Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Es hört einfach nicht auf: Immer wieder werden Sportler beim Dopen erwischt, in nicht wenigen Ländern wird der Betrug staatlich organisiert, um mit Titeln und Medaillen zu glänzen. Bei der Vergabe von prestigeprächtigen Großereignissen von Weltmeisterschaften im Fußball bis hin zu den Olympischen Spielen wird getrickst und sogar geschmiert. Hinzu kommen kommerzielle Auswüchse wie die mögliche Gründung einer europäischen Superliga im Fußball, in der die reichsten Vereine unter sich blieben. Die Corona-Pandemie vertieft die Spaltung zwischen armen und reichen Vereinen und Verbänden wahrscheinlich noch.
Claudio Catuogno ist stellvertretender Ressortleiter Sport und Thomas Kistner berichtet seit langem von den Olympischen Spielen und den Welt- und Europameisterschaften im Fußball für die SZ. Er war 2006 „Sportjournalist“ des Jahres.
Wasser - nicht nur essenziell für das Leben, sondern ebenfalls ein schöner „Landschaftsgestalter“!
Mit „unserer“ Oder haben wir Frankfurter noch dazu das große Glück, eine der beeindruckendsten sowie artenreichsten Wasserlandschaften direkt vor der „Haustür“ zu haben – die Auenlandschaft. Neben der Flusslandschaft entlang der Oder gibt es hier in der Region zusätzlich viele (kleine wie große) Seen zu entdecken!
Karin Zilske und Silke Redlich – zwei Naturbegeisterte aus Frankfurt (Oder) – sind im Ausgleich zu ihrem Berufs- und Alltagsstress viel mit der Kamera in der Natur unterwegs. Hierbei haben sie nicht nur ein Auge für das große Ganze, sondern auch die kleinen, oft übersehenen und selbstverständlichen Details.
Mit ein paar ausgewählten Fotos wollen sie einen kleinen Einblick in die (Um)welt des Wassers geben.
Sie können entdecken:
Wasser im Detail
Wasser-Landschaften
Wasser-Lebensraum
Wasser „von oben“ (Wetter)
Wir wünschen Ihnen viel Spass und tolle Eindrücke beim Anschauen der Fotos!



Bei Fragen zu den Tieren schreiben Sie gern an: Karin Zilske - karin.zilske@googlemail.com, Silke Redlich - cat-miau@gmx.de
Die Frankfurter Umgebung ist durch die Flusslandschaft entlang der Oder geprägt. Auch viele Seen gibt es in der Umgebung zu entdecken.

Karin Zilske, Petra Liersch und Silke Redlich - drei naturbegeisterte Frauen aus Frankfurt (Oder) - sind als Ausgleich zum Berufs- und Alltagsstress in ihrer Freizeit oft mit der Kamera unterwegs. Hierbei "jagen" sie nicht nur "Großwild", sondern gehen manchmal für ein Foto auch in die Knie.

Mit ein paar ausgewählten Fotos wollen sie einen kleinen Einblick in die (Um)welt des Wassers gegeben!

Sie können entdecken,...
Wasser im Detail
Wasser-Landschaften
Wasser-Lebensraum
Wasser "von oben" (Wetter)


Wir wünschen viel Spaß und tolle Eindrücke beim Anschauen der Fotos!

Anmeldung möglich Umweltwoche: Wasser, Müll und Kunst: Ausstellung (L104.01)

( ab Di., 1.6., 10.00 Uhr )

Leider ist die Kombination von Müll und Wasser mehr als denkbar, wenn man die Verschmutzung der Meere sieht. Heute wollen wir eine andere, eine künstlerische Verbindungslinie ziehen. Frau Doris Benna hat mit Müll experimentiert und spannende Kunst geschaffen. Es sind Bilder entstanden aus weggeworfenem Papier, das nun eine neue Bestimmung gefunden hat. Thema der Bilder ist nun wieder das Meer in all seiner Farbenpracht und Tiefe. Ein Kreislauf von Produktion, Ressourcennutzung, Verschwendung und Umdenken bis hin zum Wandel in künstlerische Arbeiten.

