Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Kursbereiche >> Lernen für Menschen mit Behinderung

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Kurs abgeschlossen Besuch im Klinikum und im Kreissaal: inklusiv (D 111.10)

( ab Do., 9.3., 16.00 Uhr )

Im Klinikum gibt es viele Abteilungen. Wir lassen uns herumführen und erklären, wie ein Krankenhaus funktioniert. Auch der Kreissaal wird besichtigt.

Kurs abgeschlossen Fledermausquartier - Besichtigung: inklusiv (D 111.12)

( ab Di., 21.3., 18.00 Uhr )

In Frankfurt gibt es mitten in der Stadt am Bahnhofsberg ein einmaliges Naturschutzgebiet. Es ist das Fledermausquartier im Brauereikeller, der Schlafplatz für ca. 2000 Fledermäuse während des Winters. Mitglieder des BUNDs führen durch den Brauereikeller. Bitte eine Taschenlampe mitbringen. Nicht geeignet für Menschen mit Geheinschränkungen. Die Anmeldebestätigung muss bei der Veranstaltung vorgelegt werden. Die Gebühen werden vor Ort entrichtet.

Anmeldung möglich Rundwanderung durch die Priesterschlucht: inklusiv (D 111.13)

( ab Sa., 1.4., 14.00 Uhr )

Die Priesterschlucht ist Teil des Reitweiner Sporns, der wiederum Teil der Lebuser Platte ist. Die Lebuser Platte ist in der letzten Eiszeit vor zehn- bis dreizehntausend Jahren entstanden. Durch Auswaschungen und starken Regen wurden im Reitweiner Sporn kleine Seitentäler geformt. Das größte Seitental ist die Priesterschlucht. Den Namen hat sie durch die ansässige Kirche Podelzig, die der Besitzer ist. Herr List, der ein Liebhaber dieser Schlucht ist und bereits seit 1992 Führungen durch diese anbietet, hat auch einen Film über die Priesterschlucht gedreht. Herr List wird Sie auf die vielfältige Pflanzen- und Tierwelt, soweit sie sich zeigt, aufmerksam machen. Die Exkursion ist inklusiv, aber leider nicht barrierefrei. Um Spenden wird gebeten. Bei sehr schlechtem Wetter erwarten uns wärmender Kaffee und die Möglichkeit, einen Film über die Schlucht zu sehen.
nach Maurice Sendak
Max ist wütend. Sind wir das nicht alle manchmal und werden dann wild und wollen nur noch tun, was uns gefällt? Natürlich! Als wilder Kerl von seiner Mama beschimpft, geht Max auf eine weite Reise an einen geheimnisvollen Ort, mit Riesenhunger und vor Kraft strotzend. Wenn auch Ihr solchen Hunger kennt und Appetit auf unsere Geschichte habt, dann begleitet Max auf seiner Reise.
Spiel: Björn Langhans
Geignet für Kinder ab 4 Jahren

Anmeldung möglich Tom rettet den Frühling - inklusiv (D 111.17)

( ab Mi., 19.4., 16.30 Uhr )

Ostern ist bekanntlich das wichtigste Fest im Frühling. Was aber, wenn die wichtigste Person, der Osterhase, nicht auffindbar ist? Nicht nur auf der Erde würde es Enttäuschung geben. Auch am Sternenhimmel geriete einiges durcheinander. Irgend jemand hat ein Interesse daran, daß der Osterhase verschwunden bleibt. Deshalb kann nur jemand, der mutig genug ist und über die erforderliche Kombinationsgabe verfügt, diesen Fall lösen. Was der Frühlingssternenhimmel damit zu tun hat und wie sich am Ende alles zum Guten wendet, zeigt dieses Kinderprogramm. Nebenbei und unaufdringlich erlangt der Besucher astronomische Grundkenntnisse und lernt den Frühlingshimmel kennen.
Die Gebühren werden vor Ort entrichtet, Erw. 6,- €, Studenten, Kinder über 16 J. 4,50 €, Kinder unter 16 J., Behinderte 3,50 €

fast ausgebucht Besuch im Wettermuseum in Lindenberg (D 111.19)

