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Es wurden folgende Kurse/Veranstaltungen gefunden:

Spielerisch Deutsch lernen

In einer kleinen Gruppe wird spielerisch die deutsche Sprache geübt. Neue Wörter werden kennengelernt, bekannte Wörter geübt. Es können Lieblingsspielsachen mitgebracht werden. Eltern dürfen gern mitlernen.
Für Kinder zwischen 5 und 7 Jahren.

0,00 €

Ort: Eltern-Kind-Zentrum Mitte, Paul-Feldner-Str. 6
Beginn: 14.12.2026
Zeit: 16:00 - 17:30 Uhr
Termine: 1

Keine Online-Anmeldung möglich Keine Online-Anmeldung möglich

Vater-Kind-Gruppe

In gemütlicher Runde können Väter mit ihren Kindern andere Väter treffen, sich austauschen, Kontakte knüpfen.
Bitte anmelden.

0,00 €

Ort: Eltern-Kind-Zentrum Mitte, Paul-Feldner-Str. 6
Beginn: 24.10.2026
Zeit: 10:00 - 12:00 Uhr
Termine: 1

Vater-Kind-Gruppe

In gemütlicher Runde können Väter mit ihren Kindern andere Väter treffen, sich austauschen, Kontakte knüpfen.
Bitte anmelden.

0,00 €

Ort: Eltern-Kind-Zentrum Mitte, Paul-Feldner-Str. 6
Beginn: 14.11.2026
Zeit: 10:00 - 12:00 Uhr
Termine: 1

Vater-Kind-Gruppe

In gemütlicher Runde können Väter mit ihren Kindern andere Väter treffen, sich austauschen, Kontakte knüpfen.
Bitte anmelden.

0,00 €

Ort: Eltern-Kind-Zentrum Mitte, Paul-Feldner-Str. 6
Beginn: 12.12.2026
Zeit: 10:00 - 12:00 Uhr
Termine: 1

Väter unter sich – entspannt ins Gespräch kommen: Tage wie dieser - Alles blöd!

Ein Ort für Alltagshelden: Zeit für dich, fürs Kind und für neue Ideen. Wir reden über das, was Väter beschäftigt – ganz offen, ehrlich und ohne Druck.
Hier ist Raum zum Durchatmen, Austauschen und Auftanken. Ob Selbstfürsorge, liebevolle Erziehung, Trennung oder Patchwork – wir sprechen offen über Themen, die bewegen. Gemeinsam schaffen wir Verbindung, neue Perspektiven und kollektive Energie.

Heutiges Thema:
"Tage wie dieser" - Wenn mal wieder alles blöd ist! Frust - wohin damit? Meditation und Achtsamkeit - so ein Quatsch! Oder?


Bitte anmelden (spontan vorbei kommen ist aber auch möglich).

0,00 €

Ort: Eltern-Kind-Zentrum Mitte, Paul-Feldner-Str. 6
Beginn: 12.11.2026
Zeit: 16:00 - 17:30 Uhr
Termine: 1

Väter unter sich – entspannt ins Gespräch kommen: Spiele/ Ideen für Auto und Zug

Ein Ort für Alltagshelden: Zeit für dich, fürs Kind und für neue Ideen. Wir reden über das, was Väter beschäftigt – ganz offen, ehrlich und ohne Druck.
Hier ist Raum zum Durchatmen, Austauschen und Auftanken. Ob Selbstfürsorge, liebevolle Erziehung, Trennung oder Patchwork – wir sprechen offen über Themen, die bewegen. Gemeinsam schaffen wir Verbindung, neue Perspektiven und kollektive Energie.

Heutiges Thema:
Das kleine „Ein mal eins“ vom Reisen. Drei Stunden Fahrt und Stau - Spiele und Ideen für Auto und Zug.


Bitte anmelden (spontan vorbei kommen ist aber auch möglich).

0,00 €

Ort: Eltern-Kind-Zentrum Mitte, Paul-Feldner-Str. 6
Beginn: 10.12.2026
Zeit: 16:00 - 17:30 Uhr
Termine: 1

Ferienangebot: Eltern-Kind-Tag im Wildpark und der Natur

Das Angebot umfasst gemeinsame Aktionen für Eltern (oder Großeltern) und ihre Kinder mit und in der Natur, als auch ein gemeinsames Mittagspicknick – jeder bringt etwas mit. Wir werden zusammen spielerisch den bunten Herbst erleben und durch Sinnesübungen ein starkes Miteinander fördern. Im Anschluss kann der Wildpark besucht werden. Wir treffen uns an der Haltestelle „Am Wildpark“ um 9:45 Uhr und beenden den Tag um 14 Uhr. Bitte ziehen Sie warme Sachen und bei Regen wasserdichte Kleidung an.
Kosten: 3€ pro Teilnehmer (inklusive Wildparkeintritt). Wird vor Ort bezahlt.

