Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich Häuser erzählen Geschichte(n): Friedensgrundschule (K109.24)

( ab Mi., 28.10., 16.30 Uhr )

Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Prägt der gesellschaftliche Rahmen, in den wir hineinwachsen, in dem wir leben, arbeiten, lieben, leiden, unsere Biografien? Die Berliner Autorin Barbe Maria Linke hat Frauen aus Ost und West dazu befragt. Wir hören interessante Gegenüberstellungen von Lebensentwürfen und diskutieren, was uns selbst geprägt hat. Die Veranstaltung wird gefördert durch die LZ für pol. Bildung

freie Plätze Führung durch die Universitätsbibliothek (K201.02)

( ab Mo., 2.11., 18.00 Uhr )

In dem Vortrag wird über die Geschichte der Universitätsbibliothek berichtet. Im Anschluss erfolgt eine Führung durch den Lesesaal, der sich im denkmalgeschützten Innenhof und dem Dachgeschoss der Uni befindet. Es besteht die Möglichkeit, ein ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugängliches Kompaktmagazin (Regale auf Gleitschienen) zu besichtigen. Während der Führung erhalten die Kursteilnehmer*innen Auskunft über die Architektur der Universitätsbibliothek sowie über Ausleihmodalitäten für Stadtnutzer und Grundzüge der Literaturrecherche.

freie Plätze Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung (K201.03)

( ab Mi., 4.11., 16.00 Uhr )

Wie kann eine Ausstellung ein Leben attraktiv präsentieren, das - außer einer Miniatur - keine anderen gegenständlichen Zeugnisse hinterließ als beschriebene Blätter? Welche Beziehung zwischen dem Dichter und seinem Werk soll hergestellt werden? Und wie stellt man eigentlich Literatur aus?
Die neue Dauerausstellung des Kleist-Museums geht das Wagnis ein, Leben und Werk Kleists getrennt zu präsentieren. Seine Dichtungen und Schriften werden unabhängig von ihren Entstehungskontexten betrachtet, der Fokus liegt zunächst auf den spezifischen Merkmalen der einzigartigen Sprache Kleists. Seine Werke werden unter vier thematischen Perspektiven "pur", in auditiven Zitaten, vorgestellt. Die Ausstellung bietet keine vorgefertigten Bilder an, dadurch ermöglicht sie persönliche Zugänge zu Kleists Werk, die den individuellen Akt des Lesens spiegeln. Kleists Leben wird in seinem historischen Kontext präsentiert. Originalexponate, Nachbildungen und Rauminstallationen fassen die Lebensphasen Kleists in charakteristische Bilder und erschaffen eine sinnliche Dimension. Jeder Raum widmet sich einem biographischen Abschnitt: Herkunft und Offizierskarriere, naturwissenschaftliches Studium, Versuche als Dichter und Beamter, Schriftstellerexistenz, Tod. Brüche in der Lebensbahn, die die Selbstäußerungen Kleists nicht hinreichend erklären können, Kämpfe der literarischen Figuren in mehrdeutigen Textwelten: Kleists Leben und Werk stellen uns immer wieder vor Rätsel. Heute wird nicht nur durch die Dauer-, sondern auch durch die Sonderausstellung geführt.

Entgelt: 5,00 €, erm. 3,00 €, vor Ort zu zahlen

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Olga Tokarczuk (K201.04)

( ab Mi., 9.9., 16.00 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
In unserer ersten Nobelpreisträger-Veranstaltung im Herbstsemester wird ...

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Peter Handke (K201.05)

( ab Mi., 7.10., 16.00 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
In unserer ersten Nobelpreisträger-Veranstaltung im Herbstsemester wird ...

freie Plätze Sütterlin-Schrift lesen und schreiben lernen (K202.02)

( ab Mo., 19.10., 17.00 Uhr )

Schrift bedeutet, sich die Vergangenheit gegenwärtig machen zu können. Dazu muss man sie lesen können. Ägyptische Hieroglyphen waren lange Zeit nicht zu entziffern, bis über die Keilschrift die Lösung gefunden wurde. Mit unseren privaten Dokumenten und Briefen unserer Vorfahren oder auch Auszügen aus alten Archivunterlagen oder Kirchenbüchern kann es uns auch so gehen. Wir können sie nicht enträtseln, es sind böhmische Dörfer für uns.
Bis 1941 wurde die Sütterlin-Schrift gelehrt und geschrieben, danach verboten und stattdessen nur noch das lateinische Alphabet in den Schulen unterrichtet.
Die Sütterlin-Schrift wurde 1911 von dem Grafiker Ludwig Sütterlin aus den altdeutschen Schriften entwickelt, die in den davor liegenden Jahrhunderten verwandt wurden und unter den Namen Kurrent- oder Kanzleischriften bekannt sind.
Möchten Sie alte Dokumente privater oder öffentlicher Art selbst lesen können? Über diesen Kurs können Sie sich die Grundlagen des Schreibens und Lesens dieser alten Schrift aneignen.
Sie sind eingeladen, Geschichten zu erzählen sowie Ihr Wissen und Erfahrungen über Frankfurt, Slubice und die Region mit uns zu teilen. Nach Themen ausgewählt finden Treffen für Interessierte statt, die etwas aus ihrem Leben berichten, Fotos zeigen und sich über Erinnerungen austauschen möchten. Gern können Sie Erinnerungsmaterialien wie Fotos, Postkarten und ähnliches mitbringen. Auch die, die nur zuhören wollen, sind herzlich willkommen.

Bahnhofstraße bis zum Kleistforum / ehemaliger Hohenzollernplatz und „Allianzdreieck“
Vom Genussmittel zum Kultgetränk: die glänzenden Messingobjekte spiegeln 300 Jahre Teegenuss wider. Seitdem das Warmgetränk in Europa gebräuchlich wurde, wurden neue Gerätschaften benötigt, um das kostbare Luxusgetränk zuzubereiten und genießen zu können. Anhand dieser Objekte lassen sich die verschiedenen Teezeremonien aufzeigen, die entlang der Nord- und Ostseeküste gebräuchlich waren. Es wird das Aufbereiten, Kochen und Goutieren dieses damaligen, kostspieligen Luxusgetränks dargestellt: kochen der Teeblätter in heißem Wasser und abseihen der Teeblätter bis zum Teegenuss.
Eine Kooperation mit dem Deutschen Messingmuseum (in Gründung)
Vom Genussmittel zum Kultgetränk: die glänzenden Messingobjekte spiegeln 300 Jahre Teegenuss wider. Seitdem das Warmgetränk in Europa gebräuchlich wurde, wurden neue Gerätschaften benötigt, um das kostbare Luxusgetränk zubereiten und genießen zu können. Anhand dieser Objekte lassen sich die verschiedenen Teezeremonien aufzeigen, die entlang der Nord- und Ostseeküste gebräuchlich waren. Es wird das Aufbereiten, Kochen und Goutieren dieses damaligen, kostspieligen Luxusgetränks dargestellt: kochen der Teeblätter in heißem Wasser und abseihen der Teeblätter bis zum Teegenuss.
Eine Kooperation mit dem Deutschen Messingmuseum (in Gründung)

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15230 Frankfurt (Oder)

Tel.: +49 335 54 20 25
Fax: +49 335 500 800 20
E-Mail: buero@vhs-frankfurt-oder.de

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Freitag
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In den Ferien (Land Brandenburg)

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Dienstag
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