Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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freie Plätze Besuch des Theaters des Lachens: Lotta und die Wikinger (Q109.18)

( ab Mi., 12.4., 16.00 Uhr )

Lotta wollte schon immer mit den Wikingern auf große Fahrt gehen. Ihr Vater, der stärkste Wikinger ist dagegen. Ein Mädchen hat auf einem Wikingerschiff nichts zu suchen! Lotta schleicht sich heimlich, mit ihrer Taube, als blinder Passagier auf das Schiff. Als der Vater sie entdeckt, gibt es ein großes Donnerwetter. Aber zur Umkehr ist es zu spät, und Lotta ist schlau. Sie hat immer eine gute Idee, wenn die Wikinger in der Klemme sitzen. Deshalb sind die Wikinger am Ende richtig froh, dass sie Lotta mit an Bord haben. Vor allem ihr Vater ist mächtig stolz auf Lotta, und sicher nimmt er sie bei der nächsten Reise wieder mit, obwohl sie ein Mädchen ist! Also, dann schleicht Euch an Bord.
Das Entgelt von 4,00 € pro Person ist vor Ort zu zahlen. Der Sonderpreis gilt nur, wenn Sie sich über die VHS anmelden.

freie Plätze Ein zauberhafter Frauentag: für Lernbehinderte (Q120.15)

( ab Sa., 11.3., 9.30 Uhr )

Heute wollen wir alle Sorgen vergessen.
Und uns mal wieder verzaubern lassen.
Ein Zauberkünstler zeigt uns Tricks, die uns staunen lassen.
Erleben Sie magische Momente!

freie Plätze Kaffeeklatsch: Meine Gedanken sind wichtig (Q120.20)

( ab Fr., 17.3., 16.00 Uhr )

Wir wollen uns heute gemütlich bei Kaffee und Keksen Gedanken über Gott und die Welt machen.
Und dann darüber reden. Es gibt viele Ansichten und Meinungen. Man kann im Gespräch Neues hören oder sich einfach austauschen.

"Die Wortfinder" ist ein Projekt, wo sich Menschen unterschiedliche Fragen stellen. Dazu sind Bücher entstanden. Wir nehmen uns daraus Fragen und wollen sie uns selbst beantworten.

Heute geht es um das Thema Zeit.
Wir stellen uns Fragen, wie
"Wofür sollte man sich mehr Zeit nehmen?" oder "Was ist ein Zeitfresser?", "Heilt die Zeit Wunden?" und "Wie macht sie das?"


Es gibt noch viel mehr Fragen, die wir uns stellen können. Es wird ein schöner Nachmittag voller Gedanken, Ideen und Lachen.


Wir üben, unsere Gefühle in Worte zu fassen und mit anderen Menschen darüber zu kommunizieren, wie es uns geht. Dabei praktizieren wir die Regeln für ein gutes Gespräch.

freie Plätze Märchenquiz: für Lernbehinderte (Q120.29)

( ab Fr., 12.5., 16.00 Uhr )

Märchen gehören zum Kulturgut jeden Landes. Wir wollen uns heute erinnern, wie gut wir Märchen kennen. Es gibt ein Quiz, Geschichten mit Fehlern und andere unterhaltsame Spiele über (hoffentlich) unvergessene Geschichten.

Anmeldung möglich Leseland DDR: Ausstellung (Q201.01)

( ab Di., 2.5., 10.00 Uhr )

Sie kennen ihn auch, den geheimnisvollen Duft alter Bücher, der einem beim Öffnen verstaubter Kisten entgegenkommt, oder beim Besuch eines verwinkelten Antiquariats. Ein Duft, der an fast vergessene Geschichten erinnert, die beim Blättern durch die Bücher zum Leben erweckt werden.

Ihren Geruchssinn vermag die neue Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur nicht anzusprechen. Dafür laden die 20 Ausstellungstafeln mit Texten, Bildern und Videos zu einer anschaulichen Zeitreise durch das Leseland DDR ein. Ein Land, dessen Obrigkeit an die Macht des geschriebenen Wortes glaubte und es zugleich fürchtete. Wo das Lesen und Schreiben mit großem Aufwand gefördert wurde, während politisch unerwünschte Literatur in Bibliotheken nur mit einem Giftschein zugänglich war und Post und Reisende aus dem Westen nach Gedrucktem gefilzt wurden.

