Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Keine Anmeldung möglich Zahngesund - mit Biss durchs Leben (N105.05)

Onlineanmeldung nicht möglich.
Nähere Auskünfte erhalten Sie von der Fachbereichsleiterin Uta Kurzwelly
Tel.: 0335 500 800 23

( ab , 30.12., 17.00 Uhr )

An den ersten Wunsch der Zahnfee halten sich fast alle Kinder und putzen sich die Zähne.
Den 2. Wunsch der Zahnfee können zuerst nur die Erwachsenen für die Kinder erfüllen. Damit ist gesundes Essen zum Erhalt der Zähne gemeint.
Wussten Sie, dass jeder Zahn Organen und Körpersystemen zugeordnet ist? Unser Körper ist ein Kunstwerk und bedarf täglich zahnerhaltendes Essen.
Erzieher:innen leisten eine hervorragende präventive Arbeit bezüglich Gesunderhaltung der Zähne. Dies allein reicht offensichtlich nicht, um Zahnfäule der Kinder vorzubeugen. Deshalb beleuchtet dieser Kurs auf ungewöhnliche Weise das Thema Zahngesundheit.
Nach dieser Weiterbildung wissen die Erzieher:innen, welches Essen zahnerhaltend ist und wie dies in der Tagespflege umgesetzt werden kann.
Auch können die Pädagog:innen in Gesprächen mit den Eltern erstaunliche Argumente zur Motivation bezüglich Zahngesundheit umsetzen.

Keine Anmeldung möglich "Kern"gesund (N105.06)

Onlineanmeldung nicht möglich.
Nähere Auskünfte erhalten Sie von der Fachbereichsleiterin Uta Kurzwelly
Tel.: 0335 500 800 23

( ab , 30.12., 17.00 Uhr )

Vitalstoffe (Vitamine, Mineralien, Spurenelemente) stärken unsere Gesundheit. Bekannt ist, dass dies in großer Vielfalt in Obst, Gemüse, Buchweizen und Quinoa enthalten sind.
Auch Kerne (z.B. Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne, Cashewkerne, Mandeln) sind reich an Vitalstoffen. Deren Vitalstoffe passen wunderbar zur Prävention für die Gesundheit (Erkältungsprophylaxe, Stärkung der Gesundheit nach einer Erkrankung oder auch zur Stärkung des Herz-Kreislaufsystems).
Wie aber kann dies aber für die Kinder in der Tagespflege umgesetzt werden? Dies ist immer die große Herausforderung im Alltag.
Diese Weiterbildung bietet Wissen über die gesunde Wirkung der „Kerne“ und vielseitige Ideen zur praktischen Umsetzung in der Tagespflege.
Friedrich der Große ließ zur Landerweiterung im Oderbruch Sümpfe trockenlegen und Deiche errichten. Damit die Landbevölkerung nicht in fruchtbarere Gegenden auswanderte, schenkte er ihnen in diesen Gebieten Land und Höfe und erließ ihnen die Steuer. Und damit sie sich als echte Pioniere und Entdecker fühlen konnten, nannte er die Orte so, wie die Traumorte in der fernen Welt geheißen hätten - Sumatra, Pensylvanien, New Hampshire, Neu Yorck, Florida, Malta aber auch Jamaika und Maryland.
Vieles ist verloren gegangen, aber die Idee, „Internationales Land“ im eigenen Landstrich zu erschaffen, wollen wir in unser Projekt übernehmen.
Wir wollen die alte brandenburgische Küche erforschen und auf die internationale Küche der Frankfurter/Brandenburger Gegenwart treffen lassen.
Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe trifft die brandenburgische Küche auf die persische.
Dazu haben wir eine eingesessene Frankfurterin und eine Neubürgerin mit iranischen Wurzeln einladen, die ihre jeweilige Kochtradition einbringen. Regional und nichtregional zugleich – vertraut und fremd im Geschmack. Es wird viel zu lernen geben für Köche und Kursteilnehmer*innen. Denn es soll auch erzählt werden von alten Traditionen und fernen Ländern.
Am Ende sind wir nicht nur auf den Geschmack gekommen, sondern wir können Vielfalt wertschätzen und genießen.

