Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Seite 1 von 1

Anmeldung möglich Zeichnen lernen in 6 Lektionen (N207.05)

( ab Mo., 28.2., 18.00 Uhr )

In 6 Lektionen und anhand zahlreicher Übungen, die vom Skizzieren grundlegender Formen und Texturen bis hin zu ersten Formen reichen, wird die Kunst des Zeichnens systematisch vermittelt. Anfänger:innen lernen auf diese Weise, souverän mit dem Zeichenstift umzugehen und erfahrene Hobbykünstler:innen können ihre Techniken verfeinern.
Bitte sämtliche Zeichenmaterialien mitbringen (verschiedene Bleistifte, Zeichenblock A3)

freie Plätze Werkstatt Malen & Zeichnen (N207.06)

( ab Mo., 25.4., 18.00 Uhr )

In dem Kurs geht es darum, eigene künstlerische Fähigkeiten zu vertiefen und zeichnerisch oder malerisch umzusetzen. Ein Stillleben wird der Ausgangspunkt sein. Die Umsetzungstechniken können Sie selbst wählen. Im Malprozess werden sie kompetent begleitet.
Bitte sämtliche Zeichenmaterialien mitbringen.

freie Plätze Sommerkurs: Ein Schneidebrett mit Epoxid gestalten (N208.08)

( ab Sa., 2.7., 14.00 Uhr )

Sie können in Ihr Servier-Brett Löcher oder Spalten sägen, die dann mit farbigem Epoxid ausgegossen werden. Es entsteht ein einmaliges Schneidebrett. Bitte Arbeitskleidung anziehen.
Die Materialkosten von 15,- € werden beim Dozenten entrichtet.

freie Plätze Betonkunst für den Garten (N208.09)

( ab Sa., 11.6., 10.00 Uhr )

Ein echter Beton-Boom ist landauf, landab zu beobachten. Beton ist in! Kein Wunder, denn seine Vorteile sind vielfältig: Beton ist dekorativ, individuell formbar, strapazierfähig und preiswert, das perfekte Material also für raffinierte Wohnaccessoires. Vasen, Trittsteine, Vogeltränken, Übertöpfe - aus diesem lang unterschätzten Werkstoff lassen sich ganz einfach einzigartige Deko-Objekte herstellen. Vorkenntnisse sind keine erforderlich, denn auch absolute Beton-Neulinge erhalten heute alle wissenswerten Informationen zum Umgang mit Zement, Estrich oder Beton. Beim ersten Termin stellen wir die Rohlinge her, die beim zweiten Termin bemalt werden.
Bitte unbedingt alte Frotteehandtücher, Jutesäcke oder dicke Stoffe mitbringen. Sie sollten alte Kleidung tragen oder eine dicke Schürze. Die Materialkosten von ca. 6,00 € hängen von der Größe Ihrer Objekte ab und werden mit dem Dozenten verrechnet.

freie Plätze Töpfern im Atelier (N210.02)

( ab Di., 22.2., 16.30 Uhr )

Direkt in der Werkstatt lernen die Teilnehmer*innen das sichere Aufbauen formschöner Gefäße und das Aufbringen verschiedenster Dekorationen mittels Techniken wie Ritzen, Ausschneiden, Malen und Aufmodellieren. Besonderes Augenmerk liegt auf einer interessanten, individuellen Dekoration der eigenen Gefäße. Das Material wird mit dem Dozenten verrechnet.

freie Plätze Raku-Kunst selbst gemacht (N210.03)

( ab Sa., 7.5., 10.00 Uhr )

Der Ursprung des Raku ist im Zusammenhang mit dem Zen-Buddhismus und der Teezeremonie in Japan zu sehen. Die niedrig gebrannte Irdenware des Töpfers Tanaka Choijros (1512 - 1592) entsprach der Vorstellung des Teemeisters. Es wurde ihm deshalb ein goldenes Siegel mit der Inschrift "Raku" verliehen. Das bedeutet so viel wie " Wohlgefühl", "Freude", "Glück". Die Kunst des Raku hat sich seit dem 16. Jahrhundert in Japan beständig erhalten, erst 300 Jahre später wurde sie nach Europa gebracht.

