Politik - Gesellschaft - Umwelt
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- Kurse des folgenden Fachbereiches aufrufen: Umweltbildung/nachhaltiges Handeln/Naturwissenschaften
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Kietzcafe: Anliegen der Nachbarschaft
Wir wollen uns aktiv in unser Lebensumfeld einbringen. Jede/r bring ihr/sein Anliegen vor und wir überlegen, was zu tun ist. Wir wollen uns nicht nur beklagen, sondern versuchen, Wege der Umsetzung zu finden. Zuhören, einander verstehen und miteinander handeln kann hier praktiziert und geübt werden.Bringt gern Tee, Kaffee oder einen Kuchen mit, in gemütlicher Runde denkt und redet es sich besser.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 0.19 (Haus 2)
Beginn: 16.12.2026
Zeit: 16:00 - 17:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Werden Sie Senior-Mediator/-in an Grundschulen: Projektvorstellung
Seniorpartner in School Landesverband Brandenburg e.V. (SiS) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, eine Brücke der Begegnung zwischen Jung und Alt an Schulen zu bauen und diese lebendig zu gestalten. Es ist Ziel dieses Projektes, dass Senioren und Seniorinnen Kinder und Jugendliche mit Hilfe der Mediation dabei unterstützen, ihre Konflikte friedlich zu lösen. Damit soll auch ein Beitrag für die Verständigung zwischen den Generationen geleistet werden. Es gibt immer mehr Menschen in der dritten Lebensphase, die sich mit einer sinnvollen freiwilligen Tätigkeit im Interesse des Gemeinwohls engagieren wollen. Gegenwärtig leben die Generationen oft voneinander getrennt. Junge Menschen erleben nur noch selten ihre Großeltern im Alltag. Sie erfahren kaum noch, was es bedeutet, von der Lebenserfahrung der älteren Generation zu lernen sowie ihre Wärme und Gelassenheit zu spüren. Die ältere Generation ist in dieser Initiative aufgefordert, mit Kindern und Jugendlichen neue Wege zur Konfliktlösung und zum friedlichen Zusammenleben zu beschreiten. Im Bereich Schule wird die Häufigkeit von Konflikten und deren Auswirkungen auf das Miteinander und das Lernklima beklagt. Viele junge Menschen kommen mit Problemen beladen in die Schule und haben nicht die Möglichkeit diese zu verarbeiten. Das Projekt SiS bildet Senioren und Seniorinnen zu Schulmediatoren und Schulmediatorinnen weiter, um sie anschließend jeweils im Zweierteam als Konfliktvermittler in Schulen einzusetzen. Die Mediation ist eine Möglichkeit der Vermittlung und Anwendung von Handlungsalternativen und Bewältigungsstrategien in Konflikten. In der Schulmediation ermöglicht sie eine aktive Begegnung zwischen Jung und Alt (Enkel- und Großelterngeneration). Daraus ergibt sich Für die Jugend ein erheblicher Gewinn an sozialer Kompetenz und damit bessere Chancen für die Gestaltung ihrer Zukunft. Für die Senioren und Seniorinnen ein höheres Maß an Zufriedenheit durch eine sinnvolle Betätigung. Für die Schulen eine Verbesserung des Lernklimas und damit des Lernerfolgs. Für die Gesellschaft: Zufriedene Bürger und Bürgerinnen in der dritten Lebensphase tragen zu einem guten gesellschaftlichen Klima bei. In der Enkelgeneration kann mit der Methode der Mediation ein wesentlicher Beitrag zur Eindämmung von Gewalt im Konfliktfall geleistet werden. Somit können in beiden Generationen die sozialen Fähigkeiten und damit auch die psychischen und physischen Befindlichkeiten verstärkt wer-den. Die Verbesserung der sozialen Kompetenz und eine Stärkung des Vertrauens bei Schülern und Schülerinnen kann zu einer Verminderung der Kosten für die Prävention von Gewalt führen.Ziele der Initiative
• Verbesserung der Kommunikation zwischen den Generationen
• Steigerung des bürgerschaftlichen Engagements
• Aufgreifen und Nutzen von Erfahrungen und Leistungsfähigkeit der älteren Generation und Leistung eines sinnvollen Beitrages zum Gemeinwesen der Schulen
• Einsatz von Mediation, um Schüler und Schülerinnen mit gewaltfreien Konfliktlösungen vertraut zu machen
• Angebot von zusätzlicher Lebensorientierung und Sozialtraining für Schüler und Schülerinnen
• Längerfristiges Ziel: Es soll in Zukunft selbstverständlich sein, dass an Schulen Brandenburgs Senioren und Seniorinnen als Schulmediatoren und Schulmediatorinnen tätig sind.