( ab Sa., 22.4., 10.00 Uhr )

Das Wetter ist schon bei unseren Vorfahren eine vielbeachtete und beobachtete Erscheinung der Natur gewesen. Heute ist das Wetter durch den Klimawandel und vielfältige technische Hilfsmittel zur Vorhersage wieder zunehmend in den Blickpunkt gerückt. Begleiten Sie uns bei einem Besuch des Wettermuseums in Lindenberg.Eine spannende interaktive Führung erwartet uns mit folgenden Themen:

1. Vom Wetter zum Klima

Die Dauerausstellung »Vom Wetter zum Klima« zeigt
auf ca. 160 m2 wesentliche Entwicklungen und Ereignisse aus rund 100 Jahren – und spannende Messverfahren, die Sie noch nicht kennen.
Erste Meteorologengenerationen tüftelten im Labor, stiegen auf Berge, wurden wagemutige Ballonfahrer. Wir zeigen Ihnen die Anfänge und Fortschritte bis zur heutigen Wissenschaft und Forschung.

2. Geschichte der Wetterbeobachtung

Bei einem Rundgang erleben Sie die Entwicklung von der Wetterbeobachtung über das genaue Messen einzelner Wetterelemente bis zu heutigen Wettervorhersagen. Die Instrumente zum Messen von Strahlung, Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchte, Windstärke und -richtung, Bewölkung und Niederschlag werden so oft wie möglich in leichtverständlichen Installationen gezeigt.

3. Klimawandel

Klima geht uns alle an. Am Ende Ihres Rundgangs wird intuitiv verständlich, dass eine Theorie für die Zukunft nicht ohne einen genauen Blick auf die Vergangenheit möglich ist. Interaktive Installationen und Projektionen lassen die Geschichte lebendig werden.

Überzeugen Sie sich selbst!
Am Ende der Veranstaltung erleben wir live den Aufstieg eines Wetterballons.
Eine runde Sache für die ganze Familie!

freie Plätze Vogelstimmenwanderung: inklusiv (D 111.22)

( ab Sa., 6.5., 7.00 Uhr )

Der Frühling hält sichtbar Einzug! Die Tage werden länger, die Temperatur steigt, Blätter sprießen, die ersten Blüten zeigen ihre Farbenpracht und unsere Vögel werden vom aufmerksamen Beobachter nicht nur am frühen Morgen registriert. Nun ist es wieder soweit: das Konzert der gefiederten Sänger beginnt! Mit jedem Tag nimmt die Zahl der Singvögel zu und damit auch die Schar der Konzertvirtuosen. Das Brutgeschäft beginnt mit dem Besetzen eines geeigneten Reviers, das vor allem akustisch gegen Nebenbuhler abgesteckt wird und dem Anlocken eines geeigneten Partners dient. Jede Vogelart hat dabei ihren ganz eigenen arttypischen Gesang. Bei der heutigen Vogelstimmenwanderung werden unsere Vögel näher vorgestellt. Für den Spaziergang werden keine Kosten erhoben, jedoch wird um eine Spende gebeten.

Anmeldung möglich Besuch des Feuerwehrmuseums: für die ganze Familie (D 111.23)

( ab Sa., 6.5., 14.30 Uhr )

Die Sammlung des Feuerwehr- und Technikmuseums geht auf Initiativen engagierter Feuerwehrleute aus Fürstenberg (Oder) zurück, die unmittelbar nach dem Ende des 2. Weltkrieges Sachzeugen der Feuerwehrgeschichte vor Verlust bewahrten. Die Sammlung wuchs und erlangte eine Bedeutung, die 1986 zum Baubeginn für ein Feuerwehrmuseum führte. Dieses technische Spezialmuseum wurde 1992 eröffnet. Seine Sammlung zählt zu den bedeutendsten in Deutschland. Die ständige Ausstellung zeigt Sachzeugen des Feuerlöschwesens vom 16. bis zum 20. Jahrhundert. Eindrucksvoll sind die Löschfahrzeuge
mit ihren imposanten Leiteraufbauten.

