Kultur
Kultur und Gestalten

26 Affen.... Schreib- und Wortspielereien: barrierefrei

Überall begegnen uns Buchstaben.
Sie sind auf Plakaten oder im Buch.
Wir haben 26 Buchstaben.
Das heißt Alphabet.
Wir wollen mit den Buchstaben spielen.
Wir schreiben sie mit-einander auf
und finden lustige Wörter.
Vielleicht werden Geschichten daraus.
Sie müssen nicht lesen
oder schreiben können.

0,00 €

Ort: KB8, Franz-Mehring-Str. 20 (Mikado)
Beginn: 19.02.2026
Zeit: 16:00 - 17:30 Uhr
Termine: 4

Acrylic Pouring

Acrylic Pouring steht für das Gießen von flüssiger Acrylfarbe, um damit abstrakte Bilder zu kreieren. Das Schöne daran ist, dass man keinerlei Vorerfahrung im Zeichnen oder Malen benötigt, sondern schon mit nur wenig Übung innerhalb kurzer Zeit erste gelungene Werke erstellen kann.

Die Hauptbestandteile für das Acryl gießen sind neben der Acrylfarbe und einem Pouring Medium natürlich ein Malgrund. Je nach Bedarf kommen dann noch weitere Zusätze wie Silikonöl für die Zellbildung und ein paar Hilfsmittel und Werkzeuge dazu.

Die Acrylfarbe wird mit dem Pouring Medium vermischt und mit weiteren Zusätzen wie Silikonöl versehen. Die Konsistenz muss dabei so sein, dass sie gut fließt aber nicht zu dünnflüssig ist. Dann wird diese Farbmischung auf den Malgrund gegossen, gekippt oder geleert. Dies je nach Technik und eigenem Gusto. Heraus kommt dann ein individuelles Kunstwerk, dass sich so kaum wieder reproduzieren lässt. Es gibt dabei unglaublich viele Möglichkeiten, angefangen von den Farbkombinationen, verschiedene Acrylfarben von verschiedenen Herstellern, als auch diverse Zusätze und natürlich die Techniken.

Lernziele:
Theoretische Informationen über Malgrund, Mischverhältnisse, Malmittel
Arbeitsplatzvorbereitung
Malgrundvorbereitung
Rezepte für die Mischungen


Kennenlernen verschiedener Techniken (pro Seminar eine entsprechend dem Bedarf der Gruppe) Bottle Bottom Pour, The Ring, Swirl, Wing pour, Swipe, Airswipe, String

Das Materialgeld von 10,00 € wird mit der Dozentin verrechnet.

11,60 €

Ort: VHS, Raum 1.03 (Haus 1)
Beginn: 24.04.2026
Zeit: 16:00 - 18:15 Uhr
Termine: 1

Anmeldung auf Warteliste Anmeldung auf Warteliste

Alcohol Ink - Basiskurs

Wir machen Sie mit den Basics der Alcohol Ink Technik vertraut. Dazu erhalten Sie eine Schritt für Schritt Anleitung für Ihr erstes Bild und lernen, auf was Sie dabei achten sollten. Sie lernen in diesem Workshop die verschiedenen Begriffe und erhalten eine Übersicht der benötigten Materialien.

Alcohol Ink steht sowohl für eine Fluid Painting Technik als auch für das Malmaterial an sich. Die Technik kommt aus dem amerikanischen Raum und ist dort mittlerweile sehr bekannt, ganz ähnlich wie beim Acrylic Pouring. Die Alcohol Ink Farben bestehen neben den Farbpigmenten zu einem Großteil aus Alkohol, der sich sehr schnell verflüchtigt. Dies hat viele Vorteile, denn Alkohol Tinten kann man jederzeit mit Alkohol wieder anlösen und weiter verändern oder weitere Farben einarbeiten.

Entdecken Sie Ihre Kreativität und lassen auch Sie sich vom Trend Fluid Painting anstecken. Auch als Anfänger/-in erzielen Sie mit Alcohol Inks beeindruckende Ergebnisse. Kreieren Sie mit den brillanten Alkoholtinten wunderschöne Farbverläufe, abstrakte Effekte und immer wieder überraschende Formen.

Das Materialgeld von 10,00 € wird mit der Dozentin verrechnet.


Lernziele:
Theoretische Informationen über Malgrund, Mischverhältnisse, Malmittel
Arbeitsplatzvorbereitung
Malgrundvorbereitung
Schritt-für-Schritt Anleitung


Das Materialgeld von 10,00 € wird mit der Dozentin verrechnet.

