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Werden Sie Senior-Mediator/-in an Grundschulen: Projektvorstellung
Seniorpartner in School Landesverband Brandenburg e.V. (SiS) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, eine Brücke der Begegnung zwischen Jung und Alt an Schulen zu bauen und diese lebendig zu gestalten. Es ist Ziel dieses Projektes, dass Senioren und Seniorinnen Kinder und Jugendliche mit Hilfe der Mediation dabei unterstützen, ihre Konflikte friedlich zu lösen. Damit soll auch ein Beitrag für die Verständigung zwischen den Generationen geleistet werden. Es gibt immer mehr Menschen in der dritten Lebensphase, die sich mit einer sinnvollen freiwilligen Tätigkeit im Interesse des Gemeinwohls engagieren wollen. Gegenwärtig leben die Generationen oft voneinander getrennt. Junge Menschen erleben nur noch selten ihre Großeltern im Alltag. Sie erfahren kaum noch, was es bedeutet, von der Lebenserfahrung der älteren Generation zu lernen sowie ihre Wärme und Gelassenheit zu spüren. Die ältere Generation ist in dieser Initiative aufgefordert, mit Kindern und Jugendlichen neue Wege zur Konfliktlösung und zum friedlichen Zusammenleben zu beschreiten. Im Bereich Schule wird die Häufigkeit von Konflikten und deren Auswirkungen auf das Miteinander und das Lernklima beklagt. Viele junge Menschen kommen mit Problemen beladen in die Schule und haben nicht die Möglichkeit diese zu verarbeiten. Das Projekt SiS bildet Senioren und Seniorinnen zu Schulmediatoren und Schulmediatorinnen weiter, um sie anschließend jeweils im Zweierteam als Konfliktvermittler in Schulen einzusetzen. Die Mediation ist eine Möglichkeit der Vermittlung und Anwendung von Handlungsalternativen und Bewältigungsstrategien in Konflikten. In der Schulmediation ermöglicht sie eine aktive Begegnung zwischen Jung und Alt (Enkel- und Großelterngeneration). Daraus ergibt sich Für die Jugend ein erheblicher Gewinn an sozialer Kompetenz und damit bessere Chancen für die Gestaltung ihrer Zukunft. Für die Senioren und Seniorinnen ein höheres Maß an Zufriedenheit durch eine sinnvolle Betätigung. Für die Schulen eine Verbesserung des Lernklimas und damit des Lernerfolgs. Für die Gesellschaft: Zufriedene Bürger und Bürgerinnen in der dritten Lebensphase tragen zu einem guten gesellschaftlichen Klima bei. In der Enkelgeneration kann mit der Methode der Mediation ein wesentlicher Beitrag zur Eindämmung von Gewalt im Konfliktfall geleistet werden. Somit können in beiden Generationen die sozialen Fähigkeiten und damit auch die psychischen und physischen Befindlichkeiten verstärkt wer-den. Die Verbesserung der sozialen Kompetenz und eine Stärkung des Vertrauens bei Schülern und Schülerinnen kann zu einer Verminderung der Kosten für die Prävention von Gewalt führen.Ziele der Initiative
• Verbesserung der Kommunikation zwischen den Generationen
• Steigerung des bürgerschaftlichen Engagements
• Aufgreifen und Nutzen von Erfahrungen und Leistungsfähigkeit der älteren Generation und Leistung eines sinnvollen Beitrages zum Gemeinwesen der Schulen
• Einsatz von Mediation, um Schüler und Schülerinnen mit gewaltfreien Konfliktlösungen vertraut zu machen
• Angebot von zusätzlicher Lebensorientierung und Sozialtraining für Schüler und Schülerinnen
• Längerfristiges Ziel: Es soll in Zukunft selbstverständlich sein, dass an Schulen Brandenburgs Senioren und Seniorinnen als Schulmediatoren und Schulmediatorinnen tätig sind.
Für die Arbeit von SiS in den Schulen wurden folgende Standards entwickelt
• Die freiwillige, ehrenamtliche Tätigkeit der Seniorpartner/-in wird vertraglich zwischen Ihnen und dem Verein vereinbart.
• Die 96-stündige Weiterbildung zum/zur Schulmediator/in bildet die Grundlage der Tätigkeit.
