Politik - Gesellschaft - Umwelt
- Kurse des folgenden Fachbereiches aufrufen: Politik/bürgerschaftliches Engagement
- Kurse des folgenden Fachbereiches aufrufen: Geschichte und Zeitgeschichte
- Kurse des folgenden Fachbereiches aufrufen: Ökonomie/Recht/Finanzen
- Kurse des folgenden Fachbereiches aufrufen: Philosophie/Religion
- Kurse des folgenden Fachbereiches aufrufen: Pädagogik - Erziehung - Familie
- Kurse des folgenden Fachbereiches aufrufen: Psychologie und Persönlichkeit
- Kurse des folgenden Fachbereiches aufrufen: Frankfurt on Tour
- Kurse des folgenden Fachbereiches aufrufen: Frankfurt (Oder) - Vorträge und Gesprächsrunden
- Kurse des folgenden Fachbereiches aufrufen: Umweltbildung/nachhaltiges Handeln/Naturwissenschaften
- Kurse des folgenden Fachbereiches aufrufen: Umweltbildung/nachhaltiges Handeln/Naturwissenschaften
- Kurse des folgenden Fachbereiches aufrufen: Tipps für Verbraucher
- Kurse des folgenden Fachbereiches aufrufen: Kommunikation/Medien
Wie funktioniert Coworking? Besuch des BLOK O
Wie funktioniert Coworking?Coworking - die Arbeitsform der Zukunft? Doch was steht genau hinter diesem Begriff? Mitarbeiter*innen des BLOK Os geben einen Einblick: Seit Oktober 2018 ist das BLOK O Frankfurts Kristallisationspunkt für Freiberufler und Startups, Teams und Unternehmen. Es ist ein Ort des Zusammenarbeitens, des Voneinander-Lernens und des Teilens, für Ideen und Experimente, für Diskussionen und Kollaboration.
Alles Fremdworte für Sie? Lassen Sie sich nicht einschüchtern, sondern seien Sie gespannt auf neue Räume und Formate!
0,00 €
Ort: Blok O, Karl-Marx-Str. 182
Beginn: 24.09.2026
Zeit: 17:00 - 17:45 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Wesensgemäße Bienenhaltung: Imkern im Einklang von Biene, Mensch und Natur
Die wesensgemäße Bienenhaltung orientiert sich an den natürlichen Bedürfnissen des Bienenvolks. Sie geht von der Erkenntnis aus, dass das Bienenvolk einschließlich seiner Waben ein Organismus ist und respektiert den Bien in der Tradition Rudolf Steiner und Ferdinand Gerstungs als ein Ganzes.Wesensgemäße oder artgemäße Bienenhaltung?
Bienengemäß, naturgemäß oder ökologisch imkern, Bio-Imkern in der Stadt, darwinistische Bienenhaltung – das Spektrum an Betriebsweisen ist groß und unübersichtlich. Eines haben sie aber alle gemeinsam: Sie verzichten auf die chemisch-synthetische Varroabekämpfung. Die darwinistische und die artgemäße Bienenhaltung orientieren sich an den Lebensbedingungen von wilden Honigbienen in Bäumen. Die wesensgemäße Bienenhaltung will zwar eine artgerechte, biologische, möglichst rückstandsfreie Imkerei einschließen – Bedingungen, unter denen Bienen ohne Menschen im Wald überleben können, will sie aber nicht. Es ist möglich, am Kursende darüber ins Gespräch zu kommen.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 17.12.2026
Zeit: 17:00 - 18:00 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Werner Seelenbinder. Ringer – Kommunist - Staatsfeind: Ausstellung
Werner Seelenbinder kam 1904 in Stettin zu Welt und wurde mit 13 Jahren Mitglied im Arbeitersport. Den Auftakt seiner erfolgreichen Karriere als Ringer bildete 1922 der Gewinn der Berliner Arbeitersport-Meisterschaft im Federgewicht. International sorgte er erstmals 1926 für Aufsehen, als er beim Arbeiter-Turn- und Sportfest in Wien siegte. Neben dem Sport engagierte sich Seelenbinder auch politisch: 1928 trat er der KPD bei. Weil er nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1933 den Hitlergruß verweigerte und im illegalen Widerstand gegen das Nazi-Regime aktiv war, wurde er verhaftet. Nach seiner Entlassung gehörte er dennoch der Ringer-Nationalmannschaft an und belegte bei den Olympischen Spielen von 1936 in Berlin den vierten Platz. Obwohl er sportlich weiterhin sehr erfolgreich war und bis 1941 noch mehrmals Deutscher Meister wurde, verhafteten ihn die Nazis im Februar 1942 erneut. Am 5. September 1944 wurde er wegen „organisierter Vorbereitung zum Hochverrat und der landesverräterischen Feindbegünstigung“ vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 24. Oktober 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden enthauptet.Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erhielten viele Orte in der DDR den Namen des Sportlers und Widerstandskämpfers. Im Jahr 2008 ist Werner Seelenbinder in die „Hall of Fame des deutschen Sports“ aufgenommen worden.
