Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Navid Kermani, ist freier Schriftsteller und habilitierter Orientalist. Er ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sowie der Hamburger Akademie der Wissenschaften. Für sein akademisches und literarisches Werk wurde er vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Friedenspreis des Deutsche Buchhandels und zuletzt mit der Buber-Rosenzweig-Medaille.

Michael Brenner ist Professor für jüdische Geschichte und Kultur an der LMU München. Er ist ordentliches Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

Das Thema steht zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht fest.


Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung statt.

Technische Voraussetzungen: Ein Onlineseminar ist ein Seminar im Internet, an dem jede*r teilnehmen kann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Fragen können während des Onlineseminars gestellt werden.

freie Plätze Besuch des Theaters des Lachens: Überraschungsstück (L109.16)

( ab Mi., 31.3., 16.00 Uhr )

Heute wird es ein Theaterstück geben, was bei der Planung noch nicht feststand. Sobald wir Bescheid wissen, wird das Theaterstück genauer beschrieben. Was wir schon wissen, ist, dass es auf jeden Fall Spaß machen wird.

Das Entgelt von 3,00 € ist vor Ort zu zahlen.

freie Plätze Lachen ist die beste Medizin: für Lernbehinderte (L120.21A)

( ab Fr., 9.4., 16.00 Uhr )

Zwei Clowns kommen zu Besuch. Clown ist ein englische Begriff. Es heißt so viel wie Spaßmacher.
Was wollen sie wohl hier? Na ihnen ein Lachen entlocken!
Lachen ist gesund.
In den letzten Monaten war Lachen nicht leicht.
Heute wollen wir alle Sorgen vergessen.
Und mal wieder herzhaft lachen.
Die Kultur ist einer der großen Verlierer der Pandemie. Konzerte, Kabarett, Lesungen, Theater – vieles musste abgesagt werden oder fand nur mit ganz wenigen Besuchern statt. Musiker, Schauspieler und viele andere Künstler bangen um ihre Existenz. Die grundsätzliche Frage lautet: Wie geht die Gesellschaft in der Krise mit der Kultur um. Die große Sorge lautet, dass in der Pandemie ein Gutteil der kulturellen Substanz verloren geht. Über diese Fragen diskutieren die beiden SZ-Journalisten Alexander Gorkow und Laura Hertreiter. Beide leiten das Ressort Kultur und Medien.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Süddeutschen Zeitung statt.

Technische Voraussetzungen: Ein Onlineseminar ist ein Seminar im Internet, an dem jede*r teilnehmen kann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Fragen können während des Onlineseminars gestellt werden.

Keine Anmeldung möglich Was bleibet aber... Literatur im Land (L200.03)

( ab Mo., 5.4., 10.00 Uhr )

Deutschland gilt als die Nation der Dichter*innen und Denker*innen, denn kaum ein anderes Land blickt auf eine vergleichbar lange und facettenreiche literarische Tradition zurück. Heimatdichter/-innen oder Kosmopolit/-innen,
politische Grenzgänger/-innen oder Konformist/-innen, Nationalheilige oder Geheimtipps, Schöngeister oder Realist/-innen: Die Wanderausstellung Was bleibet aber ... Literatur im Land stellt die Vielfalt der deutschen Literaturlandschaft
dar und versammelt Schriftsteller/-innen, die nicht nur ihre Region prägten, sondern weit über die Landesgrenzen hinaus strahlen.
Die Besucher/-innen werden eingeladen, die Diversität des literarischen Deutschlands über Themen wie Freiheit, Widerstand, Exil oder Bündnisse kennenzulernen, denn diese Themen bewegen die Menschen, in der Stadt und auf dem
Land, in Vergangenheit und Gegenwart. In jedem Bundesland gibt ein individueller Ausstellungsteil einen Einblick in die Lebenswelt ausgewählter Autor/-innen, die zu dieser Region einen besonderen Bezug haben.
Zu den meisten der ausgestellten Schriftsteller/-innen gibt es literarische Gesellschaften und Literaturmuseen, die Mitglied der ALG sind. Den Facettenreichtum der unterschiedlichen in ganz Deutschland und über die Grenzen
hinaus verteilten literarischen Einrichtungen zu fördern, ist das Ziel des Dachverbandes.

