Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Den aktiven Einstieg in Wikipedia leicht gemacht (H102.01)

( Kurs auf Anfrage! )

In dem Seminar geht es um die verbesserte Nutzung von Wikipedia, aber auch um den Einstieg als Autor. Folgende Inhalte erwarten Sie:

- Einstieg für Lesende: Wie sind die Artikel aufgebaut? Links innerhalb der Wikipedia und Weblinks, Tipps für die Suche nach Informationen, Was Wikipedia nicht ist, Schwesterprojekte, Suchen in der Wikipedia, Benutzung des Eingabefeldes "Suche", Suche mit ungenauer Schreibweise, Ergebnisse stärker eingrenzen, Suche in verschiedenen Namensräumen (Dateien, Diskussionen, etc.).
- Autorenhinweise: Benutzerkonto anlegen, Vorteile und Nachteile, Hinweise zur Wahl des Benutzernamens, Grundprinzipien der Wikipedia, Artikel bearbeiten, Spielwiese und Testseiten, Bearbeitungskonflikte.
- Quelltextbearbeitung: Die Vorschaufunktion, Änderungen überprüfen, Bearbeitung abbrechen, Der Bearbeitungskommentar, Kleine Bearbeitung und Seitenbeobachtung, Änderungen speichern.
- Visual Editor: Visual Editor öffnen, Formatierung der Artikeltexte, Begriffe verlinken oder neue Links einfügen, Geänderte Inhalte veröffentlichen, Zusammenfassung schreiben.
- Artikel erstellen Thema, Inhalt und Form, Umfang, Relevanzcheck,. Geeignete Themen, Vorarbeiten und Recherche, Verständlichkeit, Richtigkeit.
- Zusammenarbeit, Anfragen stellen, Mentorenprogramm, Konflikte lösen, Wikipedia-Projekte.

Der Kurs findet statt, wenn sich mindestens 6 TeilnehmerInnen dafür angemeldet haben.
Als Friedrich Ebert am 11. Februar 1919 zum ersten Reichspräsidenten der Republik gewählt wurde, versicherte er der Nationalversammlung in seiner Dankesrede: "Ich will und werde als der Beauftragte des ganzen deutschen Volkes handeln, nicht als Vormann einer einzigen Partei." Ebert sah es als seine Aufgabe an, Bürgertum und Arbeiterschaft für die neue Republik zu vereinen. Hinter dieser Absicht stand die Erkenntnis, dass die Stabilisierung der Republik nur dann gelingen könnte, wenn anders als vor 1919 alle Bereiche der Gesellschaft an der politischen Gestaltung mitwirken konnten.

Ein Webinar ist ein Seminar, das über das World Wide Web gehalten wird.
Das Web-Seminar ist interaktiv ausgelegt und ermöglicht beidseitige Kommunikation zwischen Vortragendem und Teilnehmern. Es ist "live" in dem Sinne, dass die Informationen nur in einer festgelegten Anfangs- und Endzeit übermittelt werden. Weitere mögliche Interaktionsmöglichkeiten sind Fragestellungen via Chat oder die Teilnahme an Umfragen. Die VHS-Seminare werden von hochkarätigen Spezialisten gehalten, sind allgemein verständlich und richten sich nach dem Interesse der der VHS-Hörer*innen.

Wir bitten um Voranmeldung.

Kurs abgeschlossen Lange Nacht der VHS: Politiker-Speed-Dating (I102.01)

( ab Fr., 20.9., 19.30 Uhr )

Derzeit keine Informationen verfügbar

Unsere Gesellschaft driftet auseinander - dies ist zumindest das Gefühl vieler Menschen und auch in den Medien immer wieder zu hören. Vor allem bei den Themen Migration und Integration verhärten sich die gegensätzlichen Standpunkte: sachliche Auseinandersetzungen mit Andersdenkenden kommen kaum zustande, stattdessen mehren sich Angriffe auf unser demokratisches System, auf die öffentlich-rechtlichen Medien und auf die Vielfalt als Grundlage unseres Zusammenlebens. Die Erfolge populistischer Parteien können dabei als Ausdruck einer zunehmenden Sehnsucht nach einfachen Wahrheiten gesehen werden.
Im Rahmen der Veranstaltung wird es um grundlegende Fragen gehen: Wie steht es aktuell um den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft? Welche sozialen und kulturellen Hintergründe gibt es für den Erfolg von Rechtspopulisten? Wie sind die Ergebnisse der Wahlen im Wahljahr 2019 in diesem Zusammenhang zu bewerten? Wie können wir als Gesellschaft - aber auch als Einzelpersonen - zu mehr Zusammenhalt beitragen?