Kinder kommen in Begleitung eines Erwachsenen.

0,00 €

Ort: Wald Rosengarten
Beginn: 20.10.2026
Zeit: 10:00 - 14:00 Uhr
Termine: 1

Jungsein in Demokratie & Diktatur

„Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft.
Deutsche Einheit im Gespräch“
Die Online-Reihe „Geteilte Geschichte, gemeinsame Zukunft. Deutsche Einheit im Gespräch“ wird vom Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) und dem Bundesarbeitskreis
Politische Grundbildung (BAK PGU) in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur durchgeführt. Die Reihe fragt nach den unterschiedlichen Erfahrungen und
Perspektiven auf die deutsche Teilung und Wiedervereinigung. Dabei stehen auch die Folgen für Gegenwart und Zukunft im Fokus. In drei kompakten Online-Veranstaltungen bringen
Expertinnen und Experten, Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie Moderierende aus Zivilgesellschaft und Bildung unterschiedliche Blickwinkel zusammen: historische
Einordnungen, persönliche Erinnerungen und aktuelle Debatten zur gesellschaftlichen und politischen Entwicklung seit 1990.
Angesprochen sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger. Ziel der Reihe ist es, Wissen zu vermitteln, Verständigung zwischen Ost und West zu fördern und Gesprächsangebote zu
schaffen, die zur konstruktiven Auseinandersetzung über gemeinsame Herausforderungen der Gegenwart anregen.

Jede Veranstaltung dauert ca. 60–90 Minuten und umfasst:
o kurze Impulse,
o moderierte Gesprächsrunden,
o Q&A mit dem Publikum.

Was unterscheidet das Aufwachsen in einer Diktatur von dem in einer Demokratie? Was passierte, wenn Jugendliche in der DDR mit dem System in Konflikt gerieten? Gemeinsam gehen wir der Frage nach, was junge Menschen damals geprägt hat und was sie heute beschäftigt, wo Erfahrungen vergleichbar und wo Unterschiede entscheidend sind. Die Veranstaltung lädt dazu ein, Generationen ins Gespräch zu bringen und über das Leben von jungen Menschen in Umbruchszeiten nachzudenken.
Gesprächsgast 1: Lisa Trebs
Lisa Trebs ist Mitgründerin der Initiative k_einheit und Teil der ostdeutschen Generation Z. Sie setzt sich dafür ein, dass junge Menschen aus Ostdeutschland und ihre Perspektiven in gesellschaftlichen Debatten gehört werden. Mit k_einheit entwickelt sie Projekte, Workshops sowie Dialog- und Ausstellungsformate, die sich mit dem Erleben von Einheit, dem Erbe der Wiedervereinigung und der Zukunft Ostdeutschlands auseinandersetzen. Lisa arbeitet hauptberuflich in der internationalen Entwicklungszusammenarbeit und bringt diese globale Perspektive in ihr zivilgesellschaftliches Engagement ein.
Gesprächsgast 2: Tim Eisenlohr
Tim Eisenlohr wurde 1973 in Ost-Berlin geboren. In der DDR engagierte er sich schon als Jugendlicher politisch in der oppositionellen Umweltbibliothek. In der Nacht vom 24. zum 25. November 1987 wurde der 14-jährige Tim zusammen mit anderen Mitarbeitern der Umweltbibliothek verhaftet. Er reiste im Sommer 1989 mit seiner Familie nach West-Berlin aus und ging dort weiter zur Schule. In der Bundesrepublik setzte er sein Engagement unter anderem bei „amnesty international“ fort. Heute ist Tim Eisenlohr als Politischer Bildner aktiv und setzt sich für Menschen in Not ein – beispielsweise beim Kältebus der Kältehilfe des DRK. Ihm ist es wichtig, gebrochene Biografien zu akzeptieren und das Gespräch zu suchen. Er ist sehr podiumserfahren.
Moderation: Miriam Menzel
Miriam Menzel moderiert Veranstaltungen und Diskussionsformate mit Bezug zu ihren Arbeitsschwerpunkten: historisch-politische Bildung und Erinnerungskultur in der digitalen Gesellschaft. Sie hat zuletzt für die EKD, die Gesellschaft für eine gute Zukunft, die Alfred Landecker Foundation und die Kooperative Berlin gearbeitet. Zu den von ihr konzipierten und geleiteten Projekten, die sich mit dem Jung-Sein in der DDR beschäftigen, gehört u. a. die Podcast-Reihe „Young and Free".