• Supervision, Trainingstage und Fortbildungen sind Maßnahmen zur Qualifizierung nach der Weiterbildung und werden für alle Schulmediatoren und Schulmediatorinnen Praxis begleitend angeboten.
• Die Zusammenarbeit zwischen SiS und der entsprechenden Schule wird durch eine vertragliche Vereinbarung geregelt, damit für alle Beteiligten der Rahmen für Verlässlichkeit und Kontinuität in der Zusammenarbeit hergestellt wird.
• Für die Arbeit in der Schule wird ein eigener Raum benötigt, der die Vertraulichkeit als Voraussetzung für die Mediation gewährleistet.
Die Erfahrung zeigt, dass die Tätigkeit der Seniorpartner von Schülern und Schülerinnen angenommen und von den Schulen als wertvoller Beitrag zur Gewaltprävention gesehen wird
Die Ausbildung ist gedacht für Menschen ab 55 Jahre.
Achtung, der nächste Kurs beginnt im September, bei Interesse bitte unbedingt zum Termin erscheinen.
Achtung, das Treffen heute ist digital. Wenn Sie von zu Hause teilnehmen wollen, schicken wir gern einen Link.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 24.09.2026
Zeit: 17:00 - 18:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Werden Sie Senior-Mediator/-in an Grundschulen: Projektvorstellung
Seniorpartner in School Landesverband Brandenburg e.V. (SiS) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, eine Brücke der Begegnung zwischen Jung und Alt an Schulen zu bauen und diese lebendig zu gestalten. Es ist Ziel dieses Projektes, dass Senioren und Seniorinnen Kinder und Jugendliche mit Hilfe der Mediation dabei unterstützen, ihre Konflikte friedlich zu lösen. Damit soll auch ein Beitrag für die Verständigung zwischen den Generationen geleistet werden. Es gibt immer mehr Menschen in der dritten Lebensphase, die sich mit einer sinnvollen freiwilligen Tätigkeit im Interesse des Gemeinwohls engagieren wollen. Gegenwärtig leben die Generationen oft voneinander getrennt. Junge Menschen erleben nur noch selten ihre Großeltern im Alltag. Sie erfahren kaum noch, was es bedeutet, von der Lebenserfahrung der älteren Generation zu lernen sowie ihre Wärme und Gelassenheit zu spüren. Die ältere Generation ist in dieser Initiative aufgefordert, mit Kindern und Jugendlichen neue Wege zur Konfliktlösung und zum friedlichen Zusammenleben zu beschreiten. Im Bereich Schule wird die Häufigkeit von Konflikten und deren Auswirkungen auf das Miteinander und das Lernklima beklagt. Viele junge Menschen kommen mit Problemen beladen in die Schule und haben nicht die Möglichkeit diese zu verarbeiten. Das Projekt SiS bildet Senioren und Seniorinnen zu Schulmediatoren und Schulmediatorinnen weiter, um sie anschließend jeweils im Zweierteam als Konfliktvermittler in Schulen einzusetzen. Die Mediation ist eine Möglichkeit der Vermittlung und Anwendung von Handlungsalternativen und Bewältigungsstrategien in Konflikten. In der Schulmediation ermöglicht sie eine aktive Begegnung zwischen Jung und Alt (Enkel- und Großelterngeneration). Daraus ergibt sich Für die Jugend ein erheblicher Gewinn an sozialer Kompetenz und damit bessere Chancen für die Gestaltung ihrer Zukunft. Für die Senioren und Seniorinnen ein höheres Maß an Zufriedenheit durch eine sinnvolle Betätigung. Für die Schulen eine Verbesserung des Lernklimas und damit des Lernerfolgs. Für die Gesellschaft: Zufriedene Bürger und Bürgerinnen in der dritten Lebensphase tragen zu einem guten gesellschaftlichen Klima bei. In der Enkelgeneration kann mit der Methode der Mediation ein wesentlicher Beitrag zur Eindämmung von Gewalt im Konfliktfall geleistet werden. Somit können in beiden Generationen die sozialen Fähigkeiten und damit auch die psychischen und physischen Befindlichkeiten verstärkt wer-den. Die Verbesserung der sozialen Kompetenz und eine Stärkung des Vertrauens bei Schülern und Schülerinnen kann zu einer Verminderung der Kosten für die Prävention von Gewalt führen.Ziele der Initiative
• Verbesserung der Kommunikation zwischen den Generationen
• Steigerung des bürgerschaftlichen Engagements
• Aufgreifen und Nutzen von Erfahrungen und Leistungsfähigkeit der älteren Generation und Leistung eines sinnvollen Beitrages zum Gemeinwesen der Schulen
• Einsatz von Mediation, um Schüler und Schülerinnen mit gewaltfreien Konfliktlösungen vertraut zu machen
• Angebot von zusätzlicher Lebensorientierung und Sozialtraining für Schüler und Schülerinnen
• Längerfristiges Ziel: Es soll in Zukunft selbstverständlich sein, dass an Schulen Brandenburgs Senioren und Seniorinnen als Schulmediatoren und Schulmediatorinnen tätig sind.
