Gesellschaft
Politik - Gesellschaft - Umwelt

Regenbogenwissen Modul I: Das queere 1x1

Was steckt hinter Begriffen wie „pansexuell“, „queer“, „a_sexuell“ oder der Abkürzung „LSBTIAQ*“? Was ist eigentlich eine Regenbogenfamilie? Was ist der Unterschied zwischen Geschlechtsidentität und rechtlichem Geschlecht? Und wofür ist geschlechtergerechte Sprache gut?
Viele empfinden die Vielzahl an Begrifflichkeiten und Kategorien im Bereich sexueller und geschlechtlicher Vielfalt als verwirrend und/oder verunsichernd. Dieser Workshop bietet euch einen Einstieg in das Thema und die Möglichkeit, alle eure Fragen in einem geschützten Raum loszuwerden.

Es ist kein Vorwissen notwendig.
Es bietet sich an, die drei Module nacheinander zu belegen. Jedes Modul kann aber auch einzeln belegt werden.
Der Workshop wird über Microsoft-Teams stattfinden. Es ist ohne Installation nutzbar, über den Browser. Der Zugangslink wird nach Anmeldung zugeschickt.
Bitte nehmt über einen Computer/Laptop an dem Workshop teil, um alle Funktionen nutzen zu können (anstelle von Handy, Tablet etc.).
Kommt gerne schon etwa 10 min. früher, um die Technik zu prüfen.

Die Modulreihe ist eine Kooperationsveranstaltung von Regenbogenfamilien in Brandenburg stärken! und dem Brandenburgischen Volkshochschulverband.
Anmeldung per Mail an regenbogenfamilien-brandenburg@lsvd.berlin bis 10 Tage vor der Veranstaltung.

0,00 €

Ort: VHS-Online-Kurs
Beginn: 02.09.2026
Zeit: 15:00 - 17:00 Uhr
Termine: 1

Nördliches Oderbruch mit Schiffshebewerk: Radwanderung

Nach einer kurzen Bahnfahrt bis Neutrebbin radeln wir über Altlewin und Eichwerder nach Wriezen. Weiter geht es über Altranft nach Bad Freienwalde. Über Falkenberg erreichen wir die beiden Schiffshebewerke in Niederfinow. Hier legen wir eine längere Pause ein, die zur Besichtigung und zur Stärkung an den gastronomischen Einrichtungen genutzt werden kann.
Jetzt führt unsere Tour auf einem sehr schönen Radweg nach Eberswalde, von wo wir mit dem Zug die Heimfahrt antreten.

Tagestour, geeignet für Familien, Senior/-innen
60 km, Schwierigkeitsgrad mittel
Kosten: Zug, Einzelteilnehmer/-in 4,00 € / Familie 8,00 €
Einkehr in Restauration
Diese Tour wird von einer/einem zertifizierten TourGuide durchgeführt.

Der ADFC ist ein verkehrspolitischer Verein und als Fahrradlobby setzt er sich für die konsequente Förderung des Fahrradverkehrs ein. Wer Interesse hat mitzumachen, meldet sich beim Tourenleiter Jens Möbis jens.moebis@brandenburg.adfc.de

0,00 €

Ort: Bahnhof Frankfurt Oder, Vorplatz
Beginn: 09.09.2026
Zeit: 07:45 - 19:00 Uhr
Termine: 0

Häuser erzählen Geschichte(n): Gerstenberger Höfe

Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die „magischen“ Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.
Gerstenberger Höfe - In den Rundgang einbezogen ist das Atelier des Künstlers Manfred Neumann. Für Hobbyfotografen gibt es viele interessante Details und Blicke auf die Stadt.

