Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Ausgehend von einer Malerei nach historischen Überlieferungen, die auf das jeweilige Thema bezogen ist, wird versucht, eine Synthese aus realen geschichtlichen Fakten und Fiktion das damalige Leben an und in diesen Bauwerken wieder lebendig werden zu lassen. So werden wir heute einige historische Persönlichkeiten bei einem Theaterbesuch im ehemaligen Stadttheater begleiten. Am Ende gibt es die Möglichkeit zum Gedanken- und Wissensaustausch. Gern Bildmaterial mitbringen.
Ausgehend von einer Malerei nach historischen Überlieferungen, die auf das jeweilige Thema bezogen ist, wird versucht, eine Synthese aus realen geschichtlichen Fakten und Fiktion das damalige Leben an und in diesen Bauwerken wieder lebendig werden zu lassen. So werden wir heute einige historische Persönlichkeiten bei einem Ausflug in das Carthausbad - ein Kur- und Heilbad begleiten. Am Ende gibt es die Möglichkeit zum Gedanken- und Wissensaustausch. Gern Bildmaterial mitbringen.
Ausgehend von einer Malerei nach historischen Überlieferungen, die auf das jeweilige Thema bezogen ist, wird versucht, eine Synthese aus realen geschichtlichen Fakten und Fiktion das damalige Leben an und in diesen Bauwerken wieder lebendig werden zu lassen. So werden wir heute einige historische Persönlichkeiten bei einem Ausflug in den kühlen Weinkeller des ehemaligen Lienau-Hauses begleiten. Am Ende gibt es die Möglichkeit zum Gedanken- und Wissensaustausch. Gern Bildmaterial mitbringen.

freie Plätze Besuch des Theaters des Lachens: Trockenschwimmer (N109.24)

( ab Mi., 20.4., 16.00 Uhr )

Vogelgezwitscher. Ein sanftes Rauschen. Schilf am Horizont. Ein Teich.
Kein Frosch. Oder doch?
Zwei sogar - ein Frosch und ein Kröterich - begeben sich auf den Weg, oder soll man sagen, in den Teich… um sich an diesem schönen Ort niederzulassen.
Am Anfang dem Anderen eher skeptisch gegenüber, lernen sie sich schnell kennen. In kleinen, wunderbaren Begegnungen werden sie zu Freunden. Ob das gut geht?
Ein Badespaß im Teich, ohne nass zu werden. Ein spezielles Vergnügen um Freundschaft, Sehnsucht, Kopf- und Bauchgefühl mit Puppen und Menschen in Flossen.

Spieldauer: 45 Minuten

Das Entgelt von 3,00 € ist vor Ort zu zahlen.

freie Plätze Frauentag: besondere Frauen und Mädchen (N120.10)

( ab Di., 8.3., 16.00 Uhr )

Frauen sind in das Weltall geflogen.
Sie machen Politik.
Sie sind Entdeckerinnen und wissen viel.
Es gibt kluge Frauen, die viel erfinden.
Jede Frau ist was Besonderes.
Heute hören wir Geschichten.
In den Geschichten geht es um berühmte Frauen.
Das sind Frauen, die vielen bekannt sind.
Frauen, die man toll findet. Wir wollen heute Geschichten über berühmte Frauen hören. Und vielleicht von Frauen erzählen, die wir toll finden.

freie Plätze Fingerspiele, Reime, Zungenbrecher (N120.13)

( ab Mi., 16.3., 16.00 Uhr )

Für Kinder gibt es schöne Fingerspiele und Reime. Aber auch als Erwachsener bringen sie Spaß. Wir wollen heute Gedichte hören, selbst reimen, Zungenbrecher und Fingerspiele ausprobieren.
Bringen Sie gern Ihre Erinnerungen aus Kindertagen mit.

freie Plätze Geschichten aus dem Koffer (N120.31)

( ab Mo., 2.5., 16.00 Uhr )

