Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich Jüdische Einrichtungen in Frankfurt (Oder): Ausstellung (L101.00)

( ab Mi., 2.6., 10.00 Uhr )

1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland
2021 steht Deutschland in besonderem Fokus, denn im Jahr 2021 werden Jüdinnen und Juden nachweislich seit 1700 Jahren auf dem Territorium des heutigen Deutschlands leben. Zu diesem Anlass führen die Volkshochschule, die Gedenkstätte für die Opfer politischer Gewalt und die jüdische Gemeinde verschiedene Veranstaltungen durch.

Jüdische Einrichtungen in Frankfurt (Oder): Ausstellung
in Kooperation mit der jüdischen Gemeinde Frankfurt (Oder)
Die Geschichte der Juden in Frankfurt (Oder) begann vermutlich schon mit der Stadtgründung 1253.
Nach der fast vollständigen Vertreibung und Ermordung der jüdischen Einwohner Frankfurts in der Zeit der Nationalsozialisten zwischen 1933 und 1945, kam es 1998 durch den Zuzug von Juden aus den ehemaligen Gebieten der Sowjetunion zur Neugründung einer jüdischen Gemeinde.
Die Ausstellung "Jüdische Einrichtungen in Frankfurt (Oder)" wurde von der jüdischen Gemeinde erarbeitet. Sie erzählt von einem bunten und vielschichtigen Leben seit der Ansiedlung von Juden 1671 durch den Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg. Viele jüdische Intellektuelle, Ärzte und Händler waren Frankfurter*innen. Es gab eine Synagoge, einen jüdischen Friedhof, eine Druckerei, diverse Geschäfte und eine Schule.
In der Pogromnacht 1938 wurden jüdische Geschäfte geplündert und zerstört, jüdische Familienväter verhaftet und in das KZ Sachsenhausen verschleppt. Die Synagoge wurde angezündet. Inneneinrichtung und Fenster gingen verloren, das Gebäude stand aber noch. Das Synagogengebäude wurde später als Papierlager genutzt. 1939 lebten noch 168 Juden in Frankfurt; 1944 noch 62. Mindestens 100 jüdische Frankfurter fielen dem Holocaust zum Opfer. (Wikipedia)
Heute sind Sie zu einem Vortrag über das jüdische Leben in Frankfurt (Oder)" eingeladen. Es wird, angelehnt an die Ausstellung "Jüdische Einrichtungen in Frankfurt (Oder), über die Historie jüdischen Lebens in Frankfurt (Oder) erzählt, aber auch über die Gegenwart. Wie leben Juden heute in unserer Stadt? Welche Traditionen verfolgen sie weiter? Wie gestaltet sich ihr Lebensalltag? Als Gäste erwarten wir Mitglieder der Frankfurter jüdischen Gemeinde, die darüber erzählen, wie und sie in ihrer neuen Heimat angekommen sind. Wer mehr darüber erfahren will, kann gern am 17.06. an einer Führung durch das Gemeindehaus teilnehmen (siehe L 109.36)

Anmeldung möglich 4 Schüler gegen Stalin - Filmaufführung (L101.06)

( ab Do., 27.5., 17.00 Uhr )

Am Abend des 20. Dezember 1949 versammelten sich in einer Wohnung in der Altenburger Lessingstraße vier junge Leute: Jörn-Ulrich Brodel, Ulf Uhlig, Joachim Näther und Gerhard Schmale. Sie waren 18 Jahre alt, besuchten die 11. Klasse an der "Karl-Marx-Oberschule" und gehörten einem oppositionellen Zirkel in ihrer Schule an. Für diesen Abend planten sie eine wagemutige Aktion - eine illegale Radiosendung aus Anlass des 70. Geburtstages des sowjetischen Diktators Josef Stalin. Pünktlich zur Festansprache von DDR-Präsident Wilhelm Pieck begannen die vier Schüler mit ihrem selbst gebastelten Sender ein eigenes Programm, das auch über die Stadt Altenburg hinaus zu empfangen war: Im Gegensatz zu den öffentlichen Lobpreisungen bezeichneten sie Stalin als "Massenmörder" und "Diktator" und beschuldigten ihn, Millionen Unschuldige im Zwangsarbeitslagersystem Gulag umgebracht zu haben. Auch in der DDR säßen zehntausende Unschuldige in Speziallagern ein.