Richard Gebhardt ist Politikwissenschaftler, Publizist und Referent in der Erwachsenenbildung. Er erforscht in Kommentaren, Essays, Vorträgen und Workshops bevorzugt die Bruchlinien und Unterströme der politischen Kultur in der Bundesrepublik Deutschland - von den Protesten der "sozialen Bewegung von rechts" bis hin zu den vermeintlich "unpolitischen" Fankulturen des Fußballs. Sein Arbeitsschwerpunkt ist die "neue", extreme und populistische Rechte in Deutschland.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Smart Democracy" werden seit 2017 Fragen der gesellschaftspolitischen Dimension von Digitalisierung mit Fachleuten diskutiert. Die Veranstaltungen werden folgendermaßen geplant: An einer ausgewählten VHS halten zwei Referent*innen einen Impulsvortrag; anschließend folgt eine moderierte Diskussion unter Einbeziehung von Publikumsfragen. Die Veranstaltung wird via Livestream in andere Volkshochschulen übertragen. Über eine Online-Plattform können Teilnehmende Fragen zum Thema stellen und damit die Diskussion mit den Expert*innen beeinflussen.

Kurs abgeschlossen Schwarze Null und staatliche Handlungsfähigkeit (I102.05)

( ab Di., 10.9., 19.30 Uhr )

Pünktlich zu ihrem zehnten Geburtstag ist in Deutschland eine heftige Debatte über Sinn und Unsinn der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse ausgebrochen. Ist sie ein Garant für eine solide, generationengerechte Haushaltspolitik oder beschränkt sie die Handlungsspielräume demokratisch gewählter Abgeordneter und verhindert dringend notwendige Investitionen?
Lukas Haffert untersucht in seinem Vortrag die fiskalpolitischen Weichenstellungen der letzten Jahre - Stichwort: schwarze Null - und fragt, was die Bindung der Haushaltspolitik an immer strengere Regeln für die Qualität unserer Demokratie bedeutet.

Lukas Haffert ist Oberassistent an der Universität Zürich. Von 2010 bis 2014 promovierte er bei Wolfgang Streeck am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln und verbrachte Forschungsaufenthalte an der Georgetown University und beim Internationalen Währungsfonds in Washington, D.C. Seine Dissertation über die politische Ökonomie von Haushaltsüberschüssen wurde mit der Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft und dem deutschen Studienpreis der Körber-Stiftung ausgezeichnet.


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Technische Voraussetzungen
Ein Webinar ist ein Seminar im Internet, an dem jede*r teilnehmen kann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Fragen können während des Webinars gestellt werden.

Kurs abgeschlossen Drama, Tweets und Durcheinander: Donald Trump im Weißen Haus (I102.07)

( ab Mi., 16.10., 19.00 Uhr )

Im November 2016 gewann der Immobilienunternehmer und Fernsehstar Donald Trump überraschend die US-Präsidentschaftswahlen. Seine Amtszeit ist gekennzeichnet durch den Bruch mit der etablierten Politik, dramatische Kurswechsel, neue Kommunikationsformen und ständige Tabuverletzungen. Stephan Bierling, Professor für Internationale Politik an der Universität Regensburg und einer der besten USA-Kenner in Deutschland, analysiert, wie sich die Trump-Präsidentschaft auf Amerika, auf die internationale Politik und insbesondere auf Europa und Deutschland auswirkt.

Stephan Bierling ist Professor für Internationale Politik an der Universität Regensburg und einer der führenden Experten für die Machtverschiebungen in der Weltpolitik. Er war Gastprofessor in den USA, Israel, Südafrika und Australien und hat mehr als ein Dutzend Bücher zur Außenpolitik der USA und Deutschlands geschrieben. Zuletzt erschien von ihm: "Nelson Mandela. Rebell, Häftling, Präsident". Bierling kommentiert aktuelle Entwicklungen in Radio und Fernsehen und schreibt regelmäßig für die NZZ und die FAZ. 2013 wurde er in einem deutschlandweiten Wettbewerb zum "Professor des Jahres" gewählt.


