Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Kursbereiche >> Politik, Gesellschaft, Umwelt >> Frankfurt on Tour

Seite 1 von 3

auf Warteliste Die Badewanne der Wildschweine: inklusiv (J104.18)

( ab Sa., 20.6., 10.30 Uhr )

Heute wollen wir die Wildtiere im Stadtwald kennenlernen.
Kennen Sie die Badewanne der Wildschweine? Heute können Sie darüber mehr erfahren. Im Stadtwald leben Wildschwein, Reh, Fuchs, Dachs und mehr Tiere. Es gibt Schautafeln, die vorgestellt werden.
Wie die Tiere aussehen, können wir mit Tierpräparaten erkennen. Auch Tierfelle kann man anfassen. Es ist ein Spaziergang durch den Stadtwald geplant (ca. 2,5 km insgesamt).
Durchgeführt wird der Kurs von einem Jäger des Kreisjagdverbandes Frankfurt (Oder).
Die Kämmerin sorgt mit ihren Mitarbeiter*innen dafür, dass der Haushalt genehmigungsfähig ist und die Erfüllung gesetzlicher Aufgaben ausfinanziert sind, wenn es geht, natürlich ohne weitere Schulden zu machen. Die Kämmerin wacht sozusagen darüber, dass wir nur das ausgeben, was wir können und müssen. Das ist sicher nicht immer einfach, denn jeder Bereich benötigt Geld und jede Forderung erscheint dem Fordernden besonders herausragend und wichtig.
Übrigens war die Stadtkämmerei früher immer einem Dezernat zugeordnet. Unter dem neuen Bürgermeister wurde sie aufgewertet, was laut René Wilke der hohen Bedeutung ihrer Arbeit angemessen ist. Somit ist Corinna Schubert ein Teil der Verwaltungsspitze. Beim heutigen Treffen erklärt sie uns, welche Themen das Dezernat in den nächsten Monaten beschäftigen werden. Im Anschluss können Sie gern Ihre eigenen Fragen und Anregungen einbringen.

Kurs abgeschlossen Das Jahr 1919 in Frankfurt (Oder): Vortrag (J109.11)

( ab Fr., 6.3., 15.00 Uhr )

Das Jahr 1919 war in Frankfurt (Oder) von großen politischen Auseinandersetzungen und offener Gewalt geprägt. In und nach dem verlorenen Krieg war die Versorgungslage mehr als katastrophal. Die städtische Bevölkerung lebte zeitweilig ohne Lebensmittelzuteilungen, da nutzten auch Bezugsscheine wenig. In dieser aufgeheizten Situation kam es zu Lebensmittelunruhen, die in Frankfurt (Oder) als der "Erdbeerkrieg" in die Geschichte eingingen. Ein aufregender Markttag am 25.06.1919 war Auslöser für große Tumulte, die mit der traurigen Bilanz von 8 Toten und vielen Verletzten endete. Durch den Zuzug von vielen tausend Flüchtlingen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten verschlimmerte sich die Wohnungsnot drastisch. So war auch das Jahr 1919 das Gründungsjahr vieler Bau- und Siedlungsgenossenschaften. Zu Zeiten von Geld- und Materialknappheit wurde auf alte Baukonstruktionen zurückgegriffen. So entstanden Lehmfachhäuser am später benannten Langen Grund. Es erwartet Sie ein Vortrag über ein ereignisreiches Jahr in Frankfurt (Oder).
In einem bebilderten Streifzug wird ein großes Stück der früheren Schifffahrt auf der Oder lebendig. Die Stadt beherrschte schon früh den Fracht- und Güterverkehr auf dem Wasserwege und wurde so schon im Mittelalter führende Handelsstadt an der mittleren Oder. Reges Geschäftstreiben herrschte bei Be- und Entladung der Dampfschiffe, Schlepp- und Segelkähne am Packhof oder am Bollwerk. Frachtgüter wurden mit der Frankfurter Gütereisenbahn an- und abtransportiert. In den Sommermonaten gab es einen Ausflugsverkehr zu weiteren Oderstädten, von dem bereits Fontane in seinem Buch "Oderland" berichtet. Eine städtische Badeanstalt auf dem Ziegenwerder (einer Insel auf der Oder) war nach Damen-, Herren- und Familienbad getrennt. Eigens für Militärangehörige gab es zusätzlich ein Schwimmbad an der Oder.
30 Jahre politische Wende in der DDR, die Grenzöffnung und die deutsche Vereinigung rufen in diesem Jahr viele Erinnerungen wach. Ein Kapitel beschäftigt die Mehrzahl der Ostdeutschen nach wie vor besonders stark: das Agieren der Treuhandanstalt.
Laut Gesetz sollte die Treuhand das ehemalige volkseigene Vermögen privatisieren und Arbeitsplätze sichern sowie neue schaffen. Die Realität war eine andere: Unzählige Betriebe wurden privatisiert oder liquidiert. Millionen Menschen wurden quasi über Nacht arbeitslos und hatten plötzlich Existenzangst. Individuelle Lebensleistungen, berufliche Qualifikationen aus 40 Jahren DDR und die Emanzipationserfahrungen der Jahre 1989/90 waren nichts mehr wert.
Viele haben das Agieren der Treuhand wie einen Schicksalsschlag empfunden, haben ihre Arbeitslosigkeit hingenommen. Wer sich gegen das vermeintliche Schicksal zur Wehr gesetzt, gegen die Betriebsschließung und für seinen Arbeitsplatz gekämpft hatte, musste oft eine schmerzhafte Niederlage einstecken.
Nach jahrelangem Schweigen der Betroffenen wächst zunehmend das Bedürfnis, die individuellen Nachwendeerfahrungen mit der Treuhandpolitik auszutauschen. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat dieses Bedürfnis aufgegriffen. Unsere Wanderausstellung dokumentiert Treuhand-Geschichte durch ostdeutsche Lebensgeschichten. DAGMAR ENKELMANN, Vorstandsvorsitzende der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Wir besichtigen gemeinsam die Ausstellung und lenken das Augenmerk auf die Rolle der Gewerkschaften.

