Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Besuch des Theaters des Lachens: Krähe und Bär (M109.33)

( ab Mi., 20.10., 16.00 Uhr )

Der Bär trottet vollgefressen lustlos hin und her. Das eintönige Leben im Zoo schlägt ihm aufs Gemüt.
Die freche Krähe dagegen würde ihre Freiheit gern für ein paar regelmäßige Leckerbissen eintauschen.
Beide wollen das, was sie nicht haben.
Eines Tages bekommen sie genau das und merken schnell:
Das Leben des Anderen ist auch kein Zuckerschlecken.
„Krähe und Bär“ ist eine urkomische und rotzfreche Geschichte über die ewige Sehnsucht nach dem, was man nicht hat.
Das Entgelt von 3,00 € pro Person ist vor Ort zu zahlen.

Komponist / Musik / Darsteller: Thomas Strauch

Das Entgelt von 3,00 € ist vor Ort zu zahlen.

Kurs abgeschlossen Lachen ist die beste Medizin: für Lernbehinderte (M120.01)

( ab Fr., 27.8., 16.00 Uhr )

Zwei Clowns kommen zu Besuch. Clown ist ein englische Begriff. Es heißt so viel wie Spaßmacher.
Was wollen sie wohl hier? Na ihnen ein Lachen entlocken!
Lachen ist gesund.
In den letzten Monaten war Lachen nicht leicht.
Heute wollen wir alle Sorgen vergessen.
Und mal wieder herzhaft lachen.

Kurs abgeschlossen Kaffeeklatsch: Meine Gedanken sind wichtig (M120.06)

( ab Fr., 10.9., 16.00 Uhr )

Wir wollen uns heute gemütlich bei Kaffee und Keksen Gedanken über Gott und die Welt machen.
Und dann darüber reden. Es gibt viele Ansichten und Meinungen. Man kann im Gespräch Neues hören oder sich einfach austauschen.

"Die Wortfinder" ist ein Projekt, wo sich Menschen unterschiedliche Fragen stellen. Dazu sind Bücher entstanden. Wir nehmen uns daraus Fragen und wollen sie uns selbst beantworten.

Heute geht es um das Leben als Mensch. Es ist bunt, lebendig, manchmal kompliziert oder anstrengend oder sogar langweilig.
Wir stellen uns Fragen, wie
"Was ist der Sinn des Lebens?" oder "Was ist das Allerschönste?", "Was ist Pech?" und "Was braucht man wirklich?"


Es gibt noch viel mehr Fragen, die wir uns stellen können. Es wird ein schöner Nachmittag voller Gedanken, Ideen und Lachen.

Kurs abgeschlossen Livestream - vhs.wissen live: Dante und die deutsche Welt (M130.02)

( ab Fr., 27.8., 18.00 Uhr )

Die Geschichte der Beziehungen zwischen Dante und der deutschen Welt ist weit verflochten: von der kaiserlichen Rezeption der Monarchie bis zu Goethes Urteil, von den römischen Fresken der Nazarener über die irdische Hölle von Thomas Manns Doktor Faustus bis zu den jüngsten Polemiken. In diesem Gespräch, anlässlich des 700. Todestages des berühmten Dichters, behandeln wir die wichtigsten Stationen des "deutschen" Dante und weiten den Fokus dann auf eine Reflexion über das Verhältnis Dante und Europa aus, wie es uns aus seinen politischen Schriften bekannt ist.
Dr. Marco Grimaldi lehrt Literaturwissenschaft an der Universität Rom ("La Sapienza"). Er hat u.a. das Buch "Dante, nostro contemporaneo: Perché leggere ancora la Commedia" veröffentlicht.

Die Veranstaltung findet auf Italienisch, in Kooperation mit dem Deutsch-italienischen Zentrum Villa Vigoni statt.

Kurs abgeschlossen Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung (M201.01)

( ab Mi., 3.11., 16.00 Uhr )

