Frankfurt (Oder) - Vorträge und Gesprächsrunden
"Was früher war und heute ist": Bildervortrag; barrierefrei und inklusiv
Frankfurt (Oder) ist reich an einst bedeutenden und heute verlassenen oder zerstörten Bauten, mit eine interessanten Historie. Die DAA verfolgte mit dem Projekt "LostPlaces" einen interessanten Ansatz. Alteingesessene Frankfurter/-innen und Zugewanderte erforschten gemeinsam die Geschichte "verlorener" Orte. Herausgekommen sind sehr interessante Bilder auf denen alte Postkartenansichten mit dem gegenwärtigen Orten gemischt werden. Es ist zu erkennen, wie viel im Krieg zerstört wurde und welche Anstrengungen es kostete, aus Frankfurt Oder wieder eine schöne Stadt zu mache. Eine herzliche Einladung in die historische Welt unserer Heimatstadt.Im Vortrag berichtet Herr Knappe über die historischen Plätze mit Fakten und Anekdoten. Seien Sie eingeladen zu einem interessanten Nachmittag.
0,00 €
Ort: KB8, Franz-Mehring-Str. 20 (Mikado)
Beginn: 15.09.2026
Zeit: 16:00 - 17:00 Uhr
Termine: 1
Anmeldung möglich
"Was früher war und heute ist": Bildervortrag
Frankfurt (Oder) ist reich an einst bedeutenden und heute verlassenen oder zerstörten Bauten, mit einer interessanten Historie. Die DAA verfolgte mit dem Projekt "LostPlaces" einen interessanten Ansatz. Alteingesessene Frankfurter/-innen und Zugewanderte erforschten gemeinsam die Geschichte "verlorener" Orte. Herausgekommen sind sehr interessante Bilder auf denen alte Postkartenansichten mit dem gegenwärtigen Ort gemischt werden. Es ist zu erkennen, wie viel im Krieg zerstört wurde und welche Anstrengungen es kostete, aus Frankfurt Oder wieder eine schöne Stadt zu mache. Eine herzliche Einladung in die historische Welt unserer Heimatstadt.Im Vortrag berichtet Herr Knappe über die historischen Plätze mit Fakten und Anekdoten. Seien Sie eingeladen zu einem interessanten Nachmittag.
5,80 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 18.09.2026
Zeit: 16:00 - 18:00 Uhr
Termine: 1
Anmeldung möglich
Die Oderbruchbahn: Bildervortrag
Die O d e r b r u c h b a h n verdankte ihren Namen jenem fruchtbaren Landstrich zwischen dem Barnim und der Oder von dem der Preußenkönig Friedrich der Große nach der Regulierung des Flusses gesagt haben soll, hier habe er im Frieden eine Provinz erobert, die ihm keinen Soldaten gekostet habe.Die Kleinbahn, ursprünglich vor rund 100 Jahren von Wriezen ausgehend zur Erschließung des Bruches angedacht, dann aber des besseren Absatzes ihrer Produkte und des bequemeren Reisens wegen auch von den Kommunen auf dem Barnim zwischen Seelow und Fürstenwalde gewünscht, gehörte bis Mitte der 60er Jahre zum Erscheinungsbild dieser märkischen Region. Ihre Existenz war durch Höhen und Tiefen geprägt. Die Euphorie der Anfangsjahre wurde durch den 1. Weltkrieg gedämpft. Inflation, wirtschaftlicher Aufschwung Mitte des Jahrzehnts und die Weltwirtschaftskrise bestimmten das Betriebsergebnis in den 20er Jahren. Mit der Bildung der Aktiengesellschaft im Jahre 1932 wurde eine gewisse Basis für die dringende Erneuerung der Anlagen geschaffen. In den 30er Jahren profitierte die Bahn von der kriegsvorbereitenden Konjunktur. Bis kurz vor dessen Ende erfüllte sie ihre Aufgaben scheinbar weit vom Geschehen des 2.Weltkrieges entfernt, dann im Frühjahr 1945 lag sie wochenlang mitten im Kampfgebiet der Oderfront. Schwerste Zerstörungen waren die Folge. Zwei Jahre später wurde der mühsame Wiederaufbau durch die Naturgewalten des Oderhochwassers erneut zunichte gemacht. Die Eisenbahner gingen fast mit dem Mut der Verzweiflung an die Arbeit. 1950 fuhr sie wieder auf der ganzen Länge von rund 100 Kilometern zwischen Wriezen und Fürstenwalde und auf dem Abzweig nach Müncheberg, ihre "Rübenbahn". Mitte der 60er Jahre schlug im Zuge der Rationalisierung des Nebenbahnnetzes der Deutschen Reichsbahn auch ihre letzte Stunde. Im Vortrag soll die Historie dieser brandenburgischen Kleinbahn im Umfeld ihrer Region umrissen werden.
