Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Kurs abgeschlossen Lange Nacht der VHS: Raku-Kunst (I210.01)

( ab Fr., 20.9., 20.30 Uhr )

Lernen Sie heute die faszinierende Technik des Rakus kennen. In einem besonderen Gasofen werden die Keramiken auf ca. 1000 °C aufgeheizt. Nach dem Ausschmelzen der Glasur werden die Gefäße in glühendem Zustand entnommen und daraufhin in Sägemehl unter Luftabschluss zum Nachreduzieren bzw. Räuchern gelegt. Das durch plötzliche starke Abkühlung entstandene Craqueléenetz sowie die von Glasur freigebliebenen Stellen des Gefäßes werden durch den im schwelenden Sägemehl entstehenden Kohlenstoff schwarz.
Ca. 10 Minuten später kann man die Keramiken entnehmen und im Wasser abkühlen. Färbende Metalloxide in der Glasur (z. B. Kupfer) erzeugen durch die Reduktion häufig metallische, irisierende Effekte. Ist die gewünschte Farbgebung erreicht, wird die Keramik in kaltem Wasser abgeschreckt, damit der Sauerstoff der Luft keine Farbveränderungen mehr bewirken kann. Nach dem Abkühlen, Säubern und Einwachsen können die Raku-Muster und Mitbringsel mit nach Hause genommen werden.


Raku oznacza po japonsku radosc (lub latwosc). Jest to rodzaj japonskiej ceramiki wypalanej w niskiej temperaturze w ogniu. Pierwszym Raku byly herbaciane czarki.
Wypalone w temperaturze ok. 1000 °C naczynia poddaje sie prosto po wyciagnieciu z pieca redukcji w materiale redukcyjnym np. w beczce z trocinami. Ceramika raku cechuje sie porowata powierzchnia, grubymi sciankami oraz szaro-czarnym, bezowym lub czerwonym szkliwem. Prosze przyniesc ze soba odziez ochronna

freie Plätze Raku-Kunst selbst gemacht / Ceramika raku wlasnej roboty (I210.12)

( ab Sa., 26.10., 10.00 Uhr )

Der Ursprung des Raku ist im Zusammenhang mit dem Zen-Buddhismus und der Teezeremonie in Japan zu sehen. Die niedrig gebrannte Irdenware des Töpfers Tanaka Choijros (1512 - 1592) entsprach der Vorstellung des Teemeisters. Es wurde ihm deshalb ein goldenes Siegel mit der Inschrift "Raku" verliehen. Das bedeutet so viel wie " Wohlgefühl", "Freude", "Glück". Die Kunst des Raku hat sich seit dem 16. Jahrhundert in Japan beständig erhalten, erst 300 Jahre später wurde sie nach Europa gebracht.

Der geformte Ton wird bei ca. 1000 °C vorgebrannt (Schrühbrand). Die geschrühten Keramiken werden anschließend glasiert und getrocknet. Im Gasofen werden die Keramiken auf ca. 1000 °C aufgeheizt. Nach dem Ausschmelzen der Glasur werden die Gefäße in glühendem Zustand entnommen und daraufhin in Sägemehl unter Luftabschluss zum Nachreduzieren bzw. Räuchern gelegt. Das durch plötzliche starke Abkühlung entstandene Craqueléenetz sowie die von Glasur freigebliebenen Stellen des Gefäßes werden durch den im schwelenden Sägemehl entstehenden Kohlenstoff schwarz.

Ca. 10 Minuten später kann man die Keramiken entnehmen und im Wasser abkühlen. Färbende Metalloxide in der Glasur (z. B. Kupfer) erzeugen durch die Reduktion häufig metallische, irisierende Effekte. Ist die gewünschte Farbgebung erreicht, wird die Keramik in kaltem Wasser abgeschreckt, damit der Sauerstoff der Luft keine Farbveränderungen mehr bewirken kann. Nach dem Abkühlen, Säubern und Einwachsen können die Raku-Werke mit nach Hause genommen werden.

Bitte arbeitsgerechte Bekleidung und Schuhwerk mitbringen. Die Materialkosten (ca. 10,00 €) werden mit dem Dozenten verrechnet.

Raku oznacza po japonsku radosc (lub latwosc). Jest to rodzaj japonskiej ceramiki wypalanej w niskiej temperaturze w ogniu. Pierwszym Raku byly herbaciane czarki.
Wypalone w temperaturze ok. 1000°C naczynia poddaje sie prosto po wyciagnieciu z pieca redukcji w materiale redukcyjnym np. w beczce z trocinami. Ceramika raku cechuje sie porowata powierzchnia, grubymi sciankami oraz szaro-czarnym, bezowym lub czerwonym szkliwem. Prosze przyniesc ze soba odziez ochronna

freie Plätze Raku-Kunst selbst gemacht / Ceramika raku wlasnej roboty (I210.13)

( ab Sa., 30.11., 10.00 Uhr )

Der Ursprung des Raku ist im Zusammenhang mit dem Zen-Buddhismus und der Teezeremonie in Japan zu sehen. Die niedrig gebrannte Irdenware des Töpfers Tanaka Choijros (1512 - 1592) entsprach der Vorstellung des Teemeisters. Es wurde ihm deshalb ein goldenes Siegel mit der Inschrift "Raku" verliehen. Das bedeutet so viel wie " Wohlgefühl", "Freude", "Glück". Die Kunst des Raku hat sich seit dem 16. Jahrhundert in Japan beständig erhalten, erst 300 Jahre später wurde sie nach Europa gebracht.

