Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Wir laden Sie ein zu einem Rundgang um die Sankt-Gertraud-Kirche. Wir spazieren zwischen Hauptpost, Anger und Kirche und erfahren einiges über die Stadtgeschichte. Anschließend besichtigen wir die Kirche.

Diese wurde zwischen 1873 - 1878 im neogotischen Stil erbaut, der an die Ziegelbauten der Ostseeküste erinnert. Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche durch Artillerietreffer schwer beschädigt, aber nach Kriegsende rasch wieder instand gesetzt. Zum kunsthistorisch wichtigsten Inventar gehören der 4,70 m hohe vergoldete siebenflammiger Bronzeleuchter (Ende 14. Jh.) , die aus der gleichen Zeit stammende Bronzetaufe samt Haube sowie ein Schnitzaltaraus dem 15. Jahrhundert.

freie Plätze Frankfurt & Slubice entdecken: im Spazierschritt um den Anger (H109.29)

( ab Fr., 23.8., 14.00 Uhr )

Wir laden Sie ein zu einem Rundgang um die Sankt-Gertraud-Kirche. Wir spazieren zwischen Hauptpost, Anger und Kirche und erfahren einiges über die Stadtgeschichte. Anschließend besichtigen wir die Kirche.

Diese wurde zwischen 1873 - 1878 im neogotischen Stil erbaut, der an die Ziegelbauten der Ostseeküste erinnert. Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche durch Artillerietreffer schwer beschädigt, aber nach Kriegsende rasch wieder instand gesetzt. Zum kunsthistorisch wichtigsten Inventar gehören der 4,70 m hohe vergoldete siebenflammiger Bronzeleuchter (Ende 14. Jh.) , die aus der gleichen Zeit stammende Bronzetaufe samt Haube sowie ein Schnitzaltaraus dem 15. Jahrhundert.
Die Kustode Armin Hauer führt durch die aktuelle Ausstellung.
Das Entgelt von 5,50 € ist vor Ort zu zahlen.
Die Kustodin Jeanette Brabenetz führt durch die Ausstellung. Der Eintritt von 4,50 € ist vor Ort zu zahlen.
In diesem Semester widmet sich die Regionalhistorikerin Hannelore Skirde dem Thema "Natur". Sie liest aus ihrem Buchmanuskript "Natürlich sagen" über Naturdenkmale, Natur- und Landschaftsschutzgebiete der Region, zu deren Historie und erzählt überlieferte Sagen und Geschichten. Dabei erfahren Sie etwas über alte Bäume, Findlinge, Salzwiesen, Binnendünen, Tiere und Pflanzen, Flüsse mit zwei Fließrichtungen, Quellen u. a.

DER Blumenthal als Waldgebiet nach Strausberg/Prötzel; DIE versunkene Stadt Blumenthal; DAS Leben des Lebuser Bischofs Georg von Blumenthal und des Frankfurter Professors Paul Blumenthal, königlicher Musikdirektor und Kantor.

freie Plätze Unterwegs entlang der Oder (I109.12)

( ab Mo., 28.10., 15.00 Uhr )

In diesem Semester widmet sich die Regionalhistorikerin Hannelore Skirde dem Thema "Natur". Sie liest aus ihrem Buchmanuskript "Natürlich sagen" über Naturdenkmale, Natur- und Landschaftsschutzgebiete der Region, zu deren Historie und erzählt überlieferte Sagen und Geschichten. Dabei erfahren Sie etwas über alte Bäume, Findlinge, Salzwiesen, Binnendünen, Tiere und Pflanzen, Flüsse mit zwei Fließrichtungen, Quellen u. a.
In diesem Semester widmet sich die Regionalhistorikerin Hannelore Skirde dem Thema "Natur". Sie liest aus ihrem Buchmanuskript "Natürlich sagen" über Naturdenkmale, Natur- und Landschaftsschutzgebiete der Region, zu deren Historie und erzählt überlieferte Sagen und Geschichten. Dabei erfahren Sie etwas über alte Bäume, Findlinge, Salzwiesen, Binnendünen, Tiere und Pflanzen, Flüsse mit zwei Fließrichtungen, Quellen u. a.
In diesem Semester widmet sich die Regionalhistorikerin Hannelore Skirde dem Thema "Natur". Sie liest aus ihrem Buchmanuskript "Natürlich sagen" über Naturdenkmale, Natur- und Landschaftsschutzgebiete der Region, zu deren Historie und erzählt überlieferte Sagen und Geschichten. Dabei erfahren Sie etwas über alte Bäume, Findlinge, Salzwiesen, Binnendünen, Tiere und Pflanzen, Flüsse mit zwei Fließrichtungen, Quellen u. a.

freie Plätze Grenzbahnhof Oderbrücke: Bildervortrag (I109.15)

( ab Fr., 22.11., 15.00 Uhr )

Als Folge des Zweiten Weltkrieges war Frankfurt (Oder) 1945 eine Grenzstadt geworden. Für den grenzüberschreitenden Güterverkehr waren die vorhandenen Betriebsanlagen nicht mehr ausreichend. Der Bau eines neuen Grenzbahnhofs machte sich erforderlich. Unmittelbar westlich der Oderbrücke wurde der bis zu 14 Meter hohe zweigleisige Bahndamm für die Aufnahme von je drei Übergabe- und Übernahmegleise vorbereitet. Baubeginn war 1950, die Inbetriebnahme des neuen Grenzbahnhofs erfolgte am 23. Mai 1954.
Der Bahnhof Oderbrücke wurde als gemeinsamer Übergabebahnhof der Deutschen Reichsbahn und der Polnischen Staatsbahn mit getrennter Zoll- und Grenzkontrolle konzipiert. Wie es weiterging erfahren Sie heute.
Sie sind eingeladen, Geschichten zu erzählen sowie Ihr Wissen und Erfahrungen über Frankfurt, Slubice und die Region mit uns zu teilen. Nach Themen ausgewählt finden Treffen für Interessierte statt, die etwas aus ihrem Leben berichten, Fotos zeigen und sich über Erinnerungen austauschen möchten. Gern können Sie Erinnerungsmaterialien wie Fotos, Postkarten und ähnliches mitbringen. Auch die, die nur zuhören wollen, sind herzlich willkommen.