Für die Arbeit von SiS in den Schulen wurden folgende Standards entwickelt
• Die freiwillige, ehrenamtliche Tätigkeit der Seniorpartner/-in wird vertraglich zwischen Ihnen und dem Verein vereinbart.
• Die 96-stündige Weiterbildung zum/zur Schulmediator/in bildet die Grundlage der Tätigkeit.
• Supervision, Trainingstage und Fortbildungen sind Maßnahmen zur Qualifizierung nach der Weiterbildung und werden für alle Schulmediatoren und Schulmediatorinnen Praxis begleitend angeboten.
• Die Zusammenarbeit zwischen SiS und der entsprechenden Schule wird durch eine vertragliche Vereinbarung geregelt, damit für alle Beteiligten der Rahmen für Verlässlichkeit und Kontinuität in der Zusammenarbeit hergestellt wird.
• Für die Arbeit in der Schule wird ein eigener Raum benötigt, der die Vertraulichkeit als Voraussetzung für die Mediation gewährleistet.
Die Erfahrung zeigt, dass die Tätigkeit der Seniorpartner von Schülern und Schülerinnen angenommen und von den Schulen als wertvoller Beitrag zur Gewaltprävention gesehen wird
Die Ausbildung ist gedacht für Menschen ab 55 Jahre.
Achtung, der nächste Kurs beginnt im September, bei Interesse bitte unbedingt zum Termin erscheinen.
Achtung, das Treffen heute ist digital. Wenn Sie von zu Hause teilnehmen wollen, schicken wir gern einen Link.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 27.10.2026
Zeit: 17:00 - 18:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Werden Sie Senior-Mediator/-in an Grundschulen: Projektvorstellung
Seniorpartner in School Landesverband Brandenburg e.V. (SiS) ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zum Ziel gesetzt hat, eine Brücke der Begegnung zwischen Jung und Alt an Schulen zu bauen und diese lebendig zu gestalten. Es ist Ziel dieses Projektes, dass Senioren und Seniorinnen Kinder und Jugendliche mit Hilfe der Mediation dabei unterstützen, ihre Konflikte friedlich zu lösen. Damit soll auch ein Beitrag für die Verständigung zwischen den Generationen geleistet werden. Es gibt immer mehr Menschen in der dritten Lebensphase, die sich mit einer sinnvollen freiwilligen Tätigkeit im Interesse des Gemeinwohls engagieren wollen. Gegenwärtig leben die Generationen oft voneinander getrennt. Junge Menschen erleben nur noch selten ihre Großeltern im Alltag. Sie erfahren kaum noch, was es bedeutet, von der Lebenserfahrung der älteren Generation zu lernen sowie ihre Wärme und Gelassenheit zu spüren. Die ältere Generation ist in dieser Initiative aufgefordert, mit Kindern und Jugendlichen neue Wege zur Konfliktlösung und zum friedlichen Zusammenleben zu beschreiten. Im Bereich Schule wird die Häufigkeit von Konflikten und deren Auswirkungen auf das Miteinander und das Lernklima beklagt. Viele junge Menschen kommen mit Problemen beladen in die Schule und haben nicht die Möglichkeit diese zu verarbeiten. Das Projekt SiS bildet Senioren und Seniorinnen zu Schulmediatoren und Schulmediatorinnen weiter, um sie anschließend jeweils im Zweierteam als Konfliktvermittler in Schulen einzusetzen. Die