0,00 €
Ort: VHS, Erdgeschoss, Flur vorderer Bereich
Beginn: 30.11.2026
Zeit: 10:00 - 19:00 Uhr
Termine: 30
Plätze frei
Werner Seelenbinder. Ringer – Kommunist - Staatsfeind
Werner Seelenbinder kam 1904 in Stettin zu Welt und wurde mit 13 Jahren Mitglied im Arbeitersport. Den Auftakt seiner erfolgreichen Karriere als Ringer bildete 1922 der Gewinn der Berliner Arbeitersport-Meisterschaft im Federgewicht. International sorgte er erstmals 1926 für Aufsehen, als er beim Arbeiter-Turn- und Sportfest in Wien siegte. Neben dem Sport engagierte sich Seelenbinder auch politisch: 1928 trat er der KPD bei. Weil er nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1933 den Hitlergruß verweigerte und im illegalen Widerstand gegen das Nazi-Regime aktiv war, wurde er verhaftet. Nach seiner Entlassung gehörte er dennoch der Ringer-Nationalmannschaft an und belegte bei den Olympischen Spielen von 1936 in Berlin den vierten Platz. Obwohl er sportlich weiterhin sehr erfolgreich war und bis 1941 noch mehrmals Deutscher Meister wurde, verhafteten ihn die Nazis im Februar 1942 erneut. Am 5. September 1944 wurde er wegen „organisierter Vorbereitung zum Hochverrat und der landesverräterischen Feindbegünstigung“ vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 24. Oktober 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden enthauptet.Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erhielten viele Orte in der DDR den Namen des Sportlers und Widerstandskämpfers. Im Jahr 2008 ist Werner Seelenbinder in die „Hall of Fame des deutschen Sports“ aufgenommen worden.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 04.12.2026
Zeit: 17:30 - 19:00 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Werden Sie Senior-Mediator/-in an Grundschulen: Projektvorstellung
Seniorpartner in School Landesverband Brandenburg e.V. (SiS) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, eine Brücke der Begegnung zwischen Jung und Alt an Schulen zu bauen und diese lebendig zu gestalten. Es ist Ziel dieses Projektes, dass Senioren und Seniorinnen Kinder und Jugendliche mit Hilfe der Mediation dabei unterstützen, ihre Konflikte friedlich zu lösen. Damit soll auch ein Beitrag für die Verständigung zwischen den Generationen geleistet werden. Es gibt immer mehr Menschen in der dritten Lebensphase, die sich mit einer sinnvollen freiwilligen Tätigkeit im Interesse des Gemeinwohls engagieren wollen. Gegenwärtig leben die Generationen oft voneinander getrennt. Junge Menschen erleben nur noch selten ihre Großeltern im Alltag. Sie erfahren kaum noch, was es bedeutet, von der Lebenserfahrung der älteren Generation zu lernen sowie ihre Wärme und Gelassenheit zu spüren. Die ältere Generation ist in dieser Initiative aufgefordert, mit Kindern und Jugendlichen neue Wege zur Konfliktlösung und zum friedlichen Zusammenleben zu beschreiten. Im Bereich Schule wird die Häufigkeit von Konflikten und deren Auswirkungen auf das Miteinander und das Lernklima beklagt. Viele junge Menschen kommen mit Problemen beladen in die Schule und haben nicht die Möglichkeit diese zu verarbeiten. Das Projekt SiS bildet Senioren und Seniorinnen