Gesellschaft
Politik - Gesellschaft - Umwelt

Kreative Moderationsformen/Kreative Themenbearbeitung- Methoden d. Grup

Betriebliches Gesundheitsmanagement
Bausteine für die Gesundheit sind auch die psychische Stabilität und Resilienzfähigkeit. Die Kursangebote bieten eine Methodenvielfalt, um angemessen mit den Herausforderungen des Alltags umgehen zu können.

Viele Gruppen haben die Herausforderung, dass nicht immer alle Personen, die etwas
beizusteuern hätten, ihre Sicht der Dinge auch beisteuern. Damit gehen häufig zielführende Impulse
verloren. Kreative Formen, wie z.B. strukturierte Kleingruppenarbeit, bieten eine Möglichkeit alle
am Prozess beteiligten eine Stimme zu geben.

Der Kurs (6 Unterrichtsstunden) kann von Firmen und Institutionen gebucht werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Uta Kurzwelly, Tel. 0335 500 800 23

0,00 €

Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn:
Zeit: - Uhr
Termine: 0

Keine Online-Anmeldung möglich Keine Online-Anmeldung möglich

Von der Idee zum Ziel oder doch mal andersrum? Methoden der Gruppenarb.

Häufig gibt es in Projekten Ideen zu Veränderung/ Erweiterung.
Dann wird geplant und schon bei den ersten Schritten werden die Hindernisse oftmals übergroß.
„Dafür wir das Geld nie reichen“, „Ist ja ne gute Idee, aber da macht keiner mit!“, „So wird das
aber nichts“. Hilfreich kann es sein, den Planungsweg einmal umzukehren. Die Idee ist da, das
Ziel ist formuliert und nun wird Schritt für Schritt vom Ziel aus die Planung „heruntergedacht“.
Das birgt die Chance, dass größere Teile des Planes erdacht werden und somit der Prozess auch
schneller vorangehen kann ohne die Hindernisse zu vernachlässigen.
Nach einem theoretischen Teil spielen wir ein Modell durch. Lassen Sie sich überraschen von völlig neuen Impulsen.

Der Kurs (6 Unterrichtsstunden) kann von Firmen und Institutionen gebucht werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Uta Kurzwelly, Tel. 0335 500 800 23

0,00 €

Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn:
Zeit: 17:00 - 20:00 Uhr
Termine: 0

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Zukunftswerkstatt nach Robert Jungk - Methoden der Gruppenarbeit

Heute lernen Sie eine Methode kennen, die es Gruppen, die sich vielleicht schon länger kennen, ermöglicht, neue Ansätze im gemeinsamen Tun zu entdecken. Die Zukunftswerkstatt nach Robert Jungk hebt besonders die Kraft von kreativen Ideen hervor, die eben nicht gleich bewertet werden, sondern im nächste Schritt ggf.modifiziert und damit doch genutzt werden können. Hintergrund ist, dass wir oft so an die Realität gebunden, dass wir Ideen gleich verwerfen. Bei weiterer Anschauung bieten sie häufig einen erweiterten Blickwinkel und öffnen neue Perspektiven. Gruppen haben damit auch die Möglichkeit aus alt vertrauten Kommunikationsformen herauszutreten und sich neu zu begegnen.

Der Kurs (6 Unterrichtsstunden) kann von Firmen und Institutionen gebucht werden. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Uta Kurzwelly, Tel. 0335 500 800 23

0,00 €

Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn:
Zeit: 16:00 - 20:30 Uhr
Termine: 0

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Schicksal Treuhand – Treuhand-Schicksale

Die Treuhandpolitik brach 1990 wie ein Schicksalsschlag über die Ostdeutschen herein. Waren sie im Herbst 1989 selbstbewusst für Freiheit und Demokratie auf die Straßen gegangen, nahm ihr Leben nun eine ungewollte Wendung.

9.000 volkseigene Betriebe mit insgesamt 4,1 Millionen Arbeitsplätzen sollte die Treuhandanstalt innerhalb kürzester Zeit «markttauglich» machen. Die Betriebe wurden privatisiert oder liquidiert. Millionen Menschen wurden arbeitslos. Wie erging es den Menschen dabei? Wie gingen sie mit dieser «Schocktherapie» um? Wie verarbeiteten sie die biografischen Brüche?

Davon erzählt die Ausstellung der Rosa-Luxemburg-Stiftung. Sie gibt einen Einblick in die Vielzahl der Lebenswege. Die 13 ausgewählten Branchen und Betriebe stehen exemplarisch für die ostdeutsche Wirtschaft. Die meisten ostdeutschen Familien waren vom Wirken der Treuhandpolitik betroffen, ihr ausgeliefert. Sie erlebten die Treuhandanstalt als Schicksalsmacht.

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung lässt in der von Rohnstock-Biografien kuratierten Ausstellung Zeitzeug*innen zu Wort kommen, deren Lebensgeschichte durch das Agieren der Treuhandanstalt unmittelbar beeinflusst wurde. Sie waren zur Wendezeit beispielsweise Schlosser auf der Neptunwerft Rostock, Kranführerin im Stahlwerk Riesa, Maurer im Chemiekombinat Buna, Kumpel im Kaliwerk Bischofferode, Fernsehelektronikerin in Oberschöneweide - oder Sicherheitsinspektor im Braunkohlenkombinat Lauchhammer, Betriebsdirektor des VEB Braunkohlenveredlung Lauchhammer oder Entwicklungsingenieur und Gruppenleiter im VEB Halbleiterwerk Frankfurt (Oder).

Zur Ausstellung ist ein Begleitbuch mit den Erzählungen der Porträtierten erschienen. Es steht auch als PDF-Datei zum Herunterladen zur Verfügung.
Auf SoundCloud sind Tonmitschnitte aus den Interviews zusammengestellt, die in der Ausstellung auch über QR-Codes abgerufen werden können.

0,00 €

Ort: VHS, 1.Etage Ausstellungsfläche
Beginn: 29.01.2026
Zeit: 10:00 - 19:00 Uhr
Termine: 68