Geschichte und Zeitgeschichte
Eure Einheit, unsere Einheit – An wen erinnern wir?
„Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft.Deutsche Einheit im Gespräch“
Die Online-Reihe „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“ wird vom Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) und dem Bundesarbeitskreis
Politische Grundbildung (BAK PGU) in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur durchgeführt. Die Reihe fragt nach den unterschiedlichen Erfahrungen und
Perspektiven auf die deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Dabei stehen auch die Folgen für Gegenwart und Zukunft im Fokus. In drei kompakten Online-Veranstaltungen bringen
Expertinnen und Experten, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie Moderierende aus Zivilgesellschaft und Bildung unterschiedliche Blickwinkel zusammen: historische
Einordnungen, persönliche Erinnerungen und aktuelle Debatten zur gesellschaftlichen und politischen Entwicklung seit 1990.
Angesprochen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Ziel der Reihe ist es, Wissen zu vermitteln, Verständigung zwischen Ost und West zu fördern und Gesprächsangebote zu
schaffen, die zur konstruktiven Auseinandersetzung über gemeinsame Herausforderungen der Gegenwart anregen.
Jede Veranstaltung dauert ca. 60–90 Minuten und umfasst:
o kurze Impulse,
o moderierte Gesprächsrunden,
o Q&A mit dem Publikum.
Wenn wir über die Einheit Deutschlands sprechen, meinen wir oft die Erfahrungen der „Mehrheitsgesellschaft“. Doch wie erlebten Menschen mit Migrationsgeschichte die Umbrüche seit 1989/90? Ihre Geschichten erzählen nicht nur von Freude und Erleichterung, sondern auch von Unsicherheit, Ausgrenzung und Rassismus. Es ist höchste Zeit, sich diesen Leerstellen in unserer Erinnerungskultur zu widmen - seien Sie Teil davon!
Gesprächsgast 1: Paulino José Miguel
Paulino José Miguel kam 1982 mit 11 Jahren allein aus Mosambik in die DDR, um dort seine schulische und später auch berufliche Ausbildung fortzusetzen. Grundlage hierfür war ein Staatsvertrag zwischen Mosambik und der DDR, der 900 Jugendlichen zwischen 12 und 14 Jahren ermöglichte, in Deutschland einen Schulabschluss zu machen.
Seit 2008 leitet Herr Miguel beim Stuttgarter Forum der Kulturen das „Kompetenzzentrum Migration Entwicklung Partizipation“. Außerdem ist er Repräsentant der migrantischen Organisationen im Rat für Entwicklungszusammenarbeit des Landes Baden-Württemberg.
Für sein Engagement als Brückenbauer in der Arbeit für die Rechte von Migrantinnen und Migranten, den interkulturellen Dialog und die Entwicklungszusammenarbeit wurde Paulino Miguel 2025 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.
Gesprächsgast 2: Cahit Başar
Cahit Başar wurde 1966 in Duisburg geboren. Seine kurdischen Eltern waren einige Jahre zuvor aus der Türkei in die Bundesrepublik gekommen. Er gehörte zu den ersten Kindern mit kurdischem Migrationshintergrund, die in Deutschland geboren wurden. Cahit Başar ist der aktuelle Generalsekretär der Kurdischen Gemeinde Deutschland und Mitglied im “Fachbeirat Gesellschaftliche Aufarbeitung/Opfer und Gedenken” der Bundesstiftung Aufarbeitung.
Moderation: Nhi Le
Nhi Le ist Journalistin, Moderatorin und Autorin. Ihre Schwerpunkte sind digitale Medienkultur, die Schnittstellen zwischen Pop und Politik und die Einwanderungsgesellschaft Ostdeutschland mit Fokus auf die vietnamesische Diaspora. Aktuell arbeitet sie vor allem für den Norddeutschen Rundfunk und für andere öffentlich-rechtliche Medien. Die ZEIT zählt sie zu den 100 wichtigsten jungen Ostdeutschen. 2021 wurde sie vom Medium Magazin zu den Top 30 bis 30 Journalist*innen des Landes gewählt. Ihre Arbeit wurde mit dem Alternativen Medienpreis ausgezeichnet.