Im März 1950, drei Monate nach der Radiosendung, kam die Staatssicherheit auf die Spur der vier Schüler. Sie wurden verhaftet und erhielten in einem Geheimprozess in Weimar von einem sowjetischen Militärgericht hohe Haftstrafen. Joachim Näther, der intellektuelle Kopf der Gruppe, wurde zum Tod durch Erschießen verurteilt. Sein Schicksal konnte erst 1997 geklärt werden: Er wurde 1950 in Moskau hingerichtet und auf dem Donskoje-Friedhof verscharrt.

Der Film ist eine Koproduktion von T & G Films, MDR, WDR, PHOENIX und 3sat, gefördert mit Mitteln der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
4 Schüler gegen Stalin. Eine Nachkriegsgeschichte aus Altenburg. Ein Dokumentarfilm von Steffen Lüddemann und Hanno Brühl, hrsg. von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur 2007
Die VHS und Gedenkstätte zeigen zum 31. Jubiläum des Tages der deutschen Einheit unterschiedliche Filme zur DDR Geschichte und Wendezeit.


Wer die DDR erlebt hat, kann viele verschiedene Geschichten erzählen und jede einzelne Geschichte wirft ein anderes Bild auf das Land. Also gibt es DIE Geschichte des Landes eigentlich gar nicht. Die heutigen Beiträge erzählen von Menschen, deren Biografien durch das, was sie in der DDR erlebt haben, weit über den Bestand des Staates DDR hinaus geprägt sind.
Die Filme erzählen vom Unrecht, von erfahrenem Leid, aber auch von Mut, dem Testen von Grenzen, von Nischen und individuellem Glück. Wer mag, kann seine eigene Geschichte heute dazu beitragen.

Aufführung mit freundlicher Genehmigung der Bundesstiftung Aufarbeitung
28 Jahre lang hinderte eine fast unüberwindbare Grenze die Menschen daran, aus der DDR zu fliehen. Heute ist es nur schwer vorstellbar, was am 13. August 1961 begann und bis 1989 bittere Realität war. Der Film "Eingemauert!" zeigt eindrucksvoll, wie es an der innerdeutschen Grenze aussah.

Kurs abgeschlossen Sklaverei: Eine globale Perspektive (Online-Seminar) (L102.04)

( ab Mi., 24.3., 19.30 Uhr )

Neben Familie und Religion gehört Sklaverei zu der wohl am weitesten verbreiteten sozialen Menschheitsgeschichte. Während Sklaverei typischerweise vor allem mit der Plantagensklaverei in den amerikanischen Südstaaten verbunden wird, verbergen sich hinter diesem Begriff eine Vielzahl von Konstellationen, Praktiken und Abhängigkeitsverhältnissen. Sklaverei fand sich in vielen Teilen der Welt und zu allen Zeiten und sie ist bis heute nicht vorbei. Vor diesem Hintergrund zeichnet der Vortrag an einigen Beispielen die Geschichte der Sklaverei von der Antike bis ins 21. Jahrhundert nach.

Prof. Dr. Andreas Eckert ist Historiker und Afrikawissenschaftler an der Humboldt Universität Berlin. 2007 war er Gastprofessor an der Harvard University.

Anmeldung möglich Eva Perón - Eine argentinische Ikone (Online-Seminar) (L102.05)

( ab Mi., 14.4., 19.30 Uhr )

Der Peronismus prägt Argentinien bis heute. Seine bekannteste Repräsentantin, Eva Perón, von ihren Anhängerinnen und Anhängern Evita genannt, ist im kollektiven Gedächtnis des Landes und darüber hinaus noch immer präsent. Dazu hat das Musical Evita von Andrew Lloyd Webber beigetragen, das eine machtgierige, autoritäre Präsidentengattin zeigt, die für ihre Karriere über Leichen geht. Peronistinnen hingegen – und zu ihnen zählt die aktuelle Vizepräsidentin Cristina Fernández de Kirchner – verteidigen Eva Perón als „Mutter der Armen“, als „Märtyrerin der Unterdrückten" und erste Feministin in einem konservativen Land, die das Frauenwahlrecht durchzusetzen vermochte. Der Vortrag setzt sich mit dem Aufstieg der Argentinierin vom „Aschenputtel“ zu einer der einflussreichsten Frauen ihrer Zeit auseinander. Er erzählt, was die Faszination von Eva Perón ausmacht, warum sie von Gegnerinnen und Gegnern so gehasst wurde und welcher Mythos bis heute weiterlebt.

Prof. Dr. Ursula Prutsch unterrichtet US-amerikanische und lateinamerikanische Geschichte an der LMU München. Sie schrieb unter anderem eine Biographie über Eva Perón, die bei C.H. Beck erschienen ist.

