Gesellschaft
Politik - Gesellschaft - Umwelt

Wasser - ein kostbares Gut - Pflanzgefäße mit eingebauten Wassertanks

Viele Gärtner/-innen stellen die Frage, wie aufgrund der klimatischen Veränderungen vor Ort den Verbrauch von Stadtwasser – vor allen Dingen Trinkwasser - in den Gärten reduziert werden kann.
Das Webinar vermittelt Inspirationen zum Selberbauen von und Experimentieren mit Wassertanks in Pflanzgefäßen (Tröge aus verschiedenen Materialien, aber auch Hochbeete).Wir beschäftigen uns mit Olas, Dochtfüssen und Dochten zur Regenwasserspeicherung und regelmäßiger Wasserversorgung von Pflanzen.

0,00 €

Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 28.09.2026
Zeit: 17:00 - 18:00 Uhr
Termine: 1

Wanderung in den Sperenberger Gibsbrüche-Ringofen

Alle Wanderinnen und Wanderer nehmen kostenlos teil, stets aber auf eigene Versicherung. Jede/-r versorgt sich aus dem eigenen Rucksack. Eine Einkehr ist nicht bei jeder Tour vorgesehen.
Bitte festes Schuhwerk tragen.
Ansprechpartner und bei erforderlichen Voranmeldungen Karl Görs
Tel.: 0152 51675517 E-Mail wandern@alpenverein-ffo.de

0,00 €

Ort: 15838 Sperenberg, Parkplatz Neuendorfer Str.
Beginn: 25.10.2026
Zeit: 09:30 - 16:30 Uhr
Termine: 1

Wanderung im Frankfurter Stadtwald/ Rosengarten mit Besuch des Wildparks

Alle Wanderinnen und Wanderer nehmen kostenlos teil, stets aber auf eigene Versicherung. Jede/-r versorgt sich aus dem eigenen Rucksack. Eine Einkehr ist nicht bei jeder Tour vorgesehen.
Bitte festes Schuhwerk tragen.
Ansprechpartner und bei erforderlichen Voranmeldungen Karl Görs
Tel.: 0152 51675517 E-Mail wandern@alpenverein-ffo.de

0,00 €

Ort: Stadtwald Rosengarten, Parkplatz Wupis Imbiss
Beginn: 13.09.2026
Zeit: 09:30 - 16:30 Uhr
Termine: 1

Von der Idee zum Ziel oder doch mal andersrum? Methoden der Gruppenarb.

Häufig gibt es in Projekten Ideen zu Veränderung/ Erweiterung.
Dann wird geplant und schon bei den ersten Schritten werden die Hindernisse oftmals übergroß.
„Dafür wir das Geld nie reichen“, „Ist ja ne gute Idee, aber da macht keiner mit!“, „So wird das
aber nichts“. Hilfreich kann es sein, den Planungsweg einmal umzukehren. Die Idee ist da, das
Ziel ist formuliert und nun wird Schritt für Schritt vom Ziel aus die Planung „heruntergedacht“.
Das birgt die Chance, dass größere Teile des Planes erdacht werden und somit der Prozess auch
schneller vorangehen kann ohne die Hindernisse zu vernachlässigen.
Nach einem theoretischen Teil spielen wir ein Modell durch. Lassen Sie sich überraschen von völlig neuen Impulsen.

Der Kurs (6 Unterrichtsstunden) kann von Firmen und Institutionen gebucht werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Uta Kurzwelly, Tel. 0335 500 800 23

0,00 €

Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn:
Zeit: 17:00 - 20:00 Uhr
Termine: 0

Keine Online-Anmeldung möglich Keine Online-Anmeldung möglich

Videogestützte Beobachtung und Dokumentation im pädagogischen Alltag

In dem dreistündigen Seminar werden Sie anhand praktischer Beispiele erfahren in welchen Bereichen Videos genutzt werden können, welche Einsatzmöglichkeiten es gibt, wie die Videokamera sensibel ihren Platz im Team finden kann und welche technischen Voraussetzungen es braucht.
Susanne Patron, M.A. Deutsch als Fremdsprache/ Allgemeine Sprachwissenschaft und Sozialpädagogische Fachkraft berichtet von ihren Erfahrungen während des Prozesses die Videografie in einem pädagogischen Team zu etablieren.
Das Angebot kann individuell verabredet werden. Bitte nachfragen unter Tel. 0335 500 80023 Uta Kurzwelly

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Ort: VHS, Raum 0.20 (Haus 2)
Beginn:
Zeit: 09:00 - 13:00 Uhr
Termine: 0