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Technische Voraussetzungen
Ein Webinar ist ein Seminar im Internet, an dem jede*r teilnehmen kann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Fragen können während des Webinars gestellt werden.

Kurs abgeschlossen Nationale Demokratie und internationale Wirtschaft (I102.08)

( ab Do., 24.10., 19.30 Uhr )

; Weltwirtschaft;Weltweiter Handel mit Gütern jeder Art, ein international eng vernetzter Finanzmarkt oder riesige Unternehmensgruppen, die ihre Produkte in allen Regionen der Welt absetzen - das alles zeigt, wie sehr die Weltwirtschaft von einem rasanten Zug zur "Globalisierung" geprägt ist. Zugleich scheinen die demokratisch legitimierten Nationalstaaten immer weniger Möglichkeiten zu haben, diese Entwicklungen politisch zu gestalten. In den letzten Jahren mehren sich daher die Stimmen, die wieder den Primat der nationalen Politik vor der Wirtschaft einfordern. Dabei kommt die Kritik nicht nur von linken und rechten globalisierungskritischen Bewegungen, sondern auch aus den Medien und der Wissenschaft.

Mit Jürgen Kaube, der dem Herausgebergremium der FAZ angehört, und Prof. Dr. Wolfgang Streeck, dem emeritierten Direktor des Max-Plank-Instituts für Gesellschaftsforschung, haben wir zwei herausragende Gäste aus Wissenschaft und Medien zu Gast. Sie werden das Spannungsverhältnis zwischen nationaler Politik und internationaler Wirtschaft an diesem Abend diskutieren. Dabei werden neben wirtschaftshistorischen Aspekten auch demokratietheoretische Argumente im Gespräch erörtert werden.

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Kurs abgeschlossen Staaten und Banken in der Währungsunion (I103.08)

( ab Di., 5.11., 19.00 Uhr )

Martin Hellwig zählt international zu den renommiertesten deutschen Ökonomen. Er war Professor u. a. an der Harvard University und von 2000 bis 2004 Vorsitzender der deutschen Monopolkommission. Zuletzt war er Direktor des Max-Planck-Institutes zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern.

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Kurs abgeschlossen Intelligenzen (I106.13)

( ab Mo., 7.10., 19.30 Uhr )

Menschliche, künstliche, extraterrestrische, kollektive, politische, soziale, hohe, niedere, tierische, ästhetische: Unsere Konzepte von Intelligenz öffnen semantische Felder, die in unserer Moderne zuweilen einen unfairen Kampf ausfechten. Künstliche Intelligenzen können komplexe mathematische Aufgaben schneller berechnen, stehen komplexen moralischen Entscheidungen und Bewertungen aber ratlos gegenüber. Tierische Intelligenz lässt uns staunen, in Extremsituationen dagegen werfen wir alle Regeln der sozialen Bildung über Bord und legen tierisches Verhalten an den Tag.
In seinem Vortrag stellt der Herausgeber des Kursbuchs, Armin Nassehi, unsere Konzepte von Wissen und Intelligenz auf den Prüfstand und klopft ab, in welchem Verhältnis Wissen, Bildung, Erfahrung, Erleben, Vernunft und Ratio mit dem stehen, was wir heute Intelligenz nennen.



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Technische Voraussetzungen
Ein Webinar ist ein Seminar im Internet, an dem jede*r teilnehmen kann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Fragen können während des Webinars gestellt werden.

freie Plätze Verschwörungstheorien: Charakteristika - Funktionen - Folgen (I106.14)

( ab Mo., 20.1., 19.30 Uhr )

Verschwörungstheorien sind derzeit in aller Munde und scheinbar überall. Doch was macht eigentlich eine Verschwörungstheorie aus und warum glauben Menschen an sie? Haben Verschwörungstheorien in den letzten Jahren zugenommen, oder sind sie durch das Internet nur sichtbarer geworden? Kehren sie langsam in die Mitte der Gesellschaft zurück? Und warum sind sie unter den Anhängern der neuen populistischen Bewegungen so verbreitet? Ist das gefährlich für unsere Demokratie, und was kann man dagegen tun? Anhand aktueller und historischer Beispiele wird der Vortrag in das Wesen und die Wirkung des konspirationistischen Denkens einführen.