Im Anschluss werden wir die Ausstellung „aufgetischt und aufgetafelt“ im Junkerhaus besuchen. Hier erfahren wir mehr über die Ernährungsgeschichte Brandenburgs.

Das Projekt wird gefördert vom Kulturland Brandenburg 2022

Keine Anmeldung möglich Gesundes Naschen in der Osterzeit (N305.A08)

Onlineanmeldung nicht möglich!

( ab , 30.12., Uhr )

Genuss ohne Reue! Wer zu Ostern auf Süßes nicht verzichten, aber trotzdem gesund über die Feiertage kommen möchte, ist hier genau richtig. Erleben Sie leckere und gesunde Osterbackwerke. Sie sind aus gesunden Zutaten gemacht und schmecken richtig gut - auch ohne weißen Zucker, Weizen und Kuhmilch. Aufgrund vieler Nahrungsmittelunverträglichkeiten sind diese Rezepte eine gute Alternative, Ostern genussvoll zu erleben.

Ein Baustein für die Gesundheit ist die Ernährung. Sie sollte vitalstoffreich, frisch, regional und saisonal zubereitet sein. Dies im Alltag umzusetzen ist oft leichter gesagt als getan. Dies ist in verschiedenen Kursen erlernbar. Lust auf gesunde Ernährung klappt aber nur, wenn es auch schmeckt und im Alltag integrierbar ist. Lassen sie sich überraschen von der Vielfalt der leckeren Möglichkeiten. Die folgenden Kurse können auf Anfrage von Firmen und Institutionen gebucht werden. Das Angebot kann individuell verabredet werden. Bitte nachfragen unter Tel. 0335 500 800 23, Uta Kurzwelly

freie Plätze Preiswert und gesund ernähren – wo kann man noch sparen? (P120.10)

( ab Di., 20.9., 16.00 Uhr )

Kaufen Sie auch oft mehr, als Sie eigentlich wollten? Wir decken gemeinsam Einkauftricks, Zuckerfallen und Mogelpackungen auf. Der Vortrag gibt Ihnen praktische Tipps für den nächsten Supermarktbesuch.

Wir können Einkäufe besser planen, lernen etwas über Nährwerte und Inhaltsstoffe und sparen dabei Geld.

freie Plätze Naschen in der Vorweihnachtszeit: für LB (P120.28)

( ab Mi., 23.11., 16.00 Uhr )

Gesund leben bedeutet nicht, auf alles Leckere zu verzichten. Erleben und Genießen Sie schmackhaftes und gesundes Naschen. Gibt es gesunden Zucker? Lebkuchen gehören zur Weihnachtszeit. Wir stellen Naschereien her, die nicht nur zu Weihnachten lecker sind. Selbstverständlich wird gemeinsam gegessen, was entstanden ist.

freie Plätze Plätzchen backen im Advent: für Lernbehinderte (P120.34)

( ab Sa., 10.12., 10.00 Uhr )

Heute wollen wir verschiedene Plätzchen backen. Die Zubereitung ist auch nicht schwer. Den Teig mit Förmchen ausstechen, einfache Kugeln rollen oder ganz einfach nur einen kleinen Klecks Teig mit dem Löffelchen auf ein Backblech geben. Nach dem Backen nach Lust und Laune verzieren und fertig. Bei einer Tasse Kaffee können wir sie auch gleich vernaschen oder eine kleine Keksdose damit befüllen.

Wir üben abmessen, rühren, mixen und ausstechen und wie man aus einfachen Zutaten etwas Leckeres herstellt.

freie Plätze Plätzchen backen im Advent: für Lernbehinderte (P120.36)

( ab Sa., 10.12., 15.30 Uhr )

Heute wollen wir verschiedene Plätzchen backen. Die Zubereitung ist auch nicht schwer. Den Teig mit Förmchen ausstechen, einfache Kugeln rollen oder ganz einfach nur einen kleinen Klecks Teig mit dem Löffelchen auf ein Backblech geben. Nach dem Backen nach Lust und Laune verzieren und fertig. Bei einer Tasse Kaffee können wir sie auch gleich vernaschen oder eine kleine Keksdose damit befüllen.

