Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Kurs abgeschlossen Lesepicknick im Grünen (F 700.16)

( ab Sa., 7.7., 11.00 Uhr )

Damit das Lesen nicht nur in den eigenen vier Wänden stattfindet, sondern gemeinsam erfahrbar wird, laden das Grundbildungszentrum der Volkshochschule Frankfurt (Oder), das Schreibzentrum der Europa- Universität Viadrina, die Beratungs- und Begegnungsstätte Peitzer Acht sowie die Stadt- und Regionalbibliothek zu einem Lesepicknick im Herzen der Stadt ein.
Dies soll am Samstag den 07.07.2017 im Gertraudpark in der Zeit von 11.00 bis 14.00 Uhr stattfinden. Herzlich eingeladen sind hierbei alle großen und kleinen Lesefreunde und die, die es werden wollen. Bei schönem Wetter wollen wir gemeinsam unsere Decken ausbreiten, lesen und das selbstmitgebrachte Picknick genießen.
Bei der Büchertauschbörse kann sich jeder Lesefreund neue Inspirationen holen, Bücher anlesen oder weiterempfehlen und natürlich tauschen.
Ein kleines Programm steuern Studierende vom Schreibzentrum der Europa-Universität Viadrina mit eigenen Texten bei.
Eine wunderbare Gelegenheit, Literatur und Natur gemeinsam zu erleben.
Sollte das Wetter nicht mitspielen, finden die Lesungen der Studierenden der Europauniversität Viadrina in den Räumlichkeiten der Volkshochschule statt.


Die Veranstaltungen des Grundbildungszentrums der Volkshochschule werden gefördert vom Land Brandenburg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Kurs abgeschlossen Offener Lesekreis (F 700.18)

( ab Fr., 29.6., 14.00 Uhr )

Besondere Geschichten kennenlernen - im Gespräch mit anderen Menschen. Das ist die Idee der offenen Lesekreise, in denen die Geschichten aus dem "Europäischen Geschichtenschatz" gemeinsam gelesen werden. Die offenen Lesekreise in Cottbus, Frankfurt (Oder), Brandenburg/ Havel und Potsdam richten sich nicht nur an Literaturinteressierte, sondern auch an Menschen, die sonst wenig Kontakt zu Literatur haben und über die europäischen Geschichten in den Austausch mit anderen treten wollen. Die Lesekreise werden geleitet von Thomas Böhm, Moderator der Sendung "Die Literaturagenten" auf radioeins.

Das Literaturfestival lit:potsdam geht in diesem Jahr mit seine Veranstaltungen hinaus ins Land Brandenburg. In Frankfurt (Oder) laden die Festivalmacher gemeinsam mit dem Eltern-Kind-Zentrum Nord dazu ein, besondere Geschichten im Gespräch mit anderen Menschen kennen zu lernen.
nach dem preisgekrönten Buch von Ulf Stark
Spiel: Torsten Gesser, Martin Karl/Regie: Tilla Kratochwil/ Ausstattung: Janna Skroblin

Ulf und Bertil sind dicke Freunde. Eines Tages erzählt Ulf von seinem tollen Opa. Bertil hätt´ auch gern einen Großvater, aber wo kriegt man einen her? Ulf weiß Rat. Prompt gehen sie in ein Altersheim und finden den alten Nils. Der ist etwas erstaunt, wie schnell man doch zu einem Enkel kommt. Und so beginnt eine Freundschaft zwischen den Kindern und dem alten Mann. Ein Stück, ganz einfach erzählt, über Freundschaft, Verlust, Jugend und Alter mit Puppen, Menschen und viel Humor.
Das Entgelt von 3,- € ist vor Ort zu zahlen.

freie Plätze Führung durch die Universitätsbibliothek (G201.01)

( ab Mo., 19.11., 18.00 Uhr )

In dem Vortrag wird über die Geschichte der Universitätsbibliothek berichtet. Im Anschluss erfolgt eine Führung durch den Lesesaal, der sich im denkmalgeschützten Innenhof und dem Dachgeschoss der Uni befindet. Es besteht die Möglichkeit, ein ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugängliches Kompaktmagazin (Regale auf Gleitschienen) zu besichtigen. Während der Führung erhalten die Hörer Auskunft über die Architektur der Universitätsbibliothek sowie über Ausleihmodalitäten für Stadtnutzer und Grundzüge der Literaturrecherche.

freie Plätze Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung (G201.02)

( ab Mi., 7.11., 16.00 Uhr )