0,00 €

Ort: VHS-Online-Kurs
Beginn: 10.11.2026
Zeit: 18:00 - 19:30 Uhr
Termine: 1

Workshop Biografisches Schreiben für Kriegsenkel

"Kriegsenkel" sind Angehörige der 1960er und 1970er-Jahrgänge, deren Eltern den Krieg als Kinder und Jugendliche erlebt haben und - oft unbemerkt - unter dem Eindruck von belastenden Erfahrungen stehen. Erfahrungen, die auch das Leben der weiteren Folgegenerationen beeinflussen, die nun zu fragen beginnen, wie sie das eigene Leben, die eigenen Ziele und Ängste geprägt haben könnten: Wieso fühle ich mich nirgendwo zu Hause? Wieso fällt es mir so schwer, beruflich Fuß zu fassen? Warum habe ich solche Schwierigkeiten, meine Gefühle zu verstehen?
Dies ist nur eine kleine Auswahl an Themen, die Kriegsenkel beschäftigen.
Der Workshop „Die Macht der Biographie“ stellt eine Methode vor, die auf diese spezifischen Themen von Kriegsenkeln eingeht und sie zu den verborgenen Sedimenten ihrer Erfahrung führen kann. Er vermittelt Kenntnisse und Handwerkstechniken, die dazu beitragen, das Schreiben effektiv als persönliche Ressource nutzen zu können.

Zum Inhalt:
Schreiben ist mehr als ein ästhetischer Gestaltungsprozess von Sprache. Es ist eine Methode der Selbsterkenntnis, die wie ein psychologischer Klärungsprozess wirken kann. Denn zu jedem persönlich verfassten Text liefert das Unterbewusstsein einen Subtext mit, der dem Verfasser oft erst beim Durchlesen bewusst wird  – und der überraschende Erkenntnisse darüber liefern kann, was die Eltern weitergaben.
Es ist allerdings nicht damit getan, sich einfach vor ein leeres Blatt zu setzen und das aufzuschreiben, was einem durch den Kopf geht. Denn um die „Stimme des Unterbewussten“ wahrnehmen zu können, gilt es zunächst, sich mit einigen Fragen auseinanderzusetzen:
Wie strukturiere ich meine Gedanken? Bin ich die Stimme meines Inneren oder „neutraler“ Beobachter? Wie gehe ich mit starken Emotionen beim Schreiben um – lasse ich mich von ihnen tragen oder versuche ich, sie aus einer Außenperspektive  zu betrachten? Welche formalen Gestaltungselemente erzeugen welche Wirkung?
Was will ich persönlich durch das Schreiben erreichen: Ereignisse vor dem Vergessen bewahren oder mich von bestimmten Bildern befreien?
Die vorgestellte Methode wird im Workshop praktisch erprobt. Deshalb bitte Schreibwerkzeug, Laptop o.ä. mitbringen.


Die Dozenten:
Merle Hilbk, Jahrgang 1969, Kriegsenkelin, ist Schriftstellerin („Sibirski Punk“, „Chaussee der Enthusiasten“, „Tschernobyl Baby“) und Osteuropa-Reporterin in Berlin. Sie hat als Redakteurin im „Dossier“ der „Zeit“ gearbeitet und kreatives Schreiben an verschiedenen Universitäten in Deutschland und Russland unterrichtet.

67,50 €

Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 07.11.2026
Zeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Termine: 2

Schreibgruppe Biografisches Schreiben

In der Schreibgruppe „Biografischen Schreiben“ wollen wir nicht nur Erinnerungen festhalten, sondern die heilsame Wirkung des Schreibens spüren. Denn Schreiben hilft, die eigenen Gefühle wahrzunehmen und zu verarbeiten – und sich aus familiären und gesellschaftlichen Mustern zu lösen und ein Gefühl für die nachhaltigen Folgen von Krieg, Autoritarismus und Propaganda in der eigenen Familiengeschichte zu entwickeln.
Das Schreibtreffen vermittelt Schreib-, Recherche- und (nonverbale) Kreativtechniken. Dazu gibt es – auf Wunsch – Anleitungen zur Aufarbeitung der eigenen Familiengeschichten. (Archive, Kirchenbücher,
Auslandsrecherche, etc.)
Die Referenten:
Merle Hilbk, 56, ist Schriftstellerin. Sie hat Jura studiert, war Redakteurin bei der „Zeit“ – und ist ausgebildete Schreibtherapeutin. Sie arbeitet mit Methoden aus dem „Creative Writing“, der Poesietherapie und der eher
gruppenorientierten Methode des „CAST“, Creative Arts in Social Transformation. Sie arbeitet im Auftrag von Gedenkstätten, Stiftungen, Sozialträgern und im Auftrag des Goethe-Institutes in Belarus und der
Ukraine.

11,60 €

Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 24.11.2026
Zeit: 17:00 - 19:15 Uhr
Termine: 1