Frankfurt on Tour
Rund um den Bahnhof - historischer Spaziergang
Der Bahnhofstandort blickt auf eine lange Geschichte zurück. Mehrere extrem aufwendige Umgestaltungen mussten vorgenommen werden, die auch Altberesinchen betrafen.Der Spaziergang umfasst beide Seiten der Bahnhofstraße.
Auch die Hof-Instrumenten-Fabrik und der ehemalige Brauereikeller sind Thema der historischen Führung.
5,80 €
Ort: Altes Lichtspieltheater, Spiekerstr.
Beginn: 15.06.2026
Zeit: 16:00 - 18:15 Uhr
Termine: 0
Plätze frei
Wanderung Schlaubetal Kupferhammer- Müllrose
Die Tour führt an der Schlaube entlang über die Ragower Mühle, weiter am Müllroser See nach Müllrose. Treff: 09.30 Uhr, 15299 Müllrose, Marktplatz. Abfahrt Wanderbus nach Kupferhammer 09.41 UhrAlle Wanderinnen und Wanderer nehmen kostenlos teil, stets aber auf eigene Versicherung. Jede/-r versorgt sich aus dem eigenen Rucksack. Eine Einkehr ist nicht bei jeder Tour vorgesehen.
Bitte festes Schuhwerk tragen.
Ansprechpartner und bei erforderlichen Voranmeldungen Karl Görs
Tel.: 0152 51675517 E-Mail wandern@alpenverein-ffo.de
0,00 €
Ort: 15299 Müllrose, Marktplatz
Beginn: 14.06.2026
Zeit: 09:45 - 18:15 Uhr
Termine: 1
Anmeldung möglich
Exkursion:Parlament und Regierung in Berlin - Mit Besuch des Bundestages
Was passiert in den Bundesministerien, was macht eigentlich das Bundeskanzleramt? Wo befindet sich das sog. „Kleine Regierungsviertel“? Und was macht ein Bundestagsabgeordneter, wenn er nicht im Plenum ist und wie arbeitet der Deutsche Bundestag? Oft werden diese Fragen gestellt. Und die meisten wissen sowieso besser, wie Politik gemacht wird oder gemacht werden sollte. Die Führung zu verschiedenen Institutionen vermittelt zahlreiche Fakten und Hintergründe und macht manches im Politikgeschehen verständlicher.Für den Besuch im Deutschen Bundestag sind bei der Anmeldung folgende Informationen notwendig: Name, Vorname und Geburtsdatum.
Anmeldung hier:
https://www.kvhs-pm.de/kurs/politik-gesellschaft-umwelt/politik-zeitgeschehen-geschichte/exkursion-parlament-und-regierung-in-berlin-mit-besuch-des-deutschen-bundestages/F26K10208
5,80 €
Ort: Invalidenstraße/Ecke Chausseestraße an den roten Arkaden (U-Bhf. N
Beginn: 06.06.2026
Zeit: 11:30 - 15:00 Uhr
Termine: 1
Keine Online-Anmeldung möglich
Besuch beim Eisenbahnverein Letschin: Ausflug; inklusiv
Der Letschiner Eisenbahnverein hat auf einem großen Gelände Eisenbahnsicherungs- und Landmaschinentechnik des 19. und 20. Jahrhunderts gesammelt und ausgestellt. Man kann mehrere Modelleisenbahnen, Uniformen, Fahrkartendrucker, Stellwerkstechnik sowie historische Landmaschinen u.v.m. besichtigen. Aber nicht nur das - eine kleine Feldbahn lädt zur Rundfahrt ein. Wir erhalten eine interessante Führung. Es erwartet Sie ein spannender Tag bei dem alle auf ihre Kosten kommen. Ein kleiner Imbiss ist möglich. Um Spenden wird gebeten.Anreise: Bahn: von Frankfurt/Oder, Seelow, Wriezen Bad Freienwalde oder Eberswalde über die Strecke Eberswalde - Frankfurt/Oder. Der Bahnhof ist etwa 5 min. Fußweg von Verein entfernt.
Straße: über die B167 und die L334
Bei Interesse an Fahrgemeinschaft oder Mitnahmeangebote bitte anrufen bei Frau Kurzwelly Tel. 0335 500 800 23
0,00 €
Ort: Letschin, Bahnhofstr. 18b
Beginn: 06.06.2026
Zeit: 10:00 - 12:15 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Wanderung Schlaubetal- Bremsdorfer Mühle- Kupferhammer
Die Tour führt von der Bremsdorfer Mühle an der Schlaube entlang über Siehdichum nach Kupferhammer. Treff: 09.45 Uhr Parkplatz 15890 Kupferhammer, Abfahrt mit Wanderbus zur Bremsdorfer Mühle 09.54 UhrAlle Wanderinnen und Wanderer nehmen kostenlos teil, stets aber auf eigene Versicherung. Jede/-r versorgt sich aus dem eigenen Rucksack. Eine Einkehr ist nicht bei jeder Tour vorgesehen.
