Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Frauen – so der Grundtenor – sind in unserer Gesellschaft immer noch diskriminiert. Mental Load, Gender-Pay-Gap und unbezahlte Care-Work sind hier die Stichworte. In den letzten Jahren hat sich schon viel getan, viel bleibt aber noch zu tun, um für Frauen die vollständige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu realisieren.
Was aber, wenn Frauen einer doppelten Diskriminierung unterliegen – durch Behinderung, durch Rassismus und andere Diskriminierungsmerkmale? Diesen Zusammenhang wollen wir in einem Projekt sicht- und lesbar machen.
Grundidee ist es, Frauen mit Behinderung, mit Fluchterfahrung, in prekären Verhältnissen mit einem Porträt und einem Statement an die Öffentlichkeit zu bringen. Was ist das Besondere, eine Frau zu sein? Wie geht es mir als Frau mit meiner Behinderung/Fluchterfahrung/etc.? Welche Wünsche und Hoffnungen haben ich für die Zukunft, was muss besser werden? In Gesprächsrunden und Einzelgesprächen werden die Frauen nach ihren Erfahrungen und Ressourcen befragt. Von jeder Teilnehmerin wird ein Fotoporträt angefertigt. Jedem Porträt wird die Aussage der betreffenden Frau hinzugefügt. Aus den Porträts werden Ausstellungen gestaltet, die an den Standorten Volkshochschule und Peitzer Acht feierlich eröffnet und gezeigt werden (mit dem Standort Wichern-Diakonie sind wir derzeit auch im Gespräch), weitere Standorte werden geprüft.
Unter den Aspekten der Nachhaltigkeit und der Wichtigkeit des Themas soll die Ausstellung auch in den Folgejahren als Rahmung der Brandenburgischen Frauenwoche (z.B. bei Mitgliedern der AG Frauentag in FFO, wie Jobcenter, Universität, Bibliothek u.a.) aufgehängt werden.
Bei dem Projekt handelt es sich um eine Kooperation der Volkshochschule und der Beratungs- und Begegnungsstätte „Peitzer Acht“ der Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) e.V. Es wird gefördert von der Integrations- und Frauenbeauftragten der Stadt.

Wer daran Interesse hat, zu erzählen und fotografiert zu werden, meldet sich bitte bei Uta Kurzwelly, Tel. 0335 500 800 23 / kreativ@vhs-ffo.de
Elli kann nicht einschlafen. Die Mama sagt "Noch 5 Minuten.". Elli liebt Dinos. Später will sie einmal eine große Forscherin werden. Um müde zu werden, liest sie noch in ihrem Lieblingsbuch. Plötzlich hört sie ein Geräusch und alles in ihrem Kopf scheint sich zu drehen. Ihr Kinderzimmer verwandelt sich in eine andere Welt und ein Abenteuer, das ein wenig länger zu werden scheint als 5 Minuten, beginnt.

Eine spannende Geschichte über Neugier, ein kleines bisschen Angst, Freundschaft und Mut - ein Spiel mit Puppen und Menschen für kleine und große Zuschauer ab 4 Jahre

Das Entgelt von 4,00 € pro Person ist vor Ort zu zahlen. Der Sonderpreis gilt nur, wenn Sie sich über die VHS anmelden.

Anmeldung möglich Die Tierwelt im Frankfurter Stadtwald: Vortrag und Führung (S109.32)

( ab Sa., 8.6., 10.30 Uhr )

Welche Tiere leben im Stadtwald? Wie gestaltet sich ihr Lebensraum?
Und wie ist das mit dem Klimawandel, nimmt er Einfluss auf das Leben der Tiere? Wie ist das mit der Vogelwelt, wenn es weniger Insekten gibt, wie gehen die Tiere mit der Hitze um? Was passiert, wenn es weniger Wasser gibt, die Trockenheit die Pflanzen vertrocknen lässt? Alles gehört zusammen und wirkt aufeinander.
Wir lernen heute viel über die Tierwelt im Stadtwald und auch über die Aufgaben des Jägers.

Es erwartet Sie ein spannender Vortrag und ein interessanter Spaziergang durch den Stadtwald (ca. 1 - 2 km), der bereits Auswirkungen des Klimawandels zeigt. Durchgeführt wird der Kurs von einem Jäger des Kreisjagdverbandes Frankfurt (Oder). Familiengeeignet

Anmeldung möglich Kaffeeklatsch: Meine Gedanken sind wichtig: barrierefrei (S120.09)

( ab Fr., 8.3., 16.00 Uhr )

Heute wollen wir Frauentag feiern.
Wir wollen auch darüber sprechen, was es heißt, Frau zu sein.
Wir reden über gute Dinge und schwierige.
vielleicht wollen auch Männer erzählen, was sie an Frauen toll finden. Heute geht es um die Ehrung von Frauen.