Wie kann eine Ausstellung ein Leben attraktiv präsentieren, das - außer einer Miniatur - keine anderen gegenständlichen Zeugnisse hinterließ als beschriebene Blätter? Welche Beziehung zwischen dem Dichter und seinem Werk soll hergestellt werden? Und wie stellt man eigentlich Literatur aus? - Die neue Dauerausstellung des Kleist-Museums geht das Wagnis ein, Leben und Werk Kleists getrennt zu präsentieren. Seine Dichtungen und Schriften werden unabhängig von ihren Entstehungskontexten betrachtet, der Fokus liegt zunächst auf den spezifischen Merkmalen der einzigartigen Sprache Kleists. Seine Werke werden unter vier thematischen Perspektiven "pur", in auditiven Zitaten, vorgestellt. Die Ausstellung bietet keine vorgefertigten Bilder an, dadurch ermöglicht sie persönliche Zugänge zu Kleists Werk, die den individuellen Akt des Lesens spiegeln. Kleists Leben wird in seinem historischen Kontext präsentiert. Originalexponate, Nachbildungen und Rauminstallationen fassen die Lebensphasen Kleists in charakteristische Bilder und erschaffen eine sinnliche Dimension. Jeder Raum widmet sich einem biographischen Abschnitt: Herkunft und Offizierskarriere, naturwissenschaftliches Studium, Versuche als Dichter und Beamter, Schriftstellerexistenz, Tod. Brüche in der Lebensbahn, die die Selbstäußerungen Kleists nicht hinreichend erklären können, Kämpfe der literarischen Figuren in mehrdeutigen Textwelten: Kleists Leben und Werk stellen uns immer wieder vor Rätsel.
Entgelt: 5,- €, erm. 3,- €, vor Ort zu zahlen
Die Dozentin, die bereits mehrere Publikationen veröffentlicht hat, berät die Kursteilnehmer bei ihrer Suche nach einem Verlag. Mittlerweile gibt es viele Angebote, selbst Bücher zu veröffentlichen. Gut ist es, Kosten zu vergleichen und zu überlegen, ob man eine eigene ISBN-Nummer kauft. Bringen Sie bitte Ihre Fragen mit.

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Samuel Beckett (G201.04)

( ab Do., 20.9., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
In unserer ersten Nobelpreisträger-Veranstaltung im Herbstsemester wird uns das Werk des irischen Schriftstellers Samuel Beckett zum Nachdenken über lebensphilosophische Fragen anregen. Beckett hat Romane und Erzählungen, Essays, Theaterstücke, Drehbücher, Hörspiele und Gedichte geschrieben. Bekannt geworden ist er vor allem mit seinem Theaterstück "Warten auf Godot". Charakteristische Merkmale seines Schreibens sind groteske Elemente, symbolische Verschlüsselung und der Rückzug seiner Protagonisten ins Innere.

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Halldor Laxness (G201.05)

( ab Do., 18.10., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
Im Oktober wollen wir uns dem Literaturnobelpreisträger Halldór Laxness widmen. Das Werk des bedeutendsten Schriftstellers Islands umfasst zahlreiche Romane und Theaterstücke und ist gekennzeichnet durch sprachliche Experimente, autobiographische Anklänge und weltanschauliche Suche. In seinem Spätwerk findet Laxness zu neuen Erzählformen, die vor allem mit der Problematik der Erzählperspektive spielen, und nachdem sein Schreiben anfänglich marxistisch orientiert war, wendete er sich später daoistischen Themen zu.

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Imre Kertesz (G201.06)

( ab Do., 22.11., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
Im November ist der ungarische Schriftsteller Imre Kertész geboren, der den Nobelpreis für Literatur im Jahr 2002 erhielt, "für ein schriftstellerisches Werk, das die zerbrechliche Erfahrung des Einzelnen gegenüber der barbarischen Willkür der Geschichte behauptet." Kertész Schreiben war von der Atonalität Schönbergs und den musikästhetischen Schriften Adornos geprägt. Diese stilistische Besonderheit wird besonders in seinem wichtigsten Werk "Roman eines Schicksallosen" deutlich.

