Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Fledermausquartier - Besichtigung (J100.103)

( ab Di., 10.3., 18.00 Uhr )

In Frankfurt gibt es mitten in der Stadt am Bahnhofsberg ein einmaliges Naturschutzgebiet. Es ist das Fledermausquartier im Brauereikeller, der Schlafplatz für ca. 2000 Fledermäuse während des Winters. Mitglieder des BUNDs führen durch den Brauereikeller. Bitte eine Taschenlampe mitbringen. Nicht geeignet für Menschen mit Geheinschränkungen. Die Anmeldebestätigung muss bei der Veranstaltung vorgelegt werden. Die Gebühren werden vor Ort entrichtet.

freie Plätze Alarm! Ein Kasperstück (J100.157)

( ab Mi., 15.4., 16.00 Uhr )

ein Märchenspiel für Menschen ab 5 Jahren
Heinz und Ilse wollen das berühmte Kasperstück "Oma hat Geburtstag" spielen. Die Lieder sind einstudiert, die Gäste sind eingeladen. Alles könnte einen guten Anfang haben. Doch dann geht es Schlag auf Schlag - die Oma ist weg, die Pfannkuchen sind weg und keiner weiß etwas. Steckt vielleicht das Teufelchen dahinter? Eine Jagd beginnt, bei der nicht nur Heinz und Ilse, Kasper, König, Prinzessin, Polizist, Gärtner und das Krokodil ins Schwitzen kommen.

Eine Co-Produktion des Weiten Theaters Berlin mit dem Theater des Lachens
Spiel: Irene Winter, Torsten Gesser / Regie: Team / Puppen: Christian Werdin / Bühne: Team / Beratung: Prof. H.-Jochen Menzel

Das Entgelt von 3,00 € ist vor Ort zu zahlen.

freie Plätze Europas Weg zu den Sternen (J100.160)

( ab Fr., 17.4., 16.30 Uhr )

Europas Weg zu den Sternen nimmt die Zuschauer mit auf eine epische Reise hinter die Kulissen des leistungsstärksten bodenbasierten Observatoriums der Welt und gibt Einblicke in die wissenschaftliche Arbeit, Historie, Technik und die Menschen dahinter. Der Film beschäftigt sich mit den grundlegenden Aspekten eines Observatoriums und gibt einen Überblick über das Feld der Astronomie.

Die Gebühren werden vor Ort entrichtet, Erw. 7,00 €, Studenten, Kinder über 16 J. 4,50 €, Kinder unter 16 J., Behinderte 3,50 €

freie Plätze Besuch des Museum mechanische Musikinstrumente in Beeskow (J100.162)

( ab So., 19.4., 14.30 Uhr )

Wir wollen heute das Beeskower Musikmuseum besuchen. Es widmet sich den selbstspielenden Instrumenten. In der Vorführung erklingen Orgel, Symphonien und ein ganzes Jazzorchester. Musiker braucht es nicht, etwas Strom und mechanische Antriebe sorgen dafür, dass mit Hilfe von Metallplatten oder gelochten Papierrollen Musik erklingt. Dazu gibt es interessante Erklärungen, sodass die Zeit im Fluge vergeht.
Bitte erscheinen Sie selbstständig zur Veranstaltung, die Gebühren von 9,00 € (Kinder 7.00 €) werden vor Ort entrichtet.
Die Veranstaltung ist für Familien geeignet.

freie Plätze Rundwanderung durch die Priesterschlucht (J100.177)

( ab Sa., 25.4., 14.00 Uhr )

Die Priesterschlucht ist Teil des Reitweiner Sporns, der wiederum Teil der Lebuser Platte ist. Die Lebuser Platte ist in der letzten Eiszeit vor zehn- bis dreizehntausend Jahren entstanden. Durch Auswaschungen und starken Regen wurden im Reitweiner Sporn kleine Seitentäler geformt. Das größte Seitental ist die Priesterschlucht. Den Namen hat sie durch die ansässige Kirche Podelzig, die der Besitzer ist. Herr List, der ein Liebhaber dieser Schlucht ist und bereits seit 1992 Führungen durch diese anbietet, hat auch einen Film über die Priesterschlucht gedreht. Herr List wird Sie auf die vielfältige Pflanzen- und Tierwelt, soweit sie sich zeigt, aufmerksam machen. Die Exkursion ist inklusiv, aber leider nicht barrierefrei. Um Spenden wird gebeten. Bei sehr schlechtem Wetter erwarten uns wärmender Kaffee und die Möglichkeit, einen Film über die Schlucht zu sehen.
Anfahrt: von Lebus kommend durch Podelzig fahren, nach dem Ortausgangsschild ca 1km, dann laut Schild rechts abbiegen in die Priesterschlucht

freie Plätze Besuch bei der Feuerwehr (J100.178)