5,80 €

Ort: Ziegelstr. 20/Gerstenberger Höfe
Beginn: 10.09.2026
Zeit: 15:00 - 17:15 Uhr
Termine: 1

Die Reitweiner Oder, Deichläufer und Wasserexperimente - ein Tag für die ganze F

Unser heutiger Ausflug geht nach Reitwein. Begleitet durch den ADFC radeln wir durch die Oderlandschaft, wer nicht so fit ist kann per Fahrgemeinschaft (bitte anmelden) die Veranstaltung ebenfalls besuchen.
Wir wollen uns der Wassersituation in der Oderregion zuwenden. Bei einem Spaziergang zur Oder berichtet der Dozent über die Herausforderungen der Flusslandschaft und die Aufgaben eines/r Deichläufers/-läuferin. Bei Bedarf kann das Ortslokal für eine Einkehr genutzt werden. Bitte bei der Anmeldung entsprechendes Interesse bekunden, das Restaurant würde nur für uns öffnen.
Nach den Eindrücken des Vormittags an der Oder kann am Nachmittag das Element Wasser mit Hilfe von kleinen Selbstexperimenten in und mit der Natur weiter erforscht werden. Begleitet durch eine Erlebnispädagogin stehen Spaß und eigenes Ausprobieren im Vordergrund.

Treffpunkt für Radler: 08:30 Uhr Bahnhof FFo
Treffpunkt vor Ort: 10:15 Uhr, Spaziergang bis ca. 12:30 Uhr, Experimente zum Thema Wasser 14:00 - 16:00,
danach Abfahrt

0,00 €

Ort: 15328 Reitwein, Birkenweg, Bushaltestelle
Beginn: 12.09.2026
Zeit: 08:30 - 17:00 Uhr
Termine: 1

Blockdammweg: Radwanderung

Wir radeln auf den Oder-Neiße-Radweg nach Brieskow
Finkenherd. Von hier fahren wir nach Groß Lindow. zur Blockdammbrücke, wo wir
den Oder-Spree-Kanal queren.
Auf den Blickdammweg geht es auf festen Waldweg zum Roten
Fließ, weiter bis wir auf die L37 treffen. Ab hier auf separaten Radweg bis
Schernsdorf und Müllrose. Jetzt besteht die Möglichkeit über Hohenwalde nach
Frankfurt zu radeln, oder über den Helene See zu fahren.

Tagestour, geeignet für Familien, Senior/-innen
50 km, Schwierigkeitsgrad einfach
Kosten: Einzelteilnehmer/-in 4,00 € / Familie 8,00 €
Selbstverpflegung
Diese Tour wird von einer/einem zertifizierten TourGuide durchgeführt.

Der ADFC ist ein verkehrspolitischer Verein und als Fahrradlobby setzt er sich für die konsequente Förderung des Fahrradverkehrs ein. Wer Interesse hat mitzumachen, meldet sich beim Tourenleiter Jens Möbis jens.moebis@brandenburg.adfc.de

0,00 €

Ort: Bahnhof Frankfurt Oder, Vorplatz
Beginn: 12.09.2026
Zeit: 09:30 - 16:00 Uhr
Termine: 1

Wanderung im Frankfurter Stadtwald/ Rosengarten mit Besuch des Wildparks

Alle Wanderinnen und Wanderer nehmen kostenlos teil, stets aber auf eigene Versicherung. Jede/-r versorgt sich aus dem eigenen Rucksack. Eine Einkehr ist nicht bei jeder Tour vorgesehen.
Bitte festes Schuhwerk tragen.
Ansprechpartner und bei erforderlichen Voranmeldungen Karl Görs
Tel.: 0152 51675517 E-Mail wandern@alpenverein-ffo.de

0,00 €

Ort: Stadtwald Rosengarten, Parkplatz Wupis Imbiss
Beginn: 13.09.2026
Zeit: 09:30 - 16:30 Uhr
Termine: 1

Willkommen im Verein!

Unsere Fortbildung „Willkommen im Verein!“ vermittelt Ihnen alles, was Sie zur Ansprache von Menschen brauchen, die Sie für Ihren Verein interessieren wollen. Und besonders geht es darum, Menschen anzusprechen, die neu hier sind, vielleicht noch nicht so gut Deutsch sprechen und vielleicht auch noch nie von Vereinstätigkeit gehört haben.
Vereine integrieren. Denn die Menschen in Vereinen kommen zusammen, weil ein spezielles Interesse sie eint. Vereinsintern wird oft unterschieden in schon lange dabei und noch nicht so lange dabei. Doch wenn ein Mensch dabei ist, dann wird zunehmend egal wo sie herkommt, ob er eine Behinderung hat oder welche die Herkunfts-Sprache ist.

