Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Die Veranstaltung wendet sich an Menschen mit besonderem Interesse an Frankfurter Literaturgeschichte vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. In Frankfurt ist der Dichter Heinrich von Kleist allgegenwärtig, weil er 1777 hier geboren wurde und 1799-1800 hier studierte. Doch entstand sein schriftstellerisches Werk anderswo. Im Umfeld des berühmten Kleist lohnt es sich, auch seine Vorgänger:innen und Nachfolger:innen zu betrachten, um die literarischen Traditionen der Oderstadt deutlicher zu machen. In vier Veranstaltungen werden ausgewählte Biografien und Werke von zu ihren Lebzeiten hoch geschätzten, heute oft vergessenen Persönlichkeiten vorgestellt;

Paul Gurk (1880-1953), Gottfried Benn (1886-1856) und Klabund (1890-1928)

Das Entgelt von 5,00 €, erm. 3,00 € ist vor Ort zu zahlen

freie Plätze Besuch des Theaters des Lachens: Guten Tag liebe Nacht (P109.24)

( ab Mi., 26.10., 16.00 Uhr )

Herr Tag mag es gerne hell und licht, er mag den blauen Himmel und er denkt sich gerne abenteuerliche Geschichten aus, in denen er ein Held wäre. Nur vor einem fürchtet sich Herr Tag: vor der Dunkelheit.
Doch heute hört er im Dunkeln plötzlich eine freundliche Stimme – es ist Frau Nacht.
Sie zeigt ihm, dass auch im Mondlicht die Welt schön aussehen kann, dass selbst die dunkle Nacht glänzen kann und viele Bilder und Geräusche kennt, vor denen man sich nicht fürchten muss. Eine phantasievolle Reise durch Licht und Dunkelheit.
Das Entgelt von 3,00 € pro Person ist vor Ort zu zahlen.

freie Plätze Alles Zauberei!? : für Lernbehinderte (P120.01)

( ab Fr., 26.8., 16.00 Uhr )

Heute wollen wir alle Sorgen vergessen.
Und uns mal wieder verzaubern lassen.
Ein Zauberkünstler zeigt uns Tricks, die uns staunen lassen.
Erleben Sie magische Momente!

freie Plätze Kaffeeklatsch: Meine Gedanken sind wichtig (P120.04)

( ab Fr., 9.9., 16.00 Uhr )

Wir wollen uns heute gemütlich bei Kaffee und Keksen Gedanken über Gott und die Welt machen.
Und dann darüber reden. Es gibt viele Ansichten und Meinungen. Man kann im Gespräch Neues hören oder sich einfach austauschen.

"Die Wortfinder" ist ein Projekt, wo sich Menschen unterschiedliche Fragen stellen. Dazu sind Bücher entstanden. Wir nehmen uns daraus Fragen und wollen sie uns selbst beantworten.

Heute geht es um das Schöne im Leben.
Wir stellen uns Fragen, wie
"Was ist ein perfekter Tag?" oder "Was ist das Allerschönste?", "Was ist wichtig im Leben?" und "Was braucht man wirklich?"


Es gibt noch viel mehr Fragen, die wir uns stellen können. Es wird ein schöner Nachmittag voller Gedanken, Ideen und Lachen.


Wir üben, unsere Gefühle in Worte zu fassen und mit anderen Menschen darüber zu kommunizieren, wie es uns geht. Dabei praktizieren wir die Regeln für ein gutes Gespräch.

freie Plätze Erzählen mit dem Kamishibai: für LB (P120.19)

( ab Fr., 14.10., 16.00 Uhr )

Das Kamishibai ist ein Erzähltheater aus Japan. Zu einer Bilderfolge erzählen wir bekannte und unbekannte Geschichten.

Wir üben das freie Sprechen und Erzählen und lernen eine japanische Tradition kennen.

freie Plätze Besuch des Theaters des Lachens: Guten Tag liebe Nacht (P120.22)

( ab Mi., 26.10., 16.00 Uhr )

Herr Tag mag es gerne hell und licht, er mag den blauen Himmel und er denkt sich gerne abenteuerliche Geschichten aus, in denen er ein Held wäre. Nur vor einem fürchtet sich Herr Tag: vor der Dunkelheit.
Doch heute hört er im Dunkeln plötzlich eine freundliche Stimme – es ist Frau Nacht.
Sie zeigt ihm, dass auch im Mondlicht die Welt schön aussehen kann, dass selbst die dunkle Nacht glänzen kann und viele Bilder und Geräusche kennt, vor denen man sich nicht fürchten muss.
Eine phantasievolle Reise durch Licht und Dunkelheit.
Das Entgelt von 3,00 € pro Person ist vor Ort zu zahlen.

freie Plätze Kaffeeklatsch: Meine Gedanken sind wichtig: für LB (P120.26)

( ab Fr., 18.11., 16.00 Uhr )

Wir wollen gemeinsam lustige Gedichte hören und selbst reimen. Das ist gar nicht so schwer.
Bei einer Tasse Kaffee und Gebäck purzeln die Wörter schnell herbei.
Wir haben Spaß an Wortspielen und entdecken unser dichterisches Talent.
Vielleicht kann jemand rappen und mag es uns vorführen?