( ab Mo., 27.4., 15.00 Uhr )

An diesem Tag wird das Geheimnis der roten Fahrzeuge gelüftet. Bei einer Besichtigung der Feuerwehr lernen Sie Fahrzeuge und die Halle, den Schlauchturm und die Ausbildungsplätze der Feuerwehr kennen. Außerdem erhalten Sie einen Einblick in die Aufgaben der Feuerwehr. Dazu gehören nicht nur Löscharbeiten, sondern auch die Beseitigung von öligen Unfallspuren auf der Straße, die Bergung von Unfallopfern, ja sogar die Rettung einer ängstlichen Katze von einem Baum. Treffpunkt vor dem großen Wandbild "Der Heilige Sankt Florian".

freie Plätze Wanderung durch die Booßener Teichlandschaft (J100.219)

( ab Sa., 16.5., 9.30 Uhr )

Dicht am Treffpunkt (Booßener Bahnhof) schließt die wunderschöne Teichlandschaft Booßens an. Die Exkursion führt über die Wirtschaftswege der Fischer entlang der vier Teiche durch das Naturschutzgebiet, welches verschiedenste Lebensräume (Feuchtwiesen, Trockenhänge usw.) so nah beieinander vorweist. Entlang des Weges macht uns Herr Weiß mit seinen zoologischen und botanischen Kenntnissen auf die vielen Entdeckungen aufmerksam. Die Exkursion ist inklusiv, aber leider nicht barrierefrei. Kinder bis 10 Jahren frei.

Werner Weiß ist Jahrgang 1940 und in Neuhardenberg aufgewachsen. Er war lange Zeit Biologielehrer, danach Mitarbeiter in der Station "Junger Techniker und Naturforscher", eine staatliche Schülerfreizeiteinrichtung in Frankfurt (Oder) und arbeitete ab 1992 im Landesumweltamt in der Abteilung Naturschutz. Der offenkundige Naturfreund engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich für den Naturschutz und liebt Naturfotografie. Mit seinen langjährig gesammelten Beobachtungen, Erlebnissen und Fotos hat Herr Weiß insgesamt vier Bücher gestaltet. Unter dem Titel "Natur-Tagebuch" berichtet er auf insgesamt 800 Seiten und mit mehr als 2000 Fotos über Natur und Naturschutz in Frankfurt (Oder) und Umgebung. Dem Booßener Teichgebiet sind wegen seines besonderen Artenreichtums mehr als 50 Seiten und 160 Fotos gewidmet. Die Natur-Tagebücher sind im Buchhandel erhältlich.

freie Plätze Die Badewanne der Wildschweine: inklusiv (J104.18)

( ab Sa., 20.6., 10.30 Uhr )

Heute wollen wir die Wildtiere im Stadtwald kennenlernen.
Kennen Sie die Badewanne der Wildschweine? Heute können Sie
darüber mehr erfahren. Im Stadtwald leben Wildschwein, Reh,
Fuchs, Dachs und mehr Tiere. Es gibt Schautafeln, die vorgestellt werden.
Wie die Tiere aussehen, können wir mit Tierpräparaten erkennen.
Auch Tierfelle kann man anfassen. Es ist ein Spaziergang durch den Stadtwald geplant (ca. 2,5 km insgesamt). Durchgeführt wird der Kurs von einem Jäger des Kreisjagdverbandes Frankfurt (Oder).
Die Kämmerin sorgt mit ihren Mitarbeiter*innen dafür, dass der Haushalt genehmigungsfähig ist und die Erfüllung gesetzlicher Aufgaben ausfinanziert sind, wenn es geht, natürlich ohne weitere Schulden zu machen. Die Kämmerin wacht sozusagen darüber, dass wir nur das ausgeben, was wir können und müssen. Das ist sicher nicht immer einfach, denn jeder Bereich benötigt Geld und jede Forderung erscheint dem Fordernden besonders herausragend und wichtig.
Übrigens war die Stadtkämmerei früher immer einem Dezernat zugeordnet. Unter dem neuen Bürgermeister wurde sie aufgewertet, was laut René Wilke der hohen Bedeutung ihrer Arbeit angemessen ist. Somit ist Corinna Schubert ein Teil der Verwaltungsspitze. Beim heutigen Treffen erklärt sie uns, welche Themen das Dezernat in den nächsten Monaten beschäftigen werden. Im Anschluss können Sie gern Ihre eigenen Fragen und Anregungen einbringen.