Seit 2015 ist Frank Hühner ehrenamtlicher Stadtvorsitzender des DGB in Frankfurt (Oder). Der DGB sieht sich als Stimme der Gewerkschaften und vertritt sie gegenüber den Bürger*innen, Stadtverordneten, Parteien, Medien und Verbänden. Sein Ziel ist eine solidarische Stadt, deshalb kämpft er für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit, faire Löhne, Mitbestimmung, Integration und Gleichberechtigung.
Wie sieht die Zukunft von Gewerkschaften in der sich rasant verändernden Arbeitswelt aus? Diese und andere Fragen, die Sie gern mitbringen können, sollen heute ebenfalls beantwortet werden.
Im Rahmen der Ausstellung "Die Macht der Gefühle" setzen wir uns mit starken Emotionen, die Politik beeinflussen oder machen, auseinander.
Heute ist das Thema NOSTALGIE.
"Wer kennt ihn nicht, den nostalgischen Satz "Früher war alles besser"? Je stressiger sich die Gegenwart anfühlt, desto größer wird die Sehnsucht nach Vergangenem." (Zitat Ausstellung)
Wir besuchen die Ständige Ausstellung des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR.
Die Ausstellung führt in zehn Räumen in Alltag, Politik und Gesellschaft der DDR ein. Die einzelnen Ausstellungsbereiche zeigen die unterschiedlichen Seiten des DDR-Alltags in Familie und Arbeit, berichten über Konsum, Bildung und Kommunikationsmöglichkeiten. Weitere Räume erläutern das Herrschaftssystem in der DDR, erklären, was eine sozialistische Lebensweise war und berichten über die oppositionellen Milieus der 1980er Jahre. Es geht also nicht nur um Nostalgie, sondern sachliche Erinnerung und Auseinandersetzung mit der DDR-Vergangenheit. Bei einer Führung erhalten wir Einblick in die Details.

Bitte melden Sie sich verbindlich an, damit wir den Eintrittspreis (+ Führung) festlegen können, 6 TN 12,50 € / 10 TN 9,00 € ohne Ermäßigung
erm. 6 TN 10,50 /10 TN 7,00 €
Zugabfahrt 13.37 Uhr, Beginn der Führung 14:30 Uhr

Kurs abgeschlossen Die Macht der Gefühle: Besuch der Bundespolizei (J109.19)

( ab Mo., 2.3., 16.30 Uhr )