Die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten e.V. (ALG) ist als Dachverband von mehr als 260 literarischen Gesellschaften, Literaturmuseen und literarischen Gesellschaften seit über 30 Jahren

Die Thementafeln sind in allen 16 Bundesländern identisch:
Aufklärung
Jean Paul Friedrich Richter, Christoph Martin Wieland,
Heinrich von Kleist (Zitat)
Bündnisse
Rahel Varnhagen, Gruppe 47,
Johann Wilhelm Ludwig Gleim (Zitat)
Exil
Bertolt Brecht, Alfred Döblin, Erika und Klaus Mann (Zitat)
Flucht
Anna Seghers, Christine Brückner, Erich Maria Remarque
(Zitat)
Freiheit
Friedrich Schiller, Malwida von Meysenbug,
Heinrich von Kleist (Zitat)
Krieg
Wolfgang Borchert, Walter Kempowski, Ernst Toller (Zitat)
Lebensformen
Annette von Droste-Hülshoff, Hermann Hesse, Peter Hille
(Zitat)
Revolution
Louise Otto-Peters, Erich Mühsam, Heinrich Heine (Zitat)
Utopie
Christa Wolf, Charles Bukowski, Franz Kafka (Zitat)
Widerstand
Armin T. Wegner, Christian Geissler, Kurt Tucholsky (Zitat)
Zensur
Wolfgang Hilbig, Johann Nestroy,
Gotthold Ephraim Lessing (Zitat)
Zwietracht
Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen,
Andreas Gryphius, Friedrich Hebbel (Zitat)

zusätzlich ausgestellte Autoren in Brandenburg:

Christian Morgenstern -
| Friedrich Wolf | Adelbert von Chamisso
Peter Huchel | Bettina von Arnim | Theodor Fontane

freie Plätze Die Macht der Gefühle: Erzählcafe (L201.02)

( ab Fr., 16.4., 16.00 Uhr )

Im Rahmen der Ausstellung "Die Macht der Gefühle" setzen wir uns mit starken Emotionen, die Politik beeinflussen oder machen, auseinander.
Heute ist das Thema ZUNEIGUNG. Müssen sich Politiker*innen mögen? Staatsinteressen stehen immer im Vordergrund, aber Sympathie erleichtert sicher so einiges. Wodurch entsteht Zuneigung? Sicher gibt es hier viele Aspekte - das Sich-näher-kennen-lernen ist einer davon.
Der Verein Slubfurt hat 12 in Frankfurt (Oder) lebende Menschen zu ihrem Leben befragt. Sie kommen aus ganz verschiedenen Kulturen, sind auf sehr unterschiedliche Weise nach Frankfurt gekommen oder auch hier geboren.
Heute haben wir eine Person eingeladen, die aus ihrem Leben erzählt. Wir wollen ins Gespräch kommen und uns Geschichte(n) erzählen, die uns die Vielfalt menschlichen Lebens zeigen. Jedes Schicksal ist einzigartig, je näher wir uns kennen lernen, umso eher können wir uns verstehen, respektieren und das Fremde im Anderen annehmen und sogar mögen.
Der Kurs richtet sich an alle, die gute Literatur lieben, Interesse daran haben, ihren literarischen Bildungshorizont zu erweitern und in gemütlicher Atmosphäre über Literatur ins Gespräch zu kommen.
Anlässlich ihres Geburtstages wollen wir uns mit der Literaturnobelpreisträgerin Louise Glück
beschäftigen, die das Licht der Welt am 22. April 1943 in der Millionenmetropole New York City
erblickte, und diesen bedeutendsten aller Literaturpreise im Jahr 2020 von der Schwedischen
Akademie zugesprochen bekam „für ihre unverwechselbare poetische Stimme, die mit strenger
Schönheit die individuelle Existenz universell macht.“ Mit klaren, eindringlichen Worten beschreibt
sie in ihrem lyrischen Werk Phänomene wie Abschied und Rückkehr, Zukunftsängste, fatale Mutter-
Tochter-Beziehungen und die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten der Liebe. In Deutschland ist sie
mit den Gedichtbänden „Averno" (2007) und „Wilde Iris" (2008) bekannt geworden

freie Plätze Führung durch die Universitätsbibliothek (L201.04)

( ab Di., 13.4., 18.00 Uhr )

In dem Vortrag wird über die Geschichte der Universitätsbibliothek berichtet. Im Anschluss erfolgt eine Führung durch den Lesesaal, der sich im denkmalgeschützten Innenhof und dem Dachgeschoss der Uni befindet. Es besteht die Möglichkeit, ein ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugängliches Kompaktmagazin (Regale auf Gleitschienen) zu besichtigen. Während der Führung erhalten die Hörer Auskunft über die Architektur der Universitätsbibliothek sowie über Ausleihmodalitäten für Stadtnutzer und Grundzüge der Literaturrecherche.

auf Warteliste Die Kunst der Kalligraphie: arabische Buchstaben und Malerei (L202.01)

( ab Fr., 12.2., 17.30 Uhr )