Bitte festes Schuhwerk tragen.
Ansprechpartner und bei erforderlichen Voranmeldungen Karl Görs
Tel.: 0152 51675517 E-Mail wandern@alpenverein-ffo.de
0,00 €
Ort: Parkplatz 15890 Kupferhammer
Beginn: 31.05.2026
Zeit: 09:45 - 18:15 Uhr
Termine: 1
Anmeldung möglich
Straßen erzählen Geschichte(n): Paul-Feldner-Straße: Spaziergang
Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.
Paul-Feldner-Straße, Walter-Korsing-Straße, Fischerstraße
Stark veränderte Wohn- und Mischbebauung
Schwerpunkt: Fischerstraße - ein Wandel zur touristischen Vorzeigestraße
Benannt wurde die Fischerstraße nach den dort wohnenden Fischern, die im Gegensatz zu den Kietzer Fischern der Lebuser Vorstadt (bekannt seit 1592) nicht privilegiert waren. 1571 wurden die ersten Vorstadtfischer in der Gubener Vorstadt erwähnt. Auf das Jahr 1696 lässt sich die Fischerinnung der Gubener Vorstadt zu Frankfurt (Oder) zurückdatieren. Am 21. Januar wurde ihr das Privilegium erteilt. In diesem werden auch die der Lebuser Vorstadt „mit denselbigen Kietzern und Ziegelgäßnern“ genannt. Diese Straße wurde mehr und mehr, in nördlicher Richtung, zu einer Industrie-Anliegerstraße. Für die sich um die Jahrhundertwende (19./20. Jh.) stark entwickelnde Stadt war die Errichtung eines Elektrizitätswerkes erforderlich. Es entstand bis 1897 auf dem ehemaligen Finkensteinschen Grundstück, Ecke Bachgasse. Heute befindet sich an der Ecke Kellenspring ein regional bedeutendes Verlags- und Druckhaus. (Quelle Stadtseite)
Walter-Korsing-Straße
Auch heute noch tangiert diese Straße den Anger. Der Anger, einstmals die alte Gänsewiese und die Bleiche der Gubener Fischervorstadt, diente bis zum Ersten Weltkrieg als Exerzierplatz. Er wird westlich und östlich von einer Vierer- bzw. Zweierreihe Linden eingeschlossen (Lindenstraße) – der frühere Reitweg zwischen Gertraudenkirche (Gertraudenplatz) und dem Carthaus-Kloster (Carthausplatz). Seit den 20er Jahren des vorigen Jh. wurde er parkähnlich umgestaltet. Erst 2001 erhielt der Anger eine aufwändige Verjüngungskur. Mitten im Areal befindet sich ein Ehrenmal für Gefallene der Roten Armee. In dieser Straße kam es im Dezember 1983 zur Konstituierung des Instituts für Halbleiterphysik der Akademie der Wissenschaften. Damit erhielt Frankfurt (Oder) eine akademische Stätte der Grundlagenforschung. Korsing, Walter, Widerstandskämpfer, geb. 27.02.1905 Frankfurt (Oder), gest. 19.06.1933 Frankfurt (Oder). Der Antifaschist (Mitglied des Reichsbanners und des Deutschnationalen Kampfbundes) wurde in seiner Geburtsstadt Frankfurt (Oder) von der SA im Ragoser Talweg ermordet. (Quelle Stadtseite)
5,80 €
Ort: VHS, Eingang
Beginn: 28.05.2026
Zeit: 15:00 - 17:15 Uhr
Termine: 1
Anmeldung möglich
Das Klingetal: malerischer Städtebau - historischer Spaziergang
Beim Wohnquartier „Am grünen Weg“ handelt es sich um die zweitgrößten Siedlung von Martin Kießling in Frankfurt (Oder). Kießling selbst hat das Ensemble als einer der “interessantesten und liebenswürdigsten” Aufträge in Frankfurt (Oder) bezeichnet. Seine planerische Hingabe ist unschwer zu erkennen. Der Spaziergang führt auch zur Evangelischen Kirche Sankt Georg. Geschichte mit all ihren Herausforderungen wird lebendig.5,80 €
Ort: Altes Konsument, Berliner Str. 14
Beginn: 11.05.2026
Zeit: 16:00 - 18:15 Uhr
Termine: 0
Anmeldung möglich
Deutsch-Polnische Radtour
Kostenlose deutsch-polnische Radtour im Umfeld des Europatages. Die Route führt auf polnischer und deutscher Seite entlang der Oder. Bitte Picknick und ausreichend zu trinken sowie Personalausweis mitbringen. Gemütliches Tempo (familienfreundlich), Streckenlänge ca. 45 km. Weitere Informationen: https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung0,00 €
Ort: Bahnhof Frankfurt (Oder), Vorplatz
Beginn: 09.05.2026
Zeit: 10:15 - 18:15 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Wanderung durch die Booßener Teichlandschaft
