Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich Fledermausquartier - Besichtigung Gruppe 1 (N109.16)

( ab Di., 15.3., 17.00 Uhr )

In Frankfurt gibt es mitten in der Stadt am Bahnhofsberg ein einmaliges Naturschutzgebiet. Es ist das Fledermausquartier im Brauereikeller, der Schlafplatz für ca. 2000 Fledermäuse während des Winters. Mitglieder des BUNDs führen durch den Brauereikeller. Bitte eine Taschenlampe mitbringen. Nicht geeignet für Menschen mit Geh-Einschränkungen. Die Anmeldebestätigung muss bei der Veranstaltung vorgelegt werden. Die Gebühren von 5,00 € werden vor Ort entrichtet.

freie Plätze Fledermausquartier - Besichtigung Gruppe 2 (N109.17)

( ab Di., 15.3., 17.00 Uhr )

In Frankfurt gibt es mitten in der Stadt am Bahnhofsberg ein einmaliges Naturschutzgebiet. Es ist das Fledermausquartier im Brauereikeller, der Schlafplatz für ca. 2000 Fledermäuse während des Winters. Mitglieder des BUNDs führen durch den Brauereikeller. Bitte eine Taschenlampe mitbringen. Nicht geeignet für Menschen mit Geh-Einschränkungen. Die Anmeldebestätigung muss bei der Veranstaltung vorgelegt werden. Die Gebühren von 5,00 € werden vor Ort entrichtet.

Anmeldung möglich Rundwanderung in der Märkischen Schweiz (N109.18)

Onlineanmeldung nicht möglich.

( ab So., 13.3., 10.00 Uhr )

Der Alpenverein, Sektion Frankfurt/Oder lädt zu einer Rundwanderung in der märkischen Schweiz ein, die Tour führt u .a. um den Tornowsee-Herrenhaus-Wolfsschlucht-Sophienfließ, ca. 13 Km
Treff: 10.00 Uhr, Parkplatz Schulstraße in Buckow

Alle Wanderer nehmen kostenlos teil, stets aber auf eigene Versicherung. Jeder versorgt sich aus dem eigenen Rucksack. Eine Einkehr ist nicht bei jeder Tour vorgesehen.
Bitte festes Schuhwerk tragen.
Nähere Auskünfte über wandern@alpenverein-ffo.de

Anmeldung möglich Wanderung zum Bergbaumuseum Rüdersdorf (N109.19)

Onlineanmeldung nicht möglich.

( ab So., 3.4., 9.45 Uhr )

Der Alpenverein, Sektion Frankfurt (Oder) lädt zur Wanderung in das Bergbaumuseum Rüdersdorf ein.
Wir fahren mit dem Bus von Erkner nach Rüdersdorf. Die Tour führt durch den Rüdersdorfer Bergbaumuseum-Park. Zurück geht es am Kalksee und Flakensee nach Erkner, maximal 16 Km. Treff: 09.45 Uhr, Busbahnhof und P+R Parkplatz an der Stadthalle Erkner, Abfahrt Bus nach Rdf. 10.01 Uhr. Es fallen Kosten für Bus und Eintritt ca. 7,00 €/P an. Anreise mit dem RE 1 möglich

Alle Wanderer nehmen kostenlos teil, stets aber auf eigene Versicherung. Jeder versorgt sich aus dem eigenen Rucksack. Eine Einkehr ist nicht bei jeder Tour vorgesehen.
Bitte festes Schuhwerk tragen.
Nähere Auskünfte über wandern@alpenverein-ffo.de
Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Der Bau der katholischen Kirche nach Plänen des Architekten Engelbert Seibertz begann 1897. Die Kirchweihe als Heilig-Kreuz und Königin-des-Heiligen-Rosenkranz-Kirche erfolgte 1899.
Der Name Heilig Kreuz wurde von der ursprünglich in der Grapengießer Gasse zu findenden Kirche übernommen. Der Doppelname entstand auf den Wunsch des zur Zeit der Segnung bereits verstorbenen Pfarrers Erzpriester Julius Winkler, der die Kirche Rosenkranz-Kirche nennen wollte. Das Glasmosaik über dem Hauptportal weist noch heute auf den Rosenkranz hin.

