Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Der Bau der katholischen Kirche nach Plänen des Architekten Engelbert Seibertz begann 1897. Die Kirchweihe als Heilig-Kreuz und Königin-des-Heiligen-Rosenkranz-Kirche erfolgte 1899.
Der Name Heilig Kreuz wurde von der ursprünglich in der Grapengießer Gasse zu findenden Kirche übernommen. Der Doppelname entstand auf den Wunsch des zur Zeit der Segnung bereits verstorbenen Pfarrers Erzpriester Julius Winkler, der die Kirche Rosenkranz-Kirche nennen wollte. Das Glasmosaik über dem Hauptportal weist noch heute auf den Rosenkranz hin.

Anmeldung möglich Häuser erzählen Geschichte(n): der ehemalige Schlachthof (N109.27)

( ab Fr., 22.4., 16.00 Uhr )

Verlassene Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Verlassene, vergessene Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.

Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.
Die Grundsteinlegung für den Schlachthof erfolgte 1889. Zum Gebäudekomplex gehörten Verwaltung, Kesselhaus, Kühlhaus, Freibank, Wasserturm und Gaststätte. Nach vielen Jahren der Nutzung (zuletzt als Discothek) schläft der Hof den Dornröschenschlaf und hofft auf zukünftige Nutzung. Wie wäre es mit: Markthallen, Wohngebäuden, Ferienwohnungen? Alles nur Phantasie?

Anmeldung möglich Häuser erzählen Geschichte(n): Rund um die Marina (N109.30)

( ab Mi., 27.4., 16.00 Uhr )

Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Wir laden Sie ein zu einem Rundgang um die Sankt-Gertraud-Kirche. Wir spazieren zwischen Hauptpost, Anger und Kirche und erfahren einiges über die Stadtgeschichte. Anschließend besichtigen wir die Kirche.

Diese wurde zwischen 1873 - 1878 im neogotischen Stil erbaut, der an die Ziegelbauten der Ostseeküste erinnert. Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche durch Artillerietreffer schwer beschädigt, aber nach Kriegsende rasch wieder instandgesetzt. Zum kunsthistorisch wichtigsten Inventar gehören der 4,70 m hohe vergoldete siebenflammige Bronzeleuchter (Ende 14. Jh.) , die aus der gleichen Zeit stammende Bronzetaufe samt Haube sowie ein Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert.

Der Spaziergang ist für Menschen mit Gehschwierigkeiten geeignet.

Anmeldung möglich Führung durch die Universitätsbibliothek (N201.06)

( ab Di., 29.3., 18.00 Uhr )

In dem Vortrag wird über die Geschichte der Universitätsbibliothek berichtet. Im Anschluss erfolgt eine Führung durch den Lesesaal, der sich im denkmalgeschützten Innenhof und dem Dachgeschoss der Uni befindet. Es besteht die Möglichkeit, ein ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugängliches Kompaktmagazin (Regale auf Gleitschienen) zu besichtigen. Während der Führung erhalten die Hörer Auskunft über die Architektur der Universitätsbibliothek sowie über Ausleihmodalitäten für Stadtnutzer und Grundzüge der Literaturrecherche.

freie Plätze Sütterlin-Schrift lesen und schreiben lernen (N202.01)

( ab Mo., 14.2., 17.00 Uhr )

Schrift bedeutet, sich die Vergangenheit gegenwärtig machen zu können. Dazu muss man sie lesen können. Ägyptische Hieroglyphen waren lange Zeit nicht zu entziffern, bis über die Keilschrift die Lösung gefunden wurde. Mit unseren privaten Dokumenten und Briefen unserer Vorfahren oder auch Auszügen aus alten Archivunterlagen oder Kirchenbüchern kann es uns auch so gehen. Wir können sie nicht enträtseln, es sind böhmische Dörfer für uns.
Bis 1941 wurde die Sütterlin-Schrift gelehrt und geschrieben, danach verboten und stattdessen nur noch das lateinische Alphabet in den Schulen unterrichtet.
Die Sütterlin-Schrift wurde 1911 von dem Grafiker Ludwig Sütterlin aus den altdeutschen Schriften entwickelt, die in den davor liegenden Jahrhunderten verwandt wurden und unter den Namen Kurrent- oder Kanzleischriften bekannt sind.
Möchten Sie alte Dokumente privater oder öffentlicher Art selbst lesen können? Über diesen Kurs können Sie sich die Grundlagen des Schreibens und Lesens dieser alten Schrift aneignen.

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