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Toni Morrison (G201.07)

( ab Do., 13.12., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
Toni Morrison zählt zu den bedeutendsten VertreterInnen der afroamerikanischen Literatur und wurde 1993 mit dem Literaturnobelpreis geehrt. Morrison beschwört in ihren Romanen dunkle Bilder herauf, die das unversöhnte Erbe des Gegensatzes zwischen schwarzer Menschlichkeit und menschenzerstörender weißer Kultur ins Gedächtnis rufen. Ihre brillante, stilistische Handwerkskunst nuanciert dabei von zarter Lyrik bis zum harten Slang.

freie Plätze Sütterlin-Schrift lesen und schreiben lernen (G202.01)

( ab Mo., 5.11., 17.00 Uhr )

ab 10 TN 28,00 €, ermäßigbar

Schrift bedeutet, sich die Vergangenheit gegenwärtig machen zu können. Dazu muss man sie lesen können. Ägyptische Hieroglyphen waren lange Zeit nicht zu entziffern bis über die Keilschrift die Lösung gefunden wurde. Mit unseren privaten Dokumenten und Briefen unserer Vorfahren oder auch Auszügen aus alten Archivunterlagen oder Kirchenbüchern kann es uns auch so gehen. Wir können sie nicht enträtseln, es sind böhmische Dörfer für uns.
Bis 1941 wurde die Sütterlin-Schrift gelehrt und geschrieben, danach verboten und nur noch das lateinische Alphabet in den Schulen unterrichtet. Die Sütterlin-Schrift wurde 1911 von dem Grafiker Ludwig Sütterlin aus den altdeutschen Schriften entwickelt, die in den davorliegenden Jahrhunderten verwandt wurden und unter dem Namen Kurrent- oder Kanzleischriften bekannt sind. Möchten Sie alte Dokumente privater oder öffentlicher Art selbst lesen können? Über diesen Kurs können Sie sich die Grundlagen des Schreibens und Lesens dieser alten Schrift aneignen.

freie Plätze Schreiben im Café: auf den Spuren von Vladimir Nabokov (G202.02)

( ab Do., 6.9., 16.30 Uhr )

Den Großen der Literaturgeschichte waren Creative-Writing-Kurse unbekannt. Und doch entstanden so bedeutende Werke wie Goethes "Faust", Tolstojs "Krieg und Frieden", Dostojewskis "Schuld und Sühne", Fontanes "Effi Briest" und die berühmt-berüchtigten "Galgenlieder" von Morgenstern. Ihr Geheimrezept war eine hervorragende Kenntnis der Werke des Kanons der Weltliteratur, an denen sie sich bildeten und die ihnen das Handwerkzeug für die Gestaltung von Sprache, Handlung und Figurenkonstellation lieferten. Dabei waren sie den Genüssen des Lebens durchaus nicht abgeneigt, was die Wiener und später auch die Berliner Kaffeehausliteraturszene beweist.
Der Kurs richtet sich an alle, die Spaß an guter Literatur haben und die anstreben, außerhalb des Mainstreams der Creative-Writing-Veranstaltungen auf unterhaltsame und genussvolle Weise ihren eigenen Schreibstil zu finden.
Den Auftakt für unsere sechste Schreibrunde wird im September der in Sankt Petersburg geborene Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Schmetterlingsforscher Vladimir Nabokov geben. Er zählt zu den einflussreichsten Erzählern des 20. Jahrhunderts. Mehrere Schriftsteller und Autoren wurden maßgeblich vom Werk Nabokovs beeinflusst, so zum Beispiel der deutsch-österreichische Schriftsteller Daniel Kehlmann, die deutsche Autorin Julie Zeh oder die Britin Zadie Smith. Im Mittelpunkt wird sein bekanntester Roman Lolita stehen, dessen hoher künstlerischer Wert zunächst verdeckt wurde durch sein skandalträchtiges Thema: Es geht um die verbotene Liebesbeziehung des Ich-Erzählers, des Literaturwissenschaftlers Humbert, zu der am Anfang ihrer Beziehung erst zwölfjährigen Dolores Haze, die er Lolita nennt.

freie Plätze Schreiben im Museum: auf den Spuren von Gertrud Kolmar (G202.03)

( ab Do., 4.10., 16.30 Uhr )

Den Großen der Literaturgeschichte waren Creative-Writing-Kurse unbekannt. Und doch entstanden so bedeutende Werke wie Goethes "Faust", Tolstojs "Krieg und Frieden", Dostojewskis "Schuld und Sühne", Fontanes "Effi Briest" und die berühmt-berüchtigten "Galgenlieder" von Morgenstern. Ihr Geheimrezept war eine hervorragende Kenntnis der Werke des Kanons der Weltliteratur, an denen sie sich bildeten und die ihnen das Handwerkzeug für die Gestaltung von Sprache, Handlung und Figurenkonstellation lieferten. Dabei waren sie den Genüssen des Lebens durchaus nicht abgeneigt, was die Wiener und später auch die Berliner Kaffeehausliteraturszene beweist.
Der Kurs richtet sich an alle, die Spaß an guter Literatur haben und die anstreben, außerhalb des Mainstreams der Creative-Writing-Veranstaltungen auf unterhaltsame und genussvolle Weise ihren eigenen Schreibstil zu finden.
Im Oktober wollen wir uns mit der Lyrik Gertrud Kolmars von den letzten warmen Tagen des Herbstes verabschieden und zu eigenem Schreiben inspirieren lassen. Die deutsch-jüdische Dichterin, die 1943 von den Nationalsozialisten ermordet wurde und von deren Werk zu Lebzeiten relativ wenig erschien, gilt heute als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts. Ihre Themen kreisen um Liebe, Mutterschaft, Identitätssuche und das bis heute problematische Verhältnis zwischen Mensch und Tier. Nach eher konventionellen Anfängen fand sie in ihren Gedichten vor allem ab Ende der Zwanzigerjahre zu einem eigenen, unverkennbaren Stil, geprägt von großer sprachlicher Virtuosität und Expressivität.

