Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
Kursangebote >> Kursbereiche >> Lernen für Menschen mit Behinderung

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Anmeldung möglich Fledermausquartier - Besichtigung (L109.15)

( ab Di., 9.3., 18.00 Uhr )

In Frankfurt gibt es mitten in der Stadt am Bahnhofsberg ein einmaliges Naturschutzgebiet. Es ist das Fledermausquartier im Brauereikeller, der Schlafplatz für ca. 2000 Fledermäuse während des Winters. Mitglieder des BUNDs führen durch den Brauereikeller. Bitte eine Taschenlampe mitbringen. Nicht geeignet für Menschen mit Geh-Einschränkungen. Die Anmeldebestätigung muss bei der Veranstaltung vorgelegt werden. Die Gebühren von 5,00 € werden vor Ort entrichtet.

freie Plätze Besuch des Theaters des Lachens: Überraschungsstück (L109.16)

( ab Mi., 31.3., 16.00 Uhr )

Heute wird es ein Theaterstück geben, was bei der Planung noch nicht feststand. Sobald wir Bescheid wissen, wird das Theaterstück genauer beschrieben. Was wir schon wissen, ist, dass es auf jeden Fall Spaß machen wird.

Das Entgelt von 3,00 € ist vor Ort zu zahlen.

freie Plätze Vogelstimmenwanderung: inklusiv (L109.23)

( ab Sa., 24.4., 7.00 Uhr )

Der Frühling hält sichtbar Einzug! Die Tage werden länger, die Temperatur steigt, Blätter sprießen, die ersten Blüten zeigen ihre Farbenpracht und unsere Vögel werden vom aufmerksamen Beobachter nicht nur am frühen Morgen registriert. Nun ist es wieder soweit: das Konzert der gefiederten Sänger beginnt! Mit jedem Tag nimmt die Zahl der Singvögel zu und damit auch die Schar der Konzertvirtuosen. Das Brutgeschäft beginnt mit dem Besetzen eines geeigneten Reviers, das vor allem akustisch gegen Nebenbuhler abgesteckt wird und dem Anlocken eines geeigneten Partners dient. Jede Vogelart hat dabei seinen ganz eigenen arttypischen Gesang. Bei der heutigen Vogelstimmenwanderung werden unsere Vögel näher vorgestellt. Für den Spaziergang wird um eine Spende von 5,00 € für den BUND gebeten.

Anmeldung möglich Wanderung durch die Booßener Teichlandschaft (L109.28)

( ab Sa., 15.5., 9.30 Uhr )

Dicht am Treffpunkt (Booßener Bahnhof) schließt die wunderschöne Teichlandschaft Booßens an. Die Exkursion führt über die Wirtschaftswege der Fischer entlang der vier Teiche durch das Naturschutzgebiet, welches verschiedenste Lebensräume (Feuchtwiesen, Trockenhänge usw.) so nah beieinander vorweist. Entlang des Weges macht uns Herr Weiß mit seinen zoologischen und botanischen Kenntnissen auf die vielen Entdeckungen aufmerksam. Die Exkursion ist inklusiv, aber leider nicht barrierefrei. Kinder bis 10 Jahren frei.

Werner Weiß ist Jahrgang 1940 und in Neuhardenberg aufgewachsen. Er war lange Zeit Biologielehrer, danach Mitarbeiter in der Station "Junger Techniker und Naturforscher", eine staatliche Schülerfreizeiteinrichtung in Frankfurt (Oder) und arbeitete ab 1992 im Landesumweltamt in der Abteilung Naturschutz. Der offenkundige Naturfreund engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich für den Naturschutz und liebt Naturfotografie. Mit seinen langjährig gesammelten Beobachtungen, Erlebnissen und Fotos hat Herr Weiß insgesamt vier Bücher gestaltet. Unter dem Titel "Natur-Tagebuch" berichtet er auf insgesamt 800 Seiten und mit mehr als 2000 Fotos über Natur und Naturschutz in Frankfurt (Oder) und Umgebung. Dem Booßener Teichgebiet sind wegen seines besonderen Artenreichtums mehr als 50 Seiten und 160 Fotos gewidmet. Die Natur-Tagebücher sind im Buchhandel erhältlich.

