Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Mozarts Zauberflöte (I109.26)

( ab Mi., 9.10., 16.00 Uhr )

ein Märchenspiel für Menschen ab 5 Jahren
Spiel: Irene Winter, Björn Langhans/ Regie: Matthias Friedrich/ Dramaturgie: Gundula Wolk
Erzählt wird ein spannendes Märchen um die Liebe des jungen Prinzen Tamino zur schönen Pamina, die vom Fürsten Sarastro entführt wurde. Es wird erzählt, wie die nächtliche Königin Tamino, ausgestattet mit einer Zauberflöte, aussendet, um im Kampf gegen den weisen Sarastro seine geliebte Pamina zu retten. Ihm zur Seite gestellt wird das Plappermaul Papageno, der mit Hilfe seiner Zauberglöckchen mit Pamina den Fängen ihres Bewachers Monostatos entflieht. Am Ende siegt die Weisheit. Der weise Sarastro durchschaut das Spiel der nächtlichen Königin, Tamino und Papageno bestehen drei Prüfungen, der böse Monostatos wird bestraft, die Liebenden Tamino und Pamina werden vereint und auch Papageno kann sein "Weibchen" Papagena nach Hause führen.
"Es siegte die Stärke und krönet zum Lohn die Schönheit und Weisheit mit ewiger Kron."
Ein bezauberndes Märchenspiel mit Marionetten und viel Musik von Mozart.

Das Entgelt von 3,00 € ist vor Ort zu zahlen.

freie Plätze Fahrt mit der historischen Straßenbahn: für LB (I120.01)

( ab Do., 5.9., 16.30 Uhr )

Wir machen eine einstündige Fahrt mit einer alten Straßenbahn! Der Fahrgastraum bietet 20 Polstersitze in Abteilanordnung.
Wir fahren über die Kopernikusstraße nach Neuberesinchen und zurück.

freie Plätze Die Badewanne der Wildschweine: für LB (I120.02)

( ab Sa., 7.9., 10.30 Uhr )

Heute wollen wir die Wildtiere im Stadtpark kennenlernen.
Kennen Sie die Badewanne der Wildschweine? Heute können Sie
darüber mehr erfahren. Im Stadtpark leben Wildschwein, Reh,
Fuchs, Dachs und mehr Tiere. Es gibt Schautafeln, die vorgestellt werden.
Wie die Tiere aussehen, können wir mit Tierpräparaten erkennen.
Auch Tierfelle kann man anfassen. Auch ein Spaziergang durch den Stadtpark ist geplant (ca. 1 - 2km). Durchgeführt wird der Kurs von einem Jäger des Kreisjagdverbandes Frankfurt (Oder).

freie Plätze Feierabendcafé mit Weltreise: für LB (I120.26)

( ab Fr., 24.1., 16.00 Uhr )

Das neue Jahr hat begonnen und wir wollen im Feierabendcafé um die Welt reisen. Von Deutschland nach Asien, Afrika oder doch in die USA? Sie entscheiden bei unserer Fantasiereise, wohin es geht. Dazu werden wir uns bewegen und bestimmt auch die Hüften schwingen.
Jede*r kann seine Gedanken einbringen. Am Ende landen wir sicher in der "Peitzer Acht" und können gemeinsam bei Kaffee und Kuchen von unserer Erfahrung berichten.

freie Plätze Führung durch die Universitätsbibliothek (I201.01)

( ab Di., 5.11., 18.00 Uhr )

Im Kurs erfolgt eine Führung durch den Lesesaal, der sich im denkmalgeschützten Innenhof und dem Dachgeschoss der Uni befindet. Es besteht die Möglichkeit, ein ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugängliches Kompaktmagazin (Regale auf Gleitschienen) zu besichtigen. Während der Führung erhalten die Hörer Auskunft über die Architektur der Universitätsbibliothek sowie über Ausleihmodalitäten für Stadtnutzer und Grundzüge der Literaturrecherche. Der Dozent gibt einen Ausblick, wie eine wissenschaftliche Bibliothek in 100 Jahren aussehen könnte, welche Rolle gedruckte Bücher und welche digitale Medien darin spielen und welche Angebote die Bibliothek im Jahr 2119 für die Nutzer vorhält.

freie Plätze Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung (I201.02)

( ab Mi., 8.1., 16.00 Uhr )

