Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Keine Anmeldung möglich "Die Geschichte der Volkshochschule Frankfurt (Oder)" (I101.01)

( ab Fr., 20.9., 10.00 Uhr )

100 Jahre Volkshochschule - 100 Jahre Wissen teilen. Nicht nur die VHS in Frankfurt (Oder) feiert dieses Jubiläum - in ganz Deutschland entstanden 1919 Volkshochschulen. Alles fing an mit der Weimarer Reichsverfassung von 1919, wo es im Artikel 148 Absatz 4 heißt: "Das Volksbildungswesen, einschließlich der Volkshochschulen, soll von Reich, Ländern und Gemeinden gefördert werden." Volksbildung erhielt Verfassungsrang, nämlich als Grundrecht und die VHS wurden als beispielhafte Einrichtungen ausdrücklich benannt.
Wie es die nächsten 100 Jahre in Frankfurt (Oder) mit der Volkshochschule weiterging, können Sie in dieser Ausstellung sehen. Spannende Geschichte, die die Politik der jeweiligen Zeit spiegelt.

Keine Anmeldung möglich 100 Jahre Volkshochschule Festakt (I101.01A)

( ab Fr., 20.9., 17.00 Uhr )

100 Jahre Volkshochschule - 100 Jahre Wissen teilen. Nicht nur die VHS in Frankfurt (Oder) feiert dieses Jubiläum - in ganz Deutschland entstanden 1919 Volkshochschulen. Alles fing an mit der Weimarer Reichsverfassung von 1919, wo es im Artikel 148 Absatz 4 heißt: "Das Volksbildungswesen, einschließlich der Volkshochschulen, soll von Reich, Ländern und Gemeinden gefördert werden." Volksbildung erhielt Verfassungsrang, nämlich als Grundrecht und die VHS wurden als beispielhafte Einrichtungen ausdrücklich benannt.
Wie es die nächsten 100 Jahre in Frankfurt (Oder) mit der Volkshochschule weiterging, können Sie in dieser Ausstellung sehen. Spannende Geschichte, die die Politik der jeweiligen Zeit spiegelt.

Keine Anmeldung möglich Plakatausstellung "Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 19" (I101.02)

( ab Sa., 25.1., 10.00 Uhr )

Unsere Politik wird, so scheint es, zunehmend von Gefühlen bestimmt.
Wir leben in Zeiten der Daueraufgeregtheit. Fakten werden durch gefühlte Wahrheiten infrage gestellt. Radikale aller Couleur finden mit einfachen Antworten auf komplexe Fragen immer mehr Zuspruch. Die politische Mitte weiß mit den aufgeheizten Emotionen oft nichts anzufangen. Sie ist von der politischen Kultur der alten Bundesrepublik geprägt, in der das Gebot der Nüchternheit galt.

Hier setzt die Ausstellung an, die Ute und Bettina Frevert für die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" sowie die Bundesstiftung Aufarbeitung erarbeiteten. "Die Macht der Gefühle. Deutschland 19 19" wählt eine emotionsgeschichtliche Perspektive auf die vergangenen 100 Jahre. Die Schau verdeutlicht die politische und gesellschaftliche Wirkungsmacht von Emotionen wie Angst, Hoffnung, Liebe oder Wut. Sie nimmt heutige Erscheinungsformen von 20 Gefühlen zum Ausgangspunkt und zeigt deren historische Entwicklung im 20. Jahrhundert auf: Konjunkturen, Wandel und Kontinuitäten.
Über Opfer der sogenannten "Euthanasie" in Stadt und Regierungsbezirk Frankfurt (Oder) ist gegenwärtig kaum etwas bekannt. Gleichwohl hat eine erste Stichprobe am Bundesarchiv nach gebürtigen Frankfurtern, die im Rahmen der T4-Aktion ermordet wurden, ergeben, dass es sich hierbei wahrscheinlich um die größte Opfergruppe des Nationalsozialismus in der Stadt handelt - zahlenmäßig wird sie nur von den ermordeten jüdischen Frankfurtern übertroffen.
Es ist an der Zeit, auf die zahlreichen Facetten aufmerksam zu machen, die die Geschichte dieser Mordaktion mit der Stadt Frankfurt (Oder) verbinden.