Keine Online-Anmeldung möglich Keine Online-Anmeldung möglich

Verlorene Orte in Frankfurt (Oder), einst und heute

Der Lichtbildervortrag vermittelt anhand historischer Außen- und Innenaufnahmen einen Einblick in alte historische Gebäude Frankfurts, die heute dem Verfall preisgegeben sind oder umgebaut werden. In einem historisch-/künstlerischem Projekt wurden diese Orte noch einmal geöffnet, ihre Geschichte(n) erzählt und die Räumlichkeiten fotografiert. In diesem Vortrag erzählt Herr Klemm historische Fakten, aber auch unterhaltsame Anekdoten von der ehemaligen Bürgerschule Lennepark, dem Kino Piast, den Heeresbauamt, dem ehemaligen Puppentheater und der ehemaligen Villa Trowitsch. Parallel dazu sehen Sie Fotos, die zeigen, wie die historischen Bauten vor ca. 4 Jahren von innen und außen aussahen.

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Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 23.01.2027
Zeit: 15:30 - 17:45 Uhr
Termine: 1

Totaler Umbruch – Stasi, Neonazi, Neuanfang

„Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft.
Deutsche Einheit im Gespräch“
Die Online-Reihe „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“ wird vom Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) und dem Bundesarbeitskreis
Politische Grundbildung (BAK PGU) in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur durchgeführt. Die Reihe fragt nach den unterschiedlichen Erfahrungen und
Perspektiven auf die deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Dabei stehen auch die Folgen für Gegenwart und Zukunft im Fokus. In drei kompakten Online-Veranstaltungen bringen
Expertinnen und Experten, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie Moderierende aus Zivilgesellschaft und Bildung unterschiedliche Blickwinkel zusammen: historische
Einordnungen, persönliche Erinnerungen und aktuelle Debatten zur gesellschaftlichen und politischen Entwicklung seit 1990.
Angesprochen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Ziel der Reihe ist es, Wissen zu vermitteln, Verständigung zwischen Ost und West zu fördern und Gesprächsangebote zu
schaffen, die zur konstruktiven Auseinandersetzung über gemeinsame Herausforderungen der Gegenwart anregen.

Jede Veranstaltung dauert ca. 60–90 Minuten und umfasst:
o kurze Impulse,
o moderierte Gesprächsrunden,
o Q&A mit dem Publikum.

Es gibt Umbrüche, die allumfassend sind, die etwas mit uns machen. Unsere Gesprächsgäste haben solche Umbrüche erlebt. Für Nadja Klier, Tochter einer DDR-Bürgerrechtlerin, war die Überwachung durch die Stasi Alltag. Ihre plötzliche Ausbürgerung 1988 aus der DDR erlebte die Jugendliche als Schock und existentiellen Umbruch. Ingo Hasselbach geriet schon früh in Konflikt mit dem DDR-Regime. Zunächst war er Punk, radikalisierte sich dann im Gefängnis und wurde Anfang der 1990er-Jahre zu einem der führenden Neonazis Ostdeutschlands. Er schaffte den gefährlichen Ausstieg aus der Szene und gründete ein Aussteigernetzwerk. Das Gespräch mit den Gästen bleibt nicht in der Vergangenheit stehen: Aufklärung über die Diktatur in der DDR und die erlebten Umbruchserfahrungen sind heute wichtiger denn je. Und auch Rechtsextremismusprävention bleibt ein zentrales Thema.
Gesprächsgast 1: Nadja Klier
Nadja Klier wurde 1973 in Dresden geboren. Sie ist Tochter der DDR-Bürgerrechtlerin Freya Klier. 1988 wurde sie mit ihrer Familie nach jahrelanger Überwachung aus politischen Gründen aus der DDR ausgewiesen. Über Nacht veränderte sich für die Jugendliche alles. Nadja Klier arbeitet seit vielen Jahren als Fotografin, Autorin und Filmemacherin. 2021 rief sie die „DDR-Box“ ins Leben. Das Portal zielt darauf ab, die Geschichte der DDR möglichst authentisch für Jugendliche darzustellen.
Gesprächsgast 2: Ingo Hasselbach
Ingo Hasselbach wuchs in einem privilegierten DDR-Elternhaus auf. Sein Vater arbeitete als Redakteur beim Rundfunk der DDR und war 1964 aus der Bundesrepublik in die DDR übersiedelt, seine Mutter war Journalistin bei der Nachrichtenagentur ADN. Seine Kindheit verbrachte er im Prenzlauer Berg, ab 1971 lebte die Familie gegenüber des Stasi-Komplexes in Berlin Lichtenberg. Hasselbach erlebte als Jugendlicher staatliche Repression, insbesondere aufgrund seiner Zugehörigkeit zur Punk-Szene. Schule und Jugendzeit waren von Ausgrenzung, Bestrafung, der Unterbringung in einem Kinderheim und der Einweisung in einen Jugendwerkhof geprägt. Zwischen 1986 und 1989 folgten mehrere Gefängnisaufenthalte, während derer er sich radikalisierte. Anfang der 1990er-Jahre entwickelte sich Hasselbach zu einer führenden Figur der Neonazi-Szene in Berlin. Sein Ausstieg aus der rechtsextremistischen Szene im Jahr 1993 war mit erheblichen persönlichen Risiken verbunden.
Moderation: Knut Elstermann
Knut Elstermann, geboren 1960, studierte Journalistik in Leipzig und arbeitete als Redakteur bei verschiedenen DDR-Medien. Seit der Wende ist er freier Moderator und Filmjournalist, vor allem für den MDR und den RBB (radioeins). Er verfasste Bücher sowie zahlreiche Features für Fernsehen und Hörfunk, unter anderem über das Kino in Israel und Russland und die DEFA-Geschichte. Knut Elstermann ist Mitglied der Akademie der Darstellenden Künste. Er lebt in Berlin. 