Wie kann eine Ausstellung ein Leben attraktiv präsentieren, das - außer einer Miniatur - keine anderen gegenständlichen Zeugnisse hinterließ als beschriebene Blätter? Welche Beziehung zwischen dem Dichter und seinem Werk soll hergestellt werden? Und wie stellt man eigentlich Literatur aus? - Die neue Dauerausstellung des Kleist-Museums geht das Wagnis ein, Leben und Werk Kleists getrennt zu präsentieren. Seine Dichtungen und Schriften werden unabhängig von ihren Entstehungskontexten betrachtet, der Fokus liegt zunächst auf den spezifischen Merkmalen der einzigartigen Sprache Kleists. Seine Werke werden unter vier thematischen Perspektiven "pur", in auditiven Zitaten, vorgestellt. Die Ausstellung bietet keine vorgefertigten Bilder an, dadurch ermöglicht sie persönliche Zugänge zu Kleists Werk, die den individuellen Akt des Lesens spiegeln. Kleists Leben wird in seinem historischen Kontext präsentiert. Originalexponate, Nachbildungen und Rauminstallationen fassen die Lebensphasen Kleists in charakteristische Bilder und erschaffen eine sinnliche Dimension. Jeder Raum widmet sich einem biographischen Abschnitt: Herkunft und Offizierskarriere, naturwissenschaftliches Studium, Versuche als Dichter und Beamter, Schriftstellerexistenz, Tod. Brüche in der Lebensbahn, die die Selbstäußerungen Kleists nicht hinreichend erklären können, Kämpfe der literarischen Figuren in mehrdeutigen Textwelten: Kleists Leben und Werk stellen uns immer wieder vor Rätsel. Heute wird nicht nur durch die Dauer-, sondern auch durch die Sonderausstellung geführt.
Entgelt: 5,- €, erm. 3,- €, vor Ort zu zahlen
Die Dozentin, die bereits mehrere Publikationen veröffentlicht hat, berät die Kursteilnehmer bei ihrer Suche nach einem Verlag. Mittlerweile gibt es viele Angebote, selbst Bücher zu veröffentlichen. Gut ist es, Kosten zu vergleichen und zu überlegen, ob man eine eigene ISBN-Nummer kauft. Bringen Sie bitte Ihre Fragen mit.
Die Frankfurter Volkshochschule feiert 2019 ihr hundertjähriges Jubiläum. 100 Jahr VHS, hundert Jahre gefüllt mit Erfahrungen und Begegnungen, mit Wandel und Stetigkeit. Die VHS lädt dazu ein, eine persönliche Geschichte dazu zu entwickeln. Sie kann eigenes Erleben wiedergeben, aber auch fiktiv sein. Selbst die Form ist offen - vom Gedicht bis hin zur Novelle oder Krimi ist alles möglich. Wenn Sie zufrieden mit Ihren Ergebnissen sind, ist eine öffentliche Lesung möglich.
Sie werden unterstützt durch eine Autorin, die in allen zu Hause ist.
Wir haben die Frankfurter*innen gefragt - Wie stellen Sie sich die VHS in 100 jahren vor? Ob das alles nur Träume und Phantasien sind oder doch Ideen für die Gegenwart? Hören Sie selbst!!!
Den Großen der Literaturgeschichte waren Creative-Writing-Kurse unbekannt. Und doch entstanden so bedeutende Werke wie Goethes "Faust", Tolstojs "Krieg und Frieden", Dostojewskis "Schuld und Sühne", Fontanes "Effi Briest" und die berühmt-berüchtigten "Galgenlieder" von Morgenstern. Ihr Geheimrezept war eine hervorragende Kenntnis der Werke des Kanons der Weltliteratur, an denen sie sich bildeten und die ihnen das Handwerkzeug für die Gestaltung von Sprache, Handlung und Figurenkonstellation lieferten. Dabei waren sie den Genüssen des Lebens durchaus nicht abgeneigt, was die Wiener und später auch die Berliner Kaffeehausliteraturszene beweist.
Der Kurs richtet sich an alle, die Spaß an guter Literatur haben und die anstreben, außerhalb des Mainstreams der Creative-Writing-Veranstaltungen auf unterhaltsame und genussvolle Weise ihren eigenen Schreibstil zu finden.
Der deutsche Jurist und Schriftsteller Ferdinand von Schirach wurde 1964 in München geboren und arbeitete als Anwalt, bevor er im Alter von 45 Jahren seinen ersten Erzählband Verbrechen veröffentlichte, der gleich ein internationaler Bestseller wurde. Mit seinen bisher erschienenen Büchern erreichte Schirach Millionenauflagen, viele seiner Erzählungen wurden verfilmt. So auch der 2011 publizierte Roman Der Fall Collini, der ab April dieses Jahres in den deutschen Kinos zu sehen sein wird. Schirach schreibt schnörkellos klar, aber gleichzeitig auch ästhetisch elegant. Dabei hat er die Gabe, in wenigen Sätzen die großen Fragen des Lebens zu erfassen. Er schreibt am liebsten in Cafés, z. B. im Kaffeehaus Grosz in Berlin.