Im Rahmen der Ausstellung "Die Macht der Gefühle" setzen wir uns mit starken Emotionen, die Politik beeinflussen oder machen, auseinander.
Heute ist das Thema VERTRAUEN. Laut einer Umfrage von 2015 (GfK) ist die Skala, wer das meiste Vertrauen der Bevölkerung genießt, folgendermaßen: Polizei 80 %, Gericht 64 %; NGOs 63 %, Medien 47 %, Internet 31 %, politische Parteien 19 %. (Zitat Ausstellung)
Wollten Sie schon immer mal hinter die Kulissen der Polizei schauen? Heute erfahren Sie viel über Einsätze, Führungs- und Einsatzmittel. Wie geht das vonstatten, eine erkennungsdienstliche Behandlung? Wer will, kann das am eigenen Leibe probieren. Welche Hilfsmittel dürfen für einen erfolgreichen Zugriff genutzt werden, was passiert eigentlich bei der Polizei, wenn eine Bombendrohung gemeldet wird? Wie finden sogenannte "Aufgriffe" statt?
Es wird garantiert eine spannende Führung durch das Berufsleben der Polizei. Wer will, kann auch mal im Polizeiauto sitzen und mit Blaulicht eine Runde drehen, natürlich in Begleitung!
Die Veranstaltung ist für Familien geeignet.

Anmeldung möglich Tom rettet den Frühling (J109.21)

( ab Fr., 10.4., 15.00 Uhr )

Ostern ist bekanntlich das wichtigste Fest im Frühling. Was aber, wenn die wichtigste Person, der Osterhase, nicht auffindbar ist? Nicht nur auf der Erde würde es Enttäuschung geben. Auch am Sternenhimmel geriete einiges durcheinander. Irgendjemand hat ein Interesse daran, dass der Osterhase verschwunden bleibt. Deshalb kann nur jemand, der mutig genug ist und über die erforderliche Kombinationsgabe verfügt, diesen Fall lösen. Was der Frühlingssternenhimmel damit zu tun hat und wie sich am Ende alles zum Guten wendet, zeigt dieses Kinderprogramm. Nebenbei und unaufdringlich erlangt der Besucher astronomische Grundkenntnisse und lernt den Frühlingshimmel kennen.
Die Gebühren werden vor Ort entrichtet Erw. 7,00 €, Studenten, Kinder über 16 J. 4,50 €, Kinder unter 16 J., Behinderte 3,50 €

Anmeldung möglich Europas Weg zu den Sternen (J109.22)

( ab Fr., 10.4., 16.30 Uhr )

Europas Weg zu den Sternen nimmt die Zuschauer mit auf eine epische Reise hinter die Kulissen des leistungsstärksten bodenbasierten Observatoriums der Welt und gibt Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit, Historie, Technik und die Menschen dahinter. Der Film beschäftigt sich mit den grundlegenden Aspekten eines Observatoriums und gibt einen Überblick über das Feld der Astronomie.

Die Gebühren werden vor Ort entrichtet, Erw. 7,00 €, Studenten, Kinder über 16 J. 4,50 €, Kinder unter 16 J., Behinderte 3,50 €

Anmeldung möglich Ferne Welten, fremdes Leben (J109.23)

( ab Fr., 10.4., 18.00 Uhr )

Gibt es Leben im All? Wohl keine andere Frage, die wir über das Universum stellen können, beschäftigt uns so stark und wohl keine Entdeckung hätte so große Bedeutung für unser Weltbild wie die außerirdischer Lebewesen.
Begleiten Sie uns auf einer fantastischen Spurensuche im Kosmos. Landen Sie mit einer Raumsonde auf dem Mars, auf dem in ferner Vergangenheit womöglich einmal Leben entstand. Erforschen Sie den Jupitermond Europa, unter dessen dickem Eispanzer sich ein gewaltiger Ozean verbirgt! Stoßen Sie dann zu den Sternen vor, den Geschwistern der Sonne, und nehmen Sie teil an der aufregenden Jagd nach erdähnlichen Planeten! Die ersten Kandidaten für bewohnbare Planeten sind schon gefunden. Aber die fernen Welten sind fremdartig: Wie mag das Leben aussehen, das sich dort - vielleicht - entwickelt hat? Lassen wir unsere Fantasie spielen und fragen wir uns, wie die Chancen stehen, jemals intelligente Außerirdische zu finden, mit denen wir Kontakt aufnehmen können!

Altersgruppe: ab 10 Jahre

Die Gebühren werden vor Ort entrichtet. Erw. 7,00 €, Studenten, Kinder über 16 J. 4,50 €, Kinder unter 16 J., Behinderte 3,50 €

Anmeldung möglich Alarm! Ein Kasperstück (J109.24)

( ab Mi., 15.4., 16.00 Uhr )

ein Märchenspiel für Menschen ab 5 Jahren

Heinz und Ilse wollen das berühmte Kasperstück "Oma hat Geburtstag" spielen. Die Lieder sind einstudiert, die Gäste sind eingeladen. Alles könnte einen guten Anfang haben. Doch dann geht es Schlag auf Schlag - die Oma ist weg, die Pfannkuchen sind weg und keiner weiß etwas. Steckt vielleicht das Teufelchen dahinter? Eine Jagd beginnt, bei der nicht nur Heinz und Ilse, Kasper, König, Prinzessin, Polizist, Gärtner und das Krokodil ins Schwitzen kommen.