0,00 €
Ort: VHS-Online-Kurs
Beginn: 08.10.2026
Zeit: 18:00 - 19:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Jungsein in Demokratie & Diktatur
„Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft.Deutsche Einheit im Gespräch“
Die Online-Reihe „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“ wird vom Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) und dem Bundesarbeitskreis
Politische Grundbildung (BAK PGU) in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur durchgeführt. Die Reihe fragt nach den unterschiedlichen Erfahrungen und
Perspektiven auf die deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Dabei stehen auch die Folgen für Gegenwart und Zukunft im Fokus. In drei kompakten Online-Veranstaltungen bringen
Expertinnen und Experten, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie Moderierende aus Zivilgesellschaft und Bildung unterschiedliche Blickwinkel zusammen: historische
Einordnungen, persönliche Erinnerungen und aktuelle Debatten zur gesellschaftlichen und politischen Entwicklung seit 1990.
Angesprochen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Ziel der Reihe ist es, Wissen zu vermitteln, Verständigung zwischen Ost und West zu fördern und Gesprächsangebote zu
schaffen, die zur konstruktiven Auseinandersetzung über gemeinsame Herausforderungen der Gegenwart anregen.
Jede Veranstaltung dauert ca. 60–90 Minuten und umfasst:
o kurze Impulse,
o moderierte Gesprächsrunden,
o Q&A mit dem Publikum.
Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken.
Gesprächsgast 1: Lisa Trebs
Lisa Trebs ist Mitgründerin der Initiative k_einheit und Teil der ostdeutschen Generation Z. Sie setzt sich dafür ein, dass junge Menschen aus Ostdeutschland und ihre Perspektiven in gesellschaftlichen Debatten gehört werden. Mit k_einheit entwickelt sie Projekte, Workshops sowie Dialog- und Ausstellungsformate, die sich mit dem Erleben von Einheit, dem Erbe der Wiedervereinigung und der Zukunft Ostdeutschlands auseinandersetzen. Lisa arbeitet hauptberuflich in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und bringt diese globale Perspektive in ihr zivilgesellschaftliches Engagement ein.
Gesprächsgast 2: Tim Eisenlohr
Tim Eisenlohr wurde 1973 in Ost-Berlin geboren. In der DDR engagierte er sich schon als Jugendlicher politisch in der oppositionellen Umweltbibliothek. In der Nacht vom 24. zum 25. November 1987 wurde der 14-jährige Tim zusammen mit anderen Mitarbeitern der Umweltbibliothek verhaftet. Er reiste im Sommer 1989 mit seiner Familie nach West-Berlin aus und ging dort weiter zur Schule. In der Bundesrepublik setzte er sein Engagement unter anderem bei „amnesty international“ fort. Heute ist Tim Eisenlohr als Politischer Bildner aktiv und setzt sich für Menschen in Not ein – beispielsweise beim Kältebus der Kältehilfe des DRK. Ihm ist es wichtig, gebrochene Biografien zu akzeptieren und das Gespräch zu suchen. Er ist sehr podiumserfahren.
Moderation: Miriam Menzel
Miriam Menzel moderiert Veranstaltungen und Diskussionsformate mit Bezug zu ihren Arbeitsschwerpunkten: historisch-politische Bildung und Erinnerungskultur in der digitalen Gesellschaft. Sie hat zuletzt für die EKD, die Gesellschaft für eine gute Zukunft, die Alfred Landecker Foundation und die Kooperative Berlin gearbeitet. Zu den von ihr konzipierten und geleiteten Projekten, die sich mit dem Jung-Sein in der DDR beschäftigen, gehört u. a. die Podcast-Reihe „Young and Free".
0,00 €
Ort: VHS-Online-Kurs
Beginn: 10.11.2026
Zeit: 18:00 - 19:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Zwischen Freiheit und Anpassung – Jugend in zwei Systemen: Erinnerungen und Inte
Wie erleben junge Menschen das Aufwachsen in einer Demokratie – und wie in einer Diktatur? Welche Freiheiten, aber auch welche Grenzen prägten Jugendliche in der DDR? Und was geschah, wenn sie mit dem politischen System in Konflikt gerieten?Gemeinsam wollen wir den Fragen nachgehen, welche Erfahrungen junge Menschen damals geprägt haben und welche Themen Jugendliche heute bewegen. Dabei betrachten wir Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Generationen und sprechen darüber, wie gesellschaftliche Umbrüche das Leben junger Menschen beeinflussen.
Die Veranstaltung lädt dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen, Perspektiven auszutauschen und über Jugend, Freiheit und gesellschaftlichen Wandel nachzudenken.
