Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Wir laden Sie ein zu einem Rundgang um die Sankt-Gertraud-Kirche. Wir spazieren zwischen Hauptpost, Anger und Kirche und erfahren einiges über die Stadtgeschichte. Anschließend besichtigen wir die Kirche.

Diese wurde zwischen 1873 - 1878 im neogotischen Stil erbaut, der an die Ziegelbauten der Ostseeküste erinnert. Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche durch Artillerietreffer schwer beschädigt, aber nach Kriegsende rasch wieder instand gesetzt. Zum kunsthistorisch wichtigsten Inventar gehören der 4,70 m hohe vergoldete siebenflammiger Bronzeleuchter (Ende 14. Jh.) , die aus der gleichen Zeit stammende Bronzetaufe samt Haube sowie ein Schnitzaltaraus dem 15. Jahrhundert.
In diesem Semester widmet sich die Regionalhistorikerin Hannelore Skirde dem Thema "Natur". Sie liest aus ihrem Buchmanuskript "Natürlich sagen" über Naturdenkmale, Natur- und Landschaftsschutzgebiete der Region, zu deren Historie und erzählt überlieferte Sagen und Geschichten. Dabei erfahren Sie etwas über alte Bäume, Findlinge, Salzwiesen, Binnendünen, Tiere und Pflanzen, Flüsse mit zwei Fließrichtungen, Quellen u. a.
In diesem Semester widmet sich die Regionalhistorikerin Hannelore Skirde dem Thema "Natur". Sie liest aus ihrem Buchmanuskript "Natürlich sagen" über Naturdenkmale, Natur- und Landschaftsschutzgebiete der Region, zu deren Historie und erzählt überlieferte Sagen und Geschichten. Dabei erfahren Sie etwas über alte Bäume, Findlinge, Salzwiesen, Binnendünen, Tiere und Pflanzen, Flüsse mit zwei Fließrichtungen, Quellen u. a.
Sie sind eingeladen, Geschichten zu erzählen sowie Ihr Wissen und Erfahrungen über Frankfurt, Slubice und die Region mit uns zu teilen. Nach Themen ausgewählt finden Treffen für Interessierte statt, die etwas aus ihrem Leben berichten, Fotos zeigen und sich über Erinnerungen austauschen möchten. Gern können Sie Erinnerungsmaterialien wie Fotos, Postkarten und ähnliches mitbringen. Auch die, die nur zuhören wollen, sind herzlich willkommen.

Kurs abgeschlossen Frankfurt & Slubice entdecken: im Spazierschritt um den Anger (I109.18)

( ab Sa., 31.8., 10.30 Uhr )

Wir laden Sie ein zu einem Rundgang um die Sankt-Gertraud-Kirche. Wir spazieren zwischen Hauptpost, Anger und Kirche und erfahren einiges über die Stadtgeschichte. Anschließend besichtigen wir die Kirche.

Diese wurde zwischen 1873 - 1878 im neogotischen Stil erbaut, der an die Ziegelbauten der Ostseeküste erinnert. Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche durch Artillerietreffer schwer beschädigt, aber nach Kriegsende rasch wiederinstandgesetzt. Zum kunsthistorisch wichtigsten Inventar gehören der 4,70 m hohe vergoldete siebenflammige Bronzeleuchter (Ende 14. Jh.), die aus der gleichen Zeit stammende Bronzetaufe samt Haube sowie ein Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert.

Um eine Spende wird gebeten.

Kurs abgeschlossen Häuser erzählen Geschichte(n): Postgebäude (I109.19)

( ab Mo., 16.9., 16.30 Uhr )

Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.
Das Postgebäude wurde von 1899 - 1902 in neogotischem Baustil errichtet. Der Entwurf dazu stammt vom Architekten Freiherr von Rechenberg. Die beiden klinkerverkleideten Häuser an Linden- und Logenstraße umschließen den Posthof, von dem auch der Paketverkehr erfolgte. Das Eingangsportal an der Straßenecke wird durch einen Ziergiebel verschönt. Den darüberliegenden Giebel mit Uhr krönt ein schlanker Dachreiter, in dem eine Glocke hängt. Ein Doppelportal führt zur Schalterhalle, in der noch heute die Deutsche Post tätig ist. Die große Rosette an der Stirnseite dieses Saales ist eine Bleiverglasung mit märkischen Heimatmotiven aus den 1990er Jahren.

