Frankfurt on Tour

Verlorene Orte in Frankfurt (Oder), einst und heute

Der Lichtbildervortrag vermittelt anhand historischer Außen- und Innenaufnahmen einen Einblick in alte historische Gebäude Frankfurts, die heute dem Verfall preisgegeben sind oder umgebaut werden. In einem historisch-/künstlerischem Projekt wurden diese Orte noch einmal geöffnet, ihre Geschichte(n) erzählt und die Räumlichkeiten fotografiert. In diesem Vortrag erzählt Herr Klemm historische Fakten, aber auch unterhaltsame Anekdoten von der ehemaligen Bürgerschule Lennepark, dem Kino Piast, den Heeresbauamt, dem ehemaligen Puppentheater und der ehemaligen Villa Trowitsch. Parallel dazu sehen Sie Fotos, die zeigen, wie die historischen Bauten vor ca. 4 Jahren von innen und außen aussahen.

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Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 23.01.2027
Zeit: 15:30 - 17:45 Uhr
Termine: 1

Besuch der neuen Gedenkstätte "Opfer pol. Gewaltherrschaft"

Die Gedenk- und Dokumentationsstätte "Opfer politischer Gewaltherrschaft" wurde neu gestaltet. Sie informiert am authentischen Ort über die Geschichte politischer Verfolgung während des Nationalsozialismus unter der sowjetischen Besatzungsmacht und in der DDR-Zeit.
Anhand ausgewählter Biographien wird auf Menschen aus der Stadt und der Region aufmerksam gemacht, die wegen ihrer politischen Überzeugung, ihres Glaubens, ihrer Rasse, ihres widerständigen Verhaltens oder nur auf Verdacht hin verfolgt wurden, in die Lager kamen, in die Mühlen der politischen Strafjustiz gerieten, unter unmenschlichen Bedingungen ihr Leben verloren oder sogar gezielt ermordet wurden.

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Ort: Gedenk- und Dokumentationsstätte, Collegienstr. 10
Beginn: 24.11.2026
Zeit: 17:00 - 17:45 Uhr
Termine: 1

Besuch der Kläranlage in Frankfurt (Oder)

Für die Abwasserreinigung wird in Frankfurt (Oder) eine mehrstufige vollbiologische Kläranlage, einschließlich geschlossener Schlammfaulung und maschineller Schlammentwässerung, mit einer Kapazität von 120.000 EW für 1.117 m³/h Trockenwetterzufluss betrieben. Die Kläranlage entspricht dem höchsten EU–Standard, da sie über eine biologische Reinigung mit Nährstoffelimination verfügt, d. h. über die dritte Reinigungsstufe nach der EU–Richtlinie „Kommunales Abwasser“.
Auf der Kläranlage werden das im Entsorgungsgebiet anfallende Schmutzwasser, einschließlich der Fäkalien aus den abflusslosen Sammelgruben und das in Frankfurt (Oder) in der Mischwasserkanalisation gefasste Niederschlagswasser gereinigt.
Was es genau damit auf sich hat, entdecken wir bei einer interessanten Führung durch die Kläranlage.
Wasserpaten - eine Kooperation mit dem NABU Brandenburg, dem ADFC und der kvhs Spree-Neiße, vhs Brandenburg/Havel und kvhs Potsdam-Mittelmark

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Ort: Kläranlage, Mittelweg 8
Beginn: 10.11.2026
Zeit: 14:00 - 15:00 Uhr
Termine: 1

Klare Sache? Brandenburgs Seen im Wandel - Eine Exkursion zum Kleinsee und Umgeb

Zum Abschluss der Wasserpatenreihe 2026 nehmen wir den Kleinsee und den Pinower See im südlichen Schlaubetal genauer in den Blick.
Die beiden eiszeitlich geprägten Seen stehen nicht nur für einen besonderen Naturraum, sondern auch stellvertretend für viele Seen in Brandenburg. Einst vielfach klare, nährstoffarme Gewässer, zeigen sie heute deutliche Veränderungen durch Nährstoffeinträge, sinkende Wasserstände, höhere Temperaturen und unterschiedliche Nutzungsansprüche.
Vor Ort fragen wir: Wie ist der aktuelle Zustand der Seen? Welche Pflanzen- und Tiergesellschaften finden sich noch? Welche Entwicklungen sind absehbar – und was kann getan werden, um diese wertvollen Gewässer zu erhalten oder zu verbessern? Die Exkursion verbindet fachliche Einblicke, Landschaftserleben und einen gemeinsamen Abschluss der Wasserpatenreihe.

gemeinsamer Mittagspause in der Karpfenschenke und abschließender Runde um den Pinower See.

