Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Veranstaltungen am 24.05.2019:

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Die Heimkehrer wurden in einen ehemaligen Wehrmachtskomplex und in das nahe gelegene Lager Gronenfelde gebracht. Hier wurden sie entlaust, noch einmal statistisch erfasst und dann versorgt und in ihre Heimatregionen geschickt. Die Versorgung war anfänglich so schlecht, dass viele starben.
Trotzdem kamen immer mehr frühere Wehrmachtssoldaten in Frankfurt an. Im September 1946 hatten bereits 120.000 das Lager passiert. Nun wurden auch 21.000 Zivilpersonen zurückgeführt.
Am 26. Oktober 1947 waren es mittlerweile 300.000 zurückgeführte Kriegsgefangene. Das Tempo war hoch. Schließlich hatten sich die Alliierten darauf geeinigt, bis zum Jahresende 1948 alle Gefangenen nach Hause zu schicken. Aber die Sowjetunion hält diese Frist nicht ein. Erst am 5. Mai 1950 verkündete sie das Ende der Repatriierungen. Trotzdem fehlten noch tausende Männer.
Martin Schieck hat zusammen mit anderen Historikern eine Ausstellung eingerichtet, die an die rund 1,2 Millionen kriegsgefangenen Deutschen erinnert. (Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/24787306 ©2016) Diese wird heute besucht.
Im Anschluss daran besichtigen wir die Kriegsgräberstätte Nuhnen.
Auf den an die parkartigen Außenanlagen des Gutshof Nuhnen anschließenden Flächen befand sich in der Nachkriegszeit die zentrale Aufnahmestelle für die aus der sowjetischen Internierung zurückkehrenden Kriegsteilnehmer. Die auf der Reise oder in der Aufnahmestelle Verstorbenen wurden auf einem Areal der Parkfläche beigesetzt. Dieser Bereich war als Beisetzungsstätte nicht zu erkennen und wurde auch aus politischen Gründen in der Vergangenheit nicht als solche angelegt. Ohne einzelne Gräberfelder zu markieren, sollte ein würdiger Ort geschaffen werden, der auch Besuchern und Angehörigen die Möglichkeit gibt, würdevoll zu trauern.

freie Plätze Fest der Nachbarn: schwungvoll in Bewegung kommen (H200.01)

( ab Fr., 24.5., 15.00 Uhr )

Wir laden herzlich zu einem Fest der benachbarten Einrichtungen in die Gartenstr. 1 ein. Wir wollen gemeinsam mit Stadtgarten, Peitzer Acht und den Anwohnern ein Fest der Freude und Begegnung feiern. Diesmal dreht sich alles um das Tanzen. Wir wollen zusammen tanzen, schunkeln oder einfach nur zusehen. Wer mag, kann auch seine musikalischen Talente präsentieren.
Es kann gegen eine Spende Kaffee und Kuchen erworben werden. Das Geld wird für die Finanzierung des Festes und für den interkulturellen Garten eingesetzt.
Wer sich mit Ideen, Musik, Kuchen... beteiligen will, meldet sich bitte bei Frau Kurzwelly Tel. 500 800 23

Zeitplan:

15:00 Uhr Tanzvorführung Zumba - Smolska
15:15 Uhr Bauchtanz - Kohlmeier
15:30 Uhr Bauchtanz - Magdalena -
16:00 Uhr Auftritt - CVJM
16:00 Uhr Swing üben - Tkachivska
16:30 Uhr Swing für alle

17:00 Uhr So ein Theater - Stein
17:30 Uhr Gut betucht - Araszewska

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