Mediation ist eine Möglichkeit der Vermittlung und Anwendung von Handlungsalternativen und Bewältigungsstrategien in Konflikten. In der Schulmediation ermöglicht sie eine aktive Begegnung zwischen Jung und Alt (Enkel- und Großelterngeneration). Daraus ergibt sich Für die Jugend ein erheblicher Gewinn an sozialer Kompetenz und damit bessere Chancen für die Gestaltung ihrer Zukunft. Für die Senioren und Seniorinnen ein höheres Maß an Zufriedenheit durch eine sinnvolle Betätigung. Für die Schulen eine Verbesserung des Lernklimas und damit des Lernerfolgs. Für die Gesellschaft: Zufriedene Bürger und Bürgerinnen in der dritten Lebensphase tragen zu einem guten gesellschaftlichen Klima bei. In der Enkelgeneration kann mit der Methode der Mediation ein wesentlicher Beitrag zur Eindämmung von Gewalt im Konfliktfall geleistet werden. Somit können in beiden Generationen die sozialen Fähigkeiten und damit auch die psychischen und physischen Befindlichkeiten verstärkt wer-den. Die Verbesserung der sozialen Kompetenz und eine Stärkung des Vertrauens bei Schülern und Schülerinnen kann zu einer Verminderung der Kosten für die Prävention von Gewalt führen.Ziele der Initiative
• Verbesserung der Kommunikation zwischen den Generationen
• Steigerung des bürgerschaftlichen Engagements
• Aufgreifen und Nutzen von Erfahrungen und Leistungsfähigkeit der älteren Generation und Leistung eines sinnvollen Beitrages zum Gemeinwesen der Schulen
• Einsatz von Mediation, um Schüler und Schülerinnen mit gewaltfreien Konfliktlösungen vertraut zu machen
• Angebot von zusätzlicher Lebensorientierung und Sozialtraining für Schüler und Schülerinnen
• Längerfristiges Ziel: Es soll in Zukunft selbstverständlich sein, dass an Schulen Brandenburgs Senioren und Seniorinnen als Schulmediatoren und Schulmediatorinnen tätig sind.
Für die Arbeit von SiS in den Schulen wurden folgende Standards entwickelt
• Die freiwillige, ehrenamtliche Tätigkeit der Seniorpartner/-in wird vertraglich zwischen Ihnen und dem Verein vereinbart.
• Die 96-stündige Weiterbildung zum/zur Schulmediator/in bildet die Grundlage der Tätigkeit.
• Supervision, Trainingstage und Fortbildungen sind Maßnahmen zur Qualifizierung nach der Weiterbildung und werden für alle Schulmediatoren und Schulmediatorinnen Praxis begleitend angeboten.
• Die Zusammenarbeit zwischen SiS und der entsprechenden Schule wird durch eine vertragliche Vereinbarung geregelt, damit für alle Beteiligten der Rahmen für Verlässlichkeit und Kontinuität in der Zusammenarbeit hergestellt wird.
• Für die Arbeit in der Schule wird ein eigener Raum benötigt, der die Vertraulichkeit als Voraussetzung für die Mediation gewährleistet.
Die Erfahrung zeigt, dass die Tätigkeit der Seniorpartner von Schülern und Schülerinnen angenommen und von den Schulen als wertvoller Beitrag zur Gewaltprävention gesehen wird
Die Ausbildung ist gedacht für Menschen ab 55 Jahre.
Achtung, der nächste Kurs beginnt im September, bei Interesse bitte unbedingt zum Termin erscheinen.