Wasserpaten - eine Kooperation mit dem NABU Brandenburg, dem ADFC und der kvhs Spree-Neiße, vhs Brandenburg/Havel und kvhs Potsdam-Mittelmark

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Ort: Waldschule am Kleinsee (Kolonie Kleinsee 1, 03197 Jänschwalde – Dr
Beginn: 08.11.2026
Zeit: 10:00 - 16:00 Uhr
Termine: 1

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Bad Belziger Landschaftswiesen

Die Belziger Landschaftswiesen bilden eine ausgedehnte, flache und heute fast waldfreie Niederungslandschaft im Südwesten Brandenburgs. Mit Dr. Beate Gall erkunden wir das ausgewiesene Naturschutzgebiet, um mehr über die Erhaltung und Wiederherstellung des seltenen Durchstömungsmoores zu erfahren. Diese naturschatzfachliche Führung richtet sich an Erwachsene und vermittelt Einblicke in die heimische Flora und Fauna sowie die ökologischen Zusammenhänge dieses einzigartigen Lebensraums.
Mitzubringen sind: ggf. Gummistiefel, wetterfeste Kleidung, persönliche Verpflegung
Entgelt: 14,00 € / erm. 9,80 €
Wasserpaten - eine Kooperation mit dem NABU Brandenburg, dem ADFC und der kvhs Spree-Neiße, vhs Brandenburg/Havel und kvhs Potsdam-Mittelmark



Anmeldung nur hier möglich: Kursnummer: H26B10408
https://www.kvhs-pm.de/kurs/vhs-spezial/exkursionen/exkursion-belziger-landschaftswiesen/H26B10408

www.kvhs-pm.de

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Ort:
Beginn: 07.11.2026
Zeit: 11:00 - 14:00 Uhr
Termine: 1

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Allerheiligen in Slubice: Spaziergang

Einer der wichtigsten Feiertage in Polen ist Allerheiligen, das am 1. November gefeiert wird. Dann gedenken die Polen auf den Friedhöfen ihrer Verstorbenen.
An Allerheiligen ist ganz Polen auf den Beinen. Das ganze Land scheint sich auf den Weg gemacht zu haben, um auf den Friedhöfen der verstorbenen Angehörigen zu gedenken. Die Gräber werden mit immensem Aufwand schon Tage vorher geschmückt.
Millionen Blumensträuße, Gestecke und Kränze verschönern bald die Gräber, die in allen Farben vorhandenen Grablichter werden gerichtet. Mit nicht weniger Aufwand wird in den Familien gekocht und gebacken, denn an diesem Tag kehren auch weit entfernt lebende Verwandte heim, um den Tag im Kreise der Familie zu begehen. Allerheiligen ist also nicht bloßes Totengedenken, sondern auch ein Familientreffen, wie die Polen es lieben, mit Tischen, die sich biegen unter der Last der Speisen. Wir spazieren zum Slubicer Friedhof und lernen die polnischen Gepflogenheiten des Totengedenkens kennen.
Die Veranstaltung wird von Roland Semik - Regionalist und Enthusiast der lokalen Geschichte, sozialer Hüter der Denkmäler des Kreis Slubice - durchgeführt.
Schwierigkeitsgrad: einfach

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Ort: Bushaltestelle Linie 983, Al. Niepodleglosci, Slubice/kathol. Kirc
Beginn: 01.11.2026
Zeit: 17:00 - 19:15 Uhr
Termine: 1

Wanderung in den Sperenberger Gibsbrüche-Ringofen

Alle Wanderinnen und Wanderer nehmen kostenlos teil, stets aber auf eigene Versicherung. Jede/-r versorgt sich aus dem eigenen Rucksack. Eine Einkehr ist nicht bei jeder Tour vorgesehen.
Bitte festes Schuhwerk tragen.
Ansprechpartner und bei erforderlichen Voranmeldungen Karl Görs
Tel.: 0152 51675517 E-Mail wandern@alpenverein-ffo.de

0,00 €

Ort: 15838 Sperenberg, Parkplatz Neuendorfer Str.
Beginn: 25.10.2026
Zeit: 09:30 - 16:30 Uhr
Termine: 1

Führung durch die Stadt- und Regionalbibliothek

Die Bibliothek befindet sich in einem historischen Gebäude, einem ehemaligen Teppichhaus. Dessen Historie und die über 100-jährige Geschichte der Bibliothek werden im Vortrag erläutert. Anschließend findet ein Rundgang statt, der auch mal hinter die Kulissen schauen lässt. Sie werden informiert über Anmeldeformalitäten und Dienstleistungen der öffentlichen Bibliothek. Es werden Hinweise bei der Literaturrecherche innerhalb des Stadtnetzes, aber auch über die Nutzung des Internets als wertvolle Informationsquelle gegeben.