Michael Butter ist Professor für amerikanische Literatur- und Kulturgeschichte an der Universität Tübingen. Er hat in Freiburg, Norwich und Yale Anglistik, Germanistik und Geschichte studiert, promovierte 2007 in Bonn und habilitierte sich 2012 in Freiburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören neben Verschwörungstheorien die frühe amerikanische Literatur, der Hollywoodfilm und zeitgenössische Fernsehserien. Er koordiniert ein europäisches Netzwerk zur Erforschung von Verschwörungstheorien, an dem über 150 Wissenschaftler*innen aus 36 Ländern und mehr als einem Dutzend Disziplinen beteiligt sind. Im März 2018 erschien in der Edition Suhrkamp "Nichts ist, wie es scheint: Über Verschwörungstheorien".

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Technische Voraussetzungen
Ein Webinar ist ein Seminar im Internet, an dem jede*r teilnehmen kann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Fragen können während des Webinars gestellt werden.
Die gesellschaftliche Integration von Einwanderern ist ein wichtiges politisches Ziel. Doch was dürfen Staaten tun, um Integration zu beeinflussen? Und haben Immigranten eine moralische Pflicht, sich in die Kultur des Aufnahmestaates zu integrieren? Im geltenden Recht und der öffentlichen Debatte werden beide Fragen zuweilen vorschnell beantwortet. Der Vortrag erörtert den Zusammenhang von moralischen Pflichten und staatlichen Vorschriften, von Integrationspflichten der Zugewanderten und Pflichten der Aufnahmegesellschaft.
Matthias Hoesch hat bis 2018 an der Universität Münster die Professur für praktische Philosophie vertreten. Derzeit ist er Projektleiter des Exzellenzclusters "Religion und Politik". Er ist Träger des Ersten Preises der Gesellschaft für analytische Philosophie.

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Kurs abgeschlossen Dietrich Bonhoeffer: Auf dem Weg zur Freiheit (I108.01)

( ab Di., 3.12., 19.30 Uhr )

Dietrich Bonhoeffer gehört zu den wirkmächtigsten Theologen des 20. Jahrhunderts. Sein Widerstand gegen Hitler hat weltweit Protestbewegungen gegen Unterdrückung und Ungleichheit inspiriert. Seine Briefe aus der Haft wurden als Neubeginn der Theologie verstanden. Wolfgang Huber stellt Bonhoeffers Denken in den Mittelpunkt seines wunderbar prägnanten Porträts und macht deutlich, warum die mutigen Entscheidungen des Ausnahme-Theologen auch heute Ansporn sein können.
Kaum ein anderer Theologe hat so wie Dietrich Bonhoeffer darauf beharrt, dass theologisches und ethisches Denken in einer bestimmten Situation ist und sich unter neuen politischen oder gesellschaftlichen Umständen ändern kann. Im Juni 1939 wurde Dietrich Bonhoeffer in New York eine Dauerstelle angeboten, doch der junge Theologe, der bereits seine Lehrbefugnis verloren hatte, entschied sich gegen das Exil. Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs kehrte er nach Berlin zurück, um für ein besseres Deutschland zu kämpfen. Es folgten Zeiten der Konspiration, Camouflage, Gefangenschaft, Einsamkeit und Zuversicht trotz allem. Wolfgang Huber macht deutlich, warum Bonhoeffers meistgelesene Schriften - "Ethik" und "Widerstand und Ergebung" - nur unter diesen existentiellen Bedingungen entstehen konnten. Dass theologisch und ethisch stets die konkrete Situation zu berücksichtigen ist, war geradezu ein Grundzug von Bonhoeffers Denken, das sich durch kühne Neuansätze auszeichnet hat und von Anfang an eng mit seinem Leben verknüpft war. Am 9. April 1945 wurde Bonhoeffer auf Hitlers persönliches Geheiß hingerichtet.