Anmeldung möglich Umweltwoche: Wasser, Müll und Kunst: Ausstellungseröffnung (L104.02)

( ab Di., 1.6., 17.00 Uhr )

Leider ist die Kombination von Müll und Wasser mehr als denkbar, wenn man die Verschmutzung der Meere sieht. Heute wollen wir eine andere, eine künstlerische Verbindungslinie ziehen. Frau Doris Benna hat mit Müll experimentiert und spannende Kunst geschaffen. Es sind Bilder entstanden aus weggeworfenen Papier, das nun eine neue Bestimmung gefunden hat. Thema der Bilder ist nun wieder das Meer in all seiner Farbenpracht und Tiefe. Ein Kreislauf von Produktion, Ressourcennutzung, Verschwendung und Umdenken bis hin zum Wandel in künstlerische Arbeiten.

Ausstellungeröffnung

Anmeldung möglich Umweltwoche: Wasser, Gesundheit und Umwelt (L104.03)

( ab Mi., 2.6., 18.00 Uhr )

Wasser hat im Körper viele wichtige Aufgaben und beeinflusst damit maßgeblich die Gesundheit. Eine der wichtigsten ist der Transport von Nährstoffen in die Zellen sowie der Abtransport von Schad- und Abfallstoffen. Um diese Aufgaben optimal erledigen zu können, ist eine hohe Qualität des Wassers erforderlich. Die Qualität ist dann hoch, wenn das Wasser rein ist, denn dann hat es die notwendige Aufnahmekapazität, um Stoffe zu lösen und zu transportieren. Die WasserManufaktur hat es sich zur Aufgabe gemacht, darüber aufzuklären, welche Bedingungen Wasser erfüllen muss, um für die Gesundheit wirksam zu sein und wie es wirklich heute um unser Trinkwasser bestellt ist. Im heutigen Vortrag werden Sie über die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der Wasserversorgung informiert.


Meinungen von Teilnehmer*innen: "Der Vortrag ist sehr fesselnd und informativ. Ein erschreckendes Bild der momentanen "Wasserlage" wird mit vielen Fakten und sehr komplex nicht nur umrissen sondern nachgewiesen! Aber es gibt auch gute Ideen zur Lösung. Hoffnung besteht!"
Wasser ist ein Transport- und Lösungsmittel, verantwortlich für die Regulierung der Verdauung und Temperaturregelung des Körpers, notwendig für den Abtransport von Schadstoffen und Schlacken und unverzichtbar bei der Zellerneuerung und vielen anderen biochemischen Prozessen in unserem Körper. Damit das Wasser seine wichtigen Aufgaben in unserem Körper optimal umsetzen kann, ist die Qualität des Wassers entscheidend. Rückstände von Spurenstoffen wie Mikroplastik, Medikamenten, Weichmachern, Hormonen und weiteren Stoffen haben natürlich Einfluss auf unsere Gesundheit und sollten entfernt werden. Reichen die Filter im normalen Trinkwasser oder ist mehr nötig? Im Kurs erhalten sie qualifizierte Informationen über Filtervarianten, die eine gute Wasserqualität erzielen.

fast ausgebucht Unsere globale Ernährung: Vortrag und Themenquiz (L104.07)

( ab Sa., 12.6., 10.00 Uhr )

Ein historischer Reisebericht unseres Essens der etwas anderen Art. Mitraten und Staunen erlaubt! Das Gemüse im Supermarkt trägt ein Etikett mit seinem Herkunftsland . Doch woher kommen unsere Grundnahrungsmittel wie Weizen, Mais und Reis ursprünglich? Welche Reise hat das Zuckerrohr erlebt? Und was kann uns die Geschichte dieser Lebensmittel über die menschliche Migration, die Kolonialzeit und die heutige Weltwirtschaft erzählen? Diesen Fragen wollen wir gemeinsam in einer Mischung aus Themenquiz und Vortrag nachgehen.
Im Rahmen der Ausstellung "Die Macht der Gefühle" setzen wir uns mit starken Emotionen, die Politik beeinflussen oder machen auseinander.
Heute ist das Thema Ekel.