zu Schulmediatoren und Schulmediatorinnen weiter, um sie anschließend jeweils im Zweierteam als Konfliktvermittler in Schulen einzusetzen. Die Mediation ist eine Möglichkeit der Vermittlung und Anwendung von Handlungsalternativen und Bewältigungsstrategien in Konflikten. In der Schulmediation ermöglicht sie eine aktive Begegnung zwischen Jung und Alt (Enkel- und Großelterngeneration). Daraus ergibt sich Für die Jugend ein erheblicher Gewinn an sozialer Kompetenz und damit bessere Chancen für die Gestaltung ihrer Zukunft. Für die Senioren und Seniorinnen ein höheres Maß an Zufriedenheit durch eine sinnvolle Betätigung. Für die Schulen eine Verbesserung des Lernklimas und damit des Lernerfolgs. Für die Gesellschaft: Zufriedene Bürger und Bürgerinnen in der dritten Lebensphase tragen zu einem guten gesellschaftlichen Klima bei. In der Enkelgeneration kann mit der Methode der Mediation ein wesentlicher Beitrag zur Eindämmung von Gewalt im Konfliktfall geleistet werden. Somit können in beiden Generationen die sozialen Fähigkeiten und damit auch die psychischen und physischen Befindlichkeiten verstärkt wer-den. Die Verbesserung der sozialen Kompetenz und eine Stärkung des Vertrauens bei Schülern und Schülerinnen kann zu einer Verminderung der Kosten für die Prävention von Gewalt führen.Ziele der Initiative
• Verbesserung der Kommunikation zwischen den Generationen
• Steigerung des bürgerschaftlichen Engagements
• Aufgreifen und Nutzen von Erfahrungen und Leistungsfähigkeit der älteren Generation und Leistung eines sinnvollen Beitrages zum Gemeinwesen der Schulen
• Einsatz von Mediation, um Schüler und Schülerinnen mit gewaltfreien Konfliktlösungen vertraut zu machen
• Angebot von zusätzlicher Lebensorientierung und Sozialtraining für Schüler und Schülerinnen
• Längerfristiges Ziel: Es soll in Zukunft selbstverständlich sein, dass an Schulen Brandenburgs Senioren und Seniorinnen als Schulmediatoren und Schulmediatorinnen tätig sind.
Für die Arbeit von SiS in den Schulen wurden folgende Standards entwickelt
• Die freiwillige, ehrenamtliche Tätigkeit der Seniorpartner/-in wird vertraglich zwischen Ihnen und dem Verein vereinbart.
• Die 96-stündige Weiterbildung zum/zur Schulmediator/in bildet die Grundlage der Tätigkeit.
• Supervision, Trainingstage und Fortbildungen sind Maßnahmen zur Qualifizierung nach der Weiterbildung und werden für alle Schulmediatoren und Schulmediatorinnen Praxis begleitend angeboten.
• Die Zusammenarbeit zwischen SiS und der entsprechenden Schule wird durch eine vertragliche Vereinbarung geregelt, damit für alle Beteiligten der Rahmen für Verlässlichkeit und Kontinuität in der Zusammenarbeit hergestellt wird.
• Für die Arbeit in der Schule wird ein eigener Raum benötigt, der die Vertraulichkeit als Voraussetzung für die Mediation gewährleistet.
Die Erfahrung zeigt, dass die Tätigkeit der Seniorpartner von Schülern und Schülerinnen angenommen und von den Schulen als wertvoller Beitrag zur Gewaltprävention gesehen wird
Die Ausbildung ist gedacht für Menschen ab 55 Jahre.
Achtung, der nächste Kurs beginnt im September, bei Interesse bitte unbedingt zum Termin erscheinen.