Dicht am Treffpunkt (Booßener Bahnhof) schließt die wunderschöne Teichlandschaft Booßens an. Die Exkursion führt über die Wirtschaftswege der Fischer entlang der vier Teiche durch das Naturschutzgebiet, welches verschiedenste Lebensräume (Feuchtwiesen, Trockenhänge usw.) so nah beieinander vorweist. Entlang des Weges macht uns Herr Weiß mit seinen zoologischen und botanischen Kenntnissen auf die vielen Entdeckungen aufmerksam. Die Exkursion ist inklusiv, aber leider nicht barrierefrei. Kinder bis 8 Jahren frei.Werner Weiß ist Jahrgang 1940 und in Neuhardenberg aufgewachsen. Er war lange Zeit Biologielehrer, danach Mitarbeiter in der Station "Junger Techniker und Naturforscher", eine staatliche Schülerfreizeiteinrichtung in Frankfurt (Oder) und arbeitete ab 1992 im Landesumweltamt in der Abteilung Naturschutz. Der offenkundige Naturfreund engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich für den Naturschutz und liebt Naturfotografie. Mit seinen langjährig gesammelten Beobachtungen, Erlebnissen und Fotos hat Herr Weiß insgesamt vier Bücher gestaltet. Unter dem Titel "Natur-Tagebuch" berichtet er auf insgesamt 800 Seiten und mit mehr als 2000 Fotos über Natur und Naturschutz in Frankfurt (Oder) und Umgebung. Dem Booßener Teichgebiet sind wegen seines besonderen Artenreichtums mehr als 50 Seiten und 160 Fotos gewidmet. Die Natur-Tagebücher sind im Buchhandel erhältlich.
5,80 €
Ort: Booßen, Bahnhof
Beginn: 09.05.2026
Zeit: 09:30 - 11:45 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Besuch des ehemaligen NS-Arbeitslager in Schwetig: Führung
Die Gebäude des Lagers entstanden bereits 1938 als Unterkunft für Autobahn-Bauarbeiter. Im Oktober 1940 wurden sie zum Arbeitserziehungslager umfunktioniert. In Schwetig wurden vor allem ausländische Zwangsarbeiter gefangengehalten. Die Häftlinge stammten dabei aus 14 verschiedenen Nationen. Die Mehrheit bildeten Polen, Russen, Weißrussen und Ukrainer. Dabei war das für nur 400 Insassen ausgelegte Lager ständig mit etwa 800 Häftlingen überbelegt.Gründe für eine Einweisung waren zum Beispiel Fluchtversuche, aber auch Beschwerden von Arbeitgebern und Denunzianten über "Verletzung von Arbeitspflichten", "Bummelei" oder "Aufsässigkeit". Ziel war die "Umerziehung" der Arbeiter. Diejenigen, die die harte Arbeit, den Hunger und die Schikanen des Lagerpersonals überlebten, wurden abgemagert und gebrochen an ihre ursprüngliche Zwangsarbeitsstelle zurückgeschickt. Dort sollten sie als abschreckendes Beispiel für die anderen Zwangsarbeiter dienen.Insgesamt wurden über die mehr als vier Jahre seines Bestehens etwa 10.000 Häftlinge im Lager gefangengehalten. Über die Anzahl der Todesopfer gibt es unterschiedliche Angaben, die zwischen 1.000 und 4.000 liegen. In den Nachkriegsjahren wurde weder durch die DDR noch durch die Volksrepublik Polen des Lagers gedacht. Noch 1963 befanden sich in den Resten des Lagers zerbrochene Teller und Tassen sowie Knochen der verbrannten Häftlinge. Erst 1977 errichtete Polen eine Gedenkstätte. Sie besteht aus einem kleinen Turm mit einer Gedenktafel und einer Mauer. Diese enthält ein Fenster, dessen Vergitterung nach innen aufgebrochen ist. Dies soll die Befreiung von außen symbolisieren. Nach dem Jahr 2000 fügte man eine weitere Gedenktafel hinzu, die auf Polnisch und Deutsch an das Lager erinnert. 2007 wurde an der Mauer mit dem Fenster eine weitere Tafel mit den Namen von 60 Opfern angebracht, die von der Stadt Słubice finanziert wurde. (wikipedia)
Wir radeln wir gemeinsam (insgesamt ca. 20 km), wer nicht so fit ist kann per Fahrgemeinschaft oder privat (bitte anmelden) die Veranstaltung ebenfalls besuchen.
Abfahrt mit Rad: 15:30 Uhr ab Grenzpunkt Slubice
0,00 €
Ort: Schwetig/Swieco
Beginn: 05.05.2026
Zeit: 16:00 - 19:15 Uhr
Termine: 1
Plätze frei