freie Plätze Frankfurt & Slubice entdecken: im Spazierschritt um den Anger (I109.18)

( ab Sa., 31.8., 10.30 Uhr )

Wir laden Sie ein zu einem Rundgang um die Sankt-Gertraud-Kirche. Wir spazieren zwischen Hauptpost, Anger und Kirche und erfahren einiges über die Stadtgeschichte. Anschließend besichtigen wir die Kirche.

Diese wurde zwischen 1873 - 1878 im neogotischen Stil erbaut, der an die Ziegelbauten der Ostseeküste erinnert. Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche durch Artillerietreffer schwer beschädigt, aber nach Kriegsende rasch wiederinstandgesetzt. Zum kunsthistorisch wichtigsten Inventar gehören der 4,70 m hohe vergoldete siebenflammige Bronzeleuchter (Ende 14. Jh.), die aus der gleichen Zeit stammende Bronzetaufe samt Haube sowie ein Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert.

Um eine Spende wird gebeten.

Anmeldung möglich Häuser erzählen Geschichte(n): Postgebäude (I109.19)

( ab Mo., 16.9., 16.30 Uhr )

Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.
Das Postgebäude wurde von 1899 - 1902 in neogotischem Baustil errichtet. Der Entwurf dazu stammt vom Architekten Freiherr von Rechenberg. Die beiden klinkerverkleideten Häuser an Linden- und Logenstraße umschließen den Posthof, von dem auch der Paketverkehr erfolgte. Das Eingangsportal an der Straßenecke wird durch einen Ziergiebel verschönt. Den darüberliegenden Giebel mit Uhr krönt ein schlanker Dachreiter, in dem eine Glocke hängt. Ein Doppelportal führt zur Schalterhalle, in der noch heute die Deutsche Post tätig ist. Die große Rosette an der Stirnseite dieses Saales ist eine Bleiverglasung mit märkischen Heimatmotiven aus den 1990er Jahren.

freie Plätze Häuser erzählen Geschichte(n): Gerstenberger Höfe (I109.23)

( ab Mo., 23.9., 16.00 Uhr )

Besondere Orte üben eine faszinierende Anziehung auf uns Menschen aus. Diese Orte auf Fotos festzuhalten, reizt nicht nur Profifotografen. Die "magischen" Häuser erzählen ihre eigenen Geschichten. Sie erhalten historische Informationen über den jeweiligen Ort. Währenddessen kann gern fotografiert werden. Die Kurse werden unabhängig vom Wetter durchgeführt.
Es sind unbedingt feste Schuhe zu tragen, es wird seitens der VHS keine Haftung übernommen.

Gerstenberger Höfe - es gibt vieles zu entdecken. In den neuen Rundgang einbezogen ist das Atelier des Malers Manfred Neumann. Er hat viele Jahre als Dozent für die Volkshochschule gearbeitet. In einigen Ausstellungen konnte man die sehenswerten Kursergebnisse besichtigen. Noch heute zieht es seine Schüler*innen zu ihm, um einen Ratschlag zu erbitten. Der Künstler Herr Neumann ist noch heute sehr produktiv und probiert sich immer wieder an neuen Techniken aus. Bekannt ist er durch seine Reihe von Porträts bekannter Frankfurter*innen. In seinem Atelier kann man heute nicht nur 100, sondern hunderte Bilder und Grafiken betrachten.

freie Plätze Frankfurt & Slubice entdecken: im Spazierschritt um den Anger (I109.31)

( ab Do., 17.10., 14.30 Uhr )

Wir laden Sie ein zu einem Rundgang um die Sankt-Gertraud-Kirche. Wir spazieren zwischen Hauptpost, Anger und Kirche und erfahren einiges über die Stadtgeschichte. Anschließend besichtigen wir die Kirche.

Diese wurde zwischen 1873 - 1878 im neogotischen Stil erbaut, der an die Ziegelbauten der Ostseeküste erinnert. Ende des Zweiten Weltkrieges wurde die Kirche durch Artillerietreffer schwer beschädigt, aber nach Kriegsende rasch wieder instand gesetzt. Zum kunsthistorisch wichtigsten Inventar gehören der 4,70 m hohe vergoldete siebenflammige Bronzeleuchter (Ende 14. Jh.), die aus der gleichen Zeit stammende Bronzetaufe samt Haube sowie ein Schnitzaltar aus dem 15. Jahrhundert.

Um eine Spende wird gebeten.
Sie sind eingeladen, Geschichten zu erzählen sowie Ihr Wissen und Erfahrungen über Frankfurt, Slubice und die Region mit uns zu teilen. Nach Themen ausgewählt finden Treffen für Interessierte statt, die etwas aus ihrem Leben berichten, Fotos zeigen und sich über Erinnerungen austauschen möchten. Gern können Sie Erinnerungsmaterialien wie Fotos, Postkarten und ähnliches mitbringen. Auch die, die nur zuhören wollen, sind herzlich willkommen.

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