Eintritt 2.00 €
Ermäßigter Eintritt 1.00 €
Familienkarte, ab 3 Personen mit mindestens einem Kind bis zur Vollendung des 12. Lebensjahres 4.00 €
Gruppenkarte ( ab 10 Personen ), pro Person 1.50 €

freie Plätze Rundwanderung durch die Booßener Teichlandschaft: inklusiv (D 111.26)

( ab Sa., 13.5., 9.30 Uhr )

Dicht am Treffpunkt (Booßener Bahnhof) schließt die wunderschöne Teichlandschaft Booßens an. Die Exkursion führt über die Wirtschaftswege der Fischer entlang der vier Teiche durch das Naturschutzgebiet, welches verschiedenste Lebensräume (Feuchtwiesen, Trockenhänge usw.) so nah beieinander vorweist. Entlang des Weges macht uns Herr Weiß mit seinen zoologischen und botanischen Kenntnissen auf die vielen Entdeckungen aufmerksam. Die Exkursion ist inklusiv, aber leider nicht barrierefrei. Kinder bis 10 Jahren frei.

Werner Weiß ist Jahrgang 1940 und in Neuhardenberg aufgewachsen. Er war lange Zeit Biologielehrer, danach leitete er die Station Junger Techniker und Naturforscher, eine staatliche Schülerfreizeiteinrichtung in Frankfurt (Oder) und arbeitete ab 1992 im Landesumweltamt in der Abteilung Naturschutz. Der offenkundige Naturfreund engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich für den Naturschutz und liebt Naturfotografie. Herr Weiß hat bisher drei Bücher, die Natur-Tagebücher, geschrieben, die mit zahlreichen Fotos illustriert sind. Das erste Naturtagebuch, welches sich mit den Naturschutzgebieten in Frankfurt (Oder) beschäftigt wird von ihm folgendermaßen eingeleitet: "Seit mehr als 40 Jahren wohne ich in Frankfurt (Oder) und bin unzählige Male in der Umgebung der Stadt unterwegs gewesen, zu allen Jahreszeiten, zu allen Tageszeiten, bei (fast) jedem Wetter. Geblieben sind neben sehr vielen schönen persönlichen Erinnerungen auch ein Karton voller Tagebücher sowie einige Tausend Farbdias mit Landschafts-, Pflanzen- und Tiermotiven aus dem Beobachtungsgebiet." Das Natur-Tagebuch Teil II: Umgebung von Frankfurt (Oder)" stellt weitere, zahlreiche Exkursionsziele vor, die nicht weiter als 10 Kilometer von Frankfurts Stadtgrenze entfernt liegen. Der dritte Teil "Im Oderland" stellt eine Rundreise in zehn Kapiteln durch das Oderland dar: von Frankfurt aus durch das Märkisch-Oderland zurück nach Frankfurt.

"Das "Natur-Tagebuch" ist kein Fachbuch für ausgewiesene Spezialisten. Vielmehr möge das Buch allen Bürgern, die Interesse an der heimatlichen Natur bekunden und die regelmäßig oder auch nur gelegentlich mit offenen Augen durch Wald und Flur streifen, hilfreich sein." (Werner Weiß)

fast ausgebucht Schafschur miterleben (D 111.29)

( ab So., 11.6., 9.00 Uhr )

Die jährliche Schafschur dient nicht nur zur Wollgewinnung, sondern auch dem Wohlbefinden der Schafe. Geschoren wird entweder auf der Schurbank oder auf dem Boden. Der Wollertrag -die Schweißwolle- hängt ab von der Rasse, Geschlecht und Größe des Schafes, bei einer Jahresschur zwischen 3 und 6 kg. Die Wollqualität wird beurteilt nach Feinheit, der Wollhaarstärke, Ausgeglichenheit, den Feinheitsunterschieden im Vlies und der Farbe. Es ist viel Übung und Sicherheit im Umgang mit den Tieren notwendig, um Schafe korrekt zu scheren.

