Politik - Gesellschaft - Umwelt
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Wanderung durch die Booßener Teichlandschaft
Dicht am Treffpunkt (Booßener Bahnhof) schließt die wunderschöne Teichlandschaft Booßens an. Die Exkursion führt über die Wirtschaftswege der Fischer entlang der vier Teiche durch das Naturschutzgebiet, welches verschiedenste Lebensräume (Feuchtwiesen, Trockenhänge usw.) so nah beieinander vorweist. Entlang des Weges macht uns Herr Weiß mit seinen zoologischen und botanischen Kenntnissen auf die vielen Entdeckungen aufmerksam. Die Exkursion ist inklusiv, aber leider nicht barrierefrei. Kinder bis 8 Jahren frei.Werner Weiß ist Jahrgang 1940 und in Neuhardenberg aufgewachsen. Er war lange Zeit Biologielehrer, danach Mitarbeiter in der Station "Junger Techniker und Naturforscher", eine staatliche Schülerfreizeiteinrichtung in Frankfurt (Oder) und arbeitete ab 1992 im Landesumweltamt in der Abteilung Naturschutz. Der offenkundige Naturfreund engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich für den Naturschutz und liebt Naturfotografie. Mit seinen langjährig gesammelten Beobachtungen, Erlebnissen und Fotos hat Herr Weiß insgesamt vier Bücher gestaltet. Unter dem Titel "Natur-Tagebuch" berichtet er auf insgesamt 800 Seiten und mit mehr als 2000 Fotos über Natur und Naturschutz in Frankfurt (Oder) und Umgebung. Dem Booßener Teichgebiet sind wegen seines besonderen Artenreichtums mehr als 50 Seiten und 160 Fotos gewidmet. Die Natur-Tagebücher sind im Buchhandel erhältlich.
5,80 €
Ort: Booßen, Bahnhof
Beginn: 09.05.2026
Zeit: 09:30 - 11:45 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Deutsch-Polnische Radtour
Kostenlose deutsch-polnische Radtour im Umfeld des Europatages. Die Route führt auf polnischer und deutscher Seite entlang der Oder. Bitte Picknick und ausreichend zu trinken sowie Personalausweis mitbringen. Gemütliches Tempo (familienfreundlich), Streckenlänge ca. 45 km. Weitere Informationen: https://touren-termine.adfc.de/radveranstaltung0,00 €
Ort: Bahnhof Frankfurt (Oder), Vorplatz
Beginn: 09.05.2026
Zeit: 10:15 - 18:15 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Letzte Hilfe – das 1x1 der Sterbebegleitung: Workshop zur Unterstützung
Das Lebensende und Sterben unserer Angehörigen, Freunde und Nachbarn macht oft hilflos. Wir bieten einen Kurs zur „Letzten Hilfe“ an. In diesem lernen interessierte BürgerInnen, was sie für die ihnen nahestehenden am Ende des Lebens tun können. Wir vermitteln Basiswissen, Orientierung und einfache Handgriffe. Sterbebegleitung ist keine Wissenschaft, sondern auch in Familie und Nachbarschaft möglich. Wir möchten Grundwissen an die Hand geben und ermutigen, sich Sterbenden zuzuwenden. Denn Zuwendung ist das, was wir alle am Ende des Lebens am meisten brauchen. Das Angebot ist kostenfrei. Über eine Spende für das Hospiz freuen wir uns.0,00 €
Ort: Regine-Hildebrandt-Haus (Hospiz), Bergstraße 171
Beginn: 09.05.2026
Zeit: 09:00 - 13:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Das Klingetal: malerischer Städtebau - historischer Spaziergang
Beim Wohnquartier „Am grünen Weg“ handelt es sich um die zweitgrößten Siedlung von Martin Kießling in Frankfurt (Oder). Kießling selbst hat das Ensemble als einer der “interessantesten und liebenswürdigsten” Aufträge in Frankfurt (Oder) bezeichnet. Seine planerische Hingabe ist unschwer zu erkennen. Der Spaziergang führt auch zur Evangelischen Kirche Sankt Georg. Geschichte mit all ihren Herausforderungen wird lebendig.5,80 €
Ort: Altes Konsument, Berliner Str. 14
Beginn: 11.05.2026
Zeit: 16:00 - 18:15 Uhr
Termine: 0
Anmeldung möglich
Fakten, Lügen, Halbwahrheiten - was ist richtig, was ist falsch? barrierefrei
Tagtäglich treffen wir im Internet und in sozialen Medien auf Inhalte, die bewusst täuschen und manipulieren.