Anmeldung möglich Tom rettet den Frühling (N109.21)

( ab Mi., 13.4., 15.00 Uhr )

Ostern ist bekanntlich das wichtigste Fest im Frühling. Was aber, wenn die wichtigste Person, der Osterhase, nicht auffindbar ist? Nicht nur auf der Erde würde es Enttäuschung geben. Auch am Sternenhimmel geriete einiges durcheinander. Irgendjemand hat ein Interesse daran, dass der Osterhase verschwunden bleibt. Deshalb kann nur jemand, der mutig genug ist und über die erforderliche Kombinationsgabe verfügt, diesen Fall lösen. Was der Frühlingssternenhimmel damit zu tun hat und wie sich am Ende alles zum Guten wendet, zeigt dieses Kinderprogramm. Nebenbei und unaufdringlich erlangt der Besucher astronomische Grundkenntnisse und lernt den Frühlingshimmel kennen.
Die Gebühren werden vor Ort entrichtet Erw. 7,00 €, Studenten, Kinder über 16 J. 4,50 €, Kinder unter 16 J., Behinderte 3,50 €

freie Plätze Besuch des Theaters des Lachens: Trockenschwimmer (N109.24)

( ab Mi., 20.4., 16.00 Uhr )

Vogelgezwitscher. Ein sanftes Rauschen. Schilf am Horizont. Ein Teich.
Kein Frosch. Oder doch?
Zwei sogar - ein Frosch und ein Kröterich - begeben sich auf den Weg, oder soll man sagen, in den Teich… um sich an diesem schönen Ort niederzulassen.
Am Anfang dem Anderen eher skeptisch gegenüber, lernen sie sich schnell kennen. In kleinen, wunderbaren Begegnungen werden sie zu Freunden. Ob das gut geht?
Ein Badespaß im Teich, ohne nass zu werden. Ein spezielles Vergnügen um Freundschaft, Sehnsucht, Kopf- und Bauchgefühl mit Puppen und Menschen in Flossen.

Spieldauer: 45 Minuten

Das Entgelt von 3,00 € ist vor Ort zu zahlen.
Frankfurt Oder ist berühmt für seine Boxer. Heute wollen wir hinter die Kulissen schauen. Der Verein Boxring folgt dem Konzept "Boxen statt Gewalt". Sportsfreund Uwe Köppen führt durch die Halle und gibt Information zum Boxtraining. Vielleicht wollen Sie es selbst mal versuchen?

freie Plätze Neubürger*innentour in Frankfurt (Oder) / Slubice (N109.26)

( ab Do., 21.4., 17.30 Uhr )

Für alle, die neu in Frankfurt (Oder) / Slubice sind oder noch Neues entdecken wollen: Auf interessanten Wegen geht es zu wichtigen Orten beiderseits der Oder. Zwischenstationen sind unter anderem die Rathäuser und Kulturstätten beider Städte. Bitte Ausweis nicht vergessen. Dauer: ca. 2 Stunden (ca. 15 km). Die Teilnahme ist kostenlos. Ein Picknick ist vorgesehen, bitte ausreichend Verpflegung mitbringen. Die Tour ist geeignet für Radfahrer*innen, die wenig oder gar nicht trainiert sind. 2,00 € Gebühren sind vor Ort an den Tourenleiter zu entrichten.

Der ADFC ist ein verkehrspolitischer Verein und als Fahrradlobby setzt er sich für die konsequente Förderung des Fahrradverkehrs ein. Wer Interesse hat mitzumachen, meldet sich beim Tourenleiter Peter Hauptmann unter der Mailadresse: p.Hauptmann@t-online.de

Anmeldung möglich Häuser erzählen Geschichte(n): der ehemalige Schlachthof (N109.27)

( ab Fr., 22.4., 16.00 Uhr )

Verlassene Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Verlassene, vergessene Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.

Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.
Die Grundsteinlegung für den Schlachthof erfolgte 1889. Zum Gebäudekomplex gehörten Verwaltung, Kesselhaus, Kühlhaus, Freibank, Wasserturm und Gaststätte. Nach vielen Jahren der Nutzung (zuletzt als Discothek) schläft der Hof den Dornröschenschlaf und hofft auf zukünftige Nutzung. Wie wäre es mit: Markthallen, Wohngebäuden, Ferienwohnungen? Alles nur Phantasie?
Heute erleben wir etwas ganz Besonderes, wir entdecken den Bahnhof neu. Wir bekommen eine alte Lok erklärt und dürfen Draisine fahren. Zwischendurch hören wir, wie man sich auf dem Bahngelände und im Zug richtig verhält. Ein toller Vormittag, den wir sicher nicht so schnell vergessen werden!

Anmeldung möglich Rundwanderung durch die Priesterschlucht (N109.29)

( ab Sa., 23.4., 14.00 Uhr )

Die Priesterschlucht ist Teil des Reitweiner Sporns, der wiederum Teil der Lebuser Platte ist. Die Lebuser Platte ist in der letzten Eiszeit vor zehn- bis dreizehntausend Jahren entstanden. Durch Auswaschungen und starken Regen wurden im Reitweiner Sporn kleine Seitentäler geformt. Das größte Seitental ist die Priesterschlucht. Den Namen hat sie durch die ansässige Kirche Podelzig, die der Besitzer ist. Herr List, der ein Liebhaber dieser Schlucht ist und bereits seit 1992 Führungen durch diese anbietet, hat auch einen Film über die Priesterschlucht gedreht. Herr List wird Sie auf die vielfältige Pflanzen- und Tierwelt, soweit sie sich zeigt, aufmerksam machen. Die Exkursion ist inklusiv, aber leider nicht barrierefrei. Um Spenden wird gebeten. Bei sehr schlechtem Wetter erwarten uns wärmender Kaffee und die Möglichkeit, einen Film über die Schlucht zu sehen.
Anfahrt: von Lebus kommend durch Podelzig fahren, nach dem Ortausgangsschild ca. 1 km, dann laut Schild rechts abbiegen in die Priesterschlucht

Anmeldung möglich Häuser erzählen Geschichte(n): Rund um die Marina (N109.30)

( ab Mi., 27.4., 16.00 Uhr )

Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.

freie Plätze Besuch beim Eisenbahnverein Letschin: Ausflug (N109.31)

( ab Sa., 30.4., 10.00 Uhr )

Der Letschiner Eisenbahnverein hat auf einem großen Gelände Eisenbahnsicherungs- und Landmaschinentechnik des 19. und 20. Jahrhunderts gesammelt und ausgestellt. Man kann mehrere Modelleisenbahnen, Uniformen, Fahrkartendrucker, Stellwerkstechnik sowie historische Landmaschinen u.v.m. besichtigen. Aber nicht nur das - eine kleine Feldbahn lädt zur Rundfahrt ein. Wir erhalten eine interessante Führung. Es erwartet Sie ein spannender Tag bei dem alle auf ihre Kosten kommen. Ein kleiner Imbiss ist möglich. Um Spenden wird gebeten.

Anreise: Bahn: von Frankfurt/Oder, Seelow, Wriezen Bad Freienwalde oder Eberswalde über die Strecke Eberswalde - Frankfurt/Oder. Der Bahnhof ist etwa 5 min. Fußweg von Verein entfernt.
Straße: über die B167 und die L334
Bei Interesse an Fahrgemeinschaft oder Mitnahmeangebote bitte anrufen bei Frau Kurzwelly Tel. 0335 500 800 23
Wir laden Sie ein zu einem Rundgang um die Sankt-Gertraud-Kirche. Wir spazieren zwischen Hauptpost, Anger und Kirche und erfahren einiges über die Stadtgeschichte. Anschließend besichtigen wir die Kirche.

Diese wurde zwischen 1873 - 1878 im neogotischen Stil erbaut, der an die Ziegelbauten der Ostseeküste erinnert. Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche durch Artillerietreffer schwer beschädigt, aber nach Kriegsende rasch wieder instandgesetzt. Zum kunsthistorisch wichtigsten Inventar gehören der 4,70 m hohe vergoldete siebenflammige Bronzeleuchter (Ende 14. Jh.) , die aus der gleichen Zeit stammende Bronzetaufe samt Haube sowie ein Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert.

Der Spaziergang ist für Menschen mit Gehschwierigkeiten geeignet.

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