Achtung, das Treffen heute ist digital. Wenn Sie von zu Hause teilnehmen wollen, schicken wir gern einen Link.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 24.09.2026
Zeit: 17:00 - 18:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Werden Sie Senior-Mediator/-in an Grundschulen: Projektvorstellung
Seniorpartner in School Landesverband Brandenburg e.V. (SiS) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, eine Brücke der Begegnung zwischen Jung und Alt an Schulen zu bauen und diese lebendig zu gestalten. Es ist Ziel dieses Projektes, dass Senioren und Seniorinnen Kinder und Jugendliche mit Hilfe der Mediation dabei unterstützen, ihre Konflikte friedlich zu lösen. Damit soll auch ein Beitrag für die Verständigung zwischen den Generationen geleistet werden. Es gibt immer mehr Menschen in der dritten Lebensphase, die sich mit einer sinnvollen freiwilligen Tätigkeit im Interesse des Gemeinwohls engagieren wollen. Gegenwärtig leben die Generationen oft voneinander getrennt. Junge Menschen erleben nur noch selten ihre Großeltern im Alltag. Sie erfahren kaum noch, was es bedeutet, von der Lebenserfahrung der älteren Generation zu lernen sowie ihre Wärme und Gelassenheit zu spüren. Die ältere Generation ist in dieser Initiative aufgefordert, mit Kindern und Jugendlichen neue Wege zur Konfliktlösung und zum friedlichen Zusammenleben zu beschreiten. Im Bereich Schule wird die Häufigkeit von Konflikten und deren Auswirkungen auf das Miteinander und das Lernklima beklagt. Viele junge Menschen kommen mit Problemen beladen in die Schule und haben nicht die Möglichkeit diese zu verarbeiten. Das Projekt SiS bildet Senioren und Seniorinnen zu Schulmediatoren und Schulmediatorinnen weiter, um sie anschließend jeweils im Zweierteam als Konfliktvermittler in Schulen einzusetzen. Die Mediation ist eine Möglichkeit der Vermittlung und Anwendung von Handlungsalternativen und Bewältigungsstrategien in Konflikten. In der Schulmediation ermöglicht sie eine aktive Begegnung zwischen Jung und Alt (Enkel- und Großelterngeneration). Daraus ergibt sich Für die Jugend ein erheblicher Gewinn an sozialer Kompetenz und damit bessere Chancen für die Gestaltung ihrer Zukunft. Für die Senioren und Seniorinnen ein höheres Maß an Zufriedenheit durch eine sinnvolle Betätigung. Für die Schulen eine Verbesserung des Lernklimas und damit des Lernerfolgs. Für die Gesellschaft: Zufriedene Bürger und Bürgerinnen in der dritten Lebensphase tragen zu einem guten gesellschaftlichen Klima bei. In der Enkelgeneration kann mit der Methode der Mediation ein wesentlicher Beitrag zur Eindämmung von Gewalt im Konfliktfall geleistet werden. Somit können in beiden Generationen die sozialen Fähigkeiten und damit auch die psychischen und physischen Befindlichkeiten verstärkt wer-den. Die Verbesserung der sozialen Kompetenz und eine Stärkung des Vertrauens bei Schülern und Schülerinnen kann zu einer Verminderung der Kosten für die Prävention von Gewalt führen.Ziele der Initiative
• Verbesserung der Kommunikation zwischen den Generationen
• Steigerung des bürgerschaftlichen Engagements
• Aufgreifen und Nutzen von Erfahrungen und Leistungsfähigkeit der älteren Generation und Leistung eines sinnvollen Beitrages zum Gemeinwesen der Schulen
• Einsatz von Mediation, um Schüler und Schülerinnen mit gewaltfreien Konfliktlösungen vertraut zu machen
• Angebot von zusätzlicher Lebensorientierung und Sozialtraining für Schüler und Schülerinnen
• Längerfristiges Ziel: Es soll in Zukunft selbstverständlich sein, dass an Schulen Brandenburgs Senioren und Seniorinnen als Schulmediatoren und Schulmediatorinnen tätig sind.
Für die Arbeit von SiS in den Schulen wurden folgende Standards entwickelt
• Die freiwillige, ehrenamtliche Tätigkeit der Seniorpartner/-in wird vertraglich zwischen Ihnen und dem Verein vereinbart.
• Die 96-stündige Weiterbildung zum/zur Schulmediator/in bildet die Grundlage der Tätigkeit.
• Supervision, Trainingstage und Fortbildungen sind Maßnahmen zur Qualifizierung nach der Weiterbildung und werden für alle Schulmediatoren und Schulmediatorinnen Praxis begleitend angeboten.
• Die Zusammenarbeit zwischen SiS und der entsprechenden Schule wird durch eine vertragliche Vereinbarung geregelt, damit für alle Beteiligten der Rahmen für Verlässlichkeit und Kontinuität in der Zusammenarbeit hergestellt wird.
• Für die Arbeit in der Schule wird ein eigener Raum benötigt, der die Vertraulichkeit als Voraussetzung für die Mediation gewährleistet.
Die Erfahrung zeigt, dass die Tätigkeit der Seniorpartner von Schülern und Schülerinnen angenommen und von den Schulen als wertvoller Beitrag zur Gewaltprävention gesehen wird
Die Ausbildung ist gedacht für Menschen ab 55 Jahre.