11,60 €

Ort: VHS, Raum 1.04 (Haus 1)
Beginn: 17.07.2026
Zeit: 16:00 - 18:15 Uhr
Termine: 1

Aquarell für Jede/-n. Neue Techniken erlernen

In dem Kurs geht es darum, eigene künstlerische Fähigkeiten zu vertiefen und zeichnerisch oder malerisch umzusetzen. Dazu erlernen Sie verschiedenste Techniken. Bringen Sie Ihre eigenen Projekte mit oder lassen sich von Beispielen inspirieren. Im Malprozess werden sie kompetent begleitet.
Bitte sämtliche Zeichenmaterialien mitbringen.


Lernziele:
-Kennenlernen verschiedener künstlerischer Techniken
-Verbesserung der handwerklichen Fähigkeiten
-Erstellung von Arbeiten für eine Mappe

51,50 €

Ort: VHS, Raum 1.04 (Haus 1)
Beginn: 20.04.2026
Zeit: 16:30 - 18:00 Uhr
Termine: 6

Aquarellmalen

Dieser Kurs vermittelt intensive Malerfahrungen zu speziellen Themen und verschiedenen Techniken, z. B. Lavieren, Lasieren sowie das monochrome Aquarell.
Die persönlichen Aquarellmaterialien sind vollständig mitzubringen.



Lernziele:
Vertiefung:
Grundlagen der Farb- und Formwelt
gleichmäßige Farbaufträge, Struktur im Farbauftrag
Farbmischung
Grundlagen des räumlichen Malens
Grundlagen des Bildaufbaus

Neu:
Kennenlernen von verschiedenen Maltechniken (u.a. Lavieren, Monochromes Aquarell)
wie kann ein Bild besonders lebendig wirken?
Tonwerte setzen, Tiefe erzeugen
Schatten und Lichtpunkte setzen

werden erlernt und angewandt.

67,50 €

Ort: VHS, Raum 1.06 (Haus 1)
Beginn: 11.02.2026
Zeit: 16:00 - 17:30 Uhr
Termine: 8

Anmeldung auf Warteliste Anmeldung auf Warteliste

Aquarellmalen

Dieser Kurs vermittelt intensive Malerfahrungen zu speziellen Themen und verschiedenen Techniken, z. B. Lavieren, Lasieren sowie das monochrome Aquarell.
Die persönlichen Aquarellmaterialien sind vollständig mitzubringen.



Lernziele:
Vertiefung:
Grundlagen der Farb- und Formwelt
gleichmäßige Farbaufträge, Struktur im Farbauftrag
Farbmischung
Grundlagen des räumlichen Malens
Grundlagen des Bildaufbaus

Neu:
Kennenlernen von verschiedenen Maltechniken (u.a. Lavieren, Monochromes Aquarell)
wie kann ein Bild besonders lebendig wirken?
Tonwerte setzen, Tiefe erzeugen
Schatten und Lichtpunkte setzen

werden erlernt und angewandt.

67,50 €

Ort: VHS, Raum 1.06 (Haus 1)
Beginn: 29.04.2026
Zeit: 16:00 - 17:30 Uhr
Termine: 8

Besuch des ehemaligen NS-Arbeitslager in Schwetig: Führung

Die Gebäude des Lagers entstanden bereits 1938 als Unterkunft für Autobahn-Bauarbeiter. Im Oktober 1940 wurden sie zum Arbeitserziehungslager umfunktioniert. In Schwetig wurden vor allem ausländische Zwangsarbeiter gefangengehalten. Die Häftlinge stammten dabei aus 14 verschiedenen Nationen. Die Mehrheit bildeten Polen, Russen, Weißrussen und Ukrainer. Dabei war das für nur 400 Insassen ausgelegte Lager ständig mit etwa 800 Häftlingen überbelegt.Gründe für eine Einweisung waren zum Beispiel Fluchtversuche, aber auch Beschwerden von Arbeitgebern und Denunzianten über "Verletzung von Arbeitspflichten", "Bummelei" oder "Aufsässigkeit". Ziel war die "Umerziehung" der Arbeiter. Diejenigen, die die harte Arbeit, den Hunger und die Schikanen des Lagerpersonals überlebten, wurden abgemagert und gebrochen an ihre ursprüngliche Zwangsarbeitsstelle zurückgeschickt. Dort sollten sie als abschreckendes Beispiel für die anderen Zwangsarbeiter dienen.
Insgesamt wurden über die mehr als vier Jahre seines Bestehens etwa 10.000 Häftlinge im Lager gefangengehalten. Über die Anzahl der Todesopfer gibt es unterschiedliche Angaben, die zwischen 1.000 und 4.000 liegen. In den Nachkriegsjahren wurde weder durch die DDR noch durch die Volksrepublik Polen des Lagers gedacht. Noch 1963 befanden sich in den Resten des Lagers zerbrochene Teller und Tassen sowie Knochen der verbrannten Häftlinge. Erst 1977 errichtete Polen eine Gedenkstätte. Sie besteht aus einem kleinen Turm mit einer Gedenktafel und einer Mauer. Diese enthält ein Fenster, dessen Vergitterung nach innen aufgebrochen ist. Dies soll die Befreiung von außen symbolisieren. Nach dem Jahr 2000 fügte man eine weitere Gedenktafel hinzu, die auf Polnisch und Deutsch an das Lager erinnert. 2007 wurde an der Mauer mit dem Fenster eine weitere Tafel mit den Namen von 60 Opfern angebracht, die von der Stadt Słubice finanziert wurde. (wikipedia)

