Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Kurs abgeschlossen Häuser erzählen Geschichte(n): das Lutherstift (G109.15)

( ab Mo., 8.10., 16.30 Uhr )

Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.

freie Plätze Radfahren in und um Frankfurt (Oder) 2019 (H109.06)

( ab Do., 14.3., 18.00 Uhr )

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) informiert über das Radtourenprogramm 2019 und diskutiert mit den Gästen über die Radverkehrsförderung in Frankfurt (Oder). Als Highlight steht heute auch die Mobilität der Vergangenheit und weiteren Zukunft im Focus. Das 100jährige Jubiläum der VHS wollen wir nutzen, um auch im Bereich des Verkehrs Vor- und Rückschau zu halten. Daraus erwachsen sicherlich diverse Einsichten und Erkenntnisse. Machen Sie mit und diskutieren über die nächsten hundert Jahre in Sachen Mobilität.

freie Plätze Fledermausquartier - Besichtigung (H109.15)

( ab Di., 12.3., 18.00 Uhr )

In Frankfurt gibt es mitten in der Stadt am Bahnhofsberg ein einmaliges Naturschutzgebiet. Es ist das Fledermausquartier im Brauereikeller, der Schlafplatz für ca. 2000 Fledermäuse während des Winters. Mitglieder des BUNDs führen durch den Brauereikeller. Bitte eine Taschenlampe mitbringen. Nicht geeignet für Menschen mit Geheinschränkungen. Die Anmeldebestätigung muss bei der Veranstaltung vorgelegt werden. Die Gebühren werden vor Ort entrichtet.

Anmeldung möglich Häuser erzählen Geschichte(n): Postgebäude (H109.16)

( ab Mi., 20.3., 16.30 Uhr )

Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.
Das Postgebäude wurde von 1899 - 1902 in neogotischem Baustil errichtet. Der Entwurf dazu stammt vom Architekten Freiherr von Rechenberg. Die beiden klinkerverkleideten Häuser an Linden- und Logenstraße umschließen den Posthof, von dem auch der Paketverkehr erfolgte. Das Eingangsportal an der Straßenecke wird durch einen Ziergiebel verschönt. Den darüber liegenden Giebel mit Uhr krönt ein schlanker Dachreiter, in dem eine Glocke hängt. Ein Doppelportal führt zur Schalterhalle in der noch heute die Deutsche Post tätig ist. Die große Rosette an der Stirnseite dieses Saales ist eine Bleiverglasung mit märkischen Heimatmotiven aus den 1990er Jahren.

Anmeldung möglich Neubürgertour in Frankfurt (Oder) / Slubice (H109.18)

( ab Do., 18.4., 17.30 Uhr )