5,80 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 08.10.2026
Zeit: 15:00 - 16:30 Uhr
Termine: 1
Anmeldung möglich
Das Kulturhaus Völkerfreundschaft: Bildervortrag
Das Kulturhaus "Völkerfreundschaft" wurde von 1952-1954 durch Kurt Brenneisen für die Deutsche Reichsbahn erbaut. Dafür wurden 1,79 Mio Mark der DDR eingeplant. Der erste Bauabschnitt mit einem Speisesaal für 300 und einer Küchenkapazität für 600 Personen sowie einer Gaststätte konnte im Mai 1953 fertiggestellt werden. Innerhalb des zweiten Bauabschnittes kam an der Straße Birnbaumsmühle der große Saal einschließlich der Künstlergarderoben, der Beethovensaal, das Clara-Zetkin-Zimmer sowie eine Bibliothek dazu. Für die Dachaufbauten wurden Stahlkonstruktionen des zerstörten Stettiner Bahnhofes in Berlin verwendet. Der dritte Abschnitt mit Wohnheim, Unterrichtsraum, Sanitäranlagen und Umkleideräumen für das Lokpersonal sowie einem Raum für die Modelleisenbahnanlage gingen im Frühjahr 1954 und die Wäscherei mit den angrenzenden Trockenräumen 1956 in Betrieb.Die Einweihung und die Verleihung des Namens »Kulturhaus Völkerfreundschaft« erfolgte am 12. Juni 1954. In den folgenden Jahren war das Haus ein beliebter Veranstaltungsort für Betriebsveranstaltungen und Jugendweihen. Auch diverse Volkskunstgruppen hatten hier ihre Heimat. Vom 01.06.1955 bis zum 31.10.1999 war im Seitenflügel des Komplexes die Modellbahnausstellung der Frankfurter Modell- und Eisenbahnfreunde 55 untergebracht. Am 08.06.1978 wurde die Dampflok 64 317 als technisches Denkmal vor dem Kulturhaus aufgestellt. 1989 fand hier die erste Dialogveranstaltung mit dem "Neuen Forum" in Frankfurt (Oder) statt. Am 31.12.1990 fand der Silvesterball als letztes Großevent hier statt. Bis zum April 1992 gab es noch noch Verkaufsveranstaltungen und einen Biergarten. Erste Demontagen begannen. Seit 1992 ist das denkmalgeschützte Gebäude endgültig geschlossen. 1995 wurde die Lok 64 317 vom Standort Völkerfreundschaft auf den Personenbahnhof umgesetzt. Mittlerweile ist das Haus zum lost Place geworden. Ob es noch einmal erblüht, ist fraglich. Sie hören heute interessante Details über das Haus und haben die Möglichkeit, eigene Erinnerungen mit anderen zu teilen. Gern Fotos mitbringen!
5,80 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 06.11.2026
Zeit: 15:00 - 16:30 Uhr
Termine: 1
Anmeldung möglich
Die Freimaurerloge in Frankfurt (Oder) : Bildvortrag
Die Johannisloge Zum aufrichtigen Herzen wurde 1776 in Frankfurt an der Oder gegründet und arbeitete dort mit Unterbrechung bis zu ihrer erzwungenen Auflösung 1935. Die Restitution erfolgte an die Mutterloge, die Große Nationale Mutterloge zu den drei Weltkugeln.Zur Loge gehörten viele Einzelhändler, Hoteldirektoren, Fabrikanten, Bauunternehmer, Ärzte, Bankiers, Rechtsanwälte, Verleger, Beamte der Reichsbahndirektion Osten, der Regierung und der Stadtverwaltung. Fast ausnahmslos waren die Logenbrüder für Frankfurt und Umgebung von herausragender Bedeutung.
