Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Heute erleben wir etwas ganz Besonderes - wir entdecken den Bahnhof neu. Wir bekommen eine alte Lok erklärt und dürfen Draisine fahren und zum Schluss gibt es eine Zugfahrt mit einem Triebwagen. Zwischendurch hören wir, wie man sich auf dem Bahngelände und im Zug richtig verhält. Ein toller Vormittag, den wir sicher nicht so schnell vergessen werden!

Kurs abgeschlossen Radscharmützel: Radeln und Erleben (M109.15)

( ab So., 5.9., 9.00 Uhr )

Wir weichen von der offiziellen Route ab. Fahren von Fürstenwalde zur großen Tränke, weiter nach Braunsdorf und nach Storkow, Wendisch Ritz, Bad Saarow und zurück nach Fürstenwalde.
Die Strecke umfasst ca. 60 km und ist für normal trainierte Radfahrer*innen geeignet. Das Entgelt von 4,00 € ist vor Ort zu zahlen.

Kurs abgeschlossen Häuser erzählen Geschichte(n): Rund um die Marina (M109.16)

( ab Mi., 8.9., 16.00 Uhr )

Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.

Kurs abgeschlossen Wanderung in das Löcknitztal (M109.18)

Onlineanmeldung nicht möglich.

( ab So., 12.9., 9.30 Uhr )

Wanderung in das Löcknitztal am Wupatzsee und am Heidereuter See entlang und um den Werlsee, ca. 15 km
Alle Wanderer nehmen kostenlos teil, stets aber auf eigene Versicherung. Jeder versorgt sich aus dem eigenen Rucksack. Eine Einkehr ist nicht bei jeder Tour vorgesehen.
Bitte festes Schuhwerk tragen.
Nähere Auskünfte über wandern@alpenverein-ffo.de
Die Heimkehrer wurden in einen ehemaligen Wehrmachtskomplex und in das nahe gelegene Lager Gronenfelde gebracht. Hier wurden sie entlaust, noch einmal statistisch erfasst und dann versorgt und in ihre Heimatregionen geschickt. Die Versorgung war anfänglich so schlecht, dass viele starben.
Trotzdem kamen immer mehr frühere Wehrmachtssoldaten in Frankfurt an. Im September 1946 hatten bereits 120.000 das Lager passiert. Nun wurden auch 21.000 Zivilpersonen zurückgeführt.
Am 26. Oktober 1947 waren es mittlerweile 300.000 zurückgeführte Kriegsgefangene. Das Tempo war hoch. Schließlich hatten sich die Alliierten darauf geeinigt, bis zum Jahresende 1948 alle Gefangenen nach Hause zu schicken. Aber die Sowjetunion hielt diese Frist nicht ein. Erst am 5. Mai 1950 verkündete sie das Ende der Repatriierungen. Trotzdem fehlten noch tausende Männer.
Martin Schieck hat zusammen mit anderen Historikern eine Ausstellung eingerichtet, die an die rund 1,2 Millionen kriegsgefangenen Deutschen erinnert. (Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24787306 ©2016) Diese wird heute besucht.
Im Anschluss daran besichtigen wir die Kriegsgräberstätte Nuhnen.
Auf den an die parkartigen Außenanlagen des Gutshof Nuhnen anschließenden Flächen befand sich in der Nachkriegszeit die zentrale Aufnahmestelle für die aus der sowjetischen Internierung zurückkehrenden Kriegsteilnehmer. Die auf der Reise oder in der Aufnahmestelle Verstorbenen wurden auf einem Areal der Parkfläche beigesetzt. Dieser Bereich war als Beisetzungsstätte nicht zu erkennen und wurde auch aus politischen Gründen in der Vergangenheit nicht als solche angelegt. Ohne einzelne Gräberfelder zu markieren, sollte ein würdiger Ort geschaffen werden, der auch Besuchern und Angehörigen die Möglichkeit gibt, würdevoll zu trauern.