Wir radeln wir gemeinsam (insgesamt  ca. 20 km), wer nicht so fit ist kann per Fahrgemeinschaft oder privat (bitte anmelden) die Veranstaltung ebenfalls besuchen.
Abfahrt mit Rad: 15:30 Uhr ab Grenzpunkt Slubice

0,00 €

Ort: Schwetig/Swieco
Beginn: 05.05.2026
Zeit: 16:00 - 19:15 Uhr
Termine: 1

Bundesweiter Vorlesetag

Am 21. November wird vorgelesen!
Schnappe Dir eine Geschichte und wecke bei Kindern und Erwachsenen die Lust am Lesen. In diesem Jahr wurde sich für das Motto: "Vorlesen spricht Deine Sprache" entschieden. Es unterstreicht, wie vielseitig Vorlesen ist und zeigt gleichzeitig, dass jede einzelne Sprache und Stimme zählt. Denn Geschichten schaffen Verstehen, fördern den Austausch, stärken das Miteinander und legen die Grundlage zum Lesenlernen. Das Motto hebt die verbindende Kraft des Vorlesens hervor und sendet eine klare Botschaft: Nutz Deine Sprache, nutz Deine Stimme und lies vor!

Unter dem diesjährigen Motto "Vorlesen spricht Deine Sprache" laden die Stiftung Lesen, DIE ZEIT und die Deutsche Bahn Stiftung auch 2025 zum Bundesweiten Vorlesetag ein. "Denn gemeinsames Vorlesen verbindet und schafft Nähe. Doch es kann noch viel mehr: Es ist die wichtigste Voraussetzung, um selbst gut lesen zu lernen, bestärkt Kinder neugierig die Welt zu entdecken - und ist der Schlüssel für ihre Zukunft. Das diesjährige Motto stellt dies ins Scheinwerferlicht! Ob in der Familie, der Schule oder der Kita, zwischen Generationen, verschiedenen Herkunftsländern und Kulturen: Verbindungen stärken Kinder, fördern den Austausch und überwindet Grenzen - sie schaffen Zusammenhalt und sind so vielfältig wie die Aktionen rund um den Bundesweiten Vorlesetag.

Auch in anderen europäischen Ländern finden mittlerweile verschiedene Vorlesetage statt. So wird bereits in der Schweiz, Österreich, Liechtenstein sowie in Bulgarien der Vorlesetag gefeiert." (www.vorlesetag.de/mitmachen/vorlesetag/event)

Der Bundesweite Vorlesetag setzt ein öffentliches Zeichen für das Vorlesen und soll die Freude am Lesen wecken. Deutschlandweit wird an diesem Tag vorgelesen. In Frankfurt (Oder) lesen wir vormittags Kindern in Kitas und Grundschulen vor und am Nachmittag in Einrichtungen, die das wünschen.


Wer sich über die Volkshochschule als Vorlesende/-r oder Zuhörende beteiligen möchte, meldet sich bei Uta Kurzwelly, die die Termine koordiniert.
Tel. 0335 500 800 23 oder kreativ@vhs-ffo.de.

