Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Anmeldung möglich Frankfurter Geschichte(n): Hexenverfolgung (G109.05)

( ab Mo., 24.9., 15.00 Uhr )

Querbeet durch die Historie von Frankfurt (Oder) und Umland führt Sie die Regionalhistorikerin Hannelore Skirde. In Archiven und Bibliotheken fand sie "merckwuerdige, ergoetzliche und gar schroeckliche Geschichten", arbeitete diese themenbezogen auf und liest heute daraus vor. Sie hören Anekdoten und Kurzgeschichten und können sich auf einen unterhaltsamen und trotzdem lehrreichen Nachmittag freuen.
Im Mittelpunkt steht dieses Mal die Hexenverfolgung in Frankfurt (Oder) und Umgebung.
Querbeet durch die Historie von Frankfurt (Oder) und Umland führt Sie die Regionalhistorikerin Hannelore Skirde. In Archiven und Bibliotheken fand sie "merckwuerdige, ergoetzliche und gar schroeckliche Geschichten", arbeitete diese themenbezogen auf und liest heute daraus vor. Sie hören Anekdoten und Kurzgeschichten und können sich auf einen unterhaltsamen und trotzdem lehrreichen Nachmittag freuen.
Im Mittelpunkt stehen dieses Mal die Ketzerverfolgung und Ketzerdörfer in der Neumark und in Angermünde.
Querbeet durch die Historie von Frankfurt (Oder) und Umland führt Sie die Regionalhistorikerin Hannelore Skirde. In Archiven und Bibliotheken fand sie "merckwuerdige, ergoetzliche und gar schroeckliche Geschichten", arbeitete diese themenbezogen auf und liest heute daraus vor. Sie hören Anekdoten und Kurzgeschichten und können sich auf einen unterhaltsamen und trotzdem lehrreichen Nachmittag freuen.
Im Mittelpunkt steht dieses Mal die Geschichte der Universität Viadrina von 1498 - 1811.
Sie sind eingeladen, Geschichten zu erzählen sowie Ihr Wissen und Erfahrungen über Frankfurt, Slubice und die Region mit uns zu teilen. Nach Themen ausgewählt finden Treffen für Interessierte statt, die etwas aus ihrem Leben berichten wollen, Fotos zeigen und sich über Erinnerungen austauschen möchten. Gern können Sie Erinnerungsmaterialien wie Fotos, Postkarten und ähnliches mitbringen. Auch die, die nur zuhören wollen, sind herzlich willkommen.
Sie sind eingeladen, Geschichten zu erzählen sowie Ihr Wissen und Erfahrungen über Frankfurt, Slubice und die Region mit uns zu teilen. Nach Themen ausgewählt finden Treffen für Interessierte statt, die etwas aus ihrem Leben berichten wollen, Fotos zeigen und sich über Erinnerungen austauschen möchten. Gern können Sie Erinnerungsmaterialien wie Fotos, Postkarten und ähnliches mitbringen. Auch die, die nur zuhören wollen, sind herzlich willkommen.
Der Bahnhof Frankfurt (Oder) ist der wichtigste Personenbahnhof der Stadt Frankfurt (Oder). Er zählt zu den bedeutendsten Bahnhöfen im Land Brandenburg. Er dient dem Personennah- und -fernverkehr und ist seit 1945 Grenzbahnhof für den Verkehr mit Polen. Der Bahnhof wurde mehrfach erheblich umgebaut. Ein Gebäude auf dem Gelände des ersten Frankfurter Bahnhofs nördlich der heutigen Station steht unter Denkmalschutz, ebenso die als Eisenbahnersiedlung gebaute Wohnanlage Kiliansberg am Bahnhofsvorplatz mit einem Denkmal für im Ersten Weltkrieg gefallene Eisenbahner. In dem Bildervortrag wird die wechselvolle Geschichte des Bahnhofes widergespiegelt.
In der Vergangenheit wie in der Gegenwart gibt es das Anliegen, zur Erinnerung an herausragende Persönlichkeiten oder historische Begebenheiten für den öffentlichen Raum Denkmäler unterschiedlichster Art, Form und Größe zu errichten. Seit dem 19. Jahrhundert erlebten Denk- und Erinnerungsmäler eine große Verbreitung. Die wichtigsten gewesenen und vorhandenen Denkmäler der Stadt Frankfurt (Oder) werden mit anschaulichen historischen Fotos vorgestellt. Sie erleben heute Frankfurter Denkmalgeschichte bis zur Gegenwart - erzählt anhand von Geschichten einzelner Kleindenkmäler.
Bereits seit 1855 gab es eine Waisenanstalt für Mädchen in der katholischen Gemeinde der Stadt. Auf einem zuvor aufgekauften Grundstück am Stiftsplatz entstand dann dafür das Marienstift mit dem Namen "Rettungs-Kommunikanten- und Waisenanstalt für arme katholische Kinder der Provinz Brandenburg". Die feierliche Eröffnung am 08.09.1867 war über 30 Jahre vor dem Bau der katholischen Pfarrkirche Heilig Kreuz. In den letzten Kriegstagen der Stadt Frankfurt (Oder) wurde das Stiftsgebäude vollständig zerstört. Die Schulschwestern fanden aber bald ein neues Domizil in unmittelbarer Nähe und nahmen sich besonders in der Nachkriegszeit den vielen eltern- und heimatlosen Waisenkindern an. Die Geschichte des Marienstiftes endete im Juli 1958.
Bis zur Krise der 80er Jahre gehörte Frankfurt (Oder) zu den bedeutenden Städten der DDR. Die Stadt war Standort für moderne Industrie und trotz der gewaltigen Entwicklung der neuen Plattenbausiedlungen, gelang es den Frankfurter Stadtplanern ein modernistisches Stadtzentrum zu entwickeln. Bereits nach der Wende begann der Rückbau der sozialistischen Stadt - zuerst im Zentrum - durch den Umbau des Brunnenplatzes, später durch das Stadtumbauprogramm in Folge dessen weite Teile der Neubausiedlungen abgerissen und das Zentrum zu einer provinziellen städtebaulichen Trivialität wurde.