Kurs abgeschlossen Wanderung durch die Booßener Teichlandschaft (M109.21)

( ab Sa., 18.9., 9.30 Uhr )

Dicht am Treffpunkt (Booßener Bahnhof) schließt die wunderschöne Teichlandschaft Booßens an. Die Exkursion führt über die Wirtschaftswege der Fischer entlang der vier Teiche durch das Naturschutzgebiet, welches verschiedenste Lebensräume (Feuchtwiesen, Trockenhänge usw.) so nah beieinander vorweist. Entlang des Weges macht uns Herr Weiß mit seinen zoologischen und botanischen Kenntnissen auf die vielen Entdeckungen aufmerksam. Die Exkursion ist inklusiv, aber leider nicht barrierefrei. Kinder bis 10 Jahren frei.

Werner Weiß ist Jahrgang 1940 und in Neuhardenberg aufgewachsen. Er war lange Zeit Biologielehrer, danach Mitarbeiter in der Station "Junger Techniker und Naturforscher", eine staatliche Schülerfreizeiteinrichtung in Frankfurt (Oder) und arbeitete ab 1992 im Landesumweltamt in der Abteilung Naturschutz. Der offenkundige Naturfreund engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich für den Naturschutz und liebt Naturfotografie. Mit seinen langjährig gesammelten Beobachtungen, Erlebnissen und Fotos hat Herr Weiß insgesamt vier Bücher gestaltet. Unter dem Titel "Natur-Tagebuch" berichtet er auf insgesamt 800 Seiten und mit mehr als 2000 Fotos über Natur und Naturschutz in Frankfurt (Oder) und Umgebung. Dem Booßener Teichgebiet sind wegen seines besonderen Artenreichtums mehr als 50 Seiten und 160 Fotos gewidmet. Die Natur-Tagebücher sind im Buchhandel erhältlich.

freie Plätze Auf Baumpfaden auf dem Klinikgelände in Markendorf (M109.23)

( ab Mo., 27.9., 15.00 Uhr )

Wir laden Sie ein zu einem Rundgang durch den Baumbestand des Klinikums. Hier finden Sie viele seltene Gewächse wie den Judasbaum, Urwaldmammutbaum, Balsampappel oder Ölweide. Noch nie davon gehört, geschweige denn gesehen? Dann ist der Rundgang sicher sehr spannend und lehrreich.
Es führt die Ortschronistin von Markendorf und Gründerin der "Frankfurter Baumfreunde" Hannelore Skirde.

freie Plätze Besuch der Konzerthalle mit Orgelvorführung (M109.24)

( ab Mi., 6.10., 16.30 Uhr )

Die Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“ ist bau- und kulturhistorisch eines der bedeutendsten Gebäude der Stadt Frankfurt (Oder) und beherbergt eines der schönsten Instrumente des Frankfurter Orgelbauers Sauer. In diesem Kursangebot lernen Sie die heutige Nutzung der Konzerthalle, die Funktionsweise der Orgel und die Geschichte des Hauses kennen.
Die Teilnahmegebühren von 5,00 € sind vor Ort zu zahlen.

freie Plätze Wanderung von Dahmsdorf (Reichenwalde) zum Scharmützelsee (M109.25)

Onlineanmeldung nicht möglich.

( ab So., 10.10., 9.30 Uhr )

Wanderung in das Löcknitztal am Wupatzsee und am Heidereuter See entlang und um den Werlsee, ca. 15 km
Alle Wanderer nehmen kostenlos teil, stets aber auf eigene Versicherung. Jeder versorgt sich aus dem eigenen Rucksack. Eine Einkehr ist nicht bei jeder Tour vorgesehen.
Bitte festes Schuhwerk tragen.
Nähere Auskünfte über wandern@alpenverein-ffo.de

freie Plätze Auf Baumpfaden in Rosengarten (M109.26)

( ab Mo., 11.10., 15.00 Uhr )

Wir laden Sie zu einem Rundgang durch Rosengarten ein. Unser Fokus liegt auf den besonderen alten Eichen, die hier ihren Standort haben. Eine enge und dichte Eichenallee führt vom Wirtschaftshof des Gutes zum Weinberg. Der Spaziergang wird untermalt von historischen Geschichten über den Ort.
Es führt die Ortschronistin von Markendorf und Gründerin der "Frankfurter Baumfreunde" Hannelore Skirde.