Auf einem 1781 von der Loge erworbenen Gartengrundstück in der Gubener Vorstadt errichtete sich die Loge nach den Plänen des Berliner Schlossbaumeisters Ludwig Ferdinand Hesse und des hiesigen Ober–Wegebauinspektors C.F. Gerhardt ein neues zweistöckiges Logengebäude.
Die heutigen Logenmitglieder nutzen gegenwärtig für ihre Arbeit die Räume im Anbau zwischen dem Logenhaus und der Post. Das eigentliche alte Logengebäude wird von der Europa–Universität genutzt. Der Festsaal wurde bis Mitte 2013 unter großem Aufwand denkmalgerecht wiederhergestellt und ist heute ein Ort vieler Veranstaltungen für die ganze Stadt.
Sie erwartet ein spannender Vortrag über die wechselhafte Geschichte der Loge.
5,80 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 06.11.2026
Zeit: 15:00 - 17:15 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
"Was früher war und heute ist": Bildervortrag; barrierefrei und inklusiv
Frankfurt (Oder) ist reich an einst bedeutenden und heute verlassenen oder zerstörten Bauten, mit eine interessanten Historie. Die DAA verfolgte mit dem Projekt "LostPlaces" einen interessanten Ansatz. Alteingesessene Frankfurter/-innen und Zugewanderte erforschten gemeinsam die Geschichte "verlorener" Orte. Herausgekommen sind sehr interessante Bilder auf denen alte Postkartenansichten mit dem gegenwärtigen Orten gemischt werden. Es ist zu erkennen, wie viel im Krieg zerstört wurde und welche Anstrengungen es kostete, aus Frankfurt Oder wieder eine schöne Stadt zu mache. Eine herzliche Einladung in die historische Welt unserer Heimatstadt.Im Vortrag berichtet Herr Knappe über die historischen Plätze mit Fakten und Anekdoten. Seien Sie eingeladen zu einem interessanten Nachmittag.
0,00 €
Ort: KB8, Franz-Mehring-Str. 20 (Mikado)
Beginn: 10.11.2026
Zeit: 16:00 - 17:00 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
"Was früher war und heute ist": Bildervortrag
Frankfurt (Oder) ist reich an einst bedeutenden und heute verlassenen oder zerstörten Bauten, mit einer interessanten Historie. Die DAA verfolgte mit dem Projekt "LostPlaces" einen interessanten Ansatz. Alteingesessene Frankfurter/-innen und Zugewanderte erforschten gemeinsam die Geschichte "verlorener" Orte. Herausgekommen sind sehr interessante Bilder auf denen alte Postkartenansichten mit dem gegenwärtigen Ort gemischt werden. Es ist zu erkennen, wie viel im Krieg zerstört wurde und welche Anstrengungen es kostete, aus Frankfurt Oder wieder eine schöne Stadt zu mache. Eine herzliche Einladung in die historische Welt unserer Heimatstadt.Im Vortrag berichtet Herr Knappe über die historischen Plätze mit Fakten und Anekdoten. Seien Sie eingeladen zu einem interessanten Nachmittag.
5,80 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 20.11.2026
Zeit: 16:00 - 18:00 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Die einst interessantesten Lokalitäten der Stadt und ihrer Umgebung
Der Lichtbildervortrag vermittelt anhand historischer Außen- und Innenaufnahmen einen Einblick in die Alt-Frankfurter Gastlichkeit mit ihren gewesenen Gasthäusern, Hotels, Vergnügungslokalen, Ausflugszielen und Kneipen. Stand am Anfang nur eine Auswahl von Gasthöfen und Destillen zur Verfügung, so stieg schnell mit dem Anwachsen der Bevölkerung die Zahl der Gastronomie aller Klassen an. Cafés, Tanzdielen, Vergnügungsparks, oder Konzert- sowie Kaffeegärten. Zu den Zeiten ohne Fernseher, Internet und Radio war das Freizeitvergnügen völlig anders als heute. Seien sie Gast auf einer historischen Zeitreise in die traditionsreichen und idyllischen Vergnügungslokale der Stadt.5,80 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 04.12.2026
Zeit: 15:00 - 17:15 Uhr
Termine: 1
Plätze frei