Anmeldung möglich Feierabendtour mit dem Rad: inklusiv (L109.30)

( ab Do., 20.5., 17.30 Uhr )

Die Feierabendtour führt in die Umgebung von Frankfurt (Oder), wohin genau wird erst zum Termin bekannt gegeben. Ein Picknick ist vorgesehen, bitte ausreichend Verpflegung mitbringen. Die Strecke umfasst ca. 30 km und ist für normal trainierte RadfahrerInnen geeignet. Das Entgelt von 2,00 € ist vor Ort zu zahlen.

freie Plätze Die Macht der Gefühle: Besuch der Deponie Seefichten (L109.32)

( ab Mi., 2.6., 14.00 Uhr )

Im Rahmen der Ausstellung "Die Macht der Gefühle" setzen wir uns mit starken Emotionen, die Politik beeinflussen oder machen, auseinander.
Heute ist das Thema Ekel.
Mit Ekel reagieren Menschen auf das, was sie vorgeblich beschmutzt und vergiftet. Eine gezielte Ekelpropaganda betrieben Staaten und Parteien gern gegen Randgruppen, die ihnen nicht passten, Sinti wurden als "Parasiten" bezeichnet, Ausreisewillige in der DDR waren "Volksschädlinge", Beatmusikfans "ungewaschene Gammler", linke Studenten "langhaarige Affen".
Auch Müll empfinden wir als eklig, produzieren aber unbedacht immer mehr. Nach Afrika verkauft, scheinen die Müllberge unsichtbar. So geht das nicht weiter - empfinden viele Bürger*innen mittlerweile. Seit den 70er Jahren gibt es Mülltrennung, um Ressourcen neu nutzen zu können. Heute geht man weiter und versucht verstärkt Müll zu vermeiden.
Wie ist das in Frankfurt (Oder)? Wie wird Müll getrennt, wird wirklich weniger Müll produziert? Was passiert mit unserem Müll. Spannende Fragen werden heute beantwortet.

Anmeldung möglich Auf Baumpfaden in Markendorf (L109.34)

( ab Mo., 14.6., 16.30 Uhr )

Wir laden Sie ein zu einem Rundgang durch den geplanten Baumlehrpfad mit alten und seltenen Baumarten. Wir lernen u.a. eine der stärksten Eichen der Mark Brandenburg kennen und eine Trauerbuche, die (fast) längst vergessene Theatergeschichte erzählt. Es führt die Ortschronistin von Markendorf und Gründerin der "Frankfurter Baumfreunde" Hannelore Skirde.
Im Rahmen der Ausstellung "Die Macht der Gefühle" setzen wir uns mit starken Emotionen, die Politik beeinflussen oder machen, auseinander.
Heute ist das Thema WUT. In der Coronakrise gab es zunehmend Widerstand gegen gesetzliche Regelungen, die Pandemie betreffend. Vielen sind die Bilder von Bürger*innen, die versuchten, die Treppen des Reichstages zu stürmen, in Erinnerung. Wohin mit der Wut? Wie wieder in Dialog kommen? Das sind Fragen, die sich Politik stellen muss.
Wir besuchen heute den Bundestag und gewinnen einen Eindruck von diesem geschichtsträchtigen Ort.
Der Bundestag ist in Berlin. Er wird vom Volk gewählt und ist der Ort, an dem unterschiedliche Auffassungen über den richtigen politischen Weg formuliert und diskutiert werden. Die wichtigsten Aufgaben des Bundestages sind die Gesetzgebung und die Kontrolle der Regierungsarbeit.
Die 630 Abgeordneten entscheiden auch über den Bundeshaushalt und die Einsätze der Bundeswehr im Ausland. Eine weitere wichtige Aufgabe des Bundestages ist die Wahl der Bundeskanzlerin oder des Bundeskanzlers. In einem Jahr verabschiedet der Bundestag an 70 Sitzungstagen ca. 130 Gesetze.

Treffpunkt ist 10:00 Uhr am Eingang des Bundestages. Kontaktperson ist Frau Georgi. Bitte reisen Sie selbständig an.

freie Plätze Besuch bei Freunden: die jüdische Gemeinde (L109.36)

( ab Do., 17.6., 17.00 Uhr )

