Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Historisches und Aktuelles zur Volkshochschule Frankfurt (Oder)

Kurzer historischer Abriss

1919
Gründung, mit dem Ziel, "alles zu fördern, was das Leben der Bürger schöner und reicher macht, ihre Heimatliebe erhöht, ihnen die Mittel zur Erweiterung ihres Wissens und zur Festigung ihrer Lebensanschauungen gewährt und dadurch zugleich dem Vorwärtsstreben neue Bahnen erschließt“. Grundlage war die Weimarer Verfassung.
Schließung in der NS-Zeit.

1947
Neugründung mit dem Schwerpunkt "Nachholen von Schulabschlüssen" und Allgemeinbildung. (Abschlüsse Klasse 8, 10 und Abitur) Programmerweiterung seit den 70er Jahren in den Bereichen Fremdsprachen, kulturelle Bildung und berufsbegleitende Qualifizierungen, z.B. Facharbeiterabschlüsse  für zukünftige Sekretärinnen, Kraftfahrer oder Meisterausbildung. Die Volkshochschule war Bestandteil des staatlichen Schulsystems der DDR.

1992
Übernahme aus der Hoheit des Landes Brandenburg in die kommunale Struktur, zunächst als nachgeordnete Einrichtung des Schulverwaltungsamtes, ab 1993 dem Kulturbereich zugeordnet.
Der Bereich Schulabschlüsse bleibt in der inhaltlichen und personellen Verantwortung des Landes, er wird jedoch per Beschluss der Stadtverordnetenversammlung organisatorisch der Volkshochschule zugeordnet.

1992- bis ca. 1995
Aufbau einer neuen Fachbereichsstruktur nach dem Vorbild der Volkshochschulen in den alten Bundesländern mit einer pädagogischen Leitung und frei- oder nebenberuflichen KursleiterInnen. Neu aufgebaut werden die Bereiche Kultur, Gesundheit und Politik.

1997
Ausgründung des städtischen Eigenbetriebes "Kulturbetriebe Frankfurt (Oder)". Neben der Volkshochschule gehören die Teilbetriebe Musikschule, Stadt- und Regionalbibliothek, Städtische Museen Junge Kunst und Viadrina sowie das Kulturbüro dazu.

2007
Die Volkshochschule übernimmt, beauftragt vom Jugendamt der Stadt, das Eltern-Kind-Zentrum Nord in ihre Trägerschaft.

2013
Die Volkshochschule zieht an ihren „alten“ Standort in die Gartenstraße 1 zurück. Dort hatte sie bereits in den 80er Jahren ein eigenes Gebäude, das sie sich mit der „Station junger Techniker“ teilte. Als 1987 auf dem Gelände ein Schulgebäude für die damalige Spezialschule für Mathematik und Naturwissenschaften errichtet wurde, musste sie weichen und kam als „Untermieter“ in diversen Schulgebäuden unter.
Der Umbau wurde aus europäischen Fördergeldern (EFRE) und städtischen Mitteln finanziert, insgesamt wurden 5,05 Millionen Euro verbaut. Die Stadt hat im Zentrum ein Schmuckstück mehr und die VHS endlich ein angemessenes Zuhause!

2014
Auf dem Gelände der VHS entsteht ein interkultureller und inklusiver Stadtgarten, den ca. 20 Gärtner/innen und eine Gruppe Imker gemeinsam – unter organisatorischer Verantwortung der VHS - beackern. Für dieses Projekt erhielt die VHS den erstmals in Brandenburg ausgelobten Inklusionspreis.

Lesen Sie hier: Erfolgsgeschichte Volkshochschule

 

 

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Kontakt

Volkshochschule Frankfurt (Oder)

Gartenstraße 1
15230 Frankfurt (Oder)

Tel.: +49 335 54 20 25
Fax: +49 335 500 800 20
E-Mail: buero@vhs-frankfurt-oder.de

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