freie Plätze Besuch beim THW: inklusiv (D 111.32)

( ab Mi., 26.7., 17.00 Uhr )

Wollten Sie schon immer mal hinter die Kulissen des THW schauen? An einzelnen Stationen können Sie sich ausprobieren, ein Abenteuer, nicht nur für Kinder. Es wird viel aufgefahren an Technik - es warten insgesamt vier Mitmach-Stationen auf Sie. Staunen ist garantiert.
Die Veranstaltung ist für Familien geeignet.

Homepage THW:

Am 26.10. in der Zeit von 15:00 Uhr - 17:00 Uhr stellten wir 16 Interessierten der Volkshochschule das THW und unseren Ortsverband vor. Viele brachten an diesem Tag gleich einige Freunde, Verwandte und die eigenen Kinder mit. Angelehnt an unser großes Helden Casting wurden die Gäste an mehreren Station zum mitmachen animiert. Alle Fahrzeuge konnten besichtigt werden

Hinter der unscheinbaren Kursnummer C111.23 der Frankfurter Volkshochschule versteckte sich ein "Besuch beim THW". Mehrere Teilnehmer waren von diesem Angebot sofort begeistert und besuchten uns mit Ihren Freunden und Familien an diesem Tag. Hierzu bereiteten acht Helferinnen und Helfer auf unserem Gelände mehrere Mitmach-Stationen sowie die Fahrzeugpräsentationen vor.

Unterstützung erhielten unsere Kräfte natürlich auch von der Geschäftsstelle. Herr Christian Werth, Sachbearbeiter für personelle Einsatzbereitschaft, erläuterte unseren Gästen mit Hilfe einer Bildschirm-Präsentation und kleineren Filmsequenzen den Aufbau und die Strukturen im THW, die zahlreichen Fachgruppen und ihre Aufgabengebiete, die Einsatzmöglichkeiten des THW sowie speziell das Einsatzspektrum und die Struktur unseres Ortsverbandes.

Im Anschluss wurden unsere Besucher in zwei Gruppen geteilt, welche von "Guides" über unser Gelände und somit an die verschiedenen Stationen geführt wurden. Hierbei wurden bereits viele allgemeine Fragen beantwortet. Unter anderem wie die Grundausbildung im THW abläuft, welche Funktionen im Anschluss wahrgenommen werden können und ob es mögliche Alterseinschränkungen gibt. Hierfür standen unsere Guides M. Münter, Zugführer des Technischen Zuges und L. Thielecke, Sachgebietsleiter in der Fachgruppe Führung/Kommunikation den Gästen zur Seite. Neben der Besichtigung unserer Fahrzeuge angefangen von GKW über den Radlader bis hin zum Fernmeldekraftwagen warteten insgesamt vier Mitmach-Stationen auf unsere Gäste. An der ersten Station "Sandsack" konnten sich die Besucher einmal den Sandsackverbau zur Deichersicherung aus der Nähe ansehen. Wie genau müssen Sandsäcke gelegt und gefüllt werden damit diese ihren Zweck erfüllen? Wie schwer ist ein gefüllter Sandsack? Dies waren einige Fragen die hier beantwortet werden konnten. Nicht weit entfernt wartete der Radlader und zwei große Hebekissen mit einer Hebekraft von je 40t auf die Interessierten. Hier konnte verdeutlicht werden wie einfach es ist, große Lasten wie beispielsweise einen 13t Radlader mit Luft anzuheben. Besonders die Kids hatten hier viel Spaß beim anheben des Radladers, in welchem natürlich auch gleich zum "Probesitzen" eingeladen wurde.