Die Frage lautet: Was haben wir zerstört und was haben wir dadurch gewonnen? Eins ist sicher: die Stadt Frankfurt (Oder) verlor seit der Wende fast die Hälfte seiner Einwohner und mehr als 60% seines bisherigen Wohnbestandes. Ist die Stadt im Vergleich zu anderen eine graue Maus am Rande der Republik? Und wenn ja, hat das nur mit einem Planungsfehler zu tun oder ist es die logische Folge eines globalkapitalistischen Stadtentwicklungssystems? Ein kontroverser, herausfordernder Vortrag, der zum Nachdenken und zum genauen Hinsehen auffordert.

freie Plätze Häuser erzählen Geschichte(n): Gemeindehaus St. Georg (G109.14)

( ab Mi., 19.9., 16.30 Uhr )

Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.
Das Gemeindehaus beherbergt viele Initiativen und Veranstaltungen, z.B. ein Cafe für Flüchtlinge oder das faire Frühstück. Beim Gang durch das Haus können Sie viel entdecken.

Anmeldung möglich Häuser erzählen Geschichte(n): das Lutherstift (G109.15)

( ab Mo., 8.10., 16.30 Uhr )

Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.
Das Lutherstift hat eine bewegte Geschichte. Der Erfahrungsbericht einer Diakonisse und ein Rundgang lassen den Ort lebendig werden.
Treff: Parkplatz am Eingangsbereich

freie Plätze Besuch im Museum: von ABC-Schützen und Zuckertüten (G120.16)

( ab Mi., 17.10., 16.00 Uhr )

Eine Ausstellung vom Archiv historische Alltagsfotografie und Objekten des Museums Viadrina
Um den Schulanfang zu versüßen, entstand im 19. Jahrhundert der Brauch, den Abc-Schützen zur Einschulung eine mit Süßigkeiten gefüllte Zuckertüte zu überreichen. Der besondere Tag wurde natürlich mit einem Erinnerungsfoto festgehalten. Wie Kinder früher den ersten Schultag erlebten, davon erzählen Fotos und historische Schulutensilien.