Die Fortbildung befasst sich mit den individuellen, den vereinsinternen und auch ausgewählten rechtlichen Aspekten, um gezielt sich und den Verein für Menschen aus anderen Ländern zu öffnen.

Die Fortbildung umfasst:
Drei moderierte Online-Treffen von ca. 1.45h innerhalb von drei Wochen.
Drei Selbst-Arbeitseinheiten auf Moodle von jeweils ca. 1.45h mit Informationen, weiterführenden Links, Arbeitsblöcken und einem Beispielverein, der die Schritte plastisch macht.
Eine Broschüre, die alle Inhalte zusammenfasst.

Die Inhalte
Erarbeitung des eigenen Vereinsprofils
Klärung der Zielgruppe für die Ansprache neuer Mitglieder
Informationen über Neubürger:innen, rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen
Erarbeitung von Auftritt und ggf. Vereinsflyer
Kommunikationsformen im Verein
Wertschätzung und Mitgliederbetreuung
Reflexion über Fettnäpfchen und wie man sie vermeiden kann

Es ist eine Schutzgebühr von 10,00 € zu zahlen.
Das Projekt ist kofinanziert von der Europäischen Union.

0,00 €

Ort: VHS-Online-Kurs
Beginn: 15.09.2026
Zeit: 17:00 - 18:40 Uhr
Termine: 3

"Was früher war und heute ist": Bildervortrag; barrierefrei und inklusiv

Frankfurt (Oder) ist reich an einst bedeutenden und heute verlassenen oder zerstörten Bauten, mit eine interessanten Historie. Die DAA verfolgte mit dem Projekt "LostPlaces" einen interessanten Ansatz. Alteingesessene Frankfurter/-innen und Zugewanderte erforschten gemeinsam die Geschichte "verlorener" Orte. Herausgekommen sind sehr interessante Bilder auf denen alte Postkartenansichten mit dem gegenwärtigen Orten gemischt werden. Es ist zu erkennen, wie viel im Krieg zerstört wurde und welche Anstrengungen es kostete, aus Frankfurt Oder wieder eine schöne Stadt zu mache. Eine herzliche Einladung in die historische Welt unserer Heimatstadt.
Im Vortrag berichtet Herr Knappe über die historischen Plätze mit Fakten und Anekdoten. Seien Sie eingeladen zu einem interessanten Nachmittag.

0,00 €

Ort: KB8, Franz-Mehring-Str. 20 (Mikado)
Beginn: 15.09.2026
Zeit: 16:00 - 17:00 Uhr
Termine: 1

Totaler Umbruch – Stasi, Neonazi, Neuanfang

„Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft.
Deutsche Einheit im Gespräch“
Die Online-Reihe „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“ wird vom Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) und dem Bundesarbeitskreis
Politische Grundbildung (BAK PGU) in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur durchgeführt. Die Reihe fragt nach den unterschiedlichen Erfahrungen und
Perspektiven auf die deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Dabei stehen auch die Folgen für Gegenwart und Zukunft im Fokus. In drei kompakten Online-Veranstaltungen bringen
Expertinnen und Experten, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie Moderierende aus Zivilgesellschaft und Bildung unterschiedliche Blickwinkel zusammen: historische
Einordnungen, persönliche Erinnerungen und aktuelle Debatten zur gesellschaftlichen und politischen Entwicklung seit 1990.
Angesprochen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Ziel der Reihe ist es, Wissen zu vermitteln, Verständigung zwischen Ost und West zu fördern und Gesprächsangebote zu
schaffen, die zur konstruktiven Auseinandersetzung über gemeinsame Herausforderungen der Gegenwart anregen.

Jede Veranstaltung dauert ca. 60–90 Minuten und umfasst:
o kurze Impulse,
o moderierte Gesprächsrunden,
o Q&A mit dem Publikum.