Für die Arbeit von SiS in den Schulen wurden folgende Standards entwickelt
• Die freiwillige, ehrenamtliche Tätigkeit der Seniorpartner/-in wird vertraglich zwischen Ihnen und dem Verein vereinbart.
• Die 96-stündige Weiterbildung zum/zur Schulmediator/in bildet die Grundlage der Tätigkeit.
• Supervision, Trainingstage und Fortbildungen sind Maßnahmen zur Qualifizierung nach der Weiterbildung und werden für alle Schulmediatoren und Schulmediatorinnen Praxis begleitend angeboten.
• Die Zusammenarbeit zwischen SiS und der entsprechenden Schule wird durch eine vertragliche Vereinbarung geregelt, damit für alle Beteiligten der Rahmen für Verlässlichkeit und Kontinuität in der Zusammenarbeit hergestellt wird.
• Für die Arbeit in der Schule wird ein eigener Raum benötigt, der die Vertraulichkeit als Voraussetzung für die Mediation gewährleistet.
Die Erfahrung zeigt, dass die Tätigkeit der Seniorpartner von Schülern und Schülerinnen angenommen und von den Schulen als wertvoller Beitrag zur Gewaltprävention gesehen wird
Die Ausbildung ist gedacht für Menschen ab 55 Jahre.
Achtung, der nächste Kurs beginnt im September, bei Interesse bitte unbedingt zum Termin erscheinen.
Achtung, das Treffen heute ist digital. Wenn Sie von zu Hause teilnehmen wollen, schicken wir gern einen Link.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 24.09.2026
Zeit: 17:00 - 18:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Werden Sie Senior-Mediator/-in an Grundschulen: Projektvorstellung
Seniorpartner in School Landesverband Brandenburg e.V. (SiS) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, eine Brücke der Begegnung zwischen Jung und Alt an Schulen zu bauen und diese lebendig zu gestalten. Es ist Ziel dieses Projektes, dass Senioren und Seniorinnen Kinder und Jugendliche mit Hilfe der Mediation dabei unterstützen, ihre Konflikte friedlich zu lösen. Damit soll auch ein Beitrag für die Verständigung zwischen den Generationen geleistet werden. Es gibt immer mehr Menschen in der dritten Lebensphase, die sich mit einer sinnvollen freiwilligen Tätigkeit im Interesse des Gemeinwohls engagieren wollen. Gegenwärtig leben die Generationen oft voneinander getrennt. Junge Menschen erleben nur noch selten ihre Großeltern im Alltag. Sie erfahren kaum noch, was es bedeutet, von der Lebenserfahrung der älteren Generation zu lernen sowie ihre Wärme und Gelassenheit zu spüren. Die ältere Generation ist in dieser Initiative aufgefordert, mit Kindern und Jugendlichen neue Wege zur Konfliktlösung und zum friedlichen Zusammenleben zu beschreiten. Im Bereich Schule wird die Häufigkeit von Konflikten und deren Auswirkungen auf das Miteinander und das Lernklima beklagt. Viele junge Menschen kommen mit Problemen beladen in die Schule und haben nicht die Möglichkeit diese zu verarbeiten. Das Projekt SiS bildet Senioren und Seniorinnen zu Schulmediatoren und Schulmediatorinnen weiter, um sie anschließend jeweils im Zweierteam als Konfliktvermittler in Schulen einzusetzen. Die