Technische Voraussetzungen: Ein Onlineseminar ist ein Seminar im Internet, an dem jede*r teilnehmen kann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Fragen können während des Onlineseminars gestellt werden.
Auf dem Tempelberg stand einst der jüdische Tempel, der von Babyloniern und nach seiner Wiedererrichtung von den Römern zerstört wurde. Später errichteten dort die Muslime zwei Moscheen, der Ort wurde zum drittwichtigsten Heiligtum des Islam. Unter der islamischen Herrschaft war es den Juden – anders als in byzantinischer Zeit –  erlaubt, an der Klagemauer zu beten. Um die damit verbundenen Auflagen entzündete sich in spätosmanischer Zeit ein Streit, der unter der britischen Mandatsherrschaft eskalierte. Schon damals kam es zu Gewalt von arabischer Seite, wo Mufti al-Husseini das Gerücht verbreitete, die Juden beabsichtigten, die Moscheen zu zerstören, um ihren Tempel wieder zu errichten. Für religiöse Juden war das Betreten des Tempelbergplateaus lange tabu. Nun aber pilgern sie in immer größerer Zahl auf den Berg und fordern, auf dem Moscheenareal beten und sogar eine Synagoge bauen zu dürfen. Die Palästinenser fühlen sich zunehmend provoziert, zumal die jüdischen Eiferer durch ranghohe rechtsgerichtete israelische Politiker unterstützt werden. Auf den palästinensischen Widerstand reagiert Israel mit immer rigiderer Kontrolle.
 
Dr. Joseph Croitoru ist ein deutscher Historiker, freier Journalist und Autor. Journalistisch lange tätig für FAZ und NZZ, nun u.a. für SZ und taz.
Im Januar 2021 erscheint bei C.H. Beck das Buch „Al-Aqsa oder Tempelberg. Der ewige Kampf um Jerusalems heilige Stätten“ erschienen.

Technische Voraussetzungen: Ein Onlineseminar ist ein Seminar im Internet, an dem jede*r teilnehmen kann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Fragen können während des Onlineseminars gestellt werden.
Navid Kermani, ist freier Schriftsteller und habilitierter Orientalist. Er ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sowie der Hamburger Akademie der Wissenschaften. Für sein akademisches und literarisches Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Friedenspreis des Deutsche Buchhandels und zuletzt mit der Buber-Rosenzweig-Medaille.

Michael Brenner ist Professor für jüdische Geschichte und Kultur an der LMU München. Er ist ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

Das Thema steht zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht fest.


Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung statt.

Technische Voraussetzungen: Ein Onlineseminar ist ein Seminar im Internet, an dem jede*r teilnehmen kann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Fragen können während des Onlineseminars gestellt werden.
Das Völkerrecht verbietet es Staaten, in ihren Beziehungen Gewalt auszuüben– dies allerdings nicht ausnahmslos: Staaten dürfen sich gegen bewaffnete Angriffe verteidigen, sie dürfen militärischen Interventionen externer Akteure zustimmen und der UN Sicherheitsrat verfügt über die Kompetenz, militärisches Eingreifen zu autorisieren. Vor dem Hintergrund dieser Regeln des Friedenssicherungsrechts und der Interventionen in Libyen und Syrien wird sich der Vortrag folgenden Fragen zuwenden: Unter welchen Umständen erlaubt das Völkerrecht militärische Interventionen externer Akteure? Unter welchen Voraussetzungen sollte es diese erlauben? Wann sind Interventionen ein Gebot, wann eine Gefahr?

PD Dr. iur. Paulina Starski ist seit 2014 Referentin am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht. Sie hatte Professurvertretungen an den Universitäten Köln und Berlin (Humboldt) und ist seit 2020 Professurvertreterin an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Technische Voraussetzungen: Ein Onlineseminar ist ein Seminar im Internet, an dem jede*r teilnehmen kann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Fragen können während des Onlineseminars gestellt werden.

Kurs abgeschlossen Das Christentum: Filmaufführung (L108.02)

( ab Mo., 22.3., 18.00 Uhr )

Frieden zwischen den Völkern durch Frieden zwischen den Religionen. Hans Küng, bekannter Autor des "Weltethos" führt in seiner 7-teiligen Reihe "Spurensuche" durch die großen Religionen. Er zeigt ihren Einfluss auf die Kultur und das Leben der Menschen durch alle Zeiten und Kontinente.

Christentum

Feuer des Glaubens und soziales Engagement waren die christlichen Grundkonstanten. Im Mittelalter verabschiedete sich die kollegial-ökumenische Kirche in eine absolutistisch-monarchische Kirchenkonzeption. Die heutige Globalisierung stellt die Geltungsansprüche eines europäisch-geprägten Christentums in Frage.