Als Freund*in der Kalligraphie und Liebhaber exotischer Schriften lernen Sie im Kurs arabischen Alphabete mit Umschrift und Aussprache malerisch umzusetzen. Sie können sich an Beispielen künstlerischer Kalligraphie orientieren oder selbst Ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Sie dürfen sich nach einiger Übung daran erfreuen, von Farben inspirierte Wörter in arabischer Sprache mit einem sehr kunstvollen kalligraphischen Stil zu schreiben. Es wird weiterhin in die arabische Kunst eingeführt.

freie Plätze Schreibwerkstatt "Schreiben mit Blütentinte" (L202.02)

( ab Sa., 5.6., 13.00 Uhr )

In dieser Schreibwerkstatt wird sehr langsam gearbeitet. Zunächst stellen die Teilnehmer*innen selbst Tinte aus Blüten her. Mit dieser Tinte und einer Schreibfeder wird dann ein Text auf ein Blatt Papier geschrieben.
Bitte eine Hand voll Blüten mitbringen.

freie Plätze Seniorentheater: für Menschen mit Lust an Geschichte(n) (L204.01)

( ab Fr., 16.4., 14.00 Uhr )

Theater erzählt Geschichten. Ein Leben ist voll mit Geschichten. Wir wollen in diesem Theaterkurs diese individuellen Geschichten der Teilnehmer*innen sammeln, dramatisieren, zu einer gemeinsamen Theatergeschichte zusammenbinden und auf der Bühne erzählen. Dabei wird darauf geachtet, dass sich die Geschichten in der Dramatisierung künstlerisch verändern. Die Theatergeschichten geben keine echten Personen wieder, sondern sind erfundene Gestalten, zusammengesetzt aus den Lebensgeschichten der Teilnehmenden.
Der in Lexington, Virginia, geborene Cy Twombly (1928-2011) ist einer der einflussreichsten Künstler der Gegenwart. Ausgehend vom Abstrakten Expressionismus entwickelte er einen eigenwilligen gestischen Stil mit schriftartigen, „linkischen“ Zeichen, die er auf großformatigen Leinwänden ins Monumentale steigert. Kein anderer Künstler des 20. Jahrhunderts hat sich dabei so bedingungslos auf den „Nullpunkt“ der modernen Kunst eingelassen wie Twombly. Schreibübungen von Kindern, gedankenverlorenes Gekritzel und Graffitis auf Hauswänden dienen ihm als zeitgenössische Ausgangspunkte, um den Erfahrungsgehalt mythischer Erzählungen zu aktualisieren und einen Bogen zu den großen Themen der mediterranen Kulturgeschichte zu spannen. Mit mehr als 200 Werken – Gemälde, Skulpturen, Zeichnungen und Fotografien – aus unterschiedlichen Schaffensperioden verfügt die Sammlung Brandhorst über die bedeutendsten Bestände des Künstlers in Europa. Streifen Sie mit Direktor Achim Hochdörfer durch die Ausstellungsräume und erfahren Sie, wie Cy Twombly bei der Gestaltung seiner späten „Rosen“-Bilder Verse bekannter Lyriker einfließen ließ.
Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Museum Brandhorst statt.

Technische Voraussetzungen: Ein Onlineseminar ist ein Seminar im Internet, an dem jede*r teilnehmen kann. Die Teilnahme ist kostenfrei. Fragen können während des Onlineseminars gestellt werden.

freie Plätze Lesepicknick im Grünen (L700.20)

( ab Sa., 3.7., 11.00 Uhr )

Damit das Lesen nicht nur in den eigenen vier Wänden stattfindet, sondern gemeinsam erfahrbar wird, laden das Grundbildungszentrum der Volkshochschule Frankfurt (Oder), das Schreibzentrum der Europa- Universität Viadrina, die Beratungs- und Begegnungsstätte Peitzer Acht sowie die Stadt- und Regionalbibliothek zu einem Lesepicknick im Herzen der Stadt ein.
Dies soll im Gertraudpark in der Zeit von 11:00 bis 14:00 Uhr stattfinden. Herzlich eingeladen sind alle großen und kleinen Lesefreunde und die, die es werden wollen. Bei schönem Wetter wollen wir gemeinsam unsere Decken ausbreiten, lesen und das selbst mitgebrachte Picknick genießen.
Bei der Büchertauschbörse kann sich jede*r Lesefreund*in neue Inspirationen holen, Bücher anlesen oder weiterempfehlen und natürlich tauschen.
Ein kleines Programm steuern Studierende vom Schreibzentrum der Europa-Universität Viadrina mit eigenen Texten bei.
Eine wunderbare Gelegenheit, Literatur und Natur gemeinsam zu erleben.
Sollte das Wetter nicht mitspielen, finden die Lesungen der Studierenden der Europa-Universität Viadrina in den Räumlichkeiten der Volkshochschule statt.

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Fax: +49 335 500 800 20
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