Den Großen der Literaturgeschichte waren Creative-Writing-Kurse unbekannt. Und doch entstanden so bedeutende Werke wie Goethes "Faust", Tolstojs "Krieg und Frieden", Dostojewskis "Schuld und Sühne", Fontanes "Effi Briest" und die berühmt-berüchtigten "Galgenlieder" von Morgenstern. Ihr Geheimrezept war eine hervorragende Kenntnis der Werke des Kanons der Weltliteratur, an denen sie sich bildeten und die ihnen das Handwerkzeug für die Gestaltung von Sprache, Handlung und Figurenkonstellation lieferten. Dabei waren sie den Genüssen des Lebens durchaus nicht abgeneigt, was die Wiener und später auch die Berliner Kaffeehausliteraturszene beweist.
Der Kurs richtet sich an alle, die Spaß an guter Literatur haben und die anstreben, außerhalb des Mainstreams der Creative-Writing-Veranstaltungen auf unterhaltsame und genussvolle Weise ihren eigenen Schreibstil zu finden.
Der dänische Schriftsteller Martin Andersen-Nexö wurde 1869 in Christianshavn geboren und ist 1954 in Dresden gestorben. Andersen-Nexö stammte aus armen Verhältnissen, verbrachte seine Kindheit in einem der ärmsten Stadtteile Kopenhagens und fühlte sich zeitlebens der besitzlosen Klasse verbunden. Er war der erste große Vertreter der ab Beginn des 20. Jahrhunderts an Bedeutung gewinnenden Arbeiterliteratur. Mit seinem Roman Ditte Menschenkind hat er ein literarisches Monument der Menschlichkeit geschaffen. Seine Sprache ist farbig, bildhaft und detailreich, die Erzählperspektive vielfältig.
Den Großen der Literaturgeschichte waren Creative-Writing-Kurse unbekannt. Und doch entstanden so bedeutende Werke wie Goethes "Faust", Tolstojs "Krieg und Frieden", Dostojewskis "Schuld und Sühne", Fontanes "Effi Briest" und die berühmt-berüchtigten "Galgenlieder" von Morgenstern. Ihr Geheimrezept war eine hervorragende Kenntnis der Werke des Kanons der Weltliteratur, an denen sie sich bildeten und die ihnen das Handwerkzeug für die Gestaltung von Sprache, Handlung und Figurenkonstellation lieferten. Dabei waren sie den Genüssen des Lebens durchaus nicht abgeneigt, was die Wiener und später auch die Berliner Kaffeehausliteraturszene beweist.
Der Kurs richtet sich an alle, die Spaß an guter Literatur haben und die anstreben, außerhalb des Mainstreams der Creative-Writing-Veranstaltungen auf unterhaltsame und genussvolle Weise ihren eigenen Schreibstil zu finden.
Im November jährt sich zum 30sten Mal der Fall der Mauer in Berlin, deshalb wird im Mittelpunkt unserer November-Veranstaltung der deutsche Schriftsteller Uwe Tellkamp und sein bedeutender Wende-Roman Der Turm stehen. Tellkamp wurde 1968 in Dresden geboren und arbeitete nach dem Studium in Leipzig, New York und Dresden als Arzt. Ab 2004 gab er diesen Beruf zugunsten seiner Schriftstellerkarriere auf. Sein literarischer Stil ist virtuos und von brillanter Ausdrucksfähigkeit. Es gelingt ihm, grundlegende menschliche Empfindungen und Verhaltensweisen sichtbar zu machen. Im Turm entwirft Tellkamp in epischer Sprache und dramatischen Szenen ein monumentales Panorama der untergehenden DDR.
Den Großen der Literaturgeschichte waren Creative-Writing-Kurse unbekannt. Und doch entstanden so bedeutende Werke wie Goethes "Faust", Tolstojs "Krieg und Frieden", Dostojewskis "Schuld und Sühne", Fontanes "Effi Briest" und die berühmt-berüchtigten "Galgenlieder" von Morgenstern. Ihr Geheimrezept war eine hervorragende Kenntnis der Werke des Kanons der Weltliteratur, an denen sie sich bildeten und die ihnen das Handwerkzeug für die Gestaltung von Sprache, Handlung und Figurenkonstellation lieferten. Dabei waren sie den Genüssen des Lebens durchaus nicht abgeneigt, was die Wiener und später auch die Berliner Kaffeehausliteraturszene beweist.
Der Kurs richtet sich an alle, die Spaß an guter Literatur haben und die anstreben, außerhalb des Mainstreams der Creative-Writing-Veranstaltungen auf unterhaltsame und genussvolle Weise ihren eigenen Schreibstil zu finden.
Der deutsche Politiker und Schriftsteller Robert Habeck wurde 1969 in Lübeck geboren. Seit Januar 2018 ist er neben Annalena Baerbock Bundesvorsitzender der Grünen. Habeck studierte Philosophie, Germanistik und Philologie in Freiburg im Breisgau und in Dänemark. In den Romanen, die er gemeinsam mit seiner Ehefrau Andrea Paluch schreibt, erkennt man deutlich den skandinavischen und englischen Literatureinfluss. Wiederkehrendes Motiv ist die Frage nach den Einflüssen, die einen Menschen prägen, und dem Spannungsverhältnis von Freiheit und Determination. 2008 wurde der Roman "Der Tag, an dem ich meinen toten Mann traf" verfilmt.