Für alle, die neu in Frankfurt (Oder) / Slubice sind oder noch Neues entdecken wollen: Auf interessanten Wegen geht es zu wichtigen Orten beiderseits der Oder. Zwischenstationen sind unter anderem die Rathäuser und Kulturstätten beider Städte. Bitte Ausweis nicht vergessen. Dauer: ca. 2 Stunden (ca. 15 km). Die Teilnahme ist kostenlos. Ein Picknick ist vorgesehen, bitte ausreichend Verpflegung mitbringen. Die Tour ist geeignet für RadfahrerInnen, die wenig oder gar nicht trainiert sind. 2,- € Gebühren sind vor Ort an den Tourenleiter zu entrichten.
Wir starten den Spaziergang genau da, wo 1842 der erste Zug in Frankfurt (Oder) angekommen ist. Nach einer Erläuterung der Geschichte und Entwicklung dieses ehemaligen Bahnstandortes gehen wir weiter in die Bahnhofsstraße. Auch hier gibt es einiges über ihren Werdegang zu berichten. Das nächste Ziel ist das heutige Bahnhofsgebäude. Direkt an der Dampflock erfahren Sie Wissenswertes über seine Geschichte bis in die Gegenwart. Eine spannende Reise in die Vergangenheit erwartet Sie.
1919 wurde die erste Waldorfschule in Stuttgart gegründet - 2019 feiern die Waldorfschulen weltweit dieses 100-jährige Jubiläum. Heute gibt es über 1.100 Waldorfschulen und knapp 2.000 Waldorfkindergärten in rund 80 Ländern. In Frankfurt (Oder) bewirkte direkt nach dem Wegfall der DDR eine Elterninitiative die Gründung einer Waldorfschule. Diese gibt es nun seit fast 29 Jahren inklusive Hort und Kindergarten. Sie gestaltet die Bildungslandschaft für Frankfurt (Oder) und das Umland maßgeblich mit und bietet ca. 300 Schülerinnen und Schülern einen Ort für ganzheitliches, an den Entwicklungsstufen des jungen Menschen orientiertes Lernen. Alle Neugierigen sind herzlich eingeladen, die Schule und die Besonderheiten ihrer Pädagogik bei einer Führung kennen zu lernen. Zum Ausklang gibt die hauseigene Bio-Schulküche eine kleine kulinarische Kostprobe.
Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.
Das Gymnasium, nach Friedrich III., Kurfürst von Brandenburg und späterem Friedrich I., König von Preußen benannt, wurde am 1. Juli 1694 eingeweiht. Die Feierlichkeiten dauerten sechs Stunden, als Schulgebäude wurde das alte Rathaus in der Oderstraße 5 genutzt. Die finanzielle Lage der Schule war in den folgenden Jahren stets sehr angespannt. Deutsch wurde nur in der ersten Klasse gelehrt, in den folgenden drei Klassen vor allem Latein, Musik und Religion. Rechnen wurde nicht gelehrt. 1794 besuchten 70 Schüler die Friedrichsschule. Der Unterricht fand vormittags zwischen 07:00 Uhr und 11:00 Uhr statt, an vier Tagen kam Nachmittagsunterricht von 13:00 bis 16:00 Uhr hinzu. Es gab Ferien von je einer Woche zu den christlichen Festen und zu den drei Messen sowie der Examenszeit. Sommerferien gab es nicht. 1818 wurde die Schule zu klein und man bezog das Gebäude in der Oderstraße 1.1864 wurde die Oderstraße 1 erweitert, um die Schülerzahl bewältigen zu können. 1874 ging die Trägerschaft der Schule von der Stadt an den Staat über, da die finanzielle Belastung für Frankfurt untragbar geworden war.
1882 ließ der Staat das heutige Schulgebäude in der Gubener Straße errichten. Letztes werden wir heute besichtigen.
Die Teilnehmer erhalten nicht nur einen Einblick in zwei Kellergewölbe und das Greiffenpfeil‘sche Erbbegräbnis, sondern erfahren auch Interessantes über die einstige Begräbniskultur in der Frankfurter Marienkirche. Im Fokus stehen zudem die Veränderungen der Gedächtniskultur nach der Reformation und die zahlreichen Grabsteine, die sich noch heute im Kirchenraum befinden. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt.
1919 wurden Erdbeeren in Frankfurt (Oder) plötzlich unerschwinglich teuer. Aber auch andere Lebensmittel wurden so teuer, dass sich die Durchschnittfamilie nicht mehr versorgen konnte. Das führte zu Unruhen und Toten auf dem Rathausplatz.
Bei der Friedhofsführung besuchen wir den Ort des Gedenkens für dieses Massaker. Sie erfahren viele geschichtliche Hintergründe.

freie Plätze Mit Professor Photon durchs All (H109.31)

( ab Di., 5.2., 15.00 Uhr )

Professor Photon ist ein Professor, der dem typischen Klischee entspricht: Schrullig, leicht zerstreut, aber dennoch fachlich voll auf der Höhe. Im Wortwechsel mit einer Assistentin, die aus dem Off spricht, wird das schwierige Gebiet der elektromagnetischen Strahlung durchgesprochen. Angefangen mit dem sichtbaren Licht werden nacheinander die anderen Lichtarten wie IR-Strahlung, Mikrowellen, Radiowellen, UV-Strahlung, Röntgenstrahlung und Gammastrahlung abgehandelt. Professor Photon macht auf anschauliche Weise klar, was man sich unter der elektromagnetischen Strahlung vorzustellen hat. Außerdem gibt er Beispiele, wo uns diese Strahlen im Alltag begegnen. Ein Schwerpunkt ist der Nutzen, den Astronomen aus dieser Strahlung ziehen, um das Weltall zu erkunden.

Altersgruppe: ab 10 Jahre

Die Gebühren werden vor Ort entrichtet:
Erwachsene 7,00 €, Studenten, Kinder über 16 J. 4,50 €, Kinder unter 16 J., Behinderte 3,50 €

freie Plätze Der kleine Häwelmann: inklusiv (H109.32)

( ab Di., 5.2., 16.30 Uhr )

Vor 150 Jahren schrieb Theodor Storm die Geschichte vom kleinen Häwelmann, der mit seinem Bettchen erst durch sein Zimmer, dann durch die Stadt und schließlich bis in den Himmel hinein fährt. Eigentlich bezeichnete "Häwelmann" ein nörgelndes Kind, das nie zufrieden zu stellen ist.

Da Storm die Geschichte für seinen ältesten Sohn Hans schrieb, den er offensichtlich sehr liebte, interpretieren wir sie eher lustig.
Deshalb werden an dieser Fulldomeproduktion sowohl recht kleine Kinder ab 5 Jahren, aber auch ältere ihren Spaß haben.
Und wie sich das in einem Planetariumsprogramm gehört, wird auch einiges davon erklärt, was man nachts am Himmel sehen kann.

