Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Die digitale Welt ist aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie bieten viele Vorzüge: So kann man zum Beispiel vom Sofa aus bequem nach Produkten stöbern, Preise vergleichen und Waren nach Hause liefern lassen oder auch den anstehenden Urlaub buchen. Auch gibt es durch die digitale Welt eine schier endlose Zahl an Unterhaltungsprodukten, wie Filme, Spiele, elektronische Bücher, Musik oder Plattformen, um neue Leute kennenzulernen. In dieser Angebotsvielfalt gibt es jedoch auch einige Fallstricke sowie Daten- und Kostenfallen. Der Vortrag führt die verschiedenen rechtlichen Rahmenbedingungen auf, gibt Hinweise zu unzulässigen Klauseln im Kleingedruckten, zu aktuellen Kostenfallen in der digitalen Welt sowie Tipps bei der Durchsetzung von Verbraucherrechten.
Die Veranstaltungen finden im Rahmen einer Kooperation zwischen Volkshochschule und Verbraucherzentrale statt. Die Referent/-innen informieren zu Verbraucherrechten und geben praktische Tipps für den Alltag.

freie Plätze Nationale Demokratie und internationale Wirtschaft (I102.08)

( ab Do., 24.10., 19.30 Uhr )

Weltweiter Handel mit Gütern jeder Art, ein international eng vernetzter Finanzmarkt oder riesige Unternehmensgruppen, die ihre Produkte in allen Regionen der Welt absetzen - das alles zeigt, wie sehr die Weltwirtschaft von einem rasanten Zug zur "Globalisierung" geprägt ist. Zugleich scheinen die demokratisch legitimierten Nationalstaaten immer weniger Möglichkeiten zu haben, diese Entwicklungen politisch zu gestalten. In den letzten Jahren mehren sich daher die Stimmen, die wieder den Primat der nationalen Politik vor der Wirtschaft einfordern. Dabei kommt die Kritik nicht nur von linken und rechten globalisierungskritischen Bewegungen, sondern auch aus den Medien und der Wissenschaft.

Mit Jürgen Kaube, der dem Herausgebergremium der FAZ angehört, und Prof. Dr. Wolfgang Streeck, dem emeritierten Direktor des Max-Plank-Instituts für Gesellschaftsforschung, haben wir zwei herausragende Gäste aus Wissenschaft und Medien zu Gast. Sie werden das Spannungsverhältnis zwischen nationaler Politik und internationaler Wirtschaft an diesem Abend diskutieren. Dabei werden neben wirtschaftshistorischen Aspekten auch demokratietheoretische Argumente im Gespräch erörtert werden.

Live gestreamt aus den Volkshochschulen Erding und SüdOst

Technische Voraussetzungen
Ein Webinar ist ein Seminar im Internet, an dem jede*r teilnehmen kann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Fragen können während des Webinars gestellt werden.

freie Plätze Kein Geld für die Beerdigung: Sozialbestattung (I103.01)

( ab Do., 28.11., 18.00 Uhr )

Dieser Vortrag ist für alle Menschen gedacht, die befürchten (müssen), Beerdigungskosten - ihre eigenen oder die eines lieben Menschen - nicht tragen zu können. Der Dozent erläutert, welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen und an wen man sich wenden kann. Folgende Fragen werden besprochen:
Gibt es eine eigene Verpflichtung, einen verstorbenen Angehörigen bestatten zu lassen, obwohl die Annahme von dessen Erbe wegen Überschuldung ausgeschlagen wurde? Unter welchen Umständen hat das Sozialamt die anfallenden Beerdigungskosten zu übernehmen? Welche Kosten sind angemessen und würden dabei übernommen? Welche Möglichkeiten für eine finanzielle Eigenvorsorge für den Todesfall gibt es, die vor dem Zugriff des Sozialamts sicher sind?

freie Plätze Elternunterhalt: Kosten bei Heimunterbringung (I103.02)

( ab Mo., 4.11., 18.00 Uhr )