Achtung, das Treffen heute ist digital. Wenn Sie von zu Hause teilnehmen wollen, schicken wir gern einen Link.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 19.11.2026
Zeit: 17:00 - 18:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
0,00 €
Ort: Eltern-Kind-Zentrum Mitte, Paul-Feldner-Str. 6
Beginn: 28.09.2026
Zeit: 10:00 - 12:00 Uhr
Termine: 1
Anmeldung möglich
0,00 €
Ort: Eltern-Kind-Zentrum Mitte, Paul-Feldner-Str. 6
Beginn: 30.09.2026
Zeit: 10:00 - 12:00 Uhr
Termine: 1
Anmeldung möglich
0,00 €
Ort: Eltern-Kind-Zentrum Mitte, Paul-Feldner-Str. 6
Beginn: 29.09.2026
Zeit: 10:00 - 12:00 Uhr
Termine: 1
Anmeldung möglich
0,00 €
Ort: Eltern-Kind-Zentrum Mitte, Paul-Feldner-Str. 6
Beginn: 01.10.2026
Zeit: 10:00 - 12:00 Uhr
Termine: 1
Anmeldung möglich
Weihnachtswerkstatt: barrierefrei & inklusiv
Walnüsse, Stroh, Baumzapfen, getrocknete Gräser, Recyclingmaterialien, Stoffe und andere Sammelstücke werden zu unterschiedlichen Schmuckelementen für den Tannenbaum, den Adventskranz oder für die Weihnachtstischdekoration verarbeitet. Mit Farben (Lacken, Beizen und Lasuren)unterschiedlichenund Verbindungstechniken wie dem Verkleben mit Bienenwachs, Klebeband und herkömmlichen Klebstoffen, dem Zusammennähen oder Verweben, entstehen persönliche und einzigartige Details für besinnliche Zeiten zu Hause. Sie werden zauberhafte, individuelle kleine Kunstwerke mitnehmen können! Es wäre schön, wenn Sie Wolle, Stoffe und Naturmaterialien mitbringen.
Wir lernen neue Gestaltungstechniken kennen und üben, wie man aus verschiedenen Materialien ein Kunstwerk erschafft. Wir achten stärker darauf, welche Alltagsgegenstände man für eine künstlerische Gestaltung verwenden kann und welche Naturmaterialien uns zur Verfügung stehen.
Das Material (ca. 5,00 €) wird mit dem Dozenten verrechnet.
5,80 €
Ort: VHS, Raum 0.06 (Haus 2)
Beginn: 19.12.2026
Zeit: 09:30 - 11:45 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Wasser(ge)recht - Ein juristischer Blick auf unsere Lebensgrundlage.
WasserPaten - Vortragsreihe (Hybrid)Theorie und Praxis für Ehrenamtler und Laien
Theorie und Praxis für Ehrenamtler und Laien
Was darf mit Flüssen, Seen und Grundwasser eigentlich gemacht werden – und wo setzt das Wasserrecht klare Grenzen? Der Vortrag gibt einen verständlichen Überblick über zentrale rechtliche Rahmenbedingungen vom europäischen Wasserrecht bis zum Brandenburgischen Wassergesetz und zeigt, wie Gewässerschutz, Nutzung, Unterhaltung und Klimaanpassung rechtlich zusammen gedacht werden. Dabei wird deutlich: Wasser ist Lebensraum, Ressource und Gemeingut zugleich – und sein Schutz ist längst auch eine Frage guter Regeln und ihrer Umsetzung.
Der Kurs kann in der VHS oder bequem von zu Hause besucht werden.
Ziel der Vortragsreihe ist, die Wasserproblematik in der Region verständlicher zu machen und (ehrenamtliche) Handlungsfelder im Natur- und Umweltschutz aufzuzeigen.
Wasserpaten - eine Kooperation mit dem NABU Brandenburg und der kvhs Spree-Neiße, vhs Brandenburg/Havel und kvhs Potsdam-Mittelmark
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 30.09.2026
Zeit: 18:00 - 19:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Wasser - ein kostbares Gut - Regenspeicherung im Boden
Viele Gärtner/-innen stellen die Frage, wie aufgrund der klimatischen Veränderungen vor Ort den Verbrauch von Stadtwasser – vor allen Dingen Trinkwasser - in den Gärten reduziert werden kann.In dem aufgezeichneten Webinar werden Methoden vorgestellt, mit denen Regenwasser besser im Boden gespeichert werden kann. Es geht um Mulchen, Pflanzenauswahl und verschiedene Anbausysteme. Einblicke in Techniken der Bodenmodellierung sollen ermutigen, sich mit Möglichkeiten der Tiefenwasserspeicherung im Boden zu beschäftigen
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 12.10.2026
Zeit: 17:00 - 18:00 Uhr
Termine: 1
Plätze frei