freie Plätze Schreiben im Café: auf den Spuren von Paul Auster (G202.04)

( ab Do., 8.11., 16.30 Uhr )

Den Großen der Literaturgeschichte waren Creative-Writing-Kurse unbekannt. Und doch entstanden so bedeutende Werke wie Goethes "Faust", Tolstojs "Krieg und Frieden", Dostojewskis "Schuld und Sühne", Fontanes "Effi Briest" und die berühmt-berüchtigten "Galgenlieder" von Morgenstern. Ihr Geheimrezept war eine hervorragende Kenntnis der Werke des Kanons der Weltliteratur, an denen sie sich bildeten und die ihnen das Handwerkzeug für die Gestaltung von Sprache, Handlung und Figurenkonstellation lieferten. Dabei waren sie den Genüssen des Lebens durchaus nicht abgeneigt, was die Wiener und später auch die Berliner Kaffeehausliteraturszene beweist.
Der Kurs richtet sich an alle, die Spaß an guter Literatur haben und die anstreben, außerhalb des Mainstreams der Creative-Writing-Veranstaltungen auf unterhaltsame und genussvolle Weise ihren eigenen Schreibstil zu finden.
Die Tristesse des grauen Novembers wollen wir mit dem philosophisch geprägten Werk des Schriftstellers, Dichters und Regisseurs Paul Auster ein wenig erhellen. Der bedeutende amerikanische Autor schreibt Romane, Gedichte und Essays. Zudem arbeitet er als Regisseur, Kritiker, Übersetzer und Herausgeber. Seine Protagonisten sind Schriftsteller und Suchende, die sich im Labyrinth der Welt verirren und sich dem Chaos der Ereignisse ausgeliefert fühlen. Er zeigt jedoch Möglichkeiten auf, durch das Erfinden von imaginären Erzählstrukturen und das Konstruieren von komplexen Handlungsplots das schicksalhafte Element des Lebens zu unterwandern. Der Autor kann so buchstäblich sein Heil in der Sprache finden.

freie Plätze Schreiben im Café: auf den Spuren von Leonhard Cohen (G202.05)

( ab Do., 6.12., 16.30 Uhr )

Den Großen der Literaturgeschichte waren Creative-Writing-Kurse unbekannt. Und doch entstanden so bedeutende Werke wie Goethes "Faust", Tolstojs "Krieg und Frieden", Dostojewskis "Schuld und Sühne", Fontanes "Effi Briest" und die berühmt-berüchtigten "Galgenlieder" von Morgenstern. Ihr Geheimrezept war eine hervorragende Kenntnis der Werke des Kanons der Weltliteratur, an denen sie sich bildeten und die ihnen das Handwerkzeug für die Gestaltung von Sprache, Handlung und Figurenkonstellation lieferten. Dabei waren sie den Genüssen des Lebens durchaus nicht abgeneigt, was die Wiener und später auch die Berliner Kaffeehausliteraturszene beweist.
Der Kurs richtet sich an alle, die Spaß an guter Literatur haben und die anstreben, außerhalb des Mainstreams der Creative-Writing-Veranstaltungen auf unterhaltsame und genussvolle Weise ihren eigenen Schreibstil zu finden.
Im Dezember wollen wir unseren Literaturreigen mit einem "Hallelujah" des großen Songpoeten Leonhard Cohen beschließen. Cohen war ein kanadischer Songwriter, Schriftsteller, Dichter und Maler, "der auf wunderbare Weise die wesentlichen Themen der Menschheit in großer Tiefe erkundet hat". In seinen Liedern und Gedichten thematisiert Cohen Liebe, Religion, menschliches Leid und Tod. Zu seinen bekanntesten Liedern zählen "Suzanne", "Bird on a Wire", "So long, Marianne" und "Halleluja".

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