Anmeldung möglich Schöne Aussichten: Radeln und Erleben (M109.27)

( ab Mi., 13.10., 8.30 Uhr )

Über die Kersdorfer Schleuse gelangen wir zum Spreeradweg. Auf diesem fahren wir nach Fürstenwalde. Nun fahren wir in die Rauener Berge, wo wir die Markgrafensteine besuchen und die schöne Aussicht vom Turm genießen. Zurück geht es mit der Bahn ab Fürstenwalde. Die Strecke umfasst ca. 60 km und ist für normal trainierte Radfahrer*innen geeignet.
Schwierigkeitsgrad: leicht

Das Entgelt von 4,00 € ist vor Ort zu zahlen.

freie Plätze Häuser erzählen Geschichte(n): Gerstenberger Höfe (M109.28)

( ab Mi., 13.10., 16.00 Uhr )

Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.

Gerstenberger Höfe - es gibt vieles zu entdecken. In den Rundgang einbezogen ist das Atelier des Malers Manfred Neumann. Er hat viele Jahre als Dozent für die Volkshochschule gearbeitet. In einigen Ausstellungen konnte man die sehenswerten Kursergebnisse besichtigen. Noch heute zieht es seine Schüler*innen zu ihm, um einen Ratschlag zu erbitten. Der Künstler Herr Neumann ist noch heute sehr produktiv und probiert sich immer wieder an neuen Techniken aus. Bekannt ist er durch seine Reihe von Porträts bekannter Frankfurter*innen. In seinem Atelier kann man heute hunderte Bilder und Grafiken betrachten.

freie Plätze Frankfurt & Slubice entdecken: im Spazierschritt um den Anger (M109.29)

( ab Fr., 15.10., 16.00 Uhr )

Wir laden Sie ein zu einem Rundgang um die Sankt-Gertraud-Kirche. Wir spazieren zwischen Hauptpost, Anger und Kirche und erfahren einiges über die Stadtgeschichte. Anschließend besichtigen wir die Kirche.

Diese wurde zwischen 1873 - 1878 im neogotischen Stil erbaut, der an die Ziegelbauten der Ostseeküste erinnert. Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche durch Artillerietreffer schwer beschädigt, aber nach Kriegsende rasch wieder instandgesetzt. Zum kunsthistorisch wichtigsten Inventar gehören der 4,70 m hohe vergoldete siebenflammige Bronzeleuchter (Ende 14. Jh.) , die aus der gleichen Zeit stammende Bronzetaufe samt Haube sowie ein Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert.
Wir entdecken per Rad die herbstliche Umgebung von Frankfurt (Oder).
Die Strecke umfasst ca. 60 km und ist für normal trainierte Radfahrer*innen geeignet. Das Entgelt von 4,00 € ist vor Ort zu zahlen

Anmeldung möglich Eine Acht durch das Schlaubetal: Radeln und Erleben (M109.31)

( ab Sa., 16.10., 9.30 Uhr )

Wir fahren eine große Acht durch das Schlaubetal. Müllrose, Fünfeichen, Bremsdorf & Ragower Mühle liegen auf unserem Weg. Anspruch mittel. Geeignet für Familien.
Die Strecke umfasst ca. 70 km und ist für normal trainierte Radfahrer*innen geeignet. Das Entgelt von 4,00 € ist vor Ort zu zahlen.

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