Anmeldung möglich Grausamkeit, Gottesfurcht und Verzweiflung (Online-Seminar) (L108.03)

( ab Mi., 21.4., 19.30 Uhr )

Friedrich Wilhelm I. von Preußen, der „Soldatenkönig“ (1688-1740), traumatisierte seinen Sohn, verprügelte seine Töchter, demütigte seine Beamten, verabscheute die Gelehrten, verachtete den Adel, verspottete die Frauen, war legendär geizig und detailversessen, rauchte, trank, fluchte und tobte, hielt aber peinlich auf Sauberkeit, Drill und strengste Frömmigkeit. Mit seinem bizarren Verhalten desavouierte er sämtliche Normen und Werte seiner Zeit. Im preußisch-deutschen Nationalmythos des 19. und 20. Jahrhunderts gilt er dagegen, für manche noch heute, als "Erzieher des deutschen Volkes zum Preußentum". Im Vortrag möchte ich zwei Fragen nachgehen: erstens, wie die Betroffenen damals mit dem Tyrannen umgingen, und zweitens, wie der extreme Deutungswandel zu erklären ist.
Prof. Stollberg-Rilinger ist Historikerin und Rektorin des Wissenschaftskollegs zu Berlin. Sie ist vielfach ausgezeichnet u.a. mit dem Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Technische Voraussetzungen: Ein Onlineseminar ist ein Seminar im Internet, an dem jede*r teilnehmen kann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Fragen können während des Onlineseminars gestellt werden.

Anmeldung möglich Was bleibt von Karl Marx? (Online-Seminar) (L108.04)

( ab Fr., 18.6., 19.30 Uhr )

Dietmar Dath (FAZ) und Prof. Kurt Bayertz (Münster) diskutieren seine Philosophie und Gesellschaftstheorie

Mit dem Fall des Eisernen Vorhangs wurde auch das Werk von Karl Marx aus der engen Schablone des „Marxismus-Leninismus“ gelöst und steht seitdem wieder offener zur Diskussion. Allerdings gelangt diese meist nur zu ökonomischen Krisenzeiten oder zu Jubiläen in die breitere Öffentlichkeit. In dem Gespräch zwischen den Kurt Bayertz und Dietmar Dath soll unabhängig von derart äußerlichen Anlässen die Philosophie und Gesellschaftstheorie von Karl Marx Gegenstand sein. Lässt sich mit seiner kritischen Theorie der kapitalistischen Produktionsweise auch die Wirtschaft im 21. Jahrhundert noch treffend beschreiben?
Dietmar Dath ist Redakteur im Feuilleton der FAZ und Schriftsteller. 2018 erschien von ihm bei Reclam: Karl Marx 100 Seiten. Kurt Bayertz ist emeritierter Professor für Praktische Philosophie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Von ihm erschien bei C.H. Beck: Interpretieren, um zu verändern: Karl Marx und seine Philosophie

Technische Voraussetzungen: Ein Onlineseminar ist ein Seminar im Internet, an dem jede*r teilnehmen kann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Fragen können während des Onlineseminars gestellt werden.
Große Oderstraße und ihre Nebenstraßen
Sie sind eingeladen, Geschichten zu erzählen sowie Ihr Wissen und Erfahrungen über Frankfurt, Slubice und die Region mit uns zu teilen. Nach Themen ausgewählt finden Treffen für Interessierte statt, die etwas aus ihrem Leben berichten, Fotos zeigen und sich über Erinnerungen austauschen möchten. Gern können Sie Erinnerungsmaterialien wie Fotos, Postkarten und ähnliches mitbringen. Auch die, die nur zuhören wollen, sind herzlich willkommen.
Im heutigen Vortrag kehren wir an den Anfang der Automobilindustrie in der SBZ und späteren DDR zurück. Wie war die Ausgangssituation in den Autowerken nach Kriegsende? Wussten Sie, dass 1949 aus dem Eisenacher Automobilwerk der BMW 340 kam? Dass Marschall Shukow Luxuslimousinen produzieren ließ? Oder, dass später, im Jahre 1966 die Neuentwicklung eines Trabi-Prototypen von Günter Mittag aus Kostengründen verboten wurde? Wir verfolgen heute die Entwicklung der Autos im Osten und werfen gleichzeitig einen Blick in die Autoherstellung in der BRD. Eine spannende, bebilderte Reise in die Vergangenheit der DDR-Automobilbranche erwartet Sie.

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