Die Volkshochschule Frankfurt (Oder) hat (gemeinsam mit der Wichern-Diakonie und der Gedenk- und Dokumentationsstätte "Opfer politischer Gewaltherrschaft") ein Projekt durchgeführt, in dem die Öffentlichkeit für das Thema der "Euthanasie" anhand von Beispielen aus der Region sensibilisiert werden soll. Gezeigt werden drei Ausstellungen
1. über ausgewählte Opfer aus der Stadt Frankfurt (Oder) und die regionale Geschichte der "Euthanasie", erstellt von Konrad Tschäpe, Historiker
2. "Wunden und Verletzungen", erstellt von Frankfurter Bürger*innen
3. "Lebens- und liebenswerte Orte", erstellt von Frankfurter*innen mit Lernschwierigkeiten

Dieses Projekt wurde durch die Landeszentrale für politische Bildung gefördert. Wir freuen uns weiterhin über jede Unterstützung bei der Forschungsarbeit.
Über Opfer der sogenannten "Euthanasie" in Frankfurt (Oder) ist bis heute wenig bekannt. Dabei verloren mehrere Duzend Frankfurter*innen im Rahmen dieser Mordaktion ihr Leben. Verschiedene Institutionen waren an der Registrierung und Misshandlung von Kranken oder Für-krank-Erklärter beteiligt, Opfer der Mordaktionen ruhen in Frankfurter Erde. Dr. Tschäpe wird über seine Forschungen zu den verschiedenen Facetten des Krankenmords in Frankfurt (Oder) berichten. Eine dazu erarbeitete Ausstellung im Rahmen des Projektes "Euthanasie in Deutschland: ein dunkles Kapitel wird aufgearbeitet" begleitet den Vortrag.
Als Friedrich Ebert am 11. Februar 1919 zum ersten Reichspräsidenten der Republik gewählt wurde, versicherte er der Nationalversammlung in seiner Dankesrede: "Ich will und werde als der Beauftragte des ganzen deutschen Volkes handeln, nicht als Vormann einer einzigen Partei." Ebert sah es als seine Aufgabe an, Bürgertum und Arbeiterschaft für die neue Republik zu vereinen. Hinter dieser Absicht stand die Erkenntnis, dass die Stabilisierung der Republik nur dann gelingen könnte, wenn anders als vor 1919 alle Bereiche der Gesellschaft an der politischen Gestaltung mitwirken konnten.

Ein Webinar ist ein Seminar, das über das World Wide Web gehalten wird.
Das Web-Seminar ist interaktiv ausgelegt und ermöglicht beidseitige Kommunikation zwischen Vortragendem und Teilnehmern. Es ist "live" in dem Sinne, dass die Informationen nur in einer festgelegten Anfangs- und Endzeit übermittelt werden. Weitere mögliche Interaktionsmöglichkeiten sind Fragestellungen via Chat oder die Teilnahme an Umfragen. Die VHS-Seminare werden von hochkarätigen Spezialisten gehalten, sind allgemein verständlich und richten sich nach dem Interesse der der VHS-Hörer*innen.

Wir bitten um Voranmeldung.
Die Ausrufung der Weimarer Republik fiel in eine Phase weitreichender Änderungen innerhalb des linken politischen Spektrums. Mit der Revolution in Russland sowie dem Zusammenschluss von linken Parteien in der kommunistischen Internationale kam eine Bewegung in Gang, die auch auf die Stabilität der Weimarer Republik entscheidenden Einfluss haben sollte. Insbesondere der sozialdemokratischen Partei fiel es schwer, gleichzeitig gemäßigte und radikale Elemente auf der linken Seite zusammenzuhalten. Der Web-Vortrag zeigt auf, wie die Zerrissenheit des linken Parteienspektrums das Scheitern der Weimarer Republik begünstigte.

Ein Webinar ist ein Seminar, das über das World Wide Web gehalten wird.
Das Web-Seminar ist interaktiv ausgelegt und ermöglicht beidseitige Kommunikation zwischen Vortragendem und Teilnehmern. Es ist "live" in dem Sinne, dass die Informationen nur in einer festgelegten Anfangs- und Endzeit übermittelt werden. Weitere mögliche Interaktionsmöglichkeiten sind Fragestellungen via Chat oder die Teilnahme an Umfragen. Die VHS-Seminare werden von hochkarätigen Spezialisten gehalten, sind allgemein verständlich und richten sich nach dem Interesse der der VHS-Hörer*innen.
Wir bitten um Voranmeldung.
War die erste deutsche Republik zum Scheitern verurteilt? Nicht umsonst wird auch heute noch von einem "Hauch von Weimar" gesprochen, wenn demokratische Strukturen durch populistische oder radikale Kräfte bedroht werden. Die Weimarer Republik war, so die allgemeine Einschätzung, sowohl in ihrer verfassungsrechtlichen Ausgestaltung als auch in der Haltung ihrer führenden Politiker zu schwach, um die Probleme und Herausforderungen der Nachkriegsjahre zu überstehen. Diese Schwäche der Republik ebnete dadurch den Weg für die Machtergreifung der Nationalsozialisten ab 1933. Aber wie stellt sich die Nachwirkung der Weimarer Republik auf die Bundesrepublik gut 100 Jahre nach ihrer Ausrufung tatsächlich dar?