Wir üben abmessen, rühren, mixen und ausstechen und wie man aus einfachen Zutaten etwas Leckeres herstellt.
Friedrich der Große ließ zur Landerweiterung im Oderbruch Sümpfe trockenlegen und Deiche errichten. Damit die Landbevölkerung nicht in fruchtbarere Gegenden auswanderte, schenkte er ihnen in diesen Gebieten Land und Höfe und erließ ihnen die Steuer. Und damit sie sich als echte Pioniere und Entdecker fühlen konnten, nannte er die Orte so, wie die Traumorte in der fernen Welt geheißen hätten - Sumatra, Pensylvanien, New Hampshire, Neu Yorck, Florida, Malta aber auch Jamaika und Maryland.
Vieles ist verloren gegangen, aber die Idee, „Internationales Land“ im eigenen Landstrich zu erschaffen, wollen wir in unser Projekt übernehmen.
Wir wollen die alte brandenburgische Küche erforschen und auf die internationale Küche der Frankfurter/Brandenburger Gegenwart treffen lassen.
Heute trifft die brandenburgische Küche auf die polnische.
Dazu haben wir eine eingesessene Frankfurterin und eine Neubürgerin mit polnischen Wurzeln einladen, die ihre jeweilige Kochtradition einbringen. Regional und nichtregional zugleich – vertraut und fremd im Geschmack. Es wird viel zu lernen geben für Köche und Kursteilnehmer:innen. Denn es soll auch erzählt werden von alten Traditionen und fernen Ländern.
Am Ende sind wir nicht nur auf den Geschmack gekommen, sondern wir können Vielfalt wertschätzen und genießen.


in Kooperation mit dem Museum Viadrina; gefördert vom Kulturland Brandenburg 2022
Friedrich der Große ließ zur Landerweiterung im Oderbruch Sümpfe trockenlegen und Deiche errichten. Damit die Landbevölkerung nicht in fruchtbarere Gegenden auswanderte, schenkte er ihnen in diesen Gebieten Land und Höfe und erließ ihnen die Steuer. Und damit sie sich als echte Pioniere und Entdecker fühlen konnten, nannte er die Orte so, wie die Traumorte in der fernen Welt geheißen hätten - Sumatra, Pensylvanien, New Hampshire, Neu Yorck, Florida, Malta aber auch Jamaika und Maryland.
Vieles ist verloren gegangen, aber die Idee, „Internationales Land“ im eigenen Landstrich zu erschaffen, wollen wir in unser Projekt übernehmen.
Wir wollen die alte brandenburgische Küche erforschen und auf die internationale Küche der Frankfurter/Brandenburger Gegenwart treffen lassen.
Heute trifft die brandenburgische Küche auf die afghanische.
Dazu haben wir eine eingesessene Frankfurterin und einen Neubürger mit afghanischen Wurzeln einladen, die ihre jeweilige Kochtradition einbringen. Regional und nichtregional zugleich – vertraut und fremd im Geschmack. Es wird viel zu lernen geben für Köche und Kursteilnehmer*innen. Denn es soll auch erzählt werden von alten Traditionen und fernen Ländern.
Am Ende sind wir nicht nur auf den Geschmack gekommen, sondern wir können Vielfalt wertschätzen und genießen.