0,00 €

Ort: Stadt- und Regionalbibliothek, Bischofstr. 17
Beginn: 20.10.2026
Zeit: 16:30 - 17:30 Uhr
Termine: 1

Naturschutzzentrum Ökowerk - ein Wasserwerk erzählt Geschichte

Die Exkursion startet vor dem Bahnhof Grunewald und führt auf dem Weg zum historischen Wasserwerk / Ökowerk vorbei an historisch bedeutenden Orten im Südwesten Berlins, die wir als aufmerksame Spaziergänger thematisch aufgreifen (auch wenn sie nicht vordergründig etwas mit dem Thema Wasser zu tun haben): Nach einem Überblick zur Entstehung der Villenkolonie Grunewald geht es vorbei am Mahnmal "Gleis 17", welches an die Deportation jüdischer Menschen in die Vernichtungslager erinnert. An der überregional bedeutenden Bezirksgärtnerei vorbei, führt der Spaziergang hin zu einer Kleingartenkolonie mitten im Wald, die auf die schwierige Nachkriegssituation zurückgeht. Vorbei am Teufelsberg geht es weiter zu einem Naturschutzgebiet, welches sich aus einer ehem. Kiesgrube entwickelt hat, bevor der Weg abschließend ins Naturschutzzentrum Ökowerk führt.

Dieses ist im über 150 Jahre alten Industrie-Denkmal untergebracht: Das Gebäudeensemble ist das älteste als Gesamtanlage erhaltene Wasserwerk von Berlin, das bis 1969 in Betrieb war. Seit 1985 dient es der Umweltbildung und ist ein wunderbarer Ausgangspunkt, um die historische Entwicklung des Themas "Wasser für die Stadt" zu verstehen. Bei einer Führung erhalten Sie spannende Informationen zur Geschichte der Wasserversorgung im Berliner Südwesten im frühen 20. Jahrhundert. Unter dem Motto "Von Eiszeit zu Eiszeit" erlangen Sie nicht nur Wissen über die Förderung eiszeitlichen Grundwassers vor 100 Jahren, sondern erhalten auch Einblicke in technisch ambitionierte Planungen des Ökowerkes für eine Eisspeicherheizung in einem der ehemaligen Reinwasserspeicher. Teil der Führung ist außerdem die KI - Installation "Was flüstert das Moor" von Studierenden aus Babelsberg.

Da Grundwasser keine Grenzen kennt, finden sich sicher viele Anknüpfungspunkte, um über die Verbindung von Wasserthemen heute in der Metropolregion Berlin-Brandenburg in Austausch zu kommen.


Hinweis
Treffpunkt am Bahnhof Grunewald / Karmielplatz (S-Bhf. Grunewald).

Die Exkursion ist leider nur für Gehtüchtige geeignet (5-6km). Bitte tragen Sie Schuhe, die für Wanderwege geeignet sind und sorgen Sie selbst für Ihren Schutz bei leichtem Regen bzw. Sonne / Wind.

Wasserpaten - eine Kooperation mit dem NABU Brandenburg, dem ADFC und der kvhs Spree-Neiße, vhs Brandenburg/Havel und kvhs Potsdam-Mittelmark
Anmeldung nur hier möglich: Kursnummer: H26K10201
https://www.kvhs-pm.de/kurs/vhs-spezial/wasserpaten/exkursion-naturschutzzentrum-oekowerk-ein-wasserwerk-erzaehlt-geschichte/H26K10201

0,00 €

Ort: Bahnhof Grunewald / Karmielplatz (S-Bhf. Grunewald)
Beginn: 17.10.2026
Zeit: 14:00 - 17:00 Uhr
Termine: 1

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Die Nuhnenvorstadt: Bauhaus & Co: Architektur der Weimarer Republik in Frankf

Als Stadt in Grenznähe erhielt Frankfurt (Oder) nach der Wiedergründung des polnischen Staates 1918 diverse Investitionsmittel. Es entstanden in den 20er Jahren viele neue Siedlungen, Schulgebäude und weitere sehr ansehnliche öffentliche Häuser wie die Trauerhalle, das Amtsgericht, Stadion und Kino im heutigen Slubice. Glücklicherweise sind fast alle Gebäude erhalten. Heute spazieren wir unter fachmännischer Leitung durch die Nuhnenvorstadt und lassen uns begeistern von Funktionalität und Schönheit der Bauhaus- und weiteren Architekturen der 20er Jahre.

5,80 €

Ort: Kießlingsplatz
Beginn: 16.10.2026
Zeit: 15:00 - 16:30 Uhr
Termine: 1