Mediation ist eine Möglichkeit der Vermittlung und Anwendung von Handlungsalternativen und Bewältigungsstrategien in Konflikten. In der Schulmediation ermöglicht sie eine aktive Begegnung zwischen Jung und Alt (Enkel- und Großelterngeneration). Daraus ergibt sich Für die Jugend ein erheblicher Gewinn an sozialer Kompetenz und damit bessere Chancen für die Gestaltung ihrer Zukunft. Für die Senioren und Seniorinnen ein höheres Maß an Zufriedenheit durch eine sinnvolle Betätigung. Für die Schulen eine Verbesserung des Lernklimas und damit des Lernerfolgs. Für die Gesellschaft: Zufriedene Bürger und Bürgerinnen in der dritten Lebensphase tragen zu einem guten gesellschaftlichen Klima bei. In der Enkelgeneration kann mit der Methode der Mediation ein wesentlicher Beitrag zur Eindämmung von Gewalt im Konfliktfall geleistet werden. Somit können in beiden Generationen die sozialen Fähigkeiten und damit auch die psychischen und physischen Befindlichkeiten verstärkt wer-den. Die Verbesserung der sozialen Kompetenz und eine Stärkung des Vertrauens bei Schülern und Schülerinnen kann zu einer Verminderung der Kosten für die Prävention von Gewalt führen.Ziele der Initiative
• Verbesserung der Kommunikation zwischen den Generationen
• Steigerung des bürgerschaftlichen Engagements
• Aufgreifen und Nutzen von Erfahrungen und Leistungsfähigkeit der älteren Generation und Leistung eines sinnvollen Beitrages zum Gemeinwesen der Schulen
• Einsatz von Mediation, um Schüler und Schülerinnen mit gewaltfreien Konfliktlösungen vertraut zu machen
• Angebot von zusätzlicher Lebensorientierung und Sozialtraining für Schüler und Schülerinnen
• Längerfristiges Ziel: Es soll in Zukunft selbstverständlich sein, dass an Schulen Brandenburgs Senioren und Seniorinnen als Schulmediatoren und Schulmediatorinnen tätig sind.
Für die Arbeit von SiS in den Schulen wurden folgende Standards entwickelt
• Die freiwillige, ehrenamtliche Tätigkeit der Seniorpartner/-in wird vertraglich zwischen Ihnen und dem Verein vereinbart.
• Die 96-stündige Weiterbildung zum/zur Schulmediator/in bildet die Grundlage der Tätigkeit.
• Supervision, Trainingstage und Fortbildungen sind Maßnahmen zur Qualifizierung nach der Weiterbildung und werden für alle Schulmediatoren und Schulmediatorinnen Praxis begleitend angeboten.
• Die Zusammenarbeit zwischen SiS und der entsprechenden Schule wird durch eine vertragliche Vereinbarung geregelt, damit für alle Beteiligten der Rahmen für Verlässlichkeit und Kontinuität in der Zusammenarbeit hergestellt wird.
• Für die Arbeit in der Schule wird ein eigener Raum benötigt, der die Vertraulichkeit als Voraussetzung für die Mediation gewährleistet.
Die Erfahrung zeigt, dass die Tätigkeit der Seniorpartner von Schülern und Schülerinnen angenommen und von den Schulen als wertvoller Beitrag zur Gewaltprävention gesehen wird
Die Ausbildung ist gedacht für Menschen ab 55 Jahre.
Achtung, der nächste Kurs beginnt im September, bei Interesse bitte unbedingt zum Termin erscheinen.
Achtung, das Treffen heute ist digital. Wenn Sie von zu Hause teilnehmen wollen, schicken wir gern einen Link.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 27.10.2026
Zeit: 17:00 - 18:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Werden Sie Senior-Mediator/-in an Grundschulen: Projektvorstellung
Seniorpartner in School Landesverband Brandenburg e.V. (SiS) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, eine Brücke der Begegnung zwischen Jung und Alt an Schulen zu bauen und diese lebendig zu gestalten. Es ist Ziel dieses Projektes, dass Senioren und Seniorinnen Kinder und Jugendliche mit Hilfe der Mediation dabei unterstützen, ihre Konflikte friedlich zu lösen. Damit soll auch ein Beitrag für die Verständigung zwischen den Generationen geleistet werden. Es gibt immer mehr Menschen in der dritten Lebensphase, die sich mit einer sinnvollen freiwilligen Tätigkeit im Interesse des Gemeinwohls engagieren wollen. Gegenwärtig leben die Generationen oft voneinander getrennt. Junge Menschen erleben nur noch selten ihre Großeltern im Alltag. Sie erfahren kaum noch, was es bedeutet, von der Lebenserfahrung der älteren Generation zu lernen sowie ihre Wärme und Gelassenheit zu spüren. Die ältere Generation ist in dieser Initiative aufgefordert, mit Kindern und Jugendlichen neue Wege zur Konfliktlösung und zum friedlichen Zusammenleben zu beschreiten. Im Bereich Schule wird die Häufigkeit von Konflikten und deren Auswirkungen auf das Miteinander und das Lernklima beklagt. Viele junge Menschen kommen mit Problemen beladen in die Schule und haben nicht die Möglichkeit diese zu verarbeiten. Das Projekt SiS bildet Senioren und Seniorinnen zu Schulmediatoren und Schulmediatorinnen weiter, um sie anschließend jeweils im Zweierteam als Konfliktvermittler in Schulen einzusetzen. Die Mediation ist eine Möglichkeit der Vermittlung und Anwendung von Handlungsalternativen und Bewältigungsstrategien in Konflikten. In der Schulmediation ermöglicht sie eine aktive Begegnung zwischen Jung und Alt (Enkel- und Großelterngeneration). Daraus ergibt sich Für die Jugend ein erheblicher Gewinn an sozialer Kompetenz und damit bessere Chancen für die Gestaltung ihrer Zukunft. Für die Senioren und Seniorinnen ein höheres Maß an Zufriedenheit durch eine sinnvolle Betätigung. Für die Schulen eine Verbesserung des Lernklimas und damit des Lernerfolgs. Für die Gesellschaft: Zufriedene Bürger und Bürgerinnen in der dritten Lebensphase tragen zu einem guten gesellschaftlichen Klima bei. In der Enkelgeneration kann mit der Methode der Mediation ein wesentlicher Beitrag zur Eindämmung von Gewalt im Konfliktfall geleistet werden. Somit können in beiden Generationen die sozialen Fähigkeiten und damit auch die psychischen und physischen Befindlichkeiten verstärkt wer-den. Die Verbesserung der sozialen Kompetenz und eine Stärkung des Vertrauens bei Schülern und Schülerinnen kann zu einer Verminderung der Kosten für die Prävention von Gewalt führen.Ziele der Initiative
• Verbesserung der Kommunikation zwischen den Generationen
• Steigerung des bürgerschaftlichen Engagements
• Aufgreifen und Nutzen von Erfahrungen und Leistungsfähigkeit der älteren Generation und Leistung eines sinnvollen Beitrages zum Gemeinwesen der Schulen
• Einsatz von Mediation, um Schüler und Schülerinnen mit gewaltfreien Konfliktlösungen vertraut zu machen
• Angebot von zusätzlicher Lebensorientierung und Sozialtraining für Schüler und Schülerinnen
• Längerfristiges Ziel: Es soll in Zukunft selbstverständlich sein, dass an Schulen Brandenburgs Senioren und Seniorinnen als Schulmediatoren und Schulmediatorinnen tätig sind.
Für die Arbeit von SiS in den Schulen wurden folgende Standards entwickelt
• Die freiwillige, ehrenamtliche Tätigkeit der Seniorpartner/-in wird vertraglich zwischen Ihnen und dem Verein vereinbart.
• Die 96-stündige Weiterbildung zum/zur Schulmediator/in bildet die Grundlage der Tätigkeit.
• Supervision, Trainingstage und Fortbildungen sind Maßnahmen zur Qualifizierung nach der Weiterbildung und werden für alle Schulmediatoren und Schulmediatorinnen Praxis begleitend angeboten.
• Die Zusammenarbeit zwischen SiS und der entsprechenden Schule wird durch eine vertragliche Vereinbarung geregelt, damit für alle Beteiligten der Rahmen für Verlässlichkeit und Kontinuität in der Zusammenarbeit hergestellt wird.