Wie kann eine Ausstellung ein Leben attraktiv präsentieren, das - außer einer Miniatur - keine anderen gegenständlichen Zeugnisse hinterließ als beschriebene Blätter? Welche Beziehung zwischen dem Dichter und seinem Werk soll hergestellt werden? Und wie stellt man eigentlich Literatur aus?
Die neue Dauerausstellung des Kleist-Museums geht das Wagnis ein, Leben und Werk Kleists getrennt zu präsentieren. Seine Dichtungen und Schriften werden unabhängig von ihren Entstehungskontexten betrachtet, der Fokus liegt zunächst auf den spezifischen Merkmalen der einzigartigen Sprache Kleists. Seine Werke werden unter vier thematischen Perspektiven "pur", in auditiven Zitaten, vorgestellt. Die Ausstellung bietet keine vorgefertigten Bilder an. Dadurch ermöglicht sie persönliche Zugänge zu Kleists Werk, die den individuellen Akt des Lesens spiegeln. Kleists Leben wird in seinem historischen Kontext präsentiert. Originalexponate, Nachbildungen und Rauminstallationen fassen die Lebensphasen Kleists in charakteristische Bilder und erschaffen eine sinnliche Dimension. Jeder Raum widmet sich einem biographischen Abschnitt: Herkunft und Offizierskarriere, naturwissenschaftliches Studium, Versuche als Dichter und Beamter, Schriftstellerexistenz, Tod. Brüche in der Lebensbahn, die die Selbstäußerungen Kleists nicht hinreichend erklären können, Kämpfe der literarischen Figuren in mehrdeutigen Textwelten: Kleists Leben und Werk stellen uns immer wieder vor Rätsel. Heute wird nicht nur durch die Dauer-, sondern auch durch die Sonderausstellung geführt.

Entgelt: 5,00 €, erm. 3,00 €, vor Ort zu zahlen

freie Plätze Führung durch die Universitätsbibliothek (M201.02)

( ab Di., 16.11., 18.00 Uhr )

In dem Vortrag wird über die Geschichte der Universitätsbibliothek berichtet. Im Anschluss erfolgt eine Führung durch den Lesesaal, der sich im denkmalgeschützten Innenhof und dem Dachgeschoss der Uni befindet. Es besteht die Möglichkeit, ein ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugängliches Kompaktmagazin (Regale auf Gleitschienen) zu besichtigen. Während der Führung erhalten die Hörer Auskunft über die Architektur der Universitätsbibliothek sowie über Ausleihmodalitäten für Stadtnutzer und Grundzüge der Literaturrecherche.
Die Autorin Barbe Maria Linke aus Berlin stellt ihren neuesten Roman "Auszug- Eine Reisebeschreibung" vor. Der Roman beschreibt den Lebensweg der Protagonistin Mira Roth, die mit ihrem Mann Carl und ihren Kindern 1983 die DDR als Dissidentin verlassen musste. In Westberlin angekommen, blieb der große Traum, den Exilant*innen aus allen Ländern träumen: Noch einmal in die Heimat zurückzufahren. Kann das gefährliche Ansinnen, die Grenze zu überwinden, gelingen? Mira Roth wagt das Abenteuer, überlistet den Sicherheitsapparat, nimmt die Leser*innen mit zu ihren Freunden. Barbe Maria Linke skizziert Eindrücke des Lebens in der DDR, das auch bunt, vor allem intensiv war. Ein Panorama jener Jahre wird sichtbar; eine stickige, dennoch farbenreiche Welt. Das Leben in einer Diktatur. Fragen im Zuge der Reise bleiben: Wie ist es, sich fremd im eigenen Land zu fühlen? Eine Reisebeschreibung äußerer und innerer Landschaften. Ein Roman von bedrückender Aktualität.

freie Plätze Die Macht der Gefühle: Erzählcafe (M201.04)

( ab Fr., 3.12., 16.00 Uhr )

Im Rahmen der Ausstellung "Die Macht der Gefühle" setzen wir uns mit starken Emotionen, die Politik beeinflussen oder machen, auseinander.
Heute ist das Thema ZUNEIGUNG. Müssen sich Politiker*innen mögen? Staatsinteressen stehen immer im Vordergrund, aber Sympathie erleichtert sicher so einiges. Wodurch entsteht Zuneigung? Sicher gibt es hier viele Aspekte - das Sich-näher-kennen-lernen ist einer davon.
Der Verein Slubfurt hat 12 in Frankfurt (Oder) lebende Menschen zu ihrem Leben befragt. Sie kommen aus ganz verschiedenen Kulturen, sind auf sehr unterschiedliche Weise nach Frankfurt gekommen oder auch hier geboren.
Heute haben wir eine Person eingeladen, die aus ihrem Leben erzählt. Wir wollen ins Gespräch kommen und uns Geschichte(n) erzählen, die uns die Vielfalt menschlichen Lebens zeigen. Jedes Schicksal ist einzigartig, je näher wir uns kennen lernen, umso eher können wir uns verstehen, respektieren und das Fremde im Anderen annehmen und sogar mögen.
Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern und in gemütlicher Atmosphäre über Literatur ins Gespräch zu kommen.
Anlässlich ihres Geburtstages wollen wir uns mit der Literaturnobelpreisträgerin Louise Glück beschäftigen, die das Licht der Welt am 22. April 1943 in der Millionenmetropole New York City erblickte, und diesen bedeutendsten aller Literaturpreise im Jahr 2020 von der Schwedischen Akademie zugesprochen bekam „für Ihre unverwechselbare poetische Stimme, die mit der strenger Schönheit die individuelle Existenz universell macht.“
Mit klaren, eindringlichen Worten beschreibt sie in ihrem lyrischen Werk Phänomene wie Abschied und Rückkehr, Zukunftsängste, fatale Mutter-Tochter-Beziehungen und die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Liebe. In Deutschland ist sie mit den Gedichtbänden „Averno“ (2007) und „Wilde Iris“ (2008) bekannt geworden.