Leseland DDR erzählt vom Eigensinn der Menschen, die sich ihre Lektüre nicht vorschreiben lassen wollten, die für rare Bücher Schlange standen und auf der Leipziger Buchmesse so manchen begehrten Titel westdeutscher Verlage heimlich in die Tasche steckten. Die Tafeln der Ausstellung führen aber auch in die Welt der Krimis, Märchen und Science-Fiction ein, sie berichten von der Literatur aus der Sowjetunion, den schreibenden Arbeitern des sozialistischen Realismus und sie lassen in alte Kochbücher blicken. Die Schau wirft Schlaglichter auf die grenzüberschreitende Kraft, die die deutsch-deutschen Schriftstellerkontakte, das Radio und Fernsehen aber auch die Bücher entfalteten, die Weltreisen über die Mauern des Landes hinweg ermöglichten. Mit den Schriftstellern in der Friedlichen Revolution und der DDR als Thema in der Gegenwartsliteratur endet die Zeitreise. Leseland DDR ist ein Beitrag zur Kulturgeschichte der SED-Diktatur. Die Ausstellung ist zugleich eine Anregung für Jung und Alt, nach dem Besuch die alten Bücher aufzuschlagen, um die Geschichte der DDR im Spiegel ihrer Literatur (neu) zu erkunden.

freie Plätze Wir und Kleist!? Ausstellungsführung und Stadterkundung (Q201.02)

( ab Fr., 12.5., 16.00 Uhr )

Kleists Name ist in der Doppelstadt allgegenwärtig. Aber wie hat er eigentlich in Frankfurt gelebt? Und welche Lebenswelten gab es noch, damals in der Oderstadt?
In der Ausstellung „Wir und Kleist!? Leben, Liebe und Glück in der Oderstadt“ haben sich Bürger:innen und Künstler:innen Kleist mal ganz anders angenähert, kunstvoll, verschmitzt, kritisch. Kleist-Comics und Fotografien eröffnen uns einen spannenden aktuellen Blick auf Kleist. Zu hören gibt es auch innovative, aktuelle Kleist-Sounds. Nach der Führung durch die Ausstellung werden wir ausschwärmen in die Kleiststadt, mit ihren Ecken und Kanten. Aber nicht nur um Kleist wird es gehen: Neugierig folgen wir den Spuren jüdischer, hugenottischer und polnischer Lebenswelten im alten Frankfurt. Ihre kritische Meinung ist gefragt: Wir laden ein zu einer ungewöhnlichen Perspektive auf Heinrich von Kleist!

freie Plätze Was macht uns glücklich: ein Exkurs von Kleist zu uns selbst (Q201.03)

( ab Sa., 13.5., 15.00 Uhr )

„Wir und Kleist!? Leben, Liebe und Glück in der Oderstadt“ heißt eine Ausstellung im Kleistmuseum, wo Bürger:innen und Künstler:innen sich in Bezug auf Kleist den großen Themen wie Liebe, Glück und Lebensgestaltung angenähert haben. Zum Thema "Glück" wurden viele Menschen befragt vom Kind bis zum älteren Menschen, Frauen, Männer, Frankfurter:innen, Weltenbürger:innen und Migrant:innen. Es gab über 130 Antworten, nur wenige haben sich gedoppelt. Also hat Glück unzählige Facetten, angefangen beim kleinen Glück, wie ein Kaffee oder ein frisch bezogenes Bett bis hin zu den großen Themen wie Frieden, keinen Hunger für alle.
Heute wollen wir uns auf die Spur begeben und dem eigenen Glück folgen. "Visual Presencing" heißt die Methode mit deren Hilfe Sie am Ende des Workshops vielleicht genauer wissen, was das Glück mit Ihnen vorhat oder war das andersherum? Geht es vielleicht auch darum, des Glückes eigener Schmied zu sein? Lassen Sie sich ein auf eine Kreativmethode, angeleitet von der LernKulturzeitCoachin Uta Kurzwelly.
 

Anmeldung möglich Führung durch die Universitätsbibliothek (Q201.04)

( ab Di., 21.3., 18.00 Uhr )

In dem Vortrag wird über die Geschichte der Universitätsbibliothek berichtet. Im Anschluss erfolgt eine Führung durch den Lesesaal, der sich im denkmalgeschützten Innenhof und dem Dachgeschoss der Uni befindet. Es besteht die Möglichkeit, ein ansonsten der Öffentlichkeit nicht zugängliches Kompaktmagazin (Regale auf Gleitschienen) zu besichtigen. Während der Führung erhalten die Hörer Auskunft über die Architektur der Universitätsbibliothek sowie über Ausleihmodalitäten für Stadtnutzer:innen und Grundzüge der Literaturrecherche.

