Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Veranstaltungen am 27.02.2019:

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Der offene Spieletreff ist die Gelegenheit, um andere Familien und Spielgefährten für Ihre Kinder kennenzulernen. Im Sport- und Toberaum können die Kinder frei spielen, musizieren und ihre körperliche Geschicklichkeit erproben. Die vorhandenen Sportgeräte, Musikinstrumente und -anlage sowie Spiele können eigenverantwortlich ausprobiert werden. Ausgelegte Bücher geben Inspiration und Anleitung für weiterführende Spiele zur Förderung der kindlichen Entwicklung. Auch der Garten kann bspw. für Hüpf- und Kreidespiele sowie einem gemütlichen Picknick genutzt werden. Der offene Spieletreff ist initiativ von Eltern organisiert und wird von diesen begleitet. Gern können Sie diese unterstützen und sich mit kreativen Ideen beteiligen.

Anmeldung möglich Erste-Hilfe bei Baby- und Kleinkindnotfällen (H100.25B)

( ab Mi., 27.2., 17.00 Uhr )

Dieser "Erste-Hilfe-Kurs" des DRK vermittelt Wissen, um Kindernotfälle vorzubeugen bzw. auf diese sicher zu reagieren.

Im Einzelnen werden Gefahrenquellen für Kinder aufgezeigt, vorbeugende Maßnahmen vorgestellt sowie die Stabile Seitenlage, Wiederbelebung und der Rettungsgriff geübt.

Aufgrund der hohen Nachfrage sind Anmeldungen über die VHS nötig. Die Teilnehmergebühr beträgt 15 Euro und wird vor Ort durch das DRK erhoben. Bitte teilen Sie uns unbedingt Ihren Kinderbetreuungsbedarf bis Ende Januar mit.
Über Opfer der sogenannten "Euthanasie" in Stadt und Regierungsbezirk Frankfurt (Oder) ist gegenwärtig kaum etwas bekannt. Gleichwohl hat eine erste Stichprobe am Bundesarchiv nach gebürtigen Frankfurtern, die im Rahmen der T4-Aktion ermordet wurden, ergeben, dass es sich hierbei wahrscheinlich um die größte Opfergruppe des Nationalsozialismus in der Stadt handelt - zahlenmäßig wird sie nur von den ermordeten jüdischen Frankfurtern übertroffen.
Es ist an der Zeit, auf die zahlreichen Facetten aufmerksam zu machen, die die Geschichte dieser Mordaktion mit der Stadt Frankfurt (Oder) verbinden. Die Hauptstadt des Regierungsbezirks verfügte über ein am Landgericht angesiedeltes Erbgesundheitsgericht, in dem die Sterilisation Kranker, für krank Erklärter, angeblich nicht Arbeitsfähiger und Randständiger beschlossen wurde. Mehrere Krankenhäuser in der Stadt beteiligten sich in der Folge an den Zwangssterilisationen. Auf dem Frankfurter Hauptfriedhof liegen einer weiteren Stichprobe zufolge vermutlich zahlreiche Opfer der nationalsozialistischen Mordpolitik. Im Regierungsbezirk befanden sich Mordanstalten wie die berüchtigte Anstalt in Obrawalde oder auch die weniger bekannten Anstalten von Landsberg/Warthe, beide Orte befinden sich heute auf polnischem Gebiet.
Die Volkshochschule Frankfurt (Oder) führt (gemeinsam mit der Wichern-Diakonie und der Gedenk- und Dokumentationsstätte "Opfer politischer Gewaltherrschaft") und dem städtischen Friedhof ein Projekt durch, in dem die Öffentlichkeit für das Thema der "Euthanasie" anhand von Beispielen aus der Region sensibilisiert werden soll. Gezeigt werden drei Ausstellungen: eine, die über ausgewählte Opfer aus der Stadt Frankfurt (Oder) und die regionale Geschichte der "Euthanasie" informiert, eine Fotoausstellung, die gemeinsam mit der Wichern-Diakonie entstehen wird und eine dritte - von BürgerInnen der Stadt zu diesem Thema erarbeitet. Darüber hinaus werden im Rahmen des Projekts ein Filmabend sowie eine Vortragsveranstaltung stattfinden und auf diese Weise die Auseinandersetzung mit einem düsteren Kapitel der deutschen Geschichte angestoßen und gefördert.

Dieses Projekt wird durch die LZ für politische Bildung gefördert. Wir freuen uns über jede Unterstützung bei der Forschungsarbeit. Wenn Sie historisches Material oder eigene Geschichten zu diesem Thema haben, hören wir gern und zu bauen Ihre Materialien ein (bei Bedarf auch anonym).

Über Opfer der sogenannten "Euthanasie" in Frankfurt (Oder) ist bis heute wenig bekannt. Dabei verloren mehrere Duzend FrankfurterInnen im Rahmen dieser Mordaktion ihr Leben. Verschiedene Institutionen waren an der Registrierung und Misshandlung von Kranken oder als krank Erklärter beteiligt, Opfer der Mordaktionen ruhen in Frankfurter Erde. Dr. Tschäpe wird über seine Forschungen zu den verschiedenen Facetten des Krankenmords in Frankfurt (Oder) berichten. Eine dazu erarbeitete Ausstellung begleitet den Vortrag.

freie Plätze Bustour nach Poznan (H109.48)

( ab Mi., 27.2., 9.00 Uhr )

Poznan ist eine Stadt mit langer Geschichte und vielen kulturellen Highlights. Wir besuchen das Brama Museum, was die Geschichte der Stadt sehr informativ und interessant abbildet. Dann besichtigen wir den Stadtkern und das Musikinstrumentenmuseum. Es bleibt auch Zeit, die Stadt ein wenig selbst zu erkunden.
Bei Anmeldung ist eine Anzahlung in Höhe von 9,50 € (siehe Entgeltordnung §7, Abs. 5) zu entrichten. Essen ist inklusive.