Professor Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber ist einer der profiliertesten Theologen Deutschlands und betätigt sich als Vordenker in ethischen Fragen. Er war von 1994 bis 2009 Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg. Sechs Jahre lang, von 2003 bis 2009, repräsentierte er als Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) die mehr als 20 Millionen Menschen evangelischen Glaubens in unserem Land. Immer wieder hat er sich in wichtigen gesellschaftlichen Debatten als Vertreter der evangelischen Kirche zu Wort gemeldet, zum Beispiel zur Rolle der Familie, zu Bildungsfragen, zur Bioethik, zum Verhältnis von Christentum und Islam sowie zur Ethik des Unternehmertums.


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Kurs abgeschlossen Besuch beim Bürgermeister Claus Junghanns (I109.07)

( ab Di., 12.11., 17.00 Uhr )

Claus Junghanns (CDU) ist seit 2018 Bürgermeister und steht dem Dezernat I für Ordnung, Sicherheit, Wirtschaft und Beteiligung vor. Heute gibt er Einblicke in seine Arbeit an der Schnittstelle zwischen Politik, Verwaltung und Bürger*innen. Als Bürgermeister ist er noch in besonderer Verantwortung, aber in welcher? Darüber wird er heute ebenfalls berichten. Wie leitet man einen Verwaltungsapparat mit mehr als 95 Mitarbeitenden? Welche Themen werden sein Amt in den nächsten Monaten beschäftigen? Wie sieht eigentlich sein Arbeitsalltag aus? Spannende Fragen, mit denen wir uns heute befassen wollen! Wenn Sie selbst Gesprächsstoff haben, bringen Sie ihn gern mit.

Kurs abgeschlossen Besuch bei der Dezernentin Milena Manns (I109.09)

( ab Mi., 4.9., 16.30 Uhr )

Sie trifft Entscheidungen, die von Kultur, über Bildung und Sport bis hin zu Bürgerbeteiligung und Europa reichen: Milena Manns (parteilos) ist seit 2018 Leiterin des Dezernates IV und gibt uns heute Einblicke in ihre Arbeit. Sie zeigt, welche Themen das Dezernat in den nächsten Monaten beschäftigen werden. Im Anschluss können Sie gern Ihre eigenen Fragen und Anregungen einbringen.

freie Plätze Den aktiven Einstieg in Wikipedia leicht gemacht (J102.08)

( Kurs auf Anfrage! )

In dem Seminar geht es um die verbesserte Nutzung von Wikipedia, aber auch um den Einstieg als Autor. Folgende Inhalte erwarten Sie:

- Einstieg für Lesende: Wie sind die Artikel aufgebaut? Links innerhalb der Wikipedia und Weblinks, Tipps für die Suche nach Informationen, Was Wikipedia nicht ist, Schwesterprojekte, Suchen in der Wikipedia, Benutzung des Eingabefeldes "Suche", Suche mit ungenauer Schreibweise, Ergebnisse stärker eingrenzen, Suche in verschiedenen Namensräumen (Dateien, Diskussionen, etc.).
- Autorenhinweise: Benutzerkonto anlegen, Vorteile und Nachteile, Hinweise zur Wahl des Benutzernamens, Grundprinzipien der Wikipedia, Artikel bearbeiten, Spielwiese und Testseiten, Bearbeitungskonflikte.
- Quelltextbearbeitung: Die Vorschaufunktion, Änderungen überprüfen, Bearbeitung abbrechen, Der Bearbeitungskommentar, Kleine Bearbeitung und Seitenbeobachtung, Änderungen speichern.
- Visual Editor: Visual Editor öffnen, Formatierung der Artikeltexte, Begriffe verlinken oder neue Links einfügen, Geänderte Inhalte veröffentlichen, Zusammenfassung schreiben.
- Artikel erstellen Thema, Inhalt und Form, Umfang, Relevanzcheck,. Geeignete Themen, Vorarbeiten und Recherche, Verständlichkeit, Richtigkeit.
- Zusammenarbeit, Anfragen stellen, Mentorenprogramm, Konflikte lösen, Wikipedia-Projekte.

Der Kurs findet statt, wenn sich mindestens 6 TeilnehmerInnen dafür angemeldet haben.

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