Auch an den beiden weiteren Stationen ging es um das Bewegen von Lasten. Zum einen wurde mit Hilfe des hydraulischen Hebe-Pressgerätes unter Einsatz normaler Muskelkraft der MzKW angehoben. Im beladenen Zustand wiegt dieser zwischen 13 und 14 Tonnen. Viele rechneten hier mit einer großen Anstrengung, waren dann aber verwundert das hier normale Kraft ausreichte. An unserer letzten Station standen sich LKW-Kipper und Fernmeldekraftwagen gegenüber und der Mehrzweckzug hielt beide Fahrzeuge beieinander. Hier konnte jeder einmal den FmKW mit seinem aktuellen Gewicht von ca. 11 Tonnen an einer kleinen Steigung in Richtung des Kippers ziehen. Auch hier war kein großer Kraftaufwand nötig, wie besonders die Kids feststellten.
Nachdem im Anschluss auch die restlichen Fahrzeuge nochmal ausgiebig inspiziert und Fragen zu diesen beantwortet wurden und das Pressluft-Martinshorn des GKWs mehrmals ertönte, endete diese Veranstaltung gegen 17:00 Uhr. Nach dem Rückbau der Stationen und der Herstellung der Einsatzbereitschaft aller Fahrzeuge endete der Dienst für unsere Guides und die Stationsbetreuer gegen 18:00 Uhr.

Wir freuen uns, dass wir zusammen mit der Volkshochschule diese Veranstaltung durchführen konnten und bedanken uns für das große Interesse und die gute Zusammenarbeit. Auch künftig begrüßen wir gern wieder Interessierte von der Volkshochschule auf unserem Gelände. Natürlich stehen unsere Türen und Tore auch außerhalb solcher Veranstaltungen für Besucher und Interessierte offen

freie Plätze RESTlos verwertet: Essen und basteln mit dem, was übrig blieb (D 115.08)

( ab Sa., 10.6., 11.00 Uhr )

Wir wollen heute Reste verwerten: Entstehen sollen fröhliche Girlanden zum Mitnehmen oder hier lassen. Aber wir wollen auch gemeinsam kochen und dabei unsere Reste verwerten. Also bringen Sie mit, was der Kühlschrank so hergibt und lassen Sie sich von einem - bestimmt opulenten und interessanten Mahl - überraschen. Für die Girlanden brauchen wir Plastikflaschen und Trinkdosen. Wir wollen gemeinsam entdecken, wie man das, was übrig bleibt, sinnvoll verwerten kann.

freie Plätze Slubfurt - was ist denn das? Programm für Lernbehinderte (D 120.01)

( ab Do., 13.4., 16.30 Uhr )

Slubfurt ist zusammengesetzt aus Frankfurt und Slubice. Es ist ein Kunstprojekt. Hier kann jeder mitmachen, der Lust auf Kunst und Sport hat. Wir erhalten Informationen über den Brückenplatz.

Anmeldung möglich Besuch der Bundespolizei: für Menschen mit Lernbehinderung (D 120.01B)

( ab Do., 20.4., 16.00 Uhr )

Heute erfahren Sie viel über Einsätze, Führungs- und Einsatzmittel. Wie finden sogenannte "Aufgriffe" statt?
Es wird garantiert eine spannende Führung durch das Berufsleben der Polizei. Wer will, kann auch mal im Polizeiauto sitzen und mit Blaulicht eine Runde drehen!

Es kann passieren, dass der Termin entfällt.

Anmeldung möglich Bewegung auf dem Brückenplatz?: Programm für Lernbehinderte (D 120.03)

( ab Sa., 13.5., 14.30 Uhr )

Auf dem Brückenplatz kann man viel erleben, heute wollen wir Sportspiele ausprobieren. Man kann Tischtennis, Federball, Basketball, Fußball spielen. Da kommen wir ordentlich in Bewegung und lernen vielleicht noch andere neue Mitspieler kennen, denn hier kann jeder mitmachen.

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15230 Frankfurt (Oder)

Tel.: +49 335 54 20 25
Fax: +49 335 500 800 20
E-Mail: buero@vhs-frankfurt-oder.de

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