Kurs abgeschlossen Häuser erzählen Geschichte(n): Gerstenberger Höfe (I109.23)

( ab Mo., 23.9., 16.00 Uhr )

Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.

Gerstenberger Höfe - es gibt vieles zu entdecken. In den neuen Rundgang einbezogen ist das Atelier des Malers Manfred Neumann. Er hat viele Jahre als Dozent für die Volkshochschule gearbeitet. In einigen Ausstellungen konnte man die sehenswerten Kursergebnisse besichtigen. Noch heute zieht es seine Schüler*innen zu ihm, um einen Ratschlag zu erbitten. Der Künstler Herr Neumann ist noch heute sehr produktiv und probiert sich immer wieder an neuen Techniken aus. Bekannt ist er durch seine Reihe von Porträts bekannter Frankfurter*innen. In seinem Atelier kann man heute nicht nur 100, sondern hunderte Bilder und Grafiken betrachten.

Kurs abgeschlossen Frankfurt & Slubice entdecken: im Spazierschritt um den Anger (I109.31)

( ab Do., 17.10., 14.30 Uhr )

Wir laden Sie ein zu einem Rundgang um die Sankt-Gertraud-Kirche. Wir spazieren zwischen Hauptpost, Anger und Kirche und erfahren einiges über die Stadtgeschichte. Anschließend besichtigen wir die Kirche.

Diese wurde zwischen 1873 - 1878 im neogotischen Stil erbaut, der an die Ziegelbauten der Ostseeküste erinnert. Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche durch Artillerietreffer schwer beschädigt, aber nach Kriegsende rasch wieder instand gesetzt. Zum kunsthistorisch wichtigsten Inventar gehören der 4,70 m hohe vergoldete siebenflammige Bronzeleuchter (Ende 14. Jh.), die aus der gleichen Zeit stammende Bronzetaufe samt Haube sowie ein Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert.

Um eine Spende wird gebeten.
Sie sind eingeladen, Geschichten zu erzählen sowie Ihr Wissen und Erfahrungen über Frankfurt, Slubice und die Region mit uns zu teilen. Nach Themen ausgewählt finden Treffen für Interessierte statt, die etwas aus ihrem Leben berichten, Fotos zeigen und sich über Erinnerungen austauschen möchten. Gern können Sie Erinnerungsmaterialien wie Fotos, Postkarten und ähnliches mitbringen. Auch die, die nur zuhören wollen, sind herzlich willkommen.

freie Plätze Führung durch die Universitätsbibliothek (I201.01)

( ab Di., 5.11., 18.00 Uhr )

Im Kurs erfolgt eine Führung durch den Lesesaal, der sich im denkmalgeschützten Innenhof und dem Dachgeschoss der Uni befindet. Es besteht die Möglichkeit, ein ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugängliches Kompaktmagazin (Regale auf Gleitschienen) zu besichtigen. Während der Führung erhalten die Hörer Auskunft über die Architektur der Universitätsbibliothek sowie über Ausleihmodalitäten für Stadtnutzer und Grundzüge der Literaturrecherche. Der Dozent gibt einen Ausblick, wie eine wissenschaftliche Bibliothek in 100 Jahren aussehen könnte, welche Rolle gedruckte Bücher und digitale Medien darin spielen und welche Angebote die Bibliothek im Jahr 2119 für die Nutzer vorhält.

freie Plätze Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung (I201.02)

( ab Mi., 8.1., 16.00 Uhr )