„Viele kleine Leute, an vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht dieser Welt verändern.“ Wir wollen heute Müll sammeln! Clean-Up für...
die Tiere…Der Müll vergiftet Tiere: Schildkröten halten Plastiktüten für Quallen, Fische verwechseln Plastikteilchen mit Plankton und Seevögel verwechseln Plastikteile mit natürlicher Nahrung. Plastikmüll ist besonders gefährlich, da es den Verdauungsapparat verstopft und die Tiere mit vollem Magen verhungern. Verheddern sich Tiere in den Müllteilen, sterben sie qualvoll
unsere Gesundheit…Da Kunststofftüten, Plastikflaschen und Plastikfolien besonders leicht sind, werden sie häufig von Wind und Regen in die Flüsse gespült. Der achtlos in der Natur entsorgte Müll gelangt so in die Meere und somit in unsere Nahrungskette.
unsere Umwelt…Der Müll in der Natur, vor allem Plastik, ist ein riesiges, globales Problem. Es lässt sich mittlerweile von Ackerböden über Gewässer bis in die Tiefsee und sogar bis ins arktische Eis nachweisen“, warnt der Umweltverband BUND. Wer Müll aufsammelt, schont die Umwelt und trägt aktiv zum Umweltschutz bei. Für diese Tätigkeit braucht es keinerlei Vorbereitung oder Organisation.
uns selbst…Wer Müll aufhebt, ist an der frischen Luft, geht spazieren und macht Kniebeugen. Also anders ausgedrückt ist es eine sportliche Aktivität, da man in Bewegung ist. Ein Clean Up hält den eigenen Körper fit und fördert die eigene Gesundheit.
andere Menschen…Indem wir eine Tätigkeit ausführen, nehmen wir gleichzeitig eine Vorbildfunktion ein. Wir regen andere Menschen an, die uns beim Clean Up sehen, ihr Verhalten zu hinterfragen. Dabei sprechen wir nicht nur die „Müllwegwerfer“ an, sondern tragen auch dazu bei, dass wir andere Menschen zum Müll aufsammeln inspirieren.
Aus „Fridays for Future“ (FfF) ist binnen weniger Monate eine weltweite Bewegung von jungen Leuten geworden, die weitreichende Maßnahmen gegen die drohende und teils schon vorhandene Klimakatastrophe fordert und durchsetzen will. Das Ziel: Die Erderwärmung auf unter zwei Grad zu begrenzen. Millionen Schülerinnen und Schüler haben gestreikt, haben demonstriert, dann kam die Pandemie. Die aber nichts daran ändert, dass der CO2-Ausstoß radikal gesenkt werden muss, sollen nicht noch mehr Tier- und Pflanzenarten verschwinden und nicht wenige Teil der Welt unbewohnbar werden. Was tun? Künftig wieder streiken statt in die Schule zu gehen, wenn die Pandemie halbwegs vorüber ist? Oder zu härteren Maßnahmen greifen; Straßenkreuzungen besetzen wie die radikaleren Klimaschützer von „Extinction Rebellion“? Oder frustriert aufgeben, weil Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu langsam reagieren?

Mit Charlotte Haunhorst und Nadja Schlüter von „Jetzt“, dem jungen Magazin der Süddeutschen Zeitung

Technische Voraussetzungen: Ein Onlineseminar ist ein Seminar im Internet, an dem jede*r teilnehmen kann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Fragen können während des Onlineseminars gestellt werden.