Kurs abgeschlossen Führung durch die Stadt- und Regionalbibliothek (Q201.05)

( ab Di., 24.1., 16.00 Uhr )

Die Bibliothek befindet sich in einem historischen Gebäude, einem ehemaligen Teppichhaus. Dessen Historie und die über 100jährige Geschichte der Bibliothek werden im Vortrag erläutert. Anschließend findet ein Rundgang statt, der auch mal hinter die Kulissen schauen lässt. Sie werden informiert über Anmeldeformalitäten und Dienstleistungen der öffentlichen Bibliothek. Es werden Hinweise bei der Literaturrecherche innerhalb des Stadtnetzes, aber auch über die Nutzung des Internets als wertvolle Informationsquelle gegeben.
Die Nutzung von digitalen Medien erfreut sich immer größerer Beliebtheit.
Laut einer BITKOM-Studie vom September 2014 liest jeder Vierte der Befragten E-Books.

Die Stadt- und Regionalbibliothek Frankfurt (Oder) stellt sich seit vielen Jahren diesem Trend mit ihrem Angebot der E-Ausleihe, wo man 24 Stunden am Tag digitale Medien kostenlos herunterladen kann. Voraussetzung ist lediglich ein gültiger Bibliotheksausweis.
Gemeinsam mit den Bibliotheken der Städte Cottbus, Potsdam, Brandenburg sowie dem Landkreis Potsdam-Mittelmark werden im Onleihe-Verbund-Brandenburg : www.onleihe.de/verbund_brandenburg mittlerweile über 13.000 Medien zur Ausleihe angeboten.
Wer den passenden E-Book-Reader dazu testen möchte, kann sich diesen in der Bibliothek für 4 Wochen ausleihen.

Die Veranstaltung soll unterstützen, sich in der Vielfalt elektronischer Informationsmittel zu orientieren und diese selbständig zu handhaben.

Alle Teilnehmer können sich aktiv beteiligen und Fragen stellen. Anschließend besteht die Möglichkeit, sich einen Leseausweis für die Bibliothek ausstellen zu lassen.

freie Plätze Führung durch die Musik- und Kinderbibliothek (Q201.07)

( ab Mi., 22.2., 16.00 Uhr )

Die Fachbereiche Musik, audiovisuelle Medien sowie Kinder- und Jugendliteratur der Stadt- und Regionalbibliothek sind im denkmalgeschützten Ostflügel des geschichtsträchtigen Gebäudekomplexes angesiedelt. Anlässlich des Welttages des Buches erhalten Interessierte bei der Führung Informationen zur eindrucksvollen Historie des Gebäudes. Die Führung runden ein Abriss der Entwicklung der Musik- und Kinderbibliothek sowie Einblicke in die Bibliotheksarbeit, Hinweise zur Medienrecherche und Anmeldeformalitäten ab.
Literatur gibt uns die Möglichkeit, das Leben in all seinen Facetten, mit seinen schwindelerregenden Höhen und seinen abgründig-schaurigen Tiefen auszuloten, ohne den oft tödlichen Preis der Protagonisten dafür zahlen zu müssen. Sie hilft uns, die Welt und das eigene Selbst zu erkennen und im Labyrinth des Lebens den richtigen Weg zu finden.
In diesem Sinne wollen wir ausgewählte preisgekrönte Weltliteratur der Gegenwart gemeinsam lesen und in geselliger Runde diskutieren.
Der heutige Vorschlag ist, über

Die georgische Schriftstellerin und Dramatikerin Nino Haratischwili und ihr Buch „Das mangelnde Licht" zu sprechen.

Das Werk der 1983 in Tbilissi geborenen georgischen Autorin und Theaterregisseurin wurde in 25 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Anna-Seghers-Literaturpreis und dem Schiller-Gedächtnispreis.
Im Roman „Das mangelnde Licht“ erzählt sie in bildhafter und emotionaler Sprache von einer Freundschaft inmitten der politischen Unruhen, die den georgischen Staat in seinem Kampf um Unabhängigkeit erschüttern. Sie erzählt vom Chaos des Bürgerkriegs, „einer Revolution, die ihre eigenen Kinder frisst“, und von den ewig aktuell bleibenden Menschheitsthemen Liebe, Verrat und Tod.



Lernziele:

Kennen lernen verschiedener aktueller Weltliteratur
Erweiterung der Kommunikationskompetenz
literarisches Wissen erwerben
Literatur gibt uns die Möglichkeit, das Leben in all seinen Facetten, mit seinen schwindelerregenden Höhen und seinen abgründig-schaurigen Tiefen auszuloten, ohne den oft tödlichen Preis der Protagonisten dafür zahlen zu müssen. Sie hilft uns, die Welt und das eigene Selbst zu erkennen und im Labyrinth des Lebens den richtigen Weg zu finden.
In diesem Sinne wollen wir ausgewählte preisgekrönte Weltliteratur der Gegenwart gemeinsam lesen und in geselliger Runde diskutieren.
Der heutige Vorschlag ist, über


den norwegische Schriftsteller Karl Ove Knausgård und sein Buch „Der Morgenstern“ zu sprechen.