Familiäre Für- und Vorsorge

Dieser Vortrag ist gedacht für erwachsene Kinder, bei deren Eltern möglicherweise eine Heimunterbringung ansteht sowie für ältere Bürger*innen, die die Absicht haben, in eine stationäre Pflegeeinrichtung umzuziehen.
Der Dozent erläutert, welche möglichen Kosten auf die Familie zukommen, wenn Rente und Leistungen aus der Pflegeversicherung nicht ausreichen, um den Heimplatz zu bezahlen. Es wird die Verfahrensweise des Sozialamtes erklärt. Aus der Perspektive der betroffenen älteren Bürger*innen wird ebenfalls erläutert, welche Vermögensbeeinträchtigungen eventuell auf sie zukommen würden.
Die Veranstaltung ist für alle Menschen gedacht, die wissen möchten, unter welchen Voraussetzungen eine rechtliche Betreuung eingerichtet wird, wie der Ablauf des Betreuungsverfahrens ist, welche Aufgaben ein rechtlicher Betreuer hat und welche unterschiedlichen Arten der rechtlichen Betreuung es gibt. Die Referentin wird anhand von Alltagssituationen auch die Unterschiede zwischen einer rechtlichen und einer sozialen Betreuung erläutern.
Die Referentin wird die Frage besprechen, ob eine unter rechtlicher Betreuung stehende Person auf die gleiche Weise Erbe werden oder ihr Vermögen vererben kann, wie eine Person, die nicht unter rechtlicher Betreuung steht. Gibt es zusätzliche Unterschiede bei einer Person, die eine Vorsorgevollmacht erteilt hat? Welche Besonderheiten muss die Person beachten, die die rechtliche Betreuung oder die Vorsorgevollmacht ausübt? Welche Rechte und Pflichten bestehen, auf welche Risiken muss besonders geachtet werden?
Jede*r kann in die Lage kommen, dass er aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls die Aufgaben seines täglichen Alltags nicht mehr oder nur noch teilweise selbst regeln kann. Vor so einer Situation hat jeder Angst und fragt sich: Wer entscheidet für mich? Habe ich überhaupt noch Einfluss auf mein Leben? Werden meine Wünsche und Vorstellungen noch beachtet? Erhalte ich z. B. ärztliche Behandlungen, obwohl ich das nicht will?
Bei den eigenen Vorstellungen wird oft vergessen, dass selbst die eigenen Angehörigen ohne eine ausdrückliche Bevollmächtigung nicht für einen handeln können, sodass bei Fehlen der Vollmacht eine rechtliche Betreuung eingerichtet werden muss.
In der Veranstaltung wird aufgezeigt, wie jeder durch eine Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung für diese besondere Lebenssituation vorsorgen kann, um möglichst die Anordnung einer rechtlichen Betreuung zu vermeiden oder aber zumindest seine Vorstellungen und Wünsche zur Regelung der wichtigen Fragen so aufzuschreiben, dass diese von anderen Personen und auch dem Gericht beachtet werden müssen.
Es gibt verschiedene Wege, eine polnische Haushaltshilfe oder Pflegekraft im Haushalt legal zu beschäftigen. Wir stellen Ihnen die Möglichkeiten vor und erklären, worauf Sie besonders achten müssen.

Die Veranstaltung findet im Rahmen einer Kooperation zwischen Volkshochschule und Verbraucherzentrale statt. Mit dieser wollen die Partner Bürger*innen bei der Verbesserung ihrer Entscheidungs- und Handlungskompetenz als Verbraucher unterstützen und das lebensbegleitende Lernen fördern.

freie Plätze Staaten und Banken in der Währungsunion (I103.08)

( ab Di., 5.11., 19.00 Uhr )

Martin Hellwig zählt international zu den renommiertesten deutschen Ökonomen. Er war Professor u. a. an der Harvard University und von 2000 bis 2004 Vorsitzender der deutschen Monopolkommission. Zuletzt war er Direktor des Max-Planck-Institutes zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern.

Live gestreamt aus den Volkshochschulen Erding und SüdOst

Technische Voraussetzungen
Ein Webinar ist ein Seminar im Internet, an dem jede*r teilnehmen kann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Fragen können während des Webinars gestellt werden.
Ist es besser, vegetarisch zu essen? Sollten gluten- oder laktosefreie Produkte ausgewählt werden? Was bewirken Superfood und Lebensmittel mit Gesundheitsversprechen? Sind Fertiggerichte eine Alternative?
Im Mittelpunkt des Kurses stehen Empfehlungen für eine genussvolle und vielseitige Lebensmittelauswahl, denn Essen und Trinken sollen auch Spaß machen. Im praktischen Teil werden anhand der Angaben auf dem Etikett einige Lebensmittel unter die Lupe genommen: Fett- und Zuckerfallen, Werbeversprechen und die Tricks der Lebensmittelindustrie werden entlarvt. Somit wird eine gezielte Lebensmittelauswahl aus dem riesigen Angebot der Supermärkte erleichtert.
Die Veranstaltungen finden im Rahmen einer Kooperation zwischen Volkshochschule und Verbraucherzentrale statt. Die Referent*innen informieren zu Verbraucherrechten und geben praktische Tipps für den Alltag.
Für alle Interessierten, die gut informiert sein wollen, worauf es beim Einkauf im Dschungel des Lebensmittelangebotes ankommt.
Woher kommen Obst und Gemüse? Was sagt die Zutatenliste über die Inhaltsstoffe aus? Was bedeuten die E-Nummern? Welche Nährwertangaben sind wichtig für eine gesündere Auswahl von Lebensmitteln? Hinter welchen Namen versteckt sich Zucker? Sind Fertiggerichte zu empfehlen?
Im praktischen Teil werden anhand der Angaben auf dem Etikett einige Lebensmittel unter die Lupe genommen. Die Teilnehmer*innen erfahren hier viele Informationen zur täglichen empfehlenswerten Lebensmittelauswahl und zu den Angaben auf dem Etikett.

Die Veranstaltungen finden im Rahmen einer Kooperation zwischen Volkshochschule und Verbraucherzentrale statt. Die Referent*innen informieren zu Verbraucherrechten und geben praktische Tipps für den Alltag.

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