Anmeldung möglich "Green Deal" (Online-Seminar) (L104.10)

( ab Fr., 12.3., 19.30 Uhr )

Deutschland betreibt die große Energiewende, denn es will den Klimawandel verlangsamen. Aber kann es dieses Ziel mit den gewählten Instrumenten der Politik überhaupt erreichen? Die Förderung von Wind- und Solarstrom, E-Autos und die meisten anderen Maßnahmen der deutschen Umweltpolitik sind Maßnahmen zur Verminderung der Nachfrage nach fossilen Brennstoffen. Was, wenn die Anbieter nicht mitspielen und ihre fossilen Brennstoffe anderswohin verkaufen? Funktioniert die Politik überhaupt, oder wird Deutschland zum abschreckenden Beispiel für die Welt, indem es seine Industrie ruiniert, ohne der Umwelt helfen zu können? Das sind die Fragen, die Hans-Werner Sinn in seinem Vortrag diskutieren wird, der zu großen Teilen auf seinem Buch "Das Grüne Paradoxon" basiert, das gerade in neuer Auflage erschienen ist.

Hans-Werner Sinn ist emeritierter Professor der LMU München. Von 1999 bis 2016 war er Präsident des ifo Institut für Wirtschaftsforschung

Technische Voraussetzungen: Ein Onlineseminar ist ein Seminar im Internet, an dem jede*r teilnehmen kann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Fragen können während des Onlineseminars gestellt werden.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Smart Democracy" werden seit 2017 Fragen der gesellschaftspolitischen Dimension von Digitalisierung mit Fachleuten diskutiert.
Die Veranstaltungen werden folgendermaßen geplant: An einer ausgewählten VHS halten zwei Referent*innen einen Impulsvortrag; anschließend folgt eine moderierte Diskussion unter Einbeziehung von Publikumsfragen. Die Veranstaltung wird via Livestream in andere Volkshochschulen übertragen. Über eine Online-Plattform können Teilnehmende Fragen zum Thema stellen und damit die Diskussion mit den Expert*innen beeinflussen.
Die digitale Vernetzung nimmt in unserem Alltag permanent zu. Cloudsysteme und Videokonferenzen prägen zunehmend die Arbeitswelt, das „Smart Home“ gilt als Vision und Alptraum zugleich für das eigene Zuhause. Aber was bedeutet diese Entwicklung für die so drängende sozial-ökologische Transformation unserer Gesellschaft? Bedeutet „mehr“ Digitalisierung auch einen Beitrag für den Klimaschutz? Wie können wir verhindern, dass Effizienzgewinne durch Reboundeffekte wieder verloren gehen? Und wie hoch ist überhaupt der Energiebedarf der digitalen Vernetzung? Diese und weitere Fragen werden wir mit unseren Expert*innen diskutieren und laden Sie herzlich ein, dabei zu sein.


Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem WWF.
Livestream aus der vhs
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Smart Democracy" werden seit 2017 Fragen der gesellschaftspolitischen Dimension von Digitalisierung mit Fachleuten diskutiert.
Die Veranstaltungen werden folgendermaßen geplant: An einer ausgewählten VHS halten zwei Referent*innen einen Impulsvortrag; anschließend folgt eine moderierte Diskussion unter Einbeziehung von Publikumsfragen. Die Veranstaltung wird via Livestream in andere Volkshochschulen übertragen. Über eine Online-Plattform können Teilnehmende Fragen zum Thema stellen und damit die Diskussion mit den Expert*innen beeinflussen.
Ob E-Autos, autonomes Fahren oder Flugtaxis – die Ansätze sind vielfältig. Klar ist nur: Ein Wandel unserer Mobilität ist unausweichlich. Der Verkehrssektor ist für ca. 18 Prozent der Treibhausgasemissionen in Deutschland verantwortlich, über 90 Prozent davon gehen allein auf den Straßenverkehr zurück. Wollen wir unsere Klimaziele einhalten, müssen wir unsere Mobilitätssysteme verändern. Dabei muss die Akzeptanz der Bevölkerung gewährleistet sein und negative soziale Folgeeffekte vermieden werden. Aber wie gelingt dieser Wandel sozial, ökologisch und ökonomisch nachhaltig und gerecht? Wie verbinden wir die Anforderungen urbaner Zentren mit denen ländlicher Regionen? Diese und weitere Fragen wollen wir mit unseren Expert*innen diskutieren und wir laden Sie herzlich ein, Ihre Fragen in die Diskussion einzubringen.



Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem WWF.
Livestream aus der vhs

Anmeldung möglich Imkern für Anfänger*innen (L104.12)

( ab Fr., 26.2., 17.00 Uhr )

Bienen halten ist eine faszinierende Tätigkeit und aktiver Umweltschutz, der den Erhalt der Artenvielfalt in unserer Flora und Fauna sicherstellt. Es ist eine wunderbare, naturverbundene Freizeitbeschäftigung, ein Ausgleich zum Alltag und einfacher als die meisten denken. Ein Hobby für Jung und Alt, für Männer und Frauen. Die Bienenhaltung vermittelt, wie spannend die Natur vor der eigenen Haustür ist. Gegenüber früher sind die Bienen heute viel sanftmütiger. Wir helfen Ihnen beim Einstieg und betreuen Sie auf Ihrem Weg zum erfolgreichen Imker! Sie können aber auch ein Bienenvolk leihen und begleiten einen erfahrenen Imker mit Ihrem geliehenen Volk von Mitte März bis zur letzten Honigernte ca. Ende Juli als ein Probeimker. Sie lernen bei uns den Umgang mit den stechfähigen Tieren, wie man sach- und fachgerecht Honig erntet und weiter verarbeitet. Getreu nach dem Motto "Von der Blüte bis ins Glas".

Was kommt auf Sie zu?
Eine umfassende theoretische Einführung in die Bienenhaltung
praktische Vorführungen am offenen Bienenvolk
Pacht eines Jungvolkes von April bis Juli

Für den Pachtpreis erhält der Probeimker den anfallenden Honig aus seinem Bienenvolk. (ca. 150,00 €)
Wer nur den theoretischen Teil belegen will, entrichtet eine Gebühr von 25,00 € am ersten Termin.

Anmeldung möglich Imkern für Anfänger*innen (L104.12A)

( ab Fr., 12.3., 17.00 Uhr )

Bienen halten ist eine faszinierende Tätigkeit und aktiver Umweltschutz, der den Erhalt der Artenvielfalt in unserer Flora und Fauna sicherstellt. Es ist eine wunderbare, naturverbundene Freizeitbeschäftigung, ein Ausgleich zum Alltag und einfacher als die meisten denken. Ein Hobby für Jung und Alt, für Männer und Frauen. Die Bienenhaltung vermittelt, wie spannend die Natur vor der eigenen Haustür ist. Gegenüber früher sind die Bienen heute viel sanftmütiger. Wir helfen Ihnen beim Einstieg und betreuen Sie auf Ihrem Weg zum erfolgreichen Imker! Sie können aber auch ein Bienenvolk leihen und begleiten einen erfahrenen Imker mit Ihrem geliehenen Volk von Mitte März bis zur letzten Honigernte ca. Ende Juli als ein Probeimker. Sie lernen bei uns den Umgang mit den stechfähigen Tieren, wie man sach- und fachgerecht Honig erntet und weiter verarbeitet. Getreu nach dem Motto "Von der Blüte bis ins Glas".

Was kommt auf Sie zu?
Eine umfassende theoretische Einführung in die Bienenhaltung
praktische Vorführungen am offenen Bienenvolk
Pacht eines Jungvolkes von April bis Juli

Für den Pachtpreis erhält der Probeimker den anfallenden Honig aus seinem Bienenvolk. (ca. 150,00 €)
Wer nur den theoretischen Teil belegen will, entrichtet eine Gebühr von 25,00 € am ersten Termin.

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Gartenstraße 1
15230 Frankfurt (Oder)

Tel.: +49 335 54 20 25
Fax: +49 335 500 800 20
E-Mail: buero@vhs-frankfurt-oder.de

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Während des Semesters

Montag - Donnerstag
10:00 - 19:00 Uhr
Freitag
10:00 - 12:00 Uhr

In den Ferien (Land Brandenburg)

Montag und Donnerstag
10:00 - 16:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 19:00 Uhr

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