Ab 1294 lebten Juden in der Stadt. Bei einem Pogrom 1491/1492 wurden alle Juden getötet, aber es zogen bald darauf wieder Juden in die Stadt. 1561 gab es eine neu errichtete Synagoge. Im Jahr 1864 lebten 808 Juden in Frankfurt (Oder).
1933 ging die Zahl auf 568 zurück, die bis 1934 in zwei Gemeinden geteilt waren. Die große reformierte Gemeinde saß in der sogenannten Orgel-Synagoge. Eine weitere Gemeinde befand sich in der Spornmachergasse. Die Juden waren zu einem großen Teil nach dem Ersten Weltkrieg aus Posen und Westpreußen zugewandert, da sie sich als Deutsche fühlten und nicht in Polen leben wollten. Die Stellung der Juden in der Stadt wurde erst mit der Machtübernahme der NSDAP schwierig. In der Pogromnacht 1938 wurde die Synagoge angezündet und brannte im Inneren aus und jüdische Geschäfte wurden geplündert und zerstört, jüdische Familienväter verhaftet und in das KZ Sachsenhausen verschleppt. Das Synagogengebäude wurde später als Lagerraum genutzt und in den 1950er Jahren zur Errichtung von Wohnraum abgerissen. 1944 lebten noch 62 Juden in Frankfurt (Oder). Seit 1998 gibt es in Frankfurt (Oder) auch wieder eine jüdische Gemeinde, die mehr als 200 Mitglieder zählt, aber bis heute außer einem Gemeindezentrum im Stadtgebiet Halbe Stadt keine würdige Synagoge besitzt. Seit dem 16. März 2008 besitzt die Jüdische Gemeinde als erste in Brandenburg nach dem Zweiten Weltkrieg wieder eine eigene Tora-Rolle.
Quelle: wikipedia
Wir wollen heute das Gemeindehaus besichtigen und uns von der jüdischen Kultur erzählen lassen.

auf Warteliste Schmuck selbst gemacht: für LB (L120.02)

( ab Mo., 1.3., 16.00 Uhr )

Wir legen in Förmchen Glasgranulat, was wir anschließend im Ofen schmelzen. Heraus kommen kleine wunderschöne Schmuckstücke.

fast ausgebucht Schmuck selbst gemacht: für LB (L120.03)

( ab Di., 2.3., 16.00 Uhr )

Wir legen in Förmchen Glasgranulat, was wir anschließend im Ofen schmelzen. Heraus kommen kleine wunderschöne Schmuckstücke.

Anmeldung möglich Kaffeeklatsch: Meine Gedanken sind wichtig: für LB (L120.04)

( ab Fr., 19.3., 16.00 Uhr )

Wir wollen uns heute gemütlich bei Kaffee und Keksen Gedanken über Gott und die Welt machen.
Und dann darüber reden. Es gibt viele Ansichten und Meinungen. Man kann im Gespräch Neues hören oder sich einfach austauschen.

"Die Wortfinder" ist ein Projekt, wo sich Menschen unterschiedliche Fragen stellen. Dazu sind Bücher entstanden. Wir nehmen uns daraus Fragen und wollen sie uns selbst beantworten.

Heute geht es um die Natur. Sie ist unser Schatz, ohne den wir nicht leben können.
Wir stellen uns Fragen, wie
"Warum ist die Banane krumm?" oder "Weshalb brennen Brennnesseln?", "Warum gibt es Unkraut?" und "Warum gehen die Menschen so gern in die Natur?"


Es gibt noch viel mehr Fragen, die wir uns stellen können. Es wird ein schöner Nachmittag voller Gedanken, Ideen und Lachen.

fast ausgebucht Yoga in leichter Sprache (L120.07)

( ab Mo., 31.5., 16.00 Uhr )

Yoga in leichter Sprache ist ein Angebot für Menschen mit besonderen Bedürfnissen. Das Yoga wird in kurzen Sätzen angeleitet und ist leicht verständlich. Yoga ist ein Wort für verschiedene Übungen.
Übungen für Körper und Geist. Yoga kommt aus dem Land Indien.
Viele Menschen machen Yoga zum Beispiel, um sich zu entspannen, sich gut zu fühlen, um ihre Konzentration zu verbessern, weil sie Rückenschmerzen haben.

Um Yoga zu lernen kann man in einen Kurs gehen. Jens Vödisch ist ein Yoga Lehrer.
Er sagt: Jeder Mensch soll Yoga lernen können.

freie Plätze Mal- Werkstatt: für Lernbehinderte (L120.08C)

( ab Sa., 10.4., 10.00 Uhr )

Heute wollen wir ganz viel ausprobieren.
Wir wollen mit unterschiedlichen Material malen.
Es kommt Farbe zum Einsatz.
Wir benutzen Stifte und Pinsel.
Aber auch Kaffee und Schwarztee.
Daraus entstehen wundervolle Bilder.

freie Plätze Singende klingende Instrumente: für Lernbehinderte (L120.11)

( ab Fr., 7.5., 16.30 Uhr )

Musik macht Spaß. Wir wollen gemeinsam Musik machen. Wir wollen Musik hören und spüren.
Musik kann man mit dem Körper machen. Mit der Stimme und Instrumenten geht das auch.
Wir wollen Musik machen, die Spaß macht.

Für Menschen mit und ohne Rollstuhl geeignet

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