Ein Webinar ist ein Seminar, das über das World Wide Web gehalten wird.
Das Web-Seminar ist interaktiv ausgelegt und ermöglicht beidseitige Kommunikation zwischen Vortragendem und Teilnehmern. Es ist "live" in dem Sinne, dass die Informationen nur in einer festgelegten Anfangs- und Endzeit übermittelt werden. Weitere mögliche Interaktionsmöglichkeiten sind Fragestellungen via Chat oder die Teilnahme an Umfragen. Die VHS-Seminare werden von hochkarätigen Spezialisten gehalten, sind allgemein verständlich und richten sich nach dem Interesse der der VHS-Hörer*innen.

Wir bitten um Voranmeldung.

freie Plätze "Einer trage des anderen Last": Filmaufführung (I101.08)

( ab Do., 7.11., 18.00 Uhr )

Die VHS und Gedenkstätte zeigen 7 DEFA Filmklassiker. Anhand der ausgewählten DEFA-Filme aus der staatlichen DDR-Filmproduktion werden jüngere deutsche Geschichte (1946-1990) und die Einflussnahme der DDR-Politik auf Film, Kultur und Gesellschaft dargestellt. Über das Populär-Medium Film wird eine kleine Geschichte der DDR erzählt.

4. Periode: Von der Biermann-Affäre bis zur Wiedervereinigung (1976 bis 1990)

Einer trage des anderen Last ... (Regie: Lothar Warneke, DDR 1987)
Drehbuch Lothar Warneke
Darsteller Jörg Pose, Manfred Möck, Karin Gregorek, u.a.
Produktionsfirma DEFA-Studio für Spielfilme (Künstlerische Arbeitsgruppe "Babelsberg")
Länge 113 Min., Farbe

Anfang der 1950er Jahre: In einer Lungenheil-Anstalt in der DDR müssen zwei ungleiche Patienten ihr Krankenzimmer miteinander teilen. Der junge Volkspolizist Hubertus Koschenz und der evangelische Vikar Josef Heiliger erscheinen als unversöhnliches Gegensatzpaar. Über dem Bett des einen hängt ein Porträt Stalins, über dem des anderen ein Kruzifix. Nicht nur weil der eine im Kommunistischen Manifest und der andere in der Bibel liest, ist jede Menge Streit programmiert. Dennoch nähern sich die beiden langsam an, bemerken Gemeinsamkeiten in ihrem Denken. Als es Koschenz immer schlechter geht, überlässt Heiliger diesem seine aus dem Westen stammenden, wirkungsvolleren Medikamente.

freie Plätze "Die Architekten": Filmaufführung (I101.09)

( ab Do., 16.1., 18.00 Uhr )

Die VHS und Gedenkstätte zeigen 7 DEFA Filmklassiker. Anhand der ausgewählten DEFA-Filme aus der staatlichen DDR-Filmproduktion werden jüngere deutsche Geschichte (1946-1990) und die Einflussnahme der DDR-Politik auf Film, Kultur und Gesellschaft dargestellt. Über das Populär-Medium Film wird eine kleine Geschichte der DDR erzählt.

4. Periode: Von der Biermann-Affäre zur Wiedervereinigung (1976 bis 1990)

Die Architekten (Regie: Peter Kahane, DDR 1990)
Drehbuch Thomas Knauf
Darsteller Kurt Naumann, Rita Feldmeier, Uta Eisold, Jürgen Watzke
Produktionsfirma DEFA-Studio für Spielfilme
Länge 102 Min., Farbe