Anmeldung möglich Kaffeeklatsch: Meine Gedanken sind wichtig: für LB (S120.13)

( ab Fr., 15.3., 16.00 Uhr )

Wir wollen gemeinsam über Gott und die Welt reden. Es gibt viele Meinungen. Wir wollen uns darüber austauschen. Die „Wortfinder“ haben ein Buch gemacht. Dort sind viele Fragen enthalten.
Wir stellen uns Fragen wie „Wo ist Gott, lebt er noch gut“ oder „Gibt es Engel und was machen die?" Es gibt noch mehr Fragen. Dazu wollen wir Kaffee trinken und Kekse essen. Es wird ein schöner Nachmittag mit Ideen und Lachen.

Anmeldung möglich Beweist euer Wissen rund um Ostern! Osterquiz; barrierefrei (S120.19)

( ab Fr., 22.3., 16.00 Uhr )

Wir wollen ganz viele Fragen stellen.
Wissen Sie die Antwort?
Zum Beispiel: "Was feiern die Christen zu Ostern? Muss man an Gründonnerstag grüne Socken anziehen?
Finden Sie heraus, welche Antwort die richtige ist!
Wir suchen den/die Quizmeister/-in!


Wir erfahren etwas über die Herkunft von Osterbräuchen und führen einen spielerischen Wettkampf zum Thema Ostern.

Anmeldung möglich Kaffeeklatsch: Meine Gedanken sind wichtig: barrierefrei (S120.21)

( ab Fr., 5.4., 16.00 Uhr )

Wir wollen gemeinsam über Gott und die Welt reden.
Es gibt viele Meinungen. Wir wollen uns darüber austauschen.
Die „Wortfinder“ haben ein Buch gemacht. Dort sind viele Fragen enthalten.
Wir stellen uns Fragen wie „Haben Enten Ohren?“ oder
„Warum sind Maulwürfe blind?" Es gibt noch mehr Fragen. Dazu wollen wir Kaffee trinken und Kekse essen. Es wird ein schöner Nachmittag mit Ideen und Lachen.

fast ausgebucht Musik und Entspannung: barrierefrei (S120.22)

( ab Do., 11.4., 16.00 Uhr )

Wir machen eine Traum-Reise. Bei einer Traum-Reise können Sie sich entspannen. Wir fahren dazu nicht weg. Jemand liest eine Geschichte vor. Sie hören zu und entspannen sich mit Musik. Sie dürfen träumen. Sie können auch mitmachen und ein Musik-Instrument spielen.
Wir lernen eine Entspannungstechnik kennen, erweitern unser Wissen über den eigenen Körper. Wir üben, wie wir uns selbst helfen können, aus einer Situation der Angst oder Anspannung herauszufinden.

freie Plätze PC-Einführungs- und Übungskurs: barrierefrei (S120.26)

( ab Do., 25.4., 16.00 Uhr )

Wir lernen heute den Computer genauer kennen. Vielleicht haben Sie ein Tablet? Das ist ein kleiner Computer. Man kann ihn überall mit hinnehmen. Oder Sie haben ein Handy oder Smartphon? Handys und Smartphone sind Telefone. Man kann oft damit mehr machen als telefonieren. Zum Beispiel Fotos oder Spielen.
Welche guten Programme gibt es für den Computer? Das lernen wir heute und
wir wollen spielen oder Fotos machen.

Anmeldung möglich Kaffeeklatsch: Meine Gedanken sind wichtig: barrierefrei (S120.29)

( ab Fr., 17.5., 16.00 Uhr )

Wir wollen gemeinsam über Gott und die Welt reden.
Es gibt viele Meinungen. Wir wollen uns darüber austauschen.
Die „Wortfinder“ haben ein Buch gemacht. Dort sind viele Fragen enthalten.
Wir stellen uns Fragen wie „Warum gibt es die Liebe?“ oder
„Warum ist es so schwer, Freunde zu finden?" Es gibt noch mehr Fragen. Dazu wollen wir Kaffee trinken und Kekse essen. Es wird ein schöner Nachmittag mit Ideen und Lachen.

Anmeldung möglich Dr. Wald: Gutes für Körper & Geist: barrierefrei (S120.31)

( ab Do., 23.5., 16.00 Uhr )

Im Wald kann man gut entspannen. Man kann vieles entdecken, sehen, hören, fühlen. Wir wollen zusammen spazieren gehen und etwas über den Wald lernen, aber auch etwas für die Erholung tun.

auf Warteliste EINKLANG - Entspannungsreisen: barrierefrei (S120.35)

( ab Mo., 10.6., 16.00 Uhr )

