Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Wir wollen uns darüber austauschen, was Ihr persönliches "Geheimnis" darüber ist, was ein gutes Leben ausmacht.
Ist es das Geld oder der Besitz oder sind es andere Werte? Und wie ist das genau, sehen wir es als Menschen mit unterschiedlichstem Background eher ähnlich oder ganz anders? Hat eher unsere Herkunft oder unsere Familienbeliefes oder das, was wir erlebt haben größeren Einfluss? Gibt es universelle Ideen, was ein gutes Leben ausmacht?

Was bedeutet ein Recht auf gutes Leben? Steht es uns gleichermaßen zu?

Am Ende wird es dazu verschiedene Ausstellungen geben.

Die Gesprächsrunden mit finden im Rahmen des interkulturellen Sommers statt. Zu Redaktionsschluss standen Orte und Termine noch nicht fest. Bei Interesse können Sie sich direkt an die Fachbereichsleitung wenden:
Uta Kurzwelly
Tel. 0335 500 800 23
Immer mehr Menschen migrieren. Ihre Gründe sind unterschiedlich, aber man weiß, dass sie immer häufiger zum Verlassen ihres Zuhauses gezwungen werden, beispielsweise durch einen Krieg. Unter ihnen sind Menschen mit Behinderung und deren Angehörige.
Wie erleben Menschen mit Flucht- und/oder Migrationserfahrung und Behinderung sowie ihre Angehörigen den Alltag in Deutschland? den Alltag in Deutschland?
Die Ausstellung Flucht, Migration, Behinderung – Einblicke und Erfahrungen zum Leben in Deutschland geht dieser Frage nach, informiert über die Schnittstelle Flucht, Migration und Behinderung und bietet Menschen und Akteur*innen einen Ort, an dem sie ihre Geschichten erzählen und von ihren Erfahrungen berichten können.
Neben einer Einführung zur Schnittstelle Flucht, Migration und Behinderung zeigt die Ausstellung in den Bereichen Beratung, Selbsthilfe und Freizeit sowie Arbeit und Sprache Ausschnitte aus den vielfältigen Lebenswirklichkeiten von Menschen mit Flucht und/ oder Migrationserfahrung und Behinderung.
Die Ausstellung ist Teil des Projektes Vielfalt inklusiv von MINA – Leben in Vielfalt e. V. Sie wird ermöglicht durch die Förderung der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration und für Antirassismus.

Anmeldung möglich Livestream - vhs.wissen live: Die Menschenrechte (P130.17)

( ab Mi., 14.12., 19.30 Uhr )

Was in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte von 1948 so selbstverständlich klingt, ist bis heute für unzählige Menschen keine Wirklichkeit.
Angelika Nußberger beschreibt anschaulich die Geschichte der Menschenrechte, ihre philosophischen Grundlagen sowie die aktuellen Debatten: Gibt es ein Menschenrecht auf Frieden und Umweltschutz? Wie universal gelten die Rechte? Und in welchem Maße dürfen Gerichtshöfe für Menschenrechte die Gesetzgebung einzelner Staaten bestimmen?
Angelika Nußberger ist eine deutsche Rechtswissenschaftlerin und Slavistin. Seit 2002 ist sie an der Universität zu Köln Inhaberin des Lehrstuhls für Verfassungsrecht, Völkerrecht und Rechtsvergleichung. Von 2011 bis 2020 war sie Richterin, von 2017 bis 2019 Vizepräsidentin am Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR)

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