Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Veranstaltungen am 11.11.2021:

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Kurs abgeschlossen Deutsch für Vorschulkinder mit ihren Eltern (M100.D37)

Bitte persönlich anmelden unter familie@vhs-frankfurt-oder.de.

( ab Do., 11.11., 14.30 Uhr )

Sprache ist der Schlüssel zur Welt. Wir singen, spielen und erzählen und lernen auf diese Weise die deutsche Sprache. Auch die Eltern lernen in diesem Kurs mit.
Die Veranstaltung richtet sich an Kinder im Vorschulalter. In den Ferien findet der Kurs nicht statt.
Bitte anmelden per E-Mail oder telefonisch:

E-Mail: familie@vhs-frankfurt-oder.de
Tel.: 0335 28396310
Tel.: 0335 50080023

Kurs abgeschlossen Deutsch für Vorschulkinder mit ihren Eltern (M100.DJ01)

Bitte persönlich anmelden unter familie@vhs-frankfurt-oder.de.

( ab Do., 11.11., 12.30 Uhr )

Sprache ist der Schlüssel zur Welt. Wir singen, spielen und erzählen und lernen auf diese Weise die deutsche Sprache. Auch die Eltern lernen in diesem Kurs mit.
Die Veranstaltung richtet sich an Kinder im Vorschulalter. In den Ferien findet der Kurs nicht statt.
Bitte anmelden per E-Mail oder telefonisch:

E-Mail: familie@vhs-frankfurt-oder.de
Tel.: 0335 28396310
Tel.: 0335 50080023

Kurs abgeschlossen Deutsch für Vorschulkinder mit ihren Eltern (M100.DJ02)

Bitte persönlich anmelden unter familie@vhs-frankfurt-oder.de.

( ab Do., 11.11., 13.30 Uhr )

Sprache ist der Schlüssel zur Welt. Wir singen, spielen und erzählen und lernen auf diese Weise die deutsche Sprache. Auch die Eltern lernen in diesem Kurs mit.
Die Veranstaltung richtet sich an Kinder im Vorschulalter. In den Ferien findet der Kurs nicht statt.
Bitte anmelden per E-Mail oder telefonisch:

E-Mail: familie@vhs-frankfurt-oder.de
Tel.: 0335 28396310
Tel.: 0335 50080023

Kurs abgeschlossen Handarbeitscafé: Stricken, Häkeln, Nähen (M100.HC15)

( ab Do., 11.11., 15.00 Uhr )

Stricken und Häkeln sind auch weiterhin beliebte Hobbys für Jung und Alt. Handarbeitsfähigkeiten sind nicht nur praktisch, sondern können für Tiefenentspannung sorgen und gleichzeitig das Erinnerungsvermögen fördern. Sie möchten gern mal ein Paar Babyschühchen stricken, eine Kuscheltier häkeln oder eine Pumphose nähen? Hier können Sie mit engagierten Stricker*innen in gemütlicher Runde an einem Faden ziehen und sich mit Unterstützung an Ihre individuellen Projekte wagen. Gern können Sie Ihre (Klein-)Kinder mitbringen, die im angrenzenden Sport- und Toberaum spielen und sich beschäftigen können.

Kurs abgeschlossen Besuch bei Freunden - die jüdische Gemeinde (M109.36)

( ab Do., 11.11., 17.00 Uhr )

Ab 1294 lebten Juden in der Stadt. Bei einem Pogrom 1491/1492 wurden alle Juden getötet, aber es zogen bald darauf wieder Juden in die Stadt. 1561 gab es eine neu errichtete Synagoge. Im Jahr 1864 lebten 808 Juden in Frankfurt (Oder).
1933 ging die Zahl auf 568 zurück, die bis 1934 in zwei Gemeinden geteilt waren. Die große reformierte Gemeinde saß in der sogenannten Orgel-Synagoge. Eine weitere Gemeinde befand sich in der Spornmachergasse. Die Juden waren zu einem großen Teil nach dem Ersten Weltkrieg aus Posen und Westpreußen zugewandert, da sie sich als Deutsche fühlten und nicht in Polen leben wollten. Die Stellung der Juden in der Stadt wurde erst mit der Machtübernahme der NSDAP schwierig. In der Pogromnacht 1938 wurde die Synagoge angezündet und brannte im Inneren aus; jüdische Geschäfte wurden geplündert und zerstört, jüdische Familienväter verhaftet und in das KZ Sachsenhausen verschleppt. Das Synagogengebäude wurde später als Lagerraum genutzt und in den 1950er Jahren zur Errichtung von Wohnraum abgerissen. 1944 lebten noch 62 Juden in Frankfurt (Oder). Seit 1998 gibt es in Frankfurt (Oder) auch wieder eine jüdische Gemeinde, die mehr als 200 Mitglieder zählt, aber bis heute außer einem Gemeindezentrum im Stadtgebiet Halbe Stadt keine würdige Synagoge besitzt. Seit dem 16. März 2008 besitzt die Jüdische Gemeinde als erste in Brandenburg nach dem Zweiten Weltkrieg wieder eine eigene Tora-Rolle.
Quelle: Wikipedia
Wir wollen heute das Gemeindehaus besichtigen und uns von der jüdischen Kultur erzählen lassen.
Adolph Menzel gilt als der herausragende Vertreter des deutschen Realismus im 19. Jahrhundert. Unermüdlich zeichnend beobachtete er gleichsam als Chronist einer "vie moderne en Allemagne" Menschliches und Allzumenschliches. 1996/97 verortete ihn die große Berliner Retrospektive daher auch im "Labyrinth der Wirklichkeit".
Aber warum fotografierte der Künstler eigentlich nicht? Menzel, der die lithographische Anstalt des Vaters nach dessen Tod 1832 weiterführte, erwarb zudem 1864 das Photographische Kunst- und Verlagsinstitut Gustav Schauer für seinen Bruder. Nach dessen Tod ein Jahr später unterstützte er auch hier seine Schwägerin in der Fortführung der Geschäfte.
Menzel war also bestens mit den vervielfältigenden und abbildenden Medien der Zeit vertraut, die seinen ökonomischen Erfolg sicherten und zugleich seinen Blick auf die Dinge des Lebens prägten. Dennoch hielt er persönlich an Malerei und Graphik fest. Suchte er vielleicht doch nach symbolischen Ausdrucksmöglichkeiten, die über die bloße Abbildung der Wirklichkeit hinausgingen? Diesen Fragen geht der Vortrag live aus der Neuen Pinakothek mit überraschenden und spannenden Einsichten in die Gemälde der Neuen Pinakothek nach.

Dr. Joachim Kaak ist zweiter stellvertretender Generaldirektor der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen und Referent für Malerei und Plastik 1850-1900 in der Neuen Pinakothek.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Neuen Pinakothek statt.

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