Es gibt Umbrüche, die allumfassend sind, die etwas mit uns machen. Unsere Gesprächsgäste haben solche Umbrüche erlebt. Für Nadja Klier, Tochter einer DDR-Bürgerrechtlerin, war die Überwachung durch die Stasi Alltag. Ihre plötzliche Ausbürgerung 1988 aus der DDR erlebte die Jugendliche als Schock und existentiellen Umbruch. Ingo Hasselbach geriet schon früh in Konflikt mit dem DDR-Regime. Zunächst war er Punk, radikalisierte sich dann im Gefängnis und wurde Anfang der 1990er-Jahre zu einem der führenden Neonazis Ostdeutschlands. Er schaffte den gefährlichen Ausstieg aus der Szene und gründete ein Aussteigernetzwerk. Das Gespräch mit den Gästen bleibt nicht in der Vergangenheit stehen: Aufklärung über die Diktatur in der DDR und die erlebten Umbruchserfahrungen sind heute wichtiger denn je. Und auch Rechtsextremismusprävention bleibt ein zentrales Thema.
Gesprächsgast 1: Nadja Klier
Nadja Klier wurde 1973 in Dresden geboren. Sie ist Tochter der DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier. 1988 wurde sie mit ihrer Familie nach jahrelanger Überwachung aus politischen Gründen aus der DDR ausgewiesen. Über Nacht veränderte sich für die Jugendliche alles. Nadja Klier arbeitet seit vielen Jahren als Fotografin, Autorin und Filmemacherin. 2021 rief sie die „DDR-Box“ ins Leben. Das Portal zielt darauf ab, die Geschichte der DDR möglichst authentisch für Jugendliche darzustellen.
Gesprächsgast 2: Ingo Hasselbach
Ingo Hasselbach wuchs in einem privilegierten DDR-Elternhaus auf. Sein Vater arbeitete als Redakteur beim Rundfunk der DDR und war 1964 aus der Bundesrepublik in die DDR übersiedelt, seine Mutter war Journalistin bei der Nachrichtenagentur ADN. Seine Kindheit verbrachte er im Prenzlauer Berg, ab 1971 lebte die Familie gegenüber des Stasi-Komplexes in Berlin Lichtenberg. Hasselbach erlebte als Jugendlicher staatliche Repression, insbesondere aufgrund seiner Zugehörigkeit zur Punk-Szene. Schule und Jugendzeit waren von Ausgrenzung, Bestrafung, der Unterbringung in einem Kinderheim und der Einweisung in einen Jugendwerkhof geprägt. Zwischen 1986 und 1989 folgten mehrere Gefängnisaufenthalte, während derer er sich radikalisierte. Anfang der 1990er-Jahre entwickelte sich Hasselbach zu einer führenden Figur der Neonazi-Szene in Berlin. Sein Ausstieg aus der rechtsextremistischen Szene im Jahr 1993 war mit erheblichen persönlichen Risiken verbunden.
Moderation: Knut Elstermann
Knut Elstermann, geboren 1960, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete als Redakteur bei verschiedenen DDR-Medien. Seit der Wende ist er freier Moderator und Filmjournalist, vor allem für den MDR und den RBB (radioeins). Er verfasste Bücher sowie zahlreiche Features für Fernsehen und Hörfunk, unter anderem über das Kino in Israel und Russland und die DEFA-Geschichte. Knut Elstermann ist Mitglied der Akademie der Darstellenden Künste. Er lebt in Berlin. 

0,00 €

Ort: VHS-Online-Kurs
Beginn: 16.09.2026
Zeit: 18:00 - 19:30 Uhr
Termine: 1

Kietzcafe: Anliegen der Nachbarschaft

Wir wollen uns aktiv in unser Lebensumfeld einbringen. Jede/r bring ihr/sein Anliegen vor und wir überlegen, was zu tun ist. Wir wollen uns nicht nur beklagen, sondern versuchen, Wege der Umsetzung zu finden. Zuhören, einander verstehen und miteinander handeln kann hier praktiziert und geübt werden.
Bringt gern Tee, Kaffee oder einen Kuchen mit, in gemütlicher Runde denkt und redet es sich besser.

0,00 €

Ort: VHS, Raum 0.19 (Haus 2)
Beginn: 16.09.2026
Zeit: 16:00 - 17:30 Uhr
Termine: 1