Anmeldung möglich Sütterlin-Schrift lesen und schreiben lernen (M202.01)

( ab Mo., 25.10., 17.00 Uhr )

Schrift bedeutet, sich die Vergangenheit gegenwärtig machen zu können. Dazu muss man sie lesen können. Ägyptische Hieroglyphen waren lange Zeit nicht zu entziffern, bis über die Keilschrift die Lösung gefunden wurde. Mit unseren privaten Dokumenten und Briefen unserer Vorfahren oder auch Auszügen aus alten Archivunterlagen oder Kirchenbüchern kann es uns auch so gehen. Wir können sie nicht enträtseln, es sind böhmische Dörfer für uns.
Bis 1941 wurde die Sütterlin-Schrift gelehrt und geschrieben, danach verboten und stattdessen nur noch das lateinische Alphabet in den Schulen unterrichtet.
Die Sütterlin-Schrift wurde 1911 von dem Grafiker Ludwig Sütterlin aus den altdeutschen Schriften entwickelt, die in den davor liegenden Jahrhunderten verwandt wurden und unter den Namen Kurrent- oder Kanzleischriften bekannt sind.
Möchten Sie alte Dokumente privater oder öffentlicher Art selbst lesen können? Über diesen Kurs können Sie sich die Grundlagen des Schreibens und Lesens dieser alten Schrift aneignen.

Kurs abgeschlossen Lesepicknick im Grünen (M700.01)

( ab Sa., 21.8., 11.00 Uhr )

Das Lesepicknick ist ein Fest für alle, die gern lesen oder sich vorlesen lassen. Im Garten am Haus der Begegnung legen wir unsere Decken ins Gras oder verteilen uns in den Pavillons und lesen und genießen das selbst mitgebrachte Picknick. Das Haus der Begegnung bietet auch einen kleinen Imbiss zum Verkauf.
Geplant sind eine Büchertauschbörse, eine stille Leseecke, Sprichwörterraten und andere Spiele und Rätsel. Und es wird gelesen: Hans-Joachim Bergmann liest eigene Geschichten und Gedichte, Peggy Einenkel vom Theater im Kleist-Forum liest Mascha und der Bär, Vivane Meierdreeß vom Kleist-Museum liest Das Bettelweib von Locarno in Einfacher Sprache, Peggy Zipfel vom Haus der Begegnung liest eine Geschichte der Online-Omi Renate Bergmann alias Torsten Rohde und die Leiterin des Grundbildungszentrums Ina Pfitzner liest eine Geschichte in Einfacher Sprache.
Eine wunderbare Gelegenheit, Literatur und Natur gemeinsam zu erleben. Bei schlechtem Wetter finden die Lesungen im Haus der Begegnung statt.
Mit von der Partie sind das Theater im Kleist-Forum, das Kleist-Museum, die Beratungs- und Begegnungsstätte Peitzer Acht und andere.

Kurs abgeschlossen Zum Weltalphatag: Sprichwörter und Zungenbrecher (M700.02)

( ab Mi., 8.9., 15.00 Uhr )

Im Rahmen der Stadt·rallye der Inter·kulturellen Woche und zum Welt·alpha·tag öffnet das Grundbildungszentrum das Lerncafé für Groß und Klein. Das Thema: Sprichwörter und Zungenbrecher. Wir spielen ein wenig mit unserer Sprache und lernen dabei alte und neue Redens·arten kennen.

freie Plätze Bundesweiter Vorlesetag (M700.05)

( ab Fr., 19.11., Uhr )

Im Rahmen der Stadt·rallye der Inter·kulturellen Woche und zum Welt·alpha·tag öffnet das Grundbildungszentrum das Lerncafé für Groß und Klein. Das Thema: Sprichwörter und Zungenbrecher. Wir spielen ein bisschen mit unserer Sprache und lernen dabei alte und neue Redens·arten kennen.

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