Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Veranstaltungen am 14.05.2021:

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Anmeldung möglich Die Oderbruchbahn: Bildervortrag (L109.08)

( ab Fr., 14.5., 15.00 Uhr )

Die O d e r b r u c h b a h n verdankte ihren Namen jenem fruchtbaren Landstrich zwischen dem Barnim und der Oder von dem der Preußenkönig Friedrich der Große nach der Regulierung des Flusses gesagt haben soll, hier habe er im Frieden eine Provinz erobert, die ihm keinen Soldaten gekostet habe.
Die Kleinbahn, ursprünglich vor rund 100 Jahren von Wriezen ausgehend zur Erschließung des Bruches angedacht, dann aber des besseren Absatzes ihrer Produkte und des bequemeren Reisens wegen auch von den Kommunen auf dem Barnim zwischen Seelow und Fürstenwalde gewünscht, gehörte bis Mitte der 60er Jahre zum Erscheinungsbild dieser märkischen Region. Ihre Existenz war durch Höhen und Tiefen geprägt. Die Euphorie der Anfangsjahre wurde durch den 1. Weltkrieg gedämpft. Inflation, wirtschaftlicher Aufschwung Mitte des Jahrzehnts und die Weltwirtschaftskrise bestimmten das Betriebsergebnis in den 20er Jahren. Mit der Bildung der Aktiengesellschaft im Jahre 1932 wurde eine gewisse Basis für die dringende Erneuerung der Anlagen geschaffen. In den 30er Jahren profitierte die Bahn von der kriegsvorbereitenden Konjunktur. Bis kurz vor dessen Ende erfüllte sie ihre Aufgaben scheinbar weit vom Geschehen des 2.Weltkrieges entfernt, dann im Frühjahr 1945 lag sie wochenlang mitten im Kampfgebiet der Oderfront. Schwerste Zerstörungen waren die Folge. Zwei Jahre später wurde der mühsame Wiederaufbau durch die Naturgewalten des Oderhochwassers erneut zunichte gemacht. Die Eisenbahner gingen fast mit dem Mut der Verzweiflung an die Arbeit. 1950 fuhr sie wieder auf der ganzen Länge von rund 100 Kilometern zwischen Wriezen und Fürstenwalde und auf dem Abzweig nach Müncheberg, ihre "Rübenbahn". Mitte der 60er Jahre schlug im Zuge der Rationalisierung des Nebenbahnnetzes der Deutschen Reichsbahn auch ihre letzte Stunde. Im Vortrag soll die Historie dieser brandenburgischen Kleinbahn im Umfeld ihrer Region umrissen werden.
Der orientalische Tanz ist in Europa längst angekommen, der syrische Folklore-Tanz hat noch einiges mehr zu bieten. Die Dabke (arab. dabka) ist ein orientalischer Folkloretanz, der in diversen Ländern des Nahen Ostens um das östliche Mittelmeer getanzt wird. Der eigentliche Ursprung ist nicht geklärt. Dabke wird gerne bei Familienfeiern, Hochzeiten, bei der Rückkehr oder Abreise von Reisenden, bei nationalen Feiertagen, getanzt. Es ist ein Reihentanz, der Kontakt ist entweder durch Halten der Hände oder auch Umfassen der Schultern.

Dabke bedeutet so viel wie "Mit-den-Füßen-auf-den-Boden-stampfen". Beim Dabke werden als Rhythmusinstrumente Trommeln benutzt; der Trommler kann das Tanztempo erhöhen indem er schneller und lauter trommelt. Man darf sich von der vermeintlichen Einfachheit des Tanzes nicht blenden lassen, denn die Schritte werden vom ersten Tänzer vorgegeben und vielseitig variiert.

Die Tänze haben es in sich, man kommt schnell aus der Puste, aber auch in eine große Freude, weil das alles mit viel Hingabe und Spaß getanzt wird.

Wer will , kann in diesem Kurs auch das dazu gehörige Trommeln erlernen.

Anmeldung möglich Syrische Küche: der Geschmack eines Landes (L305.10A)

( ab Fr., 14.5., 16.00 Uhr )

Als Syrische Küche bezeichnet man sowohl die Küche des Staates als auch die der Landschaft Syrien, welche heute zu großen Teilen mit dem Staatsgebiet westlich des Euphrats identisch ist. Sie ist eine Regionalküche der arabischen Küche mit Einflüssen aus dem ehemals herrschenden Osmanischen Reich mit dessen türkischer, kurdischer und armenischer Kultur im Norden und der Küche der Levante an der Küste des Mittelmeers mit seiner kulturellen und religiösen Vielfalt. (Wikipedia)
Lassen Sie sich überraschen vom Zauber und der Vielfalt der syrischen Küche. Ein syrischer Koch wird Sie in die Gepflogenheiten der syrischen Küche einführen und mit Ihnen gemeinsam kochen.

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