Die Werke des 1968 in Oslo geborenen Autors wurden in 35 Sprachen übersetzt und vielfach preisgekrönt. So erhielt er den Weltliteraturpreis und den Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur. Er gehört zu den bedeutendsten norwegischen Schriftstellern der Gegenwart.
Sein im Jahr 2020 erschienener Roman „Der Morgenstern“ ist spektakulär grenzüberschreitend. Er verhandelt religiöse und philosophische Fragen im Leben von Menschen verschiedener Provenienz in einer immer mehr aus den Fugen geratenden Welt. Knausgård gelingt es, vor dem Hintergrund der Klimakrise den Bogen vom Alltagsleben über die großen Lebensfragen bis in mystische Bereiche hinein zu spannen. Dabei verfügt er über eine geradezu hypnotische Gabe, den Leser zu fesseln und tief in die unterschiedlichen Handlungsstränge des Romans hineinzuziehen.

Lernziele:

Kennen lernen verschiedener aktueller Weltliteratur
Erweiterung der Kommunikationskompetenz
literarisches Wissen erwerben
Literatur gibt uns die Möglichkeit, das Leben in all seinen Facetten, mit seinen schwindelerregenden Höhen und seinen abgründig-schaurigen Tiefen auszuloten, ohne den oft tödlichen Preis der Protagonisten dafür zahlen zu müssen. Sie hilft uns, die Welt und das eigene Selbst zu erkennen und im Labyrinth des Lebens den richtigen Weg zu finden.
In diesem Sinne wollen wir ausgewählte preisgekrönte Weltliteratur der Gegenwart gemeinsam lesen und in geselliger Runde diskutieren.
Der heutige Vorschlag ist, über

Der französische Schriftsteller Emmanuel Carrère und sein Buch „Yoga“ zu sprechen.

Die genresprengende Prosa des 1957 in Paris geborenen Schriftstellers, der auch als Drehbuchautor und Regisseur tätig ist, wurde in über 20 Sprachen übersetzt und vielfach international ausgezeichnet: z.B. mit dem Prix Renaudot und dem Europäischen Literaturpreis.
„Yoga“ ist ein Roman über die verzweifelte Sinnsuche des Individuums in den Wirren einer postmodernen Realität. Durch die schonungslose Selbstanalyse und den gewagten Mix von Autobiografie, Essay, Chronik und Roman gewinnt Carrère Zugang zu einer tieferen Wahrheit: Was es heißt, ein in den Wahnsinn der heutigen Welt geworfener Mensch zu sein.“


Lernziele:

Kennen lernen verschiedener aktueller Weltliteratur
Erweiterung der Kommunikationskompetenz
literarisches Wissen erwerben

freie Plätze Sütterlin-Schrift lesen und schreiben lernen (Q202.01)

( ab Mo., 13.2., 17.00 Uhr )

Schrift bedeutet, sich die Vergangenheit gegenwärtig machen zu können. Dazu muss man sie lesen können. Ägyptische Hieroglyphen waren lange Zeit nicht zu entziffern, bis über die Keilschrift die Lösung gefunden wurde. Mit unseren privaten Dokumenten und Briefen unserer Vorfahren oder auch Auszügen aus alten Archivunterlagen oder Kirchenbüchern kann es uns auch so gehen. Wir können sie nicht enträtseln, es sind böhmische Dörfer für uns.
Bis 1941 wurde die Sütterlin-Schrift gelehrt und geschrieben, danach verboten und stattdessen nur noch das lateinische Alphabet in den Schulen unterrichtet.
Die Sütterlin-Schrift wurde 1911 von dem Grafiker Ludwig Sütterlin aus den altdeutschen Schriften entwickelt, die in den davor liegenden Jahrhunderten verwandt wurden und unter den Namen Kurrent- oder Kanzleischriften bekannt sind.
Möchten Sie alte Dokumente privater oder öffentlicher Art selbst lesen können? Über diesen Kurs können Sie sich die Grundlagen des Schreibens und Lesens dieser alten Schrift aneignen.

Lernziel:
Informationen über die Geschichte der Sütterlin-Schrift
Erreichen einer ausreichenden Lesefähigkeit der Sütterlin-Schritt
Schreibübungen

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Volkshochschule Frankfurt (Oder)

Gartenstraße 1
15230 Frankfurt (Oder)

Tel.: +49 335 54 20 25
Fax: +49 335 500 800 20
E-Mail: buero@vhs-frankfurt-oder.de

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Dienstag
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VHS
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Grundbildung
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