Der Kurs ist eine herzliche Einladung an alle , die sich ganz bewusst Zeit für sich nehmen möchten. Mit klanglich begleiteten Entspannungsreisen lassen wir Alltagssorgen und Beschwerden los. Wir schenken dem Körper heute besondere Achtsamkeit und genießen die Ruhe. Bitte ein eigenes Handtuch zum Liegen mitbringen.
Frauen – so der Grundtenor – sind in unserer Gesellschaft immer noch diskriminiert. Mental Load, Gender-Pay-Gap und unbezahlte Care-Work sind hier die Stichworte. In den letzten Jahren hat sich schon viel getan, viel bleibt aber noch zu tun, um für Frauen die vollständige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu realisieren.
Was aber, wenn Frauen einer doppelten Diskriminierung unterliegen – durch Behinderung, durch Rassismus und andere Diskriminierungsmerkmale? Diesen Zusammenhang wollen wir in einem Projekt sicht- und lesbar machen.
Grundidee ist es, Frauen mit Behinderung, mit Fluchterfahrung, in prekären Verhältnissen mit einem Porträt und einem Statement an die Öffentlichkeit zu bringen. Was ist das Besondere, eine Frau zu sein? Wie geht es mir als Frau mit meiner Behinderung/Fluchterfahrung/etc.? Welche Wünsche und Hoffnungen haben ich für die Zukunft, was muss besser werden? In Gesprächsrunden und Einzelgesprächen werden die Frauen nach ihren Erfahrungen und Ressourcen befragt. Von jeder Teilnehmerin wird ein Fotoporträt angefertigt. Jedem Porträt wird die Aussage der betreffenden Frau hinzugefügt. Aus den Porträts werden Ausstellungen gestaltet, die an den Standorten Volkshochschule und Peitzer Acht feierlich eröffnet und gezeigt werden (mit dem Standort Wichern-Diakonie sind wir derzeit auch im Gespräch), weitere Standorte werden geprüft.
Unter den Aspekten der Nachhaltigkeit und der Wichtigkeit des Themas soll die Ausstellung auch in den Folgejahren als Rahmung der Brandenburgischen Frauenwoche (z.B. bei Mitgliedern der AG Frauentag in FFO, wie Jobcenter, Universität, Bibliothek u.a.) aufgehängt werden.
Bei dem Projekt handelt es sich um eine Kooperation der Volkshochschule und der Beratungs- und Begegnungsstätte „Peitzer Acht“ der Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) e.V. Es wird gefördert von der Integrations- und Frauenbeauftragten der Stadt.

Wer daran Interesse hat,fotografiert zu werden, meldet sich bitte bei Uta Kurzwelly, Tel. 0335 500 800 23 / kreativ@vhs-ffo.de
Frauen – so der Grundtenor – sind in unserer Gesellschaft immer noch diskriminiert. Mental Load, Gender-Pay-Gap und unbezahlte Care-Work sind hier die Stichworte. In den letzten Jahren hat sich schon viel getan, viel bleibt aber noch zu tun, um für Frauen die vollständige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu realisieren.
Was aber, wenn Frauen einer doppelten Diskriminierung unterliegen – durch Behinderung, durch Rassismus und andere Diskriminierungsmerkmale? Diesen Zusammenhang wollen wir in einem Projekt sicht- und lesbar machen.
Grundidee ist es, Frauen mit Behinderung, mit Fluchterfahrung, in prekären Verhältnissen mit einem Porträt und einem Statement an die Öffentlichkeit zu bringen. Was ist das Besondere, eine Frau zu sein? Wie geht es mir als Frau mit meiner Behinderung/Fluchterfahrung/etc.? Welche Wünsche und Hoffnungen haben ich für die Zukunft, was muss besser werden? In Gesprächsrunden und Einzelgesprächen werden die Frauen nach ihren Erfahrungen und Ressourcen befragt. Von jeder Teilnehmerin wird ein Fotoporträt angefertigt. Jedem Porträt wird die Aussage der betreffenden Frau hinzugefügt. Aus den Porträts werden Ausstellungen gestaltet, die an den Standorten Volkshochschule und Peitzer Acht feierlich eröffnet und gezeigt werden (mit dem Standort Wichern-Diakonie sind wir derzeit auch im Gespräch), weitere Standorte werden geprüft.
Unter den Aspekten der Nachhaltigkeit und der Wichtigkeit des Themas soll die Ausstellung auch in den Folgejahren als Rahmung der Brandenburgischen Frauenwoche (z.B. bei Mitgliedern der AG Frauentag in FFO, wie Jobcenter, Universität, Bibliothek u.a.) aufgehängt werden.
Bei dem Projekt handelt es sich um eine Kooperation der Volkshochschule und der Beratungs- und Begegnungsstätte „Peitzer Acht“ der Wichern Diakonie Frankfurt (Oder) e.V. Es wird gefördert von der Integrations- und Frauenbeauftragten der Stadt.

Wer daran Interesse hat,fotografiert zu werden, meldet sich bitte bei Uta Kurzwelly, Tel. 0335 500 800 23 / kreativ@vhs-ffo.de

Anmeldung möglich Fest der Nachbarn: gute Wünsche für gute Nachbarschaft (S200.00)

( ab Fr., 24.5., 15.00 Uhr )

Wir wollen eine lange Tafel aufbauen und gemeinsam Kaffee trinken und Kuchen essen.
Dazu gibt es gute Musik, einen Flohmarkt und hoffentlich gutes Wetter, schöne Gespräche und Verabredungen.
Außerdem wollen wir einen Baum der guten Wünsche gestalten. Jede/-r kann ihre/seine Träume und Wünsche für das Jahr aufschreiben oder malen. Sie werden dann aufgehängt.

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15230 Frankfurt (Oder)

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