Wie kann eine Ausstellung ein Leben attraktiv präsentieren, das - außer einer Miniatur - keine anderen gegenständlichen Zeugnisse hinterließ als beschriebene Blätter? Welche Beziehung zwischen dem Dichter und seinem Werk soll hergestellt werden? Und wie stellt man eigentlich Literatur aus?
Die neue Dauerausstellung des Kleist-Museums geht das Wagnis ein, Leben und Werk Kleists getrennt zu präsentieren. Seine Dichtungen und Schriften werden unabhängig von ihren Entstehungskontexten betrachtet, der Fokus liegt zunächst auf den spezifischen Merkmalen der einzigartigen Sprache Kleists. Seine Werke werden unter vier thematischen Perspektiven "pur", in auditiven Zitaten, vorgestellt. Die Ausstellung bietet keine vorgefertigten Bilder an, dadurch ermöglicht sie persönliche Zugänge zu Kleists Werk, die den individuellen Akt des Lesens spiegeln. Kleists Leben wird in seinem historischen Kontext präsentiert. Originalexponate, Nachbildungen und Rauminstallationen fassen die Lebensphasen Kleists in charakteristische Bilder und erschaffen eine sinnliche Dimension. Jeder Raum widmet sich einem biographischen Abschnitt: Herkunft und Offizierskarriere, naturwissenschaftliches Studium, Versuche als Dichter und Beamter, Schriftstellerexistenz, Tod. Brüche in der Lebensbahn, die die Selbstäußerungen Kleists nicht hinreichend erklären können, Kämpfe der literarischen Figuren in mehrdeutigen Textwelten: Kleists Leben und Werk stellen uns immer wieder vor Rätsel. Heute wird nicht nur durch die Dauer-, sondern auch durch die Sonderausstellung geführt.

Entgelt: 5,00 €, erm. 3,00 €, vor Ort zu zahlen

freie Plätze Sütterlin-Schrift lesen und schreiben lernen (I202.06)

( ab Mo., 4.11., 17.00 Uhr )

Schrift bedeutet, sich die Vergangenheit gegenwärtig machen zu können. Dazu muss man sie lesen können. Ägyptische Hieroglyphen waren lange Zeit nicht zu entziffern, bis über die Keilschrift die Lösung gefunden wurde. Mit unseren privaten Dokumenten und Briefen unserer Vorfahren oder auch Auszügen aus alten Archivunterlagen oder Kirchenbüchern kann es uns auch so gehen. Wir können sie nicht enträtseln, es sind böhmische Dörfer für uns.
Bis 1941 wurde die Sütterlin-Schrift gelehrt und geschrieben, danach verboten und stattdessen nur noch das lateinische Alphabet in den Schulen unterrichtet.
Die Sütterlin-Schrift wurde 1911 von dem Grafiker Ludwig Sütterlin aus den altdeutschen Schriften entwickelt, die in den davorliegenden Jahrhunderten verwandt wurden und unter den Namen Kurrent- oder Kanzleischriften bekannt sind.
Möchten Sie alte Dokumente privater oder öffentlicher Art selbst lesen können? Über diesen Kurs können Sie sich die Grundlagen des Schreibens und Lesens dieser alten Schrift aneignen.
Das Museum für Frankfurter Geschichte ist das größte Stadtgeschichtemuseum Ostbrandenburgs. Es zeigt die Historie Frankfurts vom Mittelalter bis zur Gründung des Halbleiterwerkes. Der Direktor Dr. Schieck führt Sie durch das Museum und gibt Ausblicke in die Zukunft.
"Die Wangen sind mit Asche beschmutzt, aber der Schornsteinfeger ist es nicht. Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht. Ein silbergewirktes Kleid mit Schleppe zum Ball, aber eine Prinzessin ist es nicht." Drei Rätsel muss der junge Prinz lösen, bevor er seine Auserwählte in die Arme schließen kann. In der diesjährigen Winterausstellung lösen wir zwei der Rätsel. Denn nicht drei, sondern zwei Spuren führen im Zusammenhang mit diesem beliebten Märchenfilm in die Oderstadt. (Kurator Dr. Schieck)

Anmeldung möglich Besuch im Museum: Backen in Uromas Küche (inklusiv) (I206.03)

( ab Do., 21.11., 16.00 Uhr )

Sie sind eingeladen zu einer Backstunde in Uromas Küche. Nach einem alten Rezept werden gemeinsam Pfefferkuchen gebacken und natürlich auch verspeist - alles wie in alten Zeiten. Bei dem einen oder anderen werden dabei sicher Erinnerungen wach...
Das Entgelt von 5,00 € wird vor Ort gezahlt.

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Fax: +49 335 500 800 20
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