Achtung, der nächste Kurs beginnt im September, bei Interesse bitte unbedingt zum Termin erscheinen.
Achtung, das Treffen heute ist digital. Wenn Sie von zu Hause teilnehmen wollen, schicken wir gern einen Link.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 27.10.2026
Zeit: 17:00 - 18:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Werden Sie Senior-Mediator/-in an Grundschulen: Projektvorstellung
Seniorpartner in School Landesverband Brandenburg e.V. (SiS) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, eine Brücke der Begegnung zwischen Jung und Alt an Schulen zu bauen und diese lebendig zu gestalten. Es ist Ziel dieses Projektes, dass Senioren und Seniorinnen Kinder und Jugendliche mit Hilfe der Mediation dabei unterstützen, ihre Konflikte friedlich zu lösen. Damit soll auch ein Beitrag für die Verständigung zwischen den Generationen geleistet werden. Es gibt immer mehr Menschen in der dritten Lebensphase, die sich mit einer sinnvollen freiwilligen Tätigkeit im Interesse des Gemeinwohls engagieren wollen. Gegenwärtig leben die Generationen oft voneinander getrennt. Junge Menschen erleben nur noch selten ihre Großeltern im Alltag. Sie erfahren kaum noch, was es bedeutet, von der Lebenserfahrung der älteren Generation zu lernen sowie ihre Wärme und Gelassenheit zu spüren. Die ältere Generation ist in dieser Initiative aufgefordert, mit Kindern und Jugendlichen neue Wege zur Konfliktlösung und zum friedlichen Zusammenleben zu beschreiten. Im Bereich Schule wird die Häufigkeit von Konflikten und deren Auswirkungen auf das Miteinander und das Lernklima beklagt. Viele junge Menschen kommen mit Problemen beladen in die Schule und haben nicht die Möglichkeit diese zu verarbeiten. Das Projekt SiS bildet Senioren und Seniorinnen zu Schulmediatoren und Schulmediatorinnen weiter, um sie anschließend jeweils im Zweierteam als Konfliktvermittler in Schulen einzusetzen. Die Mediation ist eine Möglichkeit der Vermittlung und Anwendung von Handlungsalternativen und Bewältigungsstrategien in Konflikten. In der Schulmediation ermöglicht sie eine aktive Begegnung zwischen Jung und Alt (Enkel- und Großelterngeneration). Daraus ergibt sich Für die Jugend ein erheblicher Gewinn an sozialer Kompetenz und damit bessere Chancen für die Gestaltung ihrer Zukunft. Für die Senioren und Seniorinnen ein höheres Maß an Zufriedenheit durch eine sinnvolle Betätigung. Für die Schulen eine Verbesserung des Lernklimas und damit des Lernerfolgs. Für die Gesellschaft: Zufriedene Bürger und Bürgerinnen in der dritten Lebensphase tragen zu einem guten gesellschaftlichen Klima bei. In der Enkelgeneration kann mit der Methode der Mediation ein wesentlicher Beitrag zur Eindämmung von Gewalt im Konfliktfall geleistet werden. Somit können in beiden Generationen die sozialen Fähigkeiten und damit auch die psychischen und physischen Befindlichkeiten verstärkt wer-den. Die Verbesserung der sozialen Kompetenz und eine Stärkung des Vertrauens bei Schülern und Schülerinnen kann zu einer Verminderung der Kosten für die Prävention von Gewalt führen.Ziele der Initiative
• Verbesserung der Kommunikation zwischen den Generationen
• Steigerung des bürgerschaftlichen Engagements
• Aufgreifen und Nutzen von Erfahrungen und Leistungsfähigkeit der älteren Generation und Leistung eines sinnvollen Beitrages zum Gemeinwesen der Schulen
• Einsatz von Mediation, um Schüler und Schülerinnen mit gewaltfreien Konfliktlösungen vertraut zu machen
• Angebot von zusätzlicher Lebensorientierung und Sozialtraining für Schüler und Schülerinnen
• Längerfristiges Ziel: Es soll in Zukunft selbstverständlich sein, dass an Schulen Brandenburgs Senioren und Seniorinnen als Schulmediatoren und Schulmediatorinnen tätig sind.
Für die Arbeit von SiS in den Schulen wurden folgende Standards entwickelt
• Die freiwillige, ehrenamtliche Tätigkeit der Seniorpartner/-in wird vertraglich zwischen Ihnen und dem Verein vereinbart.