freie Plätze Sütterlin-Schrift lesen und schreiben lernen (I202.06)

( ab Mo., 4.11., 17.00 Uhr )

Schrift bedeutet, sich die Vergangenheit gegenwärtig machen zu können. Dazu muss man sie lesen können. Ägyptische Hieroglyphen waren lange Zeit nicht zu entziffern bis über die Keilschrift die Lösung gefunden wurde. Mit unseren privaten Dokumenten und Briefen unserer Vorfahren oder auch Auszügen aus alten Archivunterlagen oder Kirchenbüchern kann es uns auch so gehen. Wir können sie nicht enträtseln, es sind böhmische Dörfer für uns.
Bis 1941 wurde die Sütterlin-Schrift gelehrt und geschrieben, danach verboten und nur noch das lateinische Alphabet in den Schulen unterrichtet. Die Sütterlin-Schrift wurde 1911 von dem Grafiker Ludwig Sütterlin aus den altdeutschen Schriften entwickelt, die in den davorliegenden Jahrhunderten verwandt wurden und unter dem Namen Kurrent- oder Kanzleischriften bekannt sind. Möchten Sie alte Dokumente privater oder öffentlicher Art selbst lesen können? Über diesen Kurs können Sie sich die Grundlagen des Schreibens und Lesens dieser alten Schrift aneignen.
In den 70er, 80er Jahren hat sich im Amateurtheater verstärkt das sogenannte "Altentheater", das heutige Seniorentheater entwickelt. Im dritten Lebensalter wächst beim Menschen die Neugier, sich gerade im Alter neue Lebensräume zu erobern.
Das Seniorentheater bietet eine wunderbare Basis, Träume, Wünsche, Erinnerungen und Anliegen der Seniorenwelt authentisch zu spielen.
Das Seniorentheater will unterhalten, informieren, berühren, das Publikum und sich selbst mit seinen Szenen erfreuen. Jede/r einzelne Teilnehmer*in erfährt auf und hinter der Bühne seine besondere Wertschätzung.
Wussten Sie, dass Theaterspielen
- die Lernfähigkeit bis ins hohe Alter fördert,
- glücklich macht,
- anderen und uns selbst Freude gibt,
- soziale Aktivitäten fördert,
- kognitive wie motorische Kompetenzen steigert,
- Flügel verleiht und süchtig macht?
Doch fragen Sie weder Ihren Arzt noch Apotheker, sondern schnuppern Sie einfach rein.


Legere oder sportliche Kleidung gibt unserem Körper die Freiheit, sich auszutoben. Wenn Interesse besteht, kann das Angebot fortgesetzt werden bis hin zum Auftritt. Das liegt aber im Ermessen des/r Einzelnen.

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15230 Frankfurt (Oder)

Tel.: +49 335 54 20 25
Fax: +49 335 500 800 20
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