: Wir üben den Umgang mit Worten und Reimen und lernen etwas über verschiedene Gedichtformen.
Der Deutsche Sachbuchpreis zeichnet das Sachbuch des Jahres aus.
Der bzw. die Preisträger:in wird exklusiv für die VHS einen Vortrag halten.
Sobald die Jury den / die Preisträger:in ermittelt hat, folgen weitere Informationen.
In Kooperation mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels.
Die bzw. der Preisträger:in des Friedenspreises ist vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels eingeladen, an einer Diskussionsveranstaltung am 24.10. teilzunehmen.
Sobald feststeht, wer den Preis erhält, folgen weitere Informationen.
In Kooperation mit dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels.

freie Plätze Maxie und Fred Wander - Erinnerungen an eine Freundschaft (P201.03)

( ab Sa., 1.10., 15.00 Uhr )

Ein Hauch von Wien in der DDR
Dietmar Linke:
Begegnungen mit Maxie und Fred Wander
Barbe Maria Linke
liest ihren Essay: Maxie Wander, Ein richtiges FEST
Das Pfarrer- und Autorenpaar Linke lernte den jüdischen Dichter Fred Wander und seine Frau Maxie in Wiepersdorf kennen. Aus dieser ersten Begegnung entstand eine Freundschaft, die in Briefen und gegenseitigen Besuchen eine Fortsetzung fand.
Wer in der DDR gelebt hat, weiß um die Faszination, um die Bereicherung, die Menschen, die aus anderen Ländern kamen, auslösen konnten, vor allem auch dann, wenn sie nicht in allen Bereichen überein stimmten.
Maxie Wander an Barbe Linke:
Du, lauf wenigstens am Abend in den Wald, wenn die Kinder schlafen, mit einem Gedicht - nicht irgendeinem! Neruda zum Beispiel. Oder mit Chopin im Kassettenrecorder. Oder mit den Vögeln, den Bäumen, unseren stummen Brüdern, dem Wind, den Gerüchen. Und mit dir. Und beklage dich nicht! Alles was du machst, oft widerwillig machst, ist Leben!

Das anschließende Gespräch bietet allen Teilnehmenden die Möglichkeit sich mit dem Autorenpaar Linke auszutauschen.
Dazu sind Sie alle herzlich eingeladen!

Anmeldung möglich Führung durch die Universitätsbibliothek (P201.06)

( ab Di., 8.11., 18.00 Uhr )

In dem Vortrag wird über die Geschichte der Universitätsbibliothek berichtet. Im Anschluss erfolgt eine Führung durch den Lesesaal, der sich im denkmalgeschützten Innenhof und dem Dachgeschoss der Uni befindet. Es besteht die Möglichkeit, ein ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugängliches Kompaktmagazin (Regale auf Gleitschienen) zu besichtigen. Während der Führung erhalten die Hörer Auskunft über die Architektur der Universitätsbibliothek sowie über Ausleihmodalitäten für Stadtnutzer:innen und Grundzüge der Literaturrecherche.

freie Plätze Sütterlin-Schrift lesen und schreiben lernen (P202.01)

( ab Mo., 31.10., 17.00 Uhr )

Schrift bedeutet, sich die Vergangenheit gegenwärtig machen zu können. Dazu muss man sie lesen können. Ägyptische Hieroglyphen waren lange Zeit nicht zu entziffern, bis über die Keilschrift die Lösung gefunden wurde. Mit unseren privaten Dokumenten und Briefen unserer Vorfahren oder auch Auszügen aus alten Archivunterlagen oder Kirchenbüchern kann es uns auch so gehen. Wir können sie nicht enträtseln.
Bis 1941 wurde die Sütterlin-Schrift gelehrt und geschrieben, danach verboten und stattdessen nur noch das lateinische Alphabet in den Schulen unterrichtet.
Die Sütterlin-Schrift wurde 1911 von dem Grafiker Ludwig Sütterlin aus den altdeutschen Schriften entwickelt, die in den davor liegenden Jahrhunderten verwandt wurden und unter den Namen Kurrent- oder Kanzleischriften bekannt sind.
Möchten Sie alte Dokumente privater oder öffentlicher Art selbst lesen können? Über diesen Kurs können Sie sich die Grundlagen des Schreibens und Lesens dieser alten Schrift aneignen.

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