0,00 €

Ort: Kita Einsteinchen, Puschkinstr. 19
Beginn: 20.11.2026
Zeit: 09:00 - 09:45 Uhr
Termine: 1

Collage: Workshop

Während meines  Aufenthaltes als Gastkünstlerin im Rahmen des Regenerativverfahrens möchte ich einen Workshop zum Thema Collage anbieten. Für eine Collage eignet sich alles :Zeitungen, Kopierte Noten, Blumenseide, jegliche Papierreste. Die geschnittenen und gerissenen Papiere werden mit Tapetenkleister in freier Komposition  übereinander  geklebt . Ich zeige auch wie man eine Collage Abformung herstellen kann.
 
Mitzubringen sind  Papiere jeglicher Art ,dünne  Holzbretter Größe DIN A 3, einfache breite Pinsel vom Baumarkt, Acrylfarben. Der Rest wird gestellt.


Frankfurter Kunstverein e.V. ...entstand in der Wende als Zusammenschluss von Künstlern zur Sicherung des „Hauses der Künste“ vor Zweckentfremdung. Heute konzentriert sich der Verein auf Ausstellungen, Kunstgespräche, Exkursionen und Trägerschaften bei Kunstprojekten. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.ffkv.info oder telefonisch unter 0335 23 367.

Die Galerie B...
... befindet sich im „Haus der Künste“. Das B im Namen der Galerie steht für Brandenburg, verweist aber auch auf die hier stattfindenden Diskussionen bei Ausstellungen und Klubabenden - die Galerie versteht sich als eine Galerie der Betrachtungen und Befragungen. Die Galerie will interessante, auch
experimentelle zeitgenössische Kunst aus dem In- und Ausland vorstellen und die Möglichkeit bieten, Künstler bei der Arbeit anzutreffen.

Die Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Kunstverein
Der Kunstverein und die VHS haben gemeinsam überlegt, wie die Künstler/-innen, die im Kunstverein ausstellen, mit den Frankfurter/-innen noch näher in Kontakt treten könnten. Wir sind auf die Idee gekommen, die Künstler/-innen einzuladen, Workshops anzubieten. Das ist auch gelungen. Bisher hatten wir Workshops u.a. mit Eva Hradil, Michael Disque, Jonathan Rüde, Anette Riemann, Erika Stürmer-Alex,Beate Oehmann, Ambrusch,Volkmar Köhler uvm..

19,50 €

Ort: Frankfurter Kunstverein, Haus der Künste, Lindenstr. 7
Beginn: 09.07.2026
Zeit: 14:00 - 17:00 Uhr
Termine: 1

Der lange Schatten der Treuhandanstalt

Das Handeln der Treuhandanstalt prägt bis heute die Wertschöpfung in den neuen Bundesländern. In den 1990er Jahren schuf sie die Grundlage für die Eigentumsstruktur, die Branchenlandschaft und die Kapitalbasis der ostdeutschen Wirtschaft. Die Treuhandanstalt sollte 9.000 volkseigene Betriebe mit insgesamt 4,1 Millionen Arbeitsplätzen innerhalb kürzester Zeit „markttauglich” machen. Millionen Menschen verloren damals ihre Arbeitsplätze und damit ihre Lebensgrundlage, da die Betriebe privatisiert oder liquidiert wurden. Die Ausstellung „Schicksal Treuhand – Treuhand-Schicksale” zeigt anhand von Lebensgeschichten die Folgen der Treuhandpolitik.
Dieses beispiellose Tempo führte zu erheblichen wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen, darunter den Verlust von zwei Dritteln der Arbeitsplätze in der ostdeutschen Industrie. Der Großteil der Treuhand-Privatisierungen ging an westdeutsche oder ausländische Investoren. Bis heute liegen daher Wertschöpfung, Gewinne, Forschung und zentrale Unternehmensfunktionen oft im Westen, während im Osten eher Produktions- und Zulieferfunktionen angesiedelt sind.
Im Rahmen der derzeit an der Volkshochschule gezeigten Ausstellung „Schicksal Treuhand – Treuhand-Schicksale“ findet eine Podiumsdiskussion über die Folgen und Lehren aus der Politik der Treuhandanstalt statt:
Wann: am 22. April 2026, 17 Uhr
Wo: Volkshochschule Frankfurt (Oder), Gartenstraße 1
Mit: Dagmar Enkelmann, Mitglied der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Initiatorin der Ausstellung,
Martin Wilke, Zeitzeuge und ehemaliger Oberbürgermeister von Frankfurt (Oder)
Heinz Kannenberg, langjähriger Lokalchef der MOZ
Moderation: Rosa-Luxemburg-Stiftung
Eintritt frei!

0,00 €

Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 22.04.2026
Zeit: 17:00 - 18:00 Uhr
Termine: 1