Ein alter Koffer mit allerlei Krimskrams wird uns heute dazu anregen, uns Geschichten zu erzählen. Was liegt im Koffer? Ein Löffel, ein Maßband und ein kleiner Teddy? Was werden die drei wohl gemeinsam erleben? Wir nehmen den roten Faden aus dem Koffer und fangen einfach an zu erzählen. Wenn einer nicht mehr weiter weiß, ist die Nächste dran.
Mit seiner Redewendung Hansdampf in allen Gassen ist er bis heute popula¨r: Heinrich Zschokke (1771–1848), deutsch-schweizerischer Dichter, kurzzeitiger Weggefa¨hrte und Freund Heinrich von Kleists. Das Kleist-Museum nimmt Zschokkes diesja¨hrigen 250. Geburtstag zum Anlass, Perso¨nlichkeit und Werk neu zu entdecken. Zschokke war zu Lebzeiten eine literarische und gesellschaftliche Beru¨hmtheit, selbst eine Art »Hansdampf«. Schon der 24-Ja¨hrige war in Deutschland ein unerho¨rt erfolgreicher Schriftsteller und aufstrebender Universita¨tslehrer. Ab 1796 startete seine zweite erfolgreiche Karriere als angesehener Pa¨dagoge, vielseitiger Wissenschaftler und agiler Politiker in der Schweiz, seiner zweiten Heimat. Heinrich Zschokke, in Magdeburg geboren, war 1790 zum Studium nach Frankfurt an der Oder gekommen. Nach der Promotion 1792 blieb er als Privatdozent an der Viadrina. Er schrieb viel und erfolgreich: Bis 1793 erschienen u. a. sein großer Erfolgsroman
"Abällino und Ideen zur psychologischen Aesthetik", außerdem etablierte er sich mit den Frankfurter Ephemeriden und dem Litterarische[n] Pantheon auch als Zeitschriftenherausgeber. Spa¨testens seit 1800 galt er weithin als Bestsellerautor und Volksschriftsteller.

Wir wollen uns heute mit seinem Leben und Werk näher beschäftigen.

Die Veranstaltung wendet sich an Menschen mit Interesse an Frankfurter Stadt- und Literaturgeschichte. Vorgestellt wird ein typischer bürgerlicher Lebenslauf der Zeit um 1800. Spezielle, vergleichbare Aspekte zweier Biografien (Kleist/Zschokke) werden vertieft: der Aufenthalt in der Schweiz und das zeittypische Ringen der freien Schriftsteller um Anerkennung und Verdienst. Die kommunikative Funktion des Mediums Buch in der Lese- und Schriftkultur um 1800 wird anhand von einigen Erstausgaben Zschokkescher Werke thematisiert.

Entgelt 5,00 Euro, erm. 3,00 Euro, vor Ort zu zahlen
Die Veranstaltung wendet sich an Menschen mit besonderem Interesse an Frankfurter Literaturgeschichte vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. In Frankfurt ist der Dichter Heinrich von Kleist allgegenwärtig, weil er 1777 hier geboren wurde und 1799-1800 hier studierte. Doch entstand sein schriftstellerisches Werk anderswo. Im Umfeld des berühmten Kleist lohnt es sich, auch seine Vorgänger:innen und Nachfolger:innen zu betrachten, um die literarischen Traditionen der Oderstadt deutlicher zu machen. In vier Veranstaltungen werden ausgewählte Biografien und Werke von zu ihren Lebzeiten hoch geschätzten, heute oft vergessenen Persönlichkeiten vorgestellt.

1. Die drei Kleists: Ewald Christian (1715-1759), Franz Alexander (1769-1797) und Bernd Heinrich Wilhelm (1777-1811)

Das Entgelt von 5,00 €, erm. 3,00 € ist vor Ort zu zahlen
Die Veranstaltung wendet sich an Menschen mit besonderem Interesse an Frankfurter Literaturgeschichte vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. In Frankfurt ist der Dichter Heinrich von Kleist allgegenwärtig, weil er 1777 hier geboren wurde und 1799-1800 hier studierte. Doch entstand sein schriftstellerisches Werk anderswo. Im Umfeld des berühmten Kleist lohnt es sich, auch seine Vorgänger:innen und Nachfolger:innen zu betrachten, um die literarischen Traditionen der Oderstadt deutlicher zu machen. In vier Veranstaltungen werden ausgewählte Biografien und Werke von zu ihren Lebzeiten hoch geschätzten, heute oft vergessenen Persönlichkeiten vorgestellt;

Heinrich Zschokke (1771-1848), Franz von Gaudy (1800-1840) und Marie Petersen (1816-1859)

