Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Kurs abgeschlossen Tagespflege im Wandel (J105.A01)

( ab Sa., 6.6., 9.00 Uhr )

Langjährig arbeitende Tagesmütter stellen in letzter Zeit einen Wandel in der Arbeit fest.
Aus der Perspektive der Erzieher*innen hat sich die Kommunikation mit den Eltern stark verändert. Oft wird das Verhalten der Eltern eher als fordern und nicht wertschätzend statt - wie gebraucht - kooperativ und unterstützend empfunden.
Erzieher*innen berichten aus ihren Beobachtungen heraus, dass Kindern scheinbar immer mehr Macht und Verantwortung zugebilligt werden, die sie weder verstehen noch ausfüllen können. Sie sollen Persönlichkeiten sein, die sie erst noch werden müssen. Eltern übernehmen nicht - ihrer Rolle entsprechend - angemessen die Verantwortung (Regeln aufstellen und durchsetzen), sondern verhalten sich wie Spielkameraden ihrer Kinder. Dabei geht es aber nicht um pädagogische Verweigerung, sondern den Wunsch - zu ermöglichen, die Kinder zu zu fördern und ihnen eine schöne Kindheit zu bereiten. Dabei besteht die Gefahr, die Kinder zu überfordern. Vielleicht nicht auf physischer Ebene. Dafür wird ihnen psychisch, emotional und sozial in dieser schnellen Welt viel abverlangt.
In dieser Weiterbildung tauschen wir uns über diese Herausforderungen in der Erziehungsbegleitung aus und finden Ideen zur Lösung. Ein Sichtwechsel ist dabei oft hilfreich.
Auch im Bereich Ernährung gibt es viele Dinge zu beachten, um eine ausgewogene Nahrung zur Verfügung stellen zu können. In vielen Produkten sind Geschmacksverstärker und übermäßig Zucker. Diese beeinflussen das Essverhalten, aber auch Konzentration und Tagesenergie. Im Seminar erhalten die Tagesmütter entsprechende Informationen und Ideen zur Veränderung.

Keine Anmeldung möglich Kinderbetreuung im Wandel (K105.01)

( ab , 30.12., 9.00 Uhr )

Langjährig arbeitende Kitamitarbeiter*innen stellen in letzter Zeit einen Wandel in der Arbeit fest.
Aus der Perspektive der Erzieher*innen hat sich die Kommunikation mit den Eltern stark verändert. Oft wird das Verhalten der Eltern eher als fordern und nicht wertschätzend statt - wie gebraucht - kooperativ und unterstützend empfunden.
Erzieher*innen berichten aus ihren Beobachtungen heraus, dass Kindern scheinbar immer mehr Macht und Verantwortung zugebilligt werden, die sie weder verstehen noch ausfüllen können. Sie sollen Persönlichkeiten sein, die sie erst noch werden müssen. Eltern übernehmen nicht - ihrer Rolle entsprechend - angemessen die Verantwortung (Regeln aufstellen und durchsetzen), sondern verhalten sich wie Spielkameraden ihrer Kinder. Dabei geht es aber nicht um pädagogische Verweigerung, sondern den Wunsch - zu ermöglichen- die Kinder zu zu fördern und ihnen eine schöne Kindheit zu bereiten. Dabei besteht die Gefahr, die Kinder zu überfordern. Vielleicht nicht auf physischer Ebene. Dafür wird ihnen psychisch, emotional und sozial in dieser schnellen Welt viel abverlangt.
In dieser Weiterbildung tauschen wir uns über diese Herausforderungen in der Erziehungsbegleitung aus und finden Ideen zur Lösung. Ein Sichtwechsel ist dabei oft hilfreich.
Auch im Bereich Ernährung gibt es viele Dinge zu beachten, um eine ausgewogene Nahrung zur Verfügung stellen zu können. In vielen Produkten sind Geschmacksverstärker und übermäßig Zucker. Diese beeinflussen das Essverhalten, aber auch Konzentration und Tagesenergie. Im Seminar erhalten SIe entsprechende Informationen und Ideen zur Veränderung.
In dem dreistündigen Seminar werden Sie anhand praktischer Beispiele erfahren in welchen Bereichen Videos genutzt werden können, welche Einsatzmöglichkeiten es gibt, wie die Videokamera sensibel ihren Platz im Team finden kann und welche technischen Voraussetzungen es braucht.
Susanne Patron, M.A. Deutsch als Fremdsprache/ Allgemeine Sprachwissenschaft und Sozialpädagogische Fachkraft berichtet von ihren Erfahrungen während des Prozesses die Videografie in einem pädagogischen Team zu etablieren.
Das Angebot kann individuell verabredet werden. Bitte nachfragen unter Tel. 0335 500 80023 Uta Kurzwelly