Wir suchen hierfür Ost-West-Paare, die für ein Gespräch darüber bereit sind. Moderation Konrad Tschäpe.(Historiker)
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 10.11.2026
Zeit: 18:00 - 19:30 Uhr
Termine: 0
Plätze frei
Splitter im Kopf - Hafterfahrungen in der DDR: Film
In der DDR gab es 17 Stasi-Untersuchungsgefängnisse und über 70 Jugendwerkhöfe.Die Dokumentation lässt vier Menschen zu Wort kommen, die aus politischen Gründen - wegen "staatsfeindlicher Hetze", "Republikflucht" oder wegen "schwerer Erziehbarkeit" - Wochen und Jahre dort inhaftiert und interniert wurden. Von heute auf morgen wurde ihr Leben auf den Kopf gestellt,sie verloren ihre Familien, ihre wirtschaftliche und soziale Existenz. Im Anschluss an den Film wollen wir uns, bei Bedarf, über unsere Eindrücke austauschen.
Eine Produktion von Jürgen Haase und Angela Henkel in Koproduktion mit dem rbb, gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, 2011.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 08.10.2026
Zeit: 17:00 - 18:30 Uhr
Termine: 1
Anmeldung möglich
Im Schatten des Gulag - Filmaufführung
An ein Leben im »Schatten des Gulag« erinnern sich acht Frauen und Männer, die ihre Kindheit und Jugend in der Sowjetunion verbrachten und deren deutsche Eltern während der stalinistischen Säuberungen verfolgt oder ermordet wurden.In ihrer zweiten Heimat - der DDR - sind sie zum Schweigen verpflichtet. Erst nach 1989 können sie über ihr Leben in der Sowjetunion offen reden. Einige von ihnen sprechen im Film erstmals über ihre Vergangenheit.
Eine Produktion von Loretta Walz in Koproduktion mit rbb und mdr, gefördert mit Mitteln der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 07.12.2026
Zeit: 17:00 - 18:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Ein Tag zählt wie ein Jahr: Das Frauengefängnis Hoheneck in der DDR
In Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-DiktaturEine Dokumentation von Kristin Derfler und Dietmar Klein, gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, 2010.
Zum Frauengefängnis wurde die Burg Hoheneck als 1950 ca. 1.100 weibliche Häftlinge aus den sowjetischen Speziallagern Bautzen und Sachsenhausen hierher überführt wurden. Die Frauen waren oftmals unschuldig zu hohen Haftstrafen verurteilt worden und hofften durch die Überstellung an die "Deutschen" auf Haftentlassung. Das Gegenteil war der Fall - die Haftbedingungen wurden verschärft und waren unmenschlich. Das Gefängnis Hoheneck wurde und blieb das Synonym für die Verfolgung und Inhaftierung von Frauen aus politischen Gründen in der DDR.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 16.11.2026
Zeit: 16:00 - 17:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Die Mörder sind unter uns: Filmaufführung
Parallel zur Plakatausstellung zum Thema Filmschaffen in der DDR zwischen Anpassung oder Opposition zeigen wir 3 Filmklassiker. Anhand der ausgewählten DEFA-Filme aus der staatlichen DDR-Filmproduktion wird jüngere deutsche Geschichte (1946-1990) und die Einflussnahme der DDR-Politik auf Film, Kultur undGesellschaft dargestellt. Über das Populär-Medium Film wird eine kleine Geschichte der DDR erzählt.
