Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Fast jeder hat - entweder aus Erzählungen der älteren Verwandtschaft oder aber im Geschichtsunterricht - von den verheerenden Folgen der Hyperinflation gehört. Aber warum scheinen Notenbanken mehr Angst vor sinkenden Preisen zu haben als vor steigenden? Welche Gründe sprechen dafür, eine leichte Preissteigerung sogar anzustreben? Wer entscheidet für den Euro auf welcher Grundlage darüber, wie dieses Ziel erreicht werden kann? Und was macht die Bundesbank in Zeiten des Euro eigentlich noch? Ziel des Vortrages ist es, das Inflationsziel des Eurosystems vorzustellen und einen Einblick in die Verantwortlichkeiten für die Geldpolitik im Euroraum zu geben.
Jeder hat täglich mit Geld zu tun, aber kaum jemand macht sich normalerweise Gedanken, wie das Geld in Umlauf kommt. So formulierte schon Kurt Tucholsky: "Woher das Geld kommt, ist unbekannt. Es ist da oder nicht da. Meistens nicht da." Irreführende Vorstellungen über das Zusammenspiel von Notenbanken und Geschäftsbanken bei der Entstehung von Geld führen jedoch rasch zu Fehlschlüssen bezüglich der Konsequenzen der aktuellen Geldpolitik. Ziel des Vortrags ist es daher, Grundlagenwissen über eine moderne Geldwirtschaft zu vermitteln.
Finanzkrise, Euro-Krise, Staatsschuldenkrise... Die Zeiten ohne Krisen scheinen schon lange zurück zu liegen. Die Notenbanken weltweit und auch im Euroraum haben zwischenzeitlich zu vielen Maßnahmen gegriffen, die in Normalzeiten undenkbar erschienen. Dennoch scheint fraglich, wie wirksam die Maßnahmen sind und ob eine Rückkehr zu normaler Geldpolitik in Zukunft möglich ist. Sind die Gefahren von Nullzinsen und Anleihekäufen möglicherweise nicht sogar größer als deren Nutzen? Werden die deutschen Sparer gar zur Kasse gebeten für die Fehler in anderen Euroländern? In dem abschließenden Vortrag werden die außergewöhnlichen Krisenmaßnahmen des Eurosystems vorgestellt und mögliche Risiken und Nebenwirkungen diskutiert. Auch die aktuellen Entwicklungen werden in die Betrachtung mit einbezogen.

freie Plätze Datenschutz-Grundverordnung für kleine Vereine (G103.04)

( ab Fr., 5.10., 16.00 Uhr )

Datenschutz ist Grundrechtschutz.
Ab dem 25.05.18 ist die DSGVO anzuwenden. Was verändert sich durch diese neue Verordnung? Wie muss mit Daten und Bildern in der Zukunft umgegangen werden? Diese Fragen beantwortet der Präsident des Bayrischen Landesamt für Datenschutzaufsicht ausführlich. Das Webinar wurde aufgezeichnet.

freie Plätze Das neue Bundesteilhabegesetz (G103.05)

( ab Mi., 5.12., 17.30 Uhr )

Das Gesetz zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen, kurz Bundesteilhabegesetz (BTHG), ist ein in der ersten von vier Reformstufen in Kraft getretenes Bundesgesetz, mit dem der Gesetzgeber sich das Ziel gesetzt hatte, auch im Hinblick auf die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) eine zeitgemäße Gestaltung mit besserer Nutzerorientierung und Zugänglichkeit sowie eine höhere Effizienz der deutschen Eingliederungshilfe zu erreichen. Kritiker des Gesetzes bemängelten dagegen, dass der leistungsberechtigte Personenkreis eingeschränkt werden soll, die Bevormundung durch Behörden steige, ein Sparzwang entstehe und sich der geplante Bürokratieabbau durch die Ausgestaltung des Gesetzes nicht realisieren lasse (Wikipedia). Was das im Einzelnen bedeutet, wird heute erläutert.
Jede/r kann in die Lage kommen, dass er aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls die Aufgaben seines täglichen Alltags nicht mehr oder nur noch teilweise selbst regeln kann. Vor so einer Situation hat jeder Angst und fragt sich: Wer entscheidet für mich?; Habe ich überhaupt noch Einfluss auf mein Leben?; Werden meine Wünsche und Vorstellungen noch beachtet?; Erhalte ich z.B. ärztliche Behandlungen, obwohl ich das nicht will?
Bei den eigenen Vorstellungen wird oft vergessen, dass selbst die eigenen Angehörigen ohne eine ausdrückliche Bevollmächtigung nicht für einen handeln können, so dass bei Fehlen der Vollmacht eine rechtliche Betreuung eingerichtet werden muss.
In der Veranstaltung wird aufgezeigt, wie jeder durch eine Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung für diese besondere Lebenssituation vorsorgen kann, um möglichst die Anordnung einer rechtlichen Betreuung zu vermeiden oder aber zumindest seine Vorstellungen und Wünsche zur Regelung der wichtigen Fragen so aufzuschreiben, dass diese von anderen Personen und auch dem Gericht beachtet werden müssen.