Keine Anmeldung möglich Auf dem Weg zum Ich: Selbstwahrnehmung und Ich-Entwicklung (K105.02)

( Kurs auf Anfrage! Auskunft und Terminvereinbarung bei Frau Uta Kurzwelly unter 0335 500 800 23 )

2-in-1-Theorie und bewegte Praxis

Wir werden nicht als Ich geboren, wir müssen lernen, ein Ich zu haben oder - noch besser - ein Ich zu sein. Erst nach und nach empfindet sich ein Kind als eigenständige Person und entdeckt schließlich: Das bin ich!
Oft sprechen wir von dem Selbstkonzept eines Kindes, und es klingt nach etwas Greifbarem, das man schützen, fördern aber auch schädigen kann. Aber was bedeutet Selbstkonzept eigentlich? Das Selbstkonzept ist natürlich kein greifbarer Gegenstand, sondern die Vorstellung eines Kindes über sich selbst.
Sie lernen:
- Begriffsklärung: das Selbst, Selbstkonzept, Selbstwahrnehmung
- Stufenmodell nach Philippe Rochat
- positive und negative Selbsteinschätzung
- vom Körpergefühl zum Selbstwertgefühl
- wie Kinder ein gutes Körperbewusstsein und Selbstgefühl entwickeln
- Handlungsmöglichkeiten für den pädagogischen Alltag
- psychomotorische Spiele zur Förderung von Körperbewusstsein, Selbstwahrnehmung und Selbstwertgefühl

Keine Anmeldung möglich Stressbewältigung in der Kita: Gelassen und entspannt durch den Kita-Al (K105.03)

( Kurs auf Anfrage! Auskunft und Terminvereinbarung bei Frau Uta Kurzwelly unter 0335 500 800 23 )

2-in-1-Theorie und bewegte Praxis

Der Kita-Alltag von pädagogischen Fachkräften ist von zahlreichen, anspruchsvollen Aufgaben geprägt, deren Gesamtheit ein hohes Stresspotenzial beinhaltet. Zur Erhaltung der eigenen Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude benötigen sie Stressbewältigungsstrategien, die leicht im Berufsalltag umzusetzen sind.
Sie erfahren, was bei Stress im Körper passiert, welche Tipps mit Sofortwirkung eine direkte Entlastung bringen, wie persönliche Stressoren erkannt werden und Sie lernen Stressbewältigungsstrategien kennen, um neuen Belastungssituationen mit mehr Gelassenheit zu begegnen.
Sie lernen:
- was im Körper bei Stress passiert
- Stress/ Disstress
- Stressbelastungen und Burnout-Risiko bei Erzieher*innen
- welche Tricks Sie sofort zur Stressbewältigung einsetzen können
- mit welchen vorbeugenden Maßnahmen Sie mehr Gelassenheit erreichen
- Entspannung/ Entspannungsmethoden
- wie Sie einfache Entspannungsübungen in den Berufsalltag integrieren

Keine Anmeldung möglich Jede*r ist anders - alle sind gleich / Gemeinsam Vielfalt gestalten (K105.04)

( Kurs auf Anfrage! Auskunft und Terminvereinbarung bei Frau Uta Kurzwelly unter 0335 500 800 23 )

2-in-1-Theorie und bewegte Praxis

Vielfalt gibt es in jeder Kindergruppe. Wie unterscheiden sich Kinder im Äußerlichen, wie leben die Kinder mit ihren Familien oder wer kann was besonders gut? Kindergartenkinder nehmen Unterschiede sehr bewusst wahr: die Maria hat eine viel dunklere Haut, der Fritz immer das beste Spielzeug...
All dies können wir mit den Kindern gut erarbeiten und sie damit in ihrer ganz eigenen Persönlichkeit stärken. Indem wir uns gemeinsam mit den Kindern auf die Spur von Unterschieden und Gemeinsamkeiten begeben, ermöglichen wir ihnen eine Auseinandersetzung mit körperlicher, kultureller und sozialer Vielfalt. Wenn Kinder unterschiedlicher Herkunft, Religion und Sozialisation ihren Alltag zusammen verbringen, liegt darin die Chance, voneinander zu lernen.
Sie lernen:
- Gleichheit und Differenz in der frühkindlichen Bildung - Was kann Diversität leisten?
- kulturelle, soziale, geschlechtliche und religiöse Vielfalt
- Diversitätskompetenz
- Wie nehmen Kinder Vielfalt wahr?
- auch Kinder haben Vorurteile
- Inklusion als Konzept nicht nur für Kinder mit Behinderungen, sondern für alle Kinder mit ihren unterschiedlichen Diversitätsmerkmalen
- psychomotorische Übungen und Spiele

Keine Anmeldung möglich Mehr Kommunikation durch weniger Spielzeug (K105.06)

( Kurs auf Anfrage! Auskunft und Terminvereinbarung bei Frau Uta Kurzwelly unter 0335 500 800 23 )

Zu viel Spielzeug, zu viele Reize. Ein tägliches Chaos und allabendlicher Aufräumstress. Warum es wichtig ist, dass sich auch Kinder einmal langweilen und Eltern keine vom Kind gesteuerten Entertainer sein sollten.