freie Plätze Führung durch die Universitätsbibliothek (G201.01)

( ab Mo., 19.11., 18.00 Uhr )

In dem Vortrag wird über die Geschichte der Universitätsbibliothek berichtet. Im Anschluss erfolgt eine Führung durch den Lesesaal, der sich im denkmalgeschützten Innenhof und dem Dachgeschoss der Uni befindet. Es besteht die Möglichkeit, ein ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugängliches Kompaktmagazin (Regale auf Gleitschienen) zu besichtigen. Während der Führung erhalten die Hörer Auskunft über die Architektur der Universitätsbibliothek sowie über Ausleihmodalitäten für Stadtnutzer und Grundzüge der Literaturrecherche.

freie Plätze Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung (G201.02)

( ab Mi., 7.11., 16.00 Uhr )

Wie kann eine Ausstellung ein Leben attraktiv präsentieren, das - außer einer Miniatur - keine anderen gegenständlichen Zeugnisse hinterließ als beschriebene Blätter? Welche Beziehung zwischen dem Dichter und seinem Werk soll hergestellt werden? Und wie stellt man eigentlich Literatur aus? - Die neue Dauerausstellung des Kleist-Museums geht das Wagnis ein, Leben und Werk Kleists getrennt zu präsentieren. Seine Dichtungen und Schriften werden unabhängig von ihren Entstehungskontexten betrachtet, der Fokus liegt zunächst auf den spezifischen Merkmalen der einzigartigen Sprache Kleists. Seine Werke werden unter vier thematischen Perspektiven "pur", in auditiven Zitaten, vorgestellt. Die Ausstellung bietet keine vorgefertigten Bilder an, dadurch ermöglicht sie persönliche Zugänge zu Kleists Werk, die den individuellen Akt des Lesens spiegeln. Kleists Leben wird in seinem historischen Kontext präsentiert. Originalexponate, Nachbildungen und Rauminstallationen fassen die Lebensphasen Kleists in charakteristische Bilder und erschaffen eine sinnliche Dimension. Jeder Raum widmet sich einem biographischen Abschnitt: Herkunft und Offizierskarriere, naturwissenschaftliches Studium, Versuche als Dichter und Beamter, Schriftstellerexistenz, Tod. Brüche in der Lebensbahn, die die Selbstäußerungen Kleists nicht hinreichend erklären können, Kämpfe der literarischen Figuren in mehrdeutigen Textwelten: Kleists Leben und Werk stellen uns immer wieder vor Rätsel.
Entgelt: 5,- €, erm. 3,- €, vor Ort zu zahlen

freie Plätze Literaturnobelpreisträger vorgestellt: Samuel Beckett (G201.04)

( ab Do., 20.9., 16.30 Uhr )

Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern sowie in der inspirierenden, gemütlichen Atmosphäre eines Cafés über Literatur ins Gespräch zu kommen und dabei mehr über die Welt, die Menschen, die in ihr leben und sich selbst zu erfahren.
In unserer ersten Nobelpreisträger-Veranstaltung im Herbstsemester wird uns das Werk des irischen Schriftstellers Samuel Beckett zum Nachdenken über lebensphilosophische Fragen anregen. Beckett hat Romane und Erzählungen, Essays, Theaterstücke, Drehbücher, Hörspiele und Gedichte geschrieben. Bekannt geworden ist er vor allem mit seinem Theaterstück "Warten auf Godot". Charakteristische Merkmale seines Schreibens sind groteske Elemente, symbolische Verschlüsselung und der Rückzug seiner Protagonisten ins Innere.

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Volkshochschule Frankfurt (Oder)

Gartenstraße 1
15230 Frankfurt (Oder)

Tel.: +49 335 54 20 25
Fax: +49 335 500 800 20
E-Mail: buero@vhs-frankfurt-oder.de

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Während des Semesters

Montag - Donnerstag
10:00 - 19:00 Uhr
Freitag
10:00 - 12:00 Uhr

In den Ferien (Land Brandenburg)

Montag und Donnerstag
10:00 - 16:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 19:00 Uhr

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