• Für die Arbeit in der Schule wird ein eigener Raum benötigt, der die Vertraulichkeit als Voraussetzung für die Mediation gewährleistet.
Die Erfahrung zeigt, dass die Tätigkeit der Seniorpartner von Schülern und Schülerinnen angenommen und von den Schulen als wertvoller Beitrag zur Gewaltprävention gesehen wird
Die Ausbildung ist gedacht für Menschen ab 55 Jahre.
Achtung, der nächste Kurs beginnt im September, bei Interesse bitte unbedingt zum Termin erscheinen.
Achtung, das Treffen heute ist digital. Wenn Sie von zu Hause teilnehmen wollen, schicken wir gern einen Link.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 19.11.2026
Zeit: 17:00 - 18:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Willkommen im Verein!
Unsere Fortbildung „Willkommen im Verein!“ vermittelt Ihnen alles, was Sie zur Ansprache von Menschen brauchen, die Sie für Ihren Verein interessieren wollen. Und besonders geht es darum, Menschen anzusprechen, die neu hier sind, vielleicht noch nicht so gut Deutsch sprechen und vielleicht auch noch nie von Vereinstätigkeit gehört haben.Vereine integrieren. Denn die Menschen in Vereinen kommen zusammen, weil ein spezielles Interesse sie eint. Vereinsintern wird oft unterschieden in schon lange dabei und noch nicht so lange dabei. Doch wenn ein Mensch dabei ist, dann wird zunehmend egal wo sie herkommt, ob er eine Behinderung hat oder welche die Herkunfts-Sprache ist.
Die Fortbildung befasst sich mit den individuellen, den vereinsinternen und auch ausgewählten rechtlichen Aspekten, um gezielt sich und den Verein für Menschen aus anderen Ländern zu öffnen.
Die Fortbildung umfasst:
Drei moderierte Online-Treffen von ca. 1.45h innerhalb von drei Wochen.
Drei Selbst-Arbeitseinheiten auf Moodle von jeweils ca. 1.45h mit Informationen, weiterführenden Links, Arbeitsblöcken und einem Beispielverein, der die Schritte plastisch macht.
Eine Broschüre, die alle Inhalte zusammenfasst.
Die Inhalte
Erarbeitung des eigenen Vereinsprofils
Klärung der Zielgruppe für die Ansprache neuer Mitglieder
Informationen über Neubürger:innen, rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen
Erarbeitung von Auftritt und ggf. Vereinsflyer
Kommunikationsformen im Verein
Wertschätzung und Mitgliederbetreuung
Reflexion über Fettnäpfchen und wie man sie vermeiden kann
Es ist eine Schutzgebühr von 10,00 € zu zahlen.
Das Projekt ist kofinanziert von der Europäischen Union.
0,00 €
Ort: VHS-Online-Kurs
Beginn: 15.09.2026
Zeit: 17:00 - 18:40 Uhr
Termine: 3
Plätze frei
Willkommen im Verein!
Unsere Fortbildung „Willkommen im Verein!“ vermittelt Ihnen alles, was Sie zur Ansprache von Menschen brauchen, die Sie für Ihren Verein interessieren wollen. Und besonders geht es darum, Menschen anzusprechen, die neu hier sind, vielleicht noch nicht so gut Deutsch sprechen und vielleicht auch noch nie von Vereinstätigkeit gehört haben.Vereine integrieren. Denn die Menschen in Vereinen kommen zusammen, weil ein spezielles Interesse sie eint. Vereinsintern wird oft unterschieden in schon lange dabei und noch nicht so lange dabei. Doch wenn ein Mensch dabei ist, dann wird zunehmend egal wo sie herkommt, ob er eine Behinderung hat oder welche die Herkunfts-Sprache ist.
Die Fortbildung befasst sich mit den individuellen, den vereinsinternen und auch ausgewählten rechtlichen Aspekten, um gezielt sich und den Verein für Menschen aus anderen Ländern zu öffnen.