in Kooperation mit dem Museum Viadrina; gefördert vom Kulturland Brandenburg 2022
Friedrich der Große ließ zur Landerweiterung im Oderbruch Sümpfe trockenlegen und Deiche errichten. Damit die Landbevölkerung nicht in fruchtbarere Gegenden auswanderte, schenkte er ihnen in diesen Gebieten Land und Höfe und erließ ihnen die Steuer. Und damit sie sich als echte Pioniere und Entdecker fühlen konnten, nannte er die Orte so, wie die Traumorte in der fernen Welt geheißen hätten - Sumatra, Pensylvanien, New Hampshire, Neu Yorck, Florida, Malta aber auch Jamaika und Maryland.
Vieles ist verloren gegangen, aber die Idee, „Internationales Land“ im eigenen Landstrich zu erschaffen, wollen wir in unser Projekt übernehmen.
Wir wollen die alte brandenburgische Küche erforschen und auf die internationale Küche der Frankfurter/Brandenburger Gegenwart treffen lassen.
Heute trifft die brandenburgische Küche auf die thailändische.
Dazu haben wir eine eingesessene Frankfurterin und eine Neubürgerin mit thailändischen Wurzeln einladen, die ihre jeweilige Kochtradition einbringen. Regional und nichtregional zugleich – vertraut und fremd im Geschmack. Es wird viel zu lernen geben für Köche und Kursteilnehmer*innen. Denn es soll auch erzählt werden von alten Traditionen und fernen Ländern.
Am Ende sind wir nicht nur auf den Geschmack gekommen, sondern wir können Vielfalt wertschätzen und genießen.
Im Anschluss werden wir die Ausstellung „aufgetischt und aufgetafelt“ im Junkerhaus besuchen. Hier erfahren wir mehr über die Ernährungsgeschichte Brandenburgs.


in Kooperation mit dem Museum Viadrina; gefördert vom Kulturland Brandenburg 2022
Friedrich der Große ließ zur Landerweiterung im Oderbruch Sümpfe trockenlegen und Deiche errichten. Damit die Landbevölkerung nicht in fruchtbarere Gegenden auswanderte, schenkte er ihnen in diesen Gebieten Land und Höfe und erließ ihnen die Steuer. Und damit sie sich als echte Pioniere und Entdecker fühlen konnten, nannte er die Orte so, wie die Traumorte in der fernen Welt geheißen hätten - Sumatra, Pensylvanien, New Hampshire, Neu Yorck, Florida, Malta aber auch Jamaika und Maryland.
Vieles ist verloren gegangen, aber die Idee, „Internationales Land“ im eigenen Landstrich zu erschaffen, wollen wir in unser Projekt übernehmen.
Wir wollen die alte brandenburgische Küche erforschen und auf die internationale Küche der Frankfurter/Brandenburger Gegenwart treffen lassen.
Heute trifft die brandenburgische Küche auf die holländische.
Dazu haben wir eine eingesessene Frankfurterin und einen Neubürger mit niederländischen Wurzeln einladen, die ihre jeweilige Kochtradition einbringen. Regional und nichtregional zugleich – vertraut und fremd im Geschmack. Es wird viel zu lernen geben für Köche und Kursteilnehmer*innen. Denn es soll auch erzählt werden von alten Traditionen und fernen Ländern.
Am Ende sind wir nicht nur auf den Geschmack gekommen, sondern wir können Vielfalt wertschätzen und genießen.
Im Vorfeld, 19:15 Uhr bitte schon da sein, werden wir die Ausstellung „aufgetischt und aufgetafelt“ im Junkerhaus besuchen. Hier erfahren wir mehr über die Ernährungsgeschichte Brandenburgs.

in Kooperation mit dem Museum Viadrina; gefördert vom Kulturland Brandenburg 2022
Friedrich der Große ließ zur Landerweiterung im Oderbruch Sümpfe trockenlegen und Deiche errichten. Damit die Landbevölkerung nicht in fruchtbarere Gegenden auswanderte, schenkte er ihnen in diesen Gebieten Land und Höfe und erließ ihnen die Steuer. Und damit sie sich als echte Pioniere und Entdecker fühlen konnten, nannte er die Orte so, wie die Traumorte in der fernen Welt geheißen hätten - Sumatra, Pensylvanien, New Hampshire, Neu Yorck, Florida, Malta aber auch Jamaika und Maryland.
Vieles ist verloren gegangen, aber die Idee, „Internationales Land“ im eigenen Landstrich zu erschaffen, wollen wir in unser Projekt übernehmen.
Wir wollen die alte brandenburgische Küche erforschen und auf die internationale Küche der Frankfurter/Brandenburger Gegenwart treffen lassen.
Heute trifft die brandenburgische Küche auf die guineische.
Dazu haben wir eine eingesessene Frankfurterin und einen Neubürger*in mit guineischen Wurzeln einladen, die ihre jeweilige Kochtradition einbringen. Regional und nichtregional zugleich – vertraut und fremd im Geschmack. Es wird viel zu lernen geben für Köche und Kursteilnehmer*innen. Denn es soll auch erzählt werden von alten Traditionen und fernen Ländern.
Am Ende sind wir nicht nur auf den Geschmack gekommen, sondern wir können Vielfalt wertschätzen und genießen.
Im Anschluss werden wir die Ausstellung „aufgetischt und aufgetafelt“ im Junkerhaus besuchen. Hier erfahren wir mehr über die Ernährungsgeschichte Brandenburgs.