freie Plätze Kein Geld für die Beerdigung: Sozialbestattung (G103.07)

( ab Mo., 5.11., 18.00 Uhr )

Dieser Vortrag ist für alle Menschen gedacht, die befürchten (müssen), Beerdigungskosten - ihre eigenen oder die eines lieben Menschen - nicht tragen zu können. Der Dozent erläutert, welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen und an wen man sich wenden kann. Folgende Fragen werden besprochen:
Gibt es eine eigene Verpflichtung, einen verstorbenen Angehörigen bestatten zu lassen, obwohl die Annahme von dessen Erbe wegen Überschuldung ausgeschlagen wurde? Unter welchen Umständen hat das Sozialamt die anfallenden Beerdigungskosten zu übernehmen? Welche Kosten sind angemessen und würden dabei übernommen? Welche Möglichkeiten für eine finanzielle Eigenvorsorge für den Todesfall gibt es, die vor dem Zugriff des Sozialamts sicher sind?

freie Plätze Elternunterhalt: Kosten bei Heimunterbringung (G103.08)

( ab Mo., 28.1., 18.00 Uhr )

Familiäre Für- und Vorsorge

Dieser Vortrag ist gedacht für erwachsene Kinder, bei deren Eltern möglicherweise eine Heimunterbringung ansteht sowie für ältere BürgerInnen, die die Absicht haben, in eine stationäre Pflegeeinrichtung umzuziehen.
Der Dozent erläutert, welche möglichen Kosten auf die Familie zukommen, wenn Rente und Leistungen aus der Pflegeversicherung nicht ausreichen, um den Heimplatz zu bezahlen. Es wird die Verfahrensweise des Sozialamtes erklärt. Aus der Perspektive der betroffenen älteren BürgerInnen wird ebenfalls erläutert, welche Vermögensbeeinträchtigungen eventuell auf sie zukommen würden.

freie Plätze Welche Versicherungen brauchen SeniorInnen wirklich (G103.10)

( ab Mi., 10.10., 16.00 Uhr )

Versicherungen sind wichtig, doch nicht jede Versicherung ist für jede Lebenssituation geeignet. SeniorInnen brauchen andere Policen als Familien oder BerufsanfängerInnen. Wer sich vor Vertragsabschluss gut informiert, kann sich viel Geld und Ärger ersparen. Der Vortrag stellt die notwendigen Versicherungen vor und bietet einen guten Überblick über die Versicherungslandschaft.

freie Plätze Blutspende, Organspende: rechtliche Bestimmungen (G103.11)

( ab Mo., 24.9., 18.00 Uhr )

Was ist rechtlich bei Organ- und Blutspende zu beachten. Informieren Sie sich, bevor Sie sich zu einem Schritt diesbezüglich entschließen.
Es ist wichtig, sich mit dem Thema Blut-, Gewebe- und Organspende auseinanderzusetzen, um eine ausgewogene persönliche Entscheidung treffen zu können. Welche Konsequenzen kann eine Spende dieser Art für einen persönlich und den Spendenempfänger haben. Diese und andere Fragen (z. B. zum Organspendeausweis, Unfallversicherung für den Spender) werden heute beantwortet.

Keine Anmeldung möglich Ein Schuljahr im Ausland - Informationsabend für Eltern und Schüler (G105.02)

( Kurstermin noch in Bearbeitung! )

Wie organisiere ich ein halbes oder ganzes Schuljahr im Ausland? Worauf muss ich achten und in welche Länder kann ich gehen? Welche Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung gibt es? Antworten auf diese und viele weitere Fragen zum Thema "Ein Schuljahr im Ausland" bekommen Schüler aller Schulformen. Ein Experte und ehemalige Austauschschüler der gemeinnützigen Organisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. informieren über Wege ins Ausland und Stipendien für ein Auslandsschuljahr. Schüler, Eltern und Lehrer sind herzlich eingeladen, teilzunehmen.

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