Das Entgelt von 5,00 €, erm. 3,00 € ist vor Ort zu zahlen
Die Veranstaltung wendet sich an Menschen mit besonderem Interesse an Frankfurter Literaturgeschichte vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. In Frankfurt ist der Dichter Heinrich von Kleist allgegenwärtig, weil er 1777 hier geboren wurde und 1799-1800 hier studierte. Doch entstand sein schriftstellerisches Werk anderswo. Im Umfeld des berühmten Kleist lohnt es sich, auch seine Vorgänger:innen und Nachfolger:innen zu betrachten, um die literarischen Traditionen der Oderstadt deutlicher zu machen. In vier Veranstaltungen werden ausgewählte Biografien und Werke von zu ihren Lebzeiten hoch geschätzten, heute oft vergessenen Persönlichkeiten vorgestellt;

Ernst von Wildenbruch (1845-1909), Gertraud Chales de Beaulieu (1846-1902) und Marie Goslich (1859-1938)

Das Entgelt von 5,00 €, erm. 3,00 € ist vor Ort zu zahlen
Die Veranstaltung wendet sich an Menschen mit besonderem Interesse an Frankfurter Literaturgeschichte vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. In Frankfurt ist der Dichter Heinrich von Kleist allgegenwärtig, weil er 1777 hier geboren wurde und 1799-1800 hier studierte. Doch entstand sein schriftstellerisches Werk anderswo. Im Umfeld des berühmten Kleist lohnt es sich, auch seine Vorgänger:innen und Nachfolger:innen zu betrachten, um die literarischen Traditionen der Oderstadt deutlicher zu machen. In vier Veranstaltungen werden ausgewählte Biografien und Werke von zu ihren Lebzeiten hoch geschätzten, heute oft vergessenen Persönlichkeiten vorgestellt;

Paul Gurk (1880-1953), Gottfried Benn (1886-1856) und Klabund (1890-1928)

Das Entgelt von 5,00 €, erm. 3,00 € ist vor Ort zu zahlen

Anmeldung möglich Führung durch die Universitätsbibliothek (N201.06)

( ab Di., 29.3., 18.00 Uhr )

In dem Vortrag wird über die Geschichte der Universitätsbibliothek berichtet. Im Anschluss erfolgt eine Führung durch den Lesesaal, der sich im denkmalgeschützten Innenhof und dem Dachgeschoss der Uni befindet. Es besteht die Möglichkeit, ein ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugängliches Kompaktmagazin (Regale auf Gleitschienen) zu besichtigen. Während der Führung erhalten die Hörer Auskunft über die Architektur der Universitätsbibliothek sowie über Ausleihmodalitäten für Stadtnutzer und Grundzüge der Literaturrecherche.

freie Plätze Sütterlin-Schrift lesen und schreiben lernen (N202.01)

( ab Mo., 14.2., 17.00 Uhr )

Schrift bedeutet, sich die Vergangenheit gegenwärtig machen zu können. Dazu muss man sie lesen können. Ägyptische Hieroglyphen waren lange Zeit nicht zu entziffern, bis über die Keilschrift die Lösung gefunden wurde. Mit unseren privaten Dokumenten und Briefen unserer Vorfahren oder auch Auszügen aus alten Archivunterlagen oder Kirchenbüchern kann es uns auch so gehen. Wir können sie nicht enträtseln, es sind böhmische Dörfer für uns.
Bis 1941 wurde die Sütterlin-Schrift gelehrt und geschrieben, danach verboten und stattdessen nur noch das lateinische Alphabet in den Schulen unterrichtet.
Die Sütterlin-Schrift wurde 1911 von dem Grafiker Ludwig Sütterlin aus den altdeutschen Schriften entwickelt, die in den davor liegenden Jahrhunderten verwandt wurden und unter den Namen Kurrent- oder Kanzleischriften bekannt sind.
Möchten Sie alte Dokumente privater oder öffentlicher Art selbst lesen können? Über diesen Kurs können Sie sich die Grundlagen des Schreibens und Lesens dieser alten Schrift aneignen.
In dieser Wörter-Werkstatt wird sehr achtsam gearbeitet. Zunächst stellen wir selbst Tinte aus Blüten her. Mit dieser Tinte und einer Schreibfeder wird dann ein Text auf ein Blatt Papier geschrieben oder ein Bild gemalt.
Bitte eine Hand voll Blüten mitbringen.

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