in Kooperation mit dem Museum Viadrina; gefördert vom Kulturland Brandenburg 2022
Friedrich der Große ließ zur Landerweiterung im Oderbruch Sümpfe trockenlegen und Deiche errichten. Damit die Landbevölkerung nicht in fruchtbarere Gegenden auswanderte, schenkte er ihnen in diesen Gebieten Land und Höfe und erließ ihnen die Steuer. Und damit sie sich als echte Pioniere und Entdecker fühlen konnten, nannte er die Orte so, wie die Traumorte in der fernen Welt geheißen hätten - Sumatra, Pensylvanien, New Hampshire, Neu Yorck, Florida, Malta aber auch Jamaika und Maryland.
Vieles ist verloren gegangen, aber die Idee, „Internationales Land“ im eigenen Landstrich zu erschaffen, wollen wir in unser Projekt übernehmen.
Wir wollen die alte brandenburgische Küche erforschen und auf die internationale Küche der Frankfurter/Brandenburger Gegenwart treffen lassen.
Heute trifft die brandenburgische Küche auf die syrische.
Dazu haben wir eine eingesessene Frankfurterin und einen Neubürger*in mit syrischen Wurzeln einladen, die ihre jeweilige Kochtradition einbringen. Regional und nichtregional zugleich – vertraut und fremd im Geschmack. Es wird viel zu lernen geben für Köche und Kursteilnehmer*innen. Denn es soll auch erzählt werden von alten Traditionen und fernen Ländern.
Am Ende sind wir nicht nur auf den Geschmack gekommen, sondern wir können Vielfalt wertschätzen und genießen.


in Kooperation mit dem Museum Viadrina; gefördert vom Kulturland Brandenburg 2022
Friedrich der Große ließ zur Landerweiterung im Oderbruch Sümpfe trockenlegen und Deiche errichten. Damit die Landbevölkerung nicht in fruchtbarere Gegenden auswanderte, schenkte er ihnen in diesen Gebieten Land und Höfe und erließ ihnen die Steuer. Und damit sie sich als echte Pioniere und Entdecker fühlen konnten, nannte er die Orte so, wie die Traumorte in der fernen Welt geheißen hätten - Sumatra, Pensylvanien, New Hampshire, Neu Yorck, Florida, Malta aber auch Jamaika und Maryland.
Vieles ist verloren gegangen, aber die Idee, „Internationales Land“ im eigenen Landstrich zu erschaffen, wollen wir in unser Projekt übernehmen.
Wir wollen die alte brandenburgische Küche erforschen und auf die internationale Küche der Frankfurter/Brandenburger Gegenwart treffen lassen.
Heute trifft die brandenburgische Küche auf die jüdische-ukrainische.
Dazu haben wir eine eingesessene Frankfurterin und einen Neubürger:in mit ukrainischen Wurzeln eingeladen, die ihre jeweilige Kochtradition einbringen. Regional und nichtregional zugleich – vertraut und fremd im Geschmack. Es wird viel zu lernen geben für Köche:innen und Kursteilnehmer:innen. Denn es soll auch erzählt werden von alten Traditionen und fernen Ländern.
Am Ende sind wir nicht nur auf den Geschmack gekommen, sondern wir können Vielfalt wertschätzen und genießen.


in Kooperation mit dem Museum Viadrina; gefördert vom Kulturland Brandenburg 2022

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