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Ort: VHS-Online-Kurs
Beginn: 16.09.2026
Zeit: 18:00 - 19:30 Uhr
Termine: 1

Suchdienst des DRK: Aufgaben & Funktionsweise

Der Suchdienst ist eine der Hauptfunktionen des Deutsches Rotes Kreuz. Diese humanitären Aufgaben des DRK-Suchdienstes sind seit über 150 Jahren aktuell.
Der DRK-Suchdienst berät und unterstützt Angehörige, die durch bewaffnete Konflikte, Katastrophen, Flucht, Vertreibung oder Migration voneinander getrennt sind, bei der Familienzusammenführung in Deutschland. Der Suchdienst sucht nach Menschen, die infolge aktueller bewaffneter Konflikte und Katastrophen weltweit von ihren Angehörigen getrennt worden sind.

Der Suchdienst klärt die Schicksale der Vermissten des Zweiten Weltkriegs. Immer noch gibt es dazu viele Anfrage.
Eine weitere Aufgabe ist die Suche nach Angehörigen, die durch Aussiedlung nach Deutschland vermisst werden (vor allem Spätaussiedler aus der ehemaligen Sowjetunion) und Familienzusammenführung, wenn es zur Trennung durch Naturkatastrophen oder Kriege kommt.

Heute stellt sich der Suchdienst vor und demonstriert, wie er im einzelnen funktioniert.

Es gibt Flyer in verschiedenen Sprachen für Flüchtlinge, die vielleicht jemanden suchen.

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Ort: VHS, Raum 0.19 (Haus 2)
Beginn: 28.09.2026
Zeit: 15:00 - 16:00 Uhr
Termine: 1

Splitter im Kopf - Hafterfahrungen in der DDR: Film

In der DDR gab es 17 Stasi-Untersuchungsgefängnisse und über 70 Jugendwerkhöfe.
Die Dokumentation lässt vier Menschen zu Wort kommen, die aus politischen Gründen - wegen "staatsfeindlicher Hetze", "Republikflucht" oder wegen "schwerer Erziehbarkeit" - Wochen und Jahre dort inhaftiert und interniert wurden. Von heute auf morgen wurde ihr Leben auf den Kopf gestellt,sie verloren ihre Familien, ihre wirtschaftliche und soziale Existenz. Im Anschluss an den Film wollen wir uns, bei Bedarf, über unsere Eindrücke austauschen.

Eine Produktion von Jürgen Haase und Angela Henkel in Koproduktion mit dem rbb, gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, 2011.

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Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 08.10.2026
Zeit: 17:00 - 18:30 Uhr
Termine: 1

Seewanderung von Buckow nach Waldsieversdorf und Wanderung um mehrerer Seen

Alle Wanderinnen und Wanderer nehmen kostenlos teil, stets aber auf eigene Versicherung. Jede/-r versorgt sich aus dem eigenen Rucksack. Eine Einkehr ist nicht bei jeder Tour vorgesehen.
Bitte festes Schuhwerk tragen.
Ansprechpartner und bei erforderlichen Voranmeldungen Karl Görs
Tel.: 0152 51675517 E-Mail wandern@alpenverein-ffo.de

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Ort: Buckow, Parkplatz Schulstraße
Beginn: 04.10.2026
Zeit: 09:30 - 16:30 Uhr
Termine: 1