Der geformte Ton wird bei ca. 1000 °C vorgebrannt (Schrühbrand). Die geschrühten Keramiken werden anschließend glasiert und getrocknet. Im Gasofen werden die Keramiken auf ca. 1000 °C aufgeheizt. Nach dem Ausschmelzen der Glasur werden die Gefäße in glühendem Zustand entnommen und daraufhin in Sägemehl unter Luftabschluss zum Nachreduzieren bzw. Räuchern gelegt. Das durch plötzliche starke Abkühlung entstandene Craqueléenetz sowie die von Glasur frei gebliebenen Stellen des Gefäßes werden durch den im schwelenden Sägemehl entstehenden Kohlenstoff schwarz.

Ca. 10 Minuten später kann man die Keramiken entnehmen und im Wasser abkühlen. Färbende Metalloxide in der Glasur (z. B. Kupfer) erzeugen durch die Reduktion häufig metallische, irisierende Effekte. Ist die gewünschte Farbgebung erreicht, wird die Keramik in kaltem Wasser abgeschreckt, damit der Sauerstoff der Luft keine Farbveränderungen mehr bewirken kann. Nach dem Abkühlen, Säubern und Einwachsen können die Raku-Werke mit nach Hause genommen werden.

Bitte arbeitsgerechte Bekleidung und Schuhwerk mitbringen. Die Materialkosten (ca. 10,00 €) werden mit dem Dozenten verrechnet.

freie Plätze Sommerkurs: Raku-Kunst - die besondere Töpferkunst (N210.04)

( ab Sa., 13.8., 10.00 Uhr )

Der Ursprung des Raku ist im Zusammenhang mit dem Zen-Buddhismus und der Teezeremonie in Japan zu sehen. Die niedrig gebrannte Irdenware des Töpfers Tanaka Choijros (1512 - 1592) entsprach der Vorstellung des Teemeisters. Es wurde ihm deshalb ein goldenes Siegel mit der Inschrift "Raku" verliehen. Das bedeutet so viel wie " Wohlgefühl", "Freude", "Glück". Die Kunst des Raku hat sich seit dem 16. Jahrhundert in Japan beständig erhalten, erst 300 Jahre später wurde sie nach Europa gebracht.

Der geformte Ton wird bei ca. 1000 °C vorgebrannt (Schrühbrand). Die geschrühten Keramiken werden anschließend glasiert und getrocknet. Im Gasofen werden die Keramiken auf ca. 1000 °C aufgeheizt. Nach dem Ausschmelzen der Glasur werden die Gefäße in glühendem Zustand entnommen und daraufhin in Sägemehl unter Luftabschluss zum Nachreduzieren bzw. Räuchern gelegt. Das durch plötzliche starke Abkühlung entstandene Craqueléenetz sowie die von Glasur freigebliebenen Stellen des Gefäßes werden durch den im schwelenden Sägemehl entstehenden Kohlenstoff schwarz.

Ca. 10 Minuten später kann man die Keramiken entnehmen und im Wasser abkühlen. Färbende Metalloxide in der Glasur (z. B. Kupfer) erzeugen durch die Reduktion häufig metallische, irisierende Effekte. Ist die gewünschte Farbgebung erreicht, wird die Keramik in kaltem Wasser abgeschreckt, damit der Sauerstoff der Luft keine Farbveränderungen mehr bewirken kann. Nach dem Abkühlen, Säubern und Einwachsen können die Raku-Werke mit nach Hause genommen werden.

Bitte arbeitsgerechte Bekleidung und Schuhwerk mitbringen. Die Materialkosten (ca. 10,00 €) werden mit dem Dozenten verrechnet.