Eine Produktion des Planetariums Cottbus

Länge: 35 Minuten
Empfohlen ab 5 Jahren

Die Gebühren werden vor Ort entrichtet:
Erwachsene 7,00 €, Studenten, Kinder über 16 J. 4,50 €, Kinder unter 16 J., Behinderte 3,50 €

freie Plätze Wasser, der Stoff, der von den Sternen kam + Sonnensturm (H109.33)

( ab Di., 5.2., 18.00 Uhr )

Woher kommen wir? Woher kommt all das Wasser? Gibt es da draußen Planeten, die der Erde ähneln?

Gemeinsam mit der Astrophysikerin Eva Luna tauchen wir ein in die Weiten des Alls und erleben Zeitsprünge, die uns phantastisch erscheinen. Wir entdecken das turbulente, ursprüngliche Universum und besuchen das Herz eines Sterns. Dank realistischer 3D-Animationen können wir die verschiedenen Entwicklungsstufen von Sternen beobachten und werden dabei auch Zeuge der katastrophalen Ereignisse, die unsere Vergangenheit formten und dem Universum das kostbare Wasser spendeten. In spektakulären 360 Grad-Rundum-Bildern führt uns die Reise auch zu den großen ESO- Observatorien auf dem Paranal und in der Atacama-Wüste in Chile. Dank einer neuartigen Kamera erleben wir dort die atemberaubende Schönheit des Südhimmels, der sich majestätisch um uns dreht. Schließlich folgen wir Eva Luna mit Hilfe neuester 3D-Modelle des E-ELT (European Extremely Large Telescope) in die Zukunft. Wir begleiten sie im Jahre 2022 bei ihrer Suche nach einer zweiten Erde...

Kommen Sie mit auf eine kosmische Reise, in der wir erkennen, wie jeder Einzelne von uns verbunden ist mit der größten Geschichte aller Zeiten - unserer kosmischen Geschichte, die auch die Geschichte des Wassers ist.

Teil 2 Sonnensturm
Reisen Sie zurück an den Anfang der Zeit und erleben Sie die Geburt der Sonne. Entdecken Sie; wie es dazu kam, dass sie das Leben ermöglichte; wie sie das Leben, wie wir es kennen bedroht; und wie ihre Energie eines Tages abnehmen wird.

Altersgruppe: ab 12 Jahren

Die Gebühren werden vor Ort entrichtet:
Erwachsene 7,00 €, Studenten, Kinder über 16 J. 4,50 €, Kinder unter 16 J., Behinderte 3,50 €

freie Plätze Besuch bei der Feuerwehr (H109.34)

( ab Mo., 15.4., 15.00 Uhr )

An diesem Tag wird das Geheimnis der roten Fahrzeuge gelüftet. Bei einer Besichtigung der Feuerwehr lernen Sie Fahrzeuge und die Halle, den Schlauchturm und die Ausbildungsplätze der Feuerwehr kennen. Außerdem erhalten Sie einen Einblick in die Aufgaben der Feuerwehr. Dazu gehören nicht nur Löscharbeiten, sondern auch die Beseitigung von öligen Unfallspuren auf der Straße, die Bergung von Unfallopfern, ja sogar die Rettung einer ängstlichen Katze von einem Baum. Treffpunkt vor dem großen Wandbild "Der Heilige Sankt Florian".

freie Plätze Bustour ins Majaland in Kownaty: inklusiv (H109.36)

( ab Mi., 17.4., 9.00 Uhr )

Heute geht es zum neu eröffneten Freizeitpark für Kinder und Erwachsene. Das Leitmotiv ist die Biene Maja und andere Figuren aus dem Film. Zukünftig soll sich der Park auf einer Fläche von 200 Hektar erstrecken. Auf dem Rückweg besuchen wir den Waldgarten in Nowy Mlyn bei Rzepin.
Bei Anmeldung ist eine Anzahlung in Höhe von 5,00 € (siehe Entgeltordnung §7, Abs. 5) zu entrichten. Schwierigkeitsgrad: einfach. Der Eintritt vor Ort (ca. 15,- €) ist zusätzlich mitzubringen.

Nowootwarty park rozrywki dla dzieci i doroslych. Glównym motywem jest pszczólka Maja i postaci z jej bajki. Docelowo park bedzie zajmowal powierzchnie 200 ha. W drodze powrotnej odwiedzimy ogród lesny w Nowym Mlynie kolo Rzepina.
(Wycieczka dojdzie do skutku, jesli park zostanie otwarty - planowany we wrzesniu.)

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Fax: +49 335 500 800 20
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