Wir wollen fit werden im Umgang mit Desinformation: Was steckt dahinter? Wie erkennt man sie? Und was kann man konkret dagegen tun?
Sie erhalten Informationen und praktische Tipps für den Alltag. Themen sind:
Desinformationen verstehen: Was sind Desinformationen, wer verbreitet sie – und mit welchem Ziel? Welche Auswirkungen haben sie?
Desinformationen erkennen: Welche Manipulationsstrategien werden genutzt? Wie lassen sich Informationen überprüfen?
Desinformationen begegnen: Was hilft im Umgang mit Desinformationen?
Wir wollen gemeinsam lernen und Beispiele finden.
0,00 €
Ort: KB8, Franz-Mehring-Str. 20 (Mikado)
Beginn: 12.05.2026
Zeit: 16:00 - 17:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Workshop Biografisches Schreiben für Kriegsenkel
"Kriegsenkel" sind Angehörige der 1960er und 1970er-Jahrgänge, deren Eltern den Krieg als Kinder und Jugendliche erlebt haben und - oft unbemerkt - unter dem Eindruck von belastenden Erfahrungen stehen. Erfahrungen, die auch das Leben der weiteren Folgegenerationen beeinflussen, die nun zu fragen beginnen, wie sie das eigene Leben, die eigenen Ziele und Ängste geprägt haben könnten: Wieso fühle ich mich nirgendwo zu Hause? Wieso fällt es mir so schwer, beruflich Fuß zu fassen? Warum habe ich solche Schwierigkeiten, meine Gefühle zu verstehen?Dies ist nur eine kleine Auswahl an Themen, die Kriegsenkel beschäftigen.
Der Workshop „Die Macht der Biographie“ stellt eine Methode vor, die auf diese spezifischen Themen von Kriegsenkeln eingeht und sie zu den verborgenen Sedimenten ihrer Erfahrung führen kann. Er vermittelt Kenntnisse und Handwerkstechniken, die dazu beitragen, das Schreiben effektiv als persönliche Ressource nutzen zu können.
Zum Inhalt:
Schreiben ist mehr als ein ästhetischer Gestaltungsprozess von Sprache. Es ist eine Methode der Selbsterkenntnis, die wie ein psychologischer Klärungsprozess wirken kann. Denn zu jedem persönlich verfassten Text liefert das Unterbewusstsein einen Subtext mit, der dem Verfasser oft erst beim Durchlesen bewusst wird – und der überraschende Erkenntnisse darüber liefern kann, was die Eltern weitergaben.
Es ist allerdings nicht damit getan, sich einfach vor ein leeres Blatt zu setzen und das aufzuschreiben, was einem durch den Kopf geht. Denn um die „Stimme des Unterbewussten“ wahrnehmen zu können, gilt es zunächst, sich mit einigen Fragen auseinanderzusetzen:
Wie strukturiere ich meine Gedanken? Bin ich die Stimme meines Inneren oder „neutraler“ Beobachter? Wie gehe ich mit starken Emotionen beim Schreiben um – lasse ich mich von ihnen tragen oder versuche ich, sie aus einer Außenperspektive zu betrachten? Welche formalen Gestaltungselemente erzeugen welche Wirkung?
Was will ich persönlich durch das Schreiben erreichen: Ereignisse vor dem Vergessen bewahren oder mich von bestimmten Bildern befreien?
Die vorgestellte Methode wird im Workshop praktisch erprobt. Deshalb bitte Schreibwerkzeug, Laptop o.ä. mitbringen.