Raku oznacza po japonsku radosc (lub latwosc). Jest to rodzaj japonskiej ceramiki wypalanej w niskiej temperaturze w ogniu. Pierwszym Raku byly herbaciane czarki.
Wypalone w temperaturze ok. 1000°C naczynia poddaje sie prosto po wyciagnieciu z pieca redukcji w materiale redukcyjnym np. w beczce z trocinami. Ceramika raku cechuje sie porowata powierzchnia, grubymi sciankami oraz szaro-czarnym, bezowym lub czerwonym szkliwem. Prosze przyniesc ze soba odziez ochronna

freie Plätze Töpfern nach Themen: Hase & Co - Osterkeramik (N210.05)

( ab Fr., 4.3., 16.30 Uhr )

Wir töpfern und gestalten heute unter Anleitung verschiedene Objekte für das Osterfest. Die Materialkosten werden mit dem Dozenten verrechnet. Für Familien geeignet.

freie Plätze Töpfern nach Themen: Gartenzwerg & Co (N210.06)

( ab Mi., 6.4., 16.30 Uhr )

Wir töpfern und gestalten heute unter Anleitung verschiedene Gartenzwerge oder Gnome. Wussten Sie schon, dass ausgerechnet der urdeutsche Gartenzwerg ein schönes Beispiel dafür ist, dass es die Globalisierung schon gab, bevor man das Wort überhaupt denken konnte? Sein ikonografisches Vorbild entstand nämlich vor etwa 800 Jahren in Anatolien. In den dortigen Bergwerken wurden zahlreiche Sklaven aus Nordafrika eingesetzt, vornehmlich Pygmäen. Um deren scheinbar übernatürliche Kräfte im Bergbau zu bannen, stellten die Menschen kleine Tonfiguren in die Landschaft. Ihre Phrygische Mütze, die bereits in der Antike die Bewohner des Landes charakterisierte, weist deutlich auf ihre Herkunft hin.
Wir lernen also nicht nur das töpfern von Figuren, sondern auch etwas über die Herkunft unserer Figur.
Die Materialkosten werden mit dem Dozenten verrechnet. Für Familien geeignet.

freie Plätze Töpfern nach Themen: Fensterdekoration (N210.07)

( ab Mi., 6.4., 16.30 Uhr )

Wir töpfern und gestalten heute unter Anleitung verschiedene Möglichkeiten der Fensterdekoration (Fliesen, Mobiles, Häuschen, Engel)
Die Materialkosten werden mit dem Dozenten verrechnet. Für Familien geeignet.

freie Plätze Töpfern nach Themen: Braunsteinkeramik (N210.08)

( ab Mi., 18.5., 16.30 Uhr )

Wir töpfern und gestalten heute mit einer besonderen Technik - die Brausteinkeramik. Hier wird auf die rohe Keramik die Braunsteinglasur aufgetragen und dann nur einmal gebrannt. Die Glasur dringt in die Ritzen und erzeugt eine schöne Maserung. Die Töpferware ist beige/braun und passte gut in den Garten.
Die Materialkosten werden mit dem Dozenten verrechnet. Für Familien geeignet.

freie Plätze Sommerkurs: Töpfern im Atelier (N210.09)

( ab Mo., 15.8., 17.30 Uhr )

Eine Woche haben Sie Zeit, sich auf die Arbeit mit Ton einzulassen. Dabei können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen... Direkt in der Werkstatt der Dozentin lernen Sie das sichere Aufbauen formschöner Gefäße, die Herstellung eigener Stempel und vor allem das Aufbringen verschiedenster Dekorationen mittels Techniken wie Ritzen, Ausschneiden, Malen und Aufmodellieren. Nur Mut, vielleicht entstehen sogar ein Teeservice oder andere besondere Kreationen. Das Material wird bei der Dozentin verrechnet. Kinder ab 10 Jahre können gern mit den Eltern kommen.

Seite 1 von 1



Login für Stammhörer

Noch kein Stammhörer?

Login-Daten anfordern!

Kontakt

Volkshochschule Frankfurt (Oder)

Gartenstraße 1
15230 Frankfurt (Oder)

Tel.: +49 335 54 20 25
Fax: +49 335 500 800 20
E-Mail: buero@vhs-frankfurt-oder.de

Öffnungszeiten des Büros

Während des Semesters

Montag - Donnerstag
10:00 - 19:00 Uhr
Freitag
10:00 - 12:00 Uhr

In den Ferien (Land Brandenburg)

Montag und Donnerstag
10:00 - 16:00 Uhr
Dienstag
10:00 - 19:00 Uhr

VHS
Frankfurt Oder
Grundbildung
ich will deutsch lernen
ich will lernen