Die Fortbildung umfasst:
Drei moderierte Online-Treffen von ca. 1.45h innerhalb von drei Wochen.
Drei Selbst-Arbeitseinheiten auf Moodle von jeweils ca. 1.45h mit Informationen, weiterführenden Links, Arbeitsblöcken und einem Beispielverein, der die Schritte plastisch macht.
Eine Broschüre, die alle Inhalte zusammenfasst.
Die Inhalte
Erarbeitung des eigenen Vereinsprofils
Klärung der Zielgruppe für die Ansprache neuer Mitglieder
Informationen über Neubürger:innen, rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen
Erarbeitung von Auftritt und ggf. Vereinsflyer
Kommunikationsformen im Verein
Wertschätzung und Mitgliederbetreuung
Reflexion über Fettnäpfchen und wie man sie vermeiden kann
Es ist eine Schutzgebühr von 10,00 € zu zahlen.
Das Projekt ist kofinanziert von der Europäischen Union.
0,00 €
Ort: VHS-Online-Kurs
Beginn: 01.10.2026
Zeit: 18:00 - 19:30 Uhr
Termine: 3
Plätze frei
Willkommen im Verein!
Unsere Fortbildung „Willkommen im Verein!“ vermittelt Ihnen alles, was Sie zur Ansprache von Menschen brauchen, die Sie für Ihren Verein interessieren wollen. Und besonders geht es darum, Menschen anzusprechen, die neu hier sind, vielleicht noch nicht so gut Deutsch sprechen und vielleicht auch noch nie von Vereinstätigkeit gehört haben.Vereine integrieren. Denn die Menschen in Vereinen kommen zusammen, weil ein spezielles Interesse sie eint. Vereinsintern wird oft unterschieden in schon lange dabei und noch nicht so lange dabei. Doch wenn ein Mensch dabei ist, dann wird zunehmend egal wo sie herkommt, ob er eine Behinderung hat oder welche die Herkunfts-Sprache ist.
Die Fortbildung befasst sich mit den individuellen, den vereinsinternen und auch ausgewählten rechtlichen Aspekten, um gezielt sich und den Verein für Menschen aus anderen Ländern zu öffnen.
Die Fortbildung umfasst:
Drei moderierte Online-Treffen von ca. 1.45h innerhalb von drei Wochen.
Drei Selbst-Arbeitseinheiten auf Moodle von jeweils ca. 1.45h mit Informationen, weiterführenden Links, Arbeitsblöcken und einem Beispielverein, der die Schritte plastisch macht.
Eine Broschüre, die alle Inhalte zusammenfasst.
Die Inhalte
Erarbeitung des eigenen Vereinsprofils
Klärung der Zielgruppe für die Ansprache neuer Mitglieder
Informationen über Neubürger:innen, rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen
Erarbeitung von Auftritt und ggf. Vereinsflyer
Kommunikationsformen im Verein
Wertschätzung und Mitgliederbetreuung
Reflexion über Fettnäpfchen und wie man sie vermeiden kann
Es ist eine Schutzgebühr von 10,00 € zu zahlen.
Das Projekt ist kofinanziert von der Europäischen Union.
0,00 €
Ort: VHS-Online-Kurs
Beginn: 04.11.2026
Zeit: 17:00 - 18:30 Uhr
Termine: 3
Plätze frei
Willkommen im Verein!
Unsere Fortbildung „Willkommen im Verein!“ vermittelt Ihnen alles, was Sie zur Ansprache von Menschen brauchen, die Sie für Ihren Verein interessieren wollen. Und besonders geht es darum, Menschen anzusprechen, die neu hier sind, vielleicht noch nicht so gut Deutsch sprechen und vielleicht auch noch nie von Vereinstätigkeit gehört haben.Vereine integrieren. Denn die Menschen in Vereinen kommen zusammen, weil ein spezielles Interesse sie eint. Vereinsintern wird oft unterschieden in schon lange dabei und noch nicht so lange dabei. Doch wenn ein Mensch dabei ist, dann wird zunehmend egal wo sie herkommt, ob er eine Behinderung hat oder welche die Herkunfts-Sprache ist.
