Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Als Stadt in Grenznähe erhielt Frankfurt (Oder) nach der Wiedergründung des polnischen Staates 1918 diverse Investitionsmittel. Es entstanden in den 20er Jahren viele neue Siedlungen, Schulgebäude und weitere sehr ansehnliche öffentliche Häuser wie die Trauerhalle, die Baugewerkschule, Stadion und Musikheim. Glücklicherweise sind fast alle Gebäude erhalten. Heute spazieren wir unter fachmännischer Leitung vom Anger über das Amtsgericht zum Kino Piast und zu Wohnbauten der "neuen Sachlichkeit" in Slubice und lassen uns begeistern von "Manifesten der Gerechtigkeit", "Verheißungen in Art Deco" und Spätbarock.

Anmeldung möglich Vom Kleistforum ins Klingetal: Spaziergang (K109.15)

( ab Fr., 9.10., 15.00 Uhr )

Als Stadt in Grenznähe erhielt Frankfurt (Oder) nach der Wiedergründung des polnischen Staates 1918 diverse Investitionsmittel. Es entstanden in den 20er Jahren viele neue Siedlungen, Schulgebäude und weitere sehr ansehnliche öffentliche Häuser wie die Trauerhalle, das Amtsgericht, Stadion und Kino im heutigen Slubice. Glücklicherweise sind fast alle Gebäude erhalten. Heute spazieren wir unter fachmännischer Leitung durch die Eisenbahnersiedlungen von Martin Kießling und lassen uns begeistern von Funktionalität und Schönheit der Bauhaus- und weiterer Architekturen der 20er Jahre.
Vom Genussmittel zum Kultgetränk: die glänzenden Messingobjekte spiegeln 300 Jahre Teegenuss wider. Seitdem das Warmgetränk in Europa gebräuchlich wurde, wurden neue Gerätschaften benötigt, um das kostbare Luxusgetränk zuzubereiten und genießen zu können. Anhand dieser Objekte lassen sich die verschiedenen Teezeremonien aufzeigen, die entlang der Nord- und Ostseeküste gebräuchlich waren. Es wird das Aufbereiten, Kochen und Goutieren dieses damaligen, kostspieligen Luxusgetränks dargestellt: kochen der Teeblätter in heißem Wasser und abseihen der Teeblätter bis zum Teegenuss.
Eine Kooperation mit dem Deutschen Messingmuseum (in Gründung)
Vom Genussmittel zum Kultgetränk: die glänzenden Messingobjekte spiegeln 300 Jahre Teegenuss wider. Seitdem das Warmgetränk in Europa gebräuchlich wurde, wurden neue Gerätschaften benötigt, um das kostbare Luxusgetränk zubereiten und genießen zu können. Anhand dieser Objekte lassen sich die verschiedenen Teezeremonien aufzeigen, die entlang der Nord- und Ostseeküste gebräuchlich waren. Es wird das Aufbereiten, Kochen und Goutieren dieses damaligen, kostspieligen Luxusgetränks dargestellt: kochen der Teeblätter in heißem Wasser und abseihen der Teeblätter bis zum Teegenuss.
Eine Kooperation mit dem Deutschen Messingmuseum (in Gründung)

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Fax: +49 335 500 800 20
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