Gesellschaft
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Permakultur in Senegal: Reisebericht

Wir hören und sehen einen Reisebericht über Permakulturgärten im Senegal. Der Termin wird noch bekannt gegeben.

0,00 €

Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn:
Zeit: 16:00 - 17:30 Uhr
Termine: 0

Kreative Moderationsformen/Kreative Themenbearbeitung- Methoden d. Grup

Betriebliches Gesundheitsmanagement
Bausteine für die Gesundheit sind auch die psychische Stabilität und Resilienzfähigkeit. Die Kursangebote bieten eine Methodenvielfalt, um angemessen mit den Herausforderungen des Alltags umgehen zu können.

Viele Gruppen haben die Herausforderung, dass nicht immer alle Personen, die etwas
beizusteuern hätten, ihre Sicht der Dinge auch beisteuern. Damit gehen häufig zielführende Impulse
verloren. Kreative Formen, wie z.B. strukturierte Kleingruppenarbeit, bieten eine Möglichkeit alle
am Prozess beteiligten eine Stimme zu geben.

Der Kurs (6 Unterrichtsstunden) kann von Firmen und Institutionen gebucht werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Uta Kurzwelly, Tel. 0335 500 800 23

0,00 €

Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn:
Zeit: - Uhr
Termine: 0

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Von der Idee zum Ziel oder doch mal andersrum? Methoden der Gruppenarb.

Häufig gibt es in Projekten Ideen zu Veränderung/ Erweiterung.
Dann wird geplant und schon bei den ersten Schritten werden die Hindernisse oftmals übergroß.
„Dafür wir das Geld nie reichen“, „Ist ja ne gute Idee, aber da macht keiner mit!“, „So wird das
aber nichts“. Hilfreich kann es sein, den Planungsweg einmal umzukehren. Die Idee ist da, das
Ziel ist formuliert und nun wird Schritt für Schritt vom Ziel aus die Planung „heruntergedacht“.
Das birgt die Chance, dass größere Teile des Planes erdacht werden und somit der Prozess auch
schneller vorangehen kann ohne die Hindernisse zu vernachlässigen.
Nach einem theoretischen Teil spielen wir ein Modell durch. Lassen Sie sich überraschen von völlig neuen Impulsen.

Der Kurs (6 Unterrichtsstunden) kann von Firmen und Institutionen gebucht werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Uta Kurzwelly, Tel. 0335 500 800 23

0,00 €

Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn:
Zeit: 17:00 - 20:00 Uhr
Termine: 0

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Zukunftswerkstatt nach Robert Jungk - Methoden der Gruppenarbeit

Heute lernen Sie eine Methode kennen, die es Gruppen, die sich vielleicht schon länger kennen, ermöglicht, neue Ansätze im gemeinsamen Tun zu entdecken. Die Zukunftswerkstatt nach Robert Jungk hebt besonders die Kraft von kreativen Ideen hervor, die eben nicht gleich bewertet werden, sondern im nächste Schritt ggf.modifiziert und damit doch genutzt werden können. Hintergrund ist, dass wir oft so an die Realität gebunden, dass wir Ideen gleich verwerfen. Bei weiterer Anschauung bieten sie häufig einen erweiterten Blickwinkel und öffnen neue Perspektiven. Gruppen haben damit auch die Möglichkeit aus alt vertrauten Kommunikationsformen herauszutreten und sich neu zu begegnen.

Der Kurs (6 Unterrichtsstunden) kann von Firmen und Institutionen gebucht werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Uta Kurzwelly, Tel. 0335 500 800 23

0,00 €

Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn:
Zeit: 16:00 - 20:30 Uhr
Termine: 0

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Picture by Brian Stauffer: Werkschau


Brian Stauffer ist ein angesehener Illustrator, der für seinen konzeptionellen Ansatz zum visuellen Geschichtenerzählen bekannt ist, traditionelle und digitale Techniken miteinander verbindet und die drängendsten Themen unserer Zeit beleuchtet. Im Jahr 2023 wurde Brian Stauffer mit dem renommierten Hamilton King Award geehrt, der höchsten Auszeichnung, die von The Society of Illustrators verliehen wurde, und würdigte seine außergewöhnlichen Beiträge zum Gebiet der Illustration. Auch in diesem Jahr wurde Brians Illustration für Save The Children Ukraine mit Best of Show in Communication Arts prestigeträchtigen Illustrationen ausgezeichnet. Brian ist derzeit in seiner vierten Staffel als Aushängeschild für die renommierte San Francisco Opera.