1. Periode : Kriegsende und Aufbruch (1946 - 1952)
Film: Die Mörder sind unter uns
Berlin Mai 1945: In der Trümmerlandschaft begegnen sich zwei Menschen, beide vom Krieg gezeichnet, beide mit ganz unterschiedlichem Blick auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Während sich der aus der Gefangenschaft heimgekehrte Chirurg Dr. Mertens desillusioniert dem Alkohol hingibt, ist die junge Fotografin Susanne voller Tatendrang. Zwischen den beiden entwickelt sich eine zaghafte Beziehung. Als Mertens auf seinen ehemaligen militärischen Vorgesetzten trifft, holen ihn die Erinnerungen ein. Der skrupellose Hauptmann hat die Ermordung von Zivilisten zu verantworten - nun will ihn der Arzt zur Rechenschaft ziehen. Im letzten Moment kann ihn Susanne vom Akt der Selbstjustiz abhalten.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 09.11.2026
Zeit: 17:00 - 18:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Werner Seelenbinder. Ringer – Kommunist - Staatsfeind: Ausstellung
Werner Seelenbinder kam 1904 in Stettin zu Welt und wurde mit 13 Jahren Mitglied im Arbeitersport. Den Auftakt seiner erfolgreichen Karriere als Ringer bildete 1922 der Gewinn der Berliner Arbeitersport-Meisterschaft im Federgewicht. International sorgte er erstmals 1926 für Aufsehen, als er beim Arbeiter-Turn- und Sportfest in Wien siegte. Neben dem Sport engagierte sich Seelenbinder auch politisch: 1928 trat er der KPD bei. Weil er nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1933 den Hitlergruß verweigerte und im illegalen Widerstand gegen das Nazi-Regime aktiv war, wurde er verhaftet. Nach seiner Entlassung gehörte er dennoch der Ringer-Nationalmannschaft an und belegte bei den Olympischen Spielen von 1936 in Berlin den vierten Platz. Obwohl er sportlich weiterhin sehr erfolgreich war und bis 1941 noch mehrmals Deutscher Meister wurde, verhafteten ihn die Nazis im Februar 1942 erneut. Am 5. September 1944 wurde er wegen „organisierter Vorbereitung zum Hochverrat und der landesverräterischen Feindbegünstigung“ vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 24. Oktober 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden enthauptet.Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erhielten viele Orte in der DDR den Namen des Sportlers und Widerstandskämpfers. Im Jahr 2008 ist Werner Seelenbinder in die „Hall of Fame des deutschen Sports“ aufgenommen worden.
0,00 €
Ort: VHS, Erdgeschoss, Flur vorderer Bereich
Beginn: 30.11.2026
Zeit: 10:00 - 19:00 Uhr
Termine: 30
Plätze frei
Werner Seelenbinder. Ringer – Kommunist - Staatsfeind
Werner Seelenbinder kam 1904 in Stettin zu Welt und wurde mit 13 Jahren Mitglied im Arbeitersport. Den Auftakt seiner erfolgreichen Karriere als Ringer bildete 1922 der Gewinn der Berliner Arbeitersport-Meisterschaft im Federgewicht. International sorgte er erstmals 1926 für Aufsehen, als er beim Arbeiter-Turn- und Sportfest in Wien siegte. Neben dem Sport engagierte sich Seelenbinder auch politisch: 1928 trat er der KPD bei. Weil er nach dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft 1933 den Hitlergruß verweigerte und im illegalen Widerstand gegen das Nazi-Regime aktiv war, wurde er verhaftet. Nach seiner Entlassung gehörte er dennoch der Ringer-Nationalmannschaft an und belegte bei den Olympischen Spielen von 1936 in Berlin den vierten Platz. Obwohl er sportlich weiterhin sehr erfolgreich war und bis 1941 noch mehrmals Deutscher Meister wurde, verhafteten ihn die Nazis im Februar 1942 erneut. Am 5. September 1944 wurde er wegen „organisierter Vorbereitung zum Hochverrat und der landesverräterischen Feindbegünstigung“ vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt und am 24. Oktober 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden enthauptet.Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges erhielten viele Orte in der DDR den Namen des Sportlers und Widerstandskämpfers. Im Jahr 2008 ist Werner Seelenbinder in die „Hall of Fame des deutschen Sports“ aufgenommen worden.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 04.12.2026
Zeit: 17:30 - 19:00 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Die Nuhnenvorstadt: Bauhaus & Co: Architektur der Weimarer Republik in Frankf
Als Stadt in Grenznähe erhielt Frankfurt (Oder) nach der Wiedergründung des polnischen Staates 1918 diverse Investitionsmittel. Es entstanden in den 20er Jahren viele neue Siedlungen, Schulgebäude und weitere sehr ansehnliche öffentliche Häuser wie die Trauerhalle, das Amtsgericht, Stadion und Kino im heutigen Slubice. Glücklicherweise sind fast alle Gebäude erhalten. Heute spazieren wir unter fachmännischer Leitung durch die Nuhnenvorstadt und lassen uns begeistern von Funktionalität und Schönheit der Bauhaus- und weiteren Architekturen der 20er Jahre.5,80 €
Ort: Kießlingsplatz
Beginn: 16.10.2026
Zeit: 15:00 - 16:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei