei der Dozentin verrechnet. Kinder ab 10 Jahre können gern mit den Eltern kommen.
Lassen Sie uns in entspannter Atmosphäre gemeinsam eine schöne Dekoration gestalten. Genießen Sie in sehr kleiner Runde einen entspannten Kurs, der sie befähigt, ein wunderschönes Dekorationsobjekt zu gestalten. Der Kurs gibt Ihnen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Arbeit mit den wunderbaren Mineralfarben, zeigt Ihnen, wie Sie Strukturen erschaffen, die Decoupagetechnik richtig einsetzen und wie Sie Ihre Objekte mit Vergolderwachsen strahlen lassen. Wir arbeiten gemeinsam an Ihren Stücken. Selbstverständlich dürfen Sie sie mitnehmen. Es erwartet Sie eine entspannte Atmosphäre. Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt, sodass es uns auch während der Trockenzeiten gut geht. Snack, Getränke und Ihre Dekoobjekte sind in den Materialkosten enthalten. Sie müssen kein Objekt mitbringen - es erwartet Sie ein Rohling, der von Ihnen gestaltet wird. Speziell zu Ostern wird es ein Bild oder Schild mit handgemalten Blumen sein.

Kursinhalt:
- Anstrich der Objekte
- Gebrauchsspuren erzeugen
- Decoupagetechniken
- das richtige Arbeiten mit Vergolderwachsen

Das Materialgeld (30,00 €) ist am Kurstag vor Ort zu entrichten.

freie Plätze Sommerkurs: Schnitzen mit Styropor: für Kinder ab 12 Jahren (N210.11)

( ab Sa., 16.7., 10.00 Uhr )

Der Workshop ist für alle, die die Kunst des Schnitzens erst erlernen wollen. Daher fangen wir mit Styropor an, denn Styropor ist leicht, gut zu bearbeiten und die Größe eines Objektes spielt hierbei keine Rolle. Anschließend wird die Figur beklebt und bemalt. So hat man am Ende ein kleines selbst erstelltes Kunstwerk und traut sich beim nächsten Mal an mehr heran.

freie Plätze Drechseln: altes Handwerk neu gelernt (N210.12)

( ab Mi., 27.4., 17.00 Uhr )

Die Kelten brachten das seit über 3500 Jahren bekannte künstlerische Handwerk in nördliche Gefilde. Seit dem 3. Jahrhundert verarbeiteten auch die Deutschen Holz zu außergewöhnlichen Gegenständen.
Leider geriet das einst so geschätzte Handwerk im 18. Jahrhundert stark in Vergessenheit - ebenso wie die kunstfertigen Techniken, welche die Drechsler anwandten. Zählen Sie sich auch zu den Menschen, die altbewährte Handwerkstechniken wie diese bewundern?
Ganz egal, ob Sie sich mit Ihren Bekannten handwerklich messen können oder nicht: Sicherlich verspüren Sie ebenfalls den Wunsch, schöne und individuelle Gegenstände mit Erinnerungswert herzustellen, die es so kein zweites Mal gibt! Natürlich können Sie hierbei auf professionelle Hilfe zurückgreifen. Die Authentizität und das Gefühl, aus eigener Kraft ein besonders schönes Geschenk oder einen Gegenstand, der Ihnen nach Jahrzehnten emotional etwas bedeutet, herzustellen, werden Sie jedoch nicht erhalten, wenn Sie anderen Menschen Ihre handwerklichen Aufgaben anvertrauen.

Drechseln zu lernen, ist leichter als man glaubt!

Alles, was Sie benötigen, ist eine Drechselbank und einen überschaubaren Grundstock an Werkzeugen.

Damit Ihnen das traditionelle Fertigungsverfahren des Drechselns fortan leicht von der Hand geht, bietet Ihnen der Kurs eine Übersicht zu den wichtigsten Werkzeugen, Tipps rund um geeignete und eher weniger geeignete Hölzer und unverzichtbare Fertigungsmethoden.

Erfahren Sie ...
- wie Sie selbst mit einer älteren Drechselbank herausragende Ergebnisse erzielen
- aus welchen Holzarten Sie auch als Anfänger ohne Vorkenntnisse ansehnliche Gebrauchsgegenstände fertigen
- wichtiges über den Arbeitsschutz
- wie Sie die tollsten Drechselprojekte nicht nur im Handumdrehen fertigstellen, sondern auch die Oberflächen bearbeiten können und wie Sie sie besser nicht bearbeiten sollten
- und vieles mehr

Falls Sie voller Stolz endlich eigene Projekte angehen wollen, melden Sie sich an!
Das Materialgeld (4,00 €) ist am Kurstag vor Ort zu entrichten.

freie Plätze Holzschnitt: Workshop (N210.13)

( ab Sa., 7.5., 9.30 Uhr )

Der Holzschnitt ist 
 
eine alte Technik und einfach zu handhaben.
 
Erstens braucht man:
 
eine glatte Fläche Holz,
ein scharfes Cuttermesser,
zwei drei Hohleisen,
Farbe und eine Farbwalze,
Papier sowie ein flaches Hölzchen zum Abreiben
 
Zweitens:
 
Alles still!
Konzentration!
Auf die Holzfläche starren,
eine Idee aus der Luft greifen,
ganz locker mit beiden Händen den ersten
Schnitt setzen, weiter schneiden, klopfen,
hauen, wegnehmen und stehen lassen!
Die Form und das Dazwischen in Spannung setzen,
kraftvoll und mit Ausdruck !!!
 
Drittens:
 
Gründlich Farbe auf die Fläche walzen,
Papier auflegen und mit dem Hölzchen
per Hand alles abreiben.
Vorsichtig das Papier abziehen und...?
 
Fertig ist der Holzschnitt.

Die Künstlerin Sabine Nier wirkt und arbeitet gerade in der Galerie B. Wir freuen uns, dass wir Ihnen Dank der Kooperation mit dem Kunstverein diesen Workshop bei einer so professionellen Künstlerin anbieten können.

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