• Die 96-stündige Weiterbildung zum/zur Schulmediator/in bildet die Grundlage der Tätigkeit.
• Supervision, Trainingstage und Fortbildungen sind Maßnahmen zur Qualifizierung nach der Weiterbildung und werden für alle Schulmediatoren und Schulmediatorinnen Praxis begleitend angeboten.
• Die Zusammenarbeit zwischen SiS und der entsprechenden Schule wird durch eine vertragliche Vereinbarung geregelt, damit für alle Beteiligten der Rahmen für Verlässlichkeit und Kontinuität in der Zusammenarbeit hergestellt wird.
• Für die Arbeit in der Schule wird ein eigener Raum benötigt, der die Vertraulichkeit als Voraussetzung für die Mediation gewährleistet.
Die Erfahrung zeigt, dass die Tätigkeit der Seniorpartner von Schülern und Schülerinnen angenommen und von den Schulen als wertvoller Beitrag zur Gewaltprävention gesehen wird
Die Ausbildung ist gedacht für Menschen ab 55 Jahre.
Achtung, der nächste Kurs beginnt im September, bei Interesse bitte unbedingt zum Termin erscheinen.
Achtung, das Treffen heute ist digital. Wenn Sie von zu Hause teilnehmen wollen, schicken wir gern einen Link.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 19.11.2026
Zeit: 17:00 - 18:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Wasser(ge)recht - Ein juristischer Blick auf unsere Lebensgrundlage.
WasserPaten - Vortragsreihe (Hybrid)Theorie und Praxis für Ehrenamtler und Laien
Theorie und Praxis für Ehrenamtler und Laien
Was darf mit Flüssen, Seen und Grundwasser eigentlich gemacht werden – und wo setzt das Wasserrecht klare Grenzen? Der Vortrag gibt einen verständlichen Überblick über zentrale rechtliche Rahmenbedingungen vom europäischen Wasserrecht bis zum Brandenburgischen Wassergesetz und zeigt, wie Gewässerschutz, Nutzung, Unterhaltung und Klimaanpassung rechtlich zusammen gedacht werden. Dabei wird deutlich: Wasser ist Lebensraum, Ressource und Gemeingut zugleich – und sein Schutz ist längst auch eine Frage guter Regeln und ihrer Umsetzung.
Der Kurs kann in der VHS oder bequem von zu Hause besucht werden.
Ziel der Vortragsreihe ist, die Wasserproblematik in der Region verständlicher zu machen und (ehrenamtliche) Handlungsfelder im Natur- und Umweltschutz aufzuzeigen.
Wasserpaten - eine Kooperation mit dem NABU Brandenburg und der kvhs Spree-Neiße, vhs Brandenburg/Havel und kvhs Potsdam-Mittelmark
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 30.09.2026
Zeit: 18:00 - 19:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Wasser - ein kostbares Gut - Regenspeicherung im Boden
Viele Gärtner/-innen stellen die Frage, wie aufgrund der klimatischen Veränderungen vor Ort den Verbrauch von Stadtwasser – vor allen Dingen Trinkwasser - in den Gärten reduziert werden kann.In dem aufgezeichneten Webinar werden Methoden vorgestellt, mit denen Regenwasser besser im Boden gespeichert werden kann. Es geht um Mulchen, Pflanzenauswahl und verschiedene Anbausysteme. Einblicke in Techniken der Bodenmodellierung sollen ermutigen, sich mit Möglichkeiten der Tiefenwasserspeicherung im Boden zu beschäftigen
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 12.10.2026
Zeit: 17:00 - 18:00 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Wasser - ein kostbares Gut - Pflanzgefäße mit eingebauten Wassertanks
Viele Gärtner/-innen stellen die Frage, wie aufgrund der klimatischen Veränderungen vor Ort den Verbrauch von Stadtwasser – vor allen Dingen Trinkwasser - in den Gärten reduziert werden kann.Das Webinar vermittelt Inspirationen zum Selberbauen von und Experimentieren mit Wassertanks in Pflanzgefäßen (Tröge aus verschiedenen Materialien, aber auch Hochbeete).Wir beschäftigen uns mit Olas, Dochtfüssen und Dochten zur Regenwasserspeicherung und regelmäßiger Wasserversorgung von Pflanzen.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 28.09.2026
Zeit: 17:00 - 18:00 Uhr
Termine: 1
Plätze frei