freie Plätze Das Jahr 1919 in Frankfurt (Oder): Vortrag (J109.11)

( ab Fr., 6.3., 16.00 Uhr )

Das Jahr 1919 war in Frankfurt (Oder) von großen politischen Auseinandersetzungen und offener Gewalt geprägt. In und nach dem verlorenen Krieg war die Versorgungslage mehr als katastrophal. Die städtische Bevölkerung lebte zeitweilig ohne Lebensmittelzuteilungen, da nutzten auch Bezugsscheine wenig. In dieser aufgeheizten Situation kam es zu Lebensmittelunruhen, die in Frankfurt (Oder) als der "Erdbeerkrieg" in die Geschichte eingingen. Ein aufregender Markttag am 25.06.1919 war Auslöser für große Tumulte, die mit der traurigen Bilanz von 8 Toten und vielen Verletzten endete. Durch den Zuzug von vielen tausend Flüchtlingen aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten verschlimmerte sich die Wohnungsnot drastisch. So war auch das Jahr 1919 das Gründungsjahr vieler Bau- und Siedlungsgenossenschaften. Zu Zeiten von Geld- und Materialknappheit wurde auf alte Baukonstruktionen zurückgegriffen. So entstanden Lehmfachhäuser am später benannten Langen Grund. Es erwartet Sie ein Vortrag über ein ereignisreiches Jahr in Frankfurt (Oder).
In einem bebilderten Streifzug wird ein großes Stück der früheren Schifffahrt auf der Oder lebendig. Die Stadt beherrschte schon früh den Fracht- und Güterverkehr auf dem Wasserwege und wurde so schon im Mittelalter führende Handelsstadt an der mittleren Oder. Reges Geschäftstreiben herrschte bei Be- und Entladung der Dampfschiffe, Schlepp- und Segelkähne am Packhof oder am Bollwerk. Frachtgüter wurden mit der Frankfurter Gütereisenbahn an- und abtransportiert. In den Sommermonaten gab es einen Ausflugsverkehr zu weiteren Oderstädten, von dem bereits Fontane in seinem Buch "Oderland" berichtet. Eine städtische Badeanstalt auf dem Ziegenwerder - einer Insel auf der Oder - war nach Damen-, Herren- und Familienbad getrennt. Eigens für Militärangehörige gab es zusätzlich ein Schwimmbad an der Oder.
30 Jahre politische Wende in der DDR, die Grenzöffnung und die deutsche Vereinigung rufen in diesem Jahr viele Erinnerungen wach. Ein Kapitel beschäftigt die Mehrzahl der Ostdeutschen nach wie vor besonders stark: das Agieren der Treuhandanstalt.
Laut Gesetz sollte die Treuhand das ehemalige volkseigene Vermögen privatisieren und Arbeitsplätze sichern sowie neue schaffen. Die Realität war eine andere: Unzählige Betriebe wurden privatisiert oder liquidiert. Millionen Menschen wurden quasi über Nacht arbeitslos und hatten plötzlich Existenzangst. Individuelle Lebensleistungen, berufliche Qualifikationen aus 40 Jahren DDR und die Emanzipationserfahrungen der Jahre 1989/90 waren nichts mehr wert.
Viele haben das Agieren der Treuhand wie einen Schicksalsschlag empfunden, haben ihre Arbeitslosigkeit hingenommen. Wer sich gegen das vermeintliche Schicksal zur Wehr gesetzt, gegen die Betriebsschließung und für seinen Arbeitsplatz gekämpft hatte, musste oft eine schmerzhafte Niederlage einstecken.
Nach jahrelangem Schweigen der Betroffenen wächst zunehmend das Bedürfnis, die individuellen Nachwendeerfahrungen mit der Treuhandpolitik auszutauschen. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat dieses Bedürfnis aufgegriffen. Unsere Wanderausstellung dokumentiert Treuhand-Geschichte durch ostdeutsche Lebensgeschichten. DAGMAR ENKELMANN Vorsitzende des Vorstands der Rosa-Luxemburg-Stiftung

Wir besichtigen gemeinsam die Ausstellung und lenken das Augenmerk auf die Rolle der Gewerkschaften.