Geboren und aufgewachsen in Arizona, verdiente Brian 1989 einen BFA in Grafikdesign von der University of Arizona. Seine Arbeiten zierten die Titelseiten und Seiten von über 300 renommierten Publikationen weltweit, darunter The New Yorker, Vanity Fair, Rolling Stone, The New Republic, Time Magazine, The New York Times, GQ, Esquire, Wired, The Nation, The Washington Post, Der Spiegel, unter anderem. Seine Illustrationen werden für ihre konzeptionelle Tiefe und auffällige visuelle Kommentare gefeiert, die durch einen einzigartigen Prozess erreicht werden, der handgezeichnete Skizzen, bemalte Elemente und gescannte gefundene Objekte kombiniert.


Brians 2020-Cover für The New Yorker, mit Donald Trump mit einer Covid-Maske, die als Augenbinde getragen wurde, wurde von den Herausgebern der American Society of Magazine zum "umstrittenen Magazin Cover" gekürt. Seine Illustration "White Supremacy In The Police" für Rolling Stone aus dem Jahr 2021 wurde von derselben Gesellschaft als „Beste Magazinillustration“ des Jahres anerkannt. Darüber hinaus wurde sein Titelbild von George Bush für The Nation unter den "Top 40 Covers From The Past 40 Years" aufgeführt.
Zur Macht seiner Kunst sagt Stauffer: "Ich liebe das Potenzial von Bildern, den Mächtigen die Wahrheit zu sagen. Es ist sehr befriedigend, korrupte und unmenschliche Handlungen oder Maßnahmen in der Politik in einem Bild offenzulegen. Mich reizt es, Machtmissbrauch, Rassismus und Intoleranz zu ergründen."

Stauffers Arbeiten behandeln häufig brisante soziale und gesellschaftliche Themen. Dies erklärt der Künstler auch mit Erfahrungen, die er bereits in jungen Jahren machte: "Meine Eltern nahmen meine Schwester und mich schon als kleine Kinder zu den verschiedenen ehrenamtlichen Projekten mit, in denen sie tätig waren. Dadurch habe ich wohl eine Wertschätzung für Menschen entwickelt, die den Blick nicht vom Leid anderer abwenden."

Seine Illustrationen sind Teil ständiger Sammlungen an angesehenen Institutionen wie dem San Francisco Museum of Modern Art, The Wolfsonian, The Museum of the Society of Illustrators, The American Institute of Graphic Artists, The Newseum in Washington D.C. und dem Art Directors Club of New York. Brians Arbeit erhielt auch mehrere Gold- und Silbermedaillen von der Society of Illustrators, dem The Art Directors Club, dem Graphis Magazine und der Society of Publication Designers. aber oft bleiben die handgezeichneten Elemente im Rahmen der fertigen Werke. Stauffer nennt die Werke von John Heartfield und Alexander Calder als Haupteinflüsse.

Stauffer sieht sich von Künstlern wie John Heartfield und Alexander Calder beeinflusst. Trotz vielfältiger Auszeichnungen für sein Werk legt der Künstler eine große Bescheidenheit an den Tag.
"Bedeutsamkeit nachzujagen ist eine wirklich toxische, beängstigende Sache. Das bedeutet nicht, dass wir nicht wollen, dass unsere Arbeit wichtig ist, dass sie geschätzt und gefeiert wird. Aber das ist letztlich alles sehr vergänglich," so Stauffer.

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Ort: VHS, Erdgeschoss / Ausstellungsfläche
Beginn: 05.02.2026
Zeit: 10:00 - 19:00 Uhr
Termine: 55