Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Veranstaltung "Früher ist ein anderes Land...Frankfurter erzählen Geschichte(n): Halbe Stadt Reihe 60+" (Nr. 109.13) ist für Anmeldungen nicht freigegeben.

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Bis zur Krise der 80er Jahre gehörte Frankfurt (Oder) zu den bedeutenden Städten der DDR. Die Stadt war Standort für moderne Industrie und trotz der gewaltigen Entwicklung der neuen Plattenbausiedlungen, gelang es den Frankfurter Stadtplanern ein modernistisches Stadtzentrum zu entwickeln. Bereits nach der Wende begann der Rückbau der sozialistischen Stadt - zuerst im Zentrum - durch den Umbau des Brunnenplatzes, später durch das Stadtumbauprogramm in Folge dessen weite Teile der Neubausiedlungen abgerissen und das Zentrum zu einer provinziellen städtebaulichen Trivialität wurde.

Die Frage lautet: Was haben wir zerstört und was haben wir dadurch gewonnen? Eins ist sicher: die Stadt Frankfurt (Oder) verlor seit der Wende fast die Hälfte seiner Einwohner und mehr als 60% seines bisherigen Wohnbestandes. Ist die Stadt im Vergleich zu anderen eine graue Maus am Rande der Republik? Und wenn ja, hat das nur mit einem Planungsfehler zu tun oder ist es die logische Folge eines globalkapitalistischen Stadtentwicklungssystems? Ein kontroverser, herausfordernder Vortrag, der zum Nachdenken und zum genauen Hinsehen auffordert.

Kurs abgeschlossen Frankfurter Geschichte(n): Oder-Spree-Kanal und Schlaube (H109.08)

( ab Mo., 25.3., 15.00 Uhr )

Querbeet durch die Historie von Frankfurt (Oder) und Umland führt Sie die Regionalhistorikerin Hannelore Skirde. In Archiven und Bibliotheken fand sie "merckwuerdige, ergoetzliche und gar schroeckliche Geschichten", arbeitete diese themenbezogen auf und liest heute daraus vor. Sie hören Anekdoten und Kurzgeschichten und können sich auf einen unterhaltsamen und trotzdem lehrreichen Nachmittag freuen.
Im Mittelpunkt stehen dieses Mal die Geschichte des Oder-Spree-Kanals und der Schlaube.
Querbeet durch die Historie von Frankfurt (Oder) und Umland führt Sie die Regionalhistorikerin Hannelore Skirde. In Archiven und Bibliotheken fand sie "merckwuerdige, ergoetzliche und gar schroeckliche Geschichten", arbeitete diese themenbezogen auf und liest heute daraus vor. Sie hören Anekdoten und Kurzgeschichten und können sich auf einen unterhaltsamen und trotzdem lehrreichen Nachmittag freuen.
Im Mittelpunkt steht dieses Mal die Geschichte der Universität Viadrina von 1498 - 1811.
Sie sind eingeladen, Geschichten zu erzählen sowie Ihr Wissen und Erfahrungen über Frankfurt, Slubice und die Region mit uns zu teilen. Nach Themen ausgewählt finden Treffen für Interessierte statt, die etwas aus ihrem Leben berichten wollen, Fotos zeigen und sich über Erinnerungen austauschen möchten. Gern können Sie Erinnerungsmaterialien wie Fotos, Postkarten und ähnliches mitbringen. Auch die, die nur zuhören wollen, sind herzlich willkommen.
Sie sind eingeladen, Geschichten zu erzählen sowie Ihr Wissen und Erfahrungen über Frankfurt, Slubice und die Region mit uns zu teilen. Nach Themen ausgewählt finden Treffen für Interessierte statt, die etwas aus ihrem Leben berichten wollen, Fotos zeigen und sich über Erinnerungen austauschen möchten. Gern können Sie Erinnerungsmaterialien wie Fotos, Postkarten und ähnliches mitbringen. Auch die, die nur zuhören wollen, sind herzlich willkommen.
Zur Abfuhr der Reparationsgüter aus der sowjetisch besetzten Zone ab Herbst 1945 bis Mitte der 50erJahre wurden gemäß Befehl Nummer 4 der Transportabteilung der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland sogenannte Lokkolonnen gebildet. Jede Brigade erhielt ein oder zwei Wohnwagen. Sie musste eine durchgängige Erledigung aller Arbeiten während des Einsatzes gewährleisten. Die Frankfurter Brigaden fuhren hauptsächlich auf der Strecke nach Brest, die Einsätze dauerten in der Anfangszeit zwei bis drei Wochen. Damit rollten kurz nach Kriegsende wieder deutsche Züge durch Polen. Für deutsche Eisenbahner am Anfang nicht ungefährlich. Aber durch Schwarzhandel bestanden bald gute Beziehungen zu den Polen.
Interessante Aussagen von Zeitzeugen runden den Vortrag ab.
Heute erleben wir etwas ganz Besonderes - wir entdecken den Bahnhof neu. Wir bekommen eine alte Lok erklärt und dürfen Draisine fahren und zum Schluss gibt es eine Zugfahrt mit einem Triebwagen. Zwischendurch hören wir, wie man sich auf dem Bahngelände und im Zug richtig verhält. Ein toller Vormittag, den wir sicher nicht so schnell vergessen werden!
Heute erleben wir etwas ganz Besonderes - wir entdecken den Bahnhof neu. Wir bekommen eine alte Lok erklärt und dürfen Draisine fahren und zum Schluss gibt es eine Zugfahrt mit einem Triebwagen. Zwischendurch hören wir, wie man sich auf dem Bahngelände und im Zug richtig verhält. Ein toller Vormittag, den wir sicher nicht so schnell vergessen werden!
Heute erleben wir etwas ganz Besonderes - wir entdecken den Bahnhof neu. Wir bekommen eine alte Lok erklärt und dürfen Draisine fahren und zum Schluss gibt es eine Zugfahrt mit einem Triebwagen. Zwischendurch hören wir, wie man sich auf dem Bahngelände und im Zug richtig verhält. Ein toller Vormittag, den wir sicher nicht so schnell vergessen werden!

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