Daniel Brenner ist Ende 40 und Architekt. Außer ein paar Bushaltestellen, Trafohäuschen und Kaufhallen konnte er bisher allerdings nichts gestalten. Dann erhält er die Chance seines Lebens: Als Chefarchitekt soll er das Zentrum eines neuen Wohngebiets entwerfen. Da der Forderung, seine Mitarbeiter für das Projekt selbst zu rekrutieren, stattgegeben wird, gibt er sich mit Begeisterung dem Neubeginn hin. Das Team entwickelt ehrgeizige Pläne, will alles anders machen. Schon bald erweist sich jedoch, dass kaum etwas von den kühnen Gedanken umsetzbar sein wird. Zuerst werden kleine Kompromisse gefunden, zuletzt droht das gesamte Unterfangen zu scheitern. Zunehmend verliert Brenner seine Identität.
In diesem Semester widmet sich die Regionalhistorikerin Hannelore Skirde dem Thema "Natur". Sie liest aus ihrem Buchmanuskript "Natürlich sagen" über Naturdenkmale, Natur- und Landschaftsschutzgebiete der Region, zu deren Historie und erzählt überlieferte Sagen und Geschichten. Dabei erfahren Sie etwas über alte Bäume, Findlinge, Salzwiesen, Binnendünen, Tiere und Pflanzen, Flüsse mit zwei Fließrichtungen, Quellen u. a.

DER Blumenthal als Waldgebiet nach Strausberg/Prötzel; DIE versunkene Stadt Blumenthal; DAS Leben des Lebuser Bischofs Georg von Blumenthal und des Frankfurter Professors Paul Blumenthal, königlicher Musikdirektor und Kantor.

Anmeldung möglich Unterwegs entlang der Oder (I109.12)

( ab Mo., 28.10., 15.00 Uhr )

In diesem Semester widmet sich die Regionalhistorikerin Hannelore Skirde dem Thema "Natur". Sie liest aus ihrem Buchmanuskript "Natürlich sagen" über Naturdenkmale, Natur- und Landschaftsschutzgebiete der Region, zu deren Historie und erzählt überlieferte Sagen und Geschichten. Dabei erfahren Sie etwas über alte Bäume, Findlinge, Salzwiesen, Binnendünen, Tiere und Pflanzen, Flüsse mit zwei Fließrichtungen, Quellen u. a.
In diesem Semester widmet sich die Regionalhistorikerin Hannelore Skirde dem Thema "Natur". Sie liest aus ihrem Buchmanuskript "Natürlich sagen" über Naturdenkmale, Natur- und Landschaftsschutzgebiete der Region, zu deren Historie und erzählt überlieferte Sagen und Geschichten. Dabei erfahren Sie etwas über alte Bäume, Findlinge, Salzwiesen, Binnendünen, Tiere und Pflanzen, Flüsse mit zwei Fließrichtungen, Quellen u. a.
In diesem Semester widmet sich die Regionalhistorikerin Hannelore Skirde dem Thema "Natur". Sie liest aus ihrem Buchmanuskript "Natürlich sagen" über Naturdenkmale, Natur- und Landschaftsschutzgebiete der Region, zu deren Historie und erzählt überlieferte Sagen und Geschichten. Dabei erfahren Sie etwas über alte Bäume, Findlinge, Salzwiesen, Binnendünen, Tiere und Pflanzen, Flüsse mit zwei Fließrichtungen, Quellen u. a.

Anmeldung möglich Grenzbahnhof Oderbrücke: Bildervortrag (I109.15)

( ab Fr., 22.11., 15.00 Uhr )

Als Folge des Zweiten Weltkrieges war Frankfurt (Oder) 1945 eine Grenzstadt geworden. Für den grenzüberschreitenden Güterverkehr waren die vorhandenen Betriebsanlagen nicht mehr ausreichend. Der Bau eines neuen Grenzbahnhofs machte sich erforderlich. Unmittelbar westlich der Oderbrücke wurde der bis zu 14 Meter hohe zweigleisige Bahndamm für die Aufnahme von je drei Übergabe- und Übernahmegleise vorbereitet. Baubeginn war 1950, die Inbetriebnahme des neuen Grenzbahnhofs erfolgte am 23. Mai 1954.
Der Bahnhof Oderbrücke wurde als gemeinsamer Übergabebahnhof der Deutschen Reichsbahn und der Polnischen Staatsbahn mit getrennter Zoll- und Grenzkontrolle konzipiert. Wie es weiterging erfahren Sie heute.

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Volkshochschule Frankfurt (Oder)

Gartenstraße 1
15230 Frankfurt (Oder)

Tel.: +49 335 54 20 25
Fax: +49 335 500 800 20
E-Mail: buero@vhs-frankfurt-oder.de

Öffnungszeiten des Büros

Während des Semesters

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In den Ferien (Land Brandenburg)

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Dienstag
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