Eine Co-Produktion des Weiten Theaters Berlin mit dem Theater des Lachens
Spiel: Irene Winter, Torsten Gesser / Regie: Team / Puppen: Christian Werdin / Bühne: Team / Beratung: Prof. H.-Jochen Menzel

Das Entgelt von 3,00 € ist vor Ort zu zahlen.
Heute erleben wir etwas ganz Besonderes - wir entdecken den Bahnhof neu. Wir bekommen eine alte Lok erklärt und dürfen Draisine fahren und zum Schluss gibt es eine Zugfahrt mit einem Triebwagen. Zwischendurch hören wir, wie man sich auf dem Bahngelände und im Zug richtig verhält. Ein toller Vormittag, den wir sicher nicht so schnell vergessen werden!

Keine Anmeldung möglich Besuch des Museum mechanische Musikinstrumente in Beeskow (J109.26)

( ab So., 19.4., 14.30 Uhr )

Wir wollen heute das Beeskower Musikmuseum besuchen. Es widmet sich den selbstspielenden Instrumenten. In der Vorführung erklingen Orgel, Symphonien und ein ganzes Jazzorchester. Musiker braucht es nicht, etwas Strom und mechanische Antriebe sorgen dafür, dass mit Hilfe von Metallplatten oder gelochten Papierrollen Musik erklingt. Dazu gibt es interessante Erklärungen, sodass die Zeit im Fluge vergeht.
Bitte erscheinen Sie selbstständig zur Veranstaltung, die Gebühren von 9,00 € (Kinder 7,00 €) werden vor Ort entrichtet.
Die Veranstaltung ist für Familien geeignet.

Anmeldung möglich Auf Baumpfaden auf dem Klinikgelände in Markendorf (J109.27)

( ab Mi., 22.4., 15.00 Uhr )

Wir laden Sie ein zu einem Rundgang durch den Baumbestand des Klinikums. Hier finden Sie viele seltene Gewächse wie den Judasbaum, Urwaldmammutbaum, Balsampappel oder Ölweide. Noch nie davon gehört, geschweige denn gesehen? Dann ist der Rundgang sicher sehr spannend und lehrreich.
Es führt die Ortschronistin von Markendorf und Gründerin der "Frankfurter Baumfreunde" Hannelore Skirde.

Anmeldung möglich Neubürgertour in Frankfurt (Oder) /Slubice (J109.28)

( ab Do., 23.4., 17.30 Uhr )

Für alle, die neu in Frankfurt (Oder) / Slubice sind oder noch Neues entdecken wollen: Auf interessanten Wegen geht es zu wichtigen Orten beiderseits der Oder. Zwischenstationen sind unter anderem die Rathäuser und Kulturstätten beider Städte. Bitte Ausweis nicht vergessen. Dauer: ca. 2 Stunden (ca. 15 km). Die Teilnahme ist kostenlos. Ein Picknick ist vorgesehen, bitte ausreichend Verpflegung mitbringen. Die Tour ist geeignet für RadfahrerInnen, die wenig oder gar nicht trainiert sind. 2,00 € Gebühren sind vor Ort an den Tourenleiter zu entrichten.

Seite 1 von 3

Detailsuche

Login für Stammhörer

Noch kein Stammhörer?

Login-Daten anfordern!
freie Plätze
freie Plätze
Anmeldung möglich
Anmeldung möglich
fast ausgebucht
fast ausgebucht
auf Warteliste
auf Warteliste
Kurs abgeschlossen
Kurs abgeschlossen
Kurs ausgefallen
Kurs ausgefallen
Keine Anmeldung möglich
Keine Anmeldung möglich

Kontakt

Volkshochschule Frankfurt (Oder)

Gartenstraße 1
15230 Frankfurt (Oder)

Tel.: +49 335 54 20 25
Fax: +49 335 500 800 20
E-Mail: buero@vhs-frankfurt-oder.de

Öffnungszeiten des Büros

Während des Semesters

Montag - Donnerstag
10:00 - 19:00 Uhr
Freitag
10:00 - 12:00 Uhr

In den Ferien (Land Brandenburg)

Montag und Donnerstag
10:00 - 16:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 19:00 Uhr

VHS
Frankfurt Oder
Grundbildung
ich will deutsch lernen
ich will lernen