Die Dozenten:
Merle Hilbk, Jahrgang 1969, Kriegsenkelin, ist Schriftstellerin („Sibirski Punk“, „Chaussee der Enthusiasten“, „Tschernobyl Baby“) und Osteuropa-Reporterin in Berlin. Sie hat als Redakteurin im „Dossier“ der „Zeit“ gearbeitet und kreatives Schreiben an verschiedenen Universitäten in Deutschland und Russland unterrichtet.
gefördert vom Kooperationszentrum Frankfurt (Oder)/Slubice
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 16.05.2026
Zeit: 10:00 - 17:00 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Gelingendes Lernen durch gelungenes Lehren
Auf Grundlage von 13 Interviews mit Dozent/-innen der Volkshochschule wollen wir diskutieren was gelingendes Lernen und Lehren beflügelt.Dazu schauen wir uns Ausschnitte aus den Interviews an und kommen ins Gespräch darüber.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 20.05.2026
Zeit: 17:00 - 18:30 Uhr
Termine: 1
Anmeldung auf Warteliste
Schutztruppe der Republik - das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold
Mit der Darstellung des Kampfes der Republikschutztruppe Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold im Raum Berlin-Brandenburg würdigt Hans-Rainer Sandvoß den Einsatz von über 20 000 Menschen, die zwischen 1924 und 1933 Gesundheit und Leben für den Erhalt der ersten deutschen Demokratie riskierten. Der Autor schildert Erfolge und Probleme dieser zu Unrecht vergessenen Organisation, die das Vorurteil widerlegt, die Weimarer Republik sei eine Republik ohne Republikaner gewesen. Aus verschiedenen Blickwinkeln – historischen Berichten, Zeitzeugenerinnerungen, Gerichtsdokumenten und Zeitungsaussagen – entsteht ein authentisches Bild der damaligen Ereignisse. Die Gegensätze von städtischem und ländlichem Milieu, großagrarischen Interessen und Landarbeiternot sowie die Schwierigkeit, demokratische Vielfalt gegen den politischen Terror militanter Republikfeinde durchzusetzen, zwangen dem Reichsbanner einen aufreibenden „Mehrfrontenkrieg“ auf.Dr. Hans-Rainer Sandvoß, geb. 1949 in Berlin-Wedding, 1969 Abitur am Ranke-Gymnasium, Studium an der FU Berlin, 1976 Abschluss als Diplom-Politologe, 2006 Promotion. Von 1977 bis 2014 Mitarbeiter sowie Stellvertretender Leiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, seit 2014 ehrenamtlicher Mitarbeiter der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, Herausgeber der „Schriftenreihe über den Widerstand in Berlin von 1933 bis 1945“, hat zahlreiche Veröffentlichungen zum Arbeiterwiderstand gegen das NS-Regime in Berlin und Brandenburg vorgelegt.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 1.07 (Haus 1)
Beginn: 21.05.2026
Zeit: 17:00 - 18:30 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Flucht und Vertreibung: interaktive Stationen
Kulturelle Vielfalt ist unsere Stärke: Mitmachen beim Aktionstag am 21. Mai!🌍🤝 Der diesjährige UNESCO-Welttag der kulturellen Vielfalt soll eine starke Botschaft aussenden: Zahllose Menschen und Organisationen in Deutschland stehen ein für das Zusammenleben vieler Kulturen. Darum ruft die Initiative kulturelle Integration dazu auf, den Tag bundesweit mit kreativen Ideen und Aktionen zu gestalten.
🗓️ „Zusammenhalt in Vielfalt“, das Motto des Aktionstags, wird in den Volkshochschulen Tag für Tag gelebt. Sie stehen für Offenheit, Teilhabe, Bildung und gesellschaftlichen Austausch und spielen bei der kulturellen Integration in unserer Gesellschaft eine tragende Rolle.
Am heutigen Tag können Sie spielend lernen, warum Menschen ihr Land verlassen.
Die Materialien wurden von Brot für die Welt zur Verfügung gestellt.
0,00 €
Ort: VHS, Raum 0.19 (Haus 2)
Beginn: 21.05.2026
Zeit: 10:00 - 18:00 Uhr
Termine: 1
Plätze frei
Frankfurter Geschichte in Postkarten: Bildervortrag
Ausgehend von originalen Postkarten werden Personen und Firmen aus Frankfurt (Oder) des 19. und 20. Jahrhunderts vorgestellt. Ergänzt mit vielen Bildern, Belegen und interessanten Details lassen sich Mosaikbausteine aus dem früheren Leben in unserer Stadt darstellen. Zusätzlich werden 3 Schautafeln (A1) mit Originalbelegen zum Thema ausgestellt.Seien Sie eingeladen zu einem interessanten Nachmittag.
0,00 €
Ort: Haus der Begegnung, Platz der Begegnung 4
Beginn: 21.05.2026
Zeit: 16:00 - 17:00 Uhr
Termine: 1
Anmeldung möglich