Die Fortbildung befasst sich mit den individuellen, den vereinsinternen und auch ausgewählten rechtlichen Aspekten, um gezielt sich und den Verein für Menschen aus anderen Ländern zu öffnen.
Die Fortbildung umfasst:
Drei moderierte Online-Treffen von ca. 1.45h innerhalb von drei Wochen.
Drei Selbst-Arbeitseinheiten auf Moodle von jeweils ca. 1.45h mit Informationen, weiterführenden Links, Arbeitsblöcken und einem Beispielverein, der die Schritte plastisch macht.
Eine Broschüre, die alle Inhalte zusammenfasst.
Die Inhalte
Erarbeitung des eigenen Vereinsprofils
Klärung der Zielgruppe für die Ansprache neuer Mitglieder
Informationen über Neubürger:innen, rechtliche Grundlagen und Rahmenbedingungen
Erarbeitung von Auftritt und ggf. Vereinsflyer
Kommunikationsformen im Verein
Wertschätzung und Mitgliederbetreuung
Reflexion über Fettnäpfchen und wie man sie vermeiden kann
Es ist eine Schutzgebühr von 10,00 € zu zahlen.
Das Projekt ist kofinanziert von der Europäischen Union.
0,00 €
Ort: VHS-Online-Kurs
Beginn: 01.12.2026
Zeit: 18:00 - 19:30 Uhr
Termine: 3
Plätze frei
Wikipedia leicht gemacht: der Einstieg als Autor/-in
In dem Seminar geht es um die verbesserte Nutzung von Wikipedia, aber auch um den Einstieg als Autor/-in. Folgende Inhalte erwarten Sie:- Einstieg für Lesende: Wie sind die Artikel aufgebaut? Links innerhalb der Wikipedia und Weblinks, Tipps für die Suche nach Informationen, was Wikipedia nicht ist, Schwesterprojekte, Suchen in der Wikipedia, Benutzung des Eingabefeldes "Suche", Suche mit ungenauer Schreibweise, Ergebnisse stärker eingrenzen, Suche in verschiedenen Namensräumen (Dateien, Diskussionen, etc.)
- Autorenhinweise: Benutzerkonto anlegen, Vorteile und Nachteile, Hinweise zur Wahl des Benutzernamens, Grundprinzipien der Wikipedia, Artikel bearbeiten, Spielwiese und Testseiten, Bearbeitungskonflikte
- Quelltextbearbeitung: Die Vorschaufunktion, Änderungen überprüfen, Bearbeitung abbrechen, der Bearbeitungskommentar, kleine Bearbeitung und Seitenbeobachtung, Änderungen speichern
- Visual Editor: Visual Editor öffnen, Formatierung der Artikeltexte, Begriffe verlinken oder neue Links einfügen, geänderte Inhalte veröffentlichen, Zusammenfassung schreiben
- Artikel erstellen: Thema, Inhalt und Form, Umfang, Relevanzcheck, geeignete Themen, Vorarbeiten und Recherche, Verständlichkeit, Richtigkeit
- Zusammenarbeit, Anfragen stellen, Mentorenprogramm, Konflikte lösen, Wikipedia-Projekte
Der Kurs findet statt, wenn sich mindestens 3 TeilnehmerInnen dafür angemeldet haben.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn:
Zeit: 17:00 - 19:15 Uhr
Termine: 0
Plätze frei
Rund um das Wichtige: gemeinsam nachdenken: in einfacher Sprache
Unsere Gesprächsreihe wendet sich komplexen Fragen der Gesellschaft und Ökologie zu. Wir versuchen gemeinsam, uns schwierige Themen zu erschließen. Wir erzählen aus eigenem Wissen und Erfahrungen, lernen aber auch ein paar Fakten.Themen können sein: Demokratie, Armut, Geld, Zu Hause, KI; Wasser, Boden, Fairness und Ungerechtigkeit, Klimawandel, Weltraum, Müll
0,00 €
Ort: VHS, Raum 0.19 (Haus 2)
Beginn: 23.09.2026
Zeit: 16:30 - 18:00 Uhr
Termine: 1
Plätze frei