Schwierigkeitsgrad: einfach

freie Plätze Eiweiße (H305.09)

( ab Mi., 27.2., 17.30 Uhr )

Eiweiß ist ein Baustein des Lebens. Neben tierischen Eiweißen gibt es zahlreiche pflanzliche Eiweiße (u.a. Hülsenfrüchte, Quinoa), die geschmackvoll und vielfältig in unseren Essensalltag eingebaut werden können. Erfahren Sie mehr zu diesem Thema mit vielen praktischen Tipps für die praktische Umsetzung in der Küche.

Keine Anmeldung möglich Einbürgerungstest (H404.PE02)

( ab Mi., 27.2., 17.00 Uhr )

Die Anmeldung kann nur persönlich erfolgen, mindestens 3 Wochen vor dem jeweiligen Termin. Bei Anmeldung ist das Entgelt von 30,00 EUR zu bezahlen.

Einbürgerungsbewerber müssen seit dem 01.09.2008 staatsbürgerliche Kenntnisse nachweisen, entweder durch einen erfolgreich bestandenen Einbürgerungstest oder durch den Abschluss einer deutschen allgemeinbildenden Schule. Der Test wird von den VHS im Auftrag des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge durchgeführt.
Für die Volkshochschule Frankfurt (Oder) gilt: Der Test findet jeden letzten Mittwoch im Monat, der ein Arbeitstag ist, statt, außer im Juli und Dezember.

Informationen zum Einbürgerungstest auf den Seiten des BAMF mit dem Online-Testcenter!

Anmeldung möglich Englisch A2.2 (H406.10)

( ab Mi., 27.2., 18.00 Uhr )

Fortsetzungskurs, auch zur Auffrischung geeignet
Bitte machen Sie vorab den Einstufungstest (Startseite)

Information zur Stufe A2
Dauer: 90-120 Ustd., 3 oder 4 Semester
Sie erlernen ca. 700 sprachliche Einheiten. In begrenztem Maße können neben den in der Grundstufe benannten Alltagssituationen auch gesellschaftliche Situationen, wie z. B. Vorstellungen, allgemeine Gespräche über Tagesereignisse oder über berufliche Belange, bewältigt werden. Sie beherrschen die grundlegenden grammatikalischen Strukturen, können einfache themenbezogene Texte, die keine speziellen Kenntnisse verlangen, lesen und verstehen oder schreiben.

freie Plätze Griechisch Startstufe A1.1 (H412.01)

( ab Mi., 27.2., 17.30 Uhr )

Wichtige Werke der europäische Literatur, Philosophie und Wissenschaft wurden in Griechisch geschrieben, das daher ebenso wie Latein auch moderne Sprachen in ihrer Entwicklung beeinflusste. Im Kurs geht es natürlich nicht darum, Homer im Original zu lesen, sondern um die Vermittlung der modernen Alltagssprache, die Sie in Ihrem nächsten Uralub anwenden können.

Anmeldung möglich Polnisch A1.1, Anfänger, Tageskurs (H417.02)

( ab Mi., 27.2., 9.30 Uhr )

Anfängerkurs, keine Vorkenntnisse erforderlich!

Anmeldung möglich Portugiesisch A1.1 (H418.01)

( ab Mi., 27.2., 19.10 Uhr )

Ein Kurs für Anfänger ohne Vorkenntnisse

freie Plätze Russisch A1.1 (H419.01)

( ab Mi., 27.2., 17.00 Uhr )

Anfängerkurs, keine Vorkenntnisse erforderlich!

Sie erlernen die kyrillische Buchstaben zu schreiben und zu lesen und werden in den ersten Lektionen des Lehrbuchs mit dem Wortschatz zu Alltagsthemen vertraut gemacht (Angaben zur eigenen Person / Familie, Wohnen, Freizeit, Einkauf, Zahlen, Uhrzeit), so dass Sie am Ende des Kurse einfache Sätze zu diesen Themen verstehen und sprechen können. Die Aussprache wird besonders geübt. Grammatikvermittlung erfolgt im Kontext der Themen (so viel, wie unbedingt nötig).

Anmeldung möglich Offenes Lerncafé in der VHS (H700.LC20)

( ab Mi., 27.2., 13.00 Uhr )

Im Lerncafé kann man Deutsch üben, Hausaufgaben machen und Online lernen. Es stehen Computer zur Verfügung sowie Lernmaterial, Bücher und Spiele. Dozenten der Volkshochschule und ehrenamtliche Helfer geben individuelle Unterstützung beim Lernen.

Man muss sich nicht anmelden. Die Nutzung des Lerncafés ist kostenlos.

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15230 Frankfurt (Oder)

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Fax: +49 335 500 800 20
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