Sie lernen:
- Kinderspielzeug: Warum weniger oft mehr ist
- Kinderspielzeug: Richtig und bewusst auswählen
- Kinderspielzeug: Was pädagogisch sinnvoll ist
- Spielentwicklung und Spielförderung
- Experiment "Spielzeugfrei"

Keine Anmeldung möglich Hör doch endlich auf zu schreien (K105.07)

( Kurs auf Anfrage! Auskunft und Terminvereinbarung bei Frau Uta Kurzwelly unter 0335 500 800 23 )

Wenn ein Baby mindestens drei Stunden am Tag weint und brüllt und das an drei Tagen die Woche über einen Zeitraum von drei Monaten, dann bezeichnen Experten das Kind als 'Schreikind'. Meist wissen Eltern aber auch Tagesmütter/-väter nicht mehr, was sie tun sollen und wie sie in solch einer Grenzsituation mit dem Kind umgehen können.

Sie lernen:
- Warum Säuglinge schreien
- Was tun, wenn Schreien zum Problem wird
- Beruhigungsmethoden, Interventionsmöglichkeiten, Vorsorge
- Nie schütteln! Risiko Schütteltrauma
Babys unterscheiden sich von unseren nächsten Vorfahren, den Affen, dadurch, dass sie die angeborene Fähigkeit zum Erlernen von Sprache besitzen.
Babys können jede Sprache der Welt erlernen, unabhängig davon, wie komplex sie ist. Im Unterschied zu Erwachsenen können Babys auch scheinbar mühelos zwei und mehr Sprachen erwerben. Die Muttersprache hinterlässt bereits vor der Geburt Spuren im Gehirn, die sich dann in den Melodien der Weinlaute Neugeborener zeigen. Die Sprachentwicklung beginnt "musikalisch", mit einer gerichteten Veränderung der Melodieformen im Weinen in den ersten 2-3 Monaten. In den neuartigen Lautäußerungen ab dem 2. Lebensmonat werden diese frühen Erfahrungen aufgegriffen und weiterentwickelt.
Weinen Mädchen anders als Jungen? Wie werden aus ersten Artikulationsbewegungen Silben? Was verbindet die Sprachentwicklung von Babys mit dem Gesangerlernen junger Singvögel? Welchen medizin-diagnostischen Wert haben Babylautanalysen? Was können Eltern tun, damit Babys Sprache(n) besser lernen?
Der Vortrag wird den Beginn der Sprachentwicklung im ersten Lebensjahr anhand von Ton-und Videobeispielen erläutern.
Prof. Kathleen Wermke leitet das interdisziplinäre Zentrum für vorsprachliche Entwicklung & Entwicklungsstörungen (ZVES) an der Poliklinik für Kieferorthopädie der Julius-Maximilians- Universität in Würzburg.




Technische Voraussetzungen
Ein Online-Seminar ist ein Seminar im Internet, an dem jede*r teilnehmen kann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Fragen können während des Online-Seminar gestellt werden.

Keine Anmeldung möglich Der singende Kochlöffel (K305.A10)

( Kurs auf Anfrage! Auskunft und Terminvereinbarung bei Frau Uta Kurzwelly unter 0335 500 800 23 )

Die ganzheitliche Förderung der Kinder umfasst viele Bereiche. Musik (Singen, Musizieren, Rhythmus, Bewegung) und vitalstoffreiche Ernährung sind einige Beispiele dafür. Erleben Sie in diesem Kurs vielfältige Ideen der Kombination Musik und Essen für Ihren Tagesmütteralltag, um eine optimale Förderung der Kinder zu erreichen. Kochlöffel sind nicht nur zum Umrühren einer leckeren Suppe geeignet, sondern erzeugen auch Klänge.
Erfahren Sie auch zu beiden Themen, welche Folgen es in der Entwicklung der Kinder langfristig hat, wenn es Defizite in der Förderung gibt.

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Kontakt

Volkshochschule Frankfurt (Oder)

Gartenstraße 1
15230 Frankfurt (Oder)

Tel.: +49 335 54 20 25
Fax: +49 335 500 800 20
E-Mail: buero@vhs-frankfurt-oder.de

Öffnungszeiten des Büros

Während des Semesters

Montag - Donnerstag
10:00 - 19:00 Uhr
Freitag
10:00 - 12:00 Uhr

In den Ferien (Land Brandenburg)

Montag und Donnerstag
10:00 - 16:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 19:00 Uhr

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