Seit 2015 ist Frank Hühner ehrenamtlicher Stadtvorsitzender des DGB in Frankfurt (Oder). Der DGB sieht sich als Stimme der Gewerkschaften und vertritt sie gegenüber den Bürger*innen, Stadtverordneten, Parteien, Medien und Verbänden. Sein Ziel ist eine solidarische Stadt, deshalb kämpft er für soziale Gerechtigkeit, gute Arbeit, faire Löhne, Mitbestimmung, Integration und Gleichberechtigung.
Wie sieht die Zukunft von Gewerkschaften in der sich rasant verändernden Arbeitswelt aus? Diese und andere Fragen, die Sie gern mitbringen können, sollen heute ebenfalls beantwortet werden.
Im Rahmen der Ausstellung "Die Macht der Gefühle" setzen wir uns mit starken Emotionen, die Politik beeinflussen oder machen, auseinander.
Heute ist das Thema NOSTALGIE.
"Wer kennt ihn nicht, den nostalgischen Satz "Früher war alles besser." Je stressiger sich die Gegenwart anfühlt, desto größer wird die Sehnsucht nach Vergangenem." Zitat Ausstellung
Wir besuchen die Ständige Ausstellung des Dokumentationszentrums Alltagskultur der DDR.
Die Ausstellung führt in zehn Räumen in Alltag, Politik und Gesellschaft der DDR ein. Die einzelnen Ausstellungsbereiche zeigen die unterschiedlichen Seiten des DDR-Alltags in Familie und Arbeit, berichten über Konsum, Bildung und Kommunikationsmöglichkeiten. Weitere Räume erläutern das Herrschaftssystem in der DDR, erklären, was eine sozialistische Lebensweise war und berichten über die oppositionellen Milieus der 1980er Jahre. Es geht also nicht nur um Nostalgie, sondern sachliche Erinnerung und Auseinandersetzung mit der DDR-Vergangenheit. Bei einer Führung erhalten wir Einblick in die Details.

Bitte melden Sie sich verbindlich an, damit wir den Eintrittspreis (+ Führung) festlegen können, 6 TN 12,50 €/ 10 TN 9,00 € ohne Ermäßigung
erm. 6 TN 10,50/10 TN 7,00 €
Zugabfahrt 13.37 Uhr, Beginn der Führung 14:30 Uhr

freie Plätze Die Macht der Gefühle: Besuch der Bundespolizei (J109.19)

( ab Mo., 2.3., 16.30 Uhr )

Im Rahmen der Ausstellung "Die Macht der Gefühle" setzen wir uns mit starken Emotionen, die Politik beeinflussen oder machen, auseinander.
Heute ist das Thema VERTRAUEN. Laut einer Umfrage von 2015 (GfK) ist die Skala, wer das meiste Vertrauen der Bevölkerung genießt folgendermaßen: Polizei 80 %, Gericht 64%; NGOs 63 %... Medien 47 %... Internet 31 %... politische Parteien 19%. (Zitat Ausstellung)
Wollten Sie schon immer mal hinter die Kulissen der Polizei schauen? Heute erfahren Sie viel über Einsätze, Führungs- und Einsatzmittel. Wie geht das vonstatten, eine erkennungsdienstliche Behandlung? Wer will, kann das am eigenen Leibe probieren. Welche Hilfsmittel dürfen für einen erfolgreichen Zugriff genutzt werden, was passiert eigentlich bei der Polizei, wenn eine Bombendrohung gemeldet wird? Wie finden sogenannte "Aufgriffe" statt?
Es wird garantiert eine spannende Führung durch das Berufsleben der Polizei. Wer will, kann auch mal im Polizeiauto sitzen und mit Blaulicht eine Runde drehen, natürlich in Begleitung!
Die Veranstaltung ist für Familien geeignet.

freie Plätze Fledermausquartier - Besichtigung (J109.20)

( ab Di., 10.3., 18.00 Uhr )

In Frankfurt gibt es mitten in der Stadt am Bahnhofsberg ein einmaliges Naturschutzgebiet. Es ist das Fledermausquartier im Brauereikeller, der Schlafplatz für ca. 2000 Fledermäuse während des Winters. Mitglieder des BUNDs führen durch den Brauereikeller. Bitte eine Taschenlampe mitbringen. Nicht geeignet für Menschen mit Geheinschränkungen. Die Anmeldebestätigung muss bei der Veranstaltung vorgelegt werden. Die Gebühren von 5,00 € werden vor Ort entrichtet.

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15230 Frankfurt (Oder)

Tel.: +49 335 54 20 25
Fax: +49 335 500 800 20
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