Der geformte Ton wird bei ca. 1000 °C vorgebrannt (Schrühbrand). Die geschrühten Keramiken werden anschließend glasiert und getrocknet. Im Gasofen werden die Keramiken auf ca. 1000 °C aufgeheizt. Nach dem Ausschmelzen der Glasur werden die Gefäße in glühendem Zustand entnommen und daraufhin in Sägemehl unter Luftabschluss zum Nachreduzieren bzw. Räuchern gelegt. Das durch plötzliche starke Abkühlung entstandene Craqueléenetz sowie die von Glasur freigebliebenen Stellen des Gefäßes werden durch den im schwelenden Sägemehl entstehenden Kohlenstoff schwarz.

Ca. 10 Minuten später kann man die Keramiken entnehmen und im Wasser abkühlen. Färbende Metalloxide in der Glasur (z. B. Kupfer) erzeugen durch die Reduktion häufig metallische, irisierende Effekte. Ist die gewünschte Farbgebung erreicht, wird die Keramik in kaltem Wasser abgeschreckt, damit der Sauerstoff der Luft keine Farbveränderungen mehr bewirken kann. Nach dem Abkühlen, Säubern und Einwachsen können die Raku-Werke mit nach Hause genommen werden.

Bitte arbeitsgerechte Bekleidung und Schuhwerk mitbringen. Die Materialkosten (ca. 10,00 €) werden mit dem Dozenten verrechnet.

Raku oznacza po japonsku radosc (lub latwosc). Jest to rodzaj japonskiej ceramiki wypalanej w niskiej temperaturze w ogniu. Pierwszym Raku byly herbaciane czarki.
Wypalone w temperaturze ok. 1000°C naczynia poddaje sie prosto po wyciagnieciu z pieca redukcji w materiale redukcyjnym np. w beczce z trocinami. Ceramika raku cechuje sie porowata powierzchnia, grubymi sciankami oraz szaro-czarnym, bezowym lub czerwonym szkliwem. Prosze przyniesc ze soba odziez ochronna

freie Plätze Faszination Filzen (I210.14)

( ab Mi., 20.11., 17.00 Uhr )

Etwas Wolle und Wasser, Seife darauf und reiben, reiben, reiben - und schon entsteht etwas Tolles.
Lassen Sie uns gemeinsam kleine Gebrauchsgegenstände herstellen, z. B. Handytaschen, Stulpen, ein Utensilo oder ähnliches.
Bitte bringen Sie ein Geschirrtuch und ein Handtuch mit.
Die Materialkosten werden mit der Dozentin verrechnet.

freie Plätze Faszination Filzen (I210.15)

( ab Fr., 22.11., 17.00 Uhr )

Etwas Wolle und Wasser, Seife darauf und reiben, reiben, reiben - und schon entsteht etwas Tolles.
Lassen Sie uns gemeinsam kleine Gebrauchsgegenstände herstellen, z. B. Handytaschen, Stulpen, ein Utensilo oder ähnliches.
Bitte bringen Sie ein Geschirrtuch und ein Handtuch mit.
Die Materialkosten werden mit der Dozentin verrechnet.
Lassen Sie uns in entspannter Atmosphäre gemeinsam eine schöne Dekoration zum Weihnachtsfest gestalten. Genießen Sie in sehr kleiner Runde einen entspannten Kurs, der sie befähigt ein wunderschönes Dekorationsobjekt zu gestalten. Der Kurs gibt Ihnen eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Arbeit mit den wunderbaren Mineralfarben, zeigt Ihnen, wie Sie Strukturen erschaffen, die Decoupagetechnik richtig einsetzen und wie Sie Ihre Objekte mit Vergolderwachsen strahlen lassen. Wir arbeiten gemeinsam an Ihren Stücken. Selbstverständlich dürfen Sie sie mitnehmen. Es erwartet Sie eine entspannte Atmosphäre. Für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt, sodass es uns auch während der Trockenzeiten gut geht. Snack, Getränke und Ihre Dekoobjekte sind in den Materialkosten enthalten. Sie müssen kein Objekt mitbringen - es erwartet Sie ein Rohling, der von Ihnen gestaltet wird.

Kursinhalt:
- Anstrich der Objekte
- Gebrauchsspuren erzeugen
- Decoupagetechniken
- das richtige Arbeiten mit